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Wer wird Millionär: Kandidat schafft es bis zur Millionenfrage

Günther Jauch bei "Wer wird Millionär?" auf RTL.
Günther Jauch musste am Montagabend zusehen, wie der Kandidat durch seine Frageleiter spaziert.Bild: RTL / Guido Engels

Kandidat kommt fast bis zur Million – doch dann kommt diese Geld-Frage

14.04.2026, 11:1714.04.2026, 16:25

Vor sechs Jahren konnte ein Kandidat bei Günther Jauch zuletzt die Million abräumen. Nun hätte Tom Wollnik in dessen Fussstapfen treten können. Dieser schaffte es am Montag nämlich immerhin bis zur Millionenfrage, bevor die Sendezeit von «Wer wird Millionär?» endete.

Dennoch möchten wir euch die wunderbare Frageleiter des 28-jährigen Software-Entwicklers nicht vorenthalten. Um bis zur Millionenfrage vorzudringen, braucht es nämlich ein ziemlich breites Allgemeinwissen. Bei der Geografiefrage kann Wollnik noch geschickt kombinieren, bei der Sportfrage hingegen ist der Berliner etwas überfordert.

Als er die Antworten sieht, meint Wollnik: «Cristiano Ronaldo spielt ja in Spanien.» Günther Jauch verzieht das Gesicht und korrigiert: «Der spielt in Saudi-Arabien.» Also nimmt der Kandidat den Telefonjoker, der ihm die richtige Antwort verrät. Der Kandidat schafft es immer wieder, seine Joker geschickt einzusetzen und angelt sich damit durch die Frageleiter.

Zockt sich Wollnik zur Million?

Was er aber auch mitbringt: eine grosse Portion Mut. Bei dieser exzellenten Frage für 500'000 Euro zum Beispiel:

500'000 Euro: Welches Unternehmen war 2024 mit über zwei Millionen Angestellten der grösste private Arbeitgeber der Welt?
An dieser Umfrage haben insgesamt 8927 Personen teilgenommen

Der Software-Entwickler glaubt, die richtige Antwort vor ein paar Jahren gehört zu haben. Infrage kommen tatsächlich nur zwei der aufgeführten Unternehmen. Wollnik setzt alles auf eine Karte, zockt und setzt tatsächlich auf die richtige Antwort!

Als Günther Jauch die frohe Botschaft verkündet, muss der 28-Jährige erst einmal durchatmen. Was er denn mit dem Geld machen wolle, fragt Jauch zur Zerstreuung. Die Antwort dürfte das Vitra Design Museum in Basel freuen: «Ich will mit dem Geld nach Basel ins Möbelmuseum und mir dort etwas Inspiration holen.» Ein Teil des Gewinns wäre also in die Schweizer Wirtschaft geflossen.

Leider bricht der Kandidat seine Zelte ab, als er die Millionenfrage hört, wie deutsche Medien übereinstimmend berichten. Wie hättest du dich an seiner Stelle geschlagen? Teste dich hier:

15 Fragen
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Schaffst du es bis zur Millionenfrage?

Probiere dich hier an der Frageleiter aus!

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