Schweiz
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Alle zwei bis drei Sekunden ein Auto: Wie der Aargau die Autobahnen ausbaut

Der Ausbau der A1 im Aargau ist erst 2040 ein Thema. Mit einem Trick macht der Kanton die Strasse trotzdem breiter – zumindest ein bisschen.

Fabian Hägler / az Aargauer Zeitung



«Ummarkierung Aarau Ost-Birrfeld» steht auf der weissen Baustellentafel an der A1 – was unspektakulär klingt, ist ein grösseres Projekt, um den Verkehr auf der Autobahn flüssiger zu machen. Konkret werden die Ein- und Ausfahrten bei den drei Anschlüssen Aarau Ost, Lenzburg und Mägenwil verlängert. Bisher waren diese zwischen 100 und 260 Meter lang, was in den Stosszeiten zu stockendem Verkehr bei Einfahrten und Rückstau auf die Autobahn bei Ausfahrten führte.

Autobahn Aargau Ausfahrt

Die blaue Tafel zeigt: Schon mehrere hundert Meter vor dem Anschluss Lenzburg können Autofahrer nach rechts auf den Pannenstreifen schwenken.  Bild: aargauer Zeitung/Chris Iseli

Neu beträgt die Länge der Einfahrten bis zu 700 Meter, jene der Ausfahrten bis zu 1.3 Kilometer, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten. Das heisst: Die Autofahrer schwenken vor der Ausfahrt deutlich früher nach rechts, ein Teil des bisherigen Pannenstreifens dient als zusätzliche Spur. Bei der Einfahrt auf die A1 werden die Autos auf einer längeren Strecke, ebenfalls auf dem bisherigen Pannenstreifen, parallel zur Autobahn geführt.

Alle drei Sekunden ein Auto

Dass eine Ausfahrt angepasst wird, ist im Aargau nicht neu. Bereits im Jahr 2009 ist beim Anschluss Aarau West der Ausfahrtsstreifen aus Fahrtrichtung Bern um 160 Meter verlängert worden, wie Esther Widmer, Sprecherin der Filiale Zofingen des Bundesamts für Strassen, sagt.

Von den laufenden Verlängerungen verspricht sich das Bundesamt eine Optimierung des Verkehrsflusses, mehr Sicherheit und eine Reduktion der Staugefahr während der Stosszeiten. Dann ist die Belastung der Anschlüsse im Aargau beträchtlich, insbesondere in Aarau Ost fährt alle zwei bis drei Sekunden ein Auto auf die A1 oder verlässt die Autobahn.

Etwas weniger dicht ist der Verkehr in Lenzburg oder Mägenwil, dort wird zu Stosszeiten etwa alle fünf Sekunden ein Auto registriert. Insgesamt verkehren auf dem Abschnitt, wo die Ein- und Ausfahrten verlängert werden, rund 87 000 Fahrzeuge pro Tag.

Keine weiteren Verlängerungen

Faktisch wird ein gewisser Teil der A1 im Aargau damit sechsspurig – den echten Ausbau des gesamten Abschnitts plant der Bund erst ab 2040. Gleich mehrere Vorstösse aus dem Aargau, die einen früheren Ausbau oder eine Umnutzung der Pannenstreifen als zusätzliche Fahrspur verlangten, sind in Bern gescheitert. Und auch weitere Verlängerungen von Ein- und Ausfahrtsstreifen sind im Aargau derzeit nicht geplant, wie Widmer sagt.

Auch das laufende Projekt ist noch nicht abgeschlossen, die Bauarbeiten ziehen sich vom Juli bis in den November hinein. Warum dauert eine auf den ersten Blick simple Ummarkierung ein halbes Jahr? Widmer erklärt: «Weil die Arbeiten mehr als nur die Ummarkierungen beinhalten.»

Zwar müssen die Pannenstreifen nicht verstärkt werden, doch Teil des Projekts, das insgesamt 2.6 Millionen Franken kostet, sind auch die Instandsetzung und Verstärkung der Schächte im Bereich des Pannenstreifens, die Ergänzung der Signalisationen und die Versetzung von Notrufsäulen. Neben den Anschlüssen Aarau Ost, Lenzburg und Mägenwil wird auch die Verzweigung Birrfeld neu gestaltet.

Zudem werden die Bauarbeiten an den einzelnen Anschlüssen laut Esther Widmer nicht miteinander, sondern nacheinander ausgeführt. So dauern die Arbeiten zwar insgesamt etwas länger, dafür könne eine lange Baustelle über die ganze Strecke vermieden werden.

Keine grossen Maschinen nötig

Vielen regelmässigen A1-Benutzern ist aufgefallen, dass bei den Ausfahrten tagelang Absperrungen standen, aber niemand arbeitete. Zudem galt phasenweise beinahe auf der ganzen Strecke zwischen Aarau Ost und Mägenwil ein Tempolimit von 80 km/h, das mittels elektronischer Anzeigen auch in der Nacht bei wenig Verkehr signalisiert wurde.

Was für die Autofahrer auf den ersten Blick unverständlich wirkt, erklärt Esther Widmer vom Bundesamt für Strassen so: «Für all die Arbeiten werden keine grossen Baumaschinen benötigt. Daher sind tagsüber meist keine Bauarbeiter und auch keine Maschinen auf der Baustelle zu sehen.»

Um die Verkehrsbehinderungen möglichst gering zu halten, würden einige Arbeiten, die einen Spurabbau nach sich ziehen, nachts ausgeführt. Zur Höchst- geschwindigkeit im Baustellenbereich sagt Widmer: «Die Fahrstreifen sind verengt und verschwenkt, was eine Temporeduktion auf 80 km/h nach sich zieht.» (aargauerzeitung.ch)

So, mal schauen, wie gut du die Verkehrsregeln kennst …

Quiz
1.Betrunken Velofahren ist grundsätzlich verboten.
Ja, das stimmt. Es darf nicht ein einziger Tropfen Alkohol konsumiert werden.
Falsch. Im Gegensatz zum Auto darf ich auf dem Velo so viel trinken wie ich will.
Falsch. Ich darf als Velofahrer ein bisschen Alkohol trinken, aber nicht zu viel.
2.Fallbeispiel: Robert ist Student. Um sein Studium zu finanzieren, vertickt er ab und zu Drogen. An einem Freitagmorgen kontrolliert ihn ein Polizist in einem Park. Er muss blasen. Die Atem-Alkoholkontrolle ergibt einen von Wert 0,9 Promille. Nebst einer kleineren Menge Marihuana trägt er fünf Gramm Kokain und zwölf Ecstasy-Pillen auf sich. Kann ihm der Fahrausweis abgenommen werden?
Extasy
Auf jeden Fall. Robert ist seinen Fahrausweis auf der Stelle los.
Er fährt ja nicht Auto. Er kann seinen Check behalten.
3.Fallbeispiel: Stefanie und Gilbert sitzen auf ihrem Sofa, trinken Wein und gucken TV. Das Paar durchlebte schon bessere Zeiten. Mehr als einmal haben sie sich von einander getrennt und sind wieder zusammengekommen. In den letzten Tagen haben sie sich oft gestritten. Nach der dritten Flasche Wein kommt es auch an diesem Abend wieder zu einer Auseinandersetzung. Wegen des Lärms alarmieren die Nachbarn die Polizei. Diese rückt wegen häuslicher Gewalt aus. In der Wohnung fällt den Polizisten auf, dass Gilbert getrunken hat. Weil die Polizisten das Gefühl haben, es könnte nicht das erste Mal sein, dass Gilbert zu tief ins Glas geguckt hat, ordnen sie einen Bluttest an. Dieser fällt hoch aus. Verliert Gilbert nun seinen Fahrausweis?
Wein
Ja, Gilbert muss seinen Fahrausweis abgeben.
Nein, Gilbert darf sich weiter in sein Auto setzen.
4.Seit wann gibt es Via Sicura?
Seit dem 15. Juni 2012.
Seit dem 4. Oktober 2012.
Seit dem 1. Juli 2013.
Seit dem 1. Januar 2014.
Seit dem 1. Juli 2014.
5.Fallbeispiel: Annette trinkt den ganzen Abend. Danach isst sie einen Kebab, trinkt ein Mineralwasser und schwingt sich aufs Rad. Sie kommt in eine Kontrolle und muss blasen. Die Atem-Alkoholkontrolle ergibt einen Wert von 1,8 Promille. Ist sie ihren Führerschein los?
Velofahrer nehmen an der Demonstration
KEYSTONE
Ja. Autofahren ist für Annette für eine Weile vorbei.
Nein. Sie behält ihren Fahrausweis.
6.Welche Regelung ist durch die Verschärfung von Via Sicura vom 1. Juli 2014 in Kraft getreten?
Ab 0,5 Promille auf dem Velo verliere ich den Ausweis.
Ab 0,8 Promille auf dem Velo bekomme ich ein Velofahrverbot aufgebrummt.
Obligatorische Anordnung einer Fahreignungsuntersuchung bei Fahren in angetrunkenem Zustand mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr.
7.Fallbeispiel: Daniel fährt zwei Tage und zwei Nächte nachdem er gekifft hat mit dem Auto zur Arbeit und gerät in eine Polizeikontrolle. Die Polizei macht einen sogenannten Vortest auf Betäubungsmittel. Daniel muss also einen Urintest abgeben. Der Test ist positiv, es folgt ein Bluttest. Muss er seinen Fahrausweis abgeben?
ZUR BEKANNTGABE DER RESULTATE DER NEUSTEN STUDIE DER STIFTUNG SUCHT SCHWEIZ, AM MONTAG, DEM 23. MAERZ 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Vom 1. bis am 3. April hat die Hanfmesse Cannatrade in den BEA Hallen, fuer zahlreiche Interessenten ihre Tore geoeffnet. Zahlreiche Artikel aus Hanf werden angeboten, und natuerlich wird gekifft, am Samstag, 2. April 2005 in Bern. (KEYSTONE/Edi Engeler)
KEYSTONE
Sicher. Daniel verliert seinen Ausweis für bestimmte Zeit.
Nein. Daniel kann seinen Führerschein behalten.
8.Kann die Polizei ein Velofahrverbot aussprechen?
Ja, das gibt es.
Nein. Ein solches Verbot könnte ja gar nicht durchgesetzt werden.
9.Fallbeispiel: Pascal ist mit seinen Freunden im Ausgang. Auf dem Weg nach Hause gerät er in eine Demonstration. Die Polizei rückt an und verhaftete mehrere Leute. Auch Pascal. Er muss blasen. 1,9 Promille hat er intus. Es ist nicht das erste Mal, dass Pascal alkoholisiert in eine Kontrolle gerät. Kann ihm als Fussgänger der Auto-Fahrausweis weggenommen werden?
Die Polizei verhindert einen Umzug auf der Langstrasse, nach einer Solidaritaetsdemo fuer Fluechtlinge auf dem Helvetiaplatz in Zuerich, am Samstag, 5. September 2015. Die Kundgebung als Ausdruck der Solidaritaet mit dem Fluechtlingsdrama in Europa wurde aus den Reihen von Kunstschaffenden des Kulturplatzes Basislager organisiert. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)
KEYSTONE
Ja.
Nein.
10.Sind im Kanton Zürich letztes Jahr Velofahrverbote ausgesprochen worden?
Ja, 248.
Nein.
Ja, 44.
11.Fallbeispiel: Simon feiert die ganze Nacht in einem Club. Er trinkt richtig viel, was er sonst nie tut. Früh am Morgen spaziert er nach Hause und fällt hin. Die Polizei findet ihn, hilft ihm auf und macht eine Atem-Alkoholkontrolle. Er ist mit 2,6 Promille unterwegs. Darf er seinen Ausweis behalten?
Frei und unbesiegbar durch Alkohol? Schnell wird daraus ein Zuviel und das Auftreten wird peinlich, traurig oder gar gefaehrlich.Ist man einmal im Sog der Sucht, ist es schwer, die Kontrolle zurueck zu gewinnen. Die Anonymen Alkoholiker bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Weiterer Text ueber ots und www.presseportal.ch/de/nr/100007968 (PPR/obs/Anonyme Alkoholiker Schweiz)
PPR
Ja, er behält seinen Führerausweis.
Nein, er ist sein Billett los.
12.Kann einem Velofahrer, der mit 2,5 Promille erwischt wird, der Ausweis sofort entzogen werden?
Ja, vorsorglich.
Sicher nicht.

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    Alle Leser-Kommentare
  • dorfne 22.09.2017 08:50
    Highlight Highlight Hab gehört, dass eine der Hauptgründe für Staus Autofahrer sind, die langsamer fahren, als die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit. "Hauptschuldige" sind wohl die Lastwagen. Und natürlich Baustellen mit gesperrten Spuren. Ev. wäre eine sep. Lastwagenspur rechts vom Pannenstreifen mit wesentlich tieferer Höchstgeschwindigkeit als 130 km/h sinnvoll. Wer die Geschwindigkeit nicht einhält (digitale Geschwindigkeitsmessung) und dadurch Stau verursacht, kriegt eine Busse, die weh tut
  • Pirat der dritte 21.09.2017 15:20
    Highlight Highlight Um dem Verkehrswachstum gerecht zu werden, muss die A1 auf 4 Spuren je Richtung ausgebaut werden. Mit der Elektrifizierung fällt auch jedes Öko- Argument. Den Aargau bei zwei Spuren zu belassen, ist Berner Schikane. Dank Verkehr gibt es Wohlstand, können Menschen auf dem Land und in den Bergen leben. Der rasche Ausbau von Bahn und Strasse ist die Lebensader von morgen.
    • andrew1 22.09.2017 11:46
      Highlight Highlight Insbesondere der abschnitt zwischen lyssach und grauholz sollte 3 spuren pro richtung betragen. Grauholz ist dann 3-spurig und anschliessend hat es insgesammt 4 spuren( 2 nach freiburg, 2 nach thun) Wenn ich sehe wie gewaltig der rückstau jeden morgen bei der auffahrt lyssach richtung bern ist.
  • Konda2 21.09.2017 12:28
    Highlight Highlight Die prekärste Ausfahrt ist Aarau-West (Kölliken) Richtung Bern abends, dort gibt regelmässig Rückstau und Unfälle wegen zu kurzer Ausfahrt. Es wäre ein Klacks diese zu verlängern (1000m vorher ein Schild montieren) jedoch wird dort nichts unternommen!
  • Dominik Treier 21.09.2017 11:02
    Highlight Highlight Ich bin ja sonst eher politisch links eingestellt aber ich kann diesen Mist von mehr Strassen = mehr Verkehr schon lange nicht mehr hören... Wenn ich mein Auto brauche um zur Arbeit zu kommen weil ich in einer schlechten Lage wohne dann brauch ich es... Es wohnt nicht jeder in der Stadt mit 5 Minuten Takt... Also statt ständig als ÖV-Benutzer über die Strasse zu wettern lieber Strassen wo nötig ausbauen und so Staus vermeiden, die auch viel Geld kosten und Umweltfreundlichere Fahrzeuge und Mitfahrdienste fördern, wie auch den ÖV... Es braucht Strassen und ÖV gleichermassen...
  • Lumpirr01 21.09.2017 11:00
    Highlight Highlight Ja, die Verschiebung des Ausbaus auf 2040 wird spätestens nach der Eröffnung des neuen Gubrists zu einem Kollaps führen. Man beachte, dass sogar die SP - Ständerätin Bruderer einen sofortigen Ausbau fordert. Im Gegensatz zum Weg von der Region Solothurn Richtung Romandie mit 2 und 3 Achsen gibt es hier nur diesen Weg!! Wann realisieren die feinen Parlamentarier diesen Umstand in Bern??
  • Admiral Adonis 21.09.2017 10:20
    Highlight Highlight mehr Strassen = mehr Verkehr

    weniger Strassen = mehr Verkehr
    • reaper54 21.09.2017 10:30
      Highlight Highlight Mehr Bevölkerung = mehr Verkehr
  • Pitsch Matter 21.09.2017 09:54
    Highlight Highlight 😦 Ausbau 2040...!? Will der Bund die schweizer Wirtschaft aufs Spiel setzen?
  • äti 21.09.2017 09:38
    Highlight Highlight Ich bin für Rückbau.
  • Matrixx 21.09.2017 08:35
    Highlight Highlight Die verlängerte Einfahrt ist zwar eine tolle Idee, aber nicht so sinnvoll wie gedacht.
    Ich fahre jedem Morgen in Mägenwil auf die Autobahn. Im besten Fall könnte man auf dem Beschleunigungsstreifen locker auf 200 km/h beschleunigen. Im Normalfall ist dort aber ein langsam beschleunigender Lastwagen, der trotzdem eine Autokolonne hinter sicher hat und die alle mit höchstens 80 km/h am Ende des Streifens auf die Autobahn auffahren...
    • kobL 21.09.2017 11:28
      Highlight Highlight Immerhin kann dann der Lastwagen auf 80 km/h beschleunigen und alle dahinter haben genug Zeit, sich eine Lücke zu suchen. Obwohl die meisten das Reissverschlussprinzip sowieso nie begriffen haben..
  • Raphael Stein 21.09.2017 07:43
    Highlight Highlight ...mehrere Vorstösse,... sind in Bern gescheitert.

    Warum eigentlich?
    Ist Bern auf allen Ohren taub oder was.
    • Amboss 21.09.2017 08:08
      Highlight Highlight Vermutlich weils nichts bringt. Baut man zwischen Oftringen und Birrfeld auf sechs Spuren aus, staut es einfach am Baregg, wo es auch sechsspurig weitergeht.

      Oder auf dem Kantonsstrassennetz, das den zusätzlichen Verkehr jetzt schon häufig nicht bewältigen kann.

      Kommt dazu, dass auf der Autobahn der Verkehr an 22 von 24 Stunden am Tag flüssig ist.
    • MasterPain 21.09.2017 08:50
      Highlight Highlight Mehr Strassen = mehr Verkehr
    • Eskimo 21.09.2017 10:24
      Highlight Highlight @EvilBetty
      Mehr Zuwanderung=mehr Verkehr.
      Nicht nur auf den Strassen
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