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epa07041034 Regina Fuhrer-Wyss, president of the Swiss small farmers association (L) and Maya Graf, Co-President of the initiative committee and national councillor of the Green Party of Switzerland (R) at the voting ceremony of the committee 'Yes to the Fair Food Initiative' in the auditorium of the venue Progr, in Bern, Switzerland, 23 September 2018. Swiss voters are voting on the day, on the Fair Food Initiative. The initiative wants only food and feed from a sustainable, environmentally and animal-friendly production.  EPA/PATRICK HUERLIMANN

Regina Fuhrer-Wyss (links) und Maya Graf, beide Befürworterinnen der Fairfood-Initiative, müssen eine herbe Niederlage einstecken.  Bild: EPA/KEYSTONE

«Die Suppe ist noch nicht ausgelöffelt» – Maya Graf gibt sich kämpferisch

Beide Agrar-Initiativen wurden deutlich abgeschmettert. Wieso die Food-Debatte für Maya Graf, Co-Präsidentin des Fair-Food-Komittees, noch lange nicht zu Ende ist und wie sie sich den deutlichen Röstigraben erklärt, erzählt sie im Video. 



Ein Röstigraben ist es nicht, aber eine Röstifurche: Die Westschweizer Kantone offenbarten in den Abstimmungen gegenüber den beiden Agrarinitiativen mehr Sympathien als die Deutschschweizer. Waadt, Genf, Neuenburg und Jura stimmten dafür.

In der Waadt und in Genf stimmten fast 64 Prozent für die Fair-Food-Initiative, bei der Initiative für Ernährungssouveränität waren es etwas weniger. Im Jura und in Neuenburg lagen die Anteile an Ja-Stimmen etwas tiefer, aber immer noch deutlich über 50 Prozent.

Maya Graf, Co-Präsidentin des Fair-Food-Komittees, freut's – trotz der deutlichen Niederlage. Aussenreporter William Stern hat die Grüne Nationalrätin gefragt, wie es nun weitergeht und was der Grund für den deutlichen Röstigraben ist: 

Interview mit Maya Graf, Teil 1: 

Video: watson/William Stern

Teil 2:

Video: watson/William Stern

(ohe)

«Die Landwirtschaft kostet die Schweiz jährlich 20 Mrd.»

Video: srf

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