Schweiz
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epa05201025 Swiss Federal Councillor and Foreign minister Didier Burkhalter (R) and Nigeria's Attorney-General and Minister of Justice, Abubakar Malami (L) sign a letter of intent for the repatriation of Nigeria's looted funds from Switzerland at the presidential villa in Abuja, Nigeria, 08 March 2016. Switzerland's Foreign minister Didier Burkhalter is on an official visit to Nigeria.  EPA/DEJI YAKE

Dider Burkhalter unterzeichnet Erklärung zur Rückgabe von Abacha-Geldern.
Bild: DEJI YAKE/EPA/KEYSTONE

Schweiz erstattet Nigeria 321 Millionen Dollar zurück



Die Schweiz soll rund 321 Millionen Dollar des ehemaligen nigerianischen Machthabers Sani Abacha an Nigeria zurückerstatten. Um die Rückgabe zu regeln, hat Bundesrat Didier Burkhalter am Dienstag mit Nigerias Justizminister eine Absichtserklärung unterzeichnet.

Die Unterzeichnung des Dokuments in der nigerianischen Hauptstadt Abuja sei ein wichtiger Schritt zur Rückgabe der Gelder, teilte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mit.

«Der Kampf gegen die Korruption ist eine der Prioritäten der Schweiz», sagte Burkhalter laut der Mitteilung. Die Rückgabe wird überwacht von der Weltbank - damit soll sichergestellt werden, dass die Gelder wie vorgesehen sozialen Programmen für die nigerianische Bevölkerung zu Gute kommen.

Im Vorfeld von Burkhalters Besuch in Nigeria haben mehrere nigerianische und schweizerische NGO's, darunter die Erklärung von Bern, davor gewarnt, dass frühere an Nigeria zurückbezahlte Gelder versickert seien. Für die 321 Millionen Dollar fordern sie deshalb die Einrichtung eines speziellen Fonds unter Einbezug von NGO's.

Sani Abacha hatte das westafrikanische Land von 1993 bis zu seinem Tod 1998 regiert. Bereits vor rund zehn Jahren hatte die Schweiz laut EDA-Mitteilung rund 720 Millionen Dollar des Machthabers an Nigeria zurückbezahlt.

Die Gelder, um die es nun geht, lagen ursprünglich auf Luxemburger Konten, wurden aber von der Genfer Justiz konfisziert. Die Rückerstattung erfolgt im Rahmen eines Abkommens, das im Juli 2014 zwischen Nigeria und der Familie Abacha geschlossen wurde. Vor rund einem Jahr hatte die Genfer Justiz angekündigt, die Gelder zurückgeben zu wollen.

Hilfe für Boko-Haram-Opfer

Bundesrat Burkhalter traf sich auch mit seinem nigerianischen Amtskollegen Geoffrey Onyeama und dem Vize-Präsidenten Yemi Osimbajo. Mit ihnen sprach er unter anderem über Menschenrechts- und Flüchtlingsfragen sowie die Sicherheitspolitik in der Region.

Im Norden des Landes hat die Terrorgruppe Boko Haram, welche dort einen islamistischen Staat errichten will, rund zwei Millionen Menschen vertrieben. Die Schweiz unterstütze die humanitäre Hilfe für die Vertriebenen, schreibt das EDA.

Aber auch wirtschaftlich will sich die Schweiz im wirtschaftsstärksten Land Afrikas engagieren. Burkhalter wollte am Dienstagabend ein neues Generalkonsulat in der Wirtschaftsmetropole Lagos eröffnen. Das Konsulat soll Schweizer Unternehmen helfen, die in Nigeria Fuss fassen wollen. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Paco69 08.03.2016 18:27
    Highlight Highlight Solange die korrupten afrikanischen Eliten ihre Gier im Ausland mit ausländischen Produkten stillen können, wird sich nichts ändern. Erst wenn sie auf Produkte in ihrem Heimantland angewiesen sind, wären sie plötzlich an Entwicklung interessiert bzw. gebunden.
    So gesehen sind alle Länder und dort insbesondere alle Gewinner der Luxussucht mit Schuld an dem Siechtum vieler Afrikaner. Aber Geschäft ist Geschäft.
    Ausserdem, wenn so ein Despot mit Entwicklungsgeldern aus den USA oder Europa die westliche Industrie unterstützt, umso besser. Oder anders gesagt: Subventionen über viele Ecken.
    • Paco69 08.03.2016 18:48
      Highlight Highlight 2)
      Reiche afrikanische Korrupte und Kriegsverbrecher sind im Westen zum Einkauf immer willkommen. Die Würde des Menschen ist eine Funktion seines Vermögens. Und da die Würde des Menschen unantastbar ist, ist auch sein Vermögen unantastbar.
  • Sheez Gagoo 08.03.2016 18:03
    Highlight Highlight Das sind meine Millionen!
    Ein nigerianischer Prinz hat mir die vererbt! Das hat er in einer e-Mail geschrieben!
    • Joseph Dredd 09.03.2016 07:08
      Highlight Highlight :)
      Benutzer Bild
  • Joseph Dredd 08.03.2016 16:13
    Highlight Highlight Diese Gelder fliessen ja doch nur gleich wieder zurück in die Kässeli einiger Diplomaten im nigerianischen Regierungsapparat. "NGO-Überwachung" hin oder her.

So offen hat man Breel Embolo noch selten gehört: «Das machen andere 22-Jährige nicht»

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Breel Embolo, Sie sind seit rund einem Jahr Papa. Wie haben Sie sich seither verändert?Die Geburt meiner Tochter hat sicher sehr, sehr viel …

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