Schweiz
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Unfall mit Armee-Lastwagen  – 2 Schwerverletzte

16.07.18, 10:07 16.07.18, 15:23


In Linden BE ist am Montagmorgen ein Militärfahrzeug mit 19 Armeeangehörigen verunfallt. Zwei Männer wurden schwer, vier mittelschwer und die übrigen 13 leicht verletzt. Noch unklar ist, weshalb das Fahrzeug von der Strasse abkam und sich überschlug.

Der Zug mit 2 Unteroffizieren und 17 Rekruten war um 7.30 Uhr von der Kaserne im Jassbach losgefahren, um in Thun eine Schiessausbildung zu absolvieren, wie das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mitteilte.

Video: srf

Auf Gemeindegebiet von Linden BE kam das Fahrzeug von der Strasse ab und überschlug sich. Dabei wurde ein Armeeangehöriger schwer am Kopf verletzt. Er wurde per Helikopter ins Spital geflogen. Ein zweiter Mann wurde mit Verdacht auf Rückenverletzungen hospitalisiert. Vier weitere Personen wurden mittelschwer verletzt, und die übrigen 13 Fahrzeuginsassen kamen mit leichten Verletzungen davon.

Bilder von Leserreportern auf Onlineportalen zeigen das Transportfahrzeug nach dem Unfall auf der Seite liegend auf einer Wiese neben der Strasse. Inzwischen wurde das Fahrzeug für die Untersuchung aufgerichtet, wie Bilder der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zeigen. Vor Ort hat der militärische Untersuchungsrichter seine Arbeit aufgenommen.

Die Armeeangehörigen sind in der Kaserne Jassbach stationiert, wo sie am 25. Juni die Rekrutenschule als Funkaufklärer begonnen haben. Am Steuer des Unfallfahrzeuges sass ein ausgebildeter Fahrer, der kurz vor Abschluss seiner RS-Zeit stehe, wie VBS-Sprecher Daniel Reist auf Anfrage präzisierte.

Die betroffene Truppe werde vor Ort betreut, heisst es in der VBS-Mitteilung weiter. Die Strasse blieb bis am Montagmittag gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. (cma/sda)

Linden liegt neben Konolfingen

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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72
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72Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • coronado71 17.07.2018 04:06
    Highlight Das liegt evtl. gar nicht so sehr am Fahrer und der kurvigen Strecke. Der Iveco "Trakker" AT-N 190T4 hat einen modularen Aufbau für die Nutzlast/Ladebrücke. Die verhält sich anders als bei einem 6DM oder 10DM - und es wird von der Armee alles mögliche draufgebaut u. transportiert. "Modulares System" und günstig in der Anschaffung. Wenn der Armeesprecher sagt, der Fahrer wäre erfahren, mag das stimmen. Aber ob er Erfahrung hat, einen LKW mit modularem Ladesystem zu fahren... ?
    Der Fahrzeugtyp und die Ausbildung ist das Problem.
    5 9 Melden
    • MeineMeinung 17.07.2018 11:09
      Highlight Das stimmt so nicht ganz. Der 5.5t GL (Unfallfahrzeug) hat wie der 9.5t GL einen Geländeaufbau welcher sich relativ zum Chassis drehen kann. Der 7t und 13t haben einen C625 Truppenaufbau mit Twistlock-system und der 12t HEBU einen Fixaufbau. Der 6x6 WLS und 8x8 WLS ein Hakengerät. Also nicht Modular. Zudem werden die Fahrstunden auf einem IVECO Stralis durchgeführt und zusätzliche Fahrausbildungen auf allen Fahrzeugtypen gemacht (Steyr, IVECO alt und NLG) 6DM bzw. 10DM werden nur bei entsprechender Truppeneinteilung ausgebildet. Der Fahrer hatte zu genüge Erfahrung mit den Lastwagen
      3 0 Melden
  • MGPC 16.07.2018 22:22
    Highlight Frage an alle Armeegegner: Ich bin mir bewusst dass ein Krieg gegen die Schweiz aussichtslos zu Gewinnen wäre. Gehen wir aber mal von höherer Gewalt aus. Naturkatastrophen, Wasser.- Hungersnot, Blackout ect. Logische Folge: Panik = Gewalt = Plünderung. Polizei versagt. Übrige Mittel zum Schutz der Bevölkerung? Ja wer ist denn da noch wenn die Armee nicht wäre.
    Unsere Soldaten werden in 1. Linie auf solche Szenarios vorbereitet und ausgebildet. Ich bin mir sicher das der grösste Teil seinen Rechtssinn behält und uns beschützen wird. In diesem Sinne FORTIS FORTUNA ADIUVAT
    22 27 Melden
    • Demo78 16.07.2018 23:30
      Highlight Auf diesen Kommentar kann ich leider nicht Reagieren wie mir zumute ist.
      Du kannst aber sicher sein das die Armee die erste Instanz sein wird die Auseinanderbricht bei extremst Situationen.
      18 14 Melden
    • Jimmy :D 16.07.2018 23:57
      Highlight Ich weiss nicht genau was du im Militär gelernt hast ich habe gelernt die Nationalhymne zu singen, meine Schuhe zu putzen und ein Bisschen VBA zu machen ;)

      26 10 Melden
    • Bruno S. 88 17.07.2018 08:21
      Highlight Warum gehst du davon aus dass die Polizei versagt die Armee aber nicht?
      8 4 Melden
    • zsalizäme 17.07.2018 09:35
      Highlight @MGPC Insbesondere bei Naturkatastrophen und Blackouts gibt es in der Schweiz den Zivilschutz, der extra für solche Fälle ausgebildet wird.
      1 3 Melden
    • MGPC 17.07.2018 10:03
      Highlight Weil die Polizei weder das Material noch die Personellen Mitel aufbringen kann um in solchen Situationen die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Unsere Armee hat schon immer gezeigt dass Sie bereit ist um zu helfen. Wir können froh sein dass es bei Nothilfe geblieben ist und nicht in Gewalt endete. Denn dann bin ich mir sicher wird eine gewisse autonome Gruppe die 1. sein um Chaos zu verbreiten.
      7 1 Melden
  • reaper54 16.07.2018 22:06
    Highlight Mh wenn die Angaben stimmen 15 Verkehrsunfälle vom Militär seit 2012 ist das, im Angesicht der gefahrenen Kilometer sowie das pro Tag ca. ein Mensch auf Schweizer strassen stirbt, verdammt wenig.
    29 5 Melden
  • Ass 16.07.2018 18:20
    Highlight Gute Besserungen den Verletzten. Sind diese Fahrzeuge in Friedenszeiten sinnvoll?
    Wir hatten mal in Bern einen Fahnenboogie und wurden dorthin mit Reisecars hingefahren! Warum wohl?!?!
    12 2 Melden
    • Silverstone 17.07.2018 07:15
      Highlight Weill man im PA TAZ nicht im LKW fahren darf ;)
      6 0 Melden
    • Ass 17.07.2018 10:59
      Highlight Nein, denn da habe ich anderes erlebt! Und nochmals...
      0 0 Melden
  • Sammei 16.07.2018 18:15
    Highlight Bei einem militärischen Personentransport mit einem IVECO und einer C 625 Trp Ladebrücke (ca. 15m2) darf man 44 Personen transportieren. Somit hat jeder Soldat ca. 0.34m2 Platz. Im Vergleich muss gemäss der Tierschutzverordnung für den Transport von Rindern (80Kg - 150Kg) jedes Rind mindestens 0.40m2 Platz haben. Somit ist die Tierschutzverordnung strenger gereglt, als die Verordnung zum Transport von Soldaten.
    25 6 Melden
    • reaper54 17.07.2018 06:18
      Highlight Naja war auf jedenfall immer sehr bequem, bin jeweils eingeschlafen bevor das Kasernentor passiert war. Im gegensatz zu den SBB sitzen hatten sogar die Schultern genug Platz!
      9 1 Melden
  • miarkei 16.07.2018 16:42
    Highlight Kann mir jemand sagen, ab wann man von schweren, mittelschweren und leichten Verletzungen spricht? Hab mich das schon lange gefragt.
    11 1 Melden
  • Der_Andere 16.07.2018 15:31
    Highlight Sowas musste irgendwann passieren. Ich war selbst in grauer Vorzeit in Jassbach in der RS. Bin selbst zur Genüge in der Führerkabine und auf der Ladefläche von 6DM oder 10DM Lastwagen mitgefahren und erinnere mich noch gut an die Strassen dort. Ich hab mir damals oft beim Verschieben überlegt, wie gravierend ein solcher Unfall wäre.
    Es ist halt eher Richtung Oberland. Die Strassen sind eher schmal und der Verlauf kurvig. Und das die Militärlastwagen kaum was an Sicherheitsvorkehrungen bieten ist auch bekannt, auch wenn die Lastwagen inzwischen moderner sind.
    Alles Gute den Verletzten.
    84 7 Melden
    • Zap Brannigan 16.07.2018 21:08
      Highlight Ich habe als Fahrer eines 10DM Viehtransporters öfter überlegt, was wohl passieren könnte: 44 Mann mit Packung auf der Ladefläche. Bei einem Unfall, schon bei einer richtigen Notbremsung, wirbelt hinten alles durcheinander: Soldaten, Gewehre, Helme, Kochkisten,Teekisten. Ein richtiges Blutbad gäbe das. Aber kein Problem, sind ja nur Milizsoldaten. Die wachsen nach. Geld für vernünftige Transporte nicht.
      27 4 Melden
    • Demo78 16.07.2018 23:27
      Highlight @ Lucinda die Lastwagen dürfen nicht mehr für Personentransporte missbraucht werden.
      Die Armee hat einen riesigen Fuhrpark an tauglicheren Fahrzeugen vom Reisebus bis zu den neuen Mercedes Geländewagen (ehemals Puch).
      7 3 Melden
    • Der_Andere 17.07.2018 13:13
      Highlight @Lucinda

      Auch ich habe keine Musterlösung bereit. Sowohl die Männer und das Material müssen für gewisse Dinge verlegt werden. Das lässt sich nun mal nicht vermeiden.
      Trotzdem ist die momentane Methode mit Lastwagen zumindest für den Personentransport sehr risikoreich. Ich habe heute jetzt von 15 Unfällen in der Armee in den letzten 6 Jahren gelesen. Und vielleicht sollte man bei der nächsten Fahrzeugbeschaffung in Betracht ziehen für den Personentransport Alternativen zu finden. Denn ich persönlich fühlte mich nie wohl, auf diesen Ladeflächen. Praktikabilität ist dann halt die andere Frage.
      0 0 Melden
  • Seelengevögelt 16.07.2018 14:54
    Highlight Spekultiverweise war alles wie eh und je. Der Motfahrer ein übermüdeter leicht angetrunkener JUS Student mit der Truppe auf dem Ladedeck bestehend aus Chauffeuren, Mechanikern, Bäckern, Coiffeure und weiteren Handwerker. sowie angehenden Akademikern. Eben die beste und vor allem die schlauste Armee im mittelalterlichen Neandertal. Gute Besserung allen Beteiligten und Angehörigen.
    22 143 Melden
    • Patrik Hodel 16.07.2018 19:07
      Highlight Dieser Unfall ist kein Grund, gegen Soldaten zu schimpfen.
      Auch wenn es nicht zu Ihren Ansichten passt, es gibt tatsächlich Leute, die den Dienst ernst nehmen.
      Ihrer Aussage nach könnte man Sie ind die Kategorien "Trümmer" oder "Dienstverweigerer" einteilen.
      17 2 Melden
    • MeineMeinung 16.07.2018 19:47
      Highlight Solche Aussagen sind einfach nur unterste Schublade!
      13 1 Melden
    • Tugium 16.07.2018 21:18
      Highlight 🤦🏻‍♂️
      9 1 Melden
    • el heinzo 16.07.2018 23:04
      Highlight Sogar als überzeugter Pazifist und Kritiker jeder Armee, selbstverständlich auch der unsrigen, muss ich protestieren: Diese Einschätzung der Umstände ist hochgradig tendenziös, polemisch, und an den Haaren herbeigezogen.

      Ich hoffe, dass die Sicherheit dieser Transporte grundlegend überdacht, und letztlich die richtigen Lehren gezogen werden. Den Betroffenen allesamt gute Besserung.
      19 1 Melden
    • Demo78 16.07.2018 23:23
      Highlight Schicke uns Deinen Input reflektiert meine Erfahrungen im Militär ziemlich genau. Er kritisiert das System und nicht den einzelnen Soldaten bzw. Fahrer
      4 1 Melden
    • Seelengevögelt 17.07.2018 06:52
      Highlight @Demo. Danke. Du hast mein etwas zugespitzten Kommentar erfasst.

      War selbst Motorfahrer und in Linden stationiert vor bald 30 Jahren, als dort oben in der Umgebung noch die Geheimarmee samt Nachrichtendienst untergebracht waren.

      Keine das Milizsystem und weiss wie gefährlich LKW Fahrten sein können. Offenbar in dem Fall sogar ohne Beifahrer in Kabine, welcher mitschaut und "hilft".

      Glück, dass nichts schlimmeres passiert ist bei dem Unfall.
      3 0 Melden
  • walsi 16.07.2018 14:45
    Highlight Jetzt kommen sie wieder, die die solche Transporte als unagemessen empfinden. Dabei geht es garnicht um die Transporte sondern um die Armee generell, die sie als unnötig empfinden. Natürlich sind solche Unfälle Tragisch, aber Unfälle gehören zum Leben sie lassen sich nicht vermeiden, höchstens minimieren. Interessante wäre mal die Statistik zu den gefahrenen Kilometer und Anzahl Unfälle im Vergleich zum Privatverkehr.
    62 110 Melden
    • sidthekid 16.07.2018 15:33
      Highlight Nope. Geht mir nur um diese Art von Transporten. Schon mal da drin gesessen? Kein mulmiges Gefühl gehabt? Unfälle passieren, klar. Aber wenn bis zu 40 Personen auf der Ladefläche sitzen, ist nun mal das Verletzungsrisiko ungleich und unnötig höher.
      117 23 Melden
    • Demo78 16.07.2018 20:51
      Highlight Und die Fahrer sind nunmal keine Profis... hatte dies auch oft in den WK‘s, Fahrer die nur WK zu WK Lasti fahren.
      Von wegen Ruhezeiten, 6h am Stück (Pausenzeit nicht Schlafenszeit) dann noch ungewöhnlich viele physische Aktivitäten und ein monotoner Motor, gute Chancen für Sekundenschlaf. Ist mir im übrigen auch passiert, zum Glück ohne Unfall.
      23 2 Melden
    • Zap Brannigan 16.07.2018 21:18
      Highlight Das hättest Du wohl gerne. Ich war ObLt bei den Motf und bin alles andere als ein Armeegegner. Aber diese Vieh-Transporte auf offener Ladefläche sind schlicht und einfach birreweich gefährlich. Eines Tages überschlägt sich ein vollbesetztet 10DM mit 44 Leuten hinten plus zwei vorne und alle sind tot. Das ist nur aus Glück bisher nicht passiert. Und alle werden ganz überrascht sein.
      21 2 Melden
    • Mia_san_mia 16.07.2018 21:38
      Highlight Nein mir geht es nur um diese Transporte.
      9 1 Melden
  • riqqo 16.07.2018 14:45
    Highlight Diese Unfälle gehören tragischerweise dazu. Damit wir auf Instagram, Facebook und Snapchat unterhalten werden können, müssen Risiken eingegangen werden. Ich zahle diese Videos mit der WPE ja sozusagen gleich im 10-Jahres-Abonnement.


    Allen Beteiligten wünsche ich gute Besserung und schnelle Genesung. Dem Lenker viel Kraft für alle kommenden Gerichtstermine…
    15 57 Melden
    • MeineMeinung 16.07.2018 19:49
      Highlight Solche Aussagen sind einfach nur unterste Schublade!
      7 2 Melden
    • Mia_san_mia 16.07.2018 21:38
      Highlight Das gabs ja vor Instagram usw. nicht...
      9 0 Melden
  • Mia_san_mia 16.07.2018 14:27
    Highlight Diese Fahrten im Viehtransporter, habevich immer gehasst. Einfach ein unnötiges Risiko!
    99 18 Melden
    • Patrik Hodel 16.07.2018 19:08
      Highlight Ich wäre froh, wenn es sich um Viehtransporter handeln würde. Für die gelten nämlich strengere Gesetze.
      16 2 Melden
    • Demo78 16.07.2018 23:17
      Highlight 😂😂👍👍
      3 0 Melden
  • sendepause 16.07.2018 14:06
    Highlight Mich wundert es schon lange, dass es noch erlaubt ist, Soldaten so zu transportieren. In jedem Privatauto muss man auf der Rückbank angeschnallt sein, im Militär quetscht man die Leute einfach so hinten auf einen Lastwagen. Höchste Zeit, dass dies ändert, leider muss immer erst etwas schlimmes passieren...
    165 23 Melden
  • Pasch 16.07.2018 13:06
    Highlight Sieht für mich aus als obs nicht in einer Kurve passiert ist. War das vielleicht die Berüchtigte Vollbrems-Zusammrück Übung? Ein erfahrener Fahrer mit "Neulingen" beladen kommt mir spanisch vor.
    32 19 Melden
    • Bündn0r 16.07.2018 14:54
      Highlight Die Bilder zeigen nicht alles. Der LKW liegt keine 50m nach Ende einer Kurve. Den Brems/Reifenspuren nach hat er sehr wahrscheinlich in der Kurve das Heck verloren, schob Richtung Kurveninnenseite und har dann viel zu stark gegengesteuert, wurde nach aussen getragen und überschlug sich. In der Tagesschau am Mittag waren die Spuren gut ersichtlich. Überhöhte/nicht den Umständen angepasste Geschwindigkeit benötigt man aber auch für das...
      51 2 Melden
    • Turrdy 16.07.2018 18:00
      Highlight @Bündn0r Ich kenne diese Kurve, habe auch in Jassbach RS gemacht. Angegeben sind dort 80 km/h, aber diese Kurve schafft man mit einem Lastwagen, der 80 drauf hat, definitiv nicht. Sie sieht zwar harmlos aus, aber jedesmal (auch mit PW) denkt man mitte Kurve so: "Ouuuuuuh!" und Ende Kurve so: "Phui, knappi Sach!"
      Jassbach bildet keine eigenen Mötis aus (nur Duro bzw. C1), kann also gut sein, dass der Chauffeur die Strecke einfach nicht kannte!
      15 0 Melden
  • FyRn4d4 16.07.2018 12:58
    Highlight Ich kenne diese Strecke aus der RS nur allzu gut. Gibt gleich ein mulmiges Gefühl.. Ich hoffe die Viehtransporte werden nun endlich mal überdenkt..
    69 13 Melden
  • MeineMeinung 16.07.2018 12:57
    Highlight Es ist mir wirklich ein Rätsel warum wir im Jahr 2018 so noch Truppentransporte durchführt!! Sicherheitstechnisch ein absoluter Albtraum! Und wenn das schon gemacht wird, warum wird ausgerechnet ein Lastwagen mit Geländebereifung genommen, welcher weniger Haftung auf der Strasse hat. Sowas sollte entlich verboten werden!
    71 17 Melden
  • Jimmy :D 16.07.2018 12:28
    Highlight Jede Rekrutenschule das Gleiche...
    Schiessunfälle Autounfälle Panzerunfälle und jetzt noch ein Lastwagenunfall mit einigen Personen dabei.
    Die Schweizer Armee ist auf gut deutsch gesagt ein richtiger Saftladen!
    Diese ganze Alibiübung unser Land zu beschützen bringt gar nichts ausser Personen, Material und Landschaden...

    Wann wollen wir diese unproffessionelle Truppe endlich abschaffen und mal etwas Ernshaftes auf die Beine stellen?
    205 214 Melden
    • Bündn0r 16.07.2018 13:23
      Highlight Die ganzen PW, Velo und Fussgänger unfälle. Einfach verbieten und Transporte durch lizensiertes Fachpersonal bewältigen lassen!
      Die Armee macht abertausende von Km pro Tag und dabei geschehen natürlich auch Unfälle. AdAs sind ganz normale Menschen, und menschen machen Fehler in Autos. Egal ob in Grün oder in zivil. Sobald ein grünes Auto einen Unfall baut steht aber leider ein Leser bereit und zückt die Kamera.
      68 37 Melden
    • JayPi 16.07.2018 13:49
      Highlight Diese Unfälle gibt es in jeder Armee. Ich denke aber vor allem Auto- und Lastwagenunfälle sind im Militär eher die Seltenheit im Vergleich zur Zivilbevölkerung. In der Armee wird die Einhaltung der Ruhezeit und der 0.0‰ Regel sehr ernst genommen.
      73 17 Melden
    • F11 16.07.2018 14:41
      Highlight ... gute Besserung an die Verletzten!!!
      Solch oberflächliche Kommentare gehören abgeschafft.
      55 12 Melden
    • Tugium 16.07.2018 21:17
      Highlight Unfälle gibts im Zivilleben jeden Tag hunderte...auf der Strasse, zuhause, beim Sport ect.
      Warum sollte es denn im Militär keine geben? Ist doch einfach „normal“ dass dort auch Unfälle passieren. Es mänschelet überall.
      7 3 Melden
  • miarkei 16.07.2018 12:27
    Highlight Ein Wunder das man bei diesen Schweintransportern "nur" so wenige Verletzte hat.
    Gute Besserung an alle in Mitleidschaft gezogenen.
    48 9 Melden
    • MeineMeinung 16.07.2018 19:52
      Highlight Das "nur" so wenige verletzt wurden, liegt daran, dass nicht mehr Personen auf dem Lastwagen waren. Sämtliche Insassen wurden Verletzt. Wären mehr mitgefahren, wären auch mehr Verletzt worden
      6 0 Melden
    • Silverstone 17.07.2018 07:22
      Highlight Ja der Statistik wegen wurden alle Insassen verletzt.
      Eine "leichte Verletzung" wird aber ambulant behandelt. Nicht falsch verstehen, aber ein verstauchtes Handgelenk gilt hier als leicht verletzt, ich würde mich aber so nicht als richtig Verletzten betrachten...
      0 0 Melden
  • DerSimu 16.07.2018 11:49
    Highlight Den Vetletzten gute Besserung!
    219 11 Melden
  • TrueClock 16.07.2018 10:20
    Highlight Diese Viehtransporter für Truppen sollten verboten werden. Sind ja nicht im Krieg und so ein Risiko ist absolut unnötig!
    420 54 Melden
    • sidthekid 16.07.2018 11:59
      Highlight Da geb ich dir vollkommen Recht. Mussten in der RS dauernd so verschieben. Im WK geht komischerweise plötzlich ohne den LKW. Bis zu 40 Personen ungesichert in einem Lastwagen, gefahren von einem Amateur, der das nicht mal beruflich macht... Das ist Grobfahrlässig!
      163 20 Melden
    • grind 16.07.2018 12:59
      Highlight überall anschnall- und helmpflicht, ausser im milidääär, da kann man locker 50 rekruten entgegen der fahrtrichtung ohne sicht auf ner pritsche sitzen lassen.
      62 15 Melden
    • TrueClock 16.07.2018 13:05
      Highlight Musste auch im WK schon öfters darin verschieben
      41 2 Melden
    • JayPi 16.07.2018 13:46
      Highlight Die Viehtransporter werden (oder wurden zumindest in meiner RS) nur solange benutzt bis die Duro Fahrer ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Über die Sicherheits des Duros kann man natürlich auch diskutieren.
      33 8 Melden
    • Bits_and_More 16.07.2018 13:49
      Highlight Ist je nach Kompanie auch im WK noch so, nur mit dem Unterschied, das dort der Fahrer je nach dem mehrere Jahre keinen LKW mehr gefahren ist...
      56 0 Melden
    • Rasty 16.07.2018 13:58
      Highlight Ja, dass ist ja gegen die Menschenwürde und mein Bruder behauptet noch, dass die im Militär (ist Kriegsdienstabsolvierender) höhere Standards haben wie im Zivilen? Ich meine ich bekomme höchstens alle 3 Jahre mal etwas von einem Unfall im Zivilen mit und im Militär gib es ja wöchentlich-fast schon täglich welche.
      8 79 Melden
    • elmasry 16.07.2018 14:05
      Highlight Und dann gibts Billette-Entzug und saftige Bussen für jemand der 2 Wochen vor Fahrt eine Tüte geraucht hatte...
      30 8 Melden
    • Asmodeus 16.07.2018 15:29
      Highlight Daß es nicht regelmäßig Todesfälle mit diesen Viehtransportern gibt, wundert mich sowieso.

      Die Heckklappe hält nur bedingt, man sitzt quer und Gurte gibt's sowieso nicht.

      Immerhin ist man im Militär gut versichert.
      20 21 Melden
    • danmaster333 16.07.2018 15:58
      Highlight @Asmodeus in den grösseren LKWs sitzt man ungesichert entgegen der Fahrrichtung auf der Ladefläche, manchmal sogar mit einer speziellen Kuschel-Sitzordnung (welche das Verletzungsrisiko vermindern sollte). In den Duros sitzt man hingegen quer auf Sitzbanken. Beides finde ich, wie die meisten hier, extrem fahrlässig. Ich weiss nicht warum man solche Verschiebungen nicht mit einem Mercedes Sprinter gemacht werden, wo jeder angeschnallt wäre... Platz hätte der genügend.
      39 7 Melden
    • Asmodeus 16.07.2018 16:02
      Highlight @Danmaster333
      Ist 15 Jahre her, dass ich da drin sass, daher ist meine Erinnerung verschwommen.

      Man fühlte sich zumindest absolut NICHT sicher.
      14 7 Melden
    • Rasty 16.07.2018 16:20
      Highlight Mein Kommentar war übrigens nicht ernst gemeint... Nahm mich nur Wunder was für Reaktionen es geben wird.
      7 15 Melden
    • desmond_der_mondbaer 16.07.2018 16:38
      Highlight Bin deiner Meinung! Jedoch wird dies so schnell nicht passieren, da so sehr kosteneffizient Personen transportiert werden können. Mit verkehrsgerechten Sitzmöglichkeiten, könnten sofort deutlich weniger Personen transportiert werden, was mehr Fahrzeuge und somit auch mehr Geld benötigt und leider steht bei der Armee das Geld vor den Soldaten. War schon während meiner RS-Zeit so..
      6 0 Melden
    • Eine_win_ig 16.07.2018 17:15
      Highlight Klar Rasty... nicht ernst gemeint... klar...

      Asmodeus: die Duros werden ja jetzt vollkommen überarbeitet. Neu werden hintendrin noch 12 (glaub ich) Personen Platz haben, welche mit Gurten gesichert sind. Der DURO kriegt zudem ein Überrollgestell, welches dir Mannschaft auch bei Unfällen schützen würde.

      Die Gründe wieso es heute noch nicht so ist: der DURO ist Uralt. Und beim Beschaffungszeitpunkt redete noch niemand von Gurtenobligatorium. Und da die Armee halt einfach für 25+ Jahre Lebensdauer beschafft, kommt es danach zu solchen Situationen leider.
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    • Aroki 16.07.2018 18:55
      Highlight Ich staune auch jedes mal im WK wieder. Man fasst unmengen an Duros, Puch‘s, Sprinter aus und fährt schlussendlich immer mit den 5 Lkws. Am besten noch einen Saurer aus der wo man sich je nach Sitzplatz noch gleich eine Rauchvergiftung holt :P
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    • Silverstone 17.07.2018 07:12
      Highlight Wäre afaik theoretisch schon lange gar nicht mehr erlaubt... Man hat aber immer zuwenig Duros, um die Viehtransporte zu umgehen
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    • bullygoal45 17.07.2018 09:43
      Highlight Rechne mal zusammen wie viel so gefahren wird und wie wenig vergleichsweise passiert.

      Logisch kann man die knapp 50 Nasen auch mit 5 Sprinter transportieren. Jedoch hast du da 4 Fahrzeuge mehr auf der Strasse die ein Unfall bauen können..

      Schwierige Situation..
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    • DerSimu 17.07.2018 10:21
      Highlight Ja, und wie botte willst du dann eine ganze Kompanie verschieben? Bin gespannt auf deine Lösung.
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    • Rasty 17.07.2018 12:11
      Highlight Das liegt nicht im Aufgabengebiet eines ambitionierten Armee Gegners.
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