Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Badr vs. Mario – warum ein Abgewiesener eine Aktion unternahm, die im Knast enden musste

Das Ausschaffungsgefängnis am Flughafen Kloten. Bild: Sarah Serafini

Badr Benhmidane ist einer der Demonstranten, die sich am Sechseläuten-Umzug dem Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr in den Weg stellen wollten. Die Aktion endete für den marokkanischen Sans-Papier im Flughafengefängnis. Die Geschichte eines Schweizer Abgewiesenen.



Die Wände sind gelb, die Türen schwer und mintgrün. Ein bisschen sieht es aus wie in einem frisch gestrichenen Kinderzimmer. Nur die Gitter vor den Fenstern und der Polizist, der Wache hält, erinnern daran, dass das hier ein Gefängnis ist – das Ausschaffungsgefängnis im Flughafen Zürich.

Es ist ein etwas spezielles Gefängnis, denn anders als in Regensdorf oder Lenzburg haben die Insassen hier die Wahl: Ausreisen und nicht mehr hinter Gitter sein. Oder bleiben und die Konsequenzen tragen – also einsitzen. 

Einer, der bleiben will, ist Badr Benhmidane, 34 Jahre alt, abgewiesener Asylbewerber aus Marokko. Seine nackten Füsse stecken in blauen Flip-Flops, der hochgewachsene, schlaksige Körper in grauen Trainerklamotten. Aus seinem Blick spricht Überraschung. Er wusste nicht, dass er heute Besuch bekommt. Man hat vergessen, es ihm auszurichten. Doch Besuch ist immer gut, auch unerwarteter. Das bedeutet Abwechslung.

Bild

Badr Benhmidane. Bild: zvg

Die ist rar geworden in Benhmidanes Alltag. Im Ausschaffungsgefängnis gleicht ein Tag dem anderen. Die Haft macht müde, traurig und depressiv, was auch Sinn der Sache ist. Die Rückreise ins Heimatland soll denjenigen, die nicht ausgeschafft werden können, als kleineres Übel vorkommen.

Auch Benhmidanes Augenringe zeugen von schlaflosen Nächten. Und doch bereut er kein bisschen, was er getan hat und was ihn hierhin ins Gefängnis gebracht hat. Er würde es jederzeit wieder tun.

24. April 2017, Sechseläuten, die Zürcher Innenstadt riecht nach frischen Schnittblumen, Pferdemist und Schnaps. Benhmidane, der zu diesem Zeitpunkt bereits ein Jahr illegal in der Schweiz lebt, weiss, dass sein Tag wohl in einer Zelle endet, als er an jenem Montag aufbricht. Aber das ist ihm egal. Benhmidane ist wütend und er hat einen Plan: Er will zum Sechseläuten-Umzug und dort gegen das verschärfte Nothilfe-Regime für abgewiesene Asylbewerber demonstrieren. Und zwar direkt vor Sicherheitsdirektor Mario Fehr, der als Gast der Zunft Drei Könige mitmarschieren wird.

An den Tischen im Besucherraum des Ausschaffungsgefängnisses unterhalten sich die Insassen flüsternd mit ihrem Gegenüber. Benhmidane holt ein Glas Wasser und beginnt mit ruhiger Stimme zu erzählen. Er komme aus Marokko. Als Atheist habe er sich im streng-muslimischen Land nicht wohl gefühlt. Ungläubige würden in Marokko schikaniert und verachtet, er habe nicht gewusst, wem er trauen und mit wem er wie ehrlich über Religion und Politik habe diskutieren können. Also sei er nach Libyen gegangen, um als Koch zu arbeiten. Eine Zeit, an die er sich gerne erinnert: «Ich hatte mein eigenes Geld, mein eigenes Haus.» Dann kam der arabische Frühling. Lange habe er es ausgehalten im Krieg, aber am Tag, an dem eine Bombe in das Hotel einschlug, in dem er schlief, habe er einem Schlepper seine letzten 1000 Euro für die Überfahrt nach Italien gegeben. 

Einst habe er von arabischen Atheisten in Schweden gelesen. So einer sei er ja auch. «Warum also nicht nach Schweden?», habe er sich gedacht.

Doch als er bei Chiasso über die Grenze wollte, wurde er von Polizisten aus dem Zug geholt. Die Beamten fragten ihn, ob er hier ein Asylgesuch stellen wolle. Ansonsten müsse er zurück nach Italien. Benhmidane war müde, auf seiner Haut klebte noch immer das Salz des Mittelmeeres, dem er eine Tagesreise früher entstiegen war. Also schleppte er sich zum Empfangszentrum und ersuchte um Asyl in der Schweiz. Dass die Erfolgschancen klein waren, habe er geahnt.

Sein Bauchgefühl täuschte Benhmidane nicht: Von den 825 Marokkanern, die 2016 ein Asylgesuch gestellt hatten, erhielten nur drei eine Aufenthaltsbewilligung und nur sechs eine vorläufige Aufnahme. Die Schutzquote liegt damit bei 1,8 Prozent. Sein Pflichtverteidiger sagte später zu ihm: «Willst du bleiben, musst du eine Schweizerin heiraten.» Zehn Monate nach seiner Ankunft in der Schweiz kam der Brief: Asylgesuch abgelehnt. Benhmidane müsse das Land verlassen. Doch für ihn kam das nicht in Frage. Er blieb.

Bild: KEYSTONE

Im Besucherraum ist es warm und stickig geworden. Einen Moment schaut Benhmidane gedankenverloren aus dem Fenster. Dann erzählt er weiter, erzählt von seinem Leben als Sans-Papier, als Illegalem in der Schweiz, das nach dem negativen Asylentscheid in der Notunterkunft Urdorf begann.

Als Abgewiesener hatte er Anrecht auf Nothilfe, erhielt acht Franken pro Tag, ein Dach über dem Kopf und eine medizinische Grundversorgung. Die Angst vor Polizeipatrouillen begann.

Manchmal seien sie am frühen Morgen gekommen, um die Unterkunft zu durchsuchen, manchmal hätten sie ihn auf offener Strasse kontrolliert, sagt Benhmidane. Die Konsequenzen solcher Polizeikontrollen bedeuteten für ihn jeweils drei Tage Gefängnis und eine Busse von 800 Franken, die er sowieso nicht bezahlen konnte. Nur ausschaffbar, das war er nicht, da er keinen marokkanischen Pass mehr besitzt und das Migrationsamt seine Identität nicht zweifelsfrei feststellen kann. 

Für die Ausschaffung oder Rückreise eines Sans-Papiers müssten die Papiere über die Botschaft des entsprechenden Landes beschafft werden, doch nicht viele Länder haben daran ein Interesse. Auch mit Marokko unterhält die Schweiz bis heute kein Rückübernahmeabkommen für abgewiesene Asylbewerber. Und so führen vernichtete oder fehlende Papiere und ein negativer Asylbescheid zu einem Vollzugsnotstand, der Abgewiesene wie Benhmidane in die Illegalität drängt. 2016 verzeichnete das Staatssekretariat für Migration 8900 unkontrollierte Abreisen, so viele wie noch nie. Wohin diese Personen verschwinden, weiss niemand.

Manche verlassen die Schweiz, andere tauchen unter. Aktuelle Schätzungen gehen von 76'000 Menschen aus, die ohne Papiere in der Schweiz leben.

Der einzige Spielraum, der den Migrationsbehörden bleibt, sind Verschärfungen in der Asylpolitik. So werden Asylgesuche von Personen aus dem Maghreb in sogenannten Fast-Track-Verfahren schnell bearbeitet und meist abgelehnt, um die Schweiz als Zielland unattraktiv zu halten. Zudem sollen Verschärfungen in der Nothilfepolitik dafür sorgen, dass abgewiesene Asylbewerber sich für eine freiwillige Rückkehr in ihr Herkunftsland entscheiden.

Zu diesem Mittel griff auch der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Die abgewiesenen Asylbewerber erhalten ihr Nothilfegeld nur noch, wenn sie sich zwei Mal täglich in ihrer Unterkunft melden und sie dürfen auch das Gebiet der Gemeinde nicht verlassen, der sie zugeteilt sind. 

Bild: KEYSTONE

Benhmidane versucht selbstbewusst zu gehen. Schultern nach hinten, Brust raus, Blick gerade. Nur nicht unsicher wirken, nur nicht auffallen. Sein Herz schlägt ihm gegen die Brust. Er taucht in der Masse der Sechseläuten-Schaulustigen unter und schafft es bis zur Tramhaltestelle Central, ohne der Polizei als verdächtig aufzufallen. Dort trifft er drei Freunde, die mit ihm gemeinsam die Aktion durchführen wollen. Sie stellen sich nah zueinander, um das Geschwätz und die Musik des Umzugs zu übertönen. Niemand schenkt der kleinen Gruppe besondere Aufmerksamkeit. 

Einer der vier zieht das Transparent aus dem Rucksack. Hände greifen danach und spannen es auf. Auf dem weissen Stoff ist mit schwarzer Farbe das Gesicht von Regierungsrat Fehr aufgemalt. Mit roter Farbe ist es durchgestrichen. Daneben steht: «Mario Fear not welcome here!» Hastig schieben sich die vier durch die Zuschauerreihen auf dem Trottoir. Bei der nächstbesten Lücke im Umzug stellen sie sich mit ihrem Transparent mitten auf die Strasse und beginnen, mitzumarschieren. 

Die Zustände in der Notunterkunft in Urdorf hatten Benhmidanes Kampfgeister geweckt. Er verzichtete auf seine Nothilfe, zog aus der ihm zugeteilten Unterkunft aus und begann, sich politisch zu engagieren. Er gründete eine arabische Flüchtlingszeitung mit, organisierte Demonstrationen, schrieb Flyer, um auf die Situation in den Asylunterkünften aufmerksam zu machen. Er übernachtete bei Freunden, half hier und dort aus, um ein wenig Geld zu verdienen. 

Im März dieses Jahres besetzte er mit einer Gruppe von anderen Flüchtlingen und Abgewiesenen ein Haus im Zürcher Kreis 7. Es hatte vier Stockwerke, neun Wohnungen mit 24 Zimmern und eine Garage, in der zehn Autos Platz haben. Die Credit Suisse, der das Haus gehörte, setzte den Flüchtlingen eine zweimonatige Frist zum Auszug. Doch noch bevor die Frist abläuft, wird Benhmidane am Zürcher Sechseläuten-Umzug verhaftet. 

Die Zuschauer scheinen die vier Aktivisten nicht richtig wahrzunehmen. Einige buhen, als diese mit ihrem Transparent vorbeiziehen. Benhmidane hält Ausschau nach Fehr. Dieser schreitet zu dem Zeitpunkt rund hundert Meter weiter vorne in der Parade und bekommt von den Störenfrieden nichts mit. Benhmidane will weiter nach vorne. Er will sich vor Fehr aufstellen und ihm den Weg abschneiden. Der Mann, der ihn in seinem Bewegungsradius einschränkt, soll jetzt selbst vor den Augen aller auf der Strasse angehalten werden. Er soll selber spüren, wie es sich anfühlt, nicht willkommen zu sein. So lautet der Plan. 

Prostestaktion gegen Mario Fehr am Sechseläuten 2017

Der Protestzug am Sechseläuten.

Der Viererzug geht jetzt schneller und überholt einige Reihen des Umzugs. Fehr ist nur noch wenige Meter entfernt. Benhmidane sieht dessen Haarschopf. Als die Vierergruppe auf Höhe Utobrücke ankommt, greift die Polizei ein. Sie stellt sich dem Trupp in den Weg. Benhmidane versucht gar nicht erst, wegzurennen. Er weiss, jetzt ist es vorbei. Als die Polizisten ihm die Hände hinter dem Rücken mit Kabelbinder zusammenziehen, hört er den Applaus einiger Sechseläuten-Zuschauer. Dann wird er in den Kastenwagen gesetzt und abtransportiert. 

Am vierten Tag im Gefängnis realisiert Benhmidane, dass etwas anders ist, als bei den letzten Malen. Warum wird er nicht wieder auf freien Fuss gelassen? Benhmidane weiss, dass er nicht ausgeschafft werden kann. Aber das kantonale Migrationsamt hat Durchsetzungshaft angeordnet. Eine Zwangsmassnahme, die für längstens 18 Monate verfügt werden kann, wenn ein abgewiesener Asylsuchender nicht ausreist und auch nicht ausgeschafft werden kann. Sie soll den Inhaftierten zur Kooperation mit den Behörden bewegen. 

Doch Benhmidane denkt nicht daran. Nicht daran, zu kooperieren, und auch nicht daran, auszureisen. Er will in der Schweiz bleiben, weiter auf die aussichtslose Situation der Sans-Papiers aufmerksam machen und dafür die Konsequenzen tragen. 

Also einsitzen.  

Flüchtlingsszenen aus Melilla und Ceuta

Das könnte dich auch interessieren:

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

Link zum Artikel

Es reicht.

Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Es reicht.

115
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

40
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

52
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

0
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

240
Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

20
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

83
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

304
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

28
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

127
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

3
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

40
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

0
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Es reicht.

115
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

40
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

52
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

0
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

240
Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

20
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

83
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

304
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

28
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

127
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

3
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

40
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

0
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

58
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chrigi-B 28.06.2017 20:12
    Highlight Highlight "Doch für ihn kam das nicht in Frage. Er blieb." Darum persönlich zustellen und gleich in Handschellen legen. Was ist das für ein unorganisierter Haufen im Asylwesen? Da würd ich ja auch stinkfrech hierbleiben😂
  • michiOW 28.06.2017 19:34
    Highlight Highlight Wegen was wollte er überhaupt Asyl erhalten?
    Weil er sich unwohl fühlt in seinem Heimatland?
  • simiimi 28.06.2017 18:59
    Highlight Highlight Das interessante an dem Artikel ist doch, wie unbeholfden der Staat ist. Ein fehlendes Stück Papier verunmöglicht die Ausschaffung eines illegalen Migranten, obwohl seine Herkunft bekannt ist und er sogar einer Zeitung(!) seine Story schildert? Da lachen ja die Hühner
  • ChiliForever 28.06.2017 15:15
    Highlight Highlight Für eine politisch eher etwas linkere Seite sind ja doch relativ viele Kommentare hier sehr offen fremdenfeindlich ....
    • dding (@ sahra) 28.06.2017 16:55
      Highlight Highlight Hiller
      Sie vermischen berechtigt "kritisch" mit "fremdenfeindlich".
      Ein Fehler, der leider oft, gerade auch von den Medien, gemacht wurde.
    • El Vals del Obrero 28.06.2017 17:15
      Highlight Highlight Man sollte, nie, aber wirklich nie, Online-Kommentare oder -Umfragen als repräsentativ anschauen.

      Es reicht wenn z.B. nur in einer Facebook-Gruppe ein Artikel-Link herumgereicht wird, dass bei einem Artikel das Publikum total anders ist als bei einem anderen Artikel des selben Portals.
    • ChiliForever 28.06.2017 18:21
      Highlight Highlight Nein, viele Kommentare hier sind mehr fremdenfeindlich als kritisch (sie sind nicht rassistisch, nazihaft oder irgendetwas in der Art, sie lassen aber einen Grundtenor erkennen, der nicht mehr nur als "kritisch" bezeichnet werden kann).
      Diverse Kommentare hier sind in etwa so "kritisch" wie Äußerungen der AfD, siehe z.B. "G.Schmidt" drei Kommentare weiter unten. Das ist nicht rassistisch, aber so tendenziös, daß "Fremdenfeindlich" da nicht falsch ist, ebenso wie manches von Aron777, nur für ein paar Beispiele.
    Weitere Antworten anzeigen
  • G. Schmidt 28.06.2017 14:31
    Highlight Highlight Würde der Herr soviel politischen Aktivismus für eine Veränderung in seinem Land verwenden, könnte er dort evtl. sogar etwas verändern...

    Aber lieber unkooperativ auf Kosten eines fremden Staats leben und sich noch dazu beschweren.

    Schöne Welt
    • 262d 28.06.2017 16:28
      Highlight Highlight Wäre Herr Schmidt ein bisschen weniger Nationalist und würde darum nicht so fest an Landesgrenzen festhalten, würde er den Marokaner vielleicht als Menschen anschauen und nicht einfach als Ausländer und seine Motive vielleicht sogar prüfen und nicht einfach für nichtig erklären, weil er sie auf dem falschen Fleck Erde verfolgt.

      Schöne Welt, tatsächlich...
  • SomeoneElse 28.06.2017 13:36
    Highlight Highlight Immer wieder erstaunlich was für rechtes fascho Pack sich mittlerweile auf watson tummelt...
    Mir wäre lieber, wir hätte eine Million Badr hier und umgekehrt könnte man euch zusammen mit den Idioten, welche Leute wie Badr in ihren Heimatländern schikanieren, irgendwo hinbringen und dann könnt ihr euch eure Hasstiraden gegenseitig an den Kopf werfen, bis ihr vielleicht irgandwann merkt dass ihr selber das grösste Problem seid...
    • Bobo B. 28.06.2017 15:32
      Highlight Highlight Es gibt einen Ort, wo es weit mehr als eine Million Badrs gibt. Der ist auch für dich ohne Probleme innerhalb weniger Stunden erreichbar. Dass man von deinesgleichen als "Fascho-Pack" bezeichnet wird, wenn man fordernde und anmassende Armutsmigranten nicht unbedingt mit offenen Armen empfängt, wirft wohl eher ein schiefes Licht auf dich...
    • D. Saat 28.06.2017 15:59
      Highlight Highlight Leider hast du dich etwas im Ton vergriffen. Aber im Grunde hast du komplett recht. Muss mich auch oft zurückhalten um nicht Worte wie du zu wählen. Also danke, dass du es mal so gesagt hast, wie ich es meist nur denke.
    • Kubod 28.06.2017 19:41
      Highlight Highlight @SomeOneElse
      Ich stell mir das gerade vor. Eine Million Badrs, die die Ausschaffungsgefägnisse füllen und sich nicht an die hiesigen Gesetze halten wollen. Eine Million Männer, die sich auf dem Sechseläutenplatz den Zünften in den Weg stellen, weil sie die Gesetze nach ihrem Gusto ändern wollen. Erst mal nur mit passiver Gewalt.
      Nicht wirklich oder?
  • Schnapphahn 28.06.2017 13:32
    Highlight Highlight Badr, abgewiesener Asylbewerber, unterstellt Mario Fehr an einem Zürcher Volksfest (!), dass er nicht willkommen ist.

    Wenn sich Badr wirklich politisch engagieren will, dann reist er schnellstmöglich aus. Für solche Leute ist hier kein Platz.
  • Telomerase 28.06.2017 13:19
    Highlight Highlight Dieser Artikel zeigt hauptsächlich die verquere Anspruchshaltung dieses Mannes. Das man dem auch noch eine Plattform bieten muss, verstehe ich nicht.
  • atomschlaf 28.06.2017 12:53
    Highlight Highlight Der Mann hält sich illegal in der Schweiz auf.
    Er ist weder kooperativ noch einsichtig.
    Eine unverschämte Anspruchshaltung ohne jegliche rechtliche Grundlage.
    Offenbar ist der Umgang mit solchen Leuten immer noch viel zu flauschig.
  • ChiliForever 28.06.2017 12:43
    Highlight Highlight Ein arabischer Atheist scheint mir im Vergleich zu vielen anderen (egal woher) ja doch das kleinere bzw. angenehmere Problem zu sein.
    Ob die Kriterein für Asylgenehmigung (egal ob CH oder D oder sonst wo in Europa) wirklich immer die passenden sind?
    • atomschlaf 28.06.2017 13:30
      Highlight Highlight @ThomasHiller: Die Frage ist durchaus berechtigt.

      Ich habe auch sehr oft den Eindruck, dass wir die Falschen aufnehmen.

      Der erfolgreichste Ausländeranwalt der Schweiz sagte letztes Jahr der Sonntagszeitung: "Das Asylwesen in der Schweiz ist so ausgelegt, dass die guten Lügner aufgenommen werden."
      http://bit.ly/2fLXKvS (Link auf tagi.ch)
  • dorfne 28.06.2017 12:33
    Highlight Highlight Offenbar haben viele Nordafrikaner keine Zukunftsperpektiven in ihren Herkunftsländern. Aber mit welchen Erwartungen kommen sie zu uns? Sie wissen im voraus dass ihr Asylantrag kaum Chancen hat. Da sie aber einerseits nichts zu verlieren haben und andererseits nicht mit leeren Händen zurück können in ihr Heimatland, kämpfen sie halt, gemeinsam mit linkslinken Gruppierungen, Häuserbesetzern usw... Am Schluss heiratet er eine Inländern, es genügt wenn die einen B-Ausweis hat, und wird "legal". Das grösste Problem: wir haben nicht die Jobs für die Vielen die kommen.
  • Eskimo 28.06.2017 12:32
    Highlight Highlight Warum berichtet Watson nicht über den 17 jährigen der in Luzern von 15 Asylbewerbern Grundlos verprügelt und schwer verletzt wurde?
    Anstatt hier einem illegal Eingewanderten eine Plattform für sein gejammer zu geben solltet ihr über die wirklichen Probleme berichten.
    • Bronko 28.06.2017 14:19
      Highlight Highlight Weil aufgebauschte Einzelfälle nicht wirklich interessieren, so wie auch die Schlägereien in Asylheimen mit Verletzen für uns nicht von Belang sind, oder?!
    • atomschlaf 28.06.2017 14:32
      Highlight Highlight "Warum berichtet Watson nicht über den 17 jährigen der in Luzern von 15 Asylbewerbern Grundlos verprügelt und schwer verletzt wurde?"

      Hast Du Links zu Medienberichten?
    • Tschüse Üse 28.06.2017 17:01
      Highlight Highlight @ Atomschlaf: Schlägereien kommen leider nicht immer in die Zeitung. Ein Kumpel von mir wurde vor 2 Jahren von 5 Typen halbtot geprügelt. Davon hab ich nie was lesen können
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 28.06.2017 12:19
    Highlight Highlight Gibt bessere Lösungen... Unsere Gefängnisse sind viel zu schön
    • Randy Orton 28.06.2017 13:21
      Highlight Highlight Welche wären das?
    • MaxHeiri 28.06.2017 13:47
      Highlight Highlight @Randy: Partnerabkommen mit Mali. Bezahlen von 5000 USD pro Aufgenommen.
  • Angelo C. 28.06.2017 12:07
    Highlight Highlight Verstehe nicht, gegen was der Mann (zurecht) protestieren sollte oder müsste 🤔.

    Wirft die Papiere weg, bewirbt sich ohne ersichtlichen Asylgrund um ein Bleiberecht, verwahrt und foutiert sich gegen bekannte Schweizer Gesetze, auch gegen den ebenso heute gemeinhin üblichen Notbedarf und seine schützende Unterkunft, attackiert einen Zürcher Regierungsrat - und beklagt sich nun zu guter Letzt auch noch wegen der zurecht verhängten Ausschaffungshaft, da er wohl lieber untergetaucht wäre und vom delinquieren gelebt hätte.

    Da er weder kooperativ noch einsichtig ist, hat alles seine gute Ordnung.
    • Tschüse Üse 28.06.2017 17:03
      Highlight Highlight Guten Comment gelesen.

      Ort: Watson
      Datum: 28.6.17
      Zeit: 17:04
  • Caprice 28.06.2017 11:59
    Highlight Highlight Was mein Vorstellungsvermögen übersteigt: wieso lässt man all die Schikanen über sich ergehen? Wie schlimm muss es im Herkunftsland sein, dass man sozusagen "freiwillig" 18 Monate einsitzt? Einfach unglaublich....
    • Vachereine 28.06.2017 12:45
      Highlight Highlight Offenbar ist es in unseren Gefängnissen recht gemütlich.
    • Thinktank 28.06.2017 12:59
      Highlight Highlight Ähm, Marokko ist ein Ferienland, kann nicht so schlimm sein. Einfacher wäre es aber, er nähme einen Teppich und würde so tun als sei er Moslem. Als Minderheit ist es aber einfacher irgendwo auf dieser Welt eine Mitfühlende Seele zu finden, die für ihn sorgt.
    • Bronko 28.06.2017 14:10
      Highlight Highlight Thinktank: Sehr zynischer Kommentar. Ja, das Land ist ein super Ferienland für uns Privilegierten. (Auch in Norkorea kann man sicherlich spannende Ferien verbringen.) Der König u. seine Sippe inkl. Regierung bereichert sich am Volk, während es mausarm bleibt u. einem Denunziantenstaat ausgeliefert ist, wie es nur schwer vorstellbar ist (vergleiche: DDR). Ich habe schon mit Einheimischen geredet (nicht im Ferienressort!), welche ich als Gäste einladen wollte in die CH. Sie haben mir erklärt, dass keine Chance besteht, aus Marokko zu kommen. Das zu den vorherrschenden Verhältnissen. Let's Blitz!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 28.06.2017 11:52
    Highlight Highlight Die Stories kommen mir vor wie wenn ich beim Nachbarn klingeln würde und von ihm verlange, dass er mich ernährt und bei sich wohnen lässt. Wenn er nein sagt, dann setze ich mich in seinen Garten und beginne ihn zu beklauen und stalken. Was soll das.
  • 262d 28.06.2017 11:49
    Highlight Highlight Dem ersten, der das Wort Wirtschaftsflüchtling in den Mund nimmt, wünsche ich einen 5€-Job, ein rostiges Fahrrad als einziges Verkehrsmittel und eine schimmlige Einzimmerwohnung mit Gemeinschaftsklo und ohne Heizung irgendwö nördlich des 55. Breitengrades.
    • Bobo B. 28.06.2017 12:49
      Highlight Highlight Du bist also eine gute Fee mit beschränktem Horizont oder wie ist dein Geseire zu verstehen?
    • Telomerase 28.06.2017 13:24
      Highlight Highlight Wenn ein geringes Wohlstandsniveau ein Kriterium für einem Asylantrag ist, dürfte die ganze Welt (ausser vielleicht Liechtenstein und Luxembourg) bei uns nach Asyl fragen.
    • Eskimo 28.06.2017 14:23
      Highlight Highlight Wirtschaftsflüchtling
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nino F. 28.06.2017 11:39
    Highlight Highlight Which side are you on?
    Solidarität mit Badr!
  • Vachereine 28.06.2017 11:37
    Highlight Highlight Ich habe nicht das geringste Verständnis für diesen illegalen Aufenthalter.
    Nach dieser gut geschriebenen, sachlichen und lehrreichen Reportage revidiere ich meine Meinung über die sogenannten Durchsetzungshaft. Im Gegensatz zu meiner früheren Auffassung dazu halte ich die Durchsetzungshaft nun für viel zu kurzweilig. Die Dauer der Durchsetzungshaft sollte auf maximal 10 Jahre festgesetzt werden, die minimale Dauer auf 3 Jahre. Und zusätzlich sind die Haftbedingungen der Durchsetzungshaft zu verschärfen.
    Ich dulde keine nichtsnutzigen Systemausbeuter. Schon gar nicht überhebliche.
    • atomschlaf 28.06.2017 14:38
      Highlight Highlight @Favez: Wir müssen uns von der irrigen Vorstellung lösen, dass Ausschaffungsgefängnisse ähnliche Standards wie normale Gefängnisse erfüllen müssen. Bei letzteren geht es auch darum, die Insassen zu resozialisieren. Da ist es sinnvoll, gewisse Standards punkto Unterbringung, Betreuung, Beschäftigungs- und Bewegungsmöglichkeiten, Verpflegung anzubieten.
      Bei einem Ausschaffungsgefängnis bräuchte es nur absolute Minimalstandards in jeder Beziehung, was wesentlich kostengünstiger zu haben wäre.
    • Angelo C. 28.06.2017 17:58
      Highlight Highlight Atomschlaf : Genau SO ist es.... 👍🏼!
    • Vachereine 28.06.2017 20:49
      Highlight Highlight @Favez: Das geht auch mit 40 Fr. pro Tag. Das Militär budgetiert knapp 9 Franken pro Tag und Mann für das Essen. Das reicht für 4 bis 5 Mahlzeiten.
      Bleiben noch 31.- für einen Eimer Warmwasser (-.20) und 12h Heizung pro Tag (-.80), sowie 30.- für die Gefängniswärter (4 Wärter im Schichtbetrieb je Zelle à 40 Mann, macht 40 x 30.- ÷ 4 = 300.- pro Schicht und Wärter, ergibt bei 20 Schichten je Monat ein Monatsgehalt von 6'000.- je Wärter, was recht genau dem Medianlohn der Schweiz entspricht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nib 28.06.2017 11:36
    Highlight Highlight Der Artikel macht mich etwas ratlos.
    Soll ich Mitleid haben wegen seiner Situation oder weil er doof ist und sich selber in diese aussichtslose Lage gebracht hat? Oder wütend sein, weil er sich dem Gesetz nicht beugt und unnötig Kosten verursacht?
  • Queen C 28.06.2017 11:27
    Highlight Highlight Eine unglaubliche Anspruchshaltung, die dieser Mann an den Tag legt.
    Muss man jetzt mit so einer Person Mitleid haben oder was?

Kurdin, Jesidin, Deutsche: Warum Düzen Tekkal nicht mehr schlafen kann

Düzen Tekkal (41) ist derzeit die wichtigste Stimme der Kurden in Deutschland. Im Interview sagt sie, dass es noch nicht zu spät ist, Rojava zu retten. «Aber jetzt muss schnell gehandelt werden.»

Wenn Düzen Tekkal einmal loslegt, dann gleich richtig. Die Deutsche mit kurdisch-jesidischen Wurzeln nimmt kein Blatt vor den Mund. Seit Wochen kritisiert sie den türkischen Angriffskrieg in Rojava öffentlich und in einer scharfen Deutlichkeit: dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan völkerrechtswidrig handelt, dass er eine ethnische Säuberung vornimmt, dass er mit seinem Handeln dem Islamischen Staat zu neuer Kraft verhilft.

Tekkal ist derzeit die wichtigste Stimme der Kurden in …

Artikel lesen
Link zum Artikel