Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mord an Prostituierter in Basler Puff vor 6 Jahren: Jetzt wird bekannt, dass der Täter in Kuba im Knast sitzt

Vor sechs Jahren wurde eine 45-jährige Frau im Rotlicht-Etablissement «Brasil Bar Novo Help» getötet. Der Täter konnte in Kuba ermittelt werden – er wurde dort bereits vor fünf Jahren zu 16 Jahren Haft verurteilt.



Mord an Basler Prostituierten im Rotlicht-Etablissement «Brasil Bar Novo Help» am 11. September 2009. (Bild: googlemaps)

Im 2. Stock dieses Hauses wurde die Prostituierte 2009 ermordet.
Bild: googlemaps

Der Mord ereignete sich im September 2009 im Basler Rotlicht-Etablissement «Brasil Bar Novo Help». Eine 45-jährige Brasilianerin, die als Animierdame tätig war, wurde vom 37-jährigen Täter in ihrem Zimmer erschlagen. Die Ermittlungen der Basler Kriminalpolizei ergaben, dass es sich beim Mann um einen in Basel wohnhaften Kubaner handelte. Dieser flüchtete kurz nach der Tat in sein Heimatland. 

Im Rahmen eines Rechtshilfeersuchens wurden die kubanischen Behörden um Durchführung von Ermittlungen zum Fall ersucht. Die Polizei Basel-Stadt stellten ihnen im Gegenzug die relevanten Ermittlungsakten zu. Die Basler Polizei brachte nun über Interpol in Erfahrung, dass der Mann von den kubanischen Behörden bereits 2010 vom «Tribunal Provincial Popular de La Habana» verurteilt wurde. Der Mann sitzt dort wegen Mord für 16 Jahre hinter Gittern.  

  (bzbasel.ch)

Aktuelle Polizeibilder: Autofahrer rast mit 149 km/h durch Scherzingen TG

Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Terroristen sollen ausgeschafft werden – auch wenn ihnen Folter droht

Laut zwingendem Völkerrecht und Bundesverfassung darf niemand in einen Staat ausgeschafft werden, in dem ihm Folter droht. Das Parlament will nun aber eine Ausnahme für Terroristen. Der Ständerat hat eine Motion aus dem Nationalrat angenommen.

Mit 22 zu 18 Stimmen bei 1 Enthaltung überwies die kleine Kammer am Dienstag den Vorstoss von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) an den Bundesrat - gegen den Willen seiner Kommission.

Die Mehrheit befand, es dürfe nicht sein, dass selbst Terroristinnen und …

Artikel lesen
Link zum Artikel