Schweiz
Bern

Sex-Attacke bei der Berner Reitschule: Täter sprach Französisch – Kapo sucht Zeugen

Sex-Attacke bei der Berner Reitschule: Täter sprach Französisch – Kapo sucht Zeugen

14.07.2016, 15:5114.07.2016, 16:07

Nachdem die Mediengruppe der Berner Reitschule bekannt gemacht hat, dass es am frühen Samstagmorgen einen sexuellen Übergriff im Grossraum Schützenmatte gegeben hat, sucht die Kapo Bern nun Zeugen.

Die Berner Reitschule

1 / 8
Die Berner Reitschule
Der Vorplatz der Berner Reitschule.
quelle: keystone / peter klaunzer
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Am Mittwoch, den 13. Juli, sei die Polizei über den Vorfall informiert worden, heisst es in einer Pressemitteilung. Und weiter: «Die Frau hatte sich zwischen 3 und 4 Uhr im Bereich des kleinen Brunnens an der Schützenmattstrasse aufgehalten, als sie von einem unbekannten Mann angegangen wurde. Das Opfer von diesem ins angrenzende Gebüsch gezogen und sexuell genötigt.»

Passanten hätten schliesslich die Frau entdeckt, die ins Spital gebracht werden musste. Über den Täter können die Ermittler nicht viel sagen: Dieser sprach demnach Französisch und ist etwa 180 Zentimeter gross. Wer Beobachtungen insbesondere im Bereich der Schützenmattstrasse gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 634 41 11 zu melden.

(phi)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Über 30 Grad: Warum die Schweiz trotzdem keine Hitzewelle erlebt
Die Schweiz hat bei Temperaturen von teilweise deutlich über 30 Grad den ersten Hitzeschub des Jahres erlebt. Von einer offiziellen Hitzewelle kann aber keine Rede sein.
Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) spricht erst von einer Hitzewelle, wenn an mindestens drei Tagen in Folge eine Tagesmitteltemperatur von 25 Grad oder mehr erreicht wird. Wenn die Kriterien nur für eine maximale Zeitdauer von zwei Tagen erfüllt sind, wird dies als kurze Hitzeperiode bezeichnet.
Zur Story