Schweiz
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Gegendemo gegen Marsch fürs Läbe, Bern

Gegendemo gegen «Marsch fürs Läbe»: Der Demozug bewegt sich nun durchs Breitenrain-Quartier. Bild: watson

«Marsch fürs Läbe» mobilisierte 1500 Menschen, die Gegendemo 800

In Bern ist eine Gegendemo gegen die Kundgebung «Marsch fürs Läbä» friedlich zu Ende gegangen. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot präsent. 



1500 Menschen haben nach Angaben der Organisatoren am Samstag in Bern am «Marsch fürs Läbe» teilgenommen, einer bewilligten Kundgebung gegen Abtreibung. Eine Gegendemonstration mobilisierte bis zu schätzungsweise 800 Personen. Sie verlief friedlich und endete um halb fünf Uhr vor der Reitschule.

Diese unbewilligte Gegendemonstration lief unter dem Titel «Marsch fürs Leben stoppen». Den Kundgebungsteilnehmern gelang es aber nicht, bis zum Bundesplatz vorzudringen, wo sich die Abtreibungsgegner versammelt hatten.

Die Polizei hatte den Bundesplatz mit Absperrgittern von allen Seiten her abgeriegelt. Zudem standen Dutzende von Polizisten in Vollmontur zum Eingreifen bereit.

Die unbewilligte Demonstration wurde von der Polizei toleriert, wie ein watson-Reporter vor Ort feststellte. In Anspielung auf die Gesinnung der Abtreibungsgegner sangen sie lautstark: «Alle Kinder werden so wie wir! Alle Kinder, werden alle queer!» An der Spitze trugen sie ein Transparent mit der Aufschrift «Bern stellt sich queer» (schwul). Auf anderen Plakaten stand «My Body, my Choice». 

Gegendemo gegen Marssch fürs Läbe, Bern

Die unbewilligte Demonstration wird von der Polizei toleriert. Bild: watson

Als die Gegendemonstranten nach einem Zug durch die Stadt zum Bundesplatz kamen, liessen sie es bei einem Pfeifkonzert aus Trillerpfeifen bewenden. Dann zogen sie ab. Es kam zu keinerlei Konfrontationen zwischen Demonstranten aus Berns linker Szene und christlich-konservativen Abtreibungsgegnern.

Gegendemo gegen Marsch fürs Läbe, Bern

Der Demozug zieht durch die Innenstadt. Bild: watson

Petition an Bundesrat lanciert

Mit dem neunten «Marsch fürs Läbe» wollten die Organisatoren ein Thema an die Öffentlichkeit tragen, das ihnen zufolge heute noch ein Tabu ist: Dass Frauen nach einer Abtreibung in seelische und körperliche Not kämen. Deshalb berichteten zwei Frauen an der Kundgebung von ihren Erfahrungen.

Teilnehmer der Kundgebung

Teilnehmer der Kundgebung«Marsch fürs Läbe».  Bild: KEYSTONE

An der Kundgebung lancierten die Organisatoren – unter ihnen die Schweizerische Evangelische Allianz und die EDU – auch eine Petition an den Bundesrat. Die Landesregierung soll sich anhand dieser Bittschrift ein «umfassendes, wissenschaftlich gestütztes Bild über die gesundheitlichen Folgen von Abtreibungen verschaffen». Der apostolische Nuntius in Bern, Erzbischof Thomas E. Gullicksen, richtete eine Grussbotschaft an die Teilnehmer.

Der apostolische Nuntius in Bern, Erzbischof Thomas E. Gullicksen, richtete eine Grussbotschaft an die Teilnehmer.

Berner Sicherheitsdirektor zufrieden

Der Stadtberner Sicherheits- und Umweltdirektor Reto Nause zog nach dem Anlass eine positive Bilanz. Polizeieinsatz und -taktik seien aufgegangen. Die bewilligte Kundgebung habe wie geplant und ohne Zwischenfälle stattfinden können. 

Die Berner Stadtregierung hatte der Kantonspolizei eigentlich den Auftrag gegeben, eine Gegendemonstration zu verhindern. Darauf angesprochen sagte Nause, die Gegendemo habe sich zuerst stadtauswärts bewegt.

In der Tat schlug der Demonstrationszug, vom Berner Bahnhofplatz ausgehend, zuerst den Weg ins Länggassquartier ein. Danach zog er aber via Inselspital zurück ins Stadtzentrum.

Gegendemo gegen Marsch fürs Läbe, Bern

Ungefähr 300 Personen demonstrieren gegen «Marsch fürs Läbe».  Bild: watson

Da sich die Kundgebungsteilnehmer friedlich verhalten hätten, habe die Einsatzleitung den Zug toleriert, sagte Nause. Die Polizei habe damit den Beweis geliefert, dass sie in der Lage sei, angemessen zu reagieren und verhältnismässig vorzugehen.

Demo-Aufruf der PNOS sorgte für Wirbel

Eingeladen haben mehrere christlich-konservative Organisationen, darunter die Schweizerische Evangelische Allianz und die EDU Schweiz. Gegner der Kundgebung werfen den Organisatoren vor, ein «frauenverachtendes und rückständiges Gesellschaftsbild» zu vertreten. Ebenso sorgte ein Demo-Aufruf der PNOS im Vorfeld für Wirbel. 

Marsch fürs Läbe, Bern

Teilnehmer der Gegendemo in Bern. Bild: watson

Im «Namen Gottes» werde das Selbstbestimmungsrecht von Frauen über den eigenen Körper verneint. Die Gegner haben eine Gegendemonstration angekündigt, welche die Polizei verhindern soll. Die Berner Stadtregierung hat der Polizei den entsprechenden Auftrag erteilt.

Image

Gitterwagen der Polizei stehen vor dem Bundesplatz bereit.  bild: watson

Im Kanton Bern bleiben deshalb am Samstag viele Wachen geschlossen, vor allem auf dem Land. Die Polizisten müssen in Bern Dienst leisten.

Vor zwei Jahren war die Ausgangslage in Bern identisch: Damals sicherten mehrere hundert Polizisten den «Marsch fürs Läbe» und verhinderten, dass der gegnerische Demonstrationszug bis zum Bundesplatz vordringen konnte. Es blieb weitgehend friedlich. (am/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Unfall in Tunnel auf der A2

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208Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Markus Kappeler 17.09.2018 09:40
    Highlight Highlight Kinder gehören nicht den Frauen, auch wenn sie noch im Körper der Frau stecken. Wieso eigentlich sind linke Frauen der Meinung Männer müssten für ihre Kinder bezahlen, wenn sie doch angeblich ihnen gehören? Bezahlt irgend jemand den Unterhalt meines Besitzes?
    3 2 Melden
    • Nick Name 17.09.2018 12:09
      Highlight Highlight Grundsätzlich falsch verstanden: Es geht hier nicht um Eigentumsfragen.
      0 2 Melden
    • Markus Kappeler 17.09.2018 14:03
      Highlight Highlight Genau darum geht es. Sie dir nochmals das Titelbild an.
      0 0 Melden
    • Nick Name 17.09.2018 16:03
      Highlight Highlight Nein, es geht nicht um (sorry, Präzisierung) die Frage, wem Kinder gehören. Das Schild im Bild spricht von der eigenen Gebärmutter.
      0 0 Melden
  • Oxymora 16.09.2018 18:54
    Highlight Highlight Hören wir auf die wichtigsten Kirchenlehrer, z.B. auf Thomas von Aquin!

    Schnell wird klar, dass es zwischen weiblichen und männlichen Föten zu unterscheiden gilt. Leider wird das in der Abtreibungsdebatte zu wenig berücksichtigt.
    User Image
    5 6 Melden
    • Quackquackquack 16.09.2018 21:31
      Highlight Highlight Hör doch auf den Patristiker Gergor von Nyssa (geb. 340/345) und die Imago-Dei-Lehre:

      Die Menschen (Frauen, Männer, Sklaven) sind als Abbild Gottes geschaffen und somit auch untereinander gleich - daraus leitet er die Gleichheit und Selbstbestimmung aller Menschen ab (königliche Würde der Menschen).

      2 2 Melden
  • Nerox 16.09.2018 17:14
    Highlight Highlight Alle paar Jahre kommen diese Zwängis und wollen die Fristenlösung bodigen. Dies obwohl eine klare Mehrheit der Bevölkerung gegen eine solche Bevormundung ist. Sogar in Irland hat der Wind gedreht.
    21 5 Melden
  • Tischbein 16.09.2018 10:11
    Highlight Highlight Liebes Watson Team, "queer" heisst imfall nicht nur schwul («Bern stellt sich queer» (schwul)). Darunter ist alles zusammengefasst, was von der Heteronormativutät abweicht. Dann macht es in diesem Kontext auch mehr Sinn...
    27 5 Melden
    • Crapaud Commune 16.09.2018 11:40
      Highlight Highlight Danke! Wollte ich auch gerade anmerken. Schwul bezieht sich auf homosexuelle Männer, queer ist somit ein viel inklusiverer Begriff.
      14 5 Melden
    • Ueli der Knecht 16.09.2018 22:04
      Highlight Highlight "queer" war ursprünglich auch nur ein Schimpfwort vorallem gegen homosexuelle Männer.

      Aber die Bedeutung hat sich gewandelt, weil Sprache von Natur aus lebt. Auch die Bedeutung von "schwul" hat sich gewandelt, und bezieht sich längst nicht mehr nur auf homosexuelle Männer. Man beachte nur den inflationären Gebrauch des Adjektivs "schwul" durch Kinder und Jugendliche. Damit beziehen sie sich meistens nicht auf etwas maskulin-homosexuelles, sondern generell auf einfach etwas aussergewöhnliches oder verstörendes. So wie auch "queer".
      2 3 Melden
  • lacroix 16.09.2018 09:00
    Highlight Highlight Ich arbeite nun seit einigen Jahren im Krankenhaus auf der Gynäkologie. Es gibt sehr viele Frauen, die scheinbar leichtfertig abtreiben kommen. Oftmals haben sie nicht verhütet oder nicht korrekt. Ein Baby kommt aber in der momentanen Lebenssituation nicht in Frage... Diese oftmals anfangs 30 jährigen Frauen sind oftmals gestresst und wollen das alles einfach schnell über die Bühne geht. Diese Fälle haben mich immer genervt. Als ob ihnen nicht klar wäre, was sie gerade tun.
    Dennoch: So eine Frau zu einer Schwangerschaft/Geburt "zu zwingen" da sie nicht abtreiben darf und dann evtl. auch das *
    24 23 Melden
    • Gähn 16.09.2018 09:28
      Highlight Highlight Du bist nicht diese Frauen. Somit weißt du vielleicht 1% von dem was sie zu einer Abtreibung bewogen hat.
      Ich hasse es Bibelzitate zu verwenden, aber dieses passt gerade super:
      Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet.
      Schönen Sonntag.
      30 14 Melden
    • Mélisande 16.09.2018 17:04
      Highlight Highlight Nein lacroix. Es sind oftmals Ausländerinnen, die verheiratet sind und schon einige Kinder haben, aber der Mann kein Kondom nehmen will und kein Geld für Verhütung da ist.
      Es ist wichtig, dass auch diese Frauen Zugang zu guter Medizin haben und nicht zu irgend einem Pfuscher gehen müssen.
      2 8 Melden
    • Nick Name 17.09.2018 12:13
      Highlight Highlight Warum genervt? Was heisst «scheinbar leichtfertig»? Und selbst wenn es in Fällen so ist: Was erhebt uns so, dass wir über die Situation der Betroffenen und die Betroffene selbst urteilen können?
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weissbrot 16.09.2018 08:50
    Highlight Highlight Ich mag Abtreibung nicht.Mir ist aber auch klar, dass im Falle eines Verbotes, die Folgen schlimm wären (illegale Abtreibungen, Gefahr für Mutter,etc)
    Finde Extrempositionen auf beiden Seiten mühsam.Auch finde ich es sehr stossend,dass ich von Pro Life nichts zu den Millionen verhungernder Kinder höre.(Die sind schon hier und nicht erst unterwegs)
    23 4 Melden
  • Locutus70 15.09.2018 23:07
    Highlight Highlight Da demonstrieren Schwule und Lesben für Abtreibung ... ähm ok ^^
    47 107 Melden
    • Crapaud Commune 16.09.2018 11:42
      Highlight Highlight 🤦🏻‍♀️
      11 5 Melden
    • Midnight 16.09.2018 16:55
      Highlight Highlight @Locutus Stell dir vor, es gibt sogar Heteros, die sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzen. Skandal! 🙈
      20 7 Melden
  • Mr. Holmes 15.09.2018 22:01
    Highlight Highlight Kann sein, dass ich jetzt auch als Fundi abgestempelt werde, aber meiner Meinung nach, würde sich die Frage der Abtreibung in vielen Fällen gar nicht stellen, wenn man sich vorher bewusst ist, wie Kinder entstehen und ob man das will oder besser verhütet...
    69 96 Melden
    • Kleine Hexe 15.09.2018 22:47
      Highlight Highlight Selbst wenn man sich bewusst ist wie Kinder entstehen, das nicht will und deshalb verhütet, kann man schwanger werden.
      Soll man beweisen, dass man fehlerfrei verhütet hat, um noch abtreiben zu dürfen?
      Warum es zur Abtreibung kommt, ist doch schlussendlich egal, es ist der Körper der Frau und sie darf darüber bestimmen.
      97 29 Melden
    • Rick Blaine 15.09.2018 23:11
      Highlight Highlight Aber, aber Holmes: Genau die Parteien die heute gegen die Abtreibung protestiert haben, sind dieselben die sich gegen eine vernünftigt Sexualaufklärung in der Schule einsetzen und zu Sparmassen in familienergänzenden Angeboten auffordern.
      82 6 Melden
    • dododo 15.09.2018 23:13
      Highlight Highlight interessanterweise sind es dann aber die selben kreise, welche bei jeglicher koordinierten sexualerziehung in schulen auf die barrikaden gehen...
      67 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • peterpan42 15.09.2018 20:25
    Highlight Highlight Ich finde es schade, dass sich die ganze Diskussion um Abtreibung immer nur um "mein Körper - meine Entscheidung" und "Abtreibung ist Mord" dreht.
    Die eigentliche Frage ist doch, wie man einer Frau in einer unangenehmen Lage ein Umfeld bieten kann, in welchem Sie sich ohne Druck für die Lösung entscheiden kann, welche für Sie die Beste ist.
    Leider wird Abtreibung/oder Unmöglichkeit derselben gerade von den männlichen Mitverursachern / dem Umfeld oft die die einzige Lösung dargestellt und diese Meinung mit entsprechendem Druck vertreten.
    Und Druck ist so ziemlich das Letzte in der Situation.
    88 12 Melden
  • Turi 15.09.2018 20:17
    Highlight Highlight Queerfundis gegen Christenfundis. Was für eine peinliche Show.
    74 110 Melden
    • Gähn 15.09.2018 21:16
      Highlight Highlight Ja, die christenfundis mit ihren vollkommen unwissenschaftlichen Argumenten sind peinlich.
      Fast so peinlich wie Leute die nur Teile des Artikels lesen und dann kommentieren.
      97 66 Melden
    • phreko 15.09.2018 21:34
      Highlight Highlight Queerfundis und Abtreibung? Finde den Fehler...
      30 17 Melden
    • Fabio74 16.09.2018 12:53
      Highlight Highlight peinlich sind nur die Ewiggestrigen. Fundis vom Christentum bis zum Islam. Alles derselbe Mist.
      10 6 Melden
  • Thom Mulder 15.09.2018 20:07
    Highlight Highlight Das ist kein Marsch fürs Läbe, sondern der Marsch der eingebildeten Arroganz. Verblendete die anderen ihren Glauben aufdrängen wollen. Wo ist das Problem? Ihr wollt nicht abtreiben? Niemand zwingt Euch dazu. Also haltet einfach die Klappe!
    134 45 Melden
    • lumo 15.09.2018 21:54
      Highlight Highlight hat es einen Herzschlag? ja, also ist kein Leben?....
      20 49 Melden
    • Darth Unicorn #Tanooki4KindersirupDoch 15.09.2018 23:51
      Highlight Highlight Es ist zuerst erstmal zellgewebe nichts mit Herzschlag. Mit dem Argument könnte man auch medis gegen Bakterien als Tötung sehen
      60 12 Melden
    • zeromaster80 16.09.2018 01:03
      Highlight Highlight Nur weil es am Anfang ein Zellhaufen ist, so ist es doch recht bald Leben und den Punkt gibt es klar zu definieren. Für so manch progressiven Abtreibungsbefürworter ist eine (auch ohne triftigen, medizinischen Grund) Abtreibung bis zur Geburt legitim... Strenge Regeln sind für mich ein Muss.
      9 35 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knäckebrot 15.09.2018 19:59
    Highlight Highlight Hier ärgern sich so viele mit der Anschauung, dass solche Christliche Haltungen für Krieg und Unterdrückung verantwortlich seien. Schaut mal, wer sich alles gegen die Waffenexporte einsetzt und bei der Initiative mit unterstützt!
    Ich denke, dass dieses pauschale Abstempeln aus einem ziemlich trivialen Zusammenhangdenken herrührt.
    Auch die Marsch-fürs-Leben-Leute haben verschiedene Geschichten und Gründe für ihn Überzeugung. Die einen vielleicht einfach aus konservativem Prinzip und andere wiederum aus sehr aufrichtig durchdachten Gedanken, mit dem Bewusstsein für die Ethische Spannung.
    54 32 Melden
  • DemonCore 15.09.2018 19:54
    Highlight Highlight Jesus hat versprochen das Böse zu bekämpfen, Odin versprach die Eisriesen zu vertreiben. Hat jemand noch einen Eisriesen gesehen?
    70 19 Melden
    • Gähn 15.09.2018 21:18
      Highlight Highlight Allerhöchstens etwas ähnliches als ich das letzte mal das Eisfach abtauen mussten. 😜 Das war jedoch eher lästig als mythisch.
      23 8 Melden
    • poga 15.09.2018 22:25
      Highlight Highlight Gibt es noch einen tieferen Grund warum du annimmst, dass Jesus das Böse vertreiben wollte. Ansonsten mag ich deinen Kommentar.
      5 7 Melden
    • DomKi 16.09.2018 00:35
      Highlight Highlight Nein hat Jesus nicht versprochen. Er hat ewiges Leben durch Errettung versprochen für diejenigen die Ihn annehmen. Und innerer Frieden für die die nach Ihm Leben nach dem sie errettet wurden. Bibellesen und Gott fragen Kommentieren.
      9 10 Melden
  • Slupp80 15.09.2018 19:36
    Highlight Highlight Ein Tag in Bern. Samstag. Der einzige Tag, wo man mal in der Stadt etwas erledigen kann...wenn man unter der Woche arbeitet... und die Stadt ist wieder voll mit irgendwelchen Gruppierungen, die für irgendwas demonstrieren. ÖV bleibt stecken, Menschenmassen ohne Ende. Persönlich finde ich es extrem mühsam. Wer bezahlt eigentlich diesen exorbitanten Polizeieinsatz? Versteht mich nicht falsch, mir geht es nicht um den Einsatz per se, aber die Kosten? Unsere Steuergelder?
    Bitte Marsch für... bla zur Kasse beten!
    48 118 Melden
    • nödganz.klar 15.09.2018 20:02
      Highlight Highlight Eine Zumutung, jawoll. Dieses Pack, das ihr demokratisches Recht auf Meinungs- und Redefreiheit wahrnimmt. Momoll.
      Immer diese Frage nach den Kosten... ernsthaft?
      Ich finanziere mit meinen Steuern gerne Polizeieinsätze bei Demos oder Kundgebungen. Ich habe mehr Mühe, wenn ich den Schutz bei einem Staatsbesuch eines Politikers bezahlen soll, nur damit er nicht bemerkt, wie gegen ihn demonstriert wird!

      Nur weil es dich nicht interessiert, du zu dem Thema keine Meinung hast, heisst es nicht, es sei nicht wichtig!

      https://m.derbund.ch/articles/587bef37ab5c377857000001
      79 23 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 20:03
      Highlight Highlight Versammlungsrecht, sagt dir was? Vielleich hast du ja auch mal ein Anliegen, dass du mit anderen teilst und gemeinsam auf die Strasse tragen willst? Oder bist du komplett saturiert?
      74 25 Melden
  • stadtzuercher 15.09.2018 19:05
    Highlight Highlight Linksextremisten demonstrieren gegen Rechtsextremisten. Und die Vernunft bleibt aussen vor.
    25 157 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 20:06
      Highlight Highlight Die Demonstranten sahen beiderseits nicht gerade aggresiv aus. Alles war friedlich. Stört es dich, dass in der Schweiz demonstriert werden darf?
      119 8 Melden
    • nödganz.klar 15.09.2018 20:07
      Highlight Highlight Klar, jeder der gegen christliche Fundis ist, gegen Sexismus und Homophobie, und für das Recht auf Selbstbestimmung bei Schwangerschaftsabbrüchen, ist einfach mal linksextrem. Lustig.
      Ich werde es meinem 65 jährigen Mami gerne ausrichten, dass sie nun, als Demoteilnehmerin gegen den „Marsch fürs Leben“, als linksextrem gilt. Wird sie sicherlich amüsieren.

      „Ich mache mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt“
      82 23 Melden
    • äti 15.09.2018 20:09
      Highlight Highlight .. manchen gehts aber schon um die Sache.
      20 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 15.09.2018 18:02
    Highlight Highlight Chapeau. Eine friedliche demonstration mit verschiedenen parteien unterschiedlicher meinungen.
    109 3 Melden
  • Toni.Stark 15.09.2018 17:44
    Highlight Highlight Kein Gott? Soll dann wieder einer Gott die Schuld in die Schuhe schieben, wenn eine Katastrophe passiert. Warum hast du das zugelassen, Gott? Tja, wenn er ausgeladen wird, dann geht er eben. Er darf ja nirgends mehr sein.
    28 133 Melden
    • meine senf 15.09.2018 18:15
      Highlight Highlight Wenn ihm ein Sofa-Schlafplatz reicht, biete ich ihm gern Asyl.
      83 9 Melden
    • Valon Behrami 15.09.2018 18:16
      Highlight Highlight Er kann ja bei dir sein. Oder nicht?
      49 4 Melden
    • Menel 15.09.2018 19:31
      Highlight Highlight Welchen Gott meinst du, nach deinem Namen zu urteilen, würde ich auf Thor tippen 😄
      52 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Eidgenosse (Official) 15.09.2018 17:31
    Highlight Highlight Und der Titel bei 20min
    „Marsch fürs Läbe» sorgt in Bern für Unruhen“.
    Das Stammtisch-Blatt halt.
    95 20 Melden
  • Lowend 15.09.2018 16:44
    Highlight Highlight Eigentlich schade, dass es noch keine Zeitmaschinen gibt, denn wenn man so ein Ding heute auf dem Bundesplatz aufstellen würde, könnten diese ewiggestrigen christlichen Fundamentalisten endlich ins finstere Mittelalter und die PNOS in's Jahr 1933 reisen.

    Dies wäre für alle eine Win-Win Situation, denn die moderne Schweiz wäre von zwei schlecht Integrierbaren Fundigruppen entlastet und diese wären in der jeweiligen Epoche sicher viel glücklicher.
    129 67 Melden
  • Randy Orton 15.09.2018 16:44
    Highlight Highlight Wo sind eigentlich alle Kommentarschreiber die sonst bei religiöser Unterdrückung der Frauen immer sofort zur Stelle sind? Oder ist das im Christentum einfach nicht so spannend?
    67 68 Melden
    • Armend Shala 15.09.2018 17:00
      Highlight Highlight All die Kommentierenden, die gegen religöse Unterdrückung sind, aber mit der Mohammedsekte ins Bett steigen 🙂
      53 73 Melden
    • DemonCore 15.09.2018 19:16
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Fabio74 16.09.2018 12:57
      Highlight Highlight @shala Wer steigt mit was für einer Sekte ins Bett?
      3 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flötist 15.09.2018 16:24
    Highlight Highlight „My body, my choice“ sagt ja klar, dass es dem Baby sein Körper ist und seine Entscheidung sein soll... und nicht der Mutter ihre.
    81 277 Melden
    • Pafeld 15.09.2018 16:40
      Highlight Highlight Weil Kinder ja immer genau wissen, was sie wollen...
      104 34 Melden
    • HabbyHab 15.09.2018 16:51
      Highlight Highlight Es ist noch kein Baby, kein selbstständig funktionierender Körper.. es ist ein Zellhaufen (zu Beginn)..
      183 45 Melden
    • who cares? 15.09.2018 16:51
      Highlight Highlight Du meinst den Körper, der alleine aus dem Grund wächst, dass die Mutter ihren Körper zur Verfügung stellt? Ob ein Embryo ein Körper ist, ist auch fraglich.

      Zwingt man die Mutter ein Kind auszutragen, ist das schon fast Sklaverei.
      146 34 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • HabbyHab 15.09.2018 16:20
    Highlight Highlight Queer heisst nicht schwul.
    75 7 Melden
    • Ueli der Knecht 15.09.2018 18:51
      Highlight Highlight "Schwul" heisst im allgemeingen Sprachgebrauch inzwischen auch nicht mehr nur homosexuell. Heute bezeichnen die Leute vieles als schwul, was ihnen gerade scheps rüberkommt. So gesehen passt die Übersetzung schon irgendwie. Sie ist nur irgendwie etwas schwul, eehm schräg. (;
      11 27 Melden
  • Señor Fistus Maximus 15.09.2018 16:10
    Highlight Highlight Es steht "Bern stellt sich Queer" und nicht quer
    29 7 Melden
    • Daniel Huber 15.09.2018 16:17
      Highlight Highlight Stimmt natürlich. Danke für den Hinweis! Ist korrigiert.
      26 4 Melden
  • EvilBetty 15.09.2018 16:06
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären was «Queer» damit zu tun hat?
    36 5 Melden
    • Pafeld 15.09.2018 16:32
      Highlight Highlight Die sind am Marsch des Lebens im Schnitt ähnlich erwünscht wie Abtreibungsärzte.
      42 6 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 17:08
      Highlight Highlight Frauenrecht ist Menschenrecht und LGBTI-Recht ist Menschenrecht.
      30 20 Melden
    • EvilBetty 15.09.2018 19:38
      Highlight Highlight Aber muss denn, wenn es um Abtreibungen geht, das «Sexuelle Orientierung»sfass aufgemacht werden? Das Thema alleinnwäre gewichtig genug als dass man es durch Trittbrettfahrerei verwässern müsste. GEGENdemo bedeutet für mich, dass man den Gegenteiligigen Standounkt einnimmt. Das ganze unter ein LGBTI+(hab ich was vergessen) Motto zu stellen hat für mich einen seltsamen Beigeschmack.
      18 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Regas 15.09.2018 16:05
    Highlight Highlight Wozu eine linke Gegendemonstration? Die Fristenlösung ist doch längst beschlossene Sache und wird sicherlich nicht durch diese Demo abgeschafft. Die Gegendemonstranten wollen doch nur den Adrenalinschub bei den Strassenkämpfen mit der Polizei erleben oder teilweise, gemäss linker Doktrin, das System destabilisieren um durch das entstehende Chaos an die Macht zu gelangen. Jedenfalls erlangt ein solches vorgehen überhaupt keine Sympathie bei der Bevölkerung.
    63 182 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 16:26
      Highlight Highlight Schau dir doch mal die Fotos von den Demonstranten an. Strassenkämpfer?
      119 18 Melden
    • Kleine Hexe 15.09.2018 17:07
      Highlight Highlight Oder sie wollen Präsenz markieren und zeigen, dass es Leute gibt, die sehr anders denken. Und den Marsch fürs Läbe (was für eines sei dahingestellt) nicht einfach so akzeptieren.
      81 8 Melden
    • Echo der Zeit 15.09.2018 17:35
      Highlight Highlight Sie sind jetzt sehr Enttäuscht das die Linken nicht mit Schaufel und Pickel die ganze Stadt auseinander genommen haben - schön Friedlich wars.
      62 3 Melden
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  • bytheway 15.09.2018 15:58
    Highlight Highlight Auch wenn ich gegen ein Abtreibungsverbot bin, haben diese Leute genauso das demokratische Recht, eine Kundgebung abzuhalten.
    119 15 Melden
    • Valon Behrami 15.09.2018 16:05
      Highlight Highlight Sie dürfen aber auch merken, dass jemand dagegen ist.
      166 33 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.09.2018 20:18
      Highlight Highlight Sie hätten aber auch merken dürfen, dass ihre Meinung niemanden interessiert. Diese Chance haben die Gegendemonstranten vertan.
      6 12 Melden
  • swisskiss 15.09.2018 15:58
    Highlight Highlight Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die seit Wochen andauernde Diskussion zum Einsatz der Polizei im Umfeld der Reithalle, die Forderung der linken Verantwortlichen, dass sich die Einsatzkräfte zurückhaltend und deeskalierend verhalten sollen, um kurze Zeit später eine unbewilligte Demo zu veranstalten, die mit Sicherheit im Nachgang wieder zu Vorwürfen führt, dass Sicherheitskräfte "unverhältnismässig" reagiert haben.

    Mal die eigene "Verhältnismässigkeit" hinterfragen und mit welchen Mitteln man anderen Meinungen begegnet.

    Der Sache gegen religiösen Fundamentalismus dient es so nicht!
    44 48 Melden
    • Globidobi 15.09.2018 18:55
      Highlight Highlight Ich war heute in Bern und habe mindestens 30 Kastenwaggen à 7-9 Polizisten der KaPo Bern und Solothurn gesichtet. Die Demos verliefen friedlich und somit sind die Steuergelder ins nichts verflogen.
      7 7 Melden
    • Mario Conconi 15.09.2018 22:35
      Highlight Highlight Da die PNOS ebenfalls zur Demonstration aufgerufen hat war der Polizeieinsatz durchaus gerechtfertigt. Web die PNOS zu einer Demobstration aufruft bleibt es normalerweise nicht beim friedlicjen Meinungsaustausch.

      Fals Sie nicht wissen sollten was die Mitglieder der PNOS für ZeitGenossen sind, hilft dieser Link%

      https://de.wikipedia.org/wiki/Partei_National_Orientierter_Schweizer?wprov=sfla1
      6 0 Melden
  • Garp 15.09.2018 15:53
    Highlight Highlight Und im nächsten Schritt, begrüssen diese christlichen Kreise dann wieder Verdingkinder, weil die Frauen unterstützen sie ja in keinster Weise, wenn diese ihre Schwangerschaft in schwierigen Situationen nicht abbrechen.
    69 31 Melden
  • DonChaote 15.09.2018 15:46
    Highlight Highlight Frauen geraten nach abtreibungen oft in seelische und körperliche not?
    Habe ich nichts einzuwenden. Dies impliziert jedoch, dass ohne abtreibung dann die seelische und körperliche not ausbleibt? Dies bezweifle ich, da es sich in gegebenen fällen ja nicht um wunschkinder handeln würde. Gefahr wäre da, dass sich die not dann auf das kind entlädt...
    Meines erachtens überlässt man diese last besser dem „erwachsenen“ part...
    #teamabtreibung
    124 20 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 15:54
      Highlight Highlight DonChaote. Dan könnte man das Kind ja noch zur Adoption frei geben. Somit entlädt man diese Not nicht am Kind. Hat auch keinen Seelische und Körperliche Not.
      18 140 Melden
    • Favez 15.09.2018 16:28
      Highlight Highlight Und die Adoption führt nicht zu seelischer und körperlicher Not?
      Ist auch nicht einfach ein Kind wegzugeben nach der Geburt.
      Jeder muss doch selbst wissen, was für ihn das Beste ist.
      Die Abtreibungsgegner tun so als ob sie diese Entscheidung für alle übernehmen könnten.

      87 4 Melden
    • Kleine Hexe 15.09.2018 17:10
      Highlight Highlight Und auch das mit der Not stimmt einfach nicht. Körperlich habe ich die OP problemlos weggesteckt. Psychisch war die Entscheidung nicht nur einfach, trotzdem würde ich mich im Nachhinein nicht anders entscheiden. Not sieht für mich anders aus.
      43 4 Melden
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  • hockeyaner 15.09.2018 15:30
    Highlight Highlight Was Gegendemonstration??? Dachte sei nicht bewilligt? Ah ok verstehe das ist wenn die ach so toleranten andere Meinungen nicht tolerieren.....👍🏽🤗
    75 122 Melden
    • Gähn 15.09.2018 15:52
      Highlight Highlight Frömmler haben bis heute eine Allergie gegen andere Meinungen.
      Ist ja gar nicht so lange her, dass man sogar vom Gesetz her, die Kirche nicht kritisieren dürfte.
      71 31 Melden
    • Thomas Bollinger (1) 15.09.2018 15:56
      Highlight Highlight Eine Gegendemo ist es nur, wenn es eine andere Demo gibt. Heisst: Zwei gleichzeitige Meinungsäusserungen. Soweit also alles ok mit der Meinungsfreiheit.
      60 13 Melden
    • Silent_Revolution 15.09.2018 16:03
      Highlight Highlight Intoleranz tolerieren?

      Konservative Religionsgemeinschaften egal welcher Art mit ihren jahrtausendealten, abstrusen Wertevorstellungen haben uns zur Genüge bewiesen, dass sie nicht einfach nur ihre Werte ausleben, sondern allen aufdrängen wollen.

      Sieht man an diesem Beispiel eigentlich super.

      Niemand wird zur Abtreibung gedrängt und die Fanatiker sind frei in ihrer Entscheidung ihre Kinder auszutragen. Sie dürfen soviel gebähren wie sie wollen. Die Organisation aber möchte die Abtreibung gesetzlich verbieten, sprich ihre Werte der Gesellschaft aufzwingen.

      Sowas darf nicht toleriert werden
      84 26 Melden
  • Basswow 15.09.2018 15:29
    Highlight Highlight Jetzt sind wir hier mit dem Rückschritt ins 15. Jahrhundert dran...da waren die USA und die muslimischen Länder wieder schneller 🙈🤷🏽‍♂️
    71 22 Melden
    • Nickname_499 15.09.2018 20:24
      Highlight Highlight Was siehst du hier als Rückschritt? Ein Rückschritt wäre, wenn Demos verboten wären, wenn es ein Regime hätte das alles unterdrückt
      2 0 Melden
  • Pafeld 15.09.2018 15:28
    Highlight Highlight Nennt das Ding doch gefälligst beim Namen: Marsch zur Unterdrückung der Frau im Namen des christlichen Gottes. Niemand kann von sich behaupten, man würde für eine gute Sache eintreten, wenn selbst die PNOS zur Teilnahme an der Aktion aufruft.
    628 212 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 15:50
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Juliet Bravo 15.09.2018 16:29
      Highlight Highlight Und was ermächtigt Gusti, den Frauen vorzuschreiben, was Frauen dürfen oder nicht? Ein Gott?
      61 10 Melden
    • Pafeld 15.09.2018 16:30
      Highlight Highlight Kannst du beweisen, dass es Jesus überhaupt gegeben hat? Denn mehr als eine xfach revidierte und teilweise widersprüchliche Geschichtensammlung namens Bibel gibt es nicht. Und jetzt sagen Sie doch noch einmal, warum man Frauen vorschreiben soll, was sie zu tun und zu lassen haben. Weil immer mehr Leute kommen, die ein anderes Geschichtenbuch bevorzugen?
      56 12 Melden
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  • Fastlane 15.09.2018 15:22
    Highlight Highlight Warun müssen Linke eigentlich immer Gegendemos veranstalten?
    Wieso gestehen sie anderen Menschen nicht die gleichen Rechte ein, welche sie selber in Anspruch nehmen?
    62 136 Melden
    • Valon Behrami 15.09.2018 15:48
      Highlight Highlight Es können sich ja jetzt beide Seiten äussern...
      60 16 Melden
    • Gähn 15.09.2018 15:53
      Highlight Highlight Wieso können pseudofromme Wutbürger nicht einfach die Fristenlösung akzeptieren und tun so als ob sie die einzige Wahrheit besitzen?
      68 17 Melden
    • Roman h 15.09.2018 16:55
      Highlight Highlight Ich habe kein Problem mit einer Gegendemo (egal welches Thema) aber wieso kann man die nicht bewilligen?
      Müssen es immer illegale Demos sein?
      Ist es den für die linken Aktivisten so schwer sich an geltende Gesetze zu halten?
      21 14 Melden
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  • Fanta20 15.09.2018 15:17
    Highlight Highlight Bedauerlich, dass heute nicht strömender Regen bei 4 Grad herrscht. Wäre wesentlich besser für Bern.
    259 115 Melden
  • TheDude10 15.09.2018 15:14
    Highlight Highlight Wen die PNOS mit christlichen fundis mitläuft ist ja klar, dass es nicht um die frau geht, sondern um die eine mittelalterliche Einstellung und Angst mache.
    474 132 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 15:51
      Highlight Highlight Klar das will die PNOS und die Christen. In der Bibel steht ja, Unterdrücke die Frau. Hast Ja Beweise dafür oder nur ein im Mittelalterlichen Angehauchten Kommentar?
      10 70 Melden
    • Valon Behrami 15.09.2018 16:34
      Highlight Highlight GustiBrösmeli, deinen ersten zwei Sätzen kann ich zustimmen. 😉
      27 5 Melden
    • raphi2 15.09.2018 16:40
      Highlight Highlight @GustiBrösmeli
      Verwende bitte nicht die Worte „Bibel“ und „Beweise“ in einem Satz... Man kann nur beweisen, dass etwas in der Bibel steht aber bestimmt nicht, ob es wahr ist
      28 7 Melden
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