Schweiz
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«Die Schweiz hat ein Rassismus-Problem» – Hunderte demonstrierten in Bern



Etwa 800 Menschen haben am Samstag in Bern gegen Rassismus demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Kollektivs Bleiberecht und zahlreicher weiterer Organisationen.

Mehrere hundert Personen demonstrieren in der Berner Innenstadt gegen Rassismus, am Samstag, 4. Februar 2017, in Bern. Die Teilnehmer der Protestaktion versammelten sich am fruehen Nachmittag auf dem Waisenhausplatz und begannen von dort einen Umzug durch die Innenstadt. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Kundgebung in Bern: Die Demonstranten hielten sich an die bewilligte Route. Bild: KEYSTONE

«Die Schweiz hat ein Rassismus-Problem», schrieben die Organisatoren in einem gemeinsamen Communiqué. Rassistische Herabsetzung, Ausbeutung, Diskriminierung und Stigmatisierung seien fest in der Gesellschaft verankert.

Video: kaltura.com

Die Kritik richte sich gleichermassen gegen den offenen Rassismus der Rechtspopulisten wie gegen den salonfähigen Rassismus in der Verfassung und in den Gesetzen, im Asyl- und Migrationsbereich und bei verschiedenen Behörden, «insbesondere bei der Polizei».

Die rotgrün dominierte Berner Stadtregierung hatte den Anlass zwar bewilligt, die geplante Umzugsroute aber geändert. Die Demonstranten mussten namentlich den Bundesplatz meiden. Dort war vorsorglich ein Wasserwerfer postiert worden. Ein Grossaufgebot von Polizisten – zum Teil in Kampfmontur – stellte in der Innenstadt sicher, dass sich die Demonstranten wie versprochen an die bewilligte Route hielten. (sda)

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143Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 05.02.2017 18:57
    Highlight Highlight Ich schätze, am Ende ist es kontraproduktiv, die Menschen (99% unserer Bevölkerung) immer wieder hasserfüllt des Rassismus zu beschuldigen, weil sie nicht gewisse linke Ideologien teilen. Niemand hat es nötig, sich von einer kleinen oft extremen Minderheit haltlos als Nazi und Rassist beschuldigen zu lassen.
    • Fabio74 05.02.2017 19:27
      Highlight Highlight Steh mal vor den Spiegel. Die Beleidigungen, Ausgrenzungen und Diffamierungen kommen zu grossen Teil aus dem SVP-Umfeld
    • Soli Dar 06.02.2017 13:21
      Highlight Highlight Also man sollte das Kind beim Namen nennen dürfen! Rassismus hat KEIN Platz und zwar unabhängig davon, wer welche Ideologie vertritt!
      Rassismus ist KEINE Meinung.
    • Fabio74 06.02.2017 15:54
      Highlight Highlight @stipps du bestätigst also woher der Hass kommt. Danke
    Weitere Antworten anzeigen
  • DocM 05.02.2017 12:15
    Highlight Highlight Noch eine Spontanfrage: Haben die Anti-Rassisten die Flüchtlinge gefragt ob sie die gleiche Meinung haben? Sonst wäre es ja ein Ausnutzen einer Notsituation und verbreiten von "alternativen Fakten" zum eigenen Nutzen.

    Und ja, ich bin der Meinung, jeder Mensch hat ein rassistisches Verhalten. Doch ich kann mich hinter dem Deckmantel verstecken, welcher gerade mehr Vorteile für mich bringt.
    • Soli Dar 06.02.2017 13:23
      Highlight Highlight @Stipps dies gilt wohl eher für dich und deinen Tellerrand
  • Shlomo 05.02.2017 10:23
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier lese haben wir definitiv ein enormes Rassismusproblem.
  • stamm 05.02.2017 09:34
    Highlight Highlight Ich denke kaum, dass wir mehr Rechts- wie Linksaktivisten haben. Das Links und Gutmenschenproblem ist wahrscheindlich eher salonfähig. Und das seit mehreren Jahrzehnten, ansonsten kann ich mir die enorm steigende Ausländerzahl nicht erklären.
    • a-n-n-a 06.02.2017 02:09
      Highlight Highlight Und was bist du? Ja genau, ein Rassist! #keibockmehzumdiskutiere #drumesbild
      Benutzer Bild
  • Fussballfan1999 05.02.2017 01:54
    Highlight Highlight An manchen Ort, sprich Schulen ist das Rasissmusproblem enorm gross. Was viele aber nicht Wahr haben wollen, ist das die Schweizer in Der Unterzahl sind und gemobbt werden.
    • Fabio74 06.02.2017 10:20
      Highlight Highlight Der Schweizer ist in Unterzahl bei 25% Ausländeranteil?
    • Fabio74 06.02.2017 13:20
      Highlight Highlight Du vertraust der Mainstream-Suchmaschine und nicht dem Herrliberger Fax?
  • Tomlate 04.02.2017 23:45
    Highlight Highlight Die Feindseligkeit in den Kommentaren nimmt zu. Nicht nur in diesem Artikel. Nicht nur auf Watson. Die Rechten beleidigen die Linken und umgekehrt. Beide Lager überzeugt, dass ihr Weltbild das rechte ist (oder eben das linke). So überzeugt, dass eine Beleidigung des Gegenübers mit dem anscheinend so falschen Weltbild gerechtfertigt zu sein scheint. Liegt sicher auch am Medium, das Anonymität ermöglicht. Ist aber auch ein Zeichen der Zeit. Stimmt mich nachdenklich.
  • Wasmeinschdenndu? 04.02.2017 23:22
    Highlight Highlight "Rassismus in der Verfassung und den Gesetzen"???
    Das ist doch lächerlich! Zeigt mir einen Gesetzesartikel, der Rassistisch ist. Wir leben hier noch immer in einer zivilisierten Welt, nur weil es Leute gibt, die nicht unbegrenzt Migranten aufnehmen wollen, hat das nochlange nichts mit Rassismus zu tun.
    Sind wohl die selben Leute, die gegen Trump demonstrieren und als einziges Argument "Ich mochte Obama lieber" auf Lager haben...
    • You will not be able to use your remote control. 05.02.2017 10:41
      Highlight Highlight Z.B. das 'Antirassismusgesetz', welches behauptet, es gäbe Menschliche Rassen?
    • Heilandsack 06.02.2017 15:56
      Highlight Highlight @You...: Das ist der grösste Irrsinn, dass die Menschen sich nach wie vor in Rassen kategorisieren wollen. Mit VIIIEEEEEL Goodwill könnte man den Neandertaler als weitere menschliche Rasse bezeichnen, aber selbst da hinkt diese Kategorisierung.

      Das Antirassismusgesetz als rassistisch zu bezeichnen, geht mir dennoch zu weit. Am Ende ist das Wort 'rassistisch' rassistisch. Irgendwann beisst sich die Katze in den Schwanz.
  • Toschd 04.02.2017 23:18
    Highlight Highlight Telebärn: 500-600 Demonstranten
    Watson: etwa 800 Demonstranten
    Antira.org: über 1000 Demonstranten
    Ein bisschen zu alternativ diese Fakten
    • karl_e 05.02.2017 11:34
      Highlight Highlight Die Zahlen bei solchen Volksaufläufen sind meistens nur grobe Schätzung. Sei das nun die Street Parade mit anderthalb Millionen (!) Ravern oder die Demo nun in Bern. Um einigermassen objektiv zu sein, müsste man die Teilnehmer mittels Luftaufnahmen auszählen oder schätzen.
    • karl_e 05.02.2017 23:51
      Highlight Highlight Das mit Handgelenk mal pi stimmt leider schon hie und da, denn oft ist die Teilnehmerzahl vom Beobachter abhängig. So sind die Zahlen der Polizei und der Presse in der Regel weit niedriger als diejenigen der Veranstalter und der Sympathisanten. Ob's nun die Street Parade oder ein 1. Mai-Demo sei.
  • Pacman 04.02.2017 23:00
    Highlight Highlight "make switzerland great again"

  • Soli Dar 04.02.2017 22:52
    Highlight Highlight @Watson Titel und Artikel sind, wie bereits erwähnt, tatsächlich tendenziös und irreführend, im Stille von 20min, Blick und Co.

    1. war es eine äusserst friedliche Demo, was der Artikel nicht erwähnt!
    2. hat die CH ein Rassismusproblem, wer das Gegenteil behauptet, hat nun Tomaten auf beiden Augen!
    • a-n-n-a 04.02.2017 23:26
      Highlight Highlight Danke!! 👏👏👏
    • Calvin Whatison 05.02.2017 00:54
      Highlight Highlight Ja Danke. Herrje no mal! wo führt das noch hin.
    • Heilandsack 06.02.2017 16:08
      Highlight Highlight Lieber Soli Dar, es freut mich, dass die Demo friedlich war und ja, es gibt Rassisten in der Schweiz, dann gibt es Leute, die man als fremdenfeindlich bezeichnen kann oder muss und dann wirst du aber auf eine grosse Mehrheit stossen, die Zweifel hegt, ob die demographische Entwicklung positiv zu bewerten sei. Einfache Testaufgabe: Was, wenn wir in naher Zukunft das Bedingungslose Grundeinkommen einführen müssen (Stichwort 'Digitale Revolution')? Wie gehen wir mit der Immigration um? Solche Fragen und Sorgen kann man nicht unter 'Rassismusproblem' laufen lassen!
  • Froggr 04.02.2017 21:29
    Highlight Highlight No to racism. Und dann laufen die ohne Scheiss mit einer Kommunistenflagge durch Bern. Die haben ein Problem.
    • almlasdn 04.02.2017 22:10
      Highlight Highlight Den verstehe ich nicht, wo ist das Problem an einer Kommunistenflagge?
    • Soli Dar 04.02.2017 22:19
      Highlight Highlight Da demonstrieren hunderte Menschen gegen Rassismus, Tausenden erleben tagtäglich struktureller Rassismus und rassistische Übergriffe, Ausgrenzung und Diskriminierung und DEIN grösstes Problem ist ohne Scheiss eine Kommunismusflagge!

      Was wäre dir denn lieber:
      A) CH-Flagge,
      B) Hakenkreuz,
      C) US-Flagge,
      D) SVP Sünneli?
    • Watson - die Weltwoche der SP 04.02.2017 22:26
      Highlight Highlight Hier ist das Problem:
      Durch Kommunisten getötete Menschen:
      Sowjetunion: 20 Millionen
      Volksrepublik China: 65 Millionen
      Vietnam: 1 Million
      Nordkorea: 2 Millionen
      Kambodscha: 2 Millionen
      Osteuropa: 1 Million
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 04.02.2017 21:24
    Highlight Highlight Unglaublich, kaum kommen die Themen: Auslånder, Flüchtlinge und Rassismus auf, schaltet bei Einigen das Hirn aus. Sachliche Diskussionen sind so leider nicht mehr möglich. Traurig, das wir heute noch nicht weiter sind.
    • Heilandsack 06.02.2017 16:23
      Highlight Highlight Raembe, gib doch nicht gleich auf! Stipps bspw. macht hier klar, weshalb er den Kommunisten nicht traut. Nichts weiter. Es ist halt schon ein Problem, dass sich unter 'linke' Demonstranten auch Linksradikale mischen oder gelegentlich auch gewaltbereite Aktivisten aus dem Schwarzen Block.
    • Raembe 06.02.2017 17:29
      Highlight Highlight Ich bin seit bald 3 Jahren auf Watson. Habe aber noch nie erlebt, das man Verständnis für die andere Meinung bei diesen Themen zeigt. Ist man eher kritsch gegenüber Asylsuchenden ist man hier gleich SVPler. Ist man eher offen gegenüber Asylsuchenden, ist man gleich ein realitätsverlorener Linker. Wenn einem die Meinung des anderen nicht passt, versucht man ihn unbedigt von Seiner zu überzeugen. Klappt das nicht, wird man oft beleidigt und in eine politische Ecke gedrängt. Hier sieht man auch gut wie sich der eher linke Mensch immer mehr vom eher rechten Mensch entfernt. Wo bleibt die Mitte?
    • Heilandsack 06.02.2017 21:53
      Highlight Highlight Wir, die da irgendwo in der Mitte sind, werden uns finden. Und glaub mir, wir sind viele! Extreme Positionen zu vertreten, ist doch sowas von einfach! Den Konsens zu finden und auch unbequeme, kritische Fragen zuzulassen ist ein hartes Stück Brot.
  • DocM 04.02.2017 20:53
    Highlight Highlight Die Demo differenziert nicht. Jeder Steuerzahler unterstützt jeden Flüchtling. Somit ist die Erwartungshaltung, eine bessere Annahme unserer Kultur und mehr aktive Integrationsbemühung. Wessen Verhalten ist nun weniger integrierend und wessen Verhalten impliziert passiven Rassisumus?
    • Fabio74 04.02.2017 22:20
      Highlight Highlight Deins um deine Frage zu beantworten
    • Soli Dar 04.02.2017 22:30
      Highlight Highlight Nach dem Motto 'ich bin ja kein Rassist, aber...'
    • Queen C 05.02.2017 00:28
      Highlight Highlight So, und jetzt widerlegt DocM's Statement, Fabio und Soli. Eure Voten sind undifferenziertes Bashing.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ringo7 04.02.2017 20:25
    Highlight Highlight Die Schweiz hat eher ein Bildungsproblem!
    • DerTaran 04.02.2017 21:06
      Highlight Highlight Ein gewaltiges Bildungsproblem!
    • Heilandsack 06.02.2017 16:28
      Highlight Highlight @R. Peter: Danke für das tolle und differenzierte Statement!
  • Watson - die Weltwoche der SP 04.02.2017 20:20
    Highlight Highlight Am 24. Januar 2017 hat Soli Dar im Zuge der Anti WEF Demo in Bern behauptet, dass kaum irgendwo Hammer und Sichel zu sehen sei..
    Benutzer Bild
    • dF 04.02.2017 21:04
      Highlight Highlight @roterriese

      Nur geht hier nicht um die Anti-WEF Demo vom 24.01.

      Das von dir gezeigte Bild, dass du wahrscheinlich bei der 20min kopierthast, ist aus deren Bericht der heutigen Demo.

      #againstalternativefacts
    • Fabio74 04.02.2017 21:18
      Highlight Highlight Ui und nun?
    • Duweisches 04.02.2017 21:31
      Highlight Highlight Eine von wie vielen Fahnen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alnothur 04.02.2017 19:37
    Highlight Highlight Hat die Schweiz in der Tat. Wer als Schweizer Kinder hat, die z.B. in Biel zur Schule gehen, darf sowas hautnah miterleben.
  • Spooky 04.02.2017 18:08
    Highlight Highlight Aber selbstverständlich hat die Schweiz ein Rassismusproblem.

    Die Flüchtlinge werden nämlich in Bezug auf die verarmten Schweizer bevorzugt behandelt.

    Das ist eine zum Himmel schreiende Schweinerei.
    • Juliet Bravo 04.02.2017 18:14
      Highlight Highlight Und wo werden die Flüchtlinge genau bevorzugt? Bitte um konkretes Beispiel.
    • Jhn 04.02.2017 18:15
      Highlight Highlight Ja. Sicher. Jannst du mir denn bitte ein beispiel dafür nennen?

      Ich bin mir diese ständige diskussion leid. Es stimmt einfach nicht.
    • Wachteli 04.02.2017 18:26
      Highlight Highlight Die Schweiz hat schon ein Rassismus-Problem.
      Nämlich Rassismus gegen Schweizer!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flughund 04.02.2017 17:44
    Highlight Highlight Schönes Bild auch bei 20 min. Mit der roten Fahne inkl. Hammer und Sichel. Dann noch schön vermummt. Peinliche Truppe.....
    • Lowend 04.02.2017 18:46
      Highlight Highlight Warum kommentieren Se dass dann hier und nicht auf deren Seite?

      Ach ja, ganz vergessen, die schalten ja bei solchen Rassistenthemen de Kommentarfunktion aus gutem Grund nicht mehr frei, so dass sich die rechten Rassisten und Linkenhasser offenbar nun hier her bewegen müssen. ;-)

      Schade um die einstmals guten Diskussionen hier auf Watson.
    • Habicht 04.02.2017 19:49
      Highlight Highlight Sachliche Diskussion? So objektiv wie du bei diesem Thema in jeder Kommentarspalte bist...
      Du machst genau das gleiche wie deine geliebten Rechtspopulisten einfach in die andere Richtung.
    • Duweisches 04.02.2017 21:39
      Highlight Highlight Wären alle objektiv würde es keine guten Diskussionen mehr geben.
      Das Problem ist nicht der persönliche Standpunkt, sondern die Argumentationsweise...
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Host 04.02.2017 17:35
    Highlight Highlight Wiso liest sich der Artikel, als sei es zu Ausschreitungen gekommen, faktisch wird davon aber nichts erwähnt?
  • Lowend 04.02.2017 17:29
    Highlight Highlight Mal schauen, mit was für strohdummen und ausgelutschten Propagandasprüchen diese Menschen eingedeckt werden, die sich aus Mitgefühl für das Gute einsetzen.

    In anderen Medien steht z.B.schon, dass die sicher nie gearbeitet haben usw. Aber ich bin mir sicher, dass da die Elite der echten Rechten, die hier auf Watson trollen, sicher noch eine ganze Schippe drauflegen können, um sich über die Anliegen linker Kreise lustig zu machen, um so deren Inhalte zu diskreditieren.

    Also hopp ihr "Ich bin ja kein Rassist, aber ..."-Kommentarschreiber, zeigt was ihr im Schreibkurs der Partei gelernt habt!
    • saderthansad 04.02.2017 18:13
      Highlight Highlight Danke Lowend! Meine Worte.
    • saderthansad 04.02.2017 18:38
      Highlight Highlight Danke Lowend! Tut gut, was du schreibst.
    • ujay 06.02.2017 14:14
      Highlight Highlight @Lowend....klare Worte. Danke. Leider viele diesen intellektuell nicht gewachsen. Siehe Daumen- Runterdruecker.... klaeglich.
  • Apollonia 04.02.2017 17:14
    Highlight Highlight Ich bin anti-Demonstrant, bin der Meinung, dass solche Veranstaltungen nur Unruhe bringt, und hohe Sachschäden verursacht. Ber bezahlt's am Schluss!!
    • Juliet Bravo 04.02.2017 18:04
      Highlight Highlight Solche Veranstaltungen sollen ja genau Unruhe bringen. Das gehört zur Demokratie.
    • Fly Boy Tschoko 04.02.2017 18:10
      Highlight Highlight Versammlungs und Meinungsfreiheit sind doch ein Scheiss.
    • Soli Dar 04.02.2017 18:13
      Highlight Highlight Na ja, bei allem Respektlose, immerhin gehört Versammlungsfreiheit zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat.

      Zudem kam es meines Wissens, weder zu Sachschäden noch zu Ausschreitungen.

      Zudem, wo kommen wir den hin, wenn man nicht mehr gegen Rassismus demonatrieren darf? Wem nützt das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 04.02.2017 17:06
    Highlight Highlight Wohlstands-Sozis...
    • Platon 04.02.2017 17:28
      Highlight Highlight Gegen Wohlstandsfaschos😉
    • Fabio74 04.02.2017 17:35
      Highlight Highlight Es gibt Leute die für ihre Anliegen was tun, und es gibt Grundi & Co die ausser Beleidigen nichts tun. Zweiteres ist schäbig.
    • 's all good, man! 04.02.2017 17:51
      Highlight Highlight Diese Demo dürfte sich mitunter auch an Leute wie dich gerichtet haben. Bezeichnend, dass du dich nur mit Beschimpfungen zu wehren weisst...
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