DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Tatsächlich: Momentan steht das Gebot für «BE 868» bei sagenhaften 71'000 Franken. quelle: www.auktion-be.ch

In der Weihnachtseuphorie? User bietet 71'000 Franken für Nummernschild «BE 868»



Was seltsam anmutet, ist tatsächlich wahr: Für das Autonummernschild «BE 868» werden derzeit 71'000 Franken geboten, dies von einem Bieter namens «Melt». Die Auktion beim Strassenverkehrsamt Bern dauerte bis 21 Uhr am Mittwochabend.

Unklar ist, ob der Bieter das Angebot tatsächlich verzehnfachen wollte, zuvor lag es bei 7'000 Franken. Viel wahrscheinlicher scheint, dass «Melt» als Gebot 7'100 Franken im Kopf hatte und die Taste 0 einmal zu viel traf.

Bild

Das Angebot glatt verzehnfacht. bild: www.auktion-be.ch

Die Auktion ist nicht mehr aufgeschaltet, es kann davon ausgegangen werden, dass das Gebot von «Melt» nicht mehr überboten worden ist.

Gemäss «20 Minuten» gab es einen ähnlichen Fall bereits im Kanton Wallis, dort wurde im letzten Jahr die Autonummer «VS 1» versteigert und vorübergehend war der Betrag von 1'555'000 Franken für das Nummernschild ersichtlich. Soweit kam es aber nicht, der Bieter hatte sich um eine Stelle vertippt und das Gebot wurde auf 155'500 Franken angepasst (am Schluss der Auktion wurden 160'100 Franken bezahlt).

Ob User «Melt» also tatsächlich 71'000 Franken für die – verglichen mit früheren Auktionen – nicht wahnsinnig spezielle Nummer bezahlen muss, werden die nächsten Tage zeigen. (rst)

Fahrer aus dem Ausland sind ihnen ein Dorn im Auge

Video: srf

Das sind die ersten selbstfahrenden Autos

1 / 28
Das sind die ersten selbstfahrenden Autos
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Interview

Amag-Chef: «Ab 2025 werden Elektroautos günstiger sein als Verbrenner»

Bereits in drei Jahren lohnt sich elektrisch fahren auch finanziell, sagt der neue Amag-Chef Helmut Ruhl. Der alte ideologische Streit zwischen Strasse und Schiene ist nach dem 52-jährigen Deutschen vorbei.

Wir treffen den neuen Amag-Chef Helmut Ruhl am Geschäftssitz in Cham schon im Lift. Als im vierten Stock ein junger Amag-Mitarbeiter zusteigt, sagt Ruhl zu ihm: «Guten Morgen, ich bin der Helmut.» Die Du-Kultur passe zum Unternehmen, das sich in einem Umbruch befinde und Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gross schreibe, sagt Ruhl.

Haben VW, Audi, Skoda und Ihre übrigen Marken den Corona-Schock schon verdaut?Helmut Ruhl: Der Markt zieht wieder an, das Glas ist halb voll. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel