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Warum die «Generation YouTube» das SRF nicht retten wird 

Das SRF räumt auf und wirft Roman Kilchsperger, Kurt Aeschbacher und Monika Fasnacht raus. Punkten will das SRF mit frischen Gesichtern. Doch was taugt die Verjüngungskur? Nicht viel, sagen TV-Kenner.



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Diese Moderatoren haben das SRF schon verlassen oder gehen bis spätestens Ende Jahr. 

Aus und vorbei: Die «SRF»-Sendung «Donnschtig-Jass» wird ab 2019 nicht mehr von Roman Kilchsperger moderiert. Sein Vertrag wurde nicht verlängert. 

Kilchsperger ist nicht der Einzige, der gehen muss. Das «SRF» hat sich in diesem Jahr von einigen alteingesessenen Moderatoren verabschiedet. Gehen müssen neben Kilchsperger auch Monika Fasnacht und Kurt Aeschbacher. Der 69-jährige Talkmaster Aeschbacher geht noch Ende dieses Jahr in Rente. Der TV-Legende Monika Fasnacht wird nach 25 Jahren ihre letzte Sendung «Tiergeschichten» gestrichen. 

Was bringt die «Generation YouTube»?

Vorangetrieben wird die Verjüngungskur von Unterhaltungschef Stefano Semeria. «Eines meiner strategischen Ziele ist die langfristige Talententwicklung in der Moderation», so Semeria gegenüber Bluewin. Anfang Jahr startete SRF mit der ersten YouTube-Morgenshow «Zwei am Morge». Darin fassen Julian Graf und Ramin Yousofzai vom Comedy-Duo UniGAG die wichtigsten Themen der Woche zusammen. Anlocken soll die Sendung das junge Zielpublikum. Ist die «Generation YouTube» folglich die Zukunft des öffentlichen Senders?

«Ich sehe momentan beim SRF keine 25-jährigen Moderatoren, die zur Prime Time erfolgreich Formate moderieren könnten.»

René Hildbrand

«Ich sehe momentan beim SRF keine 25-jährigen Moderatoren, die zur Prime Time erfolgreich Formate moderieren könnten», sagt René Hildbrand, langjähriger Fernsehkritiker und ehemaliger Chefredaktor von «TV Star». Für ihn geht die Verjüngungskur des SRF nicht ganz auf.

«Natürlich muss man die Abgänge differenziert anschauen. Die Sendung ‹Aeschbacher› hat sich im Gegensatz zum ‹Donnschtig-Jass› einfach zu Tode gelaufen», so Hildbrand. Der Abgang von Roman Kilchsperger sei jedoch ein «riesiger Fehler». «Wenn man meint, der ‹Donnschtig-Jass› werde besser, wenn er neu von einem 25-Jährigen moderiert wird, dann ist das ein grosser Irrtum», wettert der TV-Kritiker.  

Gottschalk, Jauch, Schönenberger – und Tami

Laut Hildbrand brauche es nur einen Blick über die Grenze: «Die deutschen Privatsender sind scharf auf das junge Publikum. Und sie setzen dabei auf bewährte Moderatoren.» Hildbrand spricht die RTL-Sendung «Denn sie wissen nicht, was passiert» an. Die Samstagabendshow hat gute Quoten, erreichte knapp eine Million Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren. Moderiert wird sie von den Schlachtrössern der deutschen TV-Szene: Günther Jauch (62), Thomas Gottschalk (68) und Barbara Schönenberger (44). Ein Aushängeschild der jüngeren Generation spricht Hildbrand doch noch an: «Eine Ausnahmeerscheinung ist Viola Tami. Sie kommt bei Jung und Alt gut an.»

Viola Tami gewinnt den Prix Walo als Publikumsliebling beim 43. Prix Walo im Zuercher Kongresshaus am Sonntag, 14. Mai 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Kommt laut TV-Kritiker René Hildbrand bei Jung und Alt sehr gut an: Moderatorin Viola Tami.  Bild: KEYSTONE

Ins gleiche Horn bläst auch Tamara Wernli, YouTouberin und langjährige Moderatorin bei Telebasel. «Dass SRF auf seine etablierten, beliebten Stars wie Roman Kilchsperger oder Kurt Aeschbacher verzichtet, ist für mich unverständlich. Man darf nicht vergessen: Das Publikum wird ja zusammen mit seinen Moderatoren älter.»

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Tamara Wernli war 20 Jahre lang bei Telebasel tätig. Heute ist sie selbständig.   bild: zvg

Wernli glaubt, dass das SRF die Bindung der Zuschauer zu den alteingesessenen Moderatoren unterschätzt. «Natürlich ist es richtig, mit jüngeren Moderatoren auch ein jüngeres Publikum ansprechen zu wollen und ‹Stars› aus den sozialen Medien zu engagieren. Das ist der Zeitgeist, dem sich das SRF nicht entziehen kann. Aber will man alle Zuschauer ansprechen, braucht es neue Gesichter und altbekannte Aushängeschilder.»

Ob Wernli selbst einmal als Moderatorin bei SRF vor der Kamera steht, weiss die 46-Jährige nicht. «Es müsste schon das Angebot meines Lebens sein», schmunzelt sie. 

Das ist die Geschichte des Farbfernsehens

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • pachnota 10.09.2018 07:42
    Highlight Highlight Die junge YouTube Generation soll angelockt werden?
    Wozu eigentlich?

    Aus reinem Selbsterhaltungstrieb.

    Damit man nicht allzu schnell merkt, wie komplett überflüssig der SRF Dinosaurier geworden ist.

    Und niemand, das haufenweise Geld, dass eben an der Urne gewonnen wurde, schon wieder in Frage stellt.
  • Beasty 09.09.2018 22:46
    Highlight Highlight Viel wichtiger wäre: weg von diesem Alpen/Dörfli-Charme, der SRF immer wieder zementiert. Am 1. August waren irgendwelche B-Promis auf einer Alp bräteln. Wer U60 will sowas sehen? Mir fehlen gute und echte Bericht aus der Stadt in ihrer vollen Vielfalt, neue Formate, die sich jungen Themen annehmen. Alles, was bisher kam war ein jungen TV, so, wie sich Alte die Jungen von heute vorstellen (ergi: fail). Ich als 30ig-jähriger Städter finde dich bei SRF nirgends repräsentiert.
  • Leider Geil 09.09.2018 19:56
    Highlight Highlight Mir so lang wie breit, ich würds nicht mal merken, wenns nicht in den News lesen würde. Auch wenn ich zähneknirschend zum bezahlen verdammt werde, SRF schauen ist für mich ein Albtraum. Radio finde ich geht aber noch.
  • Spooky 09.09.2018 18:20
    Highlight Highlight Aeschbacher soll in Rente gehen!
    Mich hat er nie eingeladen!
  • sinaa79 09.09.2018 10:10
    Highlight Highlight Ich bin 1979 geboren, wurde gross mit der Rudi Carell Show, Dieter Thomas-Heck, Harald Juhnke, Peter Alexander, Kuhlenkampff, Udo Jürgens, Paola und Kurt Felix, Karl Dall, Otto, Thomas Gottschalk etc.

    Niemand von denen war nur ansatzweise blutjung, dennoch hatte man fantastische Einschaltquoten und ich habe nie das Alter der Moderatoren hinterfragt.
    Ob alt oder jung, für mich ist ein Mensch einfach Mensch, somit weder schlechter noch besser.

    Will das SRF daran rütteln, brauchen sie einen Moderator der an den Füssen den Kopf, am Ohr das Knie und im Bauchnabel die Hände hat....

  • MatzeTatze 09.09.2018 08:34
    Highlight Highlight Junge Moderatoren bringen herzlich wenig, wenn die Sendungen für nichts sind..
  • CASSIO 09.09.2018 08:02
    Highlight Highlight wenn ich sehe, dass viele dieser abgesetzten moderatoren neu selbständig sind oder bereits einen neuen job haben, dann versteh ich den aufschrei nicht. eine solch luxuriöse situation haben die wenigsten, die ihren job verlieren.
  • Lucida Sans 09.09.2018 00:59
    Highlight Highlight Man kann mich zwar dazu zwingen für SRF zu bezahlen. Man kann mich jedoch nicht zwingen, mir diesen Mist anzuschauen. Von mir aus: 24h Testbild. Würde dann ev. auch günstiger.
    • MatzeTatze 09.09.2018 08:35
      Highlight Highlight Oder das Cheminefeuer.. wär wenigstens schön anzusehen
    • Lucida Sans 09.09.2018 11:31
      Highlight Highlight Oder Chatzenbildli.
  • Hiker 08.09.2018 22:34
    Highlight Highlight Ich kann das ganze Gehetze hier nicht verstehen. Was haben die abgesetzten Mitarbeiter von SRF Euch eigentlich getan? Seid Ihr jetzt endlich glücklich damit das SRF und damit eine ganze Generation vor den Kopf gestossen zu haben? Nun dürft Ihr seichten Sendungen über Pseudo Promis, über Bachelor/etten und sonstigen Schwachsinn finanzieren. Ausgewogene Sendungen sind nun endgültig Geschichte siehe Fox News. Habt Ihr toll hingegkriegt, danke!
    • CASSIO 09.09.2018 07:52
      Highlight Highlight Seichte Sendungen? Ja genau, Kilchsperger und die Money Girls waren ja der Inbegriff des hochstehenden, intelligenten Fernsehens.
    • Hiker 09.09.2018 11:26
      Highlight Highlight @ cassio Es gab nicht nur Kilchsperger, den konnte ich auch nicht ausstehen. Es geht hier nur vordergründig um Sendungen. Den Drahtziehern hinter der fisen Kampagne geht es darum den Sender kaputt zu kriegen um mit eigenen Produkten möglichst viel Kohle und Einfluss zu erhalten. Das ist es was mich so würend macht! Und ihr merkt es nicht einmal! Mimimi Kilchsperger mimimi kostet alles zuviel etc. etc. Ihr kriegt was ihr verdient.
    • CASSIO 09.09.2018 18:50
      Highlight Highlight Hiker, wir hier in der Schweiz hätten es sogar in unseren eigenen Händen, das Fernsehen unserer Zukunft so zu gestalten, wie die Nehrheit von uns dies möchte. Aber die Diskussion muss geführt werden. Seichte Unterhaltung soll nun wirklich den Privaten überlassen werden. Mini Beiz, Dini Beiz ist zwar eine nette Sendung, aber weg damit. Und diese Spielshows sind wirklich nur was für die letzten verbliebenen Dorftrottel, die über Flachwitze lachen können. Aeschbacher mochte ich irgendwie, aber auch hier ist es an der Zeit, weiterzugehen. Beni war bei Fussballspielen schon lange eibe Zumutung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miikee 08.09.2018 21:53
    Highlight Highlight Ah endlich sind die weg!
  • Nubotronic 08.09.2018 21:53
    Highlight Highlight Kurz gesagt, Rentner-TV bleibt Rentner-TV. Nur jetzt andere Moderatoren..
  • Nonsense Forscher 08.09.2018 18:32
    Highlight Highlight Es geht um weit mehr als SRF
    Play Icon
  • joshy 08.09.2018 17:15
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung das sich das SRF auf Kultur, Politik und Wissenschaft konzentrieren sollte. Und diese Formate dafür umso besser umsetzen. Ich sehe bei den klassischen Unterhaltungsshows keine Zukunft, diese werden in nicht all zu ferner Zukunft nur noch möglichst Gratis und im Stream konsumiert.
    Wenn sich das SRF auf diese 3 Sparten konzentriert zahle ich liebend gerne die Billag gebühren.
    Es liegt nun am SRF sich die passenden Gesichter zu finden um diese Sendungen glaubhaft zu besetzen.
    • Dan Rifter 08.09.2018 20:47
      Highlight Highlight Ja genau. Mit diesen 3 Sparten holst du gute Quoten.

      Science: Einstein wurde versetzt (bedauerlich)
      Kultur: Die Sternstunden laufen an Randzeiten, Kulturplatz ist 1h
      Politik: Arena, Rundschau

      Womit füllst du 7 Tage?
      Wer will das am Vorabend sehen?

      (Randnotiz: Was läuft mit diesen Kochsendungen? Schaut das jemand?)
    • Alle haben bessere Namen als ich. 09.09.2018 13:56
      Highlight Highlight Klassische Kochsendungen bei denen man irgendjemandem beim Kochen zuschaut (oft noch mit unterstützung eines B-Promis) schaut niemand der nicht pensioniert und schwer gelangweilt ist. Läuft ja nur zu entsprechenden Zeiten.
      Food-Dokumentationen mit oft Informativem Charakter (Anthony Bourdain, Rick Stein, etc...) haben durchaus ein Publikum und sind für alle die auch nur entfernt an der Thematik interessiert sind zu empfehlen.
  • tinu77 08.09.2018 17:10
    Highlight Highlight Beni Turnherr: freiwilliger Abgang?? Wenn ich nicht lache! Der Typ inszenierte während 5 Jahren seinen Abgang weil er ja so unverzichtbar war und musste richtiggehend hinausgeprügelt werden. Leider 5 Jahre zu spät...
  • Nonsense Forscher 08.09.2018 16:43
    Highlight Highlight Das ist sowas von überfällig und dazu noch absolut uninteressant. Für mich zumindest. Was die ausgelutschten selbstgefälligen Moderatoren angeht, tut es wohl allen Zuschauern gut, wieder Mal frische Persönlichkeiten zu sehen und hören. Das ein Russi, Aeschbacher oder Turnherr bald im TV noch das eigene Begräbnis kommentierten ist der Gipfel an Frechheit für jeden Medien Studierten und abgewürgtes Talent. Typisch schweizerisch halt. Hauptsache konservativ und ja keine Veränderung solange der Bürger ähm Bund zahlt.
    • Hiker 08.09.2018 22:03
      Highlight Highlight Wow, was für ein arroganter Kommentar. Russi, Turnherr und Aeschbacher verdienen jeden Respekt. Sie haben uns während Jahren excellent und mit Kompetenz und mit Herzblut gedient. Schäm dich don‘t stay in victimization! Wenn du schon einen Englisch / Amerikanisches Pseudonym gebrauchst bist du sowieso schon sowas von daneben. Du urteilst über Schweizereische Legenden, dagegen bist du ein Nichts.
  • #Technium# 08.09.2018 16:39
    Highlight Highlight Wie zahlt das SRF? Kann ich mich da irgendwo bewerben?
    • wasabitom 09.09.2018 11:58
      Highlight Highlight https://jobs.srf.ch/jobs/

      Aber irgendetwas sagt mir, dass sie dich eher nicht nehmen.
  • Ling 08.09.2018 16:16
    Highlight Highlight Kilchsberger hat es mit seinem Wechsel zu Teleclub ja eigentlich selber verbockt. Ich kann SRF verstehen, dass Sie nicht einen Moderator mit der Konkurrenz teilen möchte (die Konkurrenz, welche den Zuschlag für die Champions League bekam).
  • wasylon 08.09.2018 15:53
    Highlight Highlight Zum Glück bleibt Sven Epiney ewig jung. Deswegen kann man ihn weiterhin auf allen Kanälen der SRG sehen und hören.
    • Easypeasy 08.09.2018 16:34
      Highlight Highlight Bitte nicht 🙄
  • Yogi Bär 08.09.2018 15:30
    Highlight Highlight Als ich jung war brauchte ich kein Fernsehen. Nehme an, dass dies heute noch so ist. Chef setzt wiederum uf das falsche Segment. Wohl der nächste der den Chefsessel räumt,
  • Chrigi-B 08.09.2018 15:13
    Highlight Highlight Mehr Dokumentationen und Sport, weniger Unterhaltungssendungen!
    • EvilBetty 08.09.2018 17:21
      Highlight Highlight Weniger Sport reicht schon.
    • Dan Rifter 08.09.2018 20:48
      Highlight Highlight Sport zieht.

      U.a., weil Live wichtig.

      Wer was anderes behauptet, hat keine Ahnung.
    • Chääschueche 08.09.2018 21:12
      Highlight Highlight @Chrigi
      Das Problem bei Dokus....Sie sind leider sehr teuer. Eine gute Doku verschlingt schnell 1 Mio.

      Aber es stimmt. Ein paar Dokus mehr, allem voran vom Ausland wären schon toll. :)
  • Centro 08.09.2018 15:11
    Highlight Highlight SRF kann soviel basteln wie sie wollen, es wird sich nichts an der Beliebtheit ändern solange man gezwungen wird für etwas mehrmals zu zahlen dass man eigentlich gar nicht will.
    • Gipfeli 08.09.2018 16:24
      Highlight Highlight Gähn....
    • Hiker 08.09.2018 22:05
      Highlight Highlight Jöö, du armer! Sollen wir ein Kerzchen für dich anzünden?
    • nJuice 09.09.2018 11:48
      Highlight Highlight Ich hasse die Strasse vor meinem Haus auch! Alle Jahre muss ich wieder dafür bezahlen und mich hat auch keiner gefragt, ob ich sie will!

      #deepstate
  • Eric Lang 08.09.2018 14:37
    Highlight Highlight Wieso soll sich eine Sendeanstalt wie SRF überhaupt um ihr Publikum bemühen?
    Wenn man pro Jahr alleine durch Zwangsgebühren 1'536'000 Millionen einnimmt, wo liegt da der Anreiz sich um die Anliegen der Zuschauer zu scheren?
    Die Linken haben doch offensichtlich, wieder einmal ein paar Moderatoren entsorgt, welche ein zubürgerliches Weltbild hatten und auch vertraten.
    • Radesch 08.09.2018 15:09
      Highlight Highlight Blablabla,

      Heule erst einmal über ein 70 zu 30 Ergebnis. Wenn du nach vielen Jahren darüber hinweg bist, dann kannst du ja den Alten Wein in neuen Schläuchen servieren.

      Das Volk zahlt gerne Billag. Die Entscheidung ist gefallen.
    • Bossy 08.09.2018 15:10
      Highlight Highlight Herr Lang hat in der Schule nicht aufgepasst: Eine Milliarde sind 1000 und nicht 1'000'000 Millionen. Und seit wann macht eine Jasssendung ein "bürgerliches Weltbild" aus?
    • Eine_win_ig 08.09.2018 15:16
      Highlight Highlight Aeschbacher zu bürgerlich? Äxgüsi, aber iscj das ernst gmeint?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Duscholux 08.09.2018 14:36
    Highlight Highlight Die alten schauen sowieso SRF, deshalb muss man sich auf die Jugend konzentrieren.
    • Hiker 08.09.2018 22:09
      Highlight Highlight Echt jetzt, du wirst ja niemals älter oder? Dann wünsche ich dir viel Glück bei der Suche nach dem Jungbrunnen. Möge die Macht mit dir sein du Ignorant.
    • Duscholux 09.09.2018 07:47
      Highlight Highlight Ist man in der Jugend schon SRF fan, bleibt man das auch eher im Alter.
  • Yogi Bär 08.09.2018 14:29
    Highlight Highlight Erinnert an den FC Basel ging dort schon in die Hose!
  • mightymars 08.09.2018 14:27
    Highlight Highlight Irgendwann waren Kilchsberger, Aeschbacher und Co. ja auch mal Jung und mussten sich zu dem entwickeln was sie heute sind. Da ist es doch normal, dass man wieder 25-jährige einstellen muss, in der Hoffnung ein paar davon werden auch mal die Hüppis der Zukunft. Verstehe die Aufregung nicht, das ist wie in jedem Business.
    • Hiker 08.09.2018 22:17
      Highlight Highlight Nein ist es nicht, da werden nicht Personen geopfert sondern eine Institution. Es geht nicht um neue Köpfe, es geht darum den Markt zugunsten von geldgierigen Machtmenschen a là Blocher zu verändern. Toll, dann bezahlen wir doppelt und dreifach für Sendungen ohne Niveau und ohne etwas dazu zu sagen zu haben. Die Kälber wählen sich ihre Metzger gleich selber.
  • magnet1c 08.09.2018 14:26
    Highlight Highlight Zweifelsohne braucht es neue Gesichter in der TV Landschaft der Schweiz. Ein Aeschbacher und co. kultig, aber Zeiten ändern sich. Man kann dennoch nicht jeden und alles Ersetzen. Bei einer Sendung wie Dunschtig-Jass muss eine persönlichkeit von Format und einer Ausstrahlung hin (Das ist nunmal mit einem 25 jährigem Moderator nicht möglich.)
    Generell sehe ich die Probleme des SRF eher im Gesamt-Programm, in den verlorenen TV-Rechten hinsichtlich Sport, und den teils eher steiffen Reportagen / Doks.
  • Bert der Geologe 08.09.2018 14:14
    Highlight Highlight Also ich wurde noch mit Mäni Wäber, Heidi Abel und Gerda Conzetti gross und habe die personellen Veränderungen unbeschadet überstanden. Moderatoren kommen und gehen gute Sendeformate bleiben. Turnherr und auch Hüppi haben würdige Abgänge geschafft, bei anderen musste offenbar etwas nachgeholfen werden. Was ich überhaupt nicht verstehe, ist der Boulevard-Hype um Kilchsberger. Mit seinem Niveau der Tiefebene eine Zumutung für Alt und Jung. Es gibt auch hoffentlich talentiertere Nachwuchshoffnungen, als Tamara Wernli.
  • Garp 08.09.2018 14:12
    Highlight Highlight Hurra, hurra, Kilchsperger muss endlich gehen! Susanne Kunz könnten sie auch noch gleich mitschicken. Ich kenne niemanden, der die beiden mag. Klar ist das nicht repräsentativ, das weiss ich.
    • Siebenstein 08.09.2018 15:14
      Highlight Highlight Beim oberhochnotpeinlichen Kilchsperger gebe ich Dir uneingeschränkt recht. Wie der sich mit seinem absolut unprofessionellen Gehabe überhaupt so lange halten konnte war mir schon immer ein Rätsel, zum fremdschämen!👎
  • Pointer 08.09.2018 14:08
    Highlight Highlight Mann kann der Kutsche schon jüngere Pferde vorspannen. Aber in Zeiten, in denen autonome Autos in Sichtweite sind, werden sich die wenigsten für die Kutsche entscheiden.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 08.09.2018 14:04
    Highlight Highlight Wollen Junge überhaupt noch klassisches Fernsehen schauen?
    • Majoras Maske 08.09.2018 15:48
      Highlight Highlight Um SRF zu schauen, braucht es keinen Fernseher und auch kein klassisches Fernsehen.
    • Com Truise 08.09.2018 16:00
      Highlight Highlight Nein. Ich habe nicht mal mehr einen Fernseher, schaue mir aber trozdem gerne ab und zu die tagesschau an oder höre srf virus im internet. Ich werde aber zu einer Minderheit gehören.
    • redeye70 08.09.2018 18:49
      Highlight Highlight Das will ich ja schon nicht mehr – und ich bin U50!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst 08.09.2018 14:01
    Highlight Highlight Auch wenn Junge Moderatoren kommen schaue ich nur den Sport und vlt mal 10 vor 10 aber der Rest ist Müll
    • Garp 08.09.2018 14:53
      Highlight Highlight Ob etwas Müll ist, kannst Du doch nicht beurteilen, wenn Du es nicht schaust. Kultur, Philosophie, Wissenschaft usw, interessieren Dich dann wohl einfach nicht.
    • Olmabrotwurst 08.09.2018 15:04
      Highlight Highlight Ich kann doch etwas als Müll bezeichnen, wenn ich es gesehen habe.
    • Garp 08.09.2018 15:11
      Highlight Highlight Ist für dich denn alles Müll, was Dich nicht interessiert? Mich interessiert Sport nicht, aber als Müll würde ich den nie bezeichnen.
    Weitere Antworten anzeigen

Die «Arena» ist in der No-Billag-Falle – doch dann macht Student Christian alles klar

Im Leutschenbach streiten Politiker über die Zukunft des Schweizer Fernsehens. Da schaltet sich ein junger Mann aus dem Publikum ein. Seine Botschaft: Er wolle sich auch künftig nicht zwischen rechten und linken TV-Sendern entscheiden müssen.

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