Schweiz
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Suedkurve Fans beim Fussballspiel der Super League FC Zuerich gegen den FC Vaduz im Stadion Letzigrund in Zuerich am Mittwoch, 25. Mai 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri )

Bild: KEYSTONE

Der FCZ hat ein Problem mit minderjährigen Schlägern



Erst letze Woche wurden Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich und Sanitäter während eines Rettungseinsatzes von einem rund 300-köpfigen Mob angegriffen. Auch dieses Wochenende kam es wieder zu unschönen Zwischenfällen. In der Nacht auf Samstag wurde im Zürcher Niederdorf eine Patrouille mit Gegenständen beworfen. Gleichentags rückte die Polizei wegen einer Schlägerei aus – und wurde erneut attackiert. Bei allen Vorfällen trugen die teilweise vermummten Schläger FCZ-Fankleidung.

Junge Anhängerschaft

Wie aus einem Bericht der NZZ am Sonntag hervorgeht, ist die Fangemeinde des FCZ sehr jung. Das zeigt sich auch bei den Stadionverboten. Schweizweit müssen rund 660 Hooligans Sportveranstaltungen fernbleiben. 100 davon sind gewalttätige Anhänger des FC Zürich – und jede vierte Person ist minderjährig.

Polizei und Rettungskräfte angegriffen

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Video: srf

Im Fussball machen Hausverbote gegen unter 18-Jährige weniger als fünf Prozent aus. Somit ist der Anteil der jungen FCZ-Schläger im landesweiten Vergleich extrem hoch. Auch der Sicherheitsverantwortliche des Klubs bestätigt: «Die verhältnismässig vielen Stadionverbote für Jugendliche widerspiegeln, dass der FCZ überdurchschnittlich viele junge Fans hat.»

Der Zürcher Klub ist einer der wenigen, der sich zu Hausverboten äussert. Die Nationalliga empfiehlt, keine Angaben zu Sanktionen und zum Alter der Bestraften zu machen. Man wolle sich von den Geschehnissen abseits des Feldes distanzieren und «unangebrachte Vergleiche verhindern», zitiert die NZZ am Sonntag Ligasprecher Philippe Guggisberg. 

Die Übergriffe auf die Polizei steigen jährlich

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Video: srf

Zürcher Behörden werden aktiv

Bis Hausverbote ausgesprochen werden, kann es Monate oder sogar Jahre dauern, da diese in der Regel erst nach Abschluss der Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei erfolgen. Daraus ist zu schliessen, dass die Zahl der minderjährigen Hooligans höher ist als in der Statistik angegeben. 

Die Zürcher Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart hat nun reagiert und Arbeitsgruppen, die sich mit Fangewalt beschäftigen, neu koordiniert. Bereits im September soll die erste Sitzung stattfinden. Unter anderem dürften härtere Strafen und raschere Verfahren diskutiert werden, wie es in St.Gallen bereits der Fall ist. Dort können Taten gleich vor Ort sanktioniert werden, wie die NZZ am Sonntag berichtet. (vom)

Hooligan-Schlägerei auf dem Maagplatz in Zürich

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73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • specialized 26.08.2018 18:10
    Highlight Highlight Dieser Artikel erinnert mich doch gleich an die drei Halbstarken, welche letzte Woche im Zug neben uns herumpolterten.
    Ausgerüstet mit Südkurven-Käppli, Südkurven-Hoody, Bauchtäschlein, weisse Reebok und Zigretten.
  • Mikki_71 26.08.2018 16:44
    Highlight Highlight Danke, Krawallbrüder (& -schwestern) des FCZ: ihr tragt viel zum Gelingen & zur allgemeinen Akzeptanz für ein neues Stadion in Zürich bei! 👍
  • Steffan Griechting 26.08.2018 15:44
    Highlight Highlight Darum: Numä GC Tsüri i mim Härzä
  • patgae 26.08.2018 14:57
    Highlight Highlight und wer waren die Idioten gestern Nachmittag am Limmatplatz?
    Geht hier doch nicht um die Fussballclubs sondern um Vollidioten die weder Anstand noch Intellekt haben. Ja, diese Typen verstehen nur eine Sprache und es wäre angebracht sie mit aller Härte des Gesetzes zur Rechenschaft zu ziehen. Doch leider haben wir eine Kuscheljustiz welche noch nach dem 3. Rückfall eine mögliche Therapierbarkeit diskutiert.
    Einfach nur schade und verstehe jeden Polizisten der mal "rot" sieht nach dem was wir, mein 5J. Und ich, gestern erleben müssten. Wachet auf Ihr lieben Politiker, das sind unsere Probleme.
    • Singam 26.08.2018 20:02
      Highlight Highlight Ein Polizist, der "rot" sieht hat nichts in der Exekutive eines Rechtsstaates zu suchen!
    • Konzeptionist 26.08.2018 20:27
      Highlight Highlight wer waren denn die leute am limmatplatz?
  • Sir Konterbier 26.08.2018 12:19
    Highlight Highlight Wenn ihr diesen Leuten an der Urne eins auswischen wollt, dann stimmt JA zum Stadion.
    • efrain 26.08.2018 14:09
      Highlight Highlight Diese Logik ist mir etwas unklar..
    • dechloisu 26.08.2018 14:58
      Highlight Highlight Man geht davon aus dass sich die Südkurve gegen das neue Stadion stellt
    • JaneSodaBorderless 26.08.2018 16:06
      Highlight Highlight Die SK will nicht in den Hardturm, da das GC-Gelände ist, exrain.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Paddiesli 26.08.2018 11:30
    Highlight Highlight Ich fände es ein Zeichen, wenn mal die Spieler der betroffenen Clubs ein Zeichen setzen würden. Vielleicht kollektiv hinstehen auf Plakat- oder TV-Werbung und sich öffentlich gegen solche "Fans" aussprechen.
    • phreko 26.08.2018 18:46
      Highlight Highlight Das blöde ist bloss, dass dies auch mitunter die aktivsten Fans sind und der Rest lieber konsumiert anstatt produziert.
  • 2r music 26.08.2018 11:27
    Highlight Highlight Wenn die ichsAG in einer Gruppe zusammenkommen
  • Zar Otti 26.08.2018 11:18
    Highlight Highlight Hab etwas Mühe, wenn immer der FCZ (respektive Klub xy) im Mittelpunkt der Berichterstattung steht. Was kann denn der Fussball(!)verein dafür, dass irgendwelche Einzeller seine Klubfarben tragen und dann Scheisse bauen?
    Dann immer die Stimmen, welche die Klubs zur Verantwortung ziehen wollen und eine Reaktion derselben fordern. Als könnte Canepa oder irgendein Präsi die Idioten ins Gefängnis stecken.. Das ist und bleibt Aufgabe der Srafverfolgungsbehörden. Und man glaubt ja nicht im ernst, dass die genannten Individuen plätzlich zu Schäfchen werden, nur weil sie nicht mehr ins Stadion dürfen.
    • Paddiesli 26.08.2018 13:29
      Highlight Highlight Angenommen, du hättest einen Club oder Verein - muss nix mit Sport zu tun haben - und irgendwelche Typen missbrauchen deinVereinsabzeichen oder -kleidung und veranstalten Chaos und Schaden, dann fühlst du dich nicht in der Pflicht zu einer Aussage oder zum Handeln?
      Schön, wie einfach man Verantwortung abschieben kann.
    • efrain 26.08.2018 14:34
      Highlight Highlight Der Klub fungiert als Stifter einer Gruppenidentität. Darauf basiert letztlich auch ein Grossteil seines wirtschaftlichen Erfolges. Und dies kommt mit gewissen Pflichten.

      Etwa so, wie wenn ein Islamist einen Terrorakt begeht: da kann die Religion auch nicht einfach sagen "das hat nichts mit mir zu tun".

      Letztlich könnten die Klubs (oder Religionen) ihr Schaffen einfach unterlassen und damit würde die Gruppenidentität ziemlich bald aussterben. Ist zwar unklar, ob sie dann einfach durch eine andere ersetzt würde (zB Musik, Politik). :T
    • Paddiesli 27.08.2018 00:28
      Highlight Highlight @Steiner
      Natürlich trägt die Leitung Mitverantwortung. Ich sag ja nichs Anderes.
      Du meintest wohl Zar Otis Kommentar, nicht meinen. 😉
      Die Migros wirbt übrigens mit etwas Ähnlichem. Am Werbespruch kann es nicht liegen.
  • Freilos 26.08.2018 10:49
    Highlight Highlight In England hat man das Hooliganproblem so gelöst, dass man keine Stehplätze mehr erlaubt und die Ticketpreise so angepasst wurden, dass der ganze Pöbel das nicht mehr bezahlen konnte.

    Leider ist das in der Schweiz keine praktikable Lösung, da man in dem Falle noch weniger Zuschauer ins Stadion locken würde.
    • Tugium 26.08.2018 12:54
      Highlight Highlight Und wohin hat sich das ganze verlagert? In die unteren Ligen. Du hast offenbar nicht allzu viel Ahnung von der Thematik.
    • Sir Konterbier 26.08.2018 12:55
      Highlight Highlight Toll, die sind jetzt einfach in den unteren Ligen. Und die Ticketpreise wurden so angepasst dass etliche Arbeiter die Ticketpreise ihres Lieblingsclubs nur noch in der Euroleague-Quali bezahlen können. Und die Arbeiter waren doch über Jahrzehnte der Rückhalt vieler PL Clubs
    • Jarl Ivan 26.08.2018 13:37
      Highlight Highlight Würde es eher eine Problemverschiebung nennen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klirrfactor 26.08.2018 10:48
    Highlight Highlight Bei der Erziehung hätte mal "än flättri ufu Arsch" ganz sicher nicht geschadet
  • Dragonlord 26.08.2018 10:41
    Highlight Highlight Kinder lernen von ihren Eltern. Nun frage ich mich, was denn deren Eltern vorleben?
    Würden sich genug richtige Fans, sowie auch der Club und die Stadt/Politik gegen diese jugendliche Gewalt stellen, wäre bald einmal Ruhe im Stall und diese Scharmützel finden wieder auf Feld, Wald, Wiese statt, wo es keine Unbeteiligten stört.
    • JaneSodaBorderless 26.08.2018 16:10
      Highlight Highlight Den Kindern sind die Eltern gewiss ein Vorbild.
      Jugendliche hingegen orientieren sich gewiss nicht mehr an ihren Eltern sondern bei ihrer Peergroup.
  • dany1991 26.08.2018 10:11
    Highlight Highlight Männer die schon verschleiert rumlaufen oder ins Stadion gehen, müsste man von Beginn an festnehmen.
  • Royeti 26.08.2018 09:51
    Highlight Highlight Das ist ein Jungendsympton.
    Räuber und Poli.....
    Die Jungen haben keinerlei Freiräume und können ihre Grenzen nicht “austesten”.

    Gebt Ihnen mehr Freiraum zum entfalten - gleichzeitig muss man auch die Leitplanken des Gedulteten definieren und durchsetzen.

    Bsp. Kurve, Pyro, Fahnenklau, Feld-Wald-Wiese, etc. sollten ok sein und toleriert werden.
    Scharmützel und Überfälle logischerweise nicht.
    • Wald Gänger 26.08.2018 19:39
      Highlight Highlight "Freiräume"...das klingt immer so niedlich und gefühlig und wurde schon vor 30 Jahren bei jedem Problem vorgeschoben. Mittlerweile gibt es so viele "Freiräume" wie nie zuvor, aber dummerweise keine "Pflicht-" oder "Verantwortungsräume" mehr.
  • Walter Sobchak 26.08.2018 09:42
    Highlight Highlight Dass es in der Südkurve einen übermässig grossen Anteil an Einzellern gibt, ist allseits bekannt!

    Wer bei diesen genannten Vorfällen jedoch von Fangewalt spricht, oder die Clubs in die Verantwortung ziehen will, hat auch einiges nicht verstanden!
  • Harvey Dent 26.08.2018 09:38
    Highlight Highlight An alle der Fraktion ‚Stadion nicht bauen‘ - überlegt Euch mal, dass Ihr damit genau dem Wunsch dieser grenzdebilen Schlägertrupos entsprecht und noch viel schlimmer - wir uns damit als Gesellschaft erpressbar machen! Das neue Stadion ist auch ein Investment in bessere Sicherheit. Es wäre das dümmste sich von ein paar Gewaltfetischisten erpressen zu lassen...
    • Sir Konterbier 26.08.2018 12:57
      Highlight Highlight So ist es, das Ziel dieser Schläger ist, im Letzi zu bleiben.
  • deed 26.08.2018 09:31
    Highlight Highlight Für ein Hausverbot brauchts weder Staatsanwalt noch Urteil. Jeder Hausbesitzer bzw. Stadionbetreiber kann eines aussprechen. Das geht zack-zack. Im Eishockey ist es so organisiert. Mal hatte ein Zuschauer an einem Juniorenspiel randaliert und musste verhaftet werden. Er erhielt noch am selben Tag ein Hausverbot, gültig für 5 Jahre in sämtlichen Eisbahnen des Kantons Zürich.
    • Der Teufel auf der Bettkante 26.08.2018 14:31
      Highlight Highlight die randalieren aber auch öfters ausserhalb des stadions
  • Der Rückbauer 26.08.2018 09:31
    Highlight Highlight Diesen Schnöseln gehört mal links und rechts eine an die Ohren! Damit die Gehirnwindungen wieder richtig platziert werden. Werden die etwa durch die Sozialindustrie bewirtschaftet? Wooo bleiben die Eltern?
    • JaneSodaBorderless 26.08.2018 16:15
      Highlight Highlight Hrmpf!
      Du willst also Menschen (in diesem Fall Jugendlichen) mittels Schlägen vermitteln, dass Schlagen nicht ok ist?
      -.-

      Dein Nickname scheint Programm zu sein - zurück ins Mittelalter
  • der nörgler 26.08.2018 09:22
    Highlight Highlight Das sind per Definition keine Hooligans sondern Ultras. Und primär ist das nicht das Problem des FCZ wie im Titel insinuiert wird, sondern eines der Gesellschaft. Und ja, ganz grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass die Klubs, auch mein FCZ, zuwenig gehen dieses Pack unternimmt. In der Challenge League bin ich mit meinen Kindern gern ins Stadion. Heute nicht mehr.
    In D werden die Polizisten der Einsatzgruppe via Video zu den Chaoten im Stadion geführt und die werden dann gleich den Haftrichter vorgeführt. Und fehlen am Montag im Geschäft.
    • andre63 26.08.2018 09:58
      Highlight Highlight du kannst auch heute noch problemlos ins stadion. in der ostkurve hat es viele familien mit kindern.
    • dany1991 26.08.2018 10:10
      Highlight Highlight Genau, sie sollten mal 2, 3 Tage nicht zur Arbeit. Dann merkt spätestens der Arbeitgeber.
  • Mynamesjeff 26.08.2018 09:18
    Highlight Highlight Ich gehe heute trotzdem wider ins Stadion :) Dass beim Dörflifest die fetzen fliegen ist schon länger bekannt. Übermässiger alkoholkunsum in körpern von jungen potenzbriden. Aber da könnt ihr gleich alle zürcher Identifikationsvereine aufzählen wie Zsc-Kloten und GC-FcZ
    • Royeti 26.08.2018 09:52
      Highlight Highlight Genau so ist es.
  • Toerpe Zwerg 26.08.2018 09:15
    Highlight Highlight Die Trojaner der Stadiongegner.
  • Klaus Biene 26.08.2018 08:31
    Highlight Highlight Wieso machen die das eigentlich?

    A) Sie wollen kein Stadion
    B) Die Spiele sind so langweilig, da muss man halt selbst für Spannung sorgen
    C) Dumme kriegen dumme Schläge und werden dabei immer dümmer — da wieder rauszukommen ist dummerweise schwer
    D) Sie schreien lautlos um Hilfe
    E) Schwierige Jugend gehabt, sorry
    E) chanödanders / chanütanders (vergl. E)
    F) Zuviel Verständnis abgekriegt, noch nie für was Verantwortung getragen
    G) Um einen wertvollen Beitrag in der Genderdebatte zu leisten
  • unverbesserlich 26.08.2018 08:21
    Highlight Highlight Und heute rennen sie ALLE BASEL ist in der Stadt!
    • thompson 26.08.2018 09:49
      Highlight Highlight basel leider kekn gegner mehr... hoffe auf ein gjtes uefa cup los
    • unverbesserlich 26.08.2018 14:26
      Highlight Highlight Jaja man hats gsehen wenn ZKH gegen Basel B Mob denn kürzeren zieht....
  • Rumbel the Sumbel 26.08.2018 08:12
    Highlight Highlight Bodycams hin oder her. Wer glaubt, dass dies von Vorteil ist, glaubt....Wenn die Beckenrandschwimmer dann zu Jätten in der UPD Bern verurteilt werden usw bringt’s gar nichts.
  • lopeped 26.08.2018 08:09
    Highlight Highlight Lösung: bei Nachgewiesene Fan Gruppe hohe Bussen an die Vereine. Und kei Stadion mehr! Sie wennd wie grossi es reins Stadion ha!! Dann verdient es eu.
    • elco 26.08.2018 08:19
      Highlight Highlight Die Kids vom FCZ wollen keine Stadion auf dem Hardturm, das ist in deren Augen GC-Gebiet.
      Darum provozieren sie Schlägereien und hoffen dass so schlechte Stimmung für das Stadion gemacht wird. Wenn sie also diesen Idioten einen Gefallen machen wollen, dann müssen Sie gegen das neue Fussballstadion sein.
    • Fly Boy Tschoko 26.08.2018 08:20
      Highlight Highlight Top. Die FCZ Fans machen Probleme. Logische Konsequenz: Die GC Fans bestrafen.
    • Burkis 26.08.2018 09:05
      Highlight Highlight Sippenhaft, Bravo, toller Vorschlag. Am besten gleich Autofahren verbieten wenn mal jemand auf dem Fußgänger angefahren wird
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marc83 26.08.2018 07:54
    Highlight Highlight Wir lesen Woche für Woche immer das gleiche und das schon Jahre lang.
    Es wäre mal an der Zeit ein Exempel zu statuieren.
  • Der müde Joe 26.08.2018 07:21
    Highlight Highlight Stadionverbote sind sowieso der reinste Witz! Die Typen finden immer wieder einen Weg wie ein SV aufgehoben wird. Ich mag dieses Pack langsam nicht mehr sehen! Es muss jetzt einfach härter gegen Hooligans vorgegangen werden, sonst sehen wird die in 20 Jahren noch im Stadion! Und da rede ich nicht nur vom Fußball! Jetzt müssen einfach härtere Maßnahmen her und die „Fans“ die solche Hools noch decken, sollten wegen Beihilfe auch gleich bestraft werden!
    • insider 26.08.2018 08:45
      Highlight Highlight Gut gebrüllt kleiner Löwe!
      "Es muss jetzt einfach härter gegen Hooligans vorgegangen werden,...": Und wie stellst du dir die Lösung des gesellschaftlichen Problems denn konkret vor? Deine pauschalen Forderungen widersprechen den Prinzipien eines Rechtsstaats. Und genau diese Prinzipien machen den Umgang mit diesem Problem eben um einiges komplexer, als dein Gebrüll vermuten lässt.
    • Astrogator 26.08.2018 10:38
      Highlight Highlight @insider: Gewalttätigen Abschaum bestrafen und alle die dort mitmarschieren ist im Einklang mit Gesetzen. Man hat lange nicht durchgegriffen weil man gehofft hat mit Deeskalation die Lage in den Griff zu bekommen, das klappt aber nur wenn die Gegenseite Gewalt nicht als einziges Tagesziel auf der Liste hat.
      Fanmärsche nur noch im Polizeikorso, beim kleinsten Azfstand Tränengas, Gummischrot und Festnahme zur Feststellung Personalien, Rayonverbot mit Pflicht Spiele auf einem Posten abzusitzen. Das einzige was hier noch hilft.
    • Charlie Runkle 26.08.2018 12:06
      Highlight Highlight Und alle freunde und die familien und die haustiere auch, alle bestrafen
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 26.08.2018 06:31
    Highlight Highlight Ich war mal an einem Spiel (FCA - FCZ, in der Challenge League), da sass plötzlich ein vermummtes Kind auf dem Zaun und zündete eine Leuchtkerze. Er war vermütlich keine 10 Jahre alt bzw. von der Statur her noch ein Kind
    • Erarehumanumest 26.08.2018 07:46
      Highlight Highlight Da war ich vermutlich auch... ich nahm nach dem Spiel ein RE nach Zh kurz nach Abfahrt eine Vollbremsung weil ca. 100 Idio.. äh Fans über die Gleise rannten und mit FCA Anhängern eine Massenschlägerei starteten...
    • öpfeli 26.08.2018 08:14
      Highlight Highlight Glanzleistung der Eltern.

    • K-1 26.08.2018 08:17
      Highlight Highlight Das muss das gleiche Spiel gewesen sein, weil FCA - FCZ gab es ja nur einmal *IronieOff*.

      Aber jetzt noch im Ernst: Was tut dieser Kommentar hier zur Sache? Das ist gleich, wie die Leute die schreiben: "Mein Grossvater hat geraucht und wurde über 90 Jahre alt", um daraus zu schliessen, dass rauchen nicht schädlich ist. Also aus einem Einzelnen persönlichen Erlebnis eine statistische Tatsache ableiten.

      Oder geht es etwa nur darum, sich krass zu fühlen, weil man einmal an einem FCZ Spiel war?
    Weitere Antworten anzeigen

Mann drückt Zürcher Polizistin brennende Zigarette ins Gesicht

Ein 45-jähriger Mann hat am Dienstagmittag eine Zürcher Verkehrspolizistin angegriffen und ihr eine brennende Zigarette ins Gesicht gedrückt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.

Die Polizistin war wegen eines Verkehrsunfalls zum Hauptbahnhof gerufen worden. Als sie nach Abschluss des Falles auf ihr Motorrad steigen wollte, wurde sie vom Angreifer von hinten angesprochen und beleidigt. Als sie sich zu ihm umdrehte, drückte ihr der Mann plötzlich eine brennende Zigarette ins Gesicht.

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