Schweiz
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17-Jähriger fährt in Gruppe von Kindern in Andermatt – vier verletzt



Ein 17-jähriger Skifahrer ist im Skigebiet Gemsstock in Andermatt UR in eine Gruppe von Kindern gefahren und hat dabei vier von ihnen verletzt. Ein Mädchen und ein Junge, beide neun Jahre alt, wurden von der Rettungsflugwacht ins Spital geflogen.

Zwei weitere Kinder, ein zehnjähriger Junge und ein achtjähriges Mädchen, wurden mit dem Rettungsdienst Uri in ärztliche Obhut gebracht, wie die Urner Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Sie konnten diese inzwischen wieder verlassen. Der 17-jährige Skifahrer blieb bei der Kollision unverletzt.

Zu dem Unfall kam es bereits am Donnerstagnachmittag kurz vor 14.30 Uhr. Laut Polizei befand sich eine achtköpfige Gruppe von Skischülern stehend am Pistenrand der Gletscherabfahrt, als der 17-jährige Skifahrer aus derzeit unbekannten Gründen mit der Gruppe kollidierte. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Uri unter der Leitung der Jugendanwaltschaft Uri ermittelt. (tam/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Sattelschlepper mit defekter Bremse

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    Alle Leser-Kommentare
  • Blitzesammler 23.02.2019 08:50
    Highlight Highlight Habe ich nicht mal über Polzeikontrollen auf den Pisten gelesen? Oder war das nur ein Versuch?
    Jedenfalls wäre es nötig! Nicht nur die Betrunkenen zu beobachten,
    sondern auch diejenigen zur Rede stellen die meinen sie seien ein Skistar und vergessen haben, dass sie nicht sooo gut sind wie sie denken. Meistens sind es Erwachsene, die über ihr können fahren, jemanden rammen und sich nicht mal entschuldigen oder sogar die gerammten anpöbeln. Aber vieleicht haben die Betreiber Angst Kunden zu verlieren, egal ob wegen einzelnen, ganze Familienferien irgendwo anders gemacht werden!?
    • Demo78 23.02.2019 16:46
      Highlight Highlight In Italien ist die Pistenrettung durch Polizei und Carabinieri organisiert, finde ich eine gute Sache👍
  • Hurlibueb 23.02.2019 01:49
    Highlight Highlight Würde dem 17jährigen jetzt nicht zu viel unterstellen. Die Gletscherpiste ist teilweise enorm steil und schwierig zu fahren (schwarze Piste)
    Meiner Meinung für 8jährige nicht geeignet, da nie ausgeschlossen werden kann, dass auch ein geübter Skifahrer die kontrolle verliert.
    Den verunfallten Kindern wünsche ich selbstverständlich eine gute Genesung!
    • Fabio74 23.02.2019 11:12
      Highlight Highlight nun hat aber derjenige der hinten dran fährt die Pflicht dafür zu sorgen, dass er ausweichen kann. Egal was vorne passiert
  • artyfrosh 22.02.2019 21:32
    Highlight Highlight Verstehe nicht wieso des Gesprächsstoff sein soll - kann passieren, ist extrem scheisse, aber betroffenen hilft es kaum, wenns darüber in Zeitunge berichtet wird.
    • Fabio74 23.02.2019 11:14
      Highlight Highlight doch man soll drüber berichten. Ich stelle fest, dass immer mehr Leuten auf Pisten unterwegs sind, die sie überfordern. Wenn es so warm ist und der Schnee nasse und schwere Buckel bildet dann sieht man viele Leute verloren sich runterzuhangen.
      Oder man immer mehr die Mitten auf der Piste stehe und warten in Gruppen und dann wirds gefährlich
  • ReziprokparasitischerSymbiont 22.02.2019 21:30
    Highlight Highlight Kürzlich wurde ich von einem Schlittler umgefahren. Zum Glück hat er mich erwischt und nicht die Kinder und mir ist nichts Schlimmeres passiert...
    Er hat sich nicht Mal entschuldigt, meinte nur: oh, ich hab euch nicht gesehen!
    8 Kinder mit Leuchtweste plus Skliehrer mit knallroten Kleidern sind ja schliesslich auch sehr schwer zu sehen 🙈
  • Randen 22.02.2019 17:33
    Highlight Highlight Ich versuche die kleinen imer möglichst gut abzuschirmen. Gelingt aber nicht immer. Heute wurde es auch wieder einmal kritisch. Vor allem Jugendliche und ältere Herren ohne Helm sausen oft viel zu nahe und zu schnell an Gruppen vorbei.
    • SilWayne 23.02.2019 10:52
      Highlight Highlight Diese beiden Gruppen von Skifahrern fallen mir auch immer ganz speziell auf.
      Die 12 bis 17 Jährigen, welche mit wackligen Beinen schnurgerade den Hugel runterheizen und meinen, sie seien der nächste Feuz. Und die alten Silberrücken, welche nach der Devise „Bis jetzt ist 50 Jahre nichts passiert“ brettern.

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