Schweiz
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Gewalt durch Fussball-Schläger seit Aufstieg des FCZ mehr als verdoppelt



ARCHIV -- ZUM GEGENVORSCHLAG DES BUNDESRATES ZUM VERHUELLUNGSVERBOT AM MITTWOCH, 27. JUNI 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Vermummte Fans randalieren nach dem Super League Fussballspiel zwischen dem FC Zuerich und dem FC Vaduz im Letzigrund, am Mittwoch, 25. Mai 2016 in Zuerich. Der FCZ steigt zum ersten Mal seit 1988 aus der Super League ab. (KEYSTONE/Str)

Vermummte randalieren nach dem Super-League-Spiel zwischen dem FC Zürich und Vaduz, 25. Mai 2016. Bild: KEYSTONE

Die Gewalt von Fussball-Schlägern in Zürich hat sich seit dem Wiederaufstieg des FC Zürichs mehr als verdoppelt. Die Stadtpolizei veröffentlichte nun die erhobenen Zahlen der letzten drei Jahre. Insgesamt gab es im Jahr 2018 84 gewalttätige Vorfälle im Zusammenhang mit Fussball. Im Vorjahr waren's noch 32 und im 2016 insgesamt 51.

Polizeikommandant Blumer sagte zur NZZ: «Die Gewalt nimmt deutlich zu, die Angriffe sind heftiger geworden.» Ausserdem würden die Gewaltakte zunehmend über die ganze Stadt verteilt stattfinden, und nicht mehr nur rund ums Fussballstadion an einem Spieltag.

Ein weiteres Problem stelle die Verschwiegenheit der Opfer für die Ermittlungen der Polizei dar. Das habe nicht nur mit Ehrenkodex unter Ultras zu tun. Sondern: «Die Betroffenen fürchten, noch mehr unter die Räder zu kommen, wenn sie einen Übergriff anzeigen.»

Mehr Erfolg habe man mit Videokameras, sagte Blumer zur NZZ. Die Bewegtbilder überführten so beispielsweise die FCZ-Schläger, die im Oktober in der Langstrasse Leverkusen-Unterstützer angegriffen hatten.

(fy)

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • shanatschka 23.01.2019 15:10
    Highlight Highlight Welch ein Wunder, dass Gewalt durch FCZ-Fans zunimmt, zumal diese (obviously durch den Aufstieg) auch an Anhänger gewachsen sind. Des Weiteren herrscht, meiner Auffassung nach, ein grosser Konkurrenzkampf zwischen den GC- sowie FCZ-Fans. Durch die Schlägereien und Angriffe wollen sie zeigen, wer die grössere und bessere Kurve in Zürich ist. Ich finde, dieses Konkurrenzverhalten sollte eher thematisiert werden als die erhobenen Zahlen (wahrscheinlich aufgrund Schwarzzahlen fehlerhaft) der Stadtpolizei Zürich.
  • H.P. Liebling 23.01.2019 13:01
    Highlight Highlight Eine gewisse Anzahl Vorkommnisse in einen völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Zeitrahmen setzen und ich werde euch beweisen, dass die Luzerner Fasnacht gefährlicher ist als eine Biketour durch Syrien.

    Sorry NZZ, was für ein nichtssagender, wirrer Artikel. Da ist man sich eigentlich anderes gewohnt...

    PS: Ahja, England hat das Problem mega im Griff imfall...
  • Imfall 23.01.2019 12:41
    Highlight Highlight als ob die fcz fans während dieser zeit alle zusammen auf den mond gewesen sind...

    und für so eine statistik müssten vielleicht auch mehr als drei jahre verglichen werden... aber die sieht ja dann vielleicht nicht mehr so "passend" aus


  • Randy Orton 23.01.2019 11:40
    Highlight Highlight „Mit dem Hooligan-Konkordat kann man endlich gegen Hooligans vorgehen, es wird die Gewalt beenden“ etc.
    Und was genau hat dieses Konkordat jetzt gebracht?
  • MCLOVlN 23.01.2019 10:35
    Highlight Highlight "Ehrenkodex" ja genau Ihr Schlappschwänze! Einander maskiert verpügeln & aufeinander eintreten wenn man schon am Boden liegt. Alles sehr ehrenhaft doch doch.😂

  • miarkei 23.01.2019 09:43
    Highlight Highlight Unpopuläre Meinung und wird definitiv Blitze geben, aber wieso geht man nicht härter gegen Hooligens vor, statt mit Handschuhen anfassen.
    • AleTee 23.01.2019 10:08
      Highlight Highlight Nein bin absolut deiner Meinung, gegen Hooligens müsste viel härter vorgegangen werden. Das sind chaoten die regelmässig grossen sachschaden anrichten und normalen Fans den Spass am sport nehmen. Wäre auch wünschenswert das sich die Vereine und der Fussballverein stärker gegen Hooligans einsetzen.
    • Gleiser 23.01.2019 10:13
      Highlight Highlight Es fasst niemand mit Absicht die Hooligans mit Samthandschuhen an. Können Sie vielleicht ausführen wie Sie gegen Hooligans vorgehen würden? Es werden jetzt schon Rayon und Stadionverbote ohne Tatbestand ausgesprochen, was wohl bei jeder anderen Personengruppe zu einem Aufschrei führen würde und auch schon bei einigen unschuldigen Personen zu Repressalien geführt hat. Die Stadien sind videoüberwacht, der Bereich vor dem Stadion meistens auch und die Vereine arbeiten sehr kooperativ mit der Polizei.
    • Battery Man 23.01.2019 10:42
      Highlight Highlight Und wie genau stellst du dir das vor? Die Täter werden bereits heute so gut wie möglich überwacht, bei Vorfällen rund um Fussball mit 3 Jahren Stadion und oft auch Rayonverbot bestraft. Zudem werden sie bei Gewalttaten genau gleich bestraft, wie jeder andere, welche dasselbe Verbrechen begeht. Es ist in einem Rechtsstaat nun mal so, dass man keine Leute extra hart bestrafen kann, nur weil sie mit sackhässlichen Faustlogos herumrennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • #Technium# 23.01.2019 09:25
    Highlight Highlight Die Vereinsleitung glänzt dabei mit Untätigkeit und Schönrednerei. Das gleiche sehen wir set Jahren auch beim FC Basel.
    • Gleiser 23.01.2019 11:24
      Highlight Highlight Was soll den die Vereinsleitung konkret unternehmen gegen die Fangewalt? Sie arbeiten bereits eng mit der Polizei und sind im Gespräch mit Fangruppierungen.
    • Zaungast 23.01.2019 11:28
      Highlight Highlight Jaja. Die Vereine verharmlosen, der Staat auch, die anderen Fans ebenso. Alle. Nur du hättest alles längstens im Griff. Und komm doch noch mit dem England-Beispiel, dort haben sie ja alles wunderbar im Griff...
    • ManuelSeiz 23.01.2019 11:37
      Highlight Highlight Geht hier um den FCZ, nicht um Basel.
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  • Asmodeus 23.01.2019 08:58
    Highlight Highlight "Gewalt durch Fussball-Schläger seit Aufstieg des FCZ mehr als verdoppelt"
    Benutzer Bild

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