Schweiz
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HANDOUT - Symbolbild - Die Rega im Einsatz mit einer Rettungswinde - Ein Rettungshelikopter der Rega stand gestern am spaeten Nachmittag am Zuercher Uetliberg im Einsatz. Ein 14-jaehriges Maedchen war beim Schlitteln vom Weg abgekommen. Es konnte von der Rega-Crew aus Duebendorf direkt an der Rettungswinde unterhalb des Helikopters ins nahegelegene Stadtspital Triemli geflogen werden. (REGA) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Die Verletzten wurden mit Helikoptern in Spitäler gebracht. (Symbolbild) Bild: REGA

Wanderer lösten Lawine aus – ein Toter und zwei Verletzte in Charmey FR



Bei einer Lawine in den Freiburger Voralpen ist am Samstagnachmittag ein Mann tödlich verletzt worden. Zwei weitere Verschüttete kamen bei dem Unglück in der Region Gros Mont nahe Charmey mit leichten Verletzungen davon.

Nach Angaben der Freiburger Kantonspolizei löste eine Gruppe von vierzehn Wanderern kurz vor 14 Uhr im Ort La Rupa eine Lawine aus. Drei Personen wurden verschüttet. Die übrigen Gruppenmitglieder alarmierten die Rettungskräfte und bargen ihre Kameraden. Die Verletzten wurden mit Helikoptern in zwei verschiedene Spitäler geflogen.

Ein 55-jähriger Mann sei danach an den Folgen seiner Verletzungen gestorben, teilte die Polizei weiter mit. Die anderen beiden Personen wurden nur leicht verletzt.

Zweite Lawine

Die Polizei leitete eine Untersuchung dazu ein, wie genau es zum Unglück kommen konnte. Die Behörde wies darauf hin, dass in dem Gebiet eine hohe Lawinengefahr geherrscht habe.

Glück im Unglück hatte in derselben Region eine weitere Person. Diese wurde im Gebiet Petit Mont von einer Lawine mitgerissen. Die Person konnte sich laut Polizei jedoch selbst aus den Schneemassen befreien und ins Tal zurückkehren. (sda)

Grosses Glück hatten Soldaten am WEF:

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