Schweiz
Blaulicht

Schweiz: 60 Meter hohe Felswand abgestürzt – Snowboarder stirbt im Berner Oberland

60 Meter hohe Felswand hinabgestürzt – Snowboarder stirbt im Berner Oberland 

22.02.2018, 09:3822.02.2018, 09:53

Ein Snowboarder ist am Mittwoch im Berner Oberland abseits der Pisten über eine 60 Meter hohe Felswand abgestürzt. Als die Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, konnten sie nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen.

Beim Verunfallten handelt es sich um einen 23-jährigen Deutschen, der im Kanton Bern wohnhaft gewesen war. Das teilten die regionale Staatsanwaltschaft und die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mit.

Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr der 23-jährige kurz vor Mittag beim sogenannten Tschuggen im Skigebiet Kleine Scheidegg in Richtung Inberg, als er über die Felswand abstürzte. Die Berner Kantonspolizei untersucht die Unfallumstände. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Hufeisen brachten kein Glück

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nach Ständerats-Entscheid: 8 Grossbanken sollen Interesse an UBS-Fusion haben
Die UBS-Führung soll gekränkt sein, dass die Schweizer Politik sie viel stärker regulieren will, als sie sich das wünscht. Nun erwägen Ermotti und Co. offenbar einen internationalen Zusammenschluss.
Die Schweiz habe entschieden, «dass die UBS nicht willkommen ist»: So soll Colm Kelleher, der Verwaltungsratspräsident der UBS den Entscheid des Ständerats, die UBS zu 90 Prozent hartem Kernkapital zu verpflichten, quittiert haben. Darüber berichtet der «Sonntagsblick».
Zur Story