Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Diese Geschichte zeigt, wie unglaublich geschickt, hartnäckig und mit welch enormem Aufwand (angebliche) russische Frauen vorgehen, um das Vertrauen von Männern zu gewinnen – und so an ihr Geld zu kommen. Ein Erlebnisbericht.



Der erste Kontakt

Eines Tages habe ich Post im Eingang:

«Ich habe deine E-Mail-Adresse von einer Dating-Plattform. Ich habe mein Profil gelöscht. Mir hat die Seite nicht gefallen. Wollen wir unseren Chat hier fortfahren!? Mein Name ist Oksana, ich bin 36 Jahre alt und lebe in Poshekhonye in Russland. Ich schicke dir meine Photos. Könntest du mir dein Photo auch schicken? Erzähle über dich. Oksi.»

Ich schreibe zurück, kurz und bündig:

«Hallo Oksi, ich bin zu alt für Dich».

Doch damit beginnt die Geschichte erst.

Russin verpixelt

Oksi, die einsame Frau an der Wolga.

Oksi schreibt mir zurück, das Alter spiele keine Rolle und erzählt, dass sie in einer kleinen Stadt an der Wolga in Russland lebt und Psychologie und Deutsch studiert habe. In der Tat, ihr Deutsch ist recht gut, keine Google-Übersetzung, eher wie in der Schule oder an der Uni gelernt.

Ihre Fotos zeigen eine junge, sympathische Frau, nicht aufgedonnert, nicht speziell sexy. Sie wolle einen Mann aus Europa kennenlernen, die russischen Männer hätten sie nur enttäuscht, auch ihr Vater, der die Familie verlassen habe, als sie noch klein war.

Bild

Oksi (links aussen) während ihres Fachlehrgangs.

Der Köder wirkt, ich beisse an

Obwohl ich skeptisch bin, lasse ich mich ein, ich kann ja nichts dabei verlieren: «Liebe Oksi, wir können gerne einander schreiben und erzählen. Du bist interessant und ich würde gerne mehr über Dich und Dein Leben in Russland erfahren».

Es beginnt ein täglicher Briefwechsel per E-Mail, der Wochen dauern sollte.

Sie schreibt, dass es in ihrer kleinen Stadt keine Arbeit für eine Psychologin gebe und darum habe sie «einen Fachlehrgang der Einzelwimperntechnik und des Nagelaufbaus absolviert» und mit einem Zeugnis abgeschlossen. Jetzt arbeite sie in einem Schönheitssalon in Poshekhonye.

Sie schickt mir Bilder von ihrem Arbeitsplatz, von ihren Kolleginnen.

Russin verpixelt

Oksi bei der Arbeit im Schönheitssalon.

Wir tauschen einige Wochen unsere alltäglichen Erlebnisse aus. Sie schickt mir Bilder mit ihrer Mutter, ihrer Schwester, ihrer Freundin. Wir diskutieren über Literatur, über Tolstois «Krieg und Frieden».

Russin verpixelt

Oksi mit Mutter und Freundin.

Die E-Mails mutieren zu Liebesbriefen

Es sind lange Briefe, die wir uns mittlerweile täglich schreiben und sie werden immer intimer. Oksana schreibt:

«Ich bin es Leid, allein zu sein, ich kenne die Einsamkeit. Ich denke, dass jeder Mensch, tief in der Seele, Angst vor der Einsamkeit hat. Ich bin auf der Suche nach einem Mann, mit dem ich alles teilen kann, einem Mann, der weiss, wie man lacht und wie man liebt, Liebe macht. Vielleicht bist du dieser Mann?»

Sie schickt mir Fotos von sich in ihrer Wohnung.

Russin verpixelt

In ihrer Wohnung.

Der Altersunterschied

Ich fühle mich geschmeichelt, vergesse aber die Realität nicht. Ich schreibe ihr:

«Du hast Dein Leben noch vor Dir, was willst Du mit einem alten Mann?

Oksana möchte vom Thema Altersunterschied nichts wissen: «Du hast Recht, es gibt einen grossen Altersunterschied zwischen uns. Und du hast schon verstanden, dass ich nicht gerne darüber rede.»

Langsam beginne ich, mir auch keine Sorgen mehr darüber zu machen. Immerhin hat der französische Präsident auch eine viel ältere Frau. So ein grosser Altersunterschied ist zwar nicht die Regel, aber warum sollten wir nicht die Ausnahme sein? Und die Bilder, die sie mir unterdessen schickt, tragen ebenfalls zum Vergessen bei.

Russin verpixelt

Die Bilder werden immer intimer.

Das Telefongespräch

Nach vier Wochen Briefwechsel will Oksana mit mir telefonieren, weil sie meine Stimmen hören will. Doch sie könne mit ihrem Handy nicht ins Ausland telefonieren und müsse in die nächste grosse Stadt reisen, Jaroslawl, um bei der internationalen Telefonvermittlung eine Verbindung in die Schweiz herstellen zu lassen. Die Reise mit dem Bus von Poshekhonye nach Jaroslawl dauert über eine Stunde.

Und tatsächlich, sie ruft mich zur abgemachten Zeit an, spricht fast perfekt deutsch mit einem angenehmen russischen Akzent. Wir sprechen etwa zwei Minuten:

«Schön Deine Stimme zu hören, wie geht es Dir… ».

Über eine Stunde reisen, um zwei Minuten zu telefonieren? Ich bin gerührt und denke, wahrscheinlich wollte sie herausfinden, ob es mich wirklich gibt.

Russin verpixelt

Oksana will mich besuchen

Nach dem Telefongespräch schreibt sie, sie wolle für zwei Wochen zu mir in die Schweiz kommen und schickt ein Bild von sich mit ihrem internationalen Reisepass. Ich hatte immer irgendwo in einer kleinen Ecke meines Gehirns Zweifel an dieser Liebesgeschichte, doch jetzt sehe ich, dass Name und Bild auf dem Pass übereinstimmen mit den Angaben, die sie mir gemacht hat. Ich schreibe zurück, dass ich mich freuen würde, sie zu treffen. Sie solle ein Visa beantragen und mir eine Kopie schicken, dann würde ich ihr einen Flug buchen und bezahlen.

Russin verpixelt

Oksi mit ihrem Reisepass.

Erste Zweifel

Oksana schreibt mir, «Mein Liebling ich habe das Visa in einem Reisebüro in Auftrag gegeben». Doch sie müsse das Flugticket ebenfalls bei dem Reisebüro kaufen und bar bezahlen, ob ich sie ein bisschen unterstützen könne.

Jetzt läuten bei mir die Alarmglocken. Ich schreibe ihr:

«Liebe Oksi, jetzt werde ich misstrauisch. Ich werde Dir Deine Reisekosten zurückzahlen, wenn Du hier bist, aber ich schicke Dir kein Geld nach Russland».

Ich hatte unterdessen auf der Webseite der Schweizer Botschaft in Moskau eine Warnung vor Internet-Bekanntschaften gelesen, darin wird davon abgeraten, Geld zu schicken.

Das Vertrauen kommt zurück

Ich bin mir fast sicher, dass mit meiner Absage, Geld zu schicken, die Internet-Affäre beendet ist und ich nichts mehr von ihr hören werde. Weit gefehlt! Oksana schreibt weiter und schickt auch immer wieder Bilder. Sie habe begriffen, dass ich misstrauisch sei, es gebe leider viele Betrüger im Internet. Sie werde mich nicht mehr um Geld bitten, sondern das Geld für die Reise selber organisieren.

Sie wolle um unsere «Liebe kämpfen» und werde mir beweisen, dass sie es ehrlich meint. Eine Woche danach schickt sie mir die Kopie ihres Flugtickets der Aeroflot mit An- und Abflugdaten und schreibt, dass sie das Visa auf der Botschaft in Moskau kurz vor der Abreise erhalten werde. Wow, denke ich, warum war ich so misstrauisch?

Russin verpixelt

Oksi schickt ein Bild, wie sie ihren Koffer packt, um nach Moskau zu reisen.

Und noch mehr Misstrauen

Oksana ist unterdessen von ihrem Provinzstädtchen Poshekhonye nach Moskau gereist. Sie schreibt, dass sie auf der Schweizer Botschaft Ärger hatte. Sie bekomme das Visa nur, wenn sie nachweisen könne, dass sie 1400 Franken auf ihrem Konto habe, sie wolle mich anrufen. Tatsächlich telefonieren wir noch am gleichen Tag.

Ich erkläre ihr nochmals, dass ich ihr kein Geld überweisen werde und dass ich wieder sehr misstrauisch geworden sei. Sie antwortet, sie werde das Geld selber auftreiben und obwohl sie ein wenig enttäuscht sei, dass ich ihr nicht helfe, wolle sie weiter darum kämpfen, dass wir uns treffen und dann werden wir «viele Nächte Liebe machen».

Meine Hormone beginnen zwar zu tanzen, doch der Verstand sendet auch wieder Alarmglocken.

Die Gewissheit: Betrug

Ich google die Lady. Das habe ich zwar schon früher einmal gemacht und nichts gefunden. Unterdessen hat sie mir über 50 Fotos geschickt. Ich gebe jedes dieser Fotos in der Google-Suche ein. Beim Foto 37 gibt es einen Treffer und ich lande auf einer Internet-Seite, die Scammer auflistet.

Bild

Quelle: scammers.ru

Sie steht auf dieser Liste mit Bildern und einem ihrer Briefe, der fast identisch ist mit einem E-Mail, das sie mir geschickt hat, nur ist er nicht mit Oksi, sondern mit Tania unterschrieben.

Ich schlucke leer und denke, was bin ich für ein alter Esel.

Bild

Ein fast identisches E-Mail habe ich auch bekommen, nur war es mit Oksi unterschrieben, nicht wie hier mit Tania. Quelle: scammers.ru

«Oksana» gibt nicht auf

Ich schreibe ihr, dass ich sie auf einer Scammerliste gefunden habe. Doch Oksana gibt nicht auf. Das sei unmöglich, da habe jemand ihr E-Mail-Account gehackt. Das sei der schrecklichste Tag ihres Lebens.

«Ich werde mich an einen Anwalt wenden, der mir hilft, diesen Betrug aufzuklären. Ich werde nicht zulassen, dass jemand unsere Beziehung ruiniert».

Sie habe jeden Tag eine Stunde oder mehr damit verbracht, mir einen Brief zu schreiben. Ich soll keine voreiligen Schlussfolgerungen ziehen.

«Was kann ich für dich tun, damit du von der Aufrichtigkeit meiner Gefühle überzeugt bist?» Und fast nebenbei erwähnt sie, dass sie jetzt das Visa auf der Botschaft bekommen habe.

Bild

42 E-Mails für nichts: Kein Geld für sie, keine Liebe für mich.

Das (Un-)Happy-End

Ich nehme den Ball auf und schreibe: «Du kannst mir deine Aufrichtigkeit bezeugen, indem Du mir eine Kopie des Visas schickst». Dann könne mir die Schweizer Botschaft in Moskau bestätigen, dass ihr das Visa ausgestellt wurde.

Ich hatte tatsächlich mit der Botschaft Kontakt aufgenommen und um eine Bestätigung von Oksanas Visa-Antrag gebeten.

Die Botschaft schreibt: «Leider sind wir nicht in der Lage Ihre Anfrage zu beantworten».

Seit 2015 gilt in Russland ein sehr strenges Datenschutzgesetz in Bezug auf Weitergabe von Daten ins Ausland, wie ich erfahren habe.

Doch das Problem hat sich auch ohne Auskunft der Botschaft erledigt. Ich habe seit meinem letzten Brief nichts mehr von Oksana gehört.

Nach zwei Monaten und 42 Liebesbriefen aus Russland hat Oksi endlich aufgehört zu schreiben. Aber vermutlich nur mir.

Mit diesem Artikel verabschiede ich mich von watson und gehe in den (Un-)Ruhestand. (whr)

Mehr zum Thema

Eine Reportage des Bayerischen Rundfunks gibt einen guten Einblick in das Geschäft mit der vermeintlichen Liebe. Die Recherche führt auch nach Russland. In dem TV-Beitrag kriegen aber auch Dating-Portale ihr Fett weg.

Dating-Tipps anno 1938

Viral Marketing Firma verarscht hunderte Männer auf Tinder

abspielen

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel

Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini

Link zum Artikel
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

164
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
164Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beasty 21.03.2019 19:37
    Highlight Highlight Das war leider schon bei der ersten E-Mail klar. 😕 Zudem habt ihr das Foto und ihre Angaben auf dem Pass vergessen zu verpixeln.
  • konterfrei 21.03.2019 18:53
    Highlight Highlight Betrachtet man das Bild mit Oksi und dem Pass etwas genauer, fehlt der Schattenwurf von den Fingern auf den Pass. Sieht definitiv nach Photoshop aus.
    Benutzer Bild
    • Eh Doch 22.03.2019 09:35
      Highlight Highlight JUSTUS!
  • meinwatson 21.03.2019 11:51
    Highlight Highlight Vielen Dank für Deine Offenheit. Alles Gute und hoffentlich begegnest Du der wahren Liebe!
  • Barracuda 20.03.2019 23:27
    Highlight Highlight Irgendwie kann ich das nicht recht einordnen. War jetzt das einfach ein Experiment oder hat der Autor das ernsthaft so gemeint, wie er es geschrieben hat? Jeder, der nicht komplett naiv ist, riecht doch den Braten bereits nach den ersten Zeilen des ersten Mails. Wer geht denn auf sowas ein, wenn er genau weiss, das er nie mit dieser Person gechattet hat?
  • Fabian_84 20.03.2019 23:16
    Highlight Highlight Verstehe nicht, warum ausgerechnet die Betrügerin verpixelt wird, ihre Kolleginnen aber nicht? Das Gesicht zu sehen würde den Leuten doch helfen, nicht mehr auf sie hereinzufallen?
    • Bosshard Matthias 21.03.2019 07:17
      Highlight Highlight Weil auch das Bild eine andere Person ist (ID Diebstahl) genau so wie die Passkopie, gibt auf Wunsch jeden Pass im Darknet mit jedem Bild/Name das man sich wünscht. Du glaubst doch nicht wirklich das "die" oder "der" sein echtes ich zeigt. Das sind mittlerweile top organisierte Firmen wie Call Center aufgebaut mit Festanstellungen gehen die jeden Tag arbeiten gegen Lohn und haben einen Chef.
      Nur die "Arbeit" ist halt etwas spezieller...
  • Nixnutz 20.03.2019 22:58
    Highlight Highlight Hatte mit derselben Oksana und fast wortgetreuen E-Mails als auch den Fotos zu tun. Als dann das Thema Besuch (Visa) aufkam habe ich sie dann abserviert, indem ich vorgab mich mit einer Frau von einer Dating-Plattform getroffen zu haben. Im Nachhinein entbehrt die Geschichte / Scimming nicht einem gewissen Hohn.
  • Katzenseekatze 20.03.2019 22:12
    Highlight Highlight
    Nochmals der Teufelin von der Schippe gesprungen. 🍀
  • Thomas Bollinger (1) 20.03.2019 21:10
    Highlight Highlight Ich bin mit einer atemberaubenden Russin verheiratet (10% jünger als ich). Bei mir lief es allerdings andersrum: Selber gesucht, selber angeschrieben, selber besucht. Dann klappt das. Die hier beschriebene Frau gibt es so wohl gar nicht, das sind Betrügerbanden, die so arbeiten - und die Mails folgen einem festgelegten Skript. Ich kann aber trotzdem jedem Mann empfehlen, eine russische Frau zu suchen, wenn er bereit ist, eine etwa gleichaltrige, gebildete und selbstbewusste Gattin zu finden. Alles andere wird nicht funktionieren.
    • nick11 20.03.2019 21:26
      Highlight Highlight Und wenn du bereit bist, ihre Familie mit zu heiraten...
    • suchwow 20.03.2019 21:29
      Highlight Highlight "Alles andere wird nicht funktionieren."

      Danke für deine Weisheit.
  • Hüendli 20.03.2019 20:33
    Highlight Highlight Danke dafür, dieses schambehaftete Thema offen anzusprechen - bei manch einem anderen hätte der Verstand wohl erst viel später eingesetzt, da "sowas" einem selbst ja nie passiert (und man bei Internetbetrügern aus fernen Landen auch nicht von einer solchen "Qualität", Personalisierung und Langatmigkeit ausgeht).
    Aber eigentlich wollte ich Dir nur Adieu und Danke sagen Willi - bist ja glaube ich der erste watson-Pensionär, hast immer gut mitgehalten mit den "jungen Wilden" - und ich nehme an, Du bleibst dem Portal auch über Deinen Sohn verbunden. Alles Gute im Unruhestand!
  • Willheom_Tellstoi 20.03.2019 19:08
    Highlight Highlight Vielen Dank für die Offenheit!
  • E-Lisa 20.03.2019 18:58
    Highlight Highlight Herr Helfenberger -
    vielen Dank für die zahlreichen Beiträge von Ihnen. Ich habe sie sehr gerne gelesen.
    Für Ihren Ruhestand alles gute 😊
  • redeye70 20.03.2019 18:40
    Highlight Highlight Zuerst einmal Hut ab für diese Offenheit! Zu schnell wird man verurteilt und abgestempelt. Auch ich dachte vor dem Lesen des Artikels in diese Richtung. Aus Neugierde las ich weiter und bin jetzt sehr dankbar dafür. Die Raffinesse dieser Scammer ist beindruckend und ich glaube, dass dies sehr vielen von uns auch passieren könnte. Es gibt wirklich viele einsame Herzen da draussen und es ist sehr schäbig von diesen Scammern deren Sehnsüchte derart zu missbrauchen.
  • El Vals del Obrero 20.03.2019 18:03
    Highlight Highlight Alle haben es mit den Übersetzungen noch nicht so gut drauf wie sie.

    Bekomme ständig solche Mails, die mit "Liebe Grube" anfangen. Gemeint ist wohl "Liebe Grüße".
    • Raembe 20.03.2019 18:45
      Highlight Highlight Liebe Grube wäre aber auch mal spannend. 😂
  • Klirrfactor 20.03.2019 17:47
    Highlight Highlight Also nur mal um sicher zu sein. Das ist jetzt kein E-mail Wechsel um den Lesern aufzuzeigen wie hartnäckig die Personen sein können, sondern es handelt sich um eine wahre Gegebenheit?

    Und wer macht Fotos von mir während ich meine Reisetasche am Packen bin, oder doch Selbstauslöser?
    • Chrésh Dii-Ahn Parzival 20.03.2019 21:29
      Highlight Highlight Ja klar, bei mir zu Hause habe ich in allen Ecken Kameras aufgestellt und wenn ich miaue knipst mein Kater auf den Auslöser - ist doch mittlerweile in jedem Einpersonenhaushalt standard...
  • Gawayn 20.03.2019 17:42
    Highlight Highlight Du hast auf jeden Fall meinen Respekt.
    Bei einem solchen Aufwand und Hartnäckigkeit, wären Viele auf die Masche reingefallen.

    Danke fürs teilen.
    Damit werden einige sensibilisiert werden, sollte die Gute weitere Versuche starten.

    Ist leider so.
    Was zu schön ist um wahr zu sein,
    Ist leider so oft, weder schön noch wahr...
  • DerRaucher 20.03.2019 17:33
    Highlight Highlight Also.. bei mir würden schon bei der Einstiegsmail dir Alarmglocken Leuten. Erstens bin ich bei keiner Datingplattform angemeldet, und zweitens, welche Frau meldet sich dort ab und schreibt dir dann eine E-Mail ohne dich zu kennen? Keine.
  • who cares? 20.03.2019 16:36
    Highlight Highlight Lustig finde ich, dass hier niemand dem Herrn die Schuld gibt, aber jeweils erwarten, dass eine 14jährige hätte wissen sollen, dass sie vergewaltigt wird, wenn sie mit einem Filmproduzenten aus Hotelzimmer geht. Naja. Ich finde, in beiden Fällen sind die Gegenspieler Gestalten, die genau wissen wie man jemanden manipuliert und es ist nciht an uns über die Opfer zu urteilen.
  • DomKi 20.03.2019 16:22
    Highlight Highlight Warum telefonieren wenn man skypen kann?
  • inmi 20.03.2019 16:19
    Highlight Highlight Gut, dass du darüber geschrieben hast. Wir machen alle Fehler, und dazu zu stehen, braucht Stärke.
  • Prodecumapresinex 20.03.2019 15:48
    Highlight Highlight @ Anonym: Danke für diesen ehrlichen Bericht. Auf diese perfide Masche wäre wohl noch manche(r) reingefallen. Die Abzock-Anmachmasche ist halt gar nicht immer so plump, wie sich manchereins so allgemein vorstellt.

    Etwas Galgenhumor sei mir an dieser Stelle dennoch gestattet... 😉
    Benutzer Bild
    • salamandre 20.03.2019 18:17
      Highlight Highlight ...dabei wär ne schöne Russin so toll gewesen, auf die alten Tage...
      ...Ohhh Oksi sniiiff!😢
    • Prodecumapresinex 20.03.2019 20:15
      Highlight Highlight Ach, armer salamandre, hast du dich spontan verliebt? 😉

      Mit sexy Oksi kann ich leider nicht dienen, aber wenn du dich für eine im Herzen junggebliebene Russin (siehe Foto) begeistern kannst, helfe ich dir gerne dabei, den Kontakt herzustellen. Bräute einfach vorab CHF 1‘400.- fürs Visum... 😏😇

    • salamandre 20.03.2019 21:40
      Highlight Highlight sniiiifff!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jungleböy 20.03.2019 15:43
    Highlight Highlight Danke fürs teilen. Ich kann mir gut vorstellen, wie schwierig das gewesen sein muss vernünftig zu bleiben. Du kannst stolz auf dich sein! Ich kann beide seiten verstehen irgendwie. Auf der einen seite sucht der mensch liebe und ist dadurch geneigt irrational zu handeln und dann gibt es menschen die sich ein besseres leben erhoffen, koste es was es wolle.

    Würde sie ihre intelligenz und charm anders nutzen dann würde es auch klappen, dazu fehlt ihr vermutlich das bewusstsein weil sie es so einfach wie möglich haben will. Kann auch sein, dass sie dazu gezwungen wird. Alles möglich. http://Da
    • herrkern (1) 20.03.2019 16:36
      Highlight Highlight Es gibt keine "sie". Das sind vorgefertigte Abläufe, deshalb sind auch die Mails so ähnlich.
    • Jungleböy 20.03.2019 19:27
      Highlight Highlight Ja normalerweise schon, aber er hat ja mit ihr telefoniert.
    • herrkern (1) 21.03.2019 08:51
      Highlight Highlight Er hat mit einer Person mit weiblicher Stimme telefoniert. Ja. Es gibt deswegen immer noch keine "sie".
  • Neruda 20.03.2019 15:15
    Highlight Highlight Die Russen sind halt nicht so dumm wie der nigerianische Prinz 😂
    Aber "sie könne mit ihrem Handy nicht ins Ausland telefonieren"... Vielleicht sollten sich ein paar Leute hierzulande ein bisschen besser informieren. Russland ist nicht = Mittelalter (nur ein paar Orthodoxe stecken noch mental dort). Muss immer wieder lachen über die naive westliche Vorstellung Russland gegenüber 😄
    Mal schauen, ob das wirklich was mit dem Alter zu tun hat und ich in ein paar Jahrzehnten gleich naiv reagiere auf solch lächerliche E-Mails (habe deine E-Mail von einer Datingplattform,aber mein Profil gelöscht) 😂
    • Chrésh Dii-Ahn Parzival 20.03.2019 16:10
      Highlight Highlight Einer Plattform, auf welcher ich nie war?
  • konrad_klotz 20.03.2019 15:14
    Highlight Highlight Guter Tip, geniesse das Singleleben. Gute Hobbies und kein Drama einer Frau. Super Sach!
    • Trump's verschwiegener Sohn 21.03.2019 09:31
      Highlight Highlight Schade gibts nur schwarz und weiss und nichts dazwischen..
  • Nelson Muntz 20.03.2019 15:11
    Highlight Highlight Das waren noch Zeiten, als der Prinz aus Nigeria um Hilfe bat oder es Angebote zu Penisvergrösseeung per E-Mail gab.
    • redeye70 20.03.2019 18:45
      Highlight Highlight War jedesmal ein Gaudi wenn sich die Arbeitskollegen um deinen Bildschirm versammelten und alle Tränen lachten 😂
    • Nelson Muntz 20.03.2019 22:54
      Highlight Highlight wegen dem Prinzen oder der Penisvergrösserung?
    • Dein Vater 21.03.2019 04:46
      Highlight Highlight Urlausfotos 🤣
  • !ch der €go 20.03.2019 15:07
    Highlight Highlight Sollte ich auch mal eine solche E-Mail bekommen, werde ich mich in etwa mit den Worten von Hazel Brugger bei diesen "Damen" anbiedern! „Sie her mein Schatzi! Meine schlappe Fleischpatrone mit schrumpeligen Anhängsel wird von einer prall gefüllten Wampe dekoriert.“ Ist vielleicht wirkungsvoller die wieder los zu werden als der mit dem Alter.
    • Chrésh Dii-Ahn Parzival 20.03.2019 16:12
      Highlight Highlight Auch eine Möglichkeit - für mich wäre ein solche Mailwechsel reine Zeitverschwendung.
      Trotzdem interessanter Bericht.
  • Triple A 20.03.2019 14:54
    Highlight Highlight Wow! Unglaublich durchtrieben!
  • Don Huber 20.03.2019 14:10
    Highlight Highlight Darum Regel Nr. 1 Niemals eine Russin einfliegen lassen (die sowieso nicht kommt) sondern gleich in die nächste Table Dance Bar gehen dort hat es genug Russinnen die bereits bei uns sind. Sparpotential !
    • Trump's verschwiegener Sohn 21.03.2019 09:36
      Highlight Highlight An welche Gruppe von Männer richtet sich dieser Ratschlag genau?
    • Lamino 420 21.03.2019 12:21
      Highlight Highlight An solche wie Don Huber.
    • Lichtblau550 21.03.2019 20:47
      Highlight Highlight Und dann gibt es noch gebildete Single-Russinnen, die seit Jahren in der Schweiz leben und einem seriösen Beruf nachgehen. Dieses „Ich habe aufgägäbän, hier einen Mann kännänzulärnän, für den ich mähr bin, als eine Affaire“ finde ich auch traurig. Mit knapp 30 ...
  • Burdleferin 20.03.2019 14:05
    Highlight Highlight Das ist schlimm. Die Zeit, die man investiert ist schade. Aber die Emotionen und Hoffnungen.
    • herrkern (1) 20.03.2019 15:05
      Highlight Highlight Wenn man darüber nachdenkt, kann man da irre viel über sich selber lernen und darüber, wie man manipulierbar ist. Als Erkenntnis: liebe dich selbst, dann brauchst du keine Russin über Tinder kennenzulernen.
  • Voll de Morty 20.03.2019 13:55
    Highlight Highlight Sollte man das Foto auf dem Pass nicht auch verpixeln?
    Konsequenterweise.
  • Aussie 20.03.2019 13:42
    Highlight Highlight Oksi? Wohl eher Oski🤣
    • Chrésh Dii-Ahn Parzival 20.03.2019 16:13
      Highlight Highlight Oder die Olga von der Wolga...
    • Demo78 20.03.2019 20:34
      Highlight Highlight Oksi von Oksana, stimmt wohl schon 😉
    • Trump's verschwiegener Sohn 21.03.2019 09:39
      Highlight Highlight Wenn Luzi Stamm sich mal auf eine Russin einlassen sollte (So wie es Andreas Glarner schon getan hat), dann wären sie Oksi+Koksi....wie süss....
  • The Count 20.03.2019 13:21
    Highlight Highlight Ich lösche solche Emails schon wenn ich den ersten Satz gelesen habe...
    • Chrésh Dii-Ahn Parzival 20.03.2019 16:14
      Highlight Highlight Erster Satz? Es reicht oft schon der Mailbetreff
    • The Count 20.03.2019 19:54
      Highlight Highlight Stimmt. Der Absender reicht oft auch schon.
  • Pana 20.03.2019 13:16
    Highlight Highlight Solche Emails habe ich täglich in meinem Geschäfts Spam Folder. Ich hatte keine Ahnung, dass das ernst gemeint ist :D
    • Neruda 20.03.2019 15:16
      Highlight Highlight Wenn dir mal langweilig bei der Arbeit ist... 😁
  • Chili5000 20.03.2019 13:14
    Highlight Highlight Bei wir wäre das E-Mail mit den Worten "Dating-Plattform" schon im Spam gelandet.
  • Toerpe Zwerg 20.03.2019 13:07
    Highlight Highlight Wenn eine Frau zu jung und zu schön ist für Dich, dann will sie Dein Geld und sonst nichts.
    • The Count 20.03.2019 13:22
      Highlight Highlight Ich gehe mal davon aus dass du dich selber nicht als schön empfindest. Sorry gäll
    • Toerpe Zwerg 20.03.2019 13:36
      Highlight Highlight "Zu"
    • Obey 20.03.2019 14:02
      Highlight Highlight 37 Blitzer die die Wahrheit nicht sehen wollen & weiter hoffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Effie 20.03.2019 13:05
    Highlight Highlight Als Aussenstehende/t ist es immer einfach zu sagen , hättest ja merken sollen, , hast deine gefühle nicht im griff,, blabla

    Wenn man single ist, ist man aber nicht nur auf der suche nach liebe. Man sucht auch Bestätigung und aufmerksamkeit.. wenn dann jemand daher kommt und einem all das gibt, ist jegliche ratio über bord geworfen. Der schreiber hat ja kein Geld überwiesen sondern den betrug rechtzeitig gewittert.

    Ich verurteile niemanden der einem blender auf den leim geht, passiert mir auch oft😅 und sogar solchen aus zh
    • Burdleferin 20.03.2019 14:06
      Highlight Highlight ZH sind nur Blender.
    • Toerpe Zwerg 20.03.2019 14:40
      Highlight Highlight Nope, blende nicht.
    • Hallosager 20.03.2019 14:49
      Highlight Highlight Die heutige Gesellschaft liebt Blender, auch wenn es der Grossteil nicht wahr haben will. Man siehe Trump und Clinton (das selbe auch bei unseren Politikern, aber die sind zu langweilig für die Medien, ausser der Lutzi). Beides Witzfiguren und trotzdem von den Leuten geliebt (oder gehasst. Aber für Hass braucht es auch Liebe ^^). Grosse Worte statt Taten lautet heute die Devise. Und nach einem selbst die Sintflut...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baccara aka 20.03.2019 13:01
    Highlight Highlight Yo, ich bin seit fast einem Jahr mit einem Amerikaner verlobt, der in Afghanistan stationiert ist.

    Funktioniert auch so herum.

    Den richtigen Amerikaner habe ich dank der Bildersuche ziemlich rasch gefunden, mit ihm bin ich nun wirklich befreundet, kenne Frau und Kinder *chr chr*

    Dem Betrüger habe ich einen grossen Schrecken eingejagt, als ich sagte, dass ich eine Anzahlung benötige, um unsere Verlobung ins Zivilstandsregister eintragen zu lassen, das sei so üblich in der CH, bei Verlobung mit Ausländern. Haha. Danach war Ruhe im Karton.
    • redeye70 20.03.2019 18:49
      Highlight Highlight 😂👍🏻 Topp! Wo ist das Highlight, watson???
    • Hüendli 20.03.2019 20:41
      Highlight Highlight 🤣 made my day 👍 und auch eher ein unkonventioneller Beginn einer Freundschaft (der echten natürlich).
  • LaktoseintoleranterVeganerLGBT 20.03.2019 13:00
    Highlight Highlight "Ich gebe jedes dieser Fotos in der Google-Suche ein"

    Frage:
    Wie gibt man ein Foto in die Google-Suche ein? Kann mir das jemand praktisch erläutern?
    • Takapuna 20.03.2019 13:06
      Highlight Highlight Wenn Du auf Google gehst, hast Du rechts oben, links vom Anmeldeknopf, ein Link zu Bilder.
      Folgst Du diesem, kommst Du auf eine Suchseite in der Du Bilder hochladen, oder Url zu Bilder angeben kannst.
      Es werden dann ähnliche Bilder gesucht.
    • TanookiStormtrooper 20.03.2019 13:10
      Highlight Highlight Du gehst bei Google auf "Bilder" (sollte oben rechts sein), klickst dann in der Suchleiste auf die Kamera und kannst wahlweise ein Bild hochladen oder über einen Bilderlink suchen. So findest du locker ähnliche oder eben dasselbe Bild. Wenn du nach "Image Reverse Search" suchst, findest du auch andere Seiten, die z.T. andere/bessere Ergebnisse liefern. Wer sich also nicht sicher ist, sollte so ein Foto mal durch ein paar Suchmaschinen lassen.
    • Dubio 20.03.2019 13:11
      Highlight Highlight Beim Google Browser Chrome kann man eine reverse search von Bildern machen, die man auf dem PC/Handy abgespeichert hat.

      https://support.google.com/websearch/answer/1325808?co=GENIE.Platform%3DAndroid&hl=de
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bangarang 20.03.2019 12:50
    Highlight Highlight Na ha, ein paar Tausender hätte der Spass ja schon kosten dürfen, jetzt hat die Arme nur Spesen.

    Ich fürchte bloss, dass gar nicht Oski, sondern Ludmilla (72) aus archangelsk die arbeit erledigt hat ...
  • Nick Name 20.03.2019 12:48
    Highlight Highlight Der erste Satz ist bereits das Exit-Signal. Sobald es heisst:

    «Ich habe deine [Kontaktmöglichkeit] von einer [Plattform]. Ich habe mein Profil gelöscht.»

    => Mail ghüdere, weiter und näher die Augen offen halten. :-)
  • Nelson Muntz 20.03.2019 12:47
    Highlight Highlight Wenn ein Mann darauf reinfällt ist er ein alter, sexgeiler Trottel. Eine Frau gleichzeitig wird als armes Opfer eines fiesen Betrügers wahrgenommen.
    • Saraina 20.03.2019 13:08
      Highlight Highlight Du hast aber eine seltsame Wahrnehmung!
    • Xonco 20.03.2019 14:37
      Highlight Highlight Saraina, du lebst fernab der Realität oder konsumierst keinerlei Medien.

      Unrecht hat er nicht, wird leider tatsächlich verschieden wahrgenommen.
    • redeye70 20.03.2019 18:52
      Highlight Highlight @Xonco
      Nicht ein einziger Kommentar hier bestätigt deine These. Die Meinung der Stammtischpolterer zählt nicht 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonqi 20.03.2019 12:42
    Highlight Highlight Falls sich der Prinz aus Nigeria meldet... einfach die Kontoangaben durchgeben.. funktioniert imfall. :)
  • herrkern (1) 20.03.2019 12:39
    Highlight Highlight Auf Tinder heissen diese Mädels immer sehr ähnlich. Tira, Tara, Tala, Tarja, Tanja ... und beinahe immer ist Tinder dann nicht recht und man soll über e-Mail weiter Kontakt haben.

    Die meisten von uns sollten misstrauisch werden, wenn eine russische Sexbombe intensiven Kontakt haben will.

    Wie bei Geld: Gier ist keine gute Idee. Besonders nicht auf Tinder.

    Und noch ein Tipp: Lass sie ein Foto schicken mit der aktuellen Tageszeitung ihrer Region.
    • ConcernedCitizen 20.03.2019 14:32
      Highlight Highlight Noch besser: whatsapp videocall
  • Magnum44 20.03.2019 12:37
    Highlight Highlight «Ich habe deine E-Mail-Adresse von einer Dating-Plattform. Ich habe mein Profil gelöscht. Mir hat die Seite nicht gefallen. Wollen wir unseren Chat hier fortfahren!? Mein Name ist Oksana, ich bin 36 Jahre alt und lebe in Poshekhonye in Russland. Ich schicke dir meine Photos. Könntest du mir dein Photo auch schicken? Erzähle über dich. Oksi.»

    Damit war der Fall eigentlich relativ klar, auch wenn der Rest dann gut gemacht war.
  • Matrixx 20.03.2019 12:27
    Highlight Highlight So ein E-Mail habe ich auch mal erhalten. Hab dann ziemlich lang mit der Dame geschrieben.
    Hat mir beim Englisch lernen enorm geholfen...
    • Ramy 20.03.2019 14:03
      Highlight Highlight "Habe gerade angefangen Russisch zu lernen. Hilf mir doch" - gratis Nachhilfe. Success xD
    • noemihalboffen808 20.03.2019 15:45
      Highlight Highlight Weshalb passiert mir nie sowas😂 Ich würde auch gerne mein Russisch aufbessern haha xD
    • Chrésh Dii-Ahn Parzival 20.03.2019 16:21
      Highlight Highlight Ich möchte lieber Französisch perfektionieren 😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • NikolaiZH 20.03.2019 12:17
    Highlight Highlight bitte den passdaten unsichtlich zu machen - fakeperson oder nicht, der pass ist echt und jemand kann wegen dem problemme kriegen
    • bebby 20.03.2019 13:57
      Highlight Highlight Habe ich auch gedacht - da gibt sich jemand beim verpixeln Mühe - nur den Pass vergisst er - und die anderen Frauen auf dem Gruppenbild.
  • Marc Müller (1) 20.03.2019 12:04
    Highlight Highlight Unterdessen hat sie mir über 50 Fotos geschickt. Ich gebe jedes dieser Fotos in der Google-Suche ein. Beim Foto 37 gibt es einen Treffer und ich lande auf einer Internet-Seite, die Scammer auflistet.

    Wie geht dies? Vorhandene Bilder in Google suchen?
    • ralck 20.03.2019 12:19
      Highlight Highlight https://support.google.com/websearch/answer/1325808?co=GENIE.Platform%3DDesktop&hl=de
    • natalie74 20.03.2019 12:23
      Highlight Highlight https://support.google.com/websearch/answer/1325808?co=GENIE.Platform%3DAndroid&hl=de
    • kettcar #lina4weindoch 20.03.2019 12:26
      Highlight Highlight https://www.google.ch/imghp?hl=de&tab=wi
      und dann auf das Foto-Icon klicken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • melvin. 20.03.2019 11:56
    Highlight Highlight Oksi?

    Das ist doch Karissa aus Bondyug !
    5h nördlich von Perm.

    Da bin ich mit gaaanz sicher. 😍
  • 3,2,1... vorbei 20.03.2019 11:46
    Highlight Highlight Danke für diesen Bericht. Sehr aufschlussreich.
    Ich denke es schmeichelt uns Herren sehr, wenn wir auch mal umworben werden und nicht "immer" die Umwerber sein müssen.
    Da kann es schon sein, das da ein paar Alarmsignale ausgeblendet werden.

    Schade das mit den Hoffnungen der Menschen nach Gemeinschaft und Liebe gespielt wird.
    Gerade diese Leute haben meist schon eine längere "Leidensgeschichte" hinter sich und dann so etwas.

  • Papa Swappa 20.03.2019 11:46
    Highlight Highlight ich bin seit 11 jahren mit einer russin verheiratet , die ich auf einer onlineplattform kennengelernt habe.

    es gibt ein paar sehr einfache tricks, um das ganze sicherer zu gestallten.

    der wichtigste - du gehst sie besuchen, nicht sie dich.

    zudem solltest du nach wenigen emails telefonieren - das geht heute, in den zeiten von skype und whatsup, auch in der russischen provinz ziemlich schnell mal, ohne das sie kosten hat.

    man sollte aber auch ein klein wenig den verstand eingeschaltet haben, keine 20 jahre sexbombe aus russland sehnt sich nach einem 50 jährigen sozialhilfeempfänger.

    • Pisti 20.03.2019 12:40
      Highlight Highlight Auch der 50-jährige Topkader wird früher oder später verarscht. Spätestens wenn geheiratet wird und dass Haus in der Provinz steht. 😉
      Gibt natürlich immer Ausnahmen.
    • malina2 20.03.2019 12:51
      Highlight Highlight Ich kenne eine (intelligente, wohlhabende aber nicht dem Schönheitsideal entsprechende) Frau, welche von einem Afrikaner im Zeitraum von 2-3 Jahren insgesamt um etwa 50'000 Franken erleichtert worden ist. Sie war mehrmals dort unten bei ihm, er hatte eine nette Familie, einen relativ guten Job. Er war halt ab und zu "krank" und brauchte Geld für teure Behandlungen oder für "Visas" usw. Ein Besuch vor Ort bringt also nichts, wenn die Liebe den Verstand aushebelt.

      Die meisten Menschen wissen doch genau, was ihre Liga ist. Zuschriften von AusländerInnen aus einer höheren Liga sind zu 100% Scam.
    • Eh Doch 22.03.2019 09:44
      Highlight Highlight Ich versteh wirklich nicht wieso Männer sich Russinnen oder Asiatinnen "suchen"
      da stimmt doch was nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat Wuermli 20.03.2019 11:44
    Highlight Highlight Ich würde die Nummer des Reisepasses anonymisieren, sonst ist sie für die russischen Behörden eindeutig identifizierbar.
    • Baba 20.03.2019 13:05
      Highlight Highlight Ja und? Berufsrisiko...
    • Beat Wuermli 20.03.2019 13:35
      Highlight Highlight Klar, aber dann lohnen sich die restlichen Verpixelungen auch nicht.
    • Baba 20.03.2019 14:02
      Highlight Highlight Die verstehe ich auch nicht. V.a. da ja das Passbild auch unverpixelt ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 20.03.2019 11:39
    Highlight Highlight Bei der Geschichte spielt zwar Mitleid meinerseits mit.

    Aber wer antwortet auf so ein Spam-Mail?

    Diese Betrüger haben jahrelange Erfahrung und sind psychologisch ausgebildet genau nach den eigenen Schwachstellen zu suchen.

    Ich hoffe schwer, dass der Autor nicht solche freizügigen Fotos zurück geschickt hat. Ansonsten viel Spass wenn der Erpressungsversuch kommt.
    • Reudiger 20.03.2019 11:45
      Highlight Highlight Ich glaube der Zeitaufwand für die Recherche in Zusammenhang mit dem Erpressungversuch ist zu hoch. Da verdienen die wohl mehr, wenn sie einfach nach neuen Opfern suchen.
    • Asmodeus 20.03.2019 12:38
      Highlight Highlight Ich würde zustimmen, wenn sie nicht bereits Wochen/Monate investiert hätten um lächerliche 1400 CHF aus ihm raus zu pressen.
    • DerMeiner 20.03.2019 13:11
      Highlight Highlight Wenn du das parallel noch mit 10 weiteren machst, gerechnet auf russischem Einkommen (oder wo auch immer), rentiert sich das doch bestens...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dan Meier 20.03.2019 11:39
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Asmodeus 20.03.2019 11:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Frausowieso 20.03.2019 12:03
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Alnothur 20.03.2019 12:20
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MetalUpYour 20.03.2019 11:38
    Highlight Highlight Krass wie professionell und mit welchem Aufwand das mittlerweile aufgezogen wird. Da erstaunt es nicht, dass hin und wieder jemand in die Falle geht.
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.03.2019 11:34
    Highlight Highlight Kenne ich.
    Hatte ich auch mal.
    Für mich war jedoch von Anfang an klar, dass das nur Verarsche war.
    Ich bin definitiv nicht der hässlichste, aber solche Frauen, wie sie mich angeblich angeschrieben haben, liegen nicht in meiner Liga und sind auch nicht unbedingt mein Typ.
    Lustig wurde es immer, wenn ich erwähnte, dass ich unter anderem auf die russische Band Stigmata stehe.
    Es kamen zuckersüße Bilder, man könnte Diabetes davon bekommen, zusammen mit halbherzigen Lobreden auf Stigmata und andere russische Metal-Bands. 😂😂
  • Scaros_2 20.03.2019 11:33
    Highlight Highlight Bild nehmen, bei Google hochladen und die A.I. sucht ähnliche Bilder und zack biste fündig.

    Sache von nicht mal 2min um zu merken, dass es Scamming ist.
    • NotWhatYouExpect 20.03.2019 11:41
      Highlight Highlight Artikel gelesen?
    • Asmodeus 20.03.2019 11:45
      Highlight Highlight Gemäss Text hat er dies mit den ersten Fotos versucht
    • Oban 20.03.2019 20:50
      Highlight Highlight Vor paar min. mit diversen Bilder einer Dating site versucht. Es wurde bei Google von keines gefunden. Das die „Damen“ die ich da hochgeladen habe fakes sind ist klar. Keine war mal auf meinem Profil, ich wurde nur geliked und optisch waren die „Damen“ dann schon 2-3 Ligen höher, wobei ich mich jetzt nicht als hässlich bezeichnen würde. Die Profile haben dann auch nicht mehr als ein Bild drin und teilweise schaffen sie es sogar den Ort wo sie angeblich wohnen falsch zu schreiben.
      Aber wie im Bericht erwähnt gibt es dann auch einige clevere Exemplare, die erfolg mit der Masche haben.
  • hansdampfinallengassen 20.03.2019 11:31
    Highlight Highlight Lieber Anonym,
    höre nicht auf die Dummen die solch Sachen sagen wie" selber schuld" " Isch ja klar gsi" " wie kann man nur" usw.
    Vielen Dank für die ehrlichen Worte und die schonungslose Ehrlichkeit .
    Du bist grossartig.

    Handsdampfinallegassen
  • antivik 20.03.2019 11:30
    Highlight Highlight "Oksana" ist so real wie ihre Augenbrauen. Chapeau am Herren der sich nicht verar***en liess. Diese Betrüger wissen ganz genau, was sie zu tun haben um Menschen manipulieren zu können. Wenn eine Person einsam ist oder verzweifelt nach Liebe sucht kann man schnell alle Signale übersehen.
    • Hans der Dampfer 20.03.2019 13:18
      Highlight Highlight Ich denke mal das dieser "Herr" auch wusste was er macht - genau so wie "Okasana". Es ist eine Geschichte die sich aufbereitet gut erzählen lässt. Auch das SRF hat schon Dokus dazu gebracht.

Teslas Model 3 schlägt in der Schweiz voll ein – und stürmt die Auto-Verkaufscharts

Teslas neuer Elektrowagen hat im März aus dem Stand die Spitze der Verkaufscharts erklommen. Zum ersten Mal ist ein reines E-Auto im Monatsvergleich das meistverkaufte Auto der Schweiz.

Seit Mitte Februar liefert Tesla seinen Hoffnungsträger, das Model 3, in der Schweiz aus. Der Verkaufsstart fällt offenbar vielversprechend aus: Der bislang günstigste Tesla war in der Schweiz und in Liechtenstein im März das meistverkaufte Auto und schlägt somit – zumindest temporär – nicht nur alle anderen E-Autos, sondern auch alle Verbrenner.

Laut Verkaufsstatistik von Auto Schweiz, der Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure, sind dies die zehn beliebtesten Autos im März 2019:

Insgesamt …

Artikel lesen
Link zum Artikel