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Festival Fédéral

Diana Gutjahr über Papi-Urlaub: «Mein Mann hätte nicht helfen können.»

Diana Gutjahr SVP Amriswil Strassenfestival
SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr betreibt Wahlkampf am Baba-Shrimps-Konzert.bild: zVg
Festival Fédéral

SVP-Gutjahr: «Mein Mann hat den Vaterschaftsurlaub nicht bezogen. Zum Glück»

Jung bekommt Diana Gutjahr den Titel SVP-Shootingstar. Jetzt, als Mutter, erlebt sie den Karriere-Kind-Knick – und ist gegen Vaterschaftsurlaub. Wie geht das zusammen? Antworten in Amriswil.
11.08.2023, 06:0218.12.2023, 16:17
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Erfolgreiche Unternehmerin. Emanzipierte Politikerin. Engagierte Mutter. Und sagt diese Sätze: «Mein Mann hat seinen Vaterschaftsurlaub nicht bezogen. Zum Glück.»

Froh sei sie gewesen, tagsüber alleine zu sein. «Er hätte ja doch nicht helfen können.» Voilà Diana Gutjahr, SVP-Nationalrätin für den Thurgau.

Gutjahr redet sich in Rage: «Wenn es einem Mann nicht wert ist, für die Geburt seines Kindes Ferien zu nehmen, wofür dann?» Ferien, wohlgemerkt, nicht Papi-Urlaub.

Als Gegnerin der nationalen Volksabstimmung für zwei Wochen Vaterschaftsurlaub wurde sie 2020 landesweit bekannt, etwa in der SRF-Sendung «Arena». Inzwischen ist sie Mutter geworden – die Haltung unverändert, «ja bestärkt».

Wie kommts? «Es gibt nichts Privateres als Familie, da soll sich der Staat raushalten.» Gutjahr ist Polit-Profi genug, um zu wissen, dass weitere, auch nationale Abstimmungen zu längerer Vaterschaftspause eine Frage der Zeit sind. «Diese Salami-Taktik will ich im Keim ersticken.»

Festival Fédéral, Teil I
Weg vom Bundeshaus, mitten unter das Volk. watson begleitet im Wahljahr 2023 je ein Mitglied pro Bundesratspartei an ein Festival nach deren Wahl. Gefragt sind Authentizität, Spontanität und Dossier-Wissen. Einzige Bedingung: Die Teilnehmenden treten alle an zur Wiederwahl. Es machen mit: Diana Gutjahr (SVP/TG) am Strassenfestival Amriswil, Jacqueline Badran (SP/ZH) an der Streetparade, Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP/SG) an den Jazztagen Lichtensteig, Philipp Bregy (Mitte/VS) am Gampel.

Was ist dran am Argument der Befürworter, mehr Vaterschaftsurlaub, oder noch besser Elternzeit, würde der Mutter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf helfen? «Nichts, die Familie muss eine Lösung finden, nicht die Politik. Eine Verlängerung dieser Wohlfühl-Oase wäre nicht hilfreich.»

Je länger diese «Blase» dauere, desto schwieriger sei der berufliche Wiedereinstieg.

Gutjahr spricht aus Erfahrung. Schon nach 14 Wochen Pause sei es hart gewesen, in Gesellschaft und Beruf wieder zu funktionieren.

Mit Gutjahr am Amriswiler Strassenfestival zwischen Essensständen und Bars unterwegs zu sein, heisst, langsam vorwärts zu kommen. Die Thurgauerin hat ein Heimspiel, sie wohnt in Amriswil.

«Hallo» hier, «Hoi, wie gehts?» dort. Lächeln, Händeschütteln.

diana gutjahr Strassenfestival Amriswil
Szene am Amriswiler Strassenfestival. Hier nutzt Diana Gutjahr ihre Bekanntheit, weil sie im Herbst in den Nationalrat wiedergewählt werden will.bild: «Hannemann Media AG»

Kinder mit geschminkten Gesichtern entern mit Gebrüll eine aufblasbare Hüpfburg. Ein kleiner Bub reisst sich von der Hand der Eltern los, weil sein roter Luftballon gen Himmel entschwindet. An einem Bartresen kippt ein voller Becher um, der typische Bier-Geschmack steigt in die Nase. Vermischt sich mit Schweiss, zu viel Parfüm eines Vorbeischlendernden, und – zum Glück – gebrannten Mandeln.

Gutjahr hat dafür kaum Musse.

Schnell wird klar, die Frau ist clever. Ein durchgetaktetes Organisationstalent.

Für die Unternehmerin, Politikerin und Mutter Gutjahr ist Zeit ein rares Gut. Deshalb das Strassenfestival der Wohngemeinde für die Reportage. Hier ist sie einerseits als Privatperson unterwegs – das Kind bei den Grosseltern. Hier nutzt sie andererseits ihre Bekanntheit, weil sie im Herbst in den Nationalrat wiedergewählt werden will.

Diana Gutjahr Nationalrat SVP
Für die Unternehmerin, Politikerin und Mutter Gutjahr ist Zeit ein rares Gut. Arbeit wird deshalb mit Freizeit verbunden.bild watson

Also Werbung für die eigene Sache. In quietschgrünem T-Shirt mit SVP-Logo inklusive Sünneli, in der Hand Flyer von sich selber.

Ist das nicht unangenehm? «Ach, daran habe ich mich gewöhnt.»

Sie hat durchgesetzt, dass die örtliche SVP einen Stand bekommt. Drei überlebensgrosse Plakate von ihr inklusive. Der Ehemann schenkt Bier aus, sie später ebenfalls.

Wie Wahlverdrossene überzeugen?

Die Politikverdrossenheit in der Schweiz ist hoch, bei Abstimmungen wie Wahlen. Bei den letzten Nationalratswahlen 2019 lag die Wahlbeteiligung laut Bundesamt für Statistik BfS bei nur gerade 45,1 Prozent. Mehr als jeder zweite Wahlberechtigte bleibt der Urne fern. Zum Vergleich: Noch in den 1950er-Jahren gingen rund 70 Prozent wählen.

Eine Herausforderung für Politiker und Politikerinnen ist es, zu mobilisieren.

Wir machen den Test, sprechen nach Zufallsprinzip Leute an.

Und wollen wissen: Wie kommt Gutjahr an bei denjenigen, die sie nicht kennen? Kann sie hier Passantinnen und Passanten überzeugen, wählen zu gehen? Am besten Gutjahr selber?

Paar 1: Die Miss Schweiz

Strassenfestival Amriswil
Nationalrätin Gutjahr wird von Zana und Freund Francois nur gewählt, wenn deren Zettel nicht direkt im Altpapier landen.bild watson

Reporterin: Wisst ihr, wer diese Frau ist?

Zana: Nein.

Francois: Keine Ahnung. Sie kommt mir bekannt vor… Ist das eine Miss Schweiz?

Gutjahr: (lacht) Nein, nein, dafür bin ich zu klein. Ich bin Diana Gutjahr, Nationalrätin für die SVP.

Beide: (Nehmen es reaktionslos zur Kenntnis.)

Reporterin: Interessiert ihr euch für Politik?

Beide: Nicht sonderlich, nein.

Francois: In Bern vertritt niemand meine Interessen.

Gutjahr: Darf ich fragen, was dein Beruf ist?

Francois: Ich habe das KV gemacht und arbeite nun in der Immobilienbranche.

Gutjahr: Das ist zwar nicht einer meiner Schwerpunkte. Aber: Politik spielt in alle Lebensbereiche mit hinein. Ich setze mich zum Beispiel dafür ein, dass die verschiedenen Berufslehren eine gute Qualität haben. Und wir bilden in unserem Betrieb auch selber Lehrlinge aus.

Zana: Das ist schön.

Francois: Ich interessiere mich mehr für die Cannabis-Legalisierung. Und dafür, dass rechts überholen endlich erlaubt wird.

Gutjahr: Nun ja, auch das ist nicht mein Hauptinteresse …

Reporterin: Würdet ihr Diana Gutjahr wählen, nun, da ihr sie kennengelernt habt?

Zana: Ich bin mir nicht sicher …

Francois: Falls mir ihr Name auf den Wahlunterlagen auffällt, ja. Immerhin kenne ich nun jemanden darauf persönlich. Meistens landen diese Zettel direkt im Altpapier.

Paar 2: Die Kinderfrage

Diana Gutjahr Amriswil Strassenfestival
Dieses Paar will später Kinder – und kann Gutjahrs Haltung zum Vaterschaftsurlaub nicht nachvollziehen.bild: watson

Reporterin: Wisst ihr, wer neben euch steht?

Beide: Nein.

Gutjahr: Ich bin Diana Gutjahr, Nationalrätin der SVP. Ich bin seit 2017 im Parlament, und kandidiere diesen Herbst wieder als Nationalrätin.

Reporterin: Geht ihr wählen?

Sie: Absolut. Das ist momentan sehr wichtig.

Reporterin: Würdet ihr die SVP und Frau Gutjahr wählen?

Sie (schaut zu ihm): Das musst du einschätzen.

Er: Ich bin hin- und hergerissen bei der SVP. Tendiere schon eher – teilweise – zur SVP. Ich könnte es mir vorstellen, ja.

Gutjahr verteilt den beiden ihre Flyer.

Sie: Oh, Sie sind Politikerin und Mutter? Sehr gut. Und wichtig. Mich treibt die Frage um, wie ich arbeiten und später gleichzeitig auch Mami sein kann. Das stelle ich mir schwierig vor.

Gutjahr: Ja, das ist eine Herausforderung. Und hier muss man ehrlich sein: Ohne Verzicht geht es nicht. Ich finde es ganz wichtig, dass Mütter im Arbeitsmarkt bleiben. Hier muss die Familie eine Lösung finden.

Reporterin: Frau Gutjahr ist gegen Kitas und gegen den Vaterschaftsurlaub. Stört euch das oder findet ihr das gut?

Ein Zusammenschnitt des Gesprächs siehst du hier im Video.Video: watson

Er (ungläubig zu Gutjahr): Gegen den Vaterschaftsurlaub? Komplett?

Gutjahr: Ich bin nicht gegen Kitas, ich bin dagegen, dass der Bund die Finanzierung zentralisieren will. Das ist Aufgabe der Kantone und Gemeinden. Unser Sohn geht auch in eine Kita.

Reporterin: Jetzt sind Sie seiner Frage elegant ausgewichen.

Gutjahr: Ja, ich bin komplett gegen den Vaterschaftsurlaub. Der Vater muss die Mutter unterstützen – aber über die nächsten zehn, zwanzig Jahre. Der Vaterschaftsurlaub bringt da nichts mit seinen zwei Wochen oder auch nicht mit sechs Monaten, wie nun einige fordern.

Er: Das muss man, glaube ich, schon etwas differenzieren.

Sie: Finde ich auch. Ich will mal Kinder – aber auch einen aktiven Papa für sie.

Reporterin: Hat sich Frau Gutjahr somit unwählbar für euch gemacht?

Beide: Nein, nein, man muss immer das grosse Ganze anschauen.

Paar 3: Die Entschuldigung

Strassenfestival Amriswil
Patrick und Noemie wählen nie SVP – obwohl sie Gutjahr sympathisch finden.bild watson

Reporterin: Wisst ihr, wer diese Frau ist?

Noemie: Nein.

Patrick: Nein.

Gutjahr: Macht nichts, ich stelle mich euch gerne vor: Ich bin Diana Gutjahr, Nationalrätin für die SVP.

Beide: Hou, SVP.

Gutjahr: (lacht) Ja.

Patrick: Wenn ich, selten genug, mal abstimme oder wähle, dann immer anders als die SVP. Sorry. Ich wähle aber eh keine Partei, auch wenn ich aus einer Mitte-Familie komme. Parteien engen mich ein. Ich fühle mich nicht ausreichend von einer abgeholt. (überlegt) Also wenn, dann würde ich am ehesten FDP wählen.

Noemi: Ich wenn, dann klar links. Also die Grünen. (Pause) Oder auch die SP, kommt ja nicht so drauf an. (Zu Gutjahr): Tut mir leid.

Gutjahr: Macht gar nichts, damit kann ich gut umgehen. Hauptsache, ihr geht dieses Mal wählen im Herbst. Nur so könnt ihr mitbestimmen. Und: Im Endeffekt wollen wir alle das Gleiche. Zum Beispiel ein Dach über dem Kopf, genug zu Essen und ein sicheres Land.

Noemi: Naja, der Weg dahin ist schon nicht für alle gleich …

Reporterin: Also keine Stimme für Gutjahr von euch?

Beide: Du wirkst sehr sympathisch, wirklich. Aber nein, SVP geht gar nicht. Nochmals sorry.

Gutjahr, die Privilegierte?

Gutjahr gilt – sprechen da die Neider? – als privilegiert. Sie führt mit ihrem Mann die Ernst Fischer AG, ein Stahl- und Metallbaubetrieb in Romanshorn mit 80 Mitarbeitenden und 10 Lernenden. Übernommen hat sie, das Einzelkind, die Firma vom Vater.

Die Familie unpolitisch, der Vater «FDP-nah», sie indes fasziniert vom Unternehmer Christoph Blocher, dessen Wahl 2003 in den Bundesrat ihr politischer Erweckungsmoment ist. Eintritt in die lokale SVP. 2015 wird sie von den Thurgauer Parteioberen für die Nationalratswahlen nominiert, Stadler-Rail-Patron Peter Spuhler finanziert ihren Wahlkampf.

Sie verfehlt die Wahl, rückt zwei Jahre später beim Rücktritt von Ex-Bauernchef Hansjörg Walther als Listen-Erste nach.

Diana Gutjahr Amriswil
Tout Amriswil ist unterwegs am Strassenfestival.bild: «Hannemann Media AG»

Gutjahrs politische Kerngebiete laut Eigenaussage: Wirtschaftspolitik und Bildung. Letzteres muss sie fast sagen, weil mit der Wirtschaftspolitik, da hapert es.

Der Sitz in die mächtige Wirtschaftskommission WAK wird ihr verwehrt, er geht an den Nationalratsfrischling Esther Friedli, Toni Brunners Partnerin. Gutjahrs einzige Kommission im Parlament: die für Bildung. Deutlich unbedeutender.

Auch ihr Wunsch, Präsidentin des grössten Wirtschaftsverbandes der Schweiz zu werden, des Gewerbeverbands: er bleibt ein frommer.

Ist es, weil Gutjahr als Unternehmerin es öffentlich wagte, bei der Begrenzungsinitiative, welche das Ende der Personenfreizügigkeit mit der EU verlangte, gegen die Parteilinie zu stimmen?

Und was ist dran an den Gerüchten, unter Fraktionschef Thomas Aeschi herrsche strikter Fraktionszwang bei der SVP?

Gutjahrs kurze Antwort: «Ich stimme, wie es für mich stimmt.» Habe sie eine Meinung, bleibe sie dabei.

Gutjahrs Appell für den Duden

Beim Thema «Gender-Terror und Woke-Wahnsinn», dem die SVP im aktuellen Parteiprogramm ein ganzes Kapitel widmet, ist Gutjahr dagegen «absolut auf Parteilinie».

Diese Auswüchse seien ihr zu viel. Schliesslich gäbe es einen Duden und eine Mehrheit, die weiterhin «unsere Sprache» lesen und schreiben wolle. Das könne man doch nicht einfach für eine Minderheit ändern, sei man doch jahrzehntelang bestens damit zurechtgekommen.

Die Hitze heizt den Amriswiler Beton auf. Das Strassenfestival verkommt an diesem frühen Juli-Abend zu einem Suchen nach Schattenplätzen, in den Festzelten ist es schweisstreibend.

Strassenfestival Amriswil
Erbarmungslos knallt die Sonne auch auf Hüpfburgen und Surf-Rodeos für die Kinder.bild watson

Das Interview findet in Etappen statt. Einmal ist das eigene Wort nicht mehr hörbar, weil nebenan auf einer der vielen Bühnen der Schlagzeuger gar euphorisch in den Soundcheck startet. Mehrmals, weil die Sonne den Schatten vertreibt. Dann wirds sofort zu heiss zum Denken.

Folgen vom Klimawandel?

Klimapolitik ist für Gutjahr nicht vordergründig. «Für mich läuft Klima unter dem Thema Energiepolitik und nicht umgekehrt.» Heisst? «Wenn wir die Dekarbonisierung schon vorantreiben wollen, benötigen wir mehr Strom.» Die Schweiz brauche zuerst Energie, konkret sicherer AKW-Strom, und erst wenn dieser für alle fliesse, dann könne man sich ums Klima kümmern. «Mehr Verbote und höhere Abgaben nützen niemandem.»

Auch könne man doch keine Heizungen sanieren wollen, ohne zu wissen, von wo der Strom komme, um diese neuen Installationen sicher zu betreiben. In ihrem Eigenheim habe sie eine Photovoltaik-Anlage, und wisse deshalb, nur mit dieser hätte sie im Winter tagelang kein Licht.

«Ein Kind ist ein Karriere-Knick»

Die Zeit wird knapp. Zurück zum Anfang. Wie viel arbeitet Gutjahr denn nun? «Etwa 50 Prozent, das kann und will ich nicht genau in Prozenten festhalten», sagt sie. Offiziell leitet sie die Firma gleichberechtigt mit ihrem Mann.

Nur, die Realität, sie seufzt, sehe anders aus: «Die operative Leitung liegt aktuell bei meinem Mann.»

Sie betreue hauptsächlich das Kind, und arbeite aus dem Homeoffice so viel sie könne mit bei Personellem, den Finanzen und der Aus- und Weiterbildung. Dazu komme das politische Engagement, hier variiere der Zeitbedarf.

Gutjahr «steckt überall zurück», politisch, unternehmerisch und privat. «Und zwar gerne.»

Sie habe keine Mühe, zu verzichten. Etwa auf eine Bundesratskandidatur, für die sie nach Ueli Maurers Rücktritt im Gespräch war.

Sie sei spät Mutter geworden, mit 38, da wisse sie, was sie aufgebe, weil sie schon viel erreicht habe. «Ein Kind ist ein Karriereknick.» Temporär zumindest. Mache nichts, schliesslich sei Kinderhaben das Schönste auf der Welt.

Gutjahr hofft, fünf Jahre nach der Geburt wieder durchstarten zu können. Oder genauer: «Etwas mehr» durchzustarten als jetzt.

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Memes, die die Schattenseiten des Elternseins offenbaren
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Memes, die die Schattenseiten des Elternseins offenbaren

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466 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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hoernli
11.08.2023 06:54registriert November 2019
Am meisten Mühe bekunde ich mit der Haltung «Er hätte ja doch nicht helfen können.»
Als frischgebackener Vater kann ich sagen, was ich nicht kann: Stillen.
Was ich kann (Liste nicht abschliessend):
- Einkaufen
- Kochen
- Putzen
- Wickeln
- Baby ins Tragetuch nehmen
- Mit dem Kinderwagen und Baby raus an die frische Luft
- Baby halten, damit die Frau z.B. mal duschen kann
...

Fazit: Finde die 2 Wochen "Urlaub" eher knapp bemessen.
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Chouchou
11.08.2023 06:40registriert April 2023
Hahaha lol. Ein simples weltbild. Gegen alles was sie nicht braucht, weil grossmutti hütet und papi die karriere gesichert hat.
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Ehringer
11.08.2023 09:10registriert Februar 2015
Und wieso hat sie denn Mutterschaftsurlaub bezogen? Liebe Frau Gutjahr, wenn es einer Frau nicht wert ist, für die Geburt ihres Kindes Ferien zu beziehen, wofür dann? Dafür brauchst doch keinen Sozialstaat, der zusätzliche Ferien vergibt?! Wo kommen wir denn da hin ..
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