Schweiz
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Musliminnen beten in der Moschee im Haus der Religionen, am Tag der offiziellen Eroeffnung des Hauses der Religionen, am Sonntag, 14. Dezember 2014 in Bern. Das Haus der Religionen soll von religioesen Gemeinschaften aus der Stadt und dem Kanton Bern genutzt werden und die juedische, christliche, islamische, buddhistische und hinduistische Glaubenstradition repraesentieren. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

36 Prozent fühlen sich von «Anderen» gestört – die Schweizer Intoleranz in 7 Grafiken



In der Schweiz leben Menschen mit unterschiedlichem kulturellen, sprachlichen und religiösen Hintergrund zusammen. So sind in der Schweiz beispielsweise mehr als zehn verschiedene Religionsgemeinschaften und über 190 Nationalitäten vertreten.

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat nun erstmals untersucht, wie das Zusammenleben in der Schweiz funktioniert. Die wichtigsten Zahlen.

36 Prozent fühlen sich durch «Andere» gestört

Die Statistiker des BFS haben im vergangenen Jahr 3000 Menschen befragt. 36 Prozent von ihnen gaben an, dass sie sich von Personen, die sie als «anders» wahrnehmen, gestört fühlen. 

Dieses Gefühl hat unterschiedliche Ursachen. So fühlen sich 6 Prozent durch Personen gestört, die eine andere Hautfarbe bzw. Nationalität haben, 12 Prozent von Menschen, die eine andere Sprache sprechen und 10 Prozent von Personen mit einer anderen Religion. Die meisten der Befragten stören sich aber an nicht sesshaften Menschen.

Welche Menschen als störend empfunden werden

quelle: bundesamt für statistik grafik: watson/infogram

16 Prozent fühlen sich von Ausländern bedroht

Das Gefühl der Bedrohung variiert je nach Situation. So nehmen in einer normalen Alltagssituation 16 Prozent der befragten Personen Ausländer als bedrohend wahr. Auch der umgekehrte Fall wurde untersucht. 4 Prozent fühlen sich von Schweizern bedroht. 

Ungleich grösser ist das Gefühl der Bedrohung, im Zusammenhang mit einem politischen Konflikt oder wenn es um einen Arbeitsplatz geht.

So viel Prozent fühlen sich von Ausländern bedroht

quelle: Bundesamt für Statistik grafik: watson/infogram

Auch von Schweizern kann man sich bedroht fühlen

quelle: bundesamt für statistik grafik: watson/infogram

17 Prozent schreiben Muslimen negative Eigenschaften zu

Die Schweizer Wohnbevölkerung zeigt sich unterschiedlich offen gegenüber den verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Die grösste soziale Spannung konnten die Forscher im Bezug auf Musliminnen und Muslime feststellen. 

16,8 Prozent schreiben Muslimen negative Eigenschaften zu. Nur 4,7 Prozent lehnen diese Vorurteile systematisch ab. Eines fällt zudem auf – Männer haben eher Vorurteile als Frauen.

Entspannter ist die Situation, bei den beiden anderen untersuchten Bevölkerungsgruppen.

Anteil der Bevölkerung, der systematisch negativen Eigenschaften zustimmt/ablehnt

Image

bild: bundesamt für statistik

Zudem werden Muslime feindlicher wahrgenommen als z.B. dunkelhäutige Menschen oder jüdische Personen.

Die Feindlichkeit gegenüber Muslimen

Image

bild: bundesamt für statistik

66 Prozent sagen, Rassismus ist ein gesellschaftliches Problem

Rassismus wird in der breiten Bevölkerung als gesellschaftliches Problem wahrgenommen. Das Positive: 56 Prozent der Befragen sind der Meinung, dass die Integration von Migranten in der Schweiz gut funktioniert.

29 Prozent sind aber der Ansicht, dass die getroffenen Massnahmen zur Integration noch ungenügend sind. 

Wird genügend für die Integration gemacht?

quelle: bundesamt für statistik grafik: watson/infogram

27 Prozent fühlten sich in den letzten fünf Jahren diskriminiert

27 Prozent der Befragten sagten aus, dass sie sich in den letzten fünf Jahren mindestens einmal diskriminiert fühlten. 3,7 Prozent erlebten dabei körperliche Gewalt, 13,3 psychische Gewalt.

Auf der Suche nach der Ursache für die Diskriminierung zeigte sich: Die meisten fühlten sich wegen ihrer Nationalität benachteiligt. Vor allem im Arbeitsumfeld oder auf der Stellensuche.

Ursache für die Diskriminierung

quelle: bundesamt für statistik grafik: watson/infogram

Werden unsere Kindergärtnerinnen diskriminiert?

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Video: srf

«Dummerweise rassistisch» – Diskriminierung geht auch subtil

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137Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 11.10.2017 22:47
    Highlight Highlight Das Misstrauen ist auch nicht ganz unbegründet, guckst du hier: https://www.wochenblick.at/daenischer-premier-schockt-unser-land-ist-bald-unregierbar/

    15 8 Melden
  • WalterWhiteDies 11.10.2017 12:23
    Highlight Highlight Bin selber halber Ausländer, und es kommt nich drauf an welcher Nation man angehört, ob Schweizer, Albaner oder Eritrer so lang man sich benimmt und etwas anpasst habe ich gegen niemanden was. Ich habe etwad gegen dumme Leute und die gibt es überall!!
    9 2 Melden
  • pamayer 11.10.2017 12:09
    Highlight Highlight Scherzfrage: Angst vor Jobverlust?! Kein einziger Ausländer, Schwuler, Fahrender, Muslim etc ist daran Schuld, sondern unsere tolle FDP, SVP und CVP, welche nur noch Gewinnmaximierung mit Kündigungsschutz Abbau kombinieren und alles, was die Schweiz lebenswert macht, kaputtsparen.
    12 26 Melden
    • Sir Konterbier 11.10.2017 21:22
      Highlight Highlight Dieser Staat mit all seinen Errungenschaften wurde hauptsächlich von der FDP und später der auch von der CVP gebaut. Die SP kann erst seit ein paar Jahrzehnten mitreden und das ist auch okay. Es hat uns auch etwas gebracht.

      Nur so als kleiner Reminder was zuerst war und was dann kam.
      5 9 Melden
    • häfi der Spinat 11.10.2017 22:19
      Highlight Highlight pamayer
      Sie sollten Schwule nicht gleichsetzen mit Moslems.
      Letzter finden das nicht so lustig.
      8 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 12.10.2017 10:10
      Highlight Highlight häfi: Weisst du was gleichsetzen bedeutet?
      0 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ramy 11.10.2017 11:16
    Highlight Highlight Solange mich alle mein Leben leben lassen wie ich es will, ist mir sowas von egal was andere machen, solang sie nicht gegen unser Gesetzt verstossen und die Freiheiten anderer akzeptieren.
    3 2 Melden
    • AllIP 12.10.2017 10:55
      Highlight Highlight ...
      User ImagePlay Icon
      0 0 Melden
  • AllIP 11.10.2017 09:44
    Highlight Highlight ...
    User ImagePlay Icon
    1 1 Melden
  • Andi Amo 10.10.2017 20:39
    Highlight Highlight Wer allem gegenüber offen ist, ist nicht ganz dicht!

    100 60 Melden
    • Fabio74 11.10.2017 09:51
      Highlight Highlight bisschen simpel dein Weltbild
      8 20 Melden
  • Reli 10.10.2017 19:49
    Highlight Highlight am meisten gestört fühle ich mich von der Volksgruppe der Politiker
    49 27 Melden
    • Stefan Mens 10.10.2017 22:51
      Highlight Highlight Wieso? Sie haben die ja gewählt...
      31 25 Melden
    • Fabio74 11.10.2017 09:52
      Highlight Highlight Machs besser
      4 7 Melden
    • häfi der Spinat 11.10.2017 22:16
      Highlight Highlight Oder dann schreib einfach Kommentare.
      5 1 Melden
  • Karl33 10.10.2017 18:45
    Highlight Highlight Es scheint mir ebenso intolerant, über Andersdenkende herzuziehen.
    77 21 Melden
    • Fabio74 10.10.2017 19:18
      Highlight Highlight wenn der Andersdenkende intolerant ist, dann kriegt er keine Toleranz
      35 48 Melden
    • Maragia 10.10.2017 22:16
      Highlight Highlight Aha, wenn das Argument bei den radikalen Muslimen genutzt wird, wird gleich die Nazikeule geschwungen
      46 16 Melden
    • Hoppla! 11.10.2017 06:40
      Highlight Highlight Maragia, definiere doch mal radikal. Bei Extremisten egal welchem Lagers habe ich bisher noch keine Natikeule gesehen. Bei purem Rassismus; ist es da nicht angebracht?
      10 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • häfi der Spinat 10.10.2017 16:56
    Highlight Highlight In derart Statistiken scheint eine Menge Zeit investiert zu werden.
    Jetzt wissen wir wenigsten, für was unsere Steuergelder eingestzt werden.

    Die Beamten vom Bundesamt für Statistik müssen beschäftigt sein.
    61 109 Melden
    • FakeNewsAlarm 10.10.2017 17:35
      Highlight Highlight Das BFS vergibt die befragungen meist an externe Unternehmen (und deine Kontaktdaten ;-)) - die sind doch nicht so blöd und machen sich selber mit Arbeit die Finger schmutzig :P
      27 8 Melden
    • Fabio74 10.10.2017 19:20
      Highlight Highlight ohne Statistik keine Planung; ohne Statistik weisst du gar nichts.
      33 20 Melden
    • Meitschi 11.10.2017 08:38
      Highlight Highlight Merci, Fabio.
      Wozu neutrale, transparente Informationen? Steht doch alles auf dem Internet ..... and along came Donald.

      PS: Ich kann das verd***e Bundesangestellten-Gebashe nicht mehr hören. Wir machen einfach unseren Job, genau wie alle anderen auch.
      31 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kuunib 10.10.2017 16:42
    Highlight Highlight Also ich weiss ja nicht aber empfinde ein akutes Gefühl der Ärgernis von dieser Studie, welche anscheinend zeigt wie gut wir mit anderen zufrieden sind, aber wichtiger, zeigt dies auch welche Perspektive wir auf uns selber haben und wie wir mit uns selber klar kommen. Also eigentlich nicht sollte man der Studie vertrauen.
    12 20 Melden
  • Radesch 10.10.2017 16:27
    Highlight Highlight Ich bin auch Rassist. Ja ich habe etwas gegen Arschlöcher. Gegen die Leute die andere Ausbeuten. Gegen jene welchen besoffen im Zug rumpöbeln... (HIER IHRE PERSÖNLICHE HASSSITUATION)

    Ob das Moslems, Schwarze, Schweizer oder Asiaten sind ist mir dabei relativ egal.
    115 18 Melden
    • Makatitom 10.10.2017 16:44
      Highlight Highlight Diese Sorte Rassist bin ich auch, die Rasse Arschloch geht gar nicht, und da ist mir egal, welche Hautfarbe, Religion, sexuelle Orientierung oder Geschlecht ein mensch der Rasse Arschloch hat
      82 13 Melden
    • häfi der Spinat 10.10.2017 19:29
      Highlight Highlight Radesch, da haben sie recht und ich bin ganz ihrer Meinung.
      Nur ist es nicht ganz so einfach in der CH jemanden der sich wie ein Aloch aufführt, der zugleich aber offensichtlich eine anderen Kultur zugehörig ist zu kritisieren, weil dies sehr schnell als Rassismus abgedeutet wird.
      Sei es vom (darauf konditionierten) Aloch selbst, oder von durchgeknallten Einheimischen, die sich erhoffen, hinter jeder Ecke einen Rassisten zu erspähen, um ihn zu stellen.
      41 23 Melden
    • Radesch 11.10.2017 09:50
      Highlight Highlight @häfi
      Ich habe eher Erfahrungen in die andere Richtung gemacht. Wenn z. B. ein Moslem kein Schweinefleisch essen will, wird gelästert. Wenn ein Schweizer aber keinen Broccoli mag, ist es in Ordnung.

      Sicherlich gibt es aber auch die von dir beschriebene Situation. Ich denke aber, dass die von mir genannte deutlich häufiger vorkommt.

      Das ist ja genau das Problem. Anstatt miteinander klar zu kommen wird übereinander gelästert oder schlecht gedacht. Mehr entgegenkommen (von beiden Seite) würde viele Konflikte verhindern.
      3 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • trololo 10.10.2017 15:00
    Highlight Highlight Einerseits:Leben und leben lassen. Andererseits muss man sich der Gesellschaft fügen.
    Bin selber Eingebürgert, aber gewisse Orte (zB. Spreitenbach, Tivoli, Glattzentrum) ist durchaus bedenkenswert. Es hat viele mit noch grossem "Integrationspotential". :) Und ja leider haben viele von ihnen eine ablehnende Haltung ggü. Europa. Kenne genügend, aber liegt auch vlt. an ihrem Bildungsstand und der "stolzen" Erziehung.
    109 8 Melden
    • geissenpetrov 12.10.2017 00:01
      Highlight Highlight "Und ja leider haben viele von ihnen eine ablehnende Haltung ggü. Europa."
      Da sind also lauter SVPler ims Spreitenbach und die möchtest Du integrieren?
      Ich glaube immer mehr, dass der Herr Dziri es auf den Punkt brachte (vgl. http://www.watson.ch/!145632950)
      0 4 Melden
  • Bert der Geologe 10.10.2017 14:26
    Highlight Highlight Was ist denn das für eine rassisistische Fragestellung: fühlst du dich durch menschen mit anderer Hautfarbe gestört ? Man kann sich gestört fühlen wegen Lärm, Gewalttätigkeit, Gestank etc. Aber wenn man fragt: fühlst du dich gestört durch andere Hautfarben.. oder weil jemand eine andere Sprache spricht. Weich wie die Birne sowas. Mich stört z.B. mein urschweizerische Nachbar, weil er Lärmt, die ganze Nacht seine Hütte taghell beleuchtet und weil er mir sowieso auf den Sack geht.
    80 82 Melden
    • Posersalami 10.10.2017 15:02
      Highlight Highlight An der Fragestellung gibts nix auszusetzen. Schlimm sind die Antworten, wenn man nicht "nein" sagt.
      62 39 Melden
    • Saraina 10.10.2017 19:14
      Highlight Highlight Ich finde schon, dass man sich gestört fühlen kann. Deswegen ist man auch nicht automatisch Rassist. Mir fällt auf, dass Schweizer manchmal irritiert reagieren, weil Afrikaner lauter miteinander sprechen, als sie es würden. Es gibt dann diese Verunsicherung: sind die jetzt aggressiv? Sind sie meist nicht, aber wenn Sämi vom Hinterland durch den Zürcher HB läuft, kann es ihn schon irritieren. Es stört einen, was anders ist, auch weil es das eigenenSein in Frage stellt. Ein Rassist ist Einer erst, wenn er das Andere minderwertig findet oder feindselig wird.
      33 6 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 12.10.2017 10:51
      Highlight Highlight Das ist doch genau der Punkt: Es gibt Schweizer, die sind hier geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen, haben keinen anderen Pass und sind genau so fremd im (afrikanischen) Land ihres einen Elternteils, wie ich oder du.

      Für mich ist Rassismus, wenn man Eigenschaften mit nicht vorhandenen genetischen Unterschieden erklärt.

      Darum kann man irritiert sein, wenn andere sprechen, aber das an eine Hautfarbe zu binden ist nicht cool.

      PS: Besoffene Punks sind auch irritierend.
      0 0 Melden
  • Saraina 10.10.2017 14:08
    Highlight Highlight Ich muss zugeben, dass es mich in letzter Zeit manchmal nervt, wenn ich unterwegs mehrheitlich fremde Sprachen höre. Kommt dazu, dass uch beruflich und privat viel mit Ausländern zu tun habe, und selbst Fremdsprachen oder Hochdeutsch spreche. Ich glaube, die Schweizer sind in punkto Sprachen sehr entgegenkommend. Zum Beispiel wird lieber Englisch gesprochen, als einen Ausländer radebrechen zu lassen, was dessen Spracherwerb auch nicht fördert.
    113 28 Melden
    • Luzi Fair 10.10.2017 16:51
      Highlight Highlight Komm mal ins Wallis. Dort schafft man es schon zwanzig Kilometer zur Sprachgrenze die andere Sprache nicht mehr zu "können"
      40 5 Melden
    • ujay 11.10.2017 08:42
      Highlight Highlight Ich lebe im Ausland, da sprechen alle eine fremde Sprache😊. Stoert mich ebensowenig wie in der Schweiz.
      4 10 Melden
  • mrmikech 10.10.2017 13:56
    Highlight Highlight Was ist eine "nicht sesshafte lebensstil"?
    38 4 Melden
    • Asmodeus 10.10.2017 14:54
      Highlight Highlight Vermutlich sind damit unter der Hand die Roma gemeint
      57 10 Melden
    • iss mal ein snickers... 10.10.2017 14:56
      Highlight Highlight ..das habe ich mich auch gefragt; sind dies Fahrende oder Menschen die oft umziehen oder Menschen die oft im Ausgang unterwegs sind? Fragen über Fragen.....
      34 5 Melden
    • SJ_California 10.10.2017 16:33
      Highlight Highlight Ich pendle jeden Tag zur Arbeit. Ist das auch ein nicht sesshafter Lebensstil? 😉
      33 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gustav.s 10.10.2017 13:54
    Highlight Highlight Ich wünschte wirklich diese Statistiken wären wahr. Vermutlich haben da viele gelogen oder eine Befragung abgelehnt.
    20 21 Melden
    • Asmodeus 10.10.2017 14:55
      Highlight Highlight Wären sie wahr, dann müsste man sich nicht wegen einer Burkainitiative oder Minarettinitiative und anderem rassistischen Brunz sorgen.
      50 67 Melden
  • ThomasHiller 10.10.2017 13:15
    Highlight Highlight Also das kann ich aber auch voll und ganz verstehen. Leute, die Dinge anders machen als ich, möglicherweise auch noch andere Vorstellungen haben... das geht gar nicht ...




    /off
    36 17 Melden
    • zombie woof 10.10.2017 16:36
      Highlight Highlight Und dann auch noch anders reden, nein, das geht nun wirklich nicht....
      7 12 Melden
  • Posersalami 10.10.2017 12:38
    Highlight Highlight "36 Prozent fühlen sich von «Anderen» gestört"

    Es müsste heissen: "36 Prozent der Befragten sind Rassisten". "Die Anderen" ist klassischer Rassismus, egal ob "die Anderen" eine Religion, Ethnie oder die sexuelle Orientierung ist.

    Wundert mich aber nicht. Schon gar nicht die Ressentiements gegen den Islam und die Muslime. Bei der ganzen harten Propaganda, die auch Watson beinahe täglich verbreitet.
    61 135 Melden
    • Hashtag 10.10.2017 15:14
      Highlight Highlight So einfach ist es schon nicht. Wenn du zum Beispiel in einem Zug sitzt und es werden um dich 4 verschieden Sprachen gesprochen, von denen du 3 nicht verstehst, ist es ganz normal, dass unser Gehirn dies als störend empfindet. Dies weil unbekannte Reize schwieriger zu verarbeiten sind und etwas unbekanntes eher als Gefahr eingestuft wird. Dieser "Rassismus", also vorbehalten gegen etwas Fremdes, ist teilweise ganz natürlich.
      75 20 Melden
    • Maragia 10.10.2017 15:55
      Highlight Highlight Also wenn sich jemand durch andere gestört fühlt ist er ein Rassist?
      Ja, dann bin ich ein Rassist, weil mich stören generell alle Mitmenschen!
      34 15 Melden
    • Posersalami 10.10.2017 16:28
      Highlight Highlight @Hashtag: Nein, nein, nein. Sie rechtfertigen blanken Rassismus. Wieso stört es sie, wenn jemand neben ihnen zB. Kreolisch spricht? Ich wäre froh, würde ich die Leute im Zug weniger verstehen bei den Gesprächen die man so hört..
      21 56 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 10.10.2017 12:35
    Highlight Highlight Hier noch die Statistik. Die Ressentiments gegenüber Muslimen sind durchaus begründet, auch wenn das natürlich ein Pfui Pfui Thema ist für Linke

    http://www.pewforum.org/2013/04/30/the-worlds-muslims-religion-politics-society-overview/
    68 88 Melden
    • Posersalami 10.10.2017 15:04
      Highlight Highlight Die Ressentiments sind purer Rassismus. In manchen Fällen wohl einfach Unwissenheit, aber das gilt heute nicht mehr als Ausrede.

      Wie kann man eigentlich Ressentiments gegen etwas haben, das es als Einheit gar nicht gibt? Das müsste mir endlich mal jemand erklären.
      41 65 Melden
    • FakeNewsAlarm 10.10.2017 16:42
      Highlight Highlight @Posersalami: Ja gute Frage wenn das bei Muslimen nicht geht, wieso gehts hier sogar im Titel des Artikels mit "Schweizern"??
      31 16 Melden
    • Fabio74 10.10.2017 17:01
      Highlight Highlight Begründen ist schön. Aber Rassismus bleibt Rassismus. Alle Muslime in einen Topf werfen ist falsch
      25 27 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ire&ZaES 10.10.2017 12:32
    Highlight Highlight Wundert mich dass es nicht noch mehr sind...Schweizer sind ein Fall für sich... Kenne nur wenige offenherzige und tolerante Schweizer und leider sehr,sehr viel mehr frustrierte,ignorante und motzende...Vor allem scheinen sich gewisse von ihnen für etwas besseres zu halten. Kaum auszuhalten auch auf der Arbeit, Schweizer Kunden sind die, die am meisten reklamieren, beleidigend werden oder weder Grüssen noch Tschüss sagen...Aber schön über Ausländer motzen, das können sie.
    130 212 Melden
    • Evan 10.10.2017 13:26
      Highlight Highlight Schweizer sind ein Fall für sich.. Soso
      109 39 Melden
    • Roterriese 10.10.2017 13:31
      Highlight Highlight Achja immer die böhsen Schweizer. Es liegt immer nur an den Schweizern und bestimmt nicht an den Ausländern

      Ich empfehle jedem hier noch diese Statistik zu studieren http://www.pewforum.org/2013/04/30/the-worlds-muslims-religion-politics-society-overview/
      69 70 Melden
    • axantas 10.10.2017 13:33
      Highlight Highlight Damit gehörst du auch in die Gruppe der Ablehner. Du magst die Schweizer nicht. Das ist dann auch intolerant. Kein bisschen besser...
      92 31 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

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