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«Das ist absolut inakzeptabel, Herr Köppel» – Der deutsche CDU-Politiker und Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen, liest SVP-Nationalrat Roger Köppel die Leviten.  bild: Screenshot/ard

«Hart aber fair»: Wie ein deutscher Politiker Roger Köppel als Populisten entlarvt

Roger Köppel war wieder mal in der deutschen Polittalkshow «Hart aber fair» zu Gast. Dort bemühte er sich, seinen Ruf als Populist loszuwerden. Dabei hat er aber nicht mit dem Aussenpolitiker Norbert Röttgen gerechnet, der ihn nach allen Regeln der Kunst auseinandernimmt. 



Ausgerechnet Roger Köppel hat die ARD in die Talkrunde bei «Hart aber fair» zum Thema «Die Methode Trump – erobern Krawallmacher die Macht?» eingeladen. 

Die Diskussion zwischen CDU-Politiker Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Ingo Zamperoni, ARD-Korrespondent in Washington, Dirk Schümer, Europakorrespondent von «Die Welt», Kabarettist Serdar Somuncu und eben Roger Köppel wird schnell von dem in Deutschland beliebten Schweizer Importtalkgast dominiert, wenn auch zu seinen Ungunsten.

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Die Diskussionsrunde v.l.: Roger Köppel, Serdar Somuncu, Ingo Zamperoni, Dirk Schümer und Norbert Röttgen.
bild: screenshot/ard

In erster Linie liefern sich der CDU-Aussenpolitiker Röttgen und Köppel hitzige, aber kompetente Duelle, während Kabarettist Somuncu auf eher hemdsärmlige Seitenhiebe gegen Köppel setzt. Somuncu gibt aber zumindest schon zu Beginn der Sendung zu, ein Populist zu sein. Ganz im Gegensatz zu Köppel. Das tut später ein anderer für ihn. 

Norbert Röttgen gibt auf die Einstiegsfrage von Moderator Plasberg zu, Angst vor Donald Trump zu haben. Bei Köppel sieht das natürlich ganz anders aus. «An Trump finde ich weniger seine Person oder Politik interessant, sondern der enorme Zulauf, den er hat», sagt Köppel.

Das sei Ausdruck eines gewaltigen Unbehagens und einer Unzufriedenheit in der amerikanischen Bevölkerung, setzt er in bekannter SVP-Manier an. Und fährt weiter mit der gewohnten Verteufelung des «Establishments» und der «Intelligenzia», die derart hochnäsig seien, dass sie das Volk gar nicht mehr ernst nehmen. Deswegen sei Trump in Amerika so erfolgreich.

Damit ist der frühere Umweltminister Röttgen erstmals richtig angestachelt: «Trump ist die reine Stimme der Wut», sagt er, «er wirft der Politik vor, die Probleme nicht zu lösen, macht aber keinen einzigen Lösungsvorschlag.» Für dieses Statement erntet er heftigen Applaus: 

Röttgen: «Trump ist die Stimme der Wut.»

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Das ist für Köppel ein guter Steilpass. Er mimt den Volksversteher und versucht Röttgen als eben gerade einen dieser Hochnäsigen vom arroganten Establishment hinzustellen. Mit der Tatsache, das Trump so viele Anhänger habe, setze er voraus, dass die Leute sich Angst einjagen lassen würden, meint Köppel. «Aber unterschätzen Sie den Wähler nicht. Er hat ein genauso gutes, wenn nicht sogar ein besseres Differenzierungsvermögen als Sie». Köppels Statement sitzt: 

Köppel: «Unterschätzen Sie den Wähler nicht!»

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Doch diesen Vorwurf will Röttgen dann wieder nicht auf sich sitzen lassen. «Ich habe das Gegenteil von dem gemacht, was Sie sagen. Ich vertraue darauf, dass das Volk differenzieren kann. Doch Sie zeichnen das Feindbild ‹Politiker›.» Wie das eben Populisten tun: 

Populisten-Entlarvung 1

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Damit nähert sich Köppel immer mehr dem gefährlichen Terrain. Moderator Plasberg zitiert aus einem seiner Editorials in der «Weltwoche», in dem Köppel kolportiert, dass die deutsche Regierung selber schuld sei, wenn die Asylheime brennen. Und dabei bleibt er dann auch – beteuert aber im selben Statement, kein Populist zu sein: 

«Also ich bin kein Populist»

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Damit hat Röttgen Köppel am Hacken. «Herr Köppel, man kann ja alles sportlich nehmen», setzt er an, «aber das ist der entscheidende Schritt zu weit. Damit legitimieren sie Gewalt an Menschen. Damit nehmen Sie sogar Tote in Kauf, wenn man einfach bloss unzufrieden ist mit der Regierung. Das ist die Brandstiftung. Und das tun Sie mit einem Lächeln», sagt er. Und Köppel wird das alles sichtlich unangenehm: 

Populisten-Entlarvung 2

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Aber damit ist Röttgen noch nicht fertig. Während Roger Köppel versucht, sich da rauszuwinden, die Unfairness betont, dass Kritiker einfach als Populisten abgestempelt werden, holt der deutsche Aussenpolitiker zum Todesschlag aus: «Sie sind wirklich ein Fallbeispiel, wie agiert wird», ruft er. In einer ersten Welle würde Köppel Fackeln werfen, dann sich distanzieren und erklären, dass das alles so überhaupt nicht gemeint war. Dieser Twist gelingt Röttgen ausgezeichnet: 

Populisten-Entlarvung 3

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Köppel weiss nichts anderes zu tun, als zu einem beleidigten Gegenschlag auszuholen, indem er sagt, das sei jetzt eben typisch: «Ein Kritiker Ihrer falschen Politik wird automatisch zum Legitimierer von Gewalt und Sie diffamieren mich persönlich.»

Trotz allen Versuchen ist die Diskussion für Köppel damit gelaufen. Das Schlusswort gehört dann noch ARD-Washington-Korrespondent Ingo Zamperoni, der versöhnlich erklärt, dass die Spaltung der Gesellschaft durch den Populismus in Amerika dann doch eine Nummer schlimmer sei als in Deutschland. Vielleicht lädt die ARD das nächste Mal trotzdem einen ihrer eigenen Populisten ins Fernsehen ein, als auf den Schweizer Export zu setzen. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 09.06.2016 14:44
    Highlight Highlight Habe die Disskusion,auch wenn mich manchmal fast der Brechreiz übermannte, mitverfolgt.Mir kam spontan in den Sinn;Köppel ist das schweizer Pendant zu AfD Vize Gauland.Zwei Braunjacken derselben Gesinnung. Ausserdem in dem Bericht unerwähnt:Köppel wurde während der Livesendung einige male vom Publikum lauthals ausgelacht.Soviel zu"führender schweizer Intellektueller..",wie die geneigte CH-Presse zu sagen pflegt.
  • andersen 09.06.2016 08:47
    Highlight Highlight Es gibt es Film:

    Der Hodscha und die Piepenkötter, von 4.6.16 88 min. der Film können die Menschen erregen zum Nachdenken.

    adi37

    Sie sprechen der Lern-unfähig und der Abgehobenheit des Establishment an, sind Sie denn in der gleiche Schule gegangen?
  • adi37 09.06.2016 01:16
    Highlight Highlight Soli Dar, sowhat, Citation Needed:
    1 In erster Linie ging es um Trump und andere Populisten, wohin man R. Köppel gerne hätte stellen wollen, weil er sagt was Sache ist. Er könnte es auch verklausuliert, elegant und wenig verständlich sagen. Der Titel des Berichtes ist doch völlig falsch: „Ein deutscher Politiker entlarvt R. Köppel als Populist“. Stattdessen stellte Köppel fest, was teilweise bei uns in abgeschwächter Form auch existiert, betreffend der Lern-un-fähigkeit und Abgehobenheit des Establishments, wozu ich die elitären Linken und Grünen auch zähle!
    • FrancoL 09.06.2016 09:11
      Highlight Highlight Umkehrschluss für Dich adi37; die die nicht zum politischen Establishment gehören sind lernfähiger und weniger lernresistent.
      OK, Deine Meinung!
      Nun was mache ich mit den vielen, vielen SVP-Exponenten in den Gemeinden, die diese Lernfähigkeit nicht mitbringen? Sind die dann doch zum Establishment zu zählen? Die Geschichte mit dem Establishment muss für mich für zuviele UNZULäNGLICHKEITEN herhalten. Es genügt nicht zu sagen ich gehöre nicht zum Establishment, sondern man muss sich auch entsprechend verhalten und da ist uns die SVP vor allem auch auf Gemeindeebene den Beweis schuldig.
    • Soli Dar 09.06.2016 11:49
      Highlight Highlight Interessant, dass aus Sicht der Anhänger der mächtigsten, reichsten und wählerstärksten Partei der CH, eigentlich immer die "Anderen" nur nicht sie selber zum "Establishment" zur "Elite", zur "Classe Politik" zum "Mainstream" gehören und dass vermeintlich nur sie die Sorgen vom "Volk" ernst nehmen. So scheint Köppel sagen und schreiben können was er will, in den Augen seiner Anhängern hat er wohl immer recht und wird er wohl niemals selber als Rechtspopulist wahrgenommen werden, geschweige den zum Establishment gehören. Weil es ja immer nur die anderen sind, nicht aber der Rattenfänger selbst.
  • adi37 09.06.2016 01:15
    Highlight Highlight 2 Die Einspielungen wurden natürlich subtil ausgesucht. Wer die Sendung, 74Min, nicht gesehen hat, könnte glauben, dass der Titel stimme! Das ist mediale Manipulation. Das geplänkel über die Ausschaffungs- u Ds-Initiative war völlig daneben, weil der Kabarettist gar nicht genau wusste, um was es dabei ging. Gegen Ende der Sendung schnitt der Moderator Plasberg Köppel das Wort ab, als er zu den unverschämten Anschuldigungen und falschen Interpretation von Röttgen, die wirklich populistisch waren, noch zu antworten. Hart und unfair! Köppel mit Erdogan zu vergleichen, ist nun wirklich dumm!
    • Citation Needed 09.06.2016 10:14
      Highlight Highlight Adi: der Erdogan-Vergleich passte perfekt, Situationskomik halt. Du nimmst Dir die Zeit, die Sendung als populistisch zu entlarven (hihi) um dann doch jedes Detail bierernst zu nehmen? Give me a break!
  • Soli Dar 08.06.2016 19:07
    Highlight Highlight Man kann Populisten gut oder schlecht finden, es als Beleidigung oder Kompliment wahrnehmen, nach links oder rechts tendieren, doch zu behaupten Köppel sei KEIN Rechts-populist scheint mir fern von jeglicher Logik zu sein. Ja aber was ist er den sonst? Und wenn nicht er, ja wer denn sonst? Da kann er noch so viel Redezeit haben, andere verbal dominieren und verunglimpfen... Deswegen ist er noch lange nicht "linker" oder "weniger populistisch". Wenn schon, dann sind dies ja wohl eher Indizien das er eben ein Populist ist.
    • Anaalvik 09.06.2016 07:57
      Highlight Highlight Köppel ist rechts. Gut so. Köppel ist Populist. Gut so.
      Populist ist der Ausdruck des Neides seiner Gegner. Dieser Neid ist verdient, durch den Erfolg unverblümter, sachlicher und realitätsnaher Politik, die einer wachsenden, grossen Wählerschaft aus dem Herzen spricht.
      Es gibt keine ehrlichere Form der Wertschätzung von Erfolg, als der Neid anderer.
    • FrancoL 09.06.2016 09:15
      Highlight Highlight @Anaalvik; Oh ja ich beneide Roger Köppel für seine Weitsicht zB im Fall FIFA und Blatter. Ja der Neid ist da wohl bei den allermeisten Schweizer total ausgeprägt, die hätten gerne die Weitsicht von Köppel und jeder fragt sich wieso man Herrn Blatter nicht schon lange wieder rehabilitiert hat. Aber vermutlichen werden Sie uns dass bestens erklären können.
    • Citation Needed 09.06.2016 10:30
      Highlight Highlight Anaalvik, jetzt schau doch bitte Populismus im Fremdwörterbuch nach. Auch hier: es gibt eine Wortbedeutung, die man kennen sollte, bevor man hier reingrätscht. Köppel behauptet, Populist sei ein Kampfbegriff neidiger Gegner, diese Aussage ist reine Rhetorik und fern der ursprünglichen Bedeutung. Auch Deine Auffassung, Populismus habe das Volkswohl zum Ziel, ist, ähm.. niedlich. Aber eben falsch. Du würdest den Köppel auch nicht Populist nennen, wenn Du die wirkliche Bedeutung wüsstest. Er tut es jedenfalls nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bangawow 08.06.2016 19:06
    Highlight Highlight Würden die Menschen ihren Zorn und ihre Wut in Toleranz und Frieden umwandeln, dann wäre schon einiges getan. Dann gäbe es auch nicht die 1000ste Köppel-Talkshow. Das ist aber scheinbar für die meisten zu anstrengend.
    • bangawow 08.06.2016 22:12
      Highlight Highlight Ach, wär das schön, kein Köppel und Konsorten.
    • adi37 09.06.2016 01:13
      Highlight Highlight Du meinst es sollten nur bequeme Nicker sein? Eh, wie langweilig!
    • Judge Dredd 09.06.2016 07:33
      Highlight Highlight Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.
      Evelyn Beatrice Hall
  • ast1 08.06.2016 18:38
    Highlight Highlight Haken: 🎣
    Hacken: ⛏⛏⛏
  • adi37 08.06.2016 16:40
    Highlight Highlight Hallo Rafaela Roth: Ich nehme an, dass Sie die ganze Sendung gesehen haben? Erstens ging es um D. Trump und nicht um R. Köppel. Zudem würde ich meinen, dass der "etablierte" CDU-Politiker N. Röttgen Einiges abbekommen hat. Gereizt warf er Köppel vor, Gewalt zu legitimieren, was mit der Aussage von Köppel nichts zu tun hat. Leider ist es so, dass, vor allem die linken und „etablierten“ Parteien die Ängste grosser Teile der Bevölkerung nicht Ernst nehmen. Und wer es tut, wird in die "rechte" Ecke gedrängt - in Ermangelung besserer, für die Bevölkerung nützlicher Argumente!
    • Soli Dar 08.06.2016 18:40
      Highlight Highlight Adi13 haben Sie den diesen Artikel gelesen? Da ging nun weder um CDU-Politiker, die auch ihr Fett wegkriegen, noch um Trump sondern eben um Köppel, der u.a. aus Sicht der Autorin als "Rechtspopulist" entlarft wurde. Darüber wird ja man wohl noch schreiben dürfen. Oder gilt die Meinungfreiheit nur für die SVP? Man wird ja wohl auch einmal jene kritisieren dürfen, die selber ständig andere kritisieren, oder nicht? Wenn man Köppel nicht in die rechte Ecke drängen soll, in welche den sonst? etwa in die linke? Welche Ängste (ausser Fremdenangst ) breiter Bevölkerungskreise nimmt Köppel den ernst?
    • sowhat 08.06.2016 19:23
      Highlight Highlight Köppel braucht man nicht in die rechte Ecke drängen, da stellt er sich von ganz alleine hin. Dass er irgendwelche Sorgen der Bevölkerung ernst nimmt, bezweifle ich. Denn ein Thema bewirtschaften heisst noch lange nicht, Sorgen ernst nehmen, es bedeutet nur, dass der Wunde Punkt entdeckt ist.
      Und wenn andere Leute Lösungen suchen, ohne dauernd rum zu krakeelen, bedeutet das nicht, dass sie die Sorgen nicht ernst nehmen.
      Es bedeutet nur, dass sie weniger plakativ kommunizieren.
    • Citation Needed 08.06.2016 19:30
      Highlight Highlight Sendung gesehen, Adi37? Es ging um Populismus & Politstil à la Trump - und sehr wohl um Köppel, es gab ja vorbereitete Einspielungen.
      Und Röttgen war ziemlich beherrscht. Was sie als 'gereizt' bezeichnen empfand ich höchstens als 'angeregt'. Gegen Schluss rang Köppel um die Contenance (OK, Somuncu war eine Nervensäge) und wirkte dabei wenig überzeugend. Seine Humorkritik war zudem voll daneben. Ich räume Satire wirklich NICHT alle Freiheiten ein... aber Köppel nahm Zitate aus Somuncus Comedy-Programm 1:1 ernst, autsch! Darum dort 1:0 für Somuncu, der ihn treffend mit Erdogan verglich ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herculo 08.06.2016 10:27
    Highlight Highlight Hat nicht Röttgen auch in Paraguay ein grosses Landstück erworben? Der glaubt doch selber nicht mehr, was er labert! Weg mit den Glozis (Global-Sozialisten)!!!
    • Ichholeuchalle 08.06.2016 10:55
      Highlight Highlight ...und das hat mit diesem Thema genau was zu tun???
    • FrancoL 08.06.2016 11:16
      Highlight Highlight WOW das sit ja wieder einmal ein sinnreicher Kommentar.
  • wonderwhy 08.06.2016 10:13
    Highlight Highlight Ich empfehle einfach die Sendung mal ganz anzusehen. Der im Artikel beschriebene Wortwechsel findet etwa nach 20 Minuten statt. Die Sendung dauert 73 Minuten. Die Diskussion für Köppel ist danach als andere als Gelaufen. Im Gegenteil, niemand hat soviel Redezeit wie er.
    • Kyle C. 08.06.2016 11:04
      Highlight Highlight Quantität ist nicht gleichbedeutend mit Qualität.
    • FrancoL 08.06.2016 11:17
      Highlight Highlight Naja Redezeit und Qualität ist wohl nicht zu verwechseln.
    • EvilBetty 08.06.2016 13:02
      Highlight Highlight Quantität != Qualität
    Weitere Antworten anzeigen
  • jeanette_mueller 08.06.2016 09:14
    Highlight Highlight Köppel führte Röttgen an der langen Leine und hatte ihn genau dort wo er ihn haben wollte. Das der gemeine Pöbel das nicht erkannt, liegt auf der Hand.
    • Ichholeuchalle 08.06.2016 09:34
      Highlight Highlight Frau Müller mit allem Respekt, ihr Votum ist eine Karikatur nationalkonservativer Tatsachenzurechtbiegung. Sie und ihre Gesinnungsgenossen leben in einer (CH)-Welt wo einzig und alleine die Behauptung das Maas aller Dinge ist. Eine fundierte Erklärung hört man von ihrem Ecken so gut wie gar nie, sie zelebrieren genau das was der Herr Rödgen im Film anfügt. Viel heisse Luft funktioniert nur sehr schlichten Geistern, also Weltwochen,-Blick,-20Min.-Lesern.
    • Holly 08.06.2016 10:06
      Highlight Highlight Das verstehen nur Menschen mit der besonderen Intelegenzia.
    • Electric Elephant 08.06.2016 11:05
      Highlight Highlight Ach Frau Müller wieder... Irgendwie schon lustig, wie all die Köppel-Fans offenbar eine ganz andere Sendung gesehen haben als ich...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anaalvik 08.06.2016 08:45
    Highlight Highlight Populisten sind einfach die besseren Politiker, darum gewinnen sie in ganz Europa immerzu Wähleranteile.
    Die von der SP, FDP und von anderen Parteien für verwöhnte Reiche können einfach nichts tun gegen die Abwanderung ihrer Wähler tun, ausser jene zu beschimpfen, die ihnen die Wähler abluchsen, nämlich als "Populisten".
    Wer "Populist" sagt, ist einfach ein schlechter Verlierer und akzeptiert nicht, wenn Demokratie funktioniert, und zwar so funktioniert, wie versprochen: als Herrschaft des Volkes.
    • Kyle C. 08.06.2016 09:15
      Highlight Highlight Verlierer??? Meiner Rechnung zufolge hat die SVP dieses Jahr 2 Abstimmungen zu Migrationsfragen verloren....

      SP Partei für verwöhnte Reiche gefällt mir auch ganz gut.... ;)
    • andersen 08.06.2016 09:22
      Highlight Highlight Herrschaft des Volkers.

      Solche Aussagen soll man sich auf die Zunge gehen lassen.

      Der Trump hat gesagt: wer in dieser Saal Tomaten auf mich wirft, wird von mir persönlich in die Fresse gehaut..
      Somit will er in Amerika in ein rechtsfreien und ein unberechenbares Amerika erschaffen.

      Nein.


    • stiberium 08.06.2016 16:16
      Highlight Highlight Populisten nutzen die Leichtgläubigkeit der Bürger aus. Ziemlich verwerflich.

      Wir sind auf einem Guten weg, könnten schon viel weiter sein. Lasst den Machthungrigen Schwätzern ihre 15 Minuten Ruhm.
  • sabifit 08.06.2016 08:08
    Highlight Highlight Man müsste sich in Grund und Boden fremdschämen. Aber für diesen (leider)
    Landsmann ist selbst das Verschwendung!
  • asbe 08.06.2016 07:36
    Highlight Highlight Herr Köppel, sie sind einfach peinlich. Ich schähme mich für die Schweiz, Sie so mitansehen zu müssen. Als populistischer Demagoge sind Sie natürlich ein gefundenes Fressen für die ausländischen Medien. Halten Sie sich doch zurück und tun Sie Ihre politische Arbeit konstruktiv im Sinne aller und würdevoll.
    • andersen 08.06.2016 08:22
      Highlight Highlight Nein, was der Roger Köppel gesagt haben, dass kann man nicht so stehen lassen.
      Das geht gar nicht.

      Das Recht der Gewaltausübung liegt allein in der Hand des Staates, das durch die Polizei und das Strafrecht ausübt.
      Allerdings ist einem demokratischen Staat die staatliche Gewaltausübung streng an Recht und Gesetz verbunden.
      Das heisst: Gewaltanwendung des Einzelnen gegen Sachen oder Personen ist nicht erlaubt, auch wenn es seinem Gerechtigkeitsempfinden entspricht.
  • rodolofo 08.06.2016 07:34
    Highlight Highlight Hat nicht Köppels Weltwoche noch vor kurzem Sepp Blatter zum "Schweizer des Jahres" gekürt?
    Ja, dieser ehrliche und seriöse Schaffer für den Sport (ohne Doping und Wettbetrug) ist tatsächlich ein grosses Vorbild!
    Die "Lügenpresse" hat die Wahrheit über Sepp Blatter natürlich unter den Teppich gekehrt!
    Zum Glück also gibt es die Weltwoche mit dem Super-Chefredaktor Roger Köppel, damit wir die Wahrheit erfahren!
    (Auflösung der Ironie: Das war jetzt aber wirklich gelogen...)
    • andersen 08.06.2016 08:03
      Highlight Highlight Ein SVP-Sprachrohr hat nach der MEI in deutscher Fernsehen (bei Anne Will) gesagt, dass alle Ausländer ein Last ist.
      Dieser Politiker wurde abgewählt.
    • Citation Needed 08.06.2016 14:15
      Highlight Highlight rodolofo: Köppel hat sich ja auch an der Rehabilitierung von Hermann Göring versucht. So im Stil von, 'der hatte beste Voraussetzungen, war klug, witzig, tollkühn, war aber durch das Trauma des 1. Weltkriegs (v.A. Versailler Verträge) fast gezwungen, Nazi zu werden'. Es scheint, als könne Göring eigtl. nichts dafür, dass er den Holocaust mitorchestrierte, war alles Ergebnis besonders widriger Umstände.
      Er vergisst dabei, dass viele umkamen, die sich gegen die Nazis stellten, genauso vielversprechende junge Männer, aber ethisch nicht korrumpierbar.
  • andersen 08.06.2016 00:11
    Highlight Highlight "Unterschätzen Sie die Wähler nicht", das ist der Rechtspopulismus und solche Aussagen gehören nicht in Deutschland, wo die Deutschen immer noch von der Weimer traumatisiert sind.
    Es gibt in Europa 10-15 % Rechtspopurlisten und sie diktieren nicht der EU.
    • Holly 08.06.2016 10:12
      Highlight Highlight Der Spruch ist Standard von Herrn Köppel.
  • Raffael W. 08.06.2016 00:01
    Highlight Highlight Köppel heisst die Gewalt ja nicht gut sondern er versucht bloss zu zeigen wo aus seiner Sicht die Ursachen liegen. Wenn ein Linker gesagt hätte, man müsse auf politischer Seite mehr für solche Menschen (jene die aus Wut Asylheime anzünden) tun, dann würde dieser Linke für seine scharfsinnige Analye gelobt. Dabei wäre die Kernaussage die gleiche wie bei Köppel: Die Politik nimmt die Probleme solcher Menschen zu wenig ernst.
    • Citation Needed 08.06.2016 00:53
      Highlight Highlight Muss ich wirklich jemanden Ernst nehmen, der Brandsatz-Schmeissen als politische Äusserung versteht, bzw. überhaupt so verroht und krank ist, dass er/sie es riskiert, dass Menschen bei lebendigem Leibe verbrennen, 'nur' um sich politisch Gehör zu verschaffen? Was gibt es da zu erhören? Und was zu erklären? Köppel erklärt nichts, er rechtfertigt.
    • Beatrice Nigg 08.06.2016 01:20
      Highlight Highlight Lesen Sie bitte genau, was Sie geschrieben haben und denken Sie darüber nach.
    • andersen 08.06.2016 07:49
      Highlight Highlight Sie haben es nicht verstanden.

      Roger Köppel hat gesagt,: "dass die Regierung schuld ist, wenn Asylheime im Brand gesteckt wird".
      Nicht die, die es getan haben.
      Das ist inakzeptabel.
      Nochmals:
      Wer aktiv Stimmung gegen Flüchtlinge macht, fordern der Faschismus.
      Gottfried Keller hat damals recht gehabt, wo er gesagt haben, dass das Volk von Sachfragen befreit werden soll und somit für das direkte Demokratie gewarnt haben, der SVP hat in dieser Zeit dort drinnen gut gepasst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jannabis420 07.06.2016 22:52
    Highlight Highlight der cdu politiker ist zwar auch nicht gerade ein paradebeispiel von einem "pro-Asyl" politiker, aber der Typ hat den Köppel zimlich gut entlarvt
  • Toerpe Zwerg 07.06.2016 22:07
    Highlight Highlight Pointiert missinterpretiert. Wie eigentlich immer hat Köppel auch diesmal die gesamte Sendung komplett gekapert. Die Beurteiling, ob er dabei eine "gute" Figur gemacht hat, ist erstens irrelevant und zweitens wohl primär davon abhängig, ob man seine Ansichten teilt.

    Sie wollen es nicht wahrhaben, aber auf dieser Ebene ist ein Köppel nicht zu packen. Röttgen hat nicht argumentiert, er hat eine Stildebatte geführt ... und damit genau das gemacht, was Köppel angesteuert hat.

    Wann lernen es die Gegner?
    • FrancoL 07.06.2016 22:41
      Highlight Highlight Du vermutlich nie, aber man kann auch über den Stil Köppel ins out laufen lassen. Zudem wird die Luft auch für Köppel und seine Argumente langsam mehr als nur dünn, so zB in Sachen Blatter und FIFA.
      Das nächste out wartet schon bei der Umsetzung der MEI auf ihn, bin schon gespannt wem er da die Schuld geben wird.
      Was dann die Relevanz betrifft kannst Du es getrost einer guten Mehrheit überlassen dies zu bestimmen ohne Deine Meinung zu strak in den Vordergrund zu stellen.
    • Soli Dar 08.06.2016 07:59
      Highlight Highlight Wann lernen seine Jünger dass Köppel ein rechtspopulistischer Rattenfänger ist und das es längst nicht mehr um eine vermeintliche "Stilldebatte" geht, sondern um eine brandgefährliche Ideologie? Wenn bei uns die ersten Asylheime / Moscheen brennen?
    • Döst 08.06.2016 08:15
      Highlight Highlight Köppel hat die Sendung wieder mal komplett dominiert. Somuncu hat sich (wiederum) blamiert, der Rest kam kaum zu Wort.
      Auf Zitat Köppels (dt. Regierung sei mitverantwortlich für brennende Asylheime) beschuldigte Röttgen (CDU, Regierungspartei) Köppel, er legitimiere damit solche Taten. Was Köppel darauf deutlich verneinte. Dann holte Röttgen die Moral-/Nazikeule raus, wäre Köppel nicht Schweizer, hätte er ihn wohl als Nazi bezeichnet. Köppel: damit mache Röttgen genau das, was er (Köppel) vorhin sagte: Kritiker werden in die Nazi Ecke gestellt, das Thema tabuisiert, das Problem vergrössert.
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  • Statler 07.06.2016 21:54
    Highlight Highlight Hab die Sendung grad in der Wiederholung gesehen und war froh, dass Köppel endlich mal Paroli geboten wurde. Der durfte seinen Käse bisher zu ungehindert in HaF verbreiten.
    Dabei ist mir wieder diese Rede von Mani Matter bei einer Matura-Feier in den Sinn gekommen, die für alle, die Köppel & Co. gut finden, zur Pflicht werden sollte.
    (ist leider ein Bezahl-Artikel und halt auch aus dem Tagi-Magi, aber trotzdem SEHR lesenswert).

    https://www.dasmagazin.ch/2016/05/13/liebe-gymnasiasten/

    (ist doch eigentlich ein öffentliches Schriftstück, oder? Könnte Watson das nicht auch «drucken»?)
    • sowhat 08.06.2016 21:54
      Highlight Highlight Genau an den Artikel hab ich auch gedacht. Es ist erschreckend wie wenig sich seit Mani Maters Rede verändert hat im Denken gewisser Leute. Entwedeer er war seiner Zeit voraus, oder die Zeit ist in dieser Hinsicht stehen geblieben.
  • Jol Bear 07.06.2016 21:15
    Highlight Highlight Die Konvention und Spielregel der aktuellen politischen Diskussionen: der Populist ist der böse Dumme. Wer am Ende die Populistenkarte hält, hat verloren, entweder ist er Linkspopulist oder Rechtspopulist. Jemand hat mal geschrieben: "Populisten stellen meistens die richtigen Fragen, haben aber selten die richtigen Antworten." Daraus folgt: Wenn Populisten gewählt werden (evtl. Trump), dann hatten auch die Nicht-Populisten keine richtigen Antworten. Dann ist die Lage ziemlich verkackt...
    • FrancoL 07.06.2016 21:28
      Highlight Highlight Nicht gewählt zu werden heisst nicht per se die falschen Antworten gehabt zu haben!
    • phreko 07.06.2016 21:30
      Highlight Highlight Bloss unter der Bedingung, dass der Satz stimmt. Wenn man noch die ganze Problembewirtschaftungsthematik anschaut erübrigt sich das mit den "richtigen Fragen", da sie bloss künstlich produziert wurden.
    • sheimers 07.06.2016 22:17
      Highlight Highlight Ich bin nicht der Meinung, dass die Populisten die richtigen Fragen stellen. Siehe z.B. die Frage nach den Derwischen, welche gar keine waren. Es sind eher Scheinprobleme, die den Leuten eingeredet werden.
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  • pamayer 07.06.2016 20:53
    Highlight Highlight eine wunderbare entlarvung des köppelschen populismus und legitimation der wutbürger-gewalt.

    aber irgendwo bleibt ein flaues gefühl.
    in der schweiz bietet niemand dem köppel so messerscharf paroli wie der röttgen.

    für den köppel brauchen wir die deutschen. für die banken die usa. für den gotthardtunnel die portugiesen, für die produktion die chinesen...
    was bleibt einem armen schweizer da übrig, als bei der svp schutz und trost zu finden?
    • ovatta 07.06.2016 21:14
      Highlight Highlight Wir Schweizer haben uns einst die Menschlichkeit auf die Fahne geschrieben!
      Der arme Schweizer sollte sich darauf besinnen das es uns immer dann am besten geht, wenn wir anderen helfen!
      Das hat die Schweiz reich gemacht!
    • E7#9 07.06.2016 23:32
      Highlight Highlight cadmium: Nächsenliebe ist immer fremdnützig. Sie dient nicht dem Eigennutz. Hat doch Platon seinen Schülern schon gelehrt. Helfen soll nicht durch reicher werden motiviert sein. In wie fern genau hat uns "anderen helfen" überhaupt reich gemacht? Meinst du reich im Herzen oder beruht unser Industrie- und Finanzplatz plötzlich auf Nächstenliebe?
    • ströfzgi 08.06.2016 07:37
      Highlight Highlight @ Cadmium: Wir boten einst die Hand, stimmt. Jetzt will man aber den ganzen Arm. Und da in der Politik meist die E*er fehlen, als Nicht-Gutmensch dazustehen, werden es wohl bald mal beide Arme sein.
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  • zombie woof 07.06.2016 19:55
    Highlight Highlight Köppel ist ein Brandstifter und Verführer.
    • Anaalvik 08.06.2016 09:05
      Highlight Highlight Wo hat er denn Feuer gelegt?Welche Frauen hat er zum Beischlaf überredet? Warum sollte mich interessieren, mit wem jemand im Bett war und ob er mal einen Grill eingefeuert hat, oder ein Erstaugustfeuer entfacht?
      Politische Brandstiftung tönt so wie aus dem Mund des philipinischen Präsidenten Duerte, der alle Bürger öffentlich aufforderte, korrupte Beamten zu töten. Kein Schweizer und kein Deutscher Politiker hat seit jahrzehnten einen derartigen Aufruf gemacht. Also von politischer Brandstiftung zu reden, ist eine wahngetriebene Erfindung.
  • Spooky 07.06.2016 19:55
    Highlight Highlight Off-Topic, aber ernst gemeint: Manchmal frage ich mich, was all diese Kommentare auf Watson bewirken, ausser interessanter Unterhaltung.
    • seventhinkingsteps 07.06.2016 20:36
      Highlight Highlight Was ist daran falsch, wenn sie nichts mehr bringen?
    • Spooky 07.06.2016 21:12
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps
      Ich habe manchmal das unangenehme Gefühl, ich sei zwar nicht geradewegs Kanonenfutter, aber immerhin: Kommentarfutter.
    • FrancoL 07.06.2016 21:16
      Highlight Highlight @Liegt es vielleicht auch an Dir?
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  • Herby 07.06.2016 19:50
    Highlight Highlight Was dieser Kabarettist für einen Mist über die Ausschaffungsinitiative loslies ging über keine Kuhhaut, aber Köppel durfte dies nicht richtig stellen. Er wurde ja immer wieder unterbrochen. Deutschland schafft dich ab
    • karl_e 07.06.2016 23:55
      Highlight Highlight Köppel, der Dampfplauderi, kam mehr als genug zu Wort!
    • Anaalvik 08.06.2016 09:15
      Highlight Highlight Winzige Rechtschreibekorrektur: die Wendung heisst "das passt auf keine Kuhhaut".
      Vor der Erfindung des Papiers wurde auf Pergament geschrieben, hergestellt aus Ziegenhaut, weil weiss. Eine Kuhaut ist viel grösser als die zum Schreiben üblicherweise verwendete Ziegenhaut, also hätte auf ihr mehr Text Platz. Aber wenn der Text zu lang ist, dann passt er noch nicht einmal auf eine Kuhhaut.
  • Thomas Binder 07.06.2016 19:44
    Highlight Highlight Müssen wir uns jeden Tag jeden Flatus anhören, welchen jedes unflätige Mitglied der SVP-"Elite" mit der Empathie von Tiefkühltruhen und dem Verantwortungsgefühl zeitlebens Dreijähriger, die uns die Welt im allgemeinen, Moral und Gerechtigkeit im speziellen, erklären, absondert?

    Derart Persönlichkeitsverstrickte gehören IGNORIERT, bei Selbst- / Fremdgefährdung verwahrt.
    • TheMan 07.06.2016 22:55
      Highlight Highlight Als wären die Linken besser.
    • Jürg Müller 07.06.2016 23:04
      Highlight Highlight @Thomas
      Ich würde jetzt nicht gerade die ganze SVP in einen Kübel schmeissen. Leute "mit der Empathie von Tiefkühltruhen und dem Verantwortungsgefühl zeitlebens Dreijähriger" gibt es parteiübergreifend, sogar im Volk gibt es sie.

      Geantwortet habe ich aber wegen Deinem Schlusssatz: "Derart Persönlichkeitsverstrickte gehören IGNORIERT, bei Selbst- / Fremdgefährdung verwahrt."

      Ich finde das Ignorieren solcher Dinge - sei es wie in diesem Fall der Köppel, oder Dinge aus der Reitschule Bern - könnte gefährlich sein. Ist schon gut, wenn man solche Dinge weiss und einordnen kann.
    • stan1993 08.06.2016 08:07
      Highlight Highlight @Thomas

      Schönes Demokratie Verständnis dass sie du hier an den Tag legst.

      Die Meinung gefällt mir nicht, wegsperren!
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  • Töfflifahrer 07.06.2016 19:20
    Highlight Highlight Ist nicht neu, ist auch offensichtlich leider haben sie den nicht behalten. Das schlimme ist nur, dass so viele Wähler den Mist glauben was der da rauslässt. Auch wenn jemand diesem Demagogen und Populisten Paroli bietet un den auseinander nimmt, merken deren Jünger nichts und tun das dann mit einem "Aber hat doch recht" ab.
  • terribile 07.06.2016 18:58
    Highlight Highlight Dieser Aufwand wegen Köppel - das wussten doch schon die meisten.
  • Cerberus 07.06.2016 18:58
    Highlight Highlight Erschreckend an der ganzen Thematik ist doch, dass Köppel und Co. genau mit dieser Masche immer mehr Wähler anzieht. Insofern hat Toni Brunner recht, wenn er sagt, dass die Wähler manchmal nicht wissen, über was sie abstimmen.

    Politiker wie Köppel indoktrinieren und untergraben unsere Demokratie.

  • meliert 07.06.2016 18:56
    Highlight Highlight Ich habe wie so oft die Sendung haf angesehen. Mir gefällt Plasberg als Moderator, meistens ist souveräner als seine Gäste. R. Köppel war nicht in "Bestform" gestern Abend. Aber in einem hat er recht: viele in Europa (nicht alle) haben Angst vor der Entwicklung der Migration, es ist ausser Kontrolle geraten und unsere Werte sind bedroht in der Zukunft, viele sehen das nicht ein.
    • Piwi 07.06.2016 20:42
      Highlight Highlight Ich habe Angst vor der Verbreitung des Rechtspopulismus, der langsam aber sicher ausser Kontrolle gerät und unsere Werte bedroht in der Zukunft. Sehen sie DAS ein?
    • meliert 07.06.2016 21:17
      Highlight Highlight was ist da rechtspopulistisch wenn wir in Europa unsere Frieden wollen und nach unseren Werten leben wollen?
    • FrancoL 07.06.2016 21:25
      Highlight Highlight @meliert+piwi; Wenn der Abend noch genügend lang ist wird sich zeigen dass ihr beide mit einer Mehrzahl an Herzli bedacht werdet und doch kann nur einer von Euch die richtige oder besser gesagt die wichtigere Angst für sich in Anspruch nehmen. Dies ist unser alltägliches Dilemma: Die Wertung der Angst! Wer diese Angst richtig gut bewirtschaftet wird die erste Schlacht gewinnen. Der Krieg ist dann eine andere Sache.
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  • bfm 07.06.2016 18:48
    Highlight Highlight Köppel wurde als Populist entlarvt - reife Leistung!
    Ein Velo wurde als Fortbewegungsmittel entlarvt, ein Rollator wurde als Gehhilfe entlarvt, ein Knollenblätterpilz wurde als Giftpilz entlarvt .... wer kennt noch was absolut offensichtliches, das der Entlarvung bedürfte?
    • Soli Dar 07.06.2016 21:32
      Highlight Highlight Was für viele als absolut offensichtlich gilt, scheint anderen nicht so klar zu sein. Insbesondere ausserhalb der "Watson-Welt". In diesem Land sehen viele so gar keinen Zusammenhang zwischen der SVP und rechtspopulistischen Parteien im Ausland wie AfD, FPÖ oder Front National etc.
  • Rööfe 07.06.2016 18:46
    Highlight Highlight Was für ein Unterschied. Während man bei uns Roger Köppel als "Bürgerlichen" verharmlost, wird er in Deutschland korrekterweise als völkischer Populist bezeichnet. Vielleicht gehen uns auch noch die Augen auf.
  • Sibiria 07.06.2016 18:25
    Highlight Highlight Was hat ein Serdar Somuncu in solch einer Sendung zu suchen?
    • philosophund 07.06.2016 19:16
      Highlight Highlight Naja neben einem importclown brauchts halt noch einen aus den eigenen Reihen.
  • Kstyle 07.06.2016 17:55
    Highlight Highlight Es klingt alles so vernünftig auf den ersten blick. Ja nehmt die sorgen des Volkes ernst macht bessere Politik dann nehmen euch die leute wieder ernst. Bin ich eigentlich voll dabei kann ich so Unterschreiben. Was Köppel aber nicht sagt, dass sie die ängste der bevölkerung selber schüren um sie danach zu bedienen. Aktuelles beispiel Wohnungskündigung an alles Haushalte verschickt gegen Asylinitiative.
    • Hammerschlegel 07.06.2016 18:17
      Highlight Highlight S@kstyle. Sie haben die Sache auf den Punkt gebracht. Das gilt nicht nur für Herrn Köppel aber alle sog. populistischen Politiker. Die zündeln und schüren und offerieren , wenn überhaupt etwas, vereinfachte Lösungen, obwohl sie wissen, dass sie nicht praktikabel sind a la Dr. Blocher - "Zueh mache!!" oder Hr. Glarner -" Stacheldraht" oder Köppel, " nichts machen, das Problem den Afrikaner überlassen"
    • Danyboy 07.06.2016 18:28
      Highlight Highlight Gleich verhält es sich ja bei der leidigen Kritik am "Establishment", an der abgehobenen "Elite" etc... Klingt gut, nur gehören Leute wie Köppel, Blocher, Maurer oder Mörgeli zu eben genau jenen Kasten, die sie selber ständig kritisieren. Sie gaukeln halt gerne vor, dass sie DAS Volk vertreten gegen das Establishment, was absoluter Blödsinn ist.
  • RETO1 07.06.2016 17:10
    Highlight Highlight bravo Roger
    du warst wieder brilliant und allen andern Teilnehmern haushoch überlegen
    • sowhat 07.06.2016 18:34
      Highlight Highlight Du hast vergessen "Sarkasmus aus" zu schreiben ;))
    • HansDampf_CH 07.06.2016 18:59
      Highlight Highlight Bravo Reto absolut brilliant, wie Du dich selbst outest. RESPEKT
      nicht jeder hätte den Mut zu zgeben, dass er so sehr an wirklichkeitsverzerrung leidet.
      Danke das Du anderen Damit Mut machst.
  • hello world 07.06.2016 16:50
    Highlight Highlight Ich finde wenn man Serdar als Satiriker und Autor ist zuhört, hat er schon ab und zu recht. Wir wollen das einfach nicht wahrhaben.
    Der Köppel ist auch grossartig, wie immer; wenigstens hatte ich was zu lachen...
    • E7#9 07.06.2016 18:06
      Highlight Highlight Serdar hat mich genervt. Man muss ja nicht mit Klöppel gleichziehen, aber das ständige Augenrollen und Getue wenn Köppel zum Reden ansetzte fand ich echt kindisch. Auch diese zur Schau gestellte Empörung, gleichzeitig aber ständig gifteln und verurteilen um sich selber als besseren Menschen darzustellen... Es wird hier zwar nicht gerne gelesen, ich brauch das Wort jetzt aber trotzdem: Ein klassischer Fall von Gutmensch!
    • Maon 07.06.2016 18:27
      Highlight Highlight Was ist denn bitte ein "Gutmensch" für Sie? Könnten Sie das bitte diferenzieren?
    • E7#9 07.06.2016 18:56
      Highlight Highlight Jemand der eine Meinung vertritt nur um sich selber gut darzustellen. Übrigens: Den wenigsten Linken unterstelle ich den Gutmenschen. Viele sind einfach gute Menschen die eine linke Meinung haben. Wie auch die wenigsten Rechten per se Natis sind.
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  • icarius 07.06.2016 16:49
    Highlight Highlight Genau so schlägt man Köppel, Blocher und co. Man darf sich nicht durch ihre Provokationen verunsichern, durch ihre Arroganz beleidigen und vor allem nicht durch ihre Inkohärenten Argumente verwirren lassen. Stattdessen muss man einen Schritt zurückmachen, sich auf die Meta-Ebene begeben und diese Leute für das entlarven was sie sind: selbstverliebte Demagogen, die gar nicht an Lösungen interessiert sind sondern an die niedersten Instinkte appellieren um ihre eigene Macht zu stärken.
    • R&B 07.06.2016 18:53
      Highlight Highlight @icarius: Genau und das sollten unsere Politiker endlich mal lernen. Der einzige bis jetzt, der die SVP so behandelt ist Levrat. Im Gegensatz zu Gössi und Pfister, die sich angsterfüllt an die Brust der SVP werfen.
    • Anaalvik 08.06.2016 11:54
      Highlight Highlight @icarus: Deine hier vorgeschlagene Strategie im Umgang mit einem politischen Gegner ist der sicherste Weg ihm zum Sieg zu verhelfen.
      Denn wer sich auf die "Meta-Ebene" der Diffamierung des Gegners als Demagogen mit niederen Instinkten begiebt, der gesteht dadurch indirekt ein, in der Sache keine besseren Argumente zu haben als der Gegner und er wirkt dadurch auch selber demagogisch und von niederen Trieben angestachelt, was seine Glaubwürdigkeit stark beschädigt.
    • icarius 08.06.2016 15:18
      Highlight Highlight @aanalvik
      Ich mein natürlich nicht, dass man pauschal seine politischen Gegner als demagogen abkanzelt. Man soll auf legitime Argumente Stellung beziehe. Es geht nicht um dialogverweugerung. Aber wenn köppel zB in der asyldebatt impliziert, sommaruga stehe auf afrikanische männer, muss man das sofort als den Rassismus entlarven, den er wecken will. Auf tatsächliche Argumente kann man nachher immer noch eingehen.
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  • Lowend 07.06.2016 16:47
    Highlight Highlight Gerade noch den Link von Cedric Wermuth mit den Kontaktdaten der anderen 245 Parlamentariern für @ARD und @ZDF gesehen und falls ARD, oder ZDF Watson lesen, kopiere ich den Link auch gleich hier:
    https://www.parlament.ch/Poly/Adressen_RM/raete.pdf
    • Lumpirr01 07.06.2016 17:36
      Highlight Highlight Ja, die Liste zeigt, dass wir viel zu viele Juristen, Unternehmer und Landwirte in unserem Parlament haben, die in erster Linie ihre Eigeninteressen vertreten. Wo sind die Unabhängigen, Freischaffenden, Künstler, ect............
    • Ivan der Schreckliche 07.06.2016 18:37
      Highlight Highlight Also das es bei dem Gesetzgebungsorgan Juristen hat, finde ich nicht verkehrt 🙄
    • Lowend 07.06.2016 18:37
      Highlight Highlight ... wo sind generell die Vertreter des Volkes? Wo sind die normalen Arbeiter, Angestellten, Hausfrauen, usw.?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 07.06.2016 16:34
    Highlight Highlight Was mich dann doch noch verwunderte war der nachdenkliche Gesichtsausdruck von Serdar als Roger ihm auf die Schulter klopfte. Ob Roger sich selbst dieser Geste bewusst war?
  • Lowend 07.06.2016 16:21
    Highlight Highlight Wenn ich hier die Klagen der Köppel-Verteidiger lese, die sich über das angeblich so linke Watson aufregen, frage ich mich ernsthaft warum ihr euch eigentlich überhaupt auf dieser, für euch derart linken Webseite tummelt und euch andauernd darüber aufregt, dass hier nicht der gleiche gehirngewaschene SVP-Mainstreammüll zu lesen ist, wie ihn die Blocher-Medien dauernd verbreiten. Ihr müsst ja grausame Masochisten sein, dass ihr euch dieses böse linke Watson antut und euch täglich über diese Artikel aufregen müsst. Eine andere Erklärung wäre es, dass ihr dafür bezahlt werdet, was echt übel wäre!
    • WhaaaatTF? 07.06.2016 17:09
      Highlight Highlight Als unabhängiger Wähler möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es eben gerade wichtig ist sich unterschiedliche Betrachtungsweisen "anzutun" und nicht immer bloss linke oder rechte Medien zu konsumieren, ansonsten lernt man ja nichts und schiesst immer nur gegen anders Denkende.
    • Stachanowist 07.06.2016 17:11
      Highlight Highlight @ Lowend

      Ich finde Meinungsvielfalt erfrischend. Darum lese ich gerne Zeitungen/Webportale mit unterschiedlichen Positionen (NZZ, Watson, FAZ, Weltwoche, WoZ, Reportagen, geschichtedergegenwart.ch etc.), statt in einer linken oder rechten Selbstbestätigungsschlaufe zu kreisen. Kann ich nur empfehlen!
    • Lowend 07.06.2016 17:16
      Highlight Highlight Warum motzen sie eigentlich täglich über alles und jeden, der nicht im SVP Mainstream denkt, liebste(r) "Weltbürger" und woran haben sie denn eigentlich Freude? Dass würde mich bei ihren vielen griesgrämigen Kommentaren echt langsam wundernehmen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • simiimi 07.06.2016 16:06
    Highlight Highlight Immer wieder erfrischend, wie Köppel in deutschen Talkshows seine Gegner zermalmt. Gestern konnte niemand Köppels Thesen von der abgehobenen Politik als Ursache für Trumps Erfolg glaubhaft entkräften. Wer Köppel als Verlierer der gestrigen Debatte sieht, hat die Antipathiebrille auf
    • René Obi 07.06.2016 16:41
      Highlight Highlight Gibt es bei Köppel eine andere als die Antipathiebrille?
    • Alex23 07.06.2016 16:56
      Highlight Highlight Simiimi: ...... seine Gegner zermalmt.
      Also, die Sendung hiess "Hart aber fair" und lief gestern im ARD. Da hat er niemanden zermalmt.
      Welche Sendung haben Sie denn gesehen?
      Oder meinen Sie mit "zermalmt", dass sein ewiges, krampfhaft um Überlegenheit bemühtes Grinsen, die anderen bis zur Zersetzung gequält und genervt hat?
    • Duweisches 07.06.2016 17:02
      Highlight Highlight Die Amerikaner sind wütend auf die "abgehobene Politik", ja. Denn die Politiker machen nur noch Politik für Reiche, für die Wall Street. Das Volk begehrt dagegen auf, doch sie wählen einen, der zwar nicht Politiker ist aber nicht viel am System ändern würde...
      Und jetzt überlegen Sie noch einmal scharf, wer in der Schweiz Politik für Reiche macht. Für Grosskonzerne und Banken? Und wer sich danach als Kämpfer hinstellt, der das Volk vertritt und gegen eben jene Reichen Vorgehen will. Na?
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  • Hans Jürg 07.06.2016 16:01
    Highlight Highlight Ist das vielleicht eine neue SVP-Taktik? Den Köppel so oft am deutschen Fernsehen die Zuschauer nerven lassen, dass die Deutschen meinen, wir alle seien so wie er und falls die Schweiz je so weit ware, der EU beitreten zu wollen, dann wollen das die Deutschen nicht. Denn wer will schon ein Land mit Leuten, die alle so sind wie Köppel aufnehmen?
  • Hustler 07.06.2016 16:00
    Highlight Highlight Ich habe manchmal das Gefühl, dass solche Sendungen rein gar nichts bringen. Bloss Rechthaberisches getue. Und am Ende sind die Rechten noch rechter und die Linken noch linker.
    • philosophund 07.06.2016 19:56
      Highlight Highlight ..Und am Ende sind die Rechten noch rechter und setzen Wohnheime von Schutzbedürftigen in Brand, die Linken noch linker und setzen Abfallcontainer in Brand.
  • Electric Elephant 07.06.2016 15:59
    Highlight Highlight Oh, da waren alle so gemein zum armen, armen Köppeli... Das ist völlig unverständlich, da der Köppel ja immer fair und anständig mit seinen Kontrahenten umgeht. Und dann wird er immer missverstanden der arme Tropf - dabei findet er doch Göring nur als Mensch symphatisch und nicht als Nazi. Und den Deutschen will er doch nur helfen. Das tut man natürlich am Besten wenn man Brandanschläge so legitiert, dass die Regierung an allem Schuld ist... Waek! Wer so Leute wie Köppel wählt hat m.M. nach ein Defizit. Entweder ein Informations-, ein Intelligenz- oder ein Moral-Defizit!
  • tomdance 07.06.2016 15:59
    Highlight Highlight Wo Köppel? Ich habe nur Alfred E. Neumann gesehen...
  • Phipsli 07.06.2016 15:58
    Highlight Highlight Köppel: «Unterschätzen Sie den Wähler nicht!» Ich als Wähler wünsche mir eine Politik die Lösungen bringt und nicht ein solches Kasperlitheater wie sie ablassen. Indem sie der Regierung die Schuld geben für brennende Asylheime stärken sie diesen Faschisten den Rücken und das ist tiefster brauner Sumpf!
  • stan1993 07.06.2016 15:44
    Highlight Highlight Röttgen scheint den Unterschied zwischen obketiver Erklärung eines Phänomens und dessen subjektiver Billigung nicht verstanden zu haben. Köppel hat recht, wenn er sagt, dass viele Menschen durch das Staatsversagen im Zusammenhang mit der Asylkrise (d.h. der Staat kann nicht mehr für sichere Grenzen sorgen und schafft es auch nicht Kriminelle wieder abzuschieben) sich dadurch weniger sicher fühlen und wütend sind. Deswegen Flüchtlingsheime anzuzünden ist allerdings nicht zu entschuldigen und auch kein Strafminderungsgrund. Das hatte aber Herr Köppel auch nicht behauptet.
    • Daniel Caduff 07.06.2016 16:12
      Highlight Highlight Köppel hat wortwörtlich gesagt, dass die Regierung Schuld an den brennenden Asylheimen sei.

      Damit entschuldigt er implizit die Taten der Brandstifter, die ja dann logischerweise nicht schuld an den Brandstiftungen sind.

      Einen Sachverhalt objektiv zu erklären ist etwas völlig anderes, als jemanden zu beschuldigen.

      Der Täter, der ein Asylheim anzündet, wird als Opfer einer demokratisch legitimierten Regierung dargestellt.

      Das Muster ist auch bei Sexualstraftaten weit verbreitet. Die Frau hat einen kurzen Rock getragen? Na dann ist sie selber Schuld an der Vergewaltigung... Merksch öpis?

    • wonderwhy 07.06.2016 16:32
      Highlight Highlight @Daniel: Eine an den Haaren herbei gezogenen Argumentation und völlig deplatzierte Vergleiche. Köppel hat in keiner Weise irgendwelche Taten entschuldigt oder Täter in Schutz genommen. Das die Täter dann logischerweise nicht mehr selber daran Schuld sein können? Das hat er nie gesagt, auch nicht indirekt.
    • Daniel Caduff 07.06.2016 16:40
      Highlight Highlight @ Wonderwhy

      Wieso betont er dann die Schuld der Regierung und nicht die Schuld des Brandstifters?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Stachanowist 07.06.2016 15:43
    Highlight Highlight Was hier in den Kommentaren - wohl aus erkenntnisleitendem Interesse heraus - vergessen wird, ist, dass die Feststellung eines Zusammenhangs nicht gleichzusetzen ist mit der Befürwortung dieses Zusammenhangs.

    Merkels äusserst liberale Flüchtlingspolitik beginnt im Sommer 2015. Dann beginnen auch die Anschläge zahlenmässig zu explodieren. Scheinbar besteht da ein Zusammenhang. Legitimation wäre der nächste Schritt, à la "und Staatseigentum anzuzünden ist eine verständliche Reaktion". Hat Köppel solches gesagt?
    • Daniel Caduff 07.06.2016 16:31
      Highlight Highlight Nein, hat er nicht gesagt. Er hat gesagt "die Regierung ist schuld".

      Er hat nicht gesagt: "Der primitive Deutsche Wutbürger ist schuld, der sich so an der demokratisch legitimierten Regierung rächt."

      Und wenn da ein "scheinbarer" Zusammenhang bestehen sollte, dann ist das einfach mal eine Korrelation. Noch lange keine Kausalität und erst recht keine Schuld.
    • Stachanowist 07.06.2016 16:45
      Highlight Highlight @ Caduff

      Also in den Videos oben sagt Plasberg, dass Köppel der Regierung keine Schuld gebe, dies nach Meinung Plasbergs aber impliziere. Da sind wir auf der Ebene der Interpretation.

      Du hast aber ein konkretes Zitat von Köppel: "die Regierung ist schuld". Kannst du das bitte noch verlinken? Wenn er wirklich sagt, dass die Regierung schuld an den Anschlägen ist, dann finde ich das auch skandalös.
    • Daniel Caduff 07.06.2016 17:06
      Highlight Highlight @ Stachanowist

      Schau Dir das oben stehende Video mit der Überschrift "Also ich bin kein Populist" an.

      Der entsprechende Satz fällt nach ca. 2/3 der Laufzeit. Zitat wortwörtlich:

      "Also wenn Sie diesen Satz nehmen, dann kann ich hinzufügen, natürlich sind die Regierungen schuld, wenn Asylheime brennen."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lumpirr01 07.06.2016 15:40
    Highlight Highlight Herr Blasberg hat eine Sequenz von Komiker Somuncu vom Arosa Humor Festival einspielen lassen. Demzufolge werden die in Deutschland lebenden Türken in den Augen der Deutschen als Ersatz für die Juden bezeichnet. Gut, er darf das ja selbstverständlich als Komiker. Für mich trotzdem ein sehr bedenklicher Humor! Wäre doch interessant, wenn Frau Roth mal sowas neues thematisieren würde.
  • NWO Schwanzus Longus 07.06.2016 15:37
    Highlight Highlight Dieser Stempel des Populisten trifft immer Leute die die Merkel kritisieren und diese Einwanderungspolitik schlecht finden. Nun es ist so das diese Politik gerade die Parteien wie AfD, FN, SVP, FPÖ, Jobbik so stark gemacht hat, denn die "Volksparteien" hörenlieber auf die EU, als auf die eigenen Bürger und setzen alles daran das ihre Länder in eine EU Diktatur der Banker und Gierigen Investoren aufgeht! Siehe die PIIGS-Staaten, die Migrationskrise.
    • strieler 07.06.2016 18:21
      Highlight Highlight Populismus lässt sich ganz klar auch ohne Bezug auf politische Inhalte 'definieren'. Die Methodik wird im ersten Filmausschnitt schön erklärt. Das sie dann zum Schluss auf die gleiche Verteidigungsstrategie wie der Köppel kommen ist leider bezeichnend. (Wenigstens bin ich mir bei ihm leider einigermassen sicher, dass er genau weiss, dass es eigentlich eine schlechte Strategie ist).
  • René Obi 07.06.2016 15:30
    Highlight Highlight Schlimm, dass der Köppel die Schweiz regelmässig in dieser Sendung vertreten darf... Bitte hör damit auf, Köppel. Ich muss mich ja noch schämen, Schweizer zu sein.
  • Mnemonic 07.06.2016 15:25
    Highlight Highlight Köppel wurde in den Senkel gestellt und die SVPler jammern und maulen rum. Alles wie gehabt...
    • Anaalvik 09.06.2016 08:29
      Highlight Highlight Keines von beidem ist passiert. Wovon nur redest Du?
  • Hammerschlegel 07.06.2016 15:21
    Highlight Highlight Hr Köppel hat wieder mal genervt Völlig von sich eingenommen rechthaberisch u. austeilend hat er wieder mal dem Image der CH im Ausland einen Bärendienst erwiesen und den Moderator fast zur Verzweiflung getrieben Die gute Nachricht ist: Inzwischen bestehen keine Zweifel mehr dass er ein Vollblut Populist ist Er spielt das wahrscheinlich nur aber durch seine Sprachgewalt und angewandte Demagogie ist er definitiv eine höchstgefährliche Kraft in der CH Politik geworden Interessant, dass das deutsche TV Publikum seine Chutzpah mehrheitlich goutiert und nicht hinter die Fassade sehen (wollen).
    • allesklar 07.06.2016 16:15
      Highlight Highlight ich glaube nicht einmal, dass er der schweiz schadet. er wird eher als ein im 1.gang zuverlässig heulendes motörchen mit einem lustigem und dennoch verständlichen akzent aus einem pittoreskem land betrachtet. wirklich beachten tut man ihn und seinen lärm damit noch nicht.
  • Rööfe 07.06.2016 15:12
    Highlight Highlight Köppel liebt das deutsche Fernsehen. Und das deutsche Fernsehen liebt Köppel. Er wird als Populist zur Schau gestellt, weil sich kein Einheimischer dafür finden lässt. In seiner Eitelkeit merkt er nicht mal, dass man sich über ihn belustigt und ihn als abschreckendes Beispiel vorführt.
  • Adrian_ 07.06.2016 15:04
    Highlight Highlight Wieso ist dieser Beitrag so gegen Köppel? Köppel brachte auch gute Aussagen. Viele deutsche Online-Zeitungen machten Köppel Komplimente und gingen gegen die anderen inkompententen Teilnehmer der Show und nicht eimmal Plasberg als Moderator war neutral.
    • jellyshoot 07.06.2016 15:37
      Highlight Highlight ich habe die Sendung gesehen und köppel kam wirklich nicht gut weg. er hat sich eher lächerlich gemacht. aber sie haben recht, auch andere standen nicht im besten licht da ... das plasberg nicht neutral ist, sollte man aber wissen, wenn man sich hart aber fair ansieht. bringt aber die gewisse würze ;)
    • allesklar 07.06.2016 16:17
      Highlight Highlight weil das ein bericht aus der schweiz über einen schweizer im ausländischen fernsehen ist. da verengt sich die perspektive in diesem fall von selbst auf köppel.
  • Nicolas Steger 07.06.2016 15:00
    Highlight Highlight Komme echt nicht mehr klar auf diese linken Beiträge. Journalisten sollten nach möglichkeit objektiv bleiben. Das ist schon seit längerem nicht mehr der Fall!
    • Dan Ka 07.06.2016 15:18
      Highlight Highlight Ich kann ihnen 20min empfehlen. Das ist so ein kleines (Texte) reisserisch-populistisches Hetzblatt. Es dürfte ihren Wünschen entsprechen.
    • TheRabbit 07.06.2016 15:27
      Highlight Highlight Ach Nicolas Steger du musst bedenken, dass jedes Medium seine Leser hat. Watson ist definitiv mitte-links. Wenn du dich in deiner Haltung bestätigt haben möchtests, darfst du gern die Weltwoche und die Baslerzeitung lesen.

      Auf der anderen Seite muss auch gesagt werden, dass die Medien gerne mal auf den Mann/Frau spielen dürfen. Was die rechten Parteien bereits oft gemacht haben. (Sandro Broz durch den Militär-Chef/SS durch Köppel im Bundeshaus / SS in der Weltwoche).
    • Angelika 07.06.2016 16:05
      Highlight Highlight Einer, der immer Konflikte statt Konsens sucht, gehört in den Senkel gestellt. Das hat nichts mit links zu tun. Die Populisten suchen doch gar nicht konsensfähige Lösungen. Sie bringen inakzeptable Ideen, die logischerweise abgeleht werden und jammern dann, dass sie systematisch niedergemacht würden. Ob die einfach mehr dumme Leute haben, die glauben, sie hätten gute Vorschläge, oder ob das die Opferrollensympathiestrategie ist, wage ich nicht zu beurteilen.
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  • wonderwhy 07.06.2016 14:58
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht ganz. Ich finde den Vorwurf von Roger Köppel, dass die deutsche Regierung an brennenden Asylheime mit Schuld ist, falsch. Ihm nun aber die Legitimation von Gewalt gegen Asylanten vorzuwerfen, finde ich aber nun doch etwas weit her geholt. Kann mir das jemand erklären?
    • Stachanowist 07.06.2016 15:09
      Highlight Highlight Das kann ich dir gerne erklären.

      Das für jeden Beobachter mit Hirn offensichtliche Sinnentfremden einer Aussage, wie es mit Köppels Statement im Talk geschah, ist typisch für Populisten wie Röttgen et al.

      Wenn Köppel die absichtliche Fehlinterpretation richtigstellen will, macht ihn das zum typischen Populisten in den Augen der anderen Populisten. Denn laut ihrem Gottesurteil zählt diese Richtigstellung nicht, sondern wird in bester verschwörungstheoretischer Manier als Teil einer besonders ausgefeilten köppelschen Meta-Strategie dargestellt.

      Alle Klarheiten restlos beseitigt?;)
    • Dewar 07.06.2016 15:16
      Highlight Highlight Für mich impliziert eine solche Aussage schon, dass die brennenden Asylheime eine zumindest logische und verständliche Reaktion aufdie "unfähige" deutsche Regierung darstellen. Er, der Volksversteher, nimmt damit zu einem gewissen Grad die Täter in Schutz, indem er ihnen die Schuld abspricht und diese stattdessen der Politik zuschiebt. Und das Absprechen von Schuld kommt meiner Ansicht nach einer Legitimation schon sehr nahe. Damit wird das Anzünden von Asylheimen als Verzweiflungstat verharmlost, um seinen Anliegen Gehör zu verschaffen. Aus dem Munde eines Politikers ist das sehr gefährlich.
    • Maett 07.06.2016 15:18
      Highlight Highlight @wonderwhy: Köppel hat damals die sozialpolitischen Gefahren der deutschen Asylpolitik ausgeführt, in die die Bürger keinen Einfluss nehmen können (auch langfristig kaum, ausser über die selten stattfindenden Wahlen) und v.a. bei den benachteiligten Schichten (die in Deutschland seit der Agendapolitik massiv wachsen) zu Hilflosigkeit und dann wiederum zu Wut führt; mit all ihren hässlichen Folgen.

      Für mich ist das einfach ein nüchterner Blick auf ein Land mit bürgerferner, idealistischer Polit-Agenda, welches weder Bürgern noch der Opposition eine Stimme einräumt.
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  • jk8 07.06.2016 14:53
    Highlight Highlight Schon bedenklich, dass wenn Deutschland einen Populisten fürs Fernsehen braucht, zuerst in der Schweiz gesucht wird...
    • umpfff 07.06.2016 15:47
      Highlight Highlight Das liegt auch daran, dass ein Männlein wie z.B. der Gauland oder andere AfD Politiiker wissen, dass sie intellektuell absolut keine Chance in einer solchen Diskussion hätten. Ich verstehe ja nicht warum sich der Köppel selbst zum Populisten Clown degradiert, aber man kann im dafür Respekt zollen, dass er sich solchen Diskussionen stellt.
    • Gähn on the rocks 07.06.2016 15:50
      Highlight Highlight Sehr bedenklich, was Köppel fürs "Ansehen" für die Schweiz tut.
  • Stephan Locher 07.06.2016 14:53
    Highlight Highlight "Vielleicht lädt die ARD das nächste Mal trotzdem einer ihrer eigenen Populisten ins Fernsehen ein, als auf den Schweizer Export zu setzen. "

    Danke für dieses Votum.
  • Sillum 07.06.2016 14:50
    Highlight Highlight Fast wie mit dem Skalpell sorgfältig zuungunsten Köppels herausgeschnittene Sequenzen. Frau Roth, einmal im Ernst gefragt: Haben Sie ein Köppel-Trauma? Wenn dieser Artikel kein Musterbeispiel von linkspopulistischer und hetzerischer journalistischer Arbeit ist, dann befinde ich mich im falschen Film oder vielleicht ganz einfach auf der Seite der JUSO-Plattform. Neutral und ausgewogen über eine TV-Sendung berichten???? Unmöglich bei Watson.
    • Rafaela Roth 07.06.2016 15:01
      Highlight Highlight Haben Sie die Sendung gesehen? So habe ich sie gesehen. Eine neutrale Rezension wäre sehr langweilig und eigentlich auch keine richtige Rezension. Schreiben Sie doch Ihre Sicht auf die Sendung in die Kommentarspalte.
    • Kunibert der fiese 07.06.2016 15:02
      Highlight Highlight habe die sendung eben gerade gesehen. köppel kommt nicht gut weg. #isso.

      sorry
    • Madison Pierce 07.06.2016 15:10
      Highlight Highlight Köppel hat schon sehr hart an der Grenze argumentiert und wohl auch etwas darüber. Es ist nicht die Regierung schuld, wenn Kriminelle Asylheime anzünden. Schuld hat der, welcher den Brandsatz wirft. Was er sagen wollte, und da bin ich mit ihm einig: Wenn jegliche Kritik an der Asylpolitik als Rechtsextremismus ausgelegt wird und die Bürger sich nicht wehren können, kann es sein, dass bei einigen die Sicherung durchbrennt.

      Der Blödsinn, der Somuncu erzählt hat, sollte eigentlich auch in den Artikel. Stichwort Ausschaffungsinitiative. Keine Ahnung, aber grosses Maul.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lumpirr01 07.06.2016 14:48
    Highlight Highlight Klar ist Herr Köppel gemäss der Definition von Herrn Röttgen ein Populist. Gemäss Definition der CDU ist jedermann ein Populist, welcher die Migrationspolitik von Merkel & Co. kritisiert. Kein Wunder, dass die politische Mitte Deutschlands gewaltig verliert, wenn man die Sorgen der Bürger ignoriert, den Andersdenkenden mehrheitlich das Gespräch verweigert und in die braune Szene setzt.
    • umpfff 07.06.2016 15:51
      Highlight Highlight "Gemäss Definition der CDU ist jedermann ein Populist, welcher die Migrationspolitik von Merkel & Co. kritisiert."

      Einfach so einen Seich ablassen, ohne nur ein bisschen Belege zu liefern ist armselig. Selbst die Helden aus der CSU werden nicht als Populisten bezeichnet.
    • Lumpirr01 07.06.2016 16:37
      Highlight Highlight Lieber d..npfiff: Du magst die Rolle und das Verhalten der CDU anders sehen, aber diesem Establisment ist der Machterhalt enorm wichtig und sie möchten einfach so wie in der Vergangenheit ohne Störung von Andersdenkenden weiterregieren. Sie zählen auf ihre Leute, deren Grosseltern und Eltern schon CDU gewählt haben und weiterhin CDU wählen, egal was noch alles passiert.
  • Alfons Gschwind 07.06.2016 14:46
    Highlight Highlight Grossartig wie Norbert Röttgen den unanständigen und demagogischen Köppel einmal in den Senkel stellt.
    Schade gelingt es hierzulande weder den Medien noch den anderen Politikern Köppels Gedankengut so auf den Punkt zu bringen und seine Gefährlichkeit aufzuzeigen.
    • NackNime 07.06.2016 16:36
      Highlight Highlight Die Medien in der Schweiz dürfen dies nicht mehr... Die wären dann "tendenziös". Würde die SRG Herrn Köppel in einer Sendung (durch den Moderator) so behandeln, dann würde die SVP umgehend die Abschaffung der SRG fordern...

      Ach ja, ist ja alles bereits so am laufen und die wutbürgerliche Schweiz macht auch noch mit...
    • splatter 07.06.2016 19:53
      Highlight Highlight @NackNime: das ist erschreckend wahr!
  • Stachanowist 07.06.2016 14:45
    Highlight Highlight Die FAZ hat da eine andere Perspektive:

    "Köppel hat also recht, wenn er sich nicht als Populisten bezeichnet, weil es ihm schließlich um Inhalte ginge. Das ist sein Kulturkampf gegen die sogenannten Eliten in Politik und Medien, die die etablierte Werteordnung und soziale Hierarchie auf den Kopf stellen. Trump hat dagegen keine Überzeugungen, außer die, Amerikas nächster Präsident zu werden. Insofern ähnelt er einer Politikerin in Deutschland. Die Bundeskanzlerin verkörpert jenes Politikverständnis, das sich nur noch am Erhalt der Mehrheitsfähigkeit orientiert."
  • cassio77 07.06.2016 14:45
    Highlight Highlight Köppel hat die Schweiz unwürdigst vertreten, ja gar lächerlich hat er sie gemacht. Er soll sich hüten im Namen der Schweiz zu sprechen - was ihm Rüttgen übrigens auch vorheworfen hat. Ich danke Rüttgen, dass er den kleinen Schuljungen in die Ecke verwiesen hat, verdient hat's der Rotzbengel allemal.
  • amore 07.06.2016 14:43
    Highlight Highlight Endlich merkt's jemand. Nur nützt es nichts, wenn es nur die Deutschen merken.
    • Maett 07.06.2016 14:57
      Highlight Highlight @amore: naja, was heisst schon "gemerkt"? In Deutschland wird zurzeit so ziemlich alles Populist genannt, was der Regierungslinie widerspricht, Röttgen war auch schon immer einer dieser Sorte (wie auch Stegner, der zwar von der SPD ist, aber auch schon an Talkshows mit Köppel teilgenommen hat).

      Köppel entspricht zumindest nach offizieller Definition nicht einem Populisten, er spricht stets für die Sache (seiner Meinung muss man natürlich nicht sein), was von den deutschen Pendants nicht zu behaupten ist, die v.a. versuchen Emotionen zu schüren, was hier ja offensichtlich gelungen ist.
    • umpfff 07.06.2016 15:56
      Highlight Highlight @Maett Mit die lautstärsksten Gegner der momentanen Politik ist die CSU. Wenn Ihre Behauptung nur ein wenig Wahrheitsgehalt hätte, müsste man doch irgendwo ein Zitat finden in der die CSU von der CDU als populistische Partei bezeichnet wird.
    • allesklar 07.06.2016 16:28
      Highlight Highlight ist die afd das von ihnen genannte "so ziemlich alles"? falls ja, muss ich sagen, dass ich es vollkommen in ordnung finde, diese truppe als populisten zu bezeichnen.
      abgesehen davon appeliert gerade ein herr köppel aus massivste an die sogenannten emotionen, wenn nicht gar niederen instinkte.
      nicht jeder der eine andere meinung hat und diese äussert ist dadurch klüger. herr köppel bleibt ein populist und hetzer. das einzige was er beherrscht ist seine ihm ganz eigene rethorik.
  • Donald 07.06.2016 14:42
    Highlight Highlight Bitte Watson, bringt die Populisten-Keule nicht in die Schweiz. Das ist ein Deutsches Ding. Ganze Sendungen drehen sich darum, wer oder was ein Populist ist... was bringt das? Schlussendlich sind das politische Diskussionen mit unterschiedlichen Standpunkten. Bringt das Wort bitte wieder zurück, wo es herkam. Danke.
    • Stephan Locher 07.06.2016 14:55
      Highlight Highlight Weshalb sollten Schweizer Medien auf diesen Verkaufsschlager verzichten, wenn ein Nationaler Politiker dabei mitspielt?
    • Gabe 07.06.2016 14:58
      Highlight Highlight Ich finde es sehr wichtig, dass dies thematisiert wird. Populistische Partein bzw. Personen sind im aktuellen Weltgeschehen ein Fakt und meiner Meinung nach ein Problem. Populisten gibt es nicht nur in Deutschland. Ich sehe jedoch schon, dass in der Schweiz immer gerne diese Leute verharmlost werden und verschwiegen wird, dass es Politiker gibt die zu extrem agieren. Ich glaube das hat mit der schweizerischen Haltung: Was ich nicht anspreche ist nicht existent, zu tun
    • Maett 07.06.2016 15:06
      Highlight Highlight @Stephan Locher: weil man deutschen Populisten keine Plattform bieten sollte?

      Ja, richtig: das inhaltslose und emotional-unsachliche diskreditieren von Gesprächspartner mit einer anderen Meinung (die auch noch die Frechheit haben diese zu äussern) ist Populismus, und das hat Röttgen (und Somuncu, aber der sagt ja anscheinend über sich selber dass er Populist ist und wird trotzdem eingeladen) getan.
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