Schweiz
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ZUM TEXTILCENTER DER SCHWEIZER ARMEE IN THUN  STELLEN WIR IHNEN HEUTE, MITTWOCH, 08. JUNI 2016, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Camouflage clothing is hung on coathangers, checked and repaired at the textile center of the Swiss Armed Forces' logistics center in Thun, canton of Berne, Switzerland, on April 21, 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Zwei Angehörige der Schweizer Armee könnten sich strafbar gemacht haben.  Bild: KEYSTONE

Schweizer Soldaten sollen kosovarischer Armee gratuliert haben – warum dies heikel ist



Zwischen Serbien und dem Kosovo brodelt es wieder. Ungeachtet internationaler Mahnungen und scharfer Proteste Serbiens hatte das Parlament in Pristina am Freitag den Aufbau einer eigenen Armee beschlossen. Die bislang für Katastrophenfälle vorgesehene und leicht bewaffnete Kosovo Security Force (KSF) soll von derzeit 2500 Mann auf 5000 verdoppelt werden.

Nach dem Beschluss sind die Präsidenten von Serbien und Kosovo an einer Uno-Sitzung aneinandergeraten. Uno-Generalsekretär Antonio Guterres hat besorgt auf die Entscheidung des Parlaments im Kosovo reagiert und diese «mit Besorgnis zur Kenntnis genommen».

Kosovo president Hashim Thaci salutes as he inspects members of Kosovo Security Force in capital Pristina, Kosovo, on Thursday, Dec. 13, 2018. Kosovo lawmakers are set to transform the Kosovo Security Force into a regular army, a move that significantly heightened tension with neighboring Serbia. (AP Photo/Visar Kryeziu)

Kosovos Präsident Hashim Thaci. Bild: AP/AP

Laut dem Blick hat das albanische Nachrichtenportal «Presheva Jone» Gratulationen für den Beschluss von zwei Doppelbürgern in Schweizer Armeeuniform verbreitet. Beide sollen kosovarische Wurzeln haben.

Einer von ihnen soll gar gesagt haben, er könne sich vorstellen, in der kosovarischen Armee zu dienen. Allerdings ist diese Aussage sehr heikel: Einerseits ist es untersagt, Militärdienst in zwei Ländern zu leisten. Andererseits darf in Armeeuniform keine politische Propaganda betrieben werden.

Gegenüber dem Blick bestätigt der junge Mann die Glückwünsche. Jedoch soll dessen Vater das Foto dem Portal zugestellt haben. Der zweite Fall betrifft eine Offizierin. Sie selber hat bislang keine Stellung zu den Vorwürfen genommen. Ihre Familie bestreitet jedoch, dass sich die junge Frau in irgendeiner Form zur Bildung einer Armee im Kosovo geäussert hat.

Der besagte Artikel ist auf «Presheva Jone» nicht mehr verfügbar. Allerdings existiert ein Bericht mit gleichem Inhalt auf dem Nachrichtenportal ballkani.info mit dem Titel «Albanische Söhne und Töchter in Militäruniform aus der Schweiz gratulieren der Kosovo-Armee».

Die Schweizer Armee überprüft gegenwärtig den Vorfall. Sollten sich die Aussagen als wahr erweisen, könnte dies ernsthafte Konsequenzen haben, wie der Blick berichtet. Wie diese aussehen, ist aber nicht bekannt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Angehörige der Schweizer Armee mit Migrationshintergrund für derartige Schlagzeilen sorgen. Für Aufsehen sorgten bereits Soldaten, die mit einer albanischen Flagge posierten oder ihre Uniform mit dem Doppeladler versahen. 

(vom mit Material von sda/afp/dpa)

Deshalb ist «Doppeladler» das Wort des Jahres:

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AdiB 19.12.2018 09:33
    Highlight Highlight Wooow😲, 5000 soldaten. Da wil kosovo zu einer weltmacht aufsteigen.😂
    Jetzt im ernst liebe kosovaren, im kosovo gibts noch keine richtige infrastruktur, das gesundheitswesen ist schlecht und die schulen haben kein geld, aber geld für die armee wird noch im kosovo gefeiert. Ob 2500 oder 5000 mann spielt bei einer bedrohung wie serbien keine rolle. Seit doch realistisch, es ist sinnlose geldausgabe die keine afekt hat ausser den nachbaren zu provozieren. Denkt ihr im ernst mit 5000 mann kann man einen krieg führen oder sich gegen ein serbien verteidigen?
    • Bac_Ardi 19.12.2018 10:41
      Highlight Highlight @AdiB
      Die Gründung der kosov. Armee dient nicht dazu um den Serben eins auszuwischen. Ist mir ein Rätsel wie du zu dieser Schlussfolgerung kommst. Eine Armee dient zu Verteidigung des eigenen Staates. Ist völlig legitim eine zu haben auch wenn nicht so gross...
    • Antigone 19.12.2018 12:11
      Highlight Highlight @AdiB:
      Eine Armee ist nicht nur dazu da, um Krieg zu führen. Sie ist vor allem da, um bei Katastrophen zu helfen und das Volk zu schützen, wie das ja im Text richtigerweise beschrieben worden ist. Und wieso sollte ein unabhängiges Land keine Armee haben dürfen?

      Und sowieo hat der Kosovo keine Lust auf Krieg mit Serbien. Der Kosovo ist schon lange ein unabhängiger Staat. Daran kann man nichts mehr rütteln. Nur die Serben selber scheinen das noch nicht kapiert zu haben, weswegen sie in Allem, was der Kosovo tut oder sagt, eine Provokation sehen.

    • AdiB 19.12.2018 12:30
      Highlight Highlight Zur katastrophenhilfe braucht man keine armee. Mann kann doch eine art zivildienst dafür einführen.
      Aber was ich den kosovaren eigendlich ans herz legen wollte war, kümert euch erst um die wichtigen dinge die dem ganzen volk dienen. In die bildung und gesundheit z.bsp.
      Der kosovo wird im moment sowieso durch die nato geschützt ubd kein normaler staat legt sich mit der nato an.
  • Bac_Ardi 19.12.2018 09:29
    Highlight Highlight Finde es selber nicht in Ordnung, dass jmd solche Aktionen öffentlich machen muss. Speziell mit diesem Migrationshintergrund muss man in der Schweiz mit negativen Reaktionen rechnen. In den Kommentarspalten div. Medien wird diese Abneigung ausladend geäussert. Teilweise für mich unverständlich. Solange sich diese Absurdität nicht in der Realität (in Form von genereller Diskriminerung) einlebt werde ich weiterhin solche Kommentare gering achten.
  • RETO1 19.12.2018 08:58
    Highlight Highlight Das zeigt einmal mehr den Unsinn von Doppelbürgschaften
  • Markus97 19.12.2018 07:53
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt, dass die Schweizer Armee im Kosovo aktiv daran beteiligt ist Sicherheitskräfte aufzubauen, finde ich Gratulationen grundsätzlich nicht schlimm. Die Schweiz und der Kosovo haben schliesslich ein gutes Verhältniss zueinander.
  • Dragona 19.12.2018 07:31
    Highlight Highlight Dass nun der Kosovo, der seit dem Jugoslawienkrieg wie ein Kücken durch den Westen umsorgt wird, eine eigene Armee aufbaut bringt Destabilisierung. Es scheint fast als sei dies gewünscht, einen anderen Zweck kann ich beim besten Willen nicht finden.
    • Trompete 19.12.2018 08:51
      Highlight Highlight @dielli
      Der Schutz des Kosovo steht gut da mit den KFOR Truppen, welche Serbien niemals angreiffen würde. Durch die Bildung einer eigenen Armee müsste man diese Schutztruppen abziehen und der Kosovo könnte von Serbien innerhalb von geschätzten 3 Tagen überrannt werden. Ich denke der Kosovo sollte zwecks Friedensförderung keine eigene Armee haben.
    • EhrenBratan. Hääää! 19.12.2018 10:19
      Highlight Highlight @dielli

      Genozid? Ich bitte Sie. Machen Sie sich schlau, über Wörter, dern Bedeutung Sie nicht kennen! Verbrechen geschahen übrigens auf beiden Seiten!
    • hävi (the return) 19.12.2018 16:54
      Highlight Highlight Solange der Kosovo unter dem Schutz der KFOR steht, passiert ihm auch nichts.
      Das wissen alle.
      Wenn er aber Lust hat, selbst Kriegsheld zu spielen, bitte schön.
      Beim nächsten Krieg gegen Serbien muss er die Konsequenzen alleine tragen.
      Dann wird der Kosovo halt wieder zu einem teil Serbiens.
      Selbs Schuld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 19.12.2018 06:52
    Highlight Highlight Tschüss. Danke für eure Dienste im Land.
  • Schneider Alex 19.12.2018 06:31
    Highlight Highlight Armeeeinsätze im Ausland verletzen die Neutralität der Schweiz!
    Bewaffnete Schweizer Truppen haben im Ausland nichts zu suchen. Sie verstossen gegen die in der Bundesverfassung (Art. 173 Abs. 1 a. und Art. 185 Abs. 1 BV) verankerte Wahrung der Neutralität.
    • Mia_san_mia 19.12.2018 06:56
      Highlight Highlight Ja interessant, danke für die Info. Aber warum teilst Du uns das mit? Das gehört nicht zum Thema...
    • Eine_win_ig 19.12.2018 06:56
      Highlight Highlight Ich mag jetzt nicht alle BV Artikel, MG Artikel, etc. aufzählen, welche das im Rahmen des PfP erlauben. Aber ich kanns gerne für Sie tun, falls Sie Ihren Kommentar ernst gemeint haben.

      Dazu kommen die periodischen Zustimmungen des Parlaments, welches bei Einsatzdauer von über 3 Wochen zustimmen muss (auch in der BV).

    • Findolfin 19.12.2018 07:39
      Highlight Highlight Die Schweiz leistet im Kosovo in erter Linie Aufbauhilfe. Infrastruktur wie Brücken, Telefonmasten, etc. instand stellen.

      Die Bewaffnung ist nur zur selbstverteidigung. Das wird auch dadurch unterstrichen, dass die Schweiz in brenzligen Gebieten des Kosovo, immer Begleitschutz durch Deutschland, Frankreich oder die USA erhält, weil sie selbst nicht offensiv agieren darf.

      Aber ja, es stellt sich natürlich schon die Frage, ob das wirklich noch neutral ist. In erster Linie will das Schweizer Militär einfach seinen Ruf aufpolieren.
  • G. 19.12.2018 06:24
    Highlight Highlight Erstaunlich finde ich, was sich hohe Tierchen alles erlauben dürfen und ungestraft davon kommen und wie das Fussvolk wieder mal so richtig einen auf den Deckel bekommt.

    Ich finde es nicht nur eine Frechheit, wenn von Migrations-Hintergründen gesprochen wird, sondern auch noch eine Frechheit, wie dat Janze gleich wieder hochgespielt wird.
  • Theor 19.12.2018 06:21
    Highlight Highlight Dann gibts halt 10 Tage Arrest? Echt jetzt, unter Militärstrafrecht hat gar nichts "ernsthafte Konsequenzen". Das ist nicht vergleichbar mit dem zivilen Strafgesetzbuch.
    • Eine_win_ig 19.12.2018 06:58
      Highlight Highlight Bitte verwechseln Sie nicht das Disziplinarstrafwesen mit dem Militärstrafwesen. Das DSV koommt nur zum Einsatz, wenn es sich um leichte Vergehen handelt. Ob es ein leichtes ist, wird ein Mil UR bestimmen müssen. Falls Sie die Schwere der möglichen Sttrafen wissen wollen, googlen Sie mal MStG. Ist alles online :)
    • Asmodeus 19.12.2018 08:49
      Highlight Highlight Hier dürfte eher mit Ausschluss und zusätzlichen Strafmaßnahmen zu rechnen sein, falls der Satz "im Kosovo dienen" wirklich gefallen sein sollte.

      Die beiden sind zu weit unten in der Nahrungskette um gedeckt zu werden.
  • katerli 19.12.2018 05:35
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • leu84 19.12.2018 06:52
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • El Vals del Obrero 19.12.2018 08:03
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • I don't give a fuck 19.12.2018 08:12
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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Aussenminister Cassis empfängt chinesischen Aussenminister

Aussenminister Ignazio Cassis hat am Dienstag in Bern seinen chinesischen Amtskollegen Wang Yi empfangen. Dabei äusserte Cassis unter anderem die Besorgnis der Schweiz über die Situation der Minderheiten in China.

Dies betreffe insbesondere die Minderheiten in Tibet und in der Region Xinjiang. Der schweizerische Aussenminister sprach im Zusammenhang mit den Menschenrechten und der Meinungsäusserungsfreiheit auch die Situation in Hongkong an, wie das Aussendepartement EDA mitteilte.

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