Schweiz
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900 neue Fälle in der Schweiz ++ Fehlendes Pflegepersonal in der Intensivmedizin



Ticker: Corona National 22.03.

Coronavirus: Was du wissen musst

Schweiz riegelt Grenze zu Italien ab

Die Forschung sucht fieberhaft nach Medikamenten gegen das Coronavirus

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1366Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kiwi96 24.03.2020 11:33
    Highlight Highlight Wieso ist die Anzahl Toter zurückgegangen? Wenn ich mich richtig erinnere, waren es gestern über 80 und jetzt "nur" noch 68...?
  • Bavaria 22.03.2020 18:57
    Highlight Highlight Ich bin schon sehr froh, wird die Ausgangssperre nie kommen, wie der Bundesrat gestern im Radio kommunizierte und die Kantone nichts mehr im Alleingang bestimmen dürfen, denn gleiches Recht und Freiheiten für alle Schweizer Bürger! Sonst werden auch die Psychologen überrant!
  • doomsday prophet 22.03.2020 18:29
    Highlight Highlight hätte da noch ein angebot
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  • RemZug 22.03.2020 18:05
    Highlight Highlight Morgen ab 05.00 Uhr treffen sich 200 Leute an der Schützenwiese 8 in Kriessern. Aus 30 verschiedenen Ländern. Good luck.
  • Glenn Quagmire 22.03.2020 17:41
    Highlight Highlight Highlight...really???? Breaking-News wäre oder sonst waa wäre doch eher angebracht
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    • Magnum44 22.03.2020 19:18
      Highlight Highlight Irreführung trifft es am besten.
    • Team Insomnia 23.03.2020 00:56
      Highlight Highlight Galgenhumor🤷‍♂️
  • Filzstift 22.03.2020 17:37
    Highlight Highlight Man solle zu Hause bleiben. Möglichst wenig „durchmischen“. Und gewisse Nachbarn so: Volksfeste in der eigenen Wohnung mit gefühlt dem ganzen Freundeskreis.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 22.03.2020 18:30
      Highlight Highlight Manche wollen es einfach nicht wahrhaben.

      Das ist traurig, weil so Clowns genauso Spitalbetten belegen werden, wie jene, die sich jetzt vorbildlich verhalten.

      Trotzdem, wenn ich aus dem Fenster blicke, sehe ich leere Strassen. Also die meisten Leute verhalten sich richtig. Das darf einem auch Mut machen.
  • malu 64 22.03.2020 17:00
    Highlight Highlight Schon seit Jahren weisen viele Leute auf den Pflegenotstand hin. Vielleicht ist es an der Zeit diese Berufe anständig zu bezahlen und aufzuwerten.
  • einmalquer 22.03.2020 16:33
    Highlight Highlight Extrem viele sind solidarisch.
    Nachbarschaftshilfe funktioniert.

    Der Bund unterstützt alle, die in Not geraten könnten.

    Nur von den Immobilienfirmen habe ich noch nichts gehört.

    Die Mieten müssten, nach der Senkung des Referenzzinssatzes sinken.

    Die Immobilienfirmen könnten das tun, einfach, schnell und unbürokratisch. Vielen würden sie damit helfen.

    Warum kommt keine gemeinsame, abgesprochene Medienmitteilung dieser Firmen, dass sie es tun?
    • redeye70 22.03.2020 20:29
      Highlight Highlight Beim Betongold gibt es eben keine Kompromisse. Diese Krise ist das Problem der anderen, nicht der Immobranche. So etwa stelle ich mir deren Denkweise vor.
  • gedankensimulant 22.03.2020 16:23
    Highlight Highlight «Zu Hause sind sie häufig auf sich alleine gestellt, weil beide Eltern in Schichten arbeiten müssen.» Diese Kinder seien häufig überfordert und orientierungslos, und dies erst recht, wenn sie Lernaufgaben erhielten.

    Zu meiner Zeit waren Kinder noch selbstständiger. Da läuft was gewaltig schief bei Mutter Staat. Wenn die Arbeit so hoch gewichtet werden muss, ist es kein Wunder, dass die Erziehung auf der Strecke bleibt und kinder lernresistent werden. Traurige Entwicklung.
  • Horst-Rüdiger 22.03.2020 16:12
    Highlight Highlight Heute wieder viele Rentner beim spazieren gesehen. Das ist völlig ok. Ich würde das auch tun. Warum soll man den Spätherbst seines Lebens nicht noch geniessen. Aber wenn sie dann Pech haben und es sie erwischt dürfen sie dann aber auch keine Hilfe erwarten. Ich glaube, wir müssen dringend unser Ethik überdenken.
    Die Risikogruppe weiss, dass sie in Isolation gehört. Wir müssen sie dabei finanziell unterstützen. Alle anderen gehören aber wieder an die Arbeit und durchseucht. Nur so nimmt man diesem Virus den Schrecken und begeht keinen wirtschaftlichen Selbstmord!
    • Ton 22.03.2020 16:58
      Highlight Highlight Naja, ist ja schon ein Unterschied ob alleine im Wald unterwegs oder mitten in der WC-Rollenschlacht in der Migros.
    • Horst-Rüdiger 22.03.2020 19:22
      Highlight Highlight Ich meinte Stadtspaziergänge
      Ich weiss nicht ob es das Virus interessiert ob man sich wegen WC-Papier balgt oder beim Spazieren mit dem Küdde aus der Wandergruppe einen kurzen Schwatz hält.
      Für alle anderen Leute aua der Nicht-Risikogruppe ist aber eine Durchseuchung sinnvoll um die Todesrate langfristig tief zu halten.
    • Lami23 22.03.2020 19:45
      Highlight Highlight Aha. Also gibts für Raucher etc dann auch keine intensivmedizinische Therapie mehr ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Panik Macher 22.03.2020 15:04
    Highlight Highlight Quo vadis Corona?
    Ich habe einen Vorschlag: Während 99% der Bevölkerung gebannt die Zahlen der Toten und Infizierten zählt, werden wir anderen mal überlegen wie es danach weiter geht, (falls nach dem Corona-Peak noch ein paar Menschen übrig bleiben).
    Wird der ÖV abgeschafft? Werden die Stadien rückgebaut? Wird alles nur noch Online gekauft? Kommt die Chipüberwachung für alle Risikogruppen und Infizierten? Gibt es Mundschutz-, Brillen- und Helmobligatorium? Wechseln wir zu Cybersex und künstlicher Fortpflanzung? Weitere Ideen willkommen...
  • dirtyharry 22.03.2020 14:59
    Highlight Highlight Als SBB Mitarbeiter hatte ich heute um 4.00h Frühdienst. Wer die Langstrasse an einem Sonntagmorgen um diese Zeit kennt, weiss was das los ist. Heute habe ich ausser 3 Polizeiauto keinen Mensch gesehen. Ganze Fernverkehrs und S-Bahnzüge ohne einen einzigen Passagier. Ich bin kein Spezialist, aber wenn ich denke wie viele Millionen Handshakes oder wie viele Hunderttausende Begegnungen pro Tag jetzt wegfallen, dann muss das rein von der Wahrscheinlichkeit her etwas bringen. Ob das jetzt zu spät kommt ist müssig. Das können wir nachträglich nicht mehr ändern. Bleibt optimistisch.
    • redeye70 22.03.2020 20:31
      Highlight Highlight Schön geschrieben, Harry. Go ahead, make my day!
  • homo sapiens melior 22.03.2020 14:55
    Highlight Highlight Es gibt Intensiv-Pflegepersonal, das nicht arbeiten darf. Weil sie aus Drittweltländern sind und die jahrelange, zermürbende Zulassung noch nicht haben oder die Landessprache nicht perfekt beherrschen.
    Hab ich grad beim Tagi gelesen. Vielleicht könnte man da was machen? Wieviele wären das überhaupt? Aber ich denke, jeder mehr hilft auch mehr. Man könnte sie ja wenigstens als Assistenten einstellen oder so.
    • Lami23 22.03.2020 19:47
      Highlight Highlight Eine Zulassung geht normalerweise nicht lange. Ev eher ein Problem der Qualität der Ausbildung.
  • Skankhunt42 22.03.2020 14:43
    Highlight Highlight Jetzt hat bei uns auch noch die Wäschereinigung zugemacht. Werde wohl ab Ende nächster Woche keine sauberen Kleider mehr haben :(
    • Kruk 22.03.2020 19:21
      Highlight Highlight Hast Du kein fliessendes Wasser zu Hause?
    • Skankhunt42 22.03.2020 22:09
      Highlight Highlight Anzüge lassen sich nicht einfach so in der Waschmaschine waschen ...
    • zsalizäme 23.03.2020 09:30
      Highlight Highlight @Skankhunt42 Wow, das ist mal ein echtes Problem. Keine sauberen Anzüge mehr. Wie soll man einen solchen Schicksalsschlag überstehen? Komm schon, du weisst doch selber, dass dies im Moment nicht wirklich wichtig ist, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoci 22.03.2020 14:35
    Highlight Highlight Schaltet endlich vor jeder Nachrchtenschau Aufeuf wie die Gebote was zu tun ist, wie man Hönde wäscht, was offen hat was nicht. Und schickt allen Firmen Mails ob sie offen haben was zu tun (Abstandskontrollle, Desinf. Mittel, bescheänkter Zutrii, Plexiglastrennung, Busse gegen Zuwiederhandlungen und Kontrolle Aufklärung zb für Bau usw. Angefangen bei den grossen.
  • chraebu 22.03.2020 14:34
    Highlight Highlight Ich hätte eine - zugegebenermassen wohl etwas naive - Frage:
    Mangelndes Pflegepersonal ist das grössere Problem als die Infrastruktur.
    Gibt es keine Möglichkeit Leute in einer Art Crash-Kurs zu COVID-19 Fällen zu schulen?

    Anstatt Triage: Option 1. geschultes Personal oder 2. Tod gäbe es dann 1. geschultes Personal - 2. nur hilfsmässig (und wahrscheinlich ungenügend) geschultes Personal - 3. Tod.

    Im Hinblick auf die Option 3, würde jede/r trotzdem Option 2 vorziehen der nicht in die 1. Klasse fällt.

    Das würde sicher geprüft, ich würde aber gerne verstehen wieso das nicht geht. Zu komplex?
    • Skankhunt42 22.03.2020 14:59
      Highlight Highlight Ganz einfach: Du findest keine Versicherung dafür. Berufshaftplicht der Klinik wird bei einem Behandlungsfehler nicht bezahlen, wenn das Personal ungenügend geschult ist. Ich nehme an, auch die Krankenkasse wird die Leistung nicht vergüten von ungeschultem Personal.
    • Brummbaer76 22.03.2020 15:08
      Highlight Highlight Es geht nicht um die Krankheit als solches. Sondern um die Bedienung der Geräte und die richtige Medikation. Das kann nicht in einem Crashkurs geschult werden.
    • Beasty 22.03.2020 15:43
      Highlight Highlight Nie im Leben. Dafür ist Intensivmedizin zu komplex. Vielmehr müssen wohl Ärzte und Pflegende aus Arztpraxen oder Spitälern mit nur ambulanten Behandlungen einspringen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias K. 22.03.2020 14:33
    Highlight Highlight was mich verwirrt ist die grafik die lediglich von 362 neuen fällen berichtet aber etwas mehr infizierte aufführt. liegt die wahrheit irgendwo dazwischen? ansonsten müsste man glauben, dass die massnahmen langsam zu greifen beginnen. oder liege ich da komplett falsch?
    • Magnum44 22.03.2020 14:54
      Highlight Highlight Die Grafik vom BAG ist viel besser, da sie die Ergebnisse nach dem Datum der Probeentnahme sortiert. Auch spricht das BAG nie von der irreführenden "Zunahme in den letzten 24h", sondern veröffentlicht einfach die Gesamtanzahl.

      https://twitter.com/BAG_OFSP_UFSP
    • gedankensimulant 22.03.2020 16:25
      Highlight Highlight Sagen wir mal so, die Grafik läuft mit der realen Zeit mit. Kommt darauf an, wann die Einträge bezüglich infizierte und tote gemacht wurde. Darum nicht aussagekräftig. Und nein, es wird noch steigen.
  • Magnum44 22.03.2020 14:28
    Highlight Highlight "Die Anzahl Erkrankungsfälle von COVID-19 in der Schweiz steigt zunehmend." Das stimmt für sich schon, ist aber auch bei +1 Infektion der Fall.

    Wie lange dauert es, bis die Zahlen vom BAG rückwirkend auf das Datum der Probe angepasst werden? Seit dem 16.03 ist denn ja auch ein (vermeintlicher?) Rückwärtstrend zu beobachten.
  • Hoci 22.03.2020 14:27
    Highlight Highlight 80 Tote nicht genug Pflegepersonal und immer noch kein zumindest moderater Ausgangsstopp.
    Lieber Bundesrat, die Leute haben es immer noch nicht verstanden, drum gibt es ja Politiker , die sich damit beschäftigen und ENTSCHEIDEN SOLLEN.
    Menschenleben.vor Wirtschaft, obwol der nichtvollstopp dieser genauo schadet. Alles wird jetzt länger dauern. Nur butale Sofortmassnahmen wie in Asien hätten geholfen, Wirtschat und Menschenleben
    Wegen der Unfähigkeit Europas wird Cina plus Asien wohl wieder infiziert.
    Ein grosses Danke von Asiaten und mir für unmötige Gefährdung.
  • redeye70 22.03.2020 13:47
    Highlight Highlight Wenn das ganze hier vorbei ist erwarte ich eine lückenlose Aufklärung über die Prozesse der Entscheidungsfindung unserer Regierung. Ich möchte wissen wer im Bundesrat griffigere Massnahmen verhinderte und den Prozess verlangsamte. Dies ist der Bundesrat der Schweizerischen Bevölkerung schuldig. Mir scheint es nämlich wir schlittern immer mehr Richtung italienische Verhältnisse.
    • TodosSomosSecondos 22.03.2020 14:00
      Highlight Highlight Wird leider nicht passieren. Der Bundesrat ist ein Kollegialgremium und kommuniziert Entscheide einzelner Mitglieder nicht und das ist grundsätzlich auch richtig so.

      Andererseits ist es ja sowieso glasklar, welchen Politikern das Funktionieren der Wirtschaft über die Gesundheit der Bevölkerung gegangen sein könnte.
    • SACANAGEM 22.03.2020 14:23
      Highlight Highlight Es sind die gleichen, deren Parteien seit Jahrzehnten eine zukunftsgerichtete Politik in der Schweiz verhindern.
      Ich könnte auf anhieb drei Namen nennen und keine einzige davon ist eine Dame.
      Dies kommt davon, wenn man den Bock zum Gärtner macht und eine Oppositionspartei mit in die Verantwortung zieht, deren Aufgaben sie gar nicht gewachsen sind und weiterhin Oppositionspolitik betreiben.
    • postscriptum 22.03.2020 14:29
      Highlight Highlight Was passt dir denn nicht? Was muss aufgeklärt werden? Wir sind, glaube ich, noch weit von italienischen Verhältnissen entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Digitalrookie 22.03.2020 13:20
    Highlight Highlight Das lange Zaudern fordert nun langsam aber sicher seinen Tribut. Es wird Tausende von Toten geben. Die Schweiz, die mit Krisen keinerlei Erfahrung hat, wird einen unermesslich hohen Preis zahlen. Die Katastrophe ist nicht einfach nicht mehr nur nicht aufhaltbar, sie ust schon längst eingetroffen...
    • TodosSomosSecondos 22.03.2020 13:46
      Highlight Highlight Ist vielleicht ein wenig viel Pathos und Zahlen, die man nicht belegen kann, sollte man vielleicht für sich behalten aber im Kern leider richtig.

      Die Maßnahmen kamen etwa 10 Tage zu spät aber besser spät als später 🤷🏼‍♂️
    • postscriptum 22.03.2020 14:36
      Highlight Highlight Das sind reine Spekulationen. 1000e von Toten, aufgrund welcher Datenbasis willst du das vorhersagen können? Man hat hier immer wieder erwähnt, wir seien wie Italien, einfach eine Woche hinterher. Jetzt ist eine Woche vorbei und ich glaube, wir sind nicht dort, wo wir gemäss den schwarzmalern hätten sein müssen. Die Situation ist nach wie vor ernst, keine Frage, aber sie ist weder hoffnungslos, noch unüberwindbar. Ich glaube, Quarantäne tut den Menschen nicht gut und lässt sie zuweilen zur Übertreibung neigen. Wir sollten weiterhin einen klaren und kühlen Kopf bewahren.
    • Magnum44 22.03.2020 14:37
      Highlight Highlight Wird bei aktuell 7000 Infizierten selbst bei einer Mortalität von 10% schwierig.

      Aber melde dich doch beim BAG bzw. gleich beim Bundesrat, ich bin mir sicher, dass man dort nur so auf dein Expertenwissen am Warten ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 22.03.2020 13:16
    Highlight Highlight Mir ist komplett klar, dass es zur Ausbildung von Fachpersonal eine mehrjährige Ausbildung und womöglich Zusatzausbildungen benötigt, aber wäre es nicht möglich, Freiwilligen eine "Schnellbleiche" zu verpassen, so dass sie zumindest einige Routinehandgriffe übernehmen könnten?

    Man könnte sie ja sogar spezialisieren, die einen können nur Atemgeräte bedienen, andere können nur Blutdruck messen... oder was auch immer an Arbeit anfällt.

    Oder ist es schon zu spät? Je hektischer es wird, desto weniger Zeit hat man natürlich zur Einführung von Hilfskräften. ☹
    • Frausowieso 22.03.2020 14:54
      Highlight Highlight Für das sind die Spitalbataillone und evtl der Zivilschutz gedacht.
    • lilie 22.03.2020 19:04
      Highlight Highlight @Frausowieso: Oh ja, stimmt, danke für den Hinweis!

      Aber wer wird in ein Spitalbattaillon eingeteilt? Sind das Leute, die sowieso schon in der Pflege arbeiten?

      Ich habe leider dazu keine Infos gefunden. Weisst das zufälligerweise?

      PS: Samariter könnte man allenfalls auch zusätzlich aufbieten, fällt mir gerade ein. 🙂
    • Lami23 22.03.2020 19:50
      Highlight Highlight Uch bin IPS Pflegende. Nein, dass kann man nicht in Schnellbleiche lernen. Ein Beatmungsgerät ist kein Auto. Ich habe acht Jahre Ausbildung, davon zwei IPS spezifisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natürlich 22.03.2020 13:06
    Highlight Highlight Sehe ich das richtig, dass von gestern auf heute die Zahlen der Neuinfektionen bereits ziemlich deutlich abgenommen haben?
    Von vorgestern auf gestern waren es weit über 1000 Fälle und von gestern auf heute lediglich noch knapp 900.

    Und dies trotz dessen dass immer mehr Tests durchgeführt werden?
    Während in Italien und Spanien die Fallzahlen immernoch drastisch/exponentiell wachsen haben wir das Schlimmste bereits überstanden?
    Kann das wirklich sein?

    Oder an was könnte dies liegen?
    Weniger Testerfassungen am Wochenende?
    • Posersalami 22.03.2020 16:12
      Highlight Highlight Warte noch ein paar Tage ab, die Zahl eines einzelnen Tages ist nicht aussagekräftig.
    • lilie 22.03.2020 19:06
      Highlight Highlight @Natürlich: Ist mir auch aufgefallen. Aber wie Posersalamie sagte, zu früh freuen ist nicht angezeigt. Zudem kommen sie teilweise nicht mit Erfassen nach, wir sollten also schon abwarten, bevor wir die Entwicklung beurteilen.
  • Fairness 22.03.2020 13:03
    Highlight Highlight Macht bitte endlich Nägel mit Köpfen. Es gibt keinen Silberstreifen am Horizont, Herr Koch!
    • lilie 22.03.2020 13:35
      Highlight Highlight @Fairness: Und was machen wir dann mit all den Nägeln? Die liegen doch nur rum, und am Ende treten sie sich die Leute in den Fuss und müssen zum Arzt. Wir können nicht noch mehr Patienten brauchen!
  • icon3008 22.03.2020 12:57
    Highlight Highlight "Gratulation", morgen überholen wir Südkorea (51 Mio Einwohner!), aber deren Gegen-Massnahmen (Massentest, konsequentes Isolieren, etc) sind ja gemäss BAG/BR nicht die richtigen...
    • lilie 22.03.2020 19:08
      Highlight Highlight @icon: ALLE Länder, bei denen der Virus bisher aufgetreten ist, überholen früher oder später Südkorea, das sagt gar nichts aus.
  • G. Samsa 22.03.2020 12:25
    Highlight Highlight Pflegepersonal werde fehlen, ok.
    Meine Frau hat wegem den Anordnungen des Bundes ebenfalls den Betrieb eingestellt (selbstständig Erwerbende). Sie ist ausgebildete MPA und hat sich bei diversen Spitäler beworben. Bis auf 1 Spital gab es gar keine Rückmeldung, und das eine Spital bot einen Stundenlohn von 30 Franken!
    Das ist ein üblicher Lohn für Praktikanten, nicht für ausgebildete Fachkräfte.
    Da stell ich einmal mehr fest dass das System definitiv Fehler aufweist.
    • SGR 22.03.2020 16:30
      Highlight Highlight moment, habe ich das gerade richtig verstanden.
      Deine Frau hat jetzt null Einkommen weil sie ihr Geschäft schliessen musste und nun sind 30.-/Std zu wenig ?
      okay verständlich, das wären ja bei 45H-Wochen nur 5400.-...Da hätte ich auch lieber gar kein Einkommen...
    • Skankhunt42 22.03.2020 16:46
      Highlight Highlight In anderen Berufen gibt es 20.- pro Stunde. Pass auf, dass du nicht vom hohen Ross fällst, viele träumen von so einem Lohn.
    • G. Samsa 22.03.2020 19:08
      Highlight Highlight Ein übliches 100%-Pensum sind 40 Stunden pro Woche. Dann gibt das 4‘800 Franken brutto pro Monat!
      Im Stundenlohn sind Ferien und Sozialbeiträge beinhaltet. Und da wollt ihr mir ernsthaft weismachen dass das für eine MPA viel ist? Zu eurer Info; ein übliches Salär einer 50- jährigen MPA mit entsprechender Berufserfahrung Liegt zwischen 5‘800 - 6‘500 Franken.
      Wie gesagt, Studenten im Praktikum bekommen 30.-/h.

    Weitere Antworten anzeigen
  • luegeLose 22.03.2020 12:00
    Highlight Highlight Schöne Geste, dass wir den Franzosen etwas helfen können mit den Intensivstationen, Übernahme der Patienten. Hoffe ihre Regierung erinnert sich beim nächsten mal, wenn wieder mal Equipment in die Schweiz transit gelangt.
  • MartinZH 22.03.2020 11:16
    Highlight Highlight Ist Avigan das neue Tamiflu? 🤔
    • Töfflifahrer 22.03.2020 13:34
      Highlight Highlight Ich weiss dass Japan dies teilweise erfolgreich getestet ‚habe‘.
      Aber wie der Status heute ist, weiss ich nicht
    • lilie 22.03.2020 13:38
      Highlight Highlight @Martin: Das Netz ist manchmal ein wenig ungeduldig mit Leuten, die fragen statt schnell selber zu googeln 😉:

      https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Favipiravir
    • nightdrifter 22.03.2020 14:31
      Highlight Highlight Gemäß ersten Erkenntnissen aus Japan möglich. Denke wir alle würden uns freuen, sollte es so sein. 🙏
    Weitere Antworten anzeigen
  • schicht_im_schacht 22.03.2020 11:05
    Highlight Highlight es liegt in unserer Natur uns über die zu ärgern, die sich nicht an Regeln halten. Wir ärgern uns zwar zu recht, nur hilft das keinem, am wenigstens uns selbst.

    Das lässt uns verbittert & böse werden - bis wir zum Schluss auch so ignorant sind. Ich danke allen, die sich ans Protokoll halten & ihren Teil beitragen um alle zu schützen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, meint, Corona kratzt es einen Deut, ob ihr dran glaubt, oder es für übertrieben haltet. Es liegen mehrere jüngere Patienten auf Intensiv, darunter welche ohne Vorerkrankung. Wobei der Begriff ein breites Spektrum umfasst.
  • Celian 22.03.2020 09:59
    Highlight Highlight Das Unispital Basel meldete schon vor mehr als einer Woche sie könnten die Testkapazität steigern und nun kommen sie mit 7000 Tests pro Tag? Wieso erst jetzt? Es ist hiess doch das "testen, testen, testen" sei sinnlos?
    • Kruk 22.03.2020 11:42
      Highlight Highlight Das "testen, testen, testen" ist laut WHO eine der besten Massnahmen um eine Ausbreitung zu verhindern.

      Siehe auch das Vorgehen in Südkorea.

      Die Schweiz war einfach sehr schlecht vorbereitet, bis zu letzt hat man gehofft das Virus würde einen Bogen um unser Land machen.
    • luegeLose 22.03.2020 11:57
      Highlight Highlight Testen hilft enorm. Wenn man weiss, wer und wo infiziert wurde, kann man entsprechend Massnahmen treffen.
  • wilbur 22.03.2020 09:33
    Highlight Highlight "Die Schweiz weist jetzt eine der höchsten Testraten weltweit auf: Am meisten Personen hat Südkorea mit 6150 Tests pro 1 Million Einwohner geprüft. Die Schweiz hat 5800 Proben pro Million Einwohner getestet, in Italien sind es 3450." hoffe die ewigen kritiker hier halten jetzt endlich die klappe...
    • Adara 22.03.2020 09:54
      Highlight Highlight Naja stellt sich nur die Frage, warum nicht früher schon so? Laut einigen Experten (Ärzte etc. etc.) hätte man schon viel früher mehr als 2000 Tests pro Tag machen können...
      Frage mich echt warum es immer noch einige hier gibt, die das nicht hinterfragen?!
    • Celian 22.03.2020 10:00
      Highlight Highlight Hätte man vorher schon haben sollen, nun die Schweiz zu loben weil sie ENDLICH mehr Tests machen ist fehl am Platz...
    • Kruk 22.03.2020 11:56
      Highlight Highlight Die Schweiz macht alles perfekt einfach mit zwei Wochen Verzögerung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DonSaiya 22.03.2020 09:33
    Highlight Highlight Weiss jemand wieso es in der Schweiz sowenig geheilte hat im Vergleich zu den anderen Ländern?
    • SJ_California 22.03.2020 11:35
      Highlight Highlight Möglicherweise Definitionssache, sprich wann gilt jemand als geheilt. Nachdem er/sie 48h lang keine Symptome gezeigt hat? Oder erst nach zwei Tests (= confirmed recoveries)?
    • Tatatuk_Fis 22.03.2020 11:36
      Highlight Highlight Daniel Koch erklärte in einer PK, dass die Schweiz kein System hat um die Genesenen zu identifizieren und einzutragen. Man könne schon die Zahlen beschaffen, welche Menschen aus dem Krankenhaus entlassen würden; Aber was ist mit all denen, die sich zu Hause auskurieren?Solange der Test noch anderweitig gebraucht wird, gibt es weniger Sinn bei milden Verläufen weitere Tests zu machen bis ein Negativresultat vorliegt.

      Es ist dann auch fraglich wie die anderen Länder dies machen und wie gut die Qualität dieser Zahlen ist.
    • KarlWeber 22.03.2020 12:23
      Highlight Highlight Weil die Zahlen nicht veröffentlicht werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 22.03.2020 09:21
    Highlight Highlight Wieso nicht gleich? Wieso dauert es immer zu lange bis es nicht mehr geht? Hätte man vor drei, vier Wochen alles dicht gemacht ausser Überlebensnotwendiges wäre das Gröbste fast schon vorbei und die Kosten wären massivst tiefer.
    • Inspektor 22.03.2020 09:41
      Highlight Highlight Ja da hätte Herr und Frau Schweizer natürlich ganz brav mitgemacht und sich nicht aufgeregt...
    • Bene_ 22.03.2020 09:50
      Highlight Highlight Nein. Sobald die Leute wieder rausgehen beginnt das Ganze einfach wieder von vorne. Deshalb kann eine komplette Quarantäne à la China nicht die Lösung sein.
    • Adara 22.03.2020 09:55
      Highlight Highlight Frag ich mich auch, wieso immer noch "Bitti Bätti" machen und dann noch so zeigen alles wäre leer, ja schön wenn man dann filmen geht, wenn es schlechter Wetter ist und man erst mal die Seepromenanden versperren musste, damit es fruchtet. Bin ganz deiner Meinung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yankee25 22.03.2020 09:00
    Highlight Highlight Wenn diese ganze Kacke vorbei ist, müssen wir Herrn Koch ein Denkmal bauen!
  • Psychonaut1934 22.03.2020 05:50
    Highlight Highlight Und an der Kasse zahlen sie immer noch mit Münz. Diese alten Sturköpfe sollte man einsperren. Die alten schiessen sich so ins eigene Bein. Die Akzeptanz wird sinken und der Graben zwischen alt und jung wird noch grösser.
    • Trollgeflüster 22.03.2020 09:52
      Highlight Highlight Es gibt Leute, bei denen ist "Ende Monat" nichts mehr anderes da als das Münzkässeli!! Das Verkaufspersonal trägt Handschuhe, also alles easy!! Nicht jeder hat ein Visa-Kärtli...
    • Ryan Bianchi 22.03.2020 10:10
      Highlight Highlight Vielen Dan für die Erweiterung des Grabens.
    • Nevermind 22.03.2020 10:30
      Highlight Highlight Wenn die Alten über die Jungen motzen wollen, dann werden die nur noch schallend ausgelacht.
      Diese Generation kann nicht mehr ernstgenommen werden.

      Klar sind es nicht alle. Aber anhören, dass ihre Generation in Krisenzeiten Totalversager ohne Verlass sind, dürfen sie sich jetzt und in Zukunft trotzdem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jabberwocky 22.03.2020 00:38
    Highlight Highlight Homo Sapiens ? Sapiens ??
  • 7immi 22.03.2020 00:25
    Highlight Highlight Ja, es gibt Senioren, die sich nicht an die Vorgaben halten. Es gibt aber auch Jugendliche, die das tun. Allesamt Vollidioten. ABER: Die grosse Mehrheit hält sich dran. Ich finde es kontraproduktiv, wenn man nun einzelne Leute als Referenz für alle verwendet. Idioten hat es auf beiden Seiten. Solche Extrembeispiele bringen uns nicht weiter. Die Mehrheit machts richtig und das finde ich toll :)
    • Inspektor 22.03.2020 09:42
      Highlight Highlight In Winterthur klappt es eigentlich ganz gut :-)
      Das macht mich froh und stolz
  • SeboZh 21.03.2020 22:55
    Highlight Highlight Krasser Unterschied zu Österreich... Scheint wohl, wenn früh genug, doch keine achlechte Taktik zu sein...
  • Goldjunge Krater 21.03.2020 22:45
    Highlight Highlight Ausgehverbot für Ü65, sofort!!!!
    • Wiesler 22.03.2020 07:09
      Highlight Highlight Faxgerät
      Nicht wenn es vom BR beschlossen wird.
    • DemonCore 22.03.2020 07:09
      Highlight Highlight Leute, die selber nach einem totalitären polizeistaat rufen haben nichts anderes verdient.
    • EvilBetty 22.03.2020 07:37
      Highlight Highlight Kommentarverbot für Goldjunge Krater, sofort!!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kii 21.03.2020 22:32
    Highlight Highlight Zürich heute Nachmittag.
    Benutzer Bild
    • Chrigi-B 21.03.2020 23:16
      Highlight Highlight Die Wirtschaft wird an die Wand geknallt, die Jungen halten sich nun zu über 99% and die Regeln und die Ü65er habens immer noch nicht kapiert.
    • huck 22.03.2020 05:29
      Highlight Highlight Ist das der Blick aus deinem Fenster?
    • huck 22.03.2020 08:46
      Highlight Highlight Schon gut, ich hab's verstanden, daheim bleiben gilt nur für die anderen, ich selber darf jederzeit ins menschenleere Niederdorf, da ist ja auch niemand, den ich anstecken kann ...
      StayTheFuckAtHome
    Weitere Antworten anzeigen
  • MJCD 21.03.2020 22:21
    Highlight Highlight Egal ob alt oder jung: Fahrlässiges Fehlverhalten (entgegen den Anweisungen des BR) sollte nicht finanziell gebüsst, sondern mit Verlust des Stimmrechts der CH für 3 Jahre geahndet werden! Ganz nach dem Motto wer sich egoistisch (nicht Gesellschaftskonform) verhält, soll auch nicht über die Gesellschaftlichen Veränderungen mitbestimmen dürfen!
    • Mia_san_mia 22.03.2020 08:18
      Highlight Highlight @MJCD: Ja das ist dann eine super Strafe für die vielen Leute, die sowieso nicht abstimmen 🤦‍♂️
    • Nevermind 22.03.2020 10:42
      Highlight Highlight Nein. Ganz einfach Nein. Der Entzug von Bürgerrechten ist eine lustige Allmachtsfantasie. Die passt wunderbar in irgendwelche stalinistische Diktaturen. In die Schweiz irgendwie nicht.
      Diese Türe machen wir nicht auf.
    • MJCD 22.03.2020 11:05
      Highlight Highlight @ Mia_san_mia
      Wenn dem so ist, sind zumindest weitere Folgen für die Gesellschaft abgeschwächt!
      @Nevermind
      Leider hast du da teilweise recht! Die Umsetzung wäre entscheidend!
      Trotzdem denke ich, dass unser (bis anhin sehr gutes) politisches System, welches die Mündigkeit ihrer Wähler voraussetzt, an seine Grenzen stösst! Je mehr Bürger lieber „unmündig“ bleiben desto einfacher sind diese von Parteien oder Einzelpersonen manipulierbar.
      Wenn ich eine bessere Lösung hätte, würde ich diese auch präsentieren. Leider weiss ich nur, dass wir uns auch politisch entwickeln müssen!
  • Filzstift 21.03.2020 22:17
    Highlight Highlight Senioren, die ausgerechnet am Samstag posten:

    Es gibt auch Senioren, die alles ernst nehmen und sich tierisch über solche Senioren ärgern (meine Mutter grad heute).
    • SJ_California 22.03.2020 11:48
      Highlight Highlight Social Media ist auch für Senioren erlaubt 😉 und posten darf man jeden Tag, auch am Sa
  • niklausb 21.03.2020 22:11
    Highlight Highlight Warum ist eigentlich die Genesungszahl in der Schweiz so tief? Hat es noch nicht genügend Faxe(n) um zu wiegen oder sind die Schweizer länger krank als andere?
    • niklausb 21.03.2020 23:16
      Highlight Highlight Ernsthaft warum eine so tiefe Zahl bei den Genesenen?
    • lilie 22.03.2020 04:33
      Highlight Highlight @niklausb: Die Erkrankung dauert nun mal mindestens 2 Wochen, manchmal auch länger, und bestimmt hat das Erfassen von Neuinfizierten und deren Behandlung Priorität.

      Ausserdem steigt auch die Anzahl der Genesenen exponentiell an, einfach mit deutlicher Verzögerungen zu den Infizierten. Bei den Genesenen stehen wir momentan noch ganz am Anfang.

    • Projektionsfläche 22.03.2020 10:03
      Highlight Highlight Daniel Koch vom BAG hat kürzlich an einer Pressekonferenz verlautbaren lassen, dass es a) in der Schweiz aktuell kein Instrumentarium zur Zählung der Genesenen gebe und b) sich seiner Kenntnis entziehe, wie diese Zählung in anderen Ländern erfolge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 21.03.2020 21:37
    Highlight Highlight «Samstag ist Poschti-Tag!»

    Alterssturheit bis in den Tod, wer hat nicht schon seine Erfahrungen damit gemacht, traurig.
    • Snooks 21.03.2020 22:10
      Highlight Highlight Am Samstag Einkaufen zu gehen, wenn man die ganze Woche Zeit hat, ist auch ohne COVID-19 schon doof.
  • SeboZh 21.03.2020 21:30
    Highlight Highlight Die Dame im video (2. Die spricht) ist ein perfektes Beispiel dafür wieso Masken bei Laien nix bringen...
    • Sching 21.03.2020 21:58
      Highlight Highlight Genau und schön ins Gesicht fassen...
    • Gsnosn. 21.03.2020 22:18
      Highlight Highlight Mit den Händen schön ins Gesicht, gut investierts Geld.
  • RETO1 21.03.2020 20:09
    Highlight Highlight Was mir nicht klar ist: Warum sollen Schutzmasken nichts nützen, werden aber in Spitälern dringend gebraucht?
    Mir ist klar, dass die Versorgung der Spitäler Vorrang hat
    Trotzdem die Frage
    • KarlWeber 21.03.2020 21:25
      Highlight Highlight Watson hat um 21:12 (21.März) ein Video hochgeladen. Bei der älteren Frau bei ~15 sek. kann man sehr gut sehen, warum Masken nichts bringen...

      Jedenfalls wenn die Handhabung nicht stimmt.
    • SeboZh 21.03.2020 21:33
      Highlight Highlight Schauen sie sich die 2. Dame im video an, da sieht man wieso es bei vielen nix hilft. Vorallem auf die art der maske kommt es drauf an... Die meisten sprechen von op masken(ohne filter) die schützen wirklich nicht den träger
    • lilie 21.03.2020 21:33
      Highlight Highlight @Reto: Es gibt zwei Gründe:

      1. Schutzmasken helfen, andere nicht anzustecken, wenn man den Vitus in sich trägt, aber schützen einem selber nicht vor Ansteckung. Es macht natürlich sehr viel Sinn, Pflegepersonal auszurüsten, damit sie niemanden anstecken bei ihrer Arbeit.

      2. Der Gebrauch einer Schutzmaske will gelernt sein, ansonsten züchtet man in der durchfeuchteten Maske Krankheitskeime, anstatt eben diese zurückzubinden. Auch deshalb wäre es gescheiter, nur Fachpersonal würde Masken tragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Parge Linus 21.03.2020 19:58
    Highlight Highlight Ich finde es NICHT erwähnenswert wenn eine 94 jährige Frau an dieser Grippe stirbt. Eine solche Berichterstattung bringt einfach nichts.
    Das fehlen mir die Worte. 99% der Toten ha en eine VORerkrankung. Verstehe einfach den ganzen Wirbel um die Fallzahlen und Toten nicht. Dann noch was anderes:
    Kein Wunder ha en wir zuwenig Ärzte: Wenn ich im Notfall bin dann kommt zuerst der Assistenzarzt vom Assistenzarzt, dann sas Assistenzärtzchen, dann der Oberarzt dann sas Chefärztchen u d dann noch der Herr Professor! DAS ist unglaubliche Ressourcenverschwendung im Luxusstaat CH
    • Til 21.03.2020 21:37
      Highlight Highlight Und das z.B in Italien das Gesundheitssystem kollabiert wegen "der paar Toten" und sogar Krematorien überlastet sind gibt dir nicht zu denken?
    • auloniella 21.03.2020 21:51
      Highlight Highlight Dann zieh bitte dorthin wo medizinische Versorgung entweder nicht vorhanden oder schweineteuer und für dich nicht erschwinglich ist...
    • Sching 21.03.2020 21:55
      Highlight Highlight Vielleicht werden auch Sie es noch verstehen, wenn einer Ihrer Freunde oder Familienangehörigen stirbt. Es tut mir leid diesen Wortlaut wählen zu müssen, aber in den letzten Tagen habe ich das Gefühl bekommen, dass dies wohl der einzige Weg ist, dass gewisse Leute es verstehen.

      Zum Thema Notfall; wir haben Assistenzärzte welche die Patienten primär versorgen in Absprache mit dem diensthabenden Oberarzt. Ein/e Unterassistent/in stellt Ihnen Fragen, sodass sie das im Studium erlernte Wissen in der Praxis verknüpfen können. Das ist keine Ressourcenverschwenung, sondern nennt sich Ausbildung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 21.03.2020 19:31
    Highlight Highlight Das schöne Wochende, an dem viele ohne Rücksicht auf das Virus unterwegs waren, rächt sich bitterbös.
    • Parge Linus 21.03.2020 20:08
      Highlight Highlight Nein tut es nicht!! Wir vergleichen uns immer mit Italien. Das ist nicht haltbar weil dort das Familienleben ganz anders zu und her geht! Dort leben sie als Sippe zu 20 Nasen etc. Es ist leider nur logisch was wir dort sehen. Draussen spazieren und mit den Kids ALLEINE in den Wald: Wo ist das Problem?
    • Neruda 22.03.2020 00:09
      Highlight Highlight Viele Italiener leben noch bei den Eltern, da sie es sich wegen der Bankenkrise etc. gar nicht leisten können, eine eigene Wohnung zu mieten. Das selbe in Spanien.
    • SwissWitchBitch 22.03.2020 09:19
      Highlight Highlight @Parge Linus In dem Fall sind wir in der Schweiz noch schlimmer dran, denn unsere Kurve ist bis anhin fast gleich, OBWOHL die meisten hier allein/in der Kernfamilie leben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grötzu 21.03.2020 17:40
    Highlight Highlight Es handelt sich um den bisher grössten Zuwachs an Infizierten innerhalb eines Tages. 50 Prozent der positiv getesteten Fälle waren jünger als 51 Jahre, die Hälfte älter.
    • Garp 21.03.2020 19:55
      Highlight Highlight Und man bedenke, es werden nur noch kritische Fälle getestet.
    • KarlWeber 21.03.2020 21:33
      Highlight Highlight Italien hat am 20. März einen Bericht über die Verstorbenen veröffentlicht. Daraus zitiere ich:

      8. Deaths under the age of 50 years

      To date (March the 20th), 36 of 3200 (1.1%) COVID-19 positive patients under the age of 50 have died. In particular, 9 of these were younger than 40 years, 8 men and 1 woman (age range between 31 and 39 years). For 2 patients under the age of 40 years, no clinical information is available; the remaining 7 had serious pre-existing pathologies (cardiovascular, renal, psychiatric pathologies, diabetes, obesity).
    • TodosSomosSecondos 21.03.2020 21:35
      Highlight Highlight @Grötzu: Es wurde auch noch nie behauptet, dass die Ansteckungsgefahr für jüngere Menschen kleiner wäre als für ältere. Insofern ist das überhaupt nicht überraschend, dass die Ansteckungen so verteilt sind.

      @Garp: Diese Behauptung ist schlicht falsch. In der Schweiz sind 141 Fälle als kritisch registriert. Getestet wurden tausende.

      Die Testresultate sind also keineswegs Belege für irgendwelche neuen Erkenntnisse betreffend der Risiken für jüngere Leute schwer zu erkranken.

      Aber ich kann in Anbetracht des Verhaltens gewisser Leute verstehen, wenn man so etwas suggerieren möchte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rolf_N 21.03.2020 17:07
    Highlight Highlight Und Gestern bei Amsoldingen in Thun: Militärlastwagen gefüllt mit Militaristen auf der Ladefläche fahren herum, Ballern den ganzen Nachmittag im Wald mit Stgw und Granaten. Wieso?
    • Triple 22.03.2020 00:10
      Highlight Highlight WK Infanterie?? Sind wohl nicht alle Soldaten im Corona-Einsatz.
    • Benutzer144 22.03.2020 01:04
      Highlight Highlight RS
  • Error 404 21.03.2020 15:34
    Highlight Highlight Ich sehe mir gerade die Pressekonferenz an. Wie sachlich und kompetent Herr Koch vom BAG spricht fasziniert mich. Schön, solche Kräfte in schwierigen Zeiten an unserer Seite zu haben.
    • Noodle 21.03.2020 17:18
      Highlight Highlight Daniel Koch ist meine neue Beatrice Tschanz ❤️
    • Dong 21.03.2020 22:05
      Highlight Highlight Wenn das BAG ausserdem noch irgendetwas tun würde wär die Idylle perfekt!
    • Error 404 22.03.2020 01:14
      Highlight Highlight @Dong: OK, führe du uns durch die nächste Krise, wenn du denkst, dass du alles besser kannst.
  • Antichrist 21.03.2020 15:31
    Highlight Highlight Die Schutzmassnahmen sind völlig ungenügend. Mittlerweile stecken sich auch Gesundheitspersonal und Ärzte bei der Behandlung an und fallen aus. Eigentlich müssten alle nur noch in Biohazard Anzügen herumlaufen, auch die Detailhändler. Die gibt es für 1$ auf Alibaba. Als Risikopersonen gelten im Ausland auch die Raucher, die Schweiz sagt dazu nichts.
    • Error 404 21.03.2020 15:48
      Highlight Highlight Du möchtest dich also in einen Schutanzug kleiden, der aus China kommt und mit allen möglichen Chemikalien behandelt wurde? Mach du das. Ich bin da raus 🤦‍♀️
    • Hirngespinst 21.03.2020 15:49
      Highlight Highlight Ein Biohazard-Schutzanzug für 1$ weckt bei mir nicht gerade blindes Vertrauen. ;)
    • EvilBetty 21.03.2020 16:16
      Highlight Highlight Ein B-Schutzanzug für 1 Dollar... Aus China... momoll 👍

    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Funghi 21.03.2020 15:19
    Highlight Highlight Liebe watson Redaktion

    Bei folgendem Zeitstempel, ist die Differenzierung zwischen dem Zivilschutz und dem Zivildienst nicht klar ersichtlich, da der Zivildienst umgangssprachlich auch als "Zivis" benannt wird und der Zivilschutz bleibt der Zivilschutz. Danke

    14:22 Uhr: Zusätzlich 850'000 Zivi-Diensttage ab heute
    Der Bundesrat hat eine Aufstockung der Zivilschutzleistenden angeordnet. Er stellt den Kantonen ein Kontingent von 850'000 Diensttagen zur Verfügung. Das Aufgebot erfolge weiterhin durch die Kantone. Zivis leisten Einsätze an Empfangsstellen von Spitälern oder an Telefonhotlines.
  • trichie 21.03.2020 15:03
    Highlight Highlight Zwei Fragen:

    1) nicht jeder kann alle Landessprachen. Wieso gibt es diese PKs eigentlich nicht in drei verschiedenen Streams mit jeweils einem Simultanübersetzer? Ist da bei Bund/BAG noch niemand auf die Idee gekommen?

    2) Wie kann worldometers aktuellere Zahlen als das BAG haben?
    • techjunkie95 21.03.2020 15:13
      Highlight Highlight SRF überträgt die PKs jeweils simultanübersetzt
    • Asho 21.03.2020 16:25
      Highlight Highlight worldometers bezieht die Daten von Tamedia/newsnet und diese wiederum vom BAG und den Kantonen

      BAG und Tamedia geben Stand jetzt die gleichen Zahlen an. Warum es zu abweichenden Zahlen bei worldometers kommt, ist anhand der Quellenangabe von worldometers nicht nachvollziehbar.

      Worldometers erfasst keine eigenen Zahlen (die haben kein Kontakt mit Schweizer Ärzten/Krankenhäuser), sondern stützen sich auf online-Quellen. Dass worldometer „aktuellere Zahlen“ haben soll, ist aus meiner Sicht nicht zutreffend
    • trichie 21.03.2020 21:46
      Highlight Highlight Merci für die antworten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Geff Joldblum 21.03.2020 15:01
    Highlight Highlight Wie viele effektiv noch offen seien, sei schwierig zu erheben und nicht sehr aussagekräftig, so Koch.
    Hmm...die Plätze sollten doch laut Ankündigung täglich von den Spitälern durchgegeben werden. Aussagekräftiger geht ja nicht!
    • PlusUltra 21.03.2020 15:52
      Highlight Highlight Hmm, ich gehe schwer davon aus, dass die notwendigen Personen genauesten darüber informiert sind.

      Wir müssen das nicht wissen. Oder willst Du hören, dass von 800 Betten noch 53 übrig sind?
      Also ich nicht. DAS würde mal so richtig Panik auslösen.
    • Geff Joldblum 21.03.2020 16:29
      Highlight Highlight Vor zwei Tagen waren noch 160 frei. Offiziell kommuniziert. Es schürt einfach kein Vertrauen wenn zwei Tage später keine Aussage mehr darüber getroffen werden kann. 🤷 Oder man halt nicht will.
      Panik hin oder her. Schlussendlich ist die Wahrscheinlichkeit einfach ziemlich hoch, dass all die Massnahmen zu spät getroffen wurde. Und das, obwohl man südlich von uns gleich vor unserer Haustür sah, wohin dieses zögern führen wird. Aber zumindest eine ehrliche Kommunikation sollte man voraussetzen können.
    • DocHoliday 21.03.2020 17:08
      Highlight Highlight Ich bin auch eher für reinen Wein. Das gehört für mich auch zur Eigenverantwortung und motiviert dann vl auch noch den ein oder anderen die Massnahmen ernst zu nehmen. Grundsätzlich finde ich es schlimm, dass wir im Vergleich mit z.b. so schlecht aufgestellt sind, was Intensivpflegeplätze angeht (man vergleiche D oder die USA mit bis zu drei mal mehr Betten/Einwohner). Sicher, hinterher ist man schlauer, aber es ist nicht so, dass vor dem aktuellen Szenario nicht schon seit Jahren gewarnt wird.
  • Grötzu 21.03.2020 14:54
    Highlight Highlight Komisch, die Risikongruppe wird als Ü65 bezeichnet. Gleichzeitig wird veröffentlicht, das bei den Todesfällen 50% auf unter 51zig zurück zu führen ist. Was soll ich glauben?
    • Magnum44 21.03.2020 15:24
      Highlight Highlight In Italien waren 96% der Toten älter als 65, im Schnitt 79. Das schliesst natürlich nicht aus, dass auch eine jüngere Person beatmet werden muss.
    • Awesomeusername 21.03.2020 15:26
    • Saraina 21.03.2020 15:35
      Highlight Highlight Es geht nicht primär um Todesfälle. Es geht bei den Risikofällen primär um Fälle, die auf der Intensivstation und mit Beatmungsgeräten gepflegt werden müssen. Wenn diese alle bereits besetzt sind, springen die Todesfälle rasant nach oben, wie jetzt in Italien. Auch der 50-Jährige mit Herzinfarkt, und der 20-Jährige mit Autounfall würden dann sterben, weil es keinen Pflegeplatz mehr gäbe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natürlich 21.03.2020 14:43
    Highlight Highlight Jetzt habe ich gerade erfahren von meiner Frau dass 2 Ihrer entfernten Verwandten (ca 70 und 50 jährig) gestern nach Sansibar (Tansania, Afrika) zu ihren Loverboys geflogen sind.
    Wie ignorant und asozial kann man denn bitte sein?!
    Weshalb ist es überhaupt noch erlaubt jetzt in die Ferien zu fliegen?
    Hat da jemand Infos/Erklärungen?
    Mich macht sowas einfach nur wütend und fassungslos.
    Wo doch alle von #stayhome sprechen.
    • Magnum44 21.03.2020 15:20
      Highlight Highlight Weil:
      1. Die Bewegungsfreiheit nicht dermassen eingeschränkt wurde.
      2. Nicht alle Airlines ihre Flieger parken.
      3. Tansania offenbar keine Einreisesperre verhängt hat.

      Je nach familiärer Situation hätte ich da auch keine allzu grossen Hemmungen. Man muss sich einfach bewusst sein, dass man ggf. für längere Zeit in diesem Land festsitzt.
    • Natürlich 21.03.2020 15:20
      Highlight Highlight Hätte gerne von den Blitzern Erklärungen was an meinem Kommentar blitzwürdig ist.
    • Entenmann 21.03.2020 15:46
      Highlight Highlight Hätten Sie es bei der Frage nach den Flügen belassen, kein Problem. Aber mich hat Ihr Kommentar nicht gefallen (muss er ja auch nicht) aus folgenden Gründen:

      Zunächst dieses Indirekte: "Von meiner Frau erfahren", "zwei entfernte Verwandte"...

      Dann die Betonung des Alters, des Ziels und des Zwecks der Reise... tönt alles ziemlich schräg.

      Schliesslich Ihre künstliche Aufregung ("wütend", "fassungslos"). Ist doch einfach eine Episode von vielen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 21.03.2020 14:43
    Highlight Highlight Und jetzt kommt der Koch schon wieder mir der Rollator Keule.

    Beim Wocheneinkauf ist mir kein Rollator über die Füsse gefahren, aber x Personen sind mir mehrmals nur nahe gekommen ohne viel auf regeln zu achten.

    Es wäre an der Zeit zu vermerken, dass die Verbreitung nicht an den ü65 liegt, sondern an der grossen Masse, denn nur lassen sich die Zahlen erklären. Italien hat es mehrfach so auch kommuniziert und der Herr Koch fährt immer noch die gleiche Schiene.
    • dmark 21.03.2020 15:04
      Highlight Highlight Man sollte vielleicht vermehrt kommunizieren, dass es auch die Jüngeren in der Bevölkerung heftig treffen kann und nicht nur die Alten. Es verbleibt bei den Jüngeren lediglich u.U. ein grösserer Zeitraum bis zu einem Ausbruch, aber die Intensivstationen haben mittlerweile auch eine Anzahl von jungen Patienten aufnehmen müssen.

      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87565180/coronavirus-junge-generation-unterschaetzt-gefahr.html

      Und ja, es ist eine Schande, wie regelrecht asozial sich manche noch immer verhalten.
    • Magnum44 21.03.2020 15:10
      Highlight Highlight Der Rollator steht doch einfach für eine alte, gesundheitlich angeschlagene Person?

      Die Zahlen aus Italien zeigen aber ganz klar, dass nur die ü65 schlussendlich an der Krankheit erliegen.
    • FrancoL 21.03.2020 15:28
      Highlight Highlight @Nein Magnum44, Ganz und gar nicht, Betten sind durch Jüngere belegt, nur genesen diese, aber sie belegen eben doch betten, sie binden Personal und haben zudem vermutlich viel mehr zur Verbreitung beigetragen als die ü65.
      Die Todesart ist eine Sache, die Bettenbelegung eine andere, wenn Du das nicht glaubst kannst Du Dich gerne zB über die HP der La Repubblica informieren, da wirst Du auch lesen, dass die Triage ein Problem wird und wieso ist das so?
      Also bitte informieren und nicht einfach etwas behaupten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schreimschrum 21.03.2020 14:38
    Highlight Highlight Ich dachte nicht das ich das jemals in meinem Leben sage, aber der Kanton Uri macht das richtig...
  • TanookiStormtrooper 21.03.2020 14:37
    Highlight Highlight «... Diesen Leuten müssen wir die EINLÄUFE nach Hause bringen.»

    Sorry, aber ab diesem Fehler musste ich jetzt ziemlich laut lachen...
  • wilbur 21.03.2020 14:36
    Highlight Highlight " Nicht so schön ist es, wenn ich Leute mit dem Rollator im Einkaufszentrum sehe. Das müssen wir verhindern. Diesen Leuten müssen wir die Einläufe nach Hause bringen." hihi
  • gimpi 21.03.2020 14:28
    Highlight Highlight Interessant Wäre wieviel Test durchgeführt wurden. Nur dann können wir die Zahl deuten.
  • Alnothur 21.03.2020 14:21
    Highlight Highlight "The virus has mainly affected the older age group, but now they're talking about people in their 30s". Höchste Zeit, endlich mit diesem Schwachsinn von wegen "es trifft nur die Alten" aufzuhören.
    Play Icon
    • FrancoL 21.03.2020 14:38
      Highlight Highlight Zu spät, es lässt sich so eine Gruppe immer wieder tadeln und die Schuldigen sind bekannt. Was willst du mehr mein Herz?
    • Silent_Revolution 21.03.2020 14:51
      Highlight Highlight Ach komm, schwerwiegende Verläufe bei jungen gesunden Menschen sind so gut wie inexistent.

      Natürlich ist der eine oder andere junge Diabetiker, Asthmatiker, Krebskranke usw betroffen. Risikogruppe eben, das wars dann aber auch.

      Geilt euch diese Panikmache irgendwie auf?
    • dmark 21.03.2020 15:09
      Highlight Highlight Ich glaube die Sachlage wurde da etwas unterschätzt. Da wir über das Virus noch nicht alles wissen, wird sich da noch so einiges entwickeln können, was man bislang so noch nicht erwartet hatte.
      Also, passt auf euch und andere mehr auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pete.waterman 21.03.2020 14:21
    Highlight Highlight ".... diesen Leuten (mit Rollator) müssen wir die Einläufe nach Hause bringen..." Danke für den Lacher😏
  • Randy Orton 21.03.2020 14:19
    Highlight Highlight „ Diesen Leuten müssen wir die Einläufe nach Hause bringen“ - also quasi als Bestrafung, dass die alten Menschen draussen waren? Harte Massnahmen.
  • Fairness 21.03.2020 14:15
    Highlight Highlight Danke, Novartis.
    • Saraina 21.03.2020 15:41
      Highlight Highlight Diesem wesentlichen und aussagekräftigen Kommentar möchte ich mit einem beherzten „Hä?!“ begegnen.
  • Astrogator 21.03.2020 14:10
    Highlight Highlight Die Zahl von 1200 Neuinfektionen erschreckt mich jetzt nicht wirklich.
    Die neuen Vorschriften des Bundesrats sind gut. Aber man darf sich da keiner Illusion hingeben, im Besten Fall sind wir damit jetzt Modell Italien, für Modell Südkorea kamen die Massnahmen zwei Wochen zu spät.
    • Grötzu 21.03.2020 15:07
      Highlight Highlight Sind diese wirklich bestätigte Neuinfektionen, oder wieviele Tests werden pro Tag gemacht, resp. in Genf ausgewertet?
    • Magnum44 21.03.2020 15:12
      Highlight Highlight Kommt noch die lange Inkubationszeit hinzu.
  • danny34a 21.03.2020 13:33
    Highlight Highlight Liebes Watson Team
    Es wäre noch interessant wenn ihr Schweden in der „Sars-CoV-2 im Ausland“ Tabelle ergänzen würdet.
    Schweden steuert geradezu mit Vollgas in Szenario 3, eines von euch veröffentlichen Artikels.
    Ihre Strategie ist quasi durchseuchen ohne Rücksicht auf Verluste obwohl sie bereits die ersten Toten zu beklagen haben.
  • Lunaral 21.03.2020 13:29
    Highlight Highlight Südkorea meldet 94 Todesfälle und 2233 Genesungen.
    Niederlande meldet 106 Todesfälle und nur 2 Genesungen.
    Im Vergleich zu Südkorea hat die Niederlande also sogar ca. 10% mehr Todesfälle aber nicht einmal 0.1% so viele Genesungen? Oder rechne ich falsch?
    Wie ist dieser riesige Unterschied erklärbar? 🤔
    • Astrogator 21.03.2020 14:08
      Highlight Highlight Holland wählte zu Beginn den Ansatz der Durchseuchung. Bis die Regierung auf Druck aus der Bevölkerung umschwenkte hatte der Virus ein paar Tage Vorsprung bekommen. Das wird jetzt durchschlagen.
    • TodosSomosSecondos 21.03.2020 14:08
      Highlight Highlight Genesung heisst erst positiver Test, später negativer Test. D.h. man muss den kompletten Krankheitsverlauf durchmachen und noch zwei Mal getestet werden. Ersteres braucht halt seine Zeit und das zweite wird wohl oft nicht gemacht in Europa.
    • Kruk 21.03.2020 14:20
      Highlight Highlight https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-niederlande-herdenimmunitaet-1.4850134
  • SJ_California 21.03.2020 13:23
    Highlight Highlight Die Zahlen von Österreich sind sehr interessant!
  • LeKnut 21.03.2020 13:05
    Highlight Highlight Watson, ihr seid mittlerweile eins der letzten Medien, das die Zahl der Infizierten pusht. Bitte hört auf damit, es bringt nichts, Leute noch mehr zu beunruhigen.
  • Natürlich 21.03.2020 13:01
    Highlight Highlight Wie kommt man auf die Idee jetzt bzw auch vor 2-3 Wochen noch in die Ferien zu fliegen?!
    Muss man das verstehen?
  • Katzenseekatze 21.03.2020 12:59
    Highlight Highlight Schaut euch auf ZDFmediathek die Doku Welt der Viren an. Hochinteressant. Wir sollten die Natur schützen …
    • gedankensimulant 21.03.2020 15:16
      Highlight Highlight 😘👍
  • Faktenchecker 21.03.2020 12:58
    Highlight Highlight Heute im Coop. Wieder die selben Rentner unterwegs wie gestern, vorgestern etc.
    Unfassbar. Und werden noch frech weil man sie diesem "Affentheater" aussetzt.
    Rigorose Ausgangssperre hätte spätestens gestern beschlossen werden müssen.
    Der BR spielt mit all unseren Leben weil Monsieur Berset keine "Spektakel Politik" betreiben will. Zum Kotzen😫
    • FrancoL 21.03.2020 14:35
      Highlight Highlight Was wäre eine spektakuläre Politik?
      Zb einmal festhalten dass es nicht immer um die ü65 geht? Denn die Verbreitung erfolgt über die grössere Menschenmenge und nicht hauptsächlich über die ü65.
      Doch das wissen wir, Du vielleicht nicht, aber die die etwas Durchsicht haben wissen schon lange dass Severin Versagen einer Gruppe von Mitmenschen ist und nicht das alleinige Werk der ü65.
    • karl_e 21.03.2020 14:46
      Highlight Highlight Hysterie ist fehl am Platz, "Fakten"checker. Rentner dürfen einkaufen und sie dürfen allein oder mit dem Partner spazieren. Sogar im gestrengen Kt. Uri.
    • SwissWitchBitch 21.03.2020 14:52
      Highlight Highlight Aber du darfst natürlich täglich dort sein? 😉 (Ausser du arbeitest da. In dem Fall ein grosses Danke für deinen Einsatz!)
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 21.03.2020 11:53
    Highlight Highlight Sorry watson, aber entweder macht ihr euer Balendiagramm weg, oder ihr macht es richtig. Laut den Zahlen haben wir heute ~1400 mehr als gestern. Laut dem Balkendiagramm sind's aber viel weniger.

    Benutzer Bild
  • wilbur 21.03.2020 11:24
    Highlight Highlight jeder welcher nach mitte februar noch in die ferien flog und nun nach hause geflogen werden muss, muss einen teil der kosten tragen! damit meine ich nicht nur die flugkosten, sondern jegliche kosten des bundes.
    • SJ_California 21.03.2020 13:49
      Highlight Highlight Am Besten sämtliche Kosten!
      Man musste bereits vor Wochen damit rechnen, dass man im Ausland stranden könnte.
    • TodosSomosSecondos 21.03.2020 14:13
      Highlight Highlight und das hast du jetzt entschieden Kraft deines Amtes als?? .. Tastaturfeldmarschall??
    • wilbur 21.03.2020 14:33
      Highlight Highlight hab ich leider nicht zu entscheiden. aber eigentlich der gesunde menschenverstand...
  • GionBuorno 21.03.2020 11:23
    Highlight Highlight S. Korea war mal #2 hinter China. Irgendetwas haben die richtig gemacht...
  • Adara 21.03.2020 09:42
    Highlight Highlight Ich sehe nicht, dass die Massnahmen des Bundes wirklich greifen, es sind noch viel zu viele Menschen unterwegs und zwar nicht nur für die Arbeit, sondern rein fürs Vergnügen. Und alle, die nun gegen die Ausgangssperre sind oder sagen, in anderen Ländern funktioniert das "auch" nicht, das stimmt nicht. Selbst wenn es viele gibt, die gebüsst werden, zumindest gibt es eine Busse fürs unnötige Draussen sein!
  • Antichrist 21.03.2020 09:32
    Highlight Highlight Der Bundesrat ruft dazu auf, dass die Bevölkerung ihr Verhalten ändert. Leider ist das etwas, was der Mensch nicht kann.
  • Miikee 21.03.2020 09:25
    Highlight Highlight Von den 630 Personen die jetzt eingeflogen werden, kenne ich eine. Die flog erst vor 3 Wochen nach Peru. Ich hoffe sie bezahlt so richtig viel für den spezial Flug. Das war einfach nur dämlich.

    Die Menschen kapieren es einfach nicht und werden es auch nicht. Bleibt einfach zu Hause! Die Spitäler und die Behörden haben bereits genug zu tun.
  • Coffeetime 21.03.2020 09:22
    Highlight Highlight Jetzt holt die CH blockierte Touristen heim. Die Situation wurde analysiert und dann gehandelt. An alle, die immer gleich schreien: manchmal müssen Sachen geklärt und organisiert werden. Das wird zum Glück ohne Aufsehen und ohne Einbezug der Bevölkerung gemacht. Im Fall von Spezialflügen müssen z.B. Landeerlaubnisse eingeholt und Crews zusammengestellt werden. Airline muss schauen, dass der Caterer noch liefern kann und jemand muss schauen, das die Touris am Flughafen sind - mit eventuellem Hotel vorher - und auch abfliegen dürfen. Das ist nicht gleich, wie sich einfach ins Auto setzen.
  • Dä isches gsi 21.03.2020 09:21
    Highlight Highlight Wieso muess mer ned Händ desinfiziere in Migros und Coop usw... Jede darf undesinfiziert ine latsche und alles alänge....
    • Tobi-wan 21.03.2020 12:26
      Highlight Highlight Zwei Gründe, warum nicht nötig oder sinmvoll:

      1. Weil Händedesinfektionsmittel im Gesundheitswesen wichtiger ist.
      2. weil 90% der Bevölkerung die Hände nicht richtig desinfiziert. Ich habe heute Morgen eine Person gesehen die sich ein paar Tropfen auf die Hand gegeben und kurz auf der Handfläche verstrichen hat. So ist der Nutzen gleich null. Kurz danach fasste sie sich Auch noch ins Gesicht.
      Wir können vorher und nachher die Hände waschen. Das reicht aus. Früchte usw. zuhause abwaschen. Die Schale isst man ja selten mit und bei Kartoffeln und Co. wird ja gekocht, was die Viren tötet.
    • H. L. 21.03.2020 13:02
      Highlight Highlight Dieser Desinfizierungswahn muss aufhören. Viel wichtiger ist, die Hände regelmässig mit Seife zu waschen und sich mit ungewaschenen Händen nicht ins Gesicht zu fassen. Ich handhabe das seit Jahren so und hatte beispielsweise noch nie eine Grippe.
    • Ryno 21.03.2020 13:41
      Highlight Highlight Das scheint nicht in jeder Filiale gleich zu sein, beim Coop den ich besuche ist es Pflicht die Hände zu desinfizieren.
  • Natürlich 21.03.2020 09:00
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht was das für Menschen sind die immer noch in die Ferien fliegen?
    Wie asozial ist ein solches Verhalten bitte?
    Und dann verlangen dass der Staat sie zurückholt...
    Zum 🤮
    • EvilBetty 21.03.2020 11:58
      Highlight Highlight Vor allem der Eine im Artikel vor einigen Tagen (Emil Schaad) der dann auch noch schreibt «Ich dachte ich fliehe vor dem Virus»...
    • grünergutmensch 21.03.2020 13:15
      Highlight Highlight Meist sind es wahrscheinlich reisende welche längere zeit unterwegs sind und auch vor der pandemie hinflogen. Eine befreundete familie sitzt zurzeit in asien fest, sind seit mitte januar dort.
    • ZimmiZug 22.03.2020 08:47
      Highlight Highlight Ein Kollege von mir ist mit der Familie seit November in einem Sabatical. Da ist wohl keine Fahrlässigkeit zuzuordnen. Menschen, welche vor drei Wochen geflogen sind eher. Wenn ich ich mich aber zurückerinnere, wie es noch vor drei Wochen in den Kommentarspalten geklungen hat, ist es irgendwie nicht verwunderlich, oder?
  • Lami23 21.03.2020 08:52
    Highlight Highlight Ich weiss, ihr schreit alle nach Ausgangssperre. 1. Finde ich, dass der Bund einen guten Job macht in dieser schwierigen Situation. 2 Sieht man, wie die Aussgangssperre in anderen Ländern (ausser China funktioniert) nämlich nicht. Mit diesen Massnahmen kann ein besserer Effekt erzielt werden, ohne dass alles still steht. Für alle, die die ÖV stoppen wollen, wie soll den das Personal zur Arbeit kommen?
    • little.saurus 21.03.2020 10:28
      Highlight Highlight Die bessere Frage ist, wie würde sich das Virus verhalten ohne diese "nicht-funktionierenden" Ausgangsperren in den verschiedenen Ländern... Ich denke, dass die Ausgangssperre doch etwas bewirkt, wenn auch nid erheblich.
    • AdiB 21.03.2020 11:17
      Highlight Highlight Taiwan, direkter nachbar chinas, nur 100 infizierte. Die ganzen balkanstaaten gerade mal par 100 infizierte. Tüekei auch, polen, tschechien, alle mit sehr wenug ibfizierten und kaum bis gar keine neuen. Aber eben es bringt nichts.
    • Baguette 21.03.2020 13:49
      Highlight Highlight Ich kenne ihre Erfahrungen in Bezug auf die Ausgangssperren in anderen Ländern nicht. Ich wohne in Frankreich in einem Städtchen. Hier greift der Hausarrest. Es ist fast niemand unterwegs und heute, am 6. Tag nach der Verhängung, sind auch die letzten herumhängenden Jugendlichen verschwunden. Was man darf und was nicht ist ganz klar. Die Gendarmen kontrollieren unsere Atteste, die wir uns selbst auf einem Formular für jeden einzelnen Ausgang erstellen müssen. Die Ansteckungskurve sollte also in 10 Tagen abflachen. Ich finde den Hausarrest mit klar definierten Ausnahmen gut und sinnvoll.
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  • Booker 21.03.2020 08:06
    Highlight Highlight Es muss so schnell als möglich das Ausgangsverbot ausgesprochen werden ! Einkaufen nur mit Zeit-Slots, Grenzen alle dicht gemacht und besonders betroffene Gebiete komplett abgeriegelt werden. Alle die jetzt noch rausgehen sind mitverantwortlich am Tod von vielen Menschen hier, wieviel Tote pro Tag wollt Ihr ? 50 ? 100 ? 300 ? Oder egal ?
    • kinna 21.03.2020 08:51
      Highlight Highlight vergleicht man nur schon die zahlen von österreich mit unseren, sieht man das es helfen würde!
    • gedankensimulant 21.03.2020 09:16
      Highlight Highlight Angst macht schwach und anfällig. Bringt nichts. Müssen nun da durch und lernen mit dem umzugehen.
    • wilbur 21.03.2020 10:40
      Highlight Highlight @kinna
      österreich hat die ausgangssperre vor 4 tagen verhängt. die durchschnittliche inkubationszeit beträgt 5-7 tage. finde den fehler bei deiner behauptung ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Booker 21.03.2020 07:54
    Highlight Highlight Man kennt die Massnahmen, die Helfen das Virus einzudämmen. Komplettes Abriegeln der am stärkten betroffenen Gebiete, komplette Ausgangssperre, auch öffnen von Fenstern und auf Balkon gehen verboten und Tracking der Personen/Fälle mit GPS Apps (Handy). Damit hatte man in China, Südkores, Singapur, Japan Erfolg. Nur die Unvernunft der Menschen blockiert alles und hilft dem Virus sich zu verbreiten.
    • Harius 21.03.2020 08:29
      Highlight Highlight „Öffnen von Fenstern und Balkon verboten.“
      Das Virus fliegt nicht frei in der Luft rum, mein Freund!
    • Brummbaer76 21.03.2020 10:10
      Highlight Highlight "öffnen von Fenstern und auf Balkon gehen verboten"
      Frische Luft und genügend Sauerstoff sind ebenso wichtig. Es gilt auch Präventiv zu sich und seinem Immunsystem und Körper zu schauen. Stickige Luft macht Krank und zusätzliche Kranke können wir nicht gebrauchen.
    • Antiypanikmacher 21.03.2020 12:57
      Highlight Highlight Nur in China wurde alles abgeriegelt. Den auch nur dort hast du genügend Polizisten die die Allmacht des Staates ohne nachzudenken durchsetzen. Und nur dort kann der Staat die Zahlen so frisieren wie er will. Ich weiss nur, dass in China zeitweise die Leichensäcke ausgingen. Also hört auf China als Musterknsben hinzustellen. Dafür gibt es andere asiatische Staaten wie zu. Taiwan oder Südkorea und Japan. Alle haben aber gemeinsam, dass es Inseln sind und die Einreise entgegen WHO Vorgaben verboten wurde. Alle wurden deshalb kritisiert.
  • Caturix 21.03.2020 07:51
    Highlight Highlight Warum eigentlich 65 ? das Durchschnitsalter ist irgendwie bei 80 von denen die sterben. Ich finde man sollte eine Ausgansperre für alle so ist es in der CH gleichberechtigt. Firmen gehören alle geschlossen oder keine, inklusive Banken, Öv... für Nahrungsmittel nur noch das minimum an Personal und an Kunden im Geschäft. Einkaufen darf man selber nicht wenn man über 75 ist. Aber einfach aufhören mit den Kantönli Gesetz das ist unbrauchbar.
    • Hitman 47 21.03.2020 13:13
      Highlight Highlight @Caturuix
      Wie alt sind Sie? Arbeiten sie noch? Wenn ja wären Sie einer von denen die als erstes jammern und klagen würden wenn sie Lohneinbussen hätten. So viel zu Firmen Schliessungen. Mit Ihrer Aussage beweisen Sie dass Sie nicht die hellste Kerze auf der Torte sind!
    • Caturix 21.03.2020 15:05
      Highlight Highlight @Hitman 47 Ja habe selber eine Firma und habe massiv Lohneinbusse da wir keine Kunden mehr haben also auch keinen Lohn mehr. Aber lieber einen Monat keine Kunden und alles zu als das noch Monate herauszögern und noch mehr Schaden anrichten. Und die hellste kerze sind sie selber nicht.
  • Horst-Rüdiger 21.03.2020 07:50
    Highlight Highlight Das Problem an diesem Virus ist die hohe Hospitalisierungs-rate/dauer welches unser Gesundheitswesen an den Anschlag bringen wird. Das Personal tut mir leid! Hier müssen wir nachher sicher über die Bücher.
    Von den Todesfällen her gesehen ist diese Epidemie aber noch vergleichsweise harmlos (Asiatische Grippe 1957/58, ca 300'000 Tote nur in DE)
    Die aktuelle Panikmache aber historisch einmalig.
    Ich habe Angst vor dem wirtschaftlichen Selbstmord den wir gerade begehen. Das kommt nicht gut!
    • Varanasi 21.03.2020 09:15
      Highlight Highlight Kann man nicht vergleichen.
      Im Jahre 1957/1958 waren die Gesundheitseinrichtungen nicht auf dem gleichen Stand wie heute.
      Ebenso nicht die Medizintechnik.
      Das wäre ja wie von der Technik und der Sicherheit her einen VW Käfer mit einem heutigen neuen Golf zu vergleichen.
    • Horst-Rüdiger 21.03.2020 10:30
      Highlight Highlight Klar sind solche Vergleiche immer problematisch. Aber auch wenn man die Todesfälle in Italien nimmt, kann man diese krasse Diskrepanz nicht alleine mit dem medizinischen Fortschritt erklären.
      Aber um das geht es mir gar nicht: Das Coronavirus stellt schon heute 9/11 vom historischen Ausmass in den Schatten, wohingegen frühere Pandemien es schwer hatten überhaupt Zugang zu den Geschichtsbüchern zu finden.
      Wir müssen wieder lernen mit solchen Situation umzugehen ohne in Hysterie zu verfallen und unsere Lebensgrundlage (Wirtschaft) zu zerstören!
    • Dong 21.03.2020 13:35
      Highlight Highlight Wobei wohl jede zu schnelle Reaktion auch wirtschaftlich wesentlich weniger Schäden verursacht hätte als das Zaudern bei uns. Corona wird das Abendland noch über Monate grounden, das können wir (im Gegensatz zu Asien) noch gar nicht abschätzen!
  • Pafeld 21.03.2020 03:47
    Highlight Highlight Finde nur ich es ein bisschen zynisch, dass die erste inovative (sprich, nicht im Ausland abgeschauten) Massnahme des Bundes nach wochenlanger Zuspitzung ein Förderpaket für die Banken ist, bei dem sie quasie kein Geschäftsrisiko tragen, aber an jedem nicht-klassisch abgesicherten Lohnausfall sich mit den derzeit noch unbekannten Zinsen nicht nur dumm, sondern auch noch dämlich verdienen werden? Frei nach dem Motto: Banken und Wirtschaft zuerst.
    • farbarch1 21.03.2020 15:29
      Highlight Highlight Dachte ich auch. Die Zinsen werden hoffentlich wenigstens dazu gebraucht, die Ausfälle bei der Rückzahlung der Kredite auszugleichen.
  • magnet1c 21.03.2020 01:36
    Highlight Highlight Viele fordern eine Ausgangsperre, ohne zu Wissen, was damit genau grmeint ist. Nur in China bedeutet dies, dass niemand mehr raus geht. In Spanien, Italien und Frankreich gibt es die Ausgangssperre und sie funktioniert mässig wenn überhaupt. Leute lassen sich nicht über mehrere Wochen einsperren. Die Strategie und Kommunikation des BR ist gut. Nun muss konsequent durchgegriffen werden seitens Polizei, Armee und co. Den dummköpfen sowie unbelehrbaren dChnöpf iituä !
    • Celian 21.03.2020 08:34
      Highlight Highlight Nun aber zumindest gibt es eine Ausgangssperre, die geregelt ist, hier ist es immer nur ein "Bitte hört auf uns, die Lage ist Ernst..." Blah Blah. Es ist weniger los, ja, aber ich sehe noch soooo viele Menschen draussen, die sich einen Dreck um diese Bitte kümmern.
    • wilbur 21.03.2020 10:42
      Highlight Highlight du hast völlig recht. wir haben mittlerweile fast die gleichen massnahmen wie die anderen länder in europa mit ausgangssperre. aber eben ohne diese spektakelpolitik (berset).
  • Mamasita 21.03.2020 00:21
    Highlight Highlight Was mich stört, ist die lächerliche Busse von CHF 100, wenn die Abstandsregel nicht eingehalten wird, oder sich grössere Gruppen als 5 Personen aufhalten. In Polen betragen die Bussen seit heute um die CHF 7'000! Das nennt man effektive Massnahmen!
    • Silent_Revolution 21.03.2020 01:52
      Highlight Highlight Das nennt man ungerechtfertigten Wucher.

      Der Staat der seine Bevölkerung während wirtschaftlichen Engpässen um Solidarität bittet, treibt selbige wegen kleinen Verfehlungen in die Verschuldung.

      Wäre irgendwie nicht sehr glaubwürdig, oder?
    • Booker 21.03.2020 08:09
      Highlight Highlight Sorry, aber da ist dann jeder selber Schuld, der sich nicht an die Regeln hält. Da sind Bussen schon gerechtfertigt um das Durchzusetzen. Ist ja genauso wie mit zu schnell fahren oder falsch parken. Da spricht auch niemand von in die Verschuldung treiben. Wer die Regeln missachtet ist mitschuldig am Tod von vielen Hundert Mitmenschen !
    • redeye70 21.03.2020 08:10
      Highlight Highlight Kleinen Verfehlungen? Schreib das noch einmal wenn wir Opferzahlen haben wie in Italien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Liaewen 20.03.2020 22:42
    Highlight Highlight Die Schweiz beschliesst die Gruppengrösse auf 5 Personen zu beschränken und glaubt damit würden sie den Virus eindämmen. Und eben in der italienischen Tagesschau gesehen, in Italien gehen sie noch einen Schritt weiter, alles wird dicht gemacht und man darf nur noch in der Nähe der Wohnung raus und um den Block, nicht weiter. Mhmmm ich lass das hier mal so stehen :/
    • Liaewen 21.03.2020 04:47
      Highlight Highlight Ps: Als Ergänzun zum Einkaufen dürfen sie natürlich noch.
    • Booker 21.03.2020 08:11
      Highlight Highlight In China und Südkorea durfte man gar nicht raus (ausser einkaufen), nix spazieren ider um den Block laufen. Fenster öffnen war genauso verboten wie auf den Balkon gehen! Und es hat geholfen - vergleichen wir die Massnahmen und die Folgen in 6 Monaten nochmals ?
    • Amadeus75 21.03.2020 10:16
      Highlight Highlight Laut Aussage von Bundesrat Berset handelt es sich bei der von der italienischen, französischen und spanischen Regierungen verhängten Ausgsagssperren um "Spektakelpolitik", welche die schweizer Regierung nicht betreiben will.

      Wir werden sehen, wohin uns unserer "unspektakuläre" und auf Eigenverantwortung beruhende Politik führen wird...
  • Dong 20.03.2020 21:52
    Highlight Highlight Jetzt ist es offiziell, bald werden auch hier Rentner ersticken, weil zu wenig Beatmungsgeräte da sind. Seit Tagen schreibe ich gegen diesen Wahnsinn an, und stets ernte ich vor allem Blitze von all den „vernünftigen“ Verteidigern von BR und BAG. Hat denn keiner mehr einen Funken gesunden Menschenverstand? Das wäre vermeidbar gewesen, halb Asien hat das auch geschafft! Aber das ganze einstmals stolze Abendland hat nicht mehr zu bieten, als ein Aussitzen der Krise. Wir sollten uns schämen, wie kaputt wir in unseren Köpfen geworden sind!
    • Sparkle Darkle 21.03.2020 00:19
      Highlight Highlight Danke @Dong! Ich schliesse mich deinen Worten an. Ich bin nur noch fassungslos, dass man es soweit hat kommen lassen und nun Richtlinien erarbeitet wurden, die darüber entscheiden, wer Anrecht auf Beatumung hat und wer sterben muss?!? Die Regierung hat uns durch ihre wochenlange Passivität und ihr zögerliches Handeln ins offene Messer laufen lassen. Wie blind muss man eigentlich sein, dass man dies nicht einsieht? Der Punkt, an dem wir uns jetzt befinden hätte nie erreicht werden dürfen. Ich bin extrem besorgt und mir geht das alles sehr nah, weil wir unsere Liebsten zurück lassen werden....
    • 123und456 21.03.2020 07:55
      Highlight Highlight Es werden nicht nur Rentner ersticken....
  • Domino 20.03.2020 21:27
    Highlight Highlight Ich finde Menschen mit minderjährigen Kindern, Schwangere und werdende Väter sollten bevorzugt behandelt werden.
    • Booker 21.03.2020 08:12
      Highlight Highlight Bevorzugt in was ? Einkaufen gehen dürfen ? Sich draussen aufhalten dürfen ? Oder beim Anspruch auf einen Platz auf der Intensivstation ?
      Das ist wir im Kriegsfall, die Checkliste wird durchgearbeitet, 10 Punkte, Ergebnis A oder B.
    • CalibriLight 21.03.2020 10:06
      Highlight Highlight Ou Mist- jetzt muss ich mir nicht nur sofort einen Hund anschaffen (wg. eventuell drohender Ausgangssperre) sondern auch noch subito schwanger werden.
      Das wird langsam stressig.
  • Chrigi-B 20.03.2020 21:20
    Highlight Highlight Ihr könnt mich gerne blitzen.
    Alter muss das ZENTRALE Kriterium sein.
    Die Leute über 65 wurden spezifisch und wochenlang gewarnt. Bis vor wenigen Tagen sah ich Wandergruppen im ÖV!
    Es tönt hart und unmenschlich:
    Wir müssen für unsere Zukunft schauen.
    Gerne ein persönliches Beispiel:
    2 Familienmitglieder, beide +/- 80, eine mit massiver Vorerkrankung, haben die Regeln +/- 2 Wochen konsequent missachtet.
    Also bitte, sollte es knapp werden: Wirft Ü65er raus aus den Intensivstationen und rettet die Jüngern. Wir Jungen haben auch eine Zukunft. Rettet unsere Eltern - nicht die Grosseltern.
    • tob 20.03.2020 23:06
      Highlight Highlight Leute wie Sie machen mir Angst.
    • Pollyxynja 20.03.2020 23:56
      Highlight Highlight Entschuldige meine absolut dämliche Frage. Bis anhin habe ich angenommen der Blitz auf Watson sei positiv. Was ist die Bedeutung wirklich?

      Zu deinem Thema würde ich mich gerne äussern, bin aber noch im Disput mit mir selber.
    • Alnothur 21.03.2020 04:39
      Highlight Highlight Die Jungen sind ja auch alle raus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lolita 20.03.2020 20:51
    Highlight Highlight Sogar einige Teile Deutschlands haben längst Ausgangsbeschränkungen, dabei sind die hinter uns drein mit weniger Ansteckungen Pro 100 Einwohner.
    Was jetzt am Wochenende passiert wird sich in 14 Tagen dann manifestieren. Super.
    • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 21.03.2020 03:36
      Highlight Highlight Gut ist das Wetter so schön am Wochenende! Beachtet die Regeln und in 14 Tagen wird der Virus nicht mehr so stark steigen. Ab und zue Durchatmen ;)
  • Matterhorn 20.03.2020 20:31
    Highlight Highlight Da beschliesst der Bund beständig finanzielle Unterstützung während draussen dauernd Leute zusammensitzen und die Spitäler Leben retten müssen... was für ein Zynismus!
  • Platonismo 20.03.2020 18:51
    Highlight Highlight Von meiner Seite: Danke an den BR! Ich finde, das Krisenmanagement der Lage angepasst, sachlich und gut kommuniziert.
  • Kruk 20.03.2020 18:51
    Highlight Highlight Wir haben mehrere Wochen gebraucht um uns an die neuen Verhaltensregeln zu gewöhnen.
    ausserhalb der Büros, wird es zumindest während der Arbeit auch nicht gemacht, dies wird auch bei der 5 Personen Regel so sein.
    Ich hoffe die Sache wird uns nicht einholen.
    • icon3008 20.03.2020 19:30
      Highlight Highlight Es hat uns schon eingeholt
    • Kruk 21.03.2020 09:48
      Highlight Highlight Icon, nicht im vergleich in dem was möglicherweise noch kommt.
  • solani 20.03.2020 18:25
    Highlight Highlight Also ich habe verstanden, dass auch gebüsst wird wer die 2-Meter-Regel nicht einhält.
    Also das die "Gruppe über 5"- sowie auch die "2 Meter"- Regel obligatorisch werden.
    Für Einzelpersonen auf der Strasse und auch für Betriebe.
    Habe ich da etwas falsch verstanden?
    • Wiesler 20.03.2020 19:07
      Highlight Highlight Ich habe es auch so verstanden.
      Auf Baustellen und in Industriebetrieben muss die SUVA kontrollieren. Bei Nichteinhaltung droht die Baustellen- bzw. Werksschliessung.
      Im öffentlichen Raum muss die Polizei kontrollieren mit 100.- Busse
    • Kruk 20.03.2020 20:43
      Highlight Highlight Ganz bestimmt wird dies nicht kontrolliert werden da sonst beinahe allen Baustellen und Industriebetrieben die Schliessung droht.
    • solani 20.03.2020 21:18
      Highlight Highlight @kruk: Also genau das haben sie ja beschlossen. Alles schliesst wenn die Regeln nicht eingehalten werden können.
      Es herrscht, glaube ich, ein wenig allgemeine Verwirrung.
      Jeder versteht etwas anderes..
    Weitere Antworten anzeigen
  • kopfherzhand 20.03.2020 17:59
    Highlight Highlight Der Bundesrat appelliert an den gesunden Menschenverstand. Genau an diesem wird es aber scheitern. Wohin hat uns der gesunde Menschenverstand in den letzten drei Wochen hingebracht? Eben...
    • Ra_Do 21.03.2020 09:26
      Highlight Highlight der gesunde menschenverstand glaubt an das was er von mutter natur bekommen hat, um diese kriese unbeschadet zu überstehen so gut es geht.
      aber für die gesundheit zu arbeiten, kommt ja für viele nicht in frage und um so weniger leuten die für die gesundheit arbeit, um so mehr fehler muss sich die menschheit eingestehen. denk mal darüber nach: wie viele ärtze arbeiten für wieviele pazienten.
      1 für 100 oder soger mehr...
  • Amadeus75 20.03.2020 17:39
    Highlight Highlight Soso, dann betreiben Italien, Frankreich und Spanien also «Spektakelpolitik». Was für eine arrogante und ignorante Aussage von Herr Berset! Diese Länder kämpfen verzweifelt gegen die stetig steigende Zahl von Todesopfern. Ich hoffe und bete, dass der Bundesrar in zwei Wochen nicht auch noch auf eine Spektakelpolitik zurückgreiffen muss...
    • Lolita 20.03.2020 18:57
      Highlight Highlight Leider ist es dann für viele zu spät...
      Völlig beratungsresistent, man müsste ja nur nach Italien schauen. Wir machen viel später, weniger.
    • Lolita 20.03.2020 20:28
      Highlight Highlight Oder die Leute sollten mal nach Asien schauen, Singapur: 100 Infizierte, 0 Tote,
      China: viele Mia, nur 4000 Tote
      Europa fängt gerade an und es sind schon mehr Tote und es gibt immer noch viel weniger Massnahmen wie dort.
      Selbst Iran ist nicht so schlimm.
  • demian 20.03.2020 17:34
    Highlight Highlight Mir tun die Leute in den Pflegeberufen leid, welche die Folgen des zögerlichen Verhalten des Bundesrates ausbaden müssen.
    • Kruk 20.03.2020 18:22
      Highlight Highlight Du kennst ja die Schweiz.
      Die Wirtschaftsbosse, das sind wichtige Menschen. Denen muss man helfen.
      Was kommst du mit Leuten aus Pflegeberufen - ersetzbar.
    • Meierli 21.03.2020 12:36
      Highlight Highlight Was kann der Bundesrat dafür wenn sich Einzelpersonen nicht an die Regeln halten? Das scheint bei gewissen Personen gerade sehr trendy zu sein. Gestern Abend waren bei uns keine Rentner in Gruppen unterwegs, sondern junge Erwachsene. Ab zur Homeparty irgendwo. Aber sicher nicht überwachbar für die Polizei. Die eigentlich auch besseres zu tun hätte.
  • Dr.Clowngesicht 20.03.2020 17:32
    Highlight Highlight Sie appellieren an eigenverantwortung, sprechen unbürokratisch geld zur soforthilfe und unterstützen das gesundheitswesen.. der bundesrat beweist in dieser schwierigen zeit seine vertrauenswürdigkeit& handlungsfähigkeit. DANKE!!
  • MeinSenfHierUndJetzt 20.03.2020 17:22
    Highlight Highlight Ich finde es super, dass der Bundesrat an die Eigenverantwortung appelliert. Wir werden diese Situation über Wochen, und Monate, heraus aushalten müssen. Das werden wir nur mit Massnahmen schaffen, hinter denen jeder Einzelne stehen kann. Auch die Wirtschaft wird so nicht vollständig abgewürgt... Ausserdem finde ich, was ich so sehe und höre, dass sich die Allermeisten sehr gut an die Massnahmen halten.
    • Lolita 20.03.2020 19:12
      Highlight Highlight Nö, Abstand halten sehe ich hier keinen, aber da alle frei haben sich in diversen Kanonen und Orten besuchen. Perfekte Ausbreitung.
    • tob 20.03.2020 23:09
      Highlight Highlight Also hier klappts. Immer besser, man muss sich dran gewöhnen, aber die Leute nehmen grösstenteils Abstand.
  • doomsday prophet 20.03.2020 17:20
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • BigMic 20.03.2020 17:09
    Highlight Highlight Schaut Euch das mal an, die Liste mit den Ländern:
    https://www.worldometers.info/coronavirus/

    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das hier in 2 Wochen alle rumheulen.... och hätten wir doch früher rigorosere Massnahmen ergriffen!
    • Antinatalist 20.03.2020 19:08
      Highlight Highlight Übrigens hat auch die "Population"-Seite von worldometers.info seine Gültigkeit. Es finden immer noch drei Geburten auf einen Todesfall statt. Insofern wird da gut kompensiert. Sehe kein Problem diesbezüglich.
    • Lolita 20.03.2020 19:13
      Highlight Highlight Das ist kein Gefühl sondern Fakt.
  • nemo2018 20.03.2020 17:08
    Highlight Highlight Alles gut und richtig was BR/BAG heute kommuniziert haben, aber....wo sind die TESTS?

    Dr. David Ho, ein weltführender Virologe, erklärt im Link unten wie (über)lebenswichtig diese Tests sind: für jene die sich angesteckt haben, und den Virus weitergeben können, aber auch für jene die schon immun sind (!) da sie milde Formen der Krankheit hinter sich haben.

    Ohne Tests keine Zahlen: ohne Zahlen ist das BAG blind.

    Play Icon


    http://TE
    • Lolita 20.03.2020 19:16
      Highlight Highlight Keine Tests, keine Masken, kein freundliches Hinweisen auf 2 Meter Abstand, keine Aufforderung niemanden mehr zu treffen, keine Ausgangssperre. Es wird schlimmer als Italien, aber egal hauptsache die Wirtschaft brummt, dass Aerzte, Pflege, Dienstleistung alles geben, egal.
    • Erklärbart. 20.03.2020 23:47
      Highlight Highlight Wo siehst du die Wirtschaft brummen Lolita?
    • Asho 21.03.2020 03:48
      Highlight Highlight Ziemlich einfach: die weltweite Nachfrage nach Tests ist höher als das Angebot = es gibt nicht genügend Tests, um grossflächige Kontrollen machen zu können. Zudem besteht nicht die Infrastruktur, um 50‘000 Tests pro Tag auswerten zu können.

      Südkorea hat 316’664 Tests auf 51.5 Mio Bewohner = 0.61% (Q: Spiegel)
      Zur Schweiz habe ich keine Zahlen gefunden, ausser das von letzten SO auf MO 2250 Proben ausgewertet wurde. Wenn seit 28.02.20 (Verbot Grossveranstaltungen) täglich so viel getestet wurde, haben wir bislang 49‘500 Tests gemacht auf 8.5 Mio Einwohner = 0.58% (Q: Tagblatt)
  • Peter R. 20.03.2020 17:08
    Highlight Highlight Für mich hat der Bundesrat das richtige Rezept. Obwohl ich kein SP-Fan bin muss ich sagen, dass BR Berset seinen Job in dieser ausserordentlich schwierigen Situation perfekt macht. Es wird klar kommuniziert und Jede und Jeder in diesem Land weiss was man zu tun oder zu lassen hat.
    Jedoch muss ich einwenden, dass gewisse Journalisten an dieser PK eventuell noch eine Gebrauchsanweisung brauchen (Darf ich alleine im Auto unterwegs sein?!!).
    • Magnum 20.03.2020 17:25
      Highlight Highlight Bundesrat Berset ist eines von 7 Mitgliedern einer Kollegialbehörde. Er entscheidet nicht im eigenen Ermessen - es braucht Mehrheiten im Gremium. Will heissen: Er muss den FDP-SVP-Block entweder überzeugen oder spalten. Ohne deren Zustimmung macht der Berset nichts. Ohne Zustimmung der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren wird auch nichts passieren.

      Berset zieht hier kein eigenes Programm oder das seiner Partei durch. Er ist eher so etwas wie ein Nobel-Regierungssprecher. Und offensichtlich ein ganz anständiger Krisenmanager.
    • KarlWeber 20.03.2020 18:22
      Highlight Highlight Manche Fragen der Journalisten sind wirklich haarsträubend. Dabei sollte man doch gerade als Journalist auch selber etwas mitdenken können.
    • Spargel 20.03.2020 18:44
      Highlight Highlight Ob die Grenze auch für Grossfamilien gelte... Ab in den Gulag
  • leu84 20.03.2020 17:06
    Highlight Highlight Ich hoffe, die Leute die sehr nahe zusammen auf Parkbänken oder an See-/Flusspromonaden sitzen merken es langsam. Das wird wohl eher nicht der Fall sein.
    • Wiesler 20.03.2020 19:17
      Highlight Highlight Busse 100.-
      So lernen es auch die Parkbänkler
    • Antinatalist 20.03.2020 19:24
      Highlight Highlight Nö. Merken sie nicht. Im Gegenteil. Die Teenies kiffen dort weiterhin in Gruppen rum und die Rentner paffen ihre Zigis im Kollektiv dort, wo es Sitzgelegenheiten hat, also fast überall. Als COPD-Betroffene sind sie allesamt Teil der Risikogruppen.
  • Kari Baldi #WirallesindCorona 20.03.2020 17:02
    Highlight Highlight Jetzt in der Krise zeigt der Bundesrat, was er drauf hat. Bisher macht er - aus meiner Sicht - einen hervorragenden Job.
    Also kein Grund, um mit dem Schweizer Sackmesser nach Bern zu gehen, um "dort oben" aufzuräumen...
    • Lolita 20.03.2020 19:32
      Highlight Highlight Genau super Job, drum sind wir auch bei den Top cases vor Spanien, Deutschland und co, haben aber weniger scharfe Massnahmen ergriffen.
  • De-Saint-Ex 20.03.2020 17:00
    Highlight Highlight Das darf doch jetzt einfach nicht wahr sein! Auch in dieser Situation ein „gut-schweizerischer“ Kompromiss? Dieser hier hat garantiert tödliche Folgen... 5 ist ok, 6 geht gar nicht? Das Resultat kennt doch schon jeder: „toll... ich kann und SOLL weiterhin raus... muss nur bis auf 5 zählen können... mir reicht‘s. Ab jetzt null Nachrichten mehr!
    • Lolita 20.03.2020 19:33
      Highlight Highlight Es sollte überhaupt niemand mehr raus, der nicht muss. Das ist geradezu eine Aufforderung raus zu gehen vor allem Jugendliche.
  • youmetoo 20.03.2020 16:53
    Highlight Highlight Wenn ich die Empfehlungen des Bundesrates einhalte, dann sieht das doch niemand!!!
  • Alice36 20.03.2020 16:52
    Highlight Highlight Dann übernimmt Wirtschaftsminister Parmelin: «Es gibt logistische Probleme, wir müssen einen ständigen Kontakt pflegen. Jedes Land geht anders vor, das muss jetzt auf europäischer Ebene koordiniert werden»

    Das ich das noch erleben darf. Ein SVP BR spricht von Koordination mit der EU.🙏
    • ZEWA Wisch und Weg 21.03.2020 01:35
      Highlight Highlight und bittet die eu um hilfe.
      siehe gesichtsmasken.
  • Lami23 20.03.2020 16:50
    Highlight Highlight Der BR informiert gut und zeitnah. Finde auch die Massnahmen gut. Die Vertiefungsfragen sind zum Teil ziemlich dämlich. Kopf einschalten.
  • EvilBetty 20.03.2020 16:48
    Highlight Highlight Wieso wird die PK noch immer Live und nicht als VideoKonferenz gehalten?
  • Alice36 20.03.2020 16:46
    Highlight Highlight Auch die Banken sind nicht Pestalozzi. Ich lach mich krank🤣 Wenn's den Banken aber mal schlecht geht ist das ganze Volk Pestalozzi, gell Ueli. In Zeiten von Corona & Negativzinsen fällt den Banken wohl kein Zacken aus der Krone wenn sie mal über ihren Schatten springen und auch ohne Monster Gebühren oder Zinsen mithelfen die Situation über die Runden zu bringen. Solange eine ZKB noch Spass-Seilbahnen über den See bauen kann hat sie wohl auch Geld günstige Kredite zu verteilen. Das gilt auch für die anderen Grossbanken die sich in der CH tummeln.
    • Spargel 21.03.2020 00:11
      Highlight Highlight Bin auf die Zinssätze gespannt. Was für ein Segen für die Banken, hier durch vom Bund ein garantiertes enormes Kreditvolumen zu erhalten.
    • DemonCore 21.03.2020 05:38
      Highlight Highlight Die ZKB ist eine Staatsbank und das Geld für die Bankenrettungen kam mehrheitlich nicht aus "dem Volk", da in der Schweiz etwa 80% der steuererträge von Unternehmen stammen.
  • Mike Milligan 20.03.2020 16:44
    Highlight Highlight Dr Berset ist ein Armer, muss alle Fragen beantworten.
  • Michael Scott 20.03.2020 16:43
    Highlight Highlight Irgendwie war es doch klar, nicht?
    Benutzer Bild
  • Raembe 20.03.2020 16:37
    Highlight Highlight Wieder erstaunt es mich das die Baustellen weiter offen bleiben. Was braucht es damit dies passiert?
    • Lollmolo 20.03.2020 17:11
      Highlight Highlight Schweiz ist ein land der ihr wirtschaft für die Bevölkerung opfert.
      Die werden es nie kappieren nur wen einer von ihnen den Virus hat oder wie es in italien wird.

      Das Bundesrat macht ein schlechtes Prozess und nehmen die Sache nicht ernst.

      Die Bauarbeiter werden schlecht behandelt und nicht wie die andere.

      Liebes Bundesrat, MACHT EUER JOB RICHTIG UND SCHLIESST DIE BAUSTELLEN WEIL ES IST UNMÖGLICH DEN ABSTAND REGELN EINZUHALTEN.

      WART IHR SCHON IN EINEM DRECKIGEN TOITOI?

      ICH FINDE DAS DAS BUNDESRAT EINEN SEHR SCHLECHTEN JOB MACHT UND SUCHEN 1000 WEGE UM NICHT ZU ARBEITEN.
    • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 20.03.2020 17:13
      Highlight Highlight Mein Gott! Unglaublich immer was zu motzen! Ohni die Baustellen würde soviel Geld verloren gehen das kann selbst die Schweiz nicht zahlen! Plus gibts es auch Baustellen im Gesundheitssystem z.b. bitte überlegt auch mal was! Anstelle nur zu kritisieren!
    • Raembe 20.03.2020 18:01
      Highlight Highlight @Wel: Also ich persönlich halte die Gesundheit von mir und meinen Mitarbeitern für wichtiger als Geld. Btw. Wenn nur ein Mitarbeiter krank wird auf der Baustelle, kann man fast seine ganze Mannschaft abziehen. Bei einer Baustelle wie dem Circle, sind das ein Haufen Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Haihappen 20.03.2020 16:31
    Highlight Highlight Mich würde es ja interessieren, wie die Krise gemeistert würde wenn die sieben aktionistischen und polemischsten von uns Kommentatoren den BR stellen würden...

    Ich sehe hier vor allem unreflektierte Kritik an den vielleicht etwas gar vorsichtigen, dafür umsichtigen Massnahmen unserer Regierung. Eine Ausgangssperre wäre kurzfristig vielleicht akzeptiert, würde m. E. aber zu einem rebound füren weil gerade die Massnahmenkritiker sich wohl als allererstes in ihren Freiheitsrechten beschnitten fühlten. Fantasie und Realität liegen oft weiter auseinander als gedacht.
    • Dong 20.03.2020 17:28
      Highlight Highlight Vielleicht wie in Singapur, oder Taiwan, oder Südkorea? Wir wissen doch heute, dass wir zu langsam gewesen sind, auch ich war anfangs zu entspannt. Das war falsch, diese Lektion müssen wir akzeptieren.

      Ich rechne jetzt mit dem Lombardei-Szenario und das was kommen wird zerreisst mir das Herz.
    • Magnum 20.03.2020 17:41
      Highlight Highlight Na, ist doch klar:
      - Ausgangssperre, und zwar schon vor drei Wochen, mindestens (die meisten Hysteriker wollten damals die von diesem Erreger ausgehende Gefahr aber noch nicht wahrhaben).
      - standrechtliche Erschiessung von Zuwiderhandelnden, durch die generalmobilisierte Armee oder durch Nachbarschaftswehren - als Schweizer hat man schliesslich Knarre und Munition zur Hand.
      - ein Eichhorn zum Streicheln, damit man es in den eigenen vier Wänden emotional besser aushält.

      Im Ernst: Der Effekt der per 17. März verhängten Massnahmen lässt sich auf Grund der Inkubationszeit noch nicht beurteilen.
    • Kruk 20.03.2020 18:49
      Highlight Highlight Ich hoffe Dong liegt falsch, teile aber deine Befürchtungen.
      Wir sind immer noch in dieser Spur, leider.
  • KarlWeber 20.03.2020 16:29
    Highlight Highlight Man könnte bei einigen Kommentare meinen, bei einer Ausgangssperre würden einfach niemand mehr raus gehen.

    Finde den Fehler...

    Als Tipp: In Italien haben sich 40% nicht daran gehalten...
    • Kruk 21.03.2020 07:04
      Highlight Highlight Und wieviele halten sich hier nicht an die weniger strengen Regeln?

      Wohl auch etwa oder doch eher mehr als 40%.

  • Kri Tik 20.03.2020 16:27
    Highlight Highlight „Was der Bundesrat jetzt beschlossen habe, sei sehr schweizerisch.“ Das wird den Virus bestimmt vor Angst erzittern lassen.
    • ZEWA Wisch und Weg 21.03.2020 01:38
      Highlight Highlight "entweder wird die welt untergehen oder verschweizern."
      friedrich dürrenmatt, justiz
  • sevensunnyskies 20.03.2020 16:26
    Highlight Highlight Nur mal kurz an all die Negativität und die massive Kritik gegenüber unserer Regierung. Meine Frau kommt aus Frankreich, hat heute mit Verwandten in Frankreich und London telefoniert. London versinkt im Chaos, vielen wurde gekündigt, die Läden sind leergeräumt, Schlägertruppen auf den Strassen. In Frankreich werden Leute ab einem gewissen Alter nicht mehr behandelt, Läden werden ohne Unterstützung alleine gelassen. Heute hat sie die Pressekonferenz der Regierung gesehen und war unglaublich stolz in der Schweiz zu leben. Welches Land macht es besser? Brasilien, USA, China?
    • *Nobody* 20.03.2020 18:11
      Highlight Highlight Da bin ich absolut deiner Meinung. Man darf durchaus stolz auf das durchdachte, seriöse und ruhige Vorgehen unserer Regierung sein. Und wie immer wieder betont wird...es ist ein Kontinuum, das heisst die Massnahmen müssen nach und nach angepasst werden. Und im Nachhinein sind dann bekanntlich ja eh alle schlauer...interessanterweise insbesondere diejenigen mit keinerlei fundiertem Wissen zu den einzelnen Themen... ;-)
  • Wiedumirsoichdir 20.03.2020 16:25
    Highlight Highlight Bundesrat: Bitte bleiben Sie wen möglich zu Hause.

    Auch Bundesrat: Ich habe mir diese Woche vorgenommen während den Stoßzeiten in der Stadt spazieren zu gehen.

    Danke dafür.
  • Turicum04 20.03.2020 16:23
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • PMaloney 20.03.2020 16:20
    Highlight Highlight Nach meinem Wissensstand gelten InhaberInnen/ GeschäftsleiterInnen einer GmbH oder AG nicht als selbstständig. Diese dürfen aber auch keine Kurzarbeit für sich selber anmelden. In der Schweiz gibt es jedoch zahlreiche kleine GmbH's welche "nur" aus InhaberInnen/ GeschäftsleiterInnen bestehen. Haben diese nun Einbussen bei den Einnahmen, sehe ich im Moment für solche Fälle noch keine Lösung oder Unterstützung. Oder bin ich da falsch?
    • AdiB 20.03.2020 16:42
      Highlight Highlight Du liegst genau richtig. Kenne so einen fall. Für ihn ist es jetzt sehr schwer, da er kein anspruch auf rav und beim sozialamt auch nicht hat. Er müsste konkurs anmelden. Sein problem, er hat sich erst vor zwei monaten selbstständig gemacht.
      Ich wäre froh wenn ihm geholfen wird ohne konkurs, er ist auch gerade auf dem weg vater zu werden.
    • plataoplomo 20.03.2020 16:58
      Highlight Highlight Die Lösung wurde soeben vom Bundesrat präsentiert. Auch wenn der Maximalbeitrag von CHF 3'320/Monat eigentlich lächerlich ist (Beiträge sind auch nicht entsprechend Beschränkt), ist es immerhin ein kleiner Beitrag zur Minderung des Schadens.
  • FamilyGuy 20.03.2020 16:20
    Highlight Highlight Die Appelle sind ehrlich und gut gemeint... selbstverständlich sollte die Grundinfrastruktur funktionieren, ohne dass man da unnötige Sperren verhängt.... solange die Regeln und die nötigen Massnahmen eingehalten werden können.
    Aber alles was mit Freizeit und Spass zu tun hat, sollte nun konsequent unterbunden werden.... egal in welche Altersklasse oder Risikogruppe. Das wäre Solidarität.
    Man sieht ja schon, dass es die 5% gibt, die sich von Ratschlägen nicht beeindrucken lassen... Schade
    • Magnum 20.03.2020 16:34
      Highlight Highlight Nein: Primär sollten die Pendlerströme unterbunden werden! Hunderte von Menschen, die in S-Bahnen steigen, sind ein epidemietechnisch ein Alptraum. Einzelsportler, die auf Forst- und Feldwegen weit fernab von Menschansammlungen unterwegs sind, sind unproblematisch.

      Meine krasseste Exponierung erfolgt jeweils beim Einkaufen: Dort lässt sich das Abstand halten nicht einhalten bzw andere lassen sich nicht dazu zwingen. Daran ändern auch die ausgehändigten Nümmerchen am Eingang nichts, sorry (gestern erstmals erlebt, heute mehrmals).
    • Toerpe Zwerg 20.03.2020 16:48
      Highlight Highlight "alles was mit Freizeit und Spass zu tun hat, sollte nun konsequent unterbunden werden.... egal in welche Altersklasse oder Risikogruppe. Das wäre Solidarität."

      Da bin ich anderer Ansicht. Es geht darum die Ausbreitung zu verlangsamen, nicht darum keine Freizeit und keinen Spass mehr zu haben.
    • Skankhunt42 20.03.2020 18:09
      Highlight Highlight Freizeit konsequent zu unterbinden kann nicht die richtige Antwort sein. Sonst wird unsere Gesellschaft einfach noch fetter, weil niemand mehr sich bewegt. Es gibt jetzt schon zuviel Übergewichtige.

      In einem Jahr haben wir dann zuwenig Platz für die vielen neuen Diabetes- und Bluthochdruck-Patienten, plus wir brauchen 200+ mehr Physiotherapeuten, die all die Rücken- und Nackenschmerzen therapieren.

      Gut, andererseits, das kurbelt ja auch wieder die Wirtschaft an. Ärzte könnten Adipositas-Behandlung im Doppelpack (oder Family-Pack) mit 20% Rabatt anbieten, das bringt Kunden!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Celian 20.03.2020 16:17
    Highlight Highlight Ich hatte schon vermutet, dass sie nicht den Mumm haben die Ausgangssperre zu verhängen. Von wegen, sie schauen, was die Nachbarländer machen! Die Quittung bekommen wir noch in ein paar Wochen und dann werden alle die rum heulen, die an die Wirtschaft gedacht haben und die Angst um ihre Freiheit haben, anstatt sich einfach mal ein wenig zurückzunehmen und nicht nur an sich selbst zu denken. Ich empfinde den BR als sehr schwach. Wenn ich aufzählen höre, was alles immer noch laufen soll und muss, dann ist es fast beim Alten...
    • Wiedumirsoichdir 20.03.2020 16:27
      Highlight Highlight Danke.
    • wel_hued_morn_scho_wieder_gester_isch 20.03.2020 17:16
      Highlight Highlight Ich bin sehr zufrieden mit dem BR! Man muss den Mittelweg gehen und einen kompletten Stillstand vermeiden! Das Leben muss trotz des Virus weiter gehen
    • Spargel 21.03.2020 00:20
      Highlight Highlight Nein. Es darf sich niemand mehr anstecken. Gesundheit geht vor. Somit wäre die Sperre ab Heute gut gewesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lukas1690 20.03.2020 16:13
    Highlight Highlight Was ist mit unserem Bund los??
    das einzige was wir jetzt brauchen ist eine Ausgangssperre für das ganze Land. Halb Europa und halb Amerika hat eine Ausgangssperre, aber nein, die Schweiz hat alles im Griff und alles läuft tip top, denkste, wir sind nicht weniger betroffen als andere Länder, und wir haben leider nicht genug Plätze für alle Kranken. Es sollte jetzt sofort eine Ausgangssperre für alle, denn weder die Jungen, schon gar nicht die Alten halten sich daran. als ich heute Mittag zur Arbeit fuhr, sah ich nur alte Leute, bitte bleibt doch einfach Zuhause.
    • bytheway 20.03.2020 16:46
      Highlight Highlight Wenn sich ALLE strikt an das Social Distancing halten, braucht es keine Ausgangssperre. Ein bisschen Bewegung an der frischen Luft tut uns allen gut.
  • Badummtsss 20.03.2020 16:13
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier so lese, habe ich das Gefühl der Bundesrat müsste für jede Situation alles erklären.
    Leute, haltet euch doch einfach an die Anweisungen mit Distanz halten und Hygiene. Seit kreativ wie Ihr mit dieser Situation umgeht...
    Der Bundesrat kann nicht für jeden Fall eine Antwort geben, das liegt an euch.
    • Lollmolo 20.03.2020 17:12
      Highlight Highlight Wie wärs mit Baustellen schliessen da die Regeln unmöglich einzuhalten ist.
  • Hank Miller 20.03.2020 16:09
    Highlight Highlight Wieder ein Beweis - der Bundesrat ist einfach nicht konsequent. Ich bin schockiert!
    Die Ansamlungen werden weitergehen. Es ist eine Aroganz an die, die sich daran halten.
  • *Nobody* 20.03.2020 16:03
    Highlight Highlight Super, wie der Bundesrat mit der Situation umgeht. Keine Spektakelpolitik, genau so wie es Alain Berset ausgedrückt hat. Schlussendlich bringt auch eine strikte Ausgangssperre nicht mehr, wenn sie insgesamt nicht eingehalten wird. Dies sieht man beispielsweise auch in Italien. Dort wurde durch Daten der Mobilgeräte ja ermittelt, dass ca. 40 % die Ausgangssperre ignorieren. Mit dieser vernünftigen Lösung des Bundesrats existiert eine tatsächlich umsetzbare Massnahme. Und wenn diese eingehalten wird, reicht sie auch aus, da die Übertragungswege massiv eingeschränkt werden.
    • sevensunnyskies 20.03.2020 16:35
      Highlight Highlight Völlig richtig. Spektakel nützt nix. Wir sind die Schweiz und hier haben die Bürger eine gewisse Eigenverantwortung. Unsere Regierung nimmt uns mit in die Pflicht, übergibt uns Verantwortung; zeigen wir allen, was wir können. Solidarität wird hier gross geschrieben, leben wir unsere Werte!
    • Wiedumirsoichdir 20.03.2020 16:41
      Highlight Highlight Okay dann zeigen wir Italien einfach wie scheisse es aussieht wen man gar keine Ausgangsperre macht. Top
    • Forest 20.03.2020 17:11
      Highlight Highlight Unser BR und BAG haben versagt. Wir eins der Wohlhabendsten Länder der Welt haben nicht mal genügend Platz für alle Kranke. Der Tod von Menschen wird wortlos als Kollateralschaden hingenommen.
      Diese Worte sind für mich ein Armutszeugnis.
  • [Nickname] 20.03.2020 16:03
    Highlight Highlight Sorry aber jetzt reichts... Bitti bätti nützt in einem Land voller Egoisten und Dummen nichts. Man muss sie per Verordnung zu Hause behalten, wenn man ernsthaft eine Eindämmung der Infektionen erreichen möchte. Gruppen bis 5 Personen, man animiert ja die Leute fast schon wieder dazu sich weiter zu treffen.
    • Don Alejandro 20.03.2020 16:28
      Highlight Highlight Also jeder der zu Hause arbeiten muss und Kinder hat, ist froh, dass man in Einhaltung der Hygieneregeln noch raus darf.
    • Val Boralis 20.03.2020 16:33
      Highlight Highlight Nein, wir lassen lieber das Schiksal entscheiden und hoffen auf goodwill von den vielen Ignoranten in diesem Land. Wenn wir dann Zustände wie in Italien oder noch schlimmere erreichen, sind wir bereit unseren Luxus aufzugeben.
  • ThoLo 20.03.2020 16:02
    Highlight Highlight Bin stolz auf unsere Regierung! Ihr macht das super! Bravo, viel Energie für die nächsten Wochen!
  • SwarlsBarkley 20.03.2020 16:01
    Highlight Highlight Sind die Unternehmen und Verwaltungen eigentlich verpflichtet Homeofficelösungen zu finden und umzusetzen? Bei uns arbeiten alle noch normal. Sogar Risikopersonen. Berset sagt ja dass dienigen die können Homeoffice machen sollen. Wir bräcuhten nur ein VPN und die Sache läuft einwandfrei. Da wünsche ich mir eine Anordnung des BR
    • KeineAnhung 20.03.2020 17:01
      Highlight Highlight Ja sind sie, vor allem bei Risikopatienten
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    • KeineAnhung 20.03.2020 17:01
      Highlight Highlight .
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  • HugoBalls 20.03.2020 15:46
    Highlight Highlight War gerade einkaufen. Alle Generationen anzutreffen, an den einzuhaltenden Abstand wollte sich irgendwie niemand halten...
    • EvilBetty 20.03.2020 16:22
      Highlight Highlight 1 Person pro 10m2 ist auch zuviel... vor allem wenn von den 10m2 dann 6m2 eh Gestell sind...
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