Schweiz
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Clients are withdrawing cash at the counter of the branch bank of Raiffeisen in Appenzell, Switzerland. Pictured on May 4, 2012. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) [STAGED PICTURE/SYMBOLIC IMAGE]

Kunden beziehen am Schalter in der Bankfiliale der Raiffeisen in Appenzell Bargeld, aufgenommen am 4. Mai 2012. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) [GESTELLTE AUFNAHME/SYMBOLBILD]

Die Schweiz ist in absoluten Zahlen an der Spitze der europäischen Lohntabelle. Bild: KEYSTONE

In der Schweiz verdienst du 18 Mal mehr als in Rumänien: Ein europäischer Lohnvergleich

Das Bundesamt für Statistik hat neue Zahlen zum Schweizer Arbeitsmarkt veröffentlicht. Die Zahlen zeigen deutlich, wie unterschiedlich die Löhne in Europa noch immer sind.

23.07.18, 11:21 01.08.18, 20:21


In der Schweiz verdient man in einem Monat mehr als in Rumänien, Serbien, Bulgarien und Ungarn in einem Jahr. Dies zeigen die neuesten Zahlen des Bundesamtes für Statistik. Doch nicht überall steht die Schweiz an der europäischen Spitze. Hier eine Übersicht über das Lohnniveau in Europa in vier Grafiken:

Lohn in absoluten Zahlen:

daten: eurostat

Bei den Zahlen handelt es sich um das mediane Äquivalenzgesamtnettoeinkommen in Euro von 2016. daten: eurostat

Bei der Tabelle des medianen Äquivalenzgesamtnettoeinkommens (ÄNE) ist die Schweiz führend. Das ÄNE rechnet das Einkommen jedes Haushaltes durch Anzahl Haushaltsmitglieder. Es zeigt also an, wie viel jeder Bürger im Schnitt abzüglich Steuern und obligatorischen Sozialversicherungen zu Verfügung hätte, wenn er alleine leben würde. Davon wird in der obigen Tabelle der Median angezeigt, die Hälfte der jeweiligen Bevölkerung verdient also mehr, die andere Hälfte weniger.

In der Schweiz sind das umgerechnet 44'253 Euro im Jahr, in Rumänien nur 2'233 Euro. Damit verdient man in der Schweiz im Monat, was man in Rumänien im Schnitt in eineinhalb Jahren verdient. Was in dieser Tabelle nicht berücksichtigt wird, sind die Lebenskosten, die ebenfalls von Land zu Land variieren. Dazu mehr in der dritten Grafik.

Entwicklung seit 2008:

daten: eurostat

Bei den Zahlen handelt es sich um das mediane Äquivalenzgesamtnettoeinkommen in Euro. daten: eurostat

Wie in dieser Zeitreihe zu sehen ist, wurde die Tabelle bis 2015 von Norwegen angeführt. Die skandinavischen Länder bilden mit der Schweiz zusammen seit Jahren die Spitze der europäischen Lohntabelle.

Bis vor der Finanzkrise 2008 gehörte auch Island zur Spitzengruppe. Die Krise traf Island besonders hart, die drei grössten Geschäftsbanken brachen zusammen. Das Land kämpft bis heute noch mit den Folgen von 2008. 

Auf der anderen Seite der Tabelle bei den EU-Neuzugängen Ungarn, Bulgarien und Rumänien hat sich in den vergangenen zehn Jahren kaum etwas verändert. Dieser Gruppe nähert sich seit der Staatsschuldenkrise von 2010 auch Griechenland. In den letzten Jahren konnte sich das ÄNE wieder etwas stabilisieren.

Mit Lebenshaltungskosten:

daten: eurostat

Bei den Zahlen handelt es sich um das mediane Äquivalenzgesamtnettoeinkommen in KKS von 2016. daten: eurostat

Rechnet man das ÄNE der europäischen Länder in den sogenannten Kaufkraftstandard (KKS) um, fällt die Schweiz hinter Norwegen und Luxemburg auf den dritten Platz zurück. Im KKS ist die effektive Kaufkraft der Länder abgebildet, also das, was man mit seinem Lohn alles kaufen kann. 

Die hohen Löhne gleichen die hohen Lebenshaltungskosten in der Schweiz und in Norwegen aus. Auch mit Einbezug dieser Kosten verdient man in der Schweiz immer noch fast sechs Mal mehr als in Rumänien.  

Geografischer Vergleich:

daten: eurostat

Bei den Zahlen handelt es sich um das mediane Äquivalenzgesamtnettoeinkommen in KKS von 2016. daten: eurostat

Der geografische Vergleich zeigt, dass der Lebensunterhalt besonders in Osteuropa schwer zu bestreiten ist. Die Löhne und Lebenshaltungskosten stehen in einem sehr viel schlechteren Verhältnis als zum Beispiel in Mitteleuropa. 

Ein weiteres Gefälle ist zwischen Nord- und Südeuropa zu beobachten. In Ländern wie Italien, Spanien und Portugal ist das KKS deutlich tiefer als in Deutschland, Frankreich oder Österreich.

Bekommen wir 2018 zu wenig Lohn?

Video: srf/SDA SRF

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125Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stavros Paspalis 25.07.2018 01:22
    Highlight Die Lebenshaltungskosten in Griechenland sind höher als bei der Grafik. Mehrwertsteuer 24%, teure lebensmittel ( 30% teuerer als in Deutschland ), Eigentumsteuer, Mautgebühren, Spritpreisen teuerer als in der Schweiz und viele Eigenschaften der Griechen, die für ihre Kinder Privatunterricht für fremde Sprachen und extra Lernen ausserhalb der Schule zahlen.
    Es tut mir sehr leid, aber die Grafik in Fall Griechenland ist falsch, weil ich in Griechenland lebe.
    0 0 Melden
  • bullygoal45 23.07.2018 19:23
    Highlight Als ich noch bei Weidmann arbeitete wurde gesagt ein Teil wird im die Ukraine verlagert, da die Löhne da 20x tiefer sind!

    Wieso sind die Zahlen der Ukraine nicht dabei? Flächenmässig der grösste europäische Staat. 🇺🇦
    5 8 Melden
  • Hugetubler 23.07.2018 15:52
    Highlight Ich weiss klingt etwas abgelutscht.....aber wie soll bei einem solchen sozialem Ungleichgewicht eine Personenfreizügigkeit funktionieren? Alle Fachkräfte aus dem armen Regionen wandern ab. So kommen diese Länder nie vom Fleck. Und in der Schweiz wird dadurch alles zugebaut, zugestaut, die Löhne kommen unter Druck, Mieten usw....Warum kapiert das keine vernünftige Partei und überlässt das Feld der Angstmacherpartei?
    82 1 Melden
  • Nanu 23.07.2018 13:03
    Highlight Ich lebe seit 4 Jahren in Sizilien. Fazit: Kleiner Lohn, kleine Miete, Krankenkasse per Pool abgedeckt, Lebensmittel sind auch sehr günstig inkl. Wein ( 1 Fl. Nero Tavola 1.60€) Spaghetti Barilla 1 Kg. 78 cts. etc. Am Ende des Monats sind wir genau so weit wie jene mit dem Gehalt in der Schweiz, nämlich bei NULL. Es ist nur eine andere Dimension der Zahlen. Lebensqualität ist jedoch viel grösser als in der Schweiz.
    49 32 Melden
    • Hugetubler 23.07.2018 15:48
      Highlight Bei allem Resepekt, aber ich glaube nicht, dass Du in Sizilien wohnst. Erstens heisst es Nero d`Avola und nicht Tavola( Tavola heisst Tisch, Du meinst wohl die heimische Weintraube). Und dann Barilla.....ey aber kein Mensch in Sizilien kauft Barilla. Das ist viel zu teures Exportzeugs.
      49 4 Melden
    • Alterssturheit 23.07.2018 16:04
      Highlight Du hast absolut recht Nanu - die Lebensqualität ist ziemlich entscheidend. Nur definiert die richtigerweise jeder für sich wieder anders.
      Blauer Himmel und Sonne ist schön und gut, für andere wieder sind ärztliche Betreuung/Spitäler z.B. genau so wichtig.
      36 1 Melden
    • Madmessie 23.07.2018 18:00
      Highlight Das mag ja sein und ist auch völlig ok.

      Nur ist es eben so, dass die Menschen optimieren und darum da arbeiten wollen, wo der Lohn gross ist und da wohnen wollen, wo die Lebenskosten tief sind.

      10 1 Melden
  • sgrandis 23.07.2018 10:31
    Highlight Watson!!! Hab Mitleid mit Rotgrün-Farbenblinden und mach deine Karten in einer anderen Farbskala
    50 5 Melden
    • esmereldat 23.07.2018 16:35
      Highlight Ich empfehle http://colorbrewer2.org/ man kann dort auch testen, ob die Farbskala geeiget ist für Farbenblinde.
      7 0 Melden
    • Zat 24.07.2018 15:28
      Highlight Vielleicht auch gleich Graustufen-gerecht?
      0 0 Melden
  • Billy the Kid 23.07.2018 08:11
    Highlight Wenn man die Kaufkraft berücksichtigt sind die Unterschiede in Mitteleuropa auch recht überschaulich.
    Was auffällt: England ist was den KKS anbelangt fast auf der gleichen Stufe mit Italien und weit hinter dem nördlichen und mitteleuropäischen Festland.
    14 3 Melden
  • andrew1 22.07.2018 21:09
    Highlight https://goo.gl/images/Ug3REL
    1 7 Melden
  • Nate Smith 22.07.2018 19:53
    Highlight Selbst wenn man die Euroentwertung einrechnet, kenne ich die mediane Person nicht deren Kaufkraft sich in der Schweiz seit 2008 um einen 20% bis ein Drittel erhöht hat. Also die wohnen sicher nicht im Raum Zürich.
    33 6 Melden
  • Zat 22.07.2018 19:47
    Highlight Hab gerade mein ÄNE ausgerechnet. Und festgestellt, dass wir nicht mal den EU-Schnitt erreichen. Würde mich nicht als arm bezeichnen, aber jetzt verstehe ich, wieso mir regelmässig viele Sachen so teuer vorkommen. Bin auch für gute Qualität, aber frage mich manchmal, wie man sich diese leisten kann. Jetzt weiss ich zumindest wieso.
    Und nun höre ich auf mit jammern und vergleichen, und freue mich wieder, dass es uns doch gut geht.
    64 1 Melden
  • Zat 22.07.2018 18:58
    Highlight Wäre auch interessant, wieviele Leute im jeweiligen Land anteilig überhaupt ein Einkommen haben, und wieviele Personen sie damit versorgen müssen. Oder ist das in diesem Äquivalenzdingsda eingerechnet?
    31 1 Melden
    • who cares? 23.07.2018 17:46
      Highlight "Das ÄNE rechnet das Einkommen jedes Haushaltes durch Anzahl Haushaltsmitglieder. Es zeigt also an, wie viel jeder Bürger im Schnitt abzüglich Steuern und obligatorischen Sozialversicherungen zu Verfügung hätte, wenn er alleine leben würde"
      7 1 Melden
  • DocM 22.07.2018 17:32
    Highlight Wenn ich am Ende des Geldes noch immer 10 Tage vor mir habe, spielt es keine Rolle wo ich lebe.
    99 9 Melden
    • Eskimo 22.07.2018 18:30
      Highlight Ja die Schweiz ist nicht nur ein reiches Land, sondern vorallem ein teures?
      88 7 Melden
    • Brett-vorm-Kopf 22.07.2018 19:50
      Highlight Wieso hab ich drei Kinder und kein Geld. Ich hätte viel lieber drei Geld und keine Kinder.
      83 19 Melden
  • Petrarca 22.07.2018 17:01
    Highlight Und trotzdem kaufen so viele SchweizerInnen ennet der Grenze ein, weil sie nicht verstehen können, weshalb „da drüben so vieles billiger ist“.
    89 33 Melden
    • Wurstbrot 22.07.2018 22:00
      Highlight Geiz ist halt geil. Und diesen Spruch haben halt auch die Nachbarn im Norden erfunden. Und das kommt nicht von ungefähr. Dort muss immer alles billig sein. Und man kauft Luxusgüter wie Fotokameras und ähnliches vorzugsweise gebraucht. Deutsche (nicht diejenigen die hier leben) in der Schweiz motzen meistens, dass hier alles viel zu teuer sei.
      23 15 Melden
    • Madmessie 23.07.2018 18:05
      Highlight Und trotzdem arbeiten so viele Deutsche, Italiener und Franzosen ennet der Grenze, weil sie nicht verstehen können, weshalb bei ihnen der Lohn so viel niedriger ist.
      14 1 Melden
    • henkos 24.07.2018 15:55
      Highlight @Wurstbrot: Nicht die Deutschen, die ich kenne. Habe beruflich einige Jahre in Norddeutschland verbracht und kann die ganzen Vorurteile hier über die Deutschen gar nicht teilen. Ich finde eher, diese ständigen Vorurteile lassen uns / die, die sie aussprechen sehr verbittert und kleingeistig aussehen.
      4 1 Melden
  • Schnuderbueb 22.07.2018 16:12
    Highlight 🤑??? Parallel dazu würde eine Statistik der Suizidrate wohl auch noch interessant sein.😥
    52 53 Melden
    • dding (@ sahra) 22.07.2018 20:47
      Highlight @Schnuderbueb

      Völlig doofer und zusammenhangsloser Kommentar.
      Reisen Sie doch aus? Z. B. nach Rumänien?

      Nein?

      Klar!
      Denn dazu brauchte es eben etwas mehr, als via Kommentarspalte eine "Dumme"zu haben.
      20 49 Melden
    • andrew1 22.07.2018 21:11
      Highlight Auch da ist wohl die schweiz zimlich vorne mit dabei. Viel arbeiten, druck, fleiss fordert auch seinen tribut.
      44 6 Melden
    • Wurstbrot 22.07.2018 22:01
      Highlight In der Schweiz nach Japan eine der höchsten weltweit.
      40 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oh Dae-su 22.07.2018 15:37
    Highlight Spannend finde ich, dass die Löhne in Rumänien in den letzten 8 Jahren nicht stärker gestiegen sind. Dachte eigentlich durch das ganze Outsourcing nach Rumämien würde da mehr hängenbleiben.
    Scheint sogar so, als wäre der prozentuale Anstieg kaum höher, als in den reicheren Ländern der EU.
    87 0 Melden
    • Zahlenheini 23.07.2018 13:54
      Highlight Das Outsourcing findet ja gerade dort statt, WEIL die Löhne so tief sind. Und wahrscheinlich sind die Löhne dort marginal über dem Schnitt, damit man Arbeitskräfte findet. Aber das ist kein langfristiger Wachstumsmotor.
      7 0 Melden
    • dding (@ sahra) 24.07.2018 04:08
      Highlight @schnuderbueb
      Und die ist wohl nicht mehr allzu weit weg?
      0 0 Melden
  • Pasch 22.07.2018 15:35
    Highlight Wiedermal eine nette "Feel-Good" Statistik. Ob hier oder dort bei einem Angestellten ist das Konto am Ende des Monats platt. Aber wenigstens darf man sich auf die Rente freuen, sofern man nicht die Absicht hat diese hier sich abknöpfen zu lassen.
    76 22 Melden
    • Nick Name 23.07.2018 12:07
      Highlight Sorry, aber so eine Pauschalaussage bezüglich plattes Konto ist ganz einfach falsch.
      9 8 Melden
    • Pasch 23.07.2018 12:29
      Highlight Plus Minus, dann ist auch der Letzte bedient! 😉
      2 1 Melden
    • Nick Name 25.07.2018 10:55
      Highlight So gesehen: ja.
      Absolut.
      0 0 Melden
  • Glücksbringer 22.07.2018 15:24
    Highlight Warum bleibt mir dann Ende Lohn immer noch so viel Monat übrig?
    82 15 Melden
    • RETO1 22.07.2018 16:32
      Highlight probier's mal mit einem Budget
      71 22 Melden
    • zeromaster80 22.07.2018 17:31
      Highlight Weil Du zu viel ausgibst?
      62 19 Melden
    • Wurstbrot 22.07.2018 22:01
      Highlight Weil du was falsch machst.
      18 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Myk38 22.07.2018 14:30
    Highlight Das ganze relativiert sich jedoch, wenn man berücksichtigt, das in den Ländern über dem EU-Durchschnitt massiv mehr Firmensitze und Vereine (UEFA, Fifa, IIhf, Olympisches etc.) Mit Mrd. Wert sind. Diese drücken die Zahlen hoch. Ich bezweifle, dass ein Tscheche es so viel schlechter hat als wir.
    59 93 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 22.07.2018 14:43
      Highlight Medianeinkommen sagt ihnen nichts nehme ich an. In Anbetracht dessen, dass es sich um Haushaltseinkommen und nicht um irgendwelche Firmen handelt glaube ich jedoch, sie habe den Artikel gar nicht gelesen.
      102 2 Melden
    • gnom 22.07.2018 14:49
      Highlight genau aus diesem Grund wird der Median und eben nicht der Durchschnitt behandelt.
      64 2 Melden
    • zeromaster80 22.07.2018 19:21
      Highlight Gerade auch der Medien wird durch internationale Unternehmenssitze mit vielen MA beeinflusst... Man nehme die
      ganzen Ausländer in Zürich und Genf bei den grossen Playern, die ziehen den Median doch deutlich hoch und verfälschen ihn zum teil wohl auch, wenn man sie Beim Haushalt fälschlicherweise oft als Einzelpersonen zählt obwohl ganze Familien davon leben.
      9 7 Melden
  • 1779prost 22.07.2018 14:21
    Highlight Bemerkenswert,dass zwei NICHT eu-Mitglieder an der Spitze stehen..........
    117 54 Melden
    • Midnight 22.07.2018 14:44
      Highlight Bemerkenswert, dass nicht alle europäischen Nicht-EU-Länder oben ausschlagen. Weshalb geschieht das nur bei zweien und beim Rest nicht? Weil es vielleicht gar nicht direkt mit der EU zu tun hat? 🤔
      102 42 Melden
    • Oberon 22.07.2018 14:51
      Highlight Naja, wären wir wie Norwegen im EWR und hätten die Rohstoffe wäre unsere Statistik auch viel besser.
      72 6 Melden
    • DerTaran 22.07.2018 21:34
      Highlight Nicht Bemerkenswert, weil wir und Norwegen nur da oben stehen, weil unsere Währungen total überbewertet sind und man die hohen Preise bei uns nicht gegen rechnet. Unsere angeblich so hohen Löhne verpuffen doch, unseren Reichtum können wir eigentlich nur im Ausland ausleben. Kaufkraft bereinigt geht es mindestens den Deutschen, Österreichern und Niederländern besser als uns.
      27 18 Melden
  • Glücksbringer 22.07.2018 14:05
    Highlight Welche Lebenshaltungskosten sind da mit einberechnet? Es gibt z.B. Länder, wo die medizinische Versorgung mittels Steuern bezahlt wird und dann völlig gratis ist. Wie wirkt sich sowas auf diese Statistik aus?
    366 15 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 22.07.2018 14:44
      Highlight "Es zeigt also an, wie viel jeder Bürger im Schnitt abzüglich Steuern und obligatorischen Sozialversicherungen zu Verfügung hätte, wenn er alleine leben würde."
      Die Krankenkassenprämie wurde miteinbezogen.
      32 4 Melden
    • OmegaOregano 22.07.2018 16:36
      Highlight In Grossbritannien gibt es den National Health Service, der meines Wissens mehrheitlich mit Steuergeldern getragen wird. Ob man Grossbritannien noch zur EU zählen will, lasse ich mal offen.
      34 0 Melden
    • exeswiss 22.07.2018 17:52
      Highlight @kleiner_schurke "Es gibt z.B. Länder, wo die medizinische Versorgung mittels Steuern bezahlt wird und dann völlig gratis ist. "

      vielleicht weniger selektiv lesen? in deutschland z.b. wird die KK über steuern bezahlt also muss man keine weiteren prämien zahlen. das ist mit gratis gemeint.
      29 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerRaucher 22.07.2018 13:46
    Highlight Nichts was man nicht schon gewusst hätte. Im Titel gross angepriesen 18!! mal mehr als in Rumänien. Bezieht man aber die Lebenskosten mit ein sind es gerade mal noch 6 mal mehr.
    75 13 Melden
    • Ichiban 22.07.2018 15:26
      Highlight 6 mal mehr ist ja ein klacks oder wie? Glaube kaum das hier jemand für 6 mal weniger lohn arbeiten würde
      43 10 Melden
    • saugoof 22.07.2018 19:37
      Highlight Das Problem ist dass die Waren nicht gleichmässig teurer oder billiger sind. So sind zum Beispiel in Rumänien mieten relativ billig, aber Benzin kostet etwa gleich viel wie in der Schweiz. Nahrungsmittel sind im schnitt etwa halb so teuer, aber ein Smartphone kostet das selbe, usw. Deswegen ist diese Statistik ein wenig irreführend.
      16 1 Melden
  • crapunsel 22.07.2018 13:43
    Highlight „medianes Äquivalenzgesamtnettoeinkommen„

    🤓

    ist das die familie mustermann aus der musterstrasse in musterhausen mit ihren musterkindern und den musterhaustieren? 🤨

    95 5 Melden
  • walsi 22.07.2018 13:13
    Highlight Das war schon lange so und dennoch empfand man es eine gute Idee die Personenfreizügigkeit einzuführen. Was dazu beitrag, dass die Bevölkerung seit Einführung dieser um 1.1 Mio. gewachsen ist.
    41 71 Melden
    • loquito 22.07.2018 14:37
      Highlight Beitrag? Echt?

      Und die CH wäre ohne Billateralen:
      1. Evtl. Genauso gewachsen
      2. Evtl. nicht mehr das Land mit den höchsten Nominallöhnen...
      36 9 Melden
    • walsi 22.07.2018 16:15
      Highlight @Ioquito: Die 1.1 Mio ist durch die Zuwanderung. Ohne Zuwanderung wären es ca. 130'000 um das die Bevölkerung gewachsen ist. Solche Lohngefälle wirken wie ein Magnet. Auch wenn bei uns das Leben teurer ist, am Schluss bleibt unter dem Strich mehr übrig.
      5 22 Melden
    • loquito 22.07.2018 19:50
      Highlight Und wieviele dieser 1.1Mio brauchte es um eben genau dieses Gefälle zu schaffen. Da waren nämlich ziemlich viele Ärzte und ITler sowie Fachkräfte dabei. DAS IST DIE REALITÄT. Nir weil die SVP Fachkräfte sagt und immer so tut als gäbe es nur Asylanten, stimmt dies noch lange nicht... Ohne diese Fachkräfte würden wir heute nicht das haben, was wir haben...
      14 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 22.07.2018 12:46
    Highlight Darum braucht die Schweiz die EU nicht und darum muss die Zuwanderung auch kontrolliert und beschränkt werden! Unser Luxus ist nicht unverdient!
    66 137 Melden
    • loquito 22.07.2018 14:39
      Highlight Was? Lies doch ein Geschichtsbuch, die Schweiz ist DAS Beispiel, dass man eben vor allem ein A... sein muss um reich zu werden... Und nicht besonders fleissig oder fähig...
      61 42 Melden
    • Hoppla! 22.07.2018 15:34
      Highlight Oder vielleicht basiert unser Reichtum gerade auf der Zuwanderung und der Rosinempickerei. Und den luschen Deals die mit grundsäzlich jedem gemacht wird.

      Aber vielleicht ist unser Luxus auch einfach aufgrund unserer Intelligenz und unsere viel besserem Aussehen verdient. Da kannst du auch Recht haben.
      47 16 Melden
    • Hierundjetzt 22.07.2018 15:34
      Highlight *hüstel: jede Statistik zeigt auf, dass wir *vor* den Bilateralen I + II (das ist das mit der PFZ) viel ärmer waren. Schau mal nur den Lohnzuwachs 70 - 90ger und 2000 - 2018... 😏
      42 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wurstbrot 22.07.2018 12:42
    Highlight Und trotzdem jammern auch viele Schweizer über dieses und jenes und anderes. Viele sind sich nicht bewusst wie gut es den uns geht.
    50 16 Melden
    • Slavoj Žižek 22.07.2018 15:50
      Highlight Die Schweiz die Leistungsgesellschaft, viele haben Geld, aber keine Zeit es auszugeben...
      37 5 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 22.07.2018 12:42
    Highlight Schweiz und Norwegen an der Spitze, Schweiz und Norwegen nicht in der EU 🤔
    584 100 Melden
    • loquito 22.07.2018 14:40
      Highlight Schweiz und Norwegen Hochpreisinseln 🤔
      44 6 Melden
    • Hoppla! 22.07.2018 15:35
      Highlight Informiere dich mal über die wirtschaftliche Entwicklung Norwegens in den letzten Jahrzehnten und der Gründe. Der Link zur bösen EU kriegst du da nur mit viel Mühe hin.
      32 7 Melden
    • Schlange12 22.07.2018 17:01
      Highlight Der Vergleich hinkt aber gewaltig! Wenn ich Frankreich und Schweden mit der Schweiz vergleiche und dann die Krankenkasse reinrechne, von sicher 6‘000 Franken pro Jahr und Singelperson, haben die Franzosen und die Schweden mehr auf der Seite. Dazu noch die günstigeren Lebenshaltungskosten. Also Wohnung,
      Energie, Essen, Handy und Internet. Dazu noch mehr bezhalte Ferien, stimmt deine Aussage nicht wirklich.
      25 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • chicadeltren 22.07.2018 12:41
    Highlight "Die skandinavischen Länder" sind irgendwie recht unterschiedlich um sie als "DIE" skandinavischen Länder zu bezeichnen... Das einzige Land, das obenausschwingt ist Norwegen und das auch nur wegen dem Öl... Finnland fällt sogar in die gleiche Kategorie wie Spanien und Italien. Ansonsten vergleichbar mit Österreich oder Deutschland.
    55 0 Melden
    • Sir_Nik 22.07.2018 17:09
      Highlight Und genau genommen gehört Finnland nicht zu Skandinavien 🤓
      26 0 Melden
    • Schlange12 22.07.2018 17:30
      Highlight Deine Aussage stimm ich völlig zu!

      Nur kleine Randnotiz. Finnland gehört nicht wirklich zu Skandinavien. Geografisch mit zudrücken beider Augen eventuell. Wenn man dann bedenkt wo die Finnische Bevölkerung lebt sicher nicht. Dazu Sprachlich sowas von nicht.
      Nicht gegen die Finnen, die mag ich sehr. Nur sind sie leider keine Scabdonavier.
      18 1 Melden
  • Gubbe 22.07.2018 12:38
    Highlight Dieser sicher gut gemeinte Artikel zielt eigentlich wieder mal auf Links - Rechts. Es ist doch völlig normal, dass die Löhne in einem Land wie Rumänien nicht dem schweizerischen Einkommen gegenübergestellt werden können. Die Lebensmittel sind viel billiger als hier. Auch hat es eine grosse Zahl ohne Schulbildung und Ausbildung. Listet mal auf, was zB. Kotletten kosten usw. Ihr wisst sicher auch, dass es auch bei uns Menschen gibt, die am 26. schon Ende Monat haben.
    44 23 Melden
    • Klaus07 22.07.2018 17:47
      Highlight Bitte den Artikel genau anschauen und lesen. Die letzte Karte zeigt die Kaufkraft der einzelnen Länder. Schweizer können nach Abzug von Steuern und Abgaben immer noch 6 x mehr Einkaufen als ein Rumäne. Die günstigeren Lebensmittel sind hier mit eingerechnet.
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    • Gubbe 23.07.2018 09:01
      Highlight Klaus07: Habe ich schon gelesen. Was ich meinte, war eine realitätsbezogene Aufstellung. Statistiken kennen wir wohl alle. Wir verdienen statistisch auch mehr als in D, aber es ist in D alles günstiger, auch das Wohnen. So Rumänien.
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  • Clife 22.07.2018 12:37
    Highlight Ist da der Median des Durchschnittsbürgers gemeint oder sind die horrenden Saläre der Geschäftsinhaber inkl. Goldener Fallschirm und haste nicht gesehen inbegriffen? Die Schweiz verdient viel, ja, aber wir zahlen auch das doppelte oder dreifache für Brot, Käse und was es sonst noch so gibt
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    • zettie94 22.07.2018 23:16
      Highlight Interessanterweise kostet gerade der Käse in Rumänien ziemlich genau gleich viel wie in der Schweiz (Beispiel Parmesan und Grana Padano, gerade kürzlich gesehen).
      Das kann sich dort kaum einer leisten!
      Sonst hast du bei den Lebensmitteln natürlich Recht.
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