Schweiz
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In der Schweiz will sie niemand haben: Islamischer Zentralrat weicht in die Türkei aus



Abdel Azziz Qaasim Illi, Vorstandsmitglied, rechts, und Nicolas Blancho, Praesident des IZRS, rechts, sprechen an der Veranstaltung

Abdel Azziz Qaasim Illi, Vorstandsmitglied, rechts, und Nicolas Blancho, links. Bild: KEYSTONE

Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) wird seine geplante umstrittene Friedenskonferenz in Istanbul abhalten. Die Veranstaltung am neuen Standort soll wie geplant am 7. Mai stattfinden. Die Veranstaltung wird live im Internet übertragen.

Der IZRS wollte die Konferenz «Longing for Peace» («Sehnsucht nach Frieden») ursprünglich im World Trade Center in Zürich-Oerlikon abhalten. Nach Medienberichten erteilte die Besitzerin, die kantonale Pensionskasse BVK, den Organisatoren am Montag eine Abfuhr und entschied, dass der Anlass nicht durchgeführt werden darf.

Der IZRS beklagte sich über die kurzfristige Absage und pochte auf einen gültigen Mietvertrag. Nun will der Zentralrat die Konferenz, die gemäss früheren Angaben rund 1000 Besucher anlocken soll, in der Türkei durchführen. Dank der Live-Übertragung im Internet will der IZRS noch mehr Zuseher erreichen. (sda)

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