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Bald werden die Bücherregale in der Schulküche auch noch mit dem neuen «Greentopf» bestückt. Bild: wikipedia

Kommentar

Ja, der Name ist doof: 3 Gründe, warum der «Greentopf» trotzdem eine gute Sache ist

Als der «Tiptopf» seinen Eroberungszug durch die Schulküchen begann, assen alle Schüler Fleisch. Heute gibt es beinahe in jeder Schulklasse Vegetarier oder Veganer. Es ist nur richtig, dass der Verlag auf diese gesellschaftliche Entwicklung reagiert.



Eines vorab: Ja, ich esse Fleisch. Am liebsten Pferde-Steak. Aber ich mag auch veganes Essen – selbst eine Vegi-Wurst oder ein Vegi-Burger landet ab und zu auf meinem Teller. 

Einträchtig stehen sie in unserem Bücherregal nebeneinander: «Tiptopf» an «Tiptopf». Links jener meiner Freundin, rechts meiner. Die Seiten von ersterem sind verkleckert und verklebt, meiner bis auf das Kapitel mit den Desserts (und vor allem die Seite mit dem Rouladen-Rezept) nahezu wie frisch aus der Presse. Unsere «Tiptopfs» sind die einzigen Schulbücher, die es in unsere gemeinsame Wohnung geschafft haben. In vielen Schweizer Haushalten dürfte das nicht anders sein. 

Gib es zu, auch du hast deinen «Tiptopf» noch.

«Mir hat ein Pfarrer einst gesagt, dass nach der Bibel für ihn der ‹Tiptopf› das wichtigste Buch sei», erzählte Marianne Keller, Mitautorin des Lehrmittels, einst gegenüber der «Schweizer Illustrierten». Eine Anekdote, die deutlich macht: Der «Tiptopf» ist in der Schweiz eine Institution.

Jetzt kommt ab 2019 also der «Greentopf» und damit eine vegetarische und vegane Variante des «Tiptopfs». Natürlich kann man sich zunächst einmal an dem Namen stören: Wortkombinationen aus zwei Sprachen gehen gar nicht. Man stelle sich vor, «Greenpeace» würde «Greenfrieden» heissen und das «Greenfield»-Festival «Greenfeld». («Tiptopf» ist übrigens abgeleitet von tiptop – gemäss alter Rechtschreibung.)

Den Traditionalisten missfällt aber etwas ganz anderes an der Publikation: Eine Ergänzung für den «Tiptopf» vorzuschlagen, ist für sie, als würde man die Kochkünste ihrer Mutter, ja Grossmutter beleidigen. Das ist Unsinn.

Drei Gründe, warum der «Greentopf» eine gute Sache ist.

Bald dürfen wieder alle mitessen

Liebe «Tiptopf»-Fanatiker, niemand nimmt euch euer geliebtes Kochbuch weg. Der Original-«Tiptopf» von 1986 gibt es weiterhin und weiterhin dürfen Jugendliche in der Oberstufe nach ihm Fleischgerichte kochen. Aber – sie müssen nicht mehr.

Denn wer kein Fleisch isst, auch auf Milch und Eier verzichtet, oder einfach Pech im Leben hatte und kein Gluten verträgt, findet im Fake-«Tiptopf» Alternativen. Sie können ohne Graus mitkochen, respektive das, was sie zubereiten, auch essen.

Dass der «Greentopf» dabei nie den Stellenwert des «Tiptopfs» erreichen wird, ist auch schon klar. Ausserdem: Etwas Abwechslung in der Schulküche kann nicht schaden, oder?

ZUR MELDUNG DER POLIZEILICHEN KRIMINALSTATISTIK DES BUNDESAMTES FUER STATISTIK (BFS), DASS ES IM JAHR 2015 IN DER SCHWEIZ ZU VIEL WENIGER EINBRUECHE GEKOMMEN IST, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG 21. MAERZ 2016 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Gestellte Szene zum Thema Einbruch, aufgenommen Ende Februar 2003. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Wehe er klaut neben dem Fernseher auch noch den Tiptopf. Bild: KEYSTONE

Es kann auch zu viel Fleisch sein

Dass Fleisch nicht das gesündeste Nahrungsmittel überhaupt und der Fleischkonsum auch nicht unbedingt dem Klima zuträglich ist, sind Fakten. Es ist positiv, wenn sich die Schüler mit ihrer Ernährung und deren Auswirkungen auf ihren Körper und die gesamte Welt auseinandersetzen müssen. Und es gehört zur Aufgabe der Schule, dies zu vermitteln.

Mit dem «Greentopf» erhalten die Lehrpersonen dazu ein weiteres nützliches Lehrmittel. Denn wenn man schon sündigt, dann wenigstens bewusst. Wie ich mit meinem Pferde-Steak.

italienisch toskana fleisch essen food restaurant osteria magona bolgheri http://www.osteriamagona.com/

Fleisch, Fleisch, Fleisch. Bild: osteriamagona.com

Man kann nicht einfach drauf los veganern

Vegane Ernährung wird gerne verteufelt. Dass Veganer Nahrungsergänzungsmittel benötigen, vor allem um das fehlende Vitamin B12 zu kompensieren, ist mittlerweile hinlänglich bekannt (übrigens: Auch viele Karnivoren haben zu wenig B12). Jeder kann von diesem Pillenschlucken halten, was er will. Letztendlich ist dies die Entscheidung des Einzelnen.

Das eigentliche Problem sind jene Veganer, die einfach mal drauflos veganern und sich nicht mit ihrer Ernährung auseinandersetzen. Es sind auch jene, bei denen es am ehesten zu Mangelerscheinungen kommt.

Hier bietet der «Greentopf» Hilfe. Nebst Rezepten versorgt die neue Publikation vegetarische und vegane Schüler auch mit Tipps über ihre Ernährung und macht sie darauf aufmerksam, worauf sie dabei achten müssen. Es gibt einen Garant dafür, dass die Tipps Hand und Fuss haben werden: Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung steht dem Projekt beratend zur Seite.

Vitamin B12 Bild: Shutterstock

Bild: Shutterstock


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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maenu 05.08.2017 16:36
    Highlight Highlight Wie recht er hat mit den Büchern
    Benutzer Bild
  • Mélisande 03.07.2017 19:59
    Highlight Highlight Der Autor des Artikels isst gerne Pferdefleisch. Hab ich no nie probiert, irgendwie ha ich da Beisshemmung (ja, Wortspiel hihi).
    Ist es ethnisch vertretbar, Pferdefleisch zu essen? Bitte klärt mich auf! Woher kommt das Fleisch?
    • Fruchtkompott 04.07.2017 03:13
      Highlight Highlight Zumeist wird das Fleisch wohl vom Pferde kommen
    • Taiyou 04.07.2017 04:37
      Highlight Highlight Warum sollte es etisch weniger vertretbar sein, als anderes Fleisch?
    • Vachequirit 07.08.2017 20:57
      Highlight Highlight Leider meist nicht aus der Schweiz, obwohl zb im Jura 40% der Fohlen zum Metzger gehen. Hier verstehe ich Coop und Migros echt nicht - und ja, genau WEIL ich ein Pferd hab, interessiert mich was das Tier für ein Leben hatte.
  • Matthias Studer 03.07.2017 19:16
    Highlight Highlight Greentopf suggeriert Bio, gesünder. Stimmt aber nicht. Von daher müssten sie nochmals über die Bücher (hahaha Joke).
  • Samsonwaitshere 03.07.2017 17:16
    Highlight Highlight Wo bleiben bleiben eigentlich der HalalTopf und der KosherTopf. Den könnte man dann MazelTopf nennen 😜.
    • Taiyou 04.07.2017 04:38
      Highlight Highlight Vegan ist meines Wissens nach kosher und halal. Also gleich 3 Fliegen mit einer Klatsche :d
  • Sandro Lightwood 03.07.2017 17:01
    Highlight Highlight Soll dazu wirklich ein separates Rezeptbuch folgen? Momoll sehr sinnvoll. Warum nicht gleich eigene Schulen eröffnen die dann im Kochunterricht nur nach Greentopf kochen und nicht nach Tiptopf? Und daneben eine Tiptopf-Schule? Schöner wäre doch ein gemeinsames Werk (wenn es denn wirklich um die Sache gehen würde). Ehlender Separatismus. Zeigt wie da gewisse ticken...
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 20:46
      Highlight Highlight Das separate Buch ist lediglich Verkaufsförderung! Die veganen/vegetarischen Rezepte hätten sie genauso gut in den TipTopf integrieren können, haben sie aber nicht gemacht - so scheffelt man halt mehr Geld.

      Aber wenn dir "das separates Kochbuch" so viel Probleme bereitet.. naja dass weiss ich auch nicht weiter. 🤷🏽‍♀️

  • whatthepuck 03.07.2017 16:41
    Highlight Highlight Da wird der Text mit dem Tag "Schule - Bildung" versehen und trotzdem schleichen sich diverse Rechtschreibfehler ein (das/dass, Fallfehler, ...).

    Allen kann man es wohl nie recht machen. Solange Vegetarier/Veganer aber in der Minderheit sind, zweifle ich daran, ob es prioritär sein muss, gerade diese Kochweise zu vermitteln. Es sollen ja möglichst viele Leute vom Unterricht profitieren und gerade Fleischzubereitung will gelernt sein. Lieber traditionell ausgewogen (gesund!), statt temporären Trends nachrennend. Ein gesunder Umgang mit diesen Trends schadet andrerseits auch nicht.
    • Madeleine Sigrist 03.07.2017 16:48
      Highlight Highlight Wir flicken. Danke dir.
  • UrsK 03.07.2017 16:40
    Highlight Highlight Haben die Jugendlichen nicht schon genug Essstörungen, brauchen sie jetzt auch noch eine Kochanleitung dafür?
    • Walter Sahli 03.07.2017 17:41
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass man im Greentopf Rezepte für Energydrinks, Burger mit Zucker und Fertigpizzen findet. Oder haben Sie was Anderes gemeint, Herr K?
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 20:53
      Highlight Highlight Wenn ich wählen könnte zwischen veganen Jugendlichen oder solchen, die jeden Tag bei McDonald's Frühstück holen - ich wählte ersteres! So von wegen Essstörung und so

      P.S: kenne wirklich Jungs, die gehen beinahe jeden Tag bei McD frühstücken, no joke!
    • KeksloseKeksdose 03.07.2017 21:41
      Highlight Highlight Das Buch soll zusätzlich einen aufklärenden Part übernehmen, um "Jung-Veganer" davon abzuhalten, aufgrund Mangelerscheinungen reihenweise umzukippen.
      Demnach solls also eigentlich gegen "Essstörungen" fungieren, was ja eigentlich eine ganz gute Sache ist... (apropos: Fleischlos essen = Ess-Störung?^^)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barracuda 03.07.2017 16:04
    Highlight Highlight Der obligate Veganer-Artikel zum Hundertsten... Jetzt ist das Thema dann definitiv ausgeschlachtet. Warum überhaupt ein neues Tiptopf? Tiptopf enthält doch unzählige Rezepte, die vegetarisch sind oder vegan zubereitet werden können. Im Original-Tiptopf wird der Aspekt mit den einheimischen Produkten wahrscheinlich sogar noch mehr gewichtet als in jedem anderen Vegi-Kochbuch, wo in jedem zweiten Rezept mit Quinoa und anderen hippen Zutaten gekocht wird, die um die ganze Welt gekarrt werden müssen.
    • sidthekid 03.07.2017 16:39
      Highlight Highlight Hihi "ausgeschlachtet" 😉
    • Chrigi-B 03.07.2017 17:22
      Highlight Highlight Das ist mein absolut grösster Kritikpunkt bei vielen Vegis und Veganer. Den Fleischesser wirft man vor sie kümmern sich nicht um die Umwelt. Selber sind sie aber nicht einen Deut besser! Da werden "Superfoods" um die halbe Welt kutschiert und das soll mehr im Einklang mit der Natur sein?
    • ChlyklassSFI 05.07.2017 10:25
      Highlight Highlight Chrigi-B, es essen doch nicht alle Vegetarier und Veganer massenweise "Superfoods".
      Man könnte sich aber auch noch fragen, ob mehr "Superfoods" oder zum Beispiel Soja für die Tierfütterung transportiert werden...
  • fabianhutter 03.07.2017 15:35
    Highlight Highlight Es ist interessant, dass der Autor zu Beginn des Artikels erwähnt, dass er, obwhol Fleischesser, auch gerne ab und zu etwas veganes isst.

    Das ist mir bei anderen Themen noch nie aufgefallen. Sind die Reaktionen auf dieses Thema so extrem, dass man schon vor Beginn des Artikels versuchen muss die Gemüter zu beruhigen?

    Heisst das, dass der Autor bei seinen anderen Artikeln immer schon voreingenommen ist und somit nur in Spezialfällen neutral schreibt?
    • Pius C. Bünzli 03.07.2017 18:09
      Highlight Highlight Vielleicht schreibt er das ja, weil er es wirklich macht. Ich würde mir nie eine Veganer"wurst" anstelle einer Eselsalami reindrücken. Die Stelle mit den Pferdesteaks fand ich Persöndlich den besseren Teil der Einleitung

      Wenn der Author des Artikels nicht bei jedem Text neutral ist zeigt doch genau, dass da sich heutzutage noch Jemand die Mühe macht einen Artikel zu schreiben. Oder lesen sie lieber 1:1 von Agenturen übernommene Texte mit Übersetzungsfehlern wie bei gewissen (nicht nur Online)Medien üblich?
    • fabianhutter 03.07.2017 20:44
      Highlight Highlight Ich glaube dem Autor schon, dass er auch mal ein veganes Schnitzel isst. Aber wieso erwähnt er es? Bei einem Artikel über die globale Erwärmung schreibt auch niemand als Einleitung, dass er obwohl Autofahrer und Kreuzfahrer auch schon ein Solarpanel montiert hat.

      Ich lese gern gut recherchierte Texte, die solange neutral sind, bis sie eindeutig als Kommentar oder Meinung deklariert sind.

      Wobei mir klar ist, dass totale Neutralität nicht möglich ist, aber ich finde gute Journalisten sollten nach Neutralität streben.
    • Anoko 04.07.2017 21:16
      Highlight Highlight Dieser Artikel ist doch ganz klar als Kommentar deklariert?!?
  • MiepMiep 03.07.2017 15:31
    Highlight Highlight Extrawurst für die lieben Vegis... höhö
    Ne im Ernst wieso macht man nicht EIN Buch mit vegetarischen / veganen / glutenfreien / Fleischgerichten etc. in zusammen?
    Nur weil ich keine Nüsse vertrage brauch ich doch auch kein eigenes Kochbuch. Ich blättere einfach eine Seite weiter, Thema erledigt.
    • The Destiny // Team Telegram 03.07.2017 16:36
      Highlight Highlight Genau, oder die Nüsse weglassen wenn das möglich ist, oder durch etwas anderes ersetzten das auch Geschamcklich passt.
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 20:57
      Highlight Highlight Mis was lässt sich wohl mehr Geld verdienen? Mit einem oder mit zwei Büchern?

      Das ist die alleinige Extrawurst vom TipTopf...
  • Töfflifahrer 03.07.2017 15:29
    Highlight Highlight Keine Ahnung was dieser Tiptopf sein soll.
    Ich habe zu Hause kochen gelernt.
  • Miicha 03.07.2017 15:05
    Highlight Highlight Tiptopf, Greentopf... Wir können ja schon froh sein wenn die Kinder überhaupt noch kochen lernen in der Schule. Solche Lektionen werden ja gerne mal gestrichen.
  • OhDeaSu 03.07.2017 14:35
    Highlight Highlight Hätte das normale Tiptopf nicht einfach erweitert werden können? Ob es dafür extra ein eigenes Buch braucht?

    Bei uns musste man sich dieses Buch kaufen. Muss nun jeder beide Bücher haben?

    Ansonsten wird man sehen wie es sich in der Praxis schlägt. Vlt wird es ja sigar noch beliebter als das Original.


  • Röschtigraben 03.07.2017 14:28
    Highlight Highlight Ich liebe meinen Tiptopf. Auch nach über 20 Jahren das meistgebrauchte Buch in unserem Haushalt. Übrigens eines der wenigen Bücher die unsere Auswanderung mit erleben durften
  • Sappho 03.07.2017 14:26
    Highlight Highlight Vielen Dank für den Artikel, da kann ich nur zustimmen!
  • rite 03.07.2017 14:19
    Highlight Highlight * Den Original-"Tiptopf"..
    * Dass Fleischt nicht..
    • Daniel Kunz 03.07.2017 15:27
      Highlight Highlight Danke - lag mir auch am Herzen!
  • one0one 03.07.2017 14:17
    Highlight Highlight Finde ich gut. Hoffen wir mal dass der Religionsunterricht auch so vielseitig wird.
  • Luca Brasi 03.07.2017 14:16
    Highlight Highlight Was ich nicht ganz verstehe: Wieso ein separates Buch? Kann man die veganen und vegetarischen Rezepte nicht einfach in den Tiptopf integrieren?
    Wenn jemand Meeresfrüchte nicht mag, dann überspringt er dann halt einfach diese Seiten im Buch. Kann doch der Veganer auch so handhaben. Der Greentopf scheint mir irgendwie das "Outsider"-Buch zu sein. Wieso sollten Fleischessern die zusätzlichen Infos dieses Buchs vorenthalten werden?
    • Stichelei 03.07.2017 15:36
      Highlight Highlight Ich denke der wahre Grund dahinter ist, dass sich die Veganer zu wenig von den Fleischessern unterscheiden könnten, wenn sie im normalen TipTopf integriert worden wären. Jetzt können sie das vegane Kochbuch als ein für alle Besucher sichtbares Statement ins Küchenregal stellen.
    • turbotifi 03.07.2017 19:49
      Highlight Highlight Wieso sollte ich als Vegetarier ein Buch kaufen, von dem ich die Hälfte nicht brauchen kann?

      Wenn die Rezepte wirklich gut sind kaufe ich auch mal ein Rezept mit Fleischrezepten. Die TipTopf-Rezepte sind definitiv nicht so einzigartig!
  • Lord_Curdin 03.07.2017 14:15
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung GreenTopf ist noch eine der besseren Namen, die für das Buch in frage kämen. Ich fände ein VegiTopf oder VeganTopf noch viel schlimmer und auch das ausgedeutsche GrünTopf würde mich eher schaudern als freuen.
  • Normi 03.07.2017 14:08
    Highlight Highlight hehe jetzt hat die neo-life-style Religion auch eine Bibel
  • Arutha 03.07.2017 14:06
    Highlight Highlight Warum braucht es dazu ein zusätzliches Lernmittel? Wäre es nicht besser einen neuen Tiptopf herauszubringen und beides miteinander zu verschmelzen?

    Ich weiss ja nicht wie es bei euch in der Kochschule ablief, bei uns gab es keine Rezeptwahl der Schüler. Die Kochlehrerin bestimmte und die Schüler kochten genau das Rezept. Alle das Gleiche.
    • Konstruktöhr 03.07.2017 16:10
      Highlight Highlight Wir konnten in einer Gruppe (3-4p.) unseren eigenen Menuplan erstellen mit allem drum und dran.
  • Ottokar Mettler 03.07.2017 14:06
    Highlight Highlight Der original TipTopf hat doch auch fleischlose Gerichte drin. Wieso nun dieser Spezialfall? Oder gibt es auch noch einen mit ausschliesslich Fleischgerichten?

    Gerade für Kinder finde ich diesen Greentopf gefährlich, wie Ihr schon in eurem Sektenblog geschrieben habt ist Vegane Ernährung für Kinder schädlich.
    • Lami23 03.07.2017 14:57
      Highlight Highlight wenige eher einfallslose rezepte.
      Ja würde ich auch meinen. Vor allem die Gemüselasagne ist tödlich.
    • grünergutmensch 03.07.2017 15:02
      Highlight Highlight uuuuh so gefährlich! mimimi bullshit
    • öpfeli 03.07.2017 15:16
      Highlight Highlight der Tiptopf ist ausschliesslich mit tierischen Proukten. Da habt ihr doch eure Tieresser- Bibel. Willst du nun noch ein Toptopf mit NUR Fleisch?

      Der Sektenblog war ein Irrsinn. Es ging um Quinoa und Co.
      mind. 50% der 7 Monate alten Kinder essen vegan. Milch dürfen sie noch nicht. Fleisch essen manche in diesem Alter.
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