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Bewohnerin eines Holzhauses in Schachen LU stirbt in den Flammen



Eine Tote und ein zerstörtes Zweifamilienhaus: Das ist die Bilanz eines Brandes, der in der Nacht auf Sonntag in Schachen im Kanton Luzern gewütet hat. Zwei Personen wurden bei der Löschaktion leicht verletzt.

Passanten hatten der Polizei den Brand gemeldet, die ihrerseits kurz vor 2 Uhr die Feuerwehr alarmierte. Minuten nach dem Alarm seien die ersten Einsatzkräfte vor Ort gewesen, das Haus habe in Vollbrand gestanden, sagte Martin Limacher, Kommandant der Feuerwehr Schachen-Malters, vor Ort.

Die Feuerwehr bekaempft den Brand einer Saegerei, am Montag, 9. Januar 2017, in Kuessnacht am Rigi. In einem Holzverarbeitungsbetrieb in Haltikon ist nach dem Mittag ein Brand ausgebrochen. Bei der betroffenen Saegerei handelt es sich um die Schilliger Holz AG, die seit 1861 existiert. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die Feuerwehr konnte das Haus nicht mehr retten. symbolBild: KEYSTONE

Man sei zuerst davon ausgegangen, dass sich mehrere Personen in dem Zweifamilienhaus befinden könnten, sagte Limacher. Ein Vordringen ins Innere sei wegen der Flammen vorerst nicht möglich gewesen. Im Laufe der Löscharbeiten habe sich dann herausgestellt, dass der eine Bewohner an der Arbeit und somit nicht zu Hause war.

Eine Frau, die in der unteren Wohnung im Schlafzimmer vermutet wurde, konnte dort nicht lokalisiert werden. Als Feuerwehrleute schliesslich in das Haus vorrücken konnten, fanden sie die tote Bewohnerin im vorderen Teil der Wohnung, unweit eines Fensters.

Die Brandursache ist noch unklar, Ermittlungen laufen. Das Haus ist weitgehend zerstört. Im Einsatz standen rund 70 Feuerwehrleute der Feuerwehren Schachen-Malters und Emmen.

Wegen des Brandes musste eine Stromleitung in der Nähe des Hauses abgestellt werden. Der Feuerwehreinsatz hatte mehrere Stunden gedauert. Die Rettungskräfte kämpften lange gegen eine grosse Hitze und Glutnester. Eine Nebenstrasse zwischen Schachen und Entlebuch wurde vorübergehend gesperrt. (sda)

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