Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Valdettaro

Alessandro Valdettaro fragt sich, wie viel kriminelle Energie es braucht, um unter dem Regime der Durchsetzungs-Initiative ausgeschafft zu werden und gibt die Antwort gleich selbst: keine. srf

DSI-«Arena»: Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Guts und Amstutz' Abend ist gelaufen

Die zweite «Arena» zur Durchsetzungs-Initiative drohte zu einer nervigen Paragrafenreiterei zu werden. Dann hatte der Star des Abends seinen Auftritt. 



Die Abstimmung über die Durchsetzungs-Initiative findet eine Woche zu spät statt und sollte auf den morgigen Sonntag vorverschoben werden. 

Das ist der vorrangigste Erkenntnisgewinn für den geneigten Zuschauer der gestrigen zweiten «Arena» zur Durchsetzungs-Initiative. Denn weder «Weltwoche»-Vizechef Philipp Gut noch SVP-Nationalrat Adrian Amstutz noch SP-Ständerat Daniel Jositsch noch watson-Mitarbeiter David Kohler alias Knackeboul konnten mit irgendeinem in den letzten Wochen noch nicht gehörten Argument für oder wider die Initiative aufwarten.

Auch das Aufgebot von je fünf über Facebook rekrutierten Befürwortern und Gegnern der Initiative, die aus dem Publikum heraus sprachen, konnte daran nichts ändern. 

SVP-Nationalrat Adrian Amstutz wehrte sich gegen die Feststellung, dass Bagatelldelikte im Deliktkatalog der Durchsetzungs-Initiative stehen. srf

Bullshit-Bingo mit drei Feldern

Der Anfang der Debatte begann wie gehabt: Adrian Amstutz warf die 57'000 verurteilten Ausländer aus dem Jahr 2014 in die Debatte, Philipp Gut bezeichnete die Kriminalität als «Riesenproblem für die Schweiz», dem man mit dem Ausschaffungsmechanismus als einer «roten Linie» Abhilfe schaffen könne und Jositsch brachte seinen Spruch von der Durchsetzungs-Initiative als «strafrechtlicher Selbstschussanlage». 

Alle drei Protagonisten leiern diese Parolen seit Wochen in jeder Talkshow und auf jedem Podium herunter, zu dem ihnen der Zugang nicht aktiv verwehrt wird. Hätte man für diese Arena ein Bullshit-Bingo machen wollen, es hätte nur drei Felder enthalten: «Es gibt keine Bagatellen», «Die werden auch mit der Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative ausgeschafft» und «Das ist eine Täterschutzklausel». 

Die Talfahrt der Befürworter

Die Feststellung der «Arena»-Redaktion, dass die SVP den Begriff «Täterschutzklausel» in den letzten Wochen strategisch eingeführt hatte, brachte Amstutz und Gut noch nicht aus dem Konzept. Zwar regte sich Amstutz ein erstes Mal sichtbar auf, ging aber nicht darauf ein, weil er den Vorgang schlecht leugnen konnte. Gut blieb ruhig und punktete mit gründlich recherchierten und ruhig vorgetragenen Begründungen, die Gerichte in der Vergangenheit geliefert haben, um Härtefälle legitimieren zu können. 

Von diesem Zeitpunkt an – schon ziemlich zu Beginn der Sendung – ging es für Gut und Amstutz dann bergab. Und das ziemlich steil. Spätestens als Streit darüber ausbrach, ob Secondos wegen Bagatellen des Landes verwiesen würden oder nicht, wiederholte Amstutz zunehmend verzweifelt und mit dem Gesetzestext in der Hand wedelnd sinngemäss folgenden Satz: «Es gibt keine Bagatellen im DSI-Deliktkatalog, das ist eine Lüge und eine Verhöhnung der Opfer!» 

ArenaDSI

Rapper und watson-Mitarbeiter Knackeboul liess es sich nicht nehmen, Amstutz der Lüge zu bezichtigen. srf

«Herr Knackeboul ...»

Das war ein grosser taktischer Fehler, denn wegen fehlenden Wahrheitsgehalts dieses Mantras geriet er in Dauerdefensive und dann traf ihn noch der Angriff Knackebouls und damit desjenigen, den er von Anfang an am wenigsten ernst nahm. «Herr Knackeboul», wie ihn Amstutz aus Verlegenheit einmal ansprach, stellte nämlich fest: «Entweder lügen Sie betreffend der Bagatellfälle oder Sie stellen Sozialmissbrauch und Beamtenbedrohung auf die gleiche Stufe wie Mord und Vergewaltigung, was dann genauso einer Verhöhnung der Opfer entspräche, wie Sie sie jeweils Ihren Gegnern vorwerfen.»

Von da an war Amstutz' Abend gelaufen und auch Gut geriet aus dem Konzept. «Was ist denn an diesem Sozialmissbrauch so schön? Ich verstehe nicht, warum alle diesen Sozialmissbrauch so toll finden!», rief Gut für den Rest der Sendung drein, sobald davon die Rede war. 

Den Rest gab den beiden angezählten DSI-Befürwortern dann Alessandro Valdettaro. Der pensionierte Postmanager lebt seit 56 Jahren in der Schweiz, spricht schöneres Berndeutsch als Amstutz selbst und sagte sec: «Wenn ich mir diesen Deliktkatalog der DSI durchlese, löst das bei mir Angst und Unsicherheit aus. Nach diesem Gesetz stehe ich mit einem Bein schon in Domodossola.» 

Die Frage der kriminellen Energie

Valdettaros Votum war der Wendepunkt der Debatte und wenn einer der 14 Diskussionsteilnehmer die Meinungsbildung des TV-Publikums beeinflussen konnte, dann war es diese distinguierte Berner Italo-Gemütsmore, die der Paragrafenreiterei ein Ende setzte und die Diskussion auf die emotionale Ebene herunterbrach. «Ich glaube jetzt nicht, dass ich delinquent werde, aber es kann mir schon morgen passieren, dass ich ganz ohne kriminelle Energie im Strassenverkehr einen Unfall baue, an dem ich schuld bin und Straftatbestände erfülle, die gemäss DSI zur Ausschaffung führen.»

Damit brachte Valdettaro als Erster ein neues und sehr entlarvendes Argument in die ganze Debatte um die Durchsetzungs-Initiative ein, nämlich dasjenige, dass es entgegen dem SVP-Sprech keiner kriminellen Energie bedarf, um die im DSI-Deliktkatalog enthaltenen Straftatbestände zu erfüllen. Valdettaro verkörperte den von der Ausschaffung bedrohten Secondo, der das pure Gegenteil eines kriminellen Ausländers ist, auf den die Initianten angeblich zielen.  

ArenaDSI

«Weltwoche»-Vizechefredaktor Philipp Gut machte sich über Sympathieträger Valdettaro lustig.  srf

«In Domodossola ist es doch auch schön»

Guts Replik auf Valdettaros Bedenken fiel mit «Ich weiss gar nicht, was Sie gegen Domodossola haben, dort ist es doch auch schön» so kurz wie entlarvend aus. Amstutz versuchte die Situation noch zu retten, indem er einem tamilischen Secondo väterlich zuredete, seine Mutter ohne Schweizer Pass müsse vor einer Ausweisung keine Angst haben, aber es half nicht mehr. Jeder Erwähnung «krimineller Ausländer» haftete seit Valdettaros Auftritt etwas Dümmliches an und damit war die Hauptparole Guts und Amstutz' hinfällig geworden.

Den Rest der Sendung verbrachten Gut und Amstutz deshalb damit zu betonen, dass die Durchsetzungs-Initiative eine sehr ausländerfreundliche Initiative sei, da diese ja auch «nicht gerne überfallen und bestohlen» würden.  

Ob nun morgen oder erst in einer Woche abgestimmt wird, eines ist sicher: Diese Performance der Befürworter kostet die Durchsetzungs-Initiative mehr als nur die eine oder andere Stimme. 

Durchsetzungs-Initiative

7 Gründe, warum das Nein zur DSI ein historischer Entscheid ist

Link zum Artikel

DSI-Nein: Ein Stimmvolk, das sich schlau macht, ist ein übermächtiger Gegner für die SVP

Link zum Artikel

Die SBB erliegen dem heissesten Abstimmungskampf seit Jahren – wie jeden Winter dem ersten Schnee

Link zum Artikel

Der «Appenzeller Volksfreund» schreibt etwas vom Besten über die DSI und sorgt damit für einen Dorf-Knatsch

Link zum Artikel

DSI-«Arena»: Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Guts und Amstutz' Abend ist gelaufen

Link zum Artikel

Tippspiel zur Abstimmung: 47,5 Prozent legen ein Ja zur DSI ein

Link zum Artikel

Das Hakenkreuz ist weg – dafür hat die SBB jetzt einen Shitstorm am Hals

Link zum Artikel

NEIN, NO, NON – die DSI-Gegner kaufen eine ganze Seite in der «Weltwoche» 

Link zum Artikel

Weil wir stimmen, wie wir liken: Siegt die Durchsetzungs-Initiative, dann auch wegen des Namens 

Link zum Artikel

21 aktive oder ehemalige SVPler, die sich nicht ans Gesetz hielten

Link zum Artikel

Die Eindrittel-Rösti: Der «Club» zur Durchsetzungsinitiative in Zahlen

Link zum Artikel

Von der Härtefall- zur Täterschutzklausel: Wie die SVP die Sprache instrumentalisiert

Link zum Artikel

SVP-Nationalrat Heinz Brand: «Die Durchsetzungs-Initiative ist möglicherweise nicht perfekt, aber ...»

Link zum Artikel

Durchsetzungs-«Arena»: SVPler amüsieren sich über hässige Sommaruga 

Link zum Artikel

Alles auf einen Blick: So verschärft sollen wir nach dem 28. Februar ausschaffen

Link zum Artikel

Staatsanwälte schalten sich in die Durchsetzungs-Debatte ein: «Die Initiative ist nicht praktikabel»​

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

[pbl, 16.02.2016] Durchsetzungs-Initiative

7 Gründe, warum das Nein zur DSI ein historischer Entscheid ist

110
Link zum Artikel

DSI-Nein: Ein Stimmvolk, das sich schlau macht, ist ein übermächtiger Gegner für die SVP

188
Link zum Artikel

Die SBB erliegen dem heissesten Abstimmungskampf seit Jahren – wie jeden Winter dem ersten Schnee

184
Link zum Artikel

Der «Appenzeller Volksfreund» schreibt etwas vom Besten über die DSI und sorgt damit für einen Dorf-Knatsch

73
Link zum Artikel

DSI-«Arena»: Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Guts und Amstutz' Abend ist gelaufen

195
Link zum Artikel

Tippspiel zur Abstimmung: 47,5 Prozent legen ein Ja zur DSI ein

8
Link zum Artikel

Das Hakenkreuz ist weg – dafür hat die SBB jetzt einen Shitstorm am Hals

114
Link zum Artikel

NEIN, NO, NON – die DSI-Gegner kaufen eine ganze Seite in der «Weltwoche» 

56
Link zum Artikel

Weil wir stimmen, wie wir liken: Siegt die Durchsetzungs-Initiative, dann auch wegen des Namens 

46
Link zum Artikel

21 aktive oder ehemalige SVPler, die sich nicht ans Gesetz hielten

226
Link zum Artikel

Die Eindrittel-Rösti: Der «Club» zur Durchsetzungsinitiative in Zahlen

41
Link zum Artikel

Von der Härtefall- zur Täterschutzklausel: Wie die SVP die Sprache instrumentalisiert

200
Link zum Artikel

SVP-Nationalrat Heinz Brand: «Die Durchsetzungs-Initiative ist möglicherweise nicht perfekt, aber ...»

68
Link zum Artikel

Durchsetzungs-«Arena»: SVPler amüsieren sich über hässige Sommaruga 

222
Link zum Artikel

Alles auf einen Blick: So verschärft sollen wir nach dem 28. Februar ausschaffen

106
Link zum Artikel

Staatsanwälte schalten sich in die Durchsetzungs-Debatte ein: «Die Initiative ist nicht praktikabel»​

118
Link zum Artikel

[pbl, 16.02.2016] Durchsetzungs-Initiative

7 Gründe, warum das Nein zur DSI ein historischer Entscheid ist

110
Link zum Artikel

DSI-Nein: Ein Stimmvolk, das sich schlau macht, ist ein übermächtiger Gegner für die SVP

188
Link zum Artikel

Die SBB erliegen dem heissesten Abstimmungskampf seit Jahren – wie jeden Winter dem ersten Schnee

184
Link zum Artikel

Der «Appenzeller Volksfreund» schreibt etwas vom Besten über die DSI und sorgt damit für einen Dorf-Knatsch

73
Link zum Artikel

DSI-«Arena»: Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Guts und Amstutz' Abend ist gelaufen

195
Link zum Artikel

Tippspiel zur Abstimmung: 47,5 Prozent legen ein Ja zur DSI ein

8
Link zum Artikel

Das Hakenkreuz ist weg – dafür hat die SBB jetzt einen Shitstorm am Hals

114
Link zum Artikel

NEIN, NO, NON – die DSI-Gegner kaufen eine ganze Seite in der «Weltwoche» 

56
Link zum Artikel

Weil wir stimmen, wie wir liken: Siegt die Durchsetzungs-Initiative, dann auch wegen des Namens 

46
Link zum Artikel

21 aktive oder ehemalige SVPler, die sich nicht ans Gesetz hielten

226
Link zum Artikel

Die Eindrittel-Rösti: Der «Club» zur Durchsetzungsinitiative in Zahlen

41
Link zum Artikel

Von der Härtefall- zur Täterschutzklausel: Wie die SVP die Sprache instrumentalisiert

200
Link zum Artikel

SVP-Nationalrat Heinz Brand: «Die Durchsetzungs-Initiative ist möglicherweise nicht perfekt, aber ...»

68
Link zum Artikel

Durchsetzungs-«Arena»: SVPler amüsieren sich über hässige Sommaruga 

222
Link zum Artikel

Alles auf einen Blick: So verschärft sollen wir nach dem 28. Februar ausschaffen

106
Link zum Artikel

Staatsanwälte schalten sich in die Durchsetzungs-Debatte ein: «Die Initiative ist nicht praktikabel»​

118
Link zum Artikel
Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

110
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

123
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

28
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

206
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

20
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

0
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

84
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

110
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

123
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

28
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

206
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

20
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

0
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

84
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

SVP-Abstimmungsplakate

DSI vs. Umsetzung Ausschaffungs-Initiative

BildBildBildBildBildBildBildBildBildBildBildBild

Bild:

Abonniere unseren Newsletter

195
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
195Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Qui-Gon 26.02.2016 10:22
    Highlight Highlight Hab es mir gestern dann doch noch angeschaut. Der Gut machte mich sowas von RASEND! Was für ein A....

    Und wieso konnte Jositsch nicht mal die "Bagatelldelikte" beim Namen nennen? Als da wären: Art. 19 Abs. 1 und Art. 20 Abs. 1 BetmG, die Vergehen gemäss Ausländergesetz (Beihilfe zur illegalen Einreise u.ä.) sowie Hausfriedensbruch (das kann eben wirklich ein Gartenhäuschen oder eine Garage sein!) mit Sachbeschädigung. Und als Vorstrafen reichen dann wirkliche Bagatellen aus dem SVG und Co. Wieso sagt er das nicht mal klipp und klar, tamminomol?
  • Arthur Nix 23.02.2016 18:43
    Highlight Highlight Selber bin ich auch ein Secondo und wurde erst mit 17 vom Oesterreicher zum BaslerBürger.
    Während meines Lebens, mittlerweile bereits 63 Jahre lang, wurde mir beigebracht, wer sich mit Verbrechern verbündet, macht sich selbst zum Verbrecher.
    Warum nur verbündet sich die Hälfte der Schweizer gerade jetzt mit Verbrechern und kämpft sogar mit allen Mitteln für sie?
    Versteh ich schlicht und einfach nicht!
    • chartreader 24.02.2016 00:28
      Highlight Highlight Etwas entsetzlich Gutes hat diese menschen-verachtende, monströse verbrecherische DSI. Sie ist offenbar auch ein verräterischer Intelligenztest. Gut zu wissen, wie einfach die tatsächlichen geistigen Begrenzung so vieler unserer Mitmenschen zu entlarven sind.
    • Qui-Gon 26.02.2016 10:23
      Highlight Highlight Es geht weniger um die Täter als um Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaates.
  • andersen 21.02.2016 09:04
    Highlight Highlight Ich falle nicht auf diesen Trick herein, mich jetzt Einbürgern zu lassen und ich möchte gerne jetzt abwarten, was passiert, wenn ich einen Pass habe, die ein Mitglied von der EU ausweist und nach den Kopenhagener Kritieren lebt.
  • andersen 21.02.2016 08:56
    Highlight Highlight Als ein bekennender Europäer hat ich nie ein Gesuch um ein Schweizer Pass eingereicht, obwohl ich der Fragebogen auswendig kann und der Test tadellos bestehen würde.
    Der Fragenbogen wurde bei ein SVPler bei der Telezüri getestet und der Herr ist durchgefallen, obwohl er von Beruf Richter war.
  • chartreader 21.02.2016 00:30
    Highlight Highlight Warnhinweis aus einer düsteren noch zu verhindernden Zukunft:

    Es ist dringend abzuraten, geschäftliche oder private Beziehungen mit Nichtschweizern einzugehen. Investitionen, Aus- und Weiterbildungen in Nichtschweizer sind hoch riskant. Diese unglückseligen Mitmenschen können jederzeit, ganz ohne eigene kriminelle Energie straffällig werden, infolgedessen sie aus der Gesellschaft entfernt werden. Gehen Sie nur solche Mischbeziehungen ein, wenn sie davon profitieren. Z.B indem Sie die in der Verfassung verankerten Repressalien zu ihrem Vorteil nutzen.

    Sag NEIN am 28.02.2016
  • moretphi 20.02.2016 19:14
    Highlight Highlight Knäckebrot soll die gegebene Statistik analysieren!
    Benutzer Bild
    • demokrit 20.02.2016 20:33
      Highlight Highlight Ihre Statistik befindet sich eine Spalte weiter. Ausserdem müssten Sie dem Bevölkerungswachstum noch Rechnung tragen.
    • R&B 20.02.2016 20:48
      Highlight Highlight Wow! Was für ein Ton!
      Die DSI ist ein Witz, wenn es darum geht, kriminelle Ausländer auszuschaffen. Das hat die Umsetzung der Ausländer-Intitiative bestens geregelt. Sie können nun beruhigt schlafen gehen. Die DSI sorgt nur dafür, dass der Rechtsstaat zu einem Unrechtsstaat wird und dass Wirtschaftskriminelle nicht ausgeschafft werden müssen, weil die SVP deren Geld will....
    • chartreader 20.02.2016 22:27
      Highlight Highlight Statistiken sind eine schöne Sache, wenn man sie lesen kann. Nutzen oder Gewinn vom Wind des Denkens ist nicht Erkenntnis, sondern unterscheiden können von richtig und falsch, zwischen schön und hässlich.. Das Unvermögen zu Denken hingegen, schafft erst die Voraussetzung für unmenschliche Taten für die niemand verantwortlich gemacht werden kann. Drum frag ich Sie, wollen Sie wirklich alle Ausländer in einen Topf schmeissen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chlinae_Tigaer 20.02.2016 18:42
    Highlight Highlight Ich würd mal behaupten das 80- 90% der Schreiberlinge hier, welche grosse Töne spucken (und damit nichts anderes machen, als das weiterzugeben, was ihnen von ihren Gurus eingetrichtert wurde, ohne das sie es selbst merken), die Sendung nicht angeschaut haben.
    • Charlie Brown 20.02.2016 19:47
      Highlight Highlight @Tigaer: Die meisten Menschen denken selbständig. Du bist bei weitem nicht der einzige, auch wenn du das immer wieder postulierst.
    • Anam.Cara 20.02.2016 20:04
      Highlight Highlight @Chlinae_Tigaer: Welche Gurus denn? Mir kommt grad kein Guru in den Sinn, der mir die Meinung zu den aktuellen politischen Fragen eingetrichtert hätte. Mein Grundsatz lautet: "ich denke, also bin ich".
      Vielleicht gehöre ich ja zu den 10-20 % die keine grossen Töne spucken und nicht die Parolen ihrer Gurus wiederholen.

      Ich hoffe nur, dass Du damit nicht die 10-20 % meinst, die eher auf Deiner Seite des politischen Spektrums stehen. Sonst müsste ich an Deiner Wahrnehmung zweifeln.
    • Chlinae_Tigaer 20.02.2016 23:00
      Highlight Highlight Schön, das sich wenigstens zwei geoutet haben.

      BRAVO.

      Weiter so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chartreader 20.02.2016 18:28
    Highlight Highlight Ich habe mal nachgerechnet. Der Secondo Anteil der Schweizer Wohnbevölkerung beträgt 4.8%. Rund 400 000 also. 439 Secondos wären 2014 nach DSI ausgeschafft worden, während 251 mit der Umsetzung der AI. Die Differenz beträgt 188, welche grössten teils aus Bagatellen und zu einem kleineren Teil aus Härtefallklauseln besteht. Wenn ich nun 188 durch 400 000 x 100 rechne, bekomme ich einen Wert von 0.047 %. Dies entspricht dem Sicherheitsgewinn der DSI gegenüber der Umsetzung AI - bezogen auf Secondos. Beeindruckend oder?
    • Hierundjetzt 21.02.2016 08:22
      Highlight Highlight Es gibt einen Denkfehler:

      Due Ausschaffungsinitiative ist noch nicht in kraft...

      Weil die SVP bereits während der Debatte im Nationalrat die DSI initiierte
  • rodolofo 20.02.2016 16:42
    Highlight Highlight Als Hobby-Schäfeler sage ich mal was zu den (rassistischen) SVP-Plakaten mit weissen und schwarzen Schafen:
    Wenn diese Super-Patrioten schon Schafe für ihre Propaganda missbrauchen um sich einen bodenständigen Touch zu geben, dann sollten sie solchen Schafen doch einmal richtig zusehen!
    Der "Bock" stellt sich zwar in den Vordergrund, wegen seinem Beschützer-Instinkt.
    Die Autorität in der Schafherde hat aber ein erfahrenes Mutterschaf!
    Verschieden farbige Schafe in einer Herde problemlos.
    Am Anfang werden neu dazugekommene Schafe etwas an den Rand gedrängt.
    Doch alle gewöhnen sich aneinander.
  • Bowell 20.02.2016 16:33
    Highlight Highlight Guter Artikel, aber warum war Knäck genau in der Arena? Ist er irgendwie politisch im Nein-Kommitee aktiv?
    • Palatino 20.02.2016 17:36
      Highlight Highlight Der Grund ist einfach: Gina Schuler wollte mal zwei Stunden lang nicht von ihm belästigt werden. Ihri Idee gsi!
    • Spooky 20.02.2016 17:37
      Highlight Highlight @Bowell: Genau dasselbe habe ich mich auch gefragt. Dieser Knackeboul !!! Also sorry !!! Warum nicht eine Frau? Warum nicht zum Beispiel Pipilotti Rist?
  • hugo hug 20.02.2016 16:10
    Highlight Highlight Die Grafik von euch wird bei mir leider abgeschnitten wenn ich drauf klicke um sie zu vergrössern. (Android Smartphone mit Chrome)
  • Chris87 20.02.2016 15:57
    Highlight Highlight Es ist schon verrückt, wie man in einem der sichersten Länder der Welt, so viel Angst haben kann. Sind wir denn alle so verweichlicht? Bekommt man jetzt Anspruch auf einen Psychiater, wenn einem das Velo geklaut wird? Die SVP-Partei ist keine Volkspartei, sondern eine Angst-Partei. Überall lauert das Böse und das muss mit dem Holzhammer bekämpft werden, egal ob wirksam oder nicht, egal ob vernünftig oder nicht.
  • Spooky 20.02.2016 15:48
    Highlight Highlight Ich fand es total fies von Adrian Amstutz, wie er in der Arena von gestern ständig zu Daniel Jositsch gesagt hat: "Das weiss du haargenau". Die Frisur sollte in der Arena keine Rolle spielen - auch nicht jene von Daniel Jositsch.
    • WHU89 20.02.2016 23:10
      Highlight Highlight hahahaha der war gut
  • Kimbolone 20.02.2016 14:58
    Highlight Highlight Gut: sackschwach, Stürmicheib, ungehobelt, arrogant.

    Amstutz: Grosses Charisma, aber Auslegung der Sache nach eigenem Gusto. Wos passt, sind Bagatelldelikte böse und wo man von Secondos mit ebensolchen konfrontiert wird, muss plötzlich niemand mehr Angst haben. Auch das Argument der ältesten Tochter (40) und der Anzahl an Delikten damals und heute fand ich schwach - Bevölkerungsentwicklung?!

    Jositsch: Brillantes Fachwissen, leider äusserst repetitiv und mit vielen Floskeln, die das Hauptargument verwässern.

    Knäck: Emotionen rübergebracht, Amstutz gebattlet, war ganz in Ordnung.
    • Tiny Rick 20.02.2016 19:14
      Highlight Highlight Stimme ich zu. Fand es aber schade das Knäck zu wenig zu wort kam. Er sprach nämlich an was mir als secondo zu schaffen macht. Mit all dieser hetze gegen kriminelle Ausländer, werden auch nicht krimminelle ausländer stigmatisiert. Für mich als secondo ist es nicht einfach meine meinung gegen gewisse misstände in der schweiz, einem schweizer mitzuteilen, da ich einerseits das argument hören muss "bürger dich doch ein" oder "wenns hier so schlecht ist geh doch züruck in dein land". Nur, ist das auch mein land, pass hin oder her. In Portugal bin ich nicht mehr als ein jährlicher feriengast.
    • andersen 21.02.2016 09:48
      Highlight Highlight Seit Anbeginn der Zeit hat der Mensch eigentlich immer nur eines gewollt:
      lieben und geliebt werden.
      Und seit Anbeginn der Zeit hat der Mensch alles seiner Macht Stehende getan, um dies unmöglich zu machen.
      Die Schweiz lebt aber von die Vielfalt, das ist die wahre Bereicherung.
      Ein Land mit 4 Landessprachen ist ein Vorbild.
  • Statler 20.02.2016 13:49
    Highlight Highlight Ehrlich, ich hab's so satt, täglich, stündlich über diese Initiative lesen und hören zu müssen. Es ist ermüdend. Ich wäre so froh, sagen zu können, «ich bin froh, wenn die Abstimmung vorbei ist und wir wieder normal weiterleben können».
    Nur leider wird es nicht vorbei sein. Selbst wenn die #Täubeli-Initiative abgelehnt wird, wird es heissen «wir haben zwar eine Schlacht gewonnen, aber noch nicht den Krieg». Und ich bin ganz sicher, dass die SVP im Falle einer Ablehnung erst recht aufdrehen wird. There's nothing worse than a wounded Moskito...
    • rodolofo 20.02.2016 15:00
      Highlight Highlight Was sollen wir machen?
      Anstatt immer nur "hinten rein stehen" und Defensiv-Arbeit leisten endlich wieder mal den Ball nach vorne kicken zu einem frei stehenden Stürmer, der dann losprescht und den Ball unhaltbar ins gegnerische Tor schiesst!
      Ich spiele jetzt einen Steilpass:
      Die Natur ist ein riesiges, sich selbst regulierendes System. Wenn "Schädlinge" sich in Massen vermehren, dann sollten wir die Nerven nicht verlieren!
      Wir können geduldig darauf vertrauen, dass "Nützlinge" sie unter die "Schadens-Schwelle" reduzieren werden.
      Ich sage jetzt absichtlich nicht, wer zu den "Schädlingen" gehört
  • herschweizer 20.02.2016 13:38
    Highlight Highlight Ich schätze mal dass der Auftritt so 1-5% mehr DSIablehneranteile brachte. Die anderen Zwei so minus 3%... er ist ein Held und die Zwei selber schuld ;-) zagadäng DSI do häsch es und tschuess hhh aber wieso das immer so emotional sein muss... DSI ist schlicht und einfach in Bezug auf jegliche Rechtssprechung total vollsinnentfremdet.
  • FrancoL 20.02.2016 13:34
    Highlight Highlight Ein NEIN alleine genügt nicht.
    Das NEIN sollte eine Mehrheit von mindestens knapp 60% erreichen damit wir nicht über Monate hinweg über das knappe Resultat sprechen müssen.
    Die SVP wird so oder so die DSI als Ihren Erfolg verbuchen, sie wird ab 31% JA damit argumentieren dass sie mehr als ihre Wählerschaft mobilisiert hat. Sie wird das Thema mit x ungelösten Fällen (die nichts mit der AI zu tun haben) in der Kriminalstatistik bewirtschaften bis sie ein neues zünftiges Thema hat.
    Nur eine klare Redimensionierung der SVP wird wird der Schweiz etwas Ruhe bringen.
    • herschweizer 20.02.2016 13:46
      Highlight Highlight ja du hast recht... ich glaube das war ganz biz das konzept der svp und evtl so geplant.
    • FrancoL 20.02.2016 14:09
      Highlight Highlight Das ist das Doppelspiel der SVP und klar geplant. Mit ihrer Gefolgschaft kann sie sich auf solche Spielchen einlassen, sie wird nur bei einer sehr klaren Ablehnung Begründungsbedarf haben, alles andere wird in einen Sieg umgemünzt.
  • JackMac 20.02.2016 13:17
    Highlight Highlight nach der gestrigen Arena möchte ich gerne eine Initiative lancieren, wo Leute wie Gut und Amstutz ausgewiesen werden können. Der eine (Gut) ist unanständig, überheblich und gefährlich, der andere (Amstutz) schlicht unfähig!
    • herschweizer 20.02.2016 13:43
      Highlight Highlight wenn die an sich selber zweifeln wird es logischerweise unauthenisch wirken ... hätten zuhause bleiben sollen und den svp pressesprecher schicken sollen ;-)
    • rodolofo 20.02.2016 13:52
      Highlight Highlight Ja, aber wohin sollten wir sie ausweisen?
      Ich hab's! Eritrea.
      Da war doch gerade vor kurzem SVP-Bundesratskandidat Aeschi zum Rekognoszieren. Ihm hat es da recht gut gefallen.
      Militärdiktatur und unbeschränkte Dienstzeit in einer Milizarmee, was will man mehr?
      Die Frage stellt sich natürlich, ob die Eritreer bereit wären, Gut und Amstutz zu integrieren.
  • Thomas Binder 20.02.2016 13:01
    Highlight Highlight Mit Abstand am meisten Kuschelrichter stellt die SVP!

    In der ganzen Debatte über sich immer durchsetzen müssende peinliche Stierengrinder geht verloren, dass schon das neue Ausschaffungsgesetz, welches sich nur durch die Härtefallklausel und die weitere Straffreiheit leichten Sozialmissbrauchs durch Schweizer von der DI unterscheidet, eine bösartige Entwertung, Entrechtung und Entmenschlichung einer Kategorie Menschen darstellt. Eine funktionierende Zivilgesellschaft hätte schon die Ausschaffungsinitiative niemals annehmen dürfen. Immerhin scheinen dies derzeit immer mehr Menschen einzusehen.
  • Angelo C. 20.02.2016 12:57
    Highlight Highlight Als Wechselwähler mit mehrheitlich nationalkonservativen Überzeugungen, war ich erst für die DSI, gelangte jedoch im Laufe der Zeit immer mehr zur Überzeugung, dass sie halt doch übertrieben daherkommt.

    Zumindest sollte man mal die angewandte Praxis der Ausschaffungsinitiative - welche ja vom Volk m.E. zurecht angenommen wurde - abwarten, bis man sich ein abschliessendes Urteil über deren Wirksamkeit bilden kann.

    Und so habe ich ein NEIN eingelegt, dies ungeachtet meinem sonstigen Credo. Auch Atomschlaf, den man gewiss nicht als Linken bezeichnen kann, hat mich durch seine Haltung überzeugt.
    • nilson80 20.02.2016 14:04
      Highlight Highlight Respekt Angelo. Ich konnte bisher mit Deinen Kommentar wenig übereinstimmen und werde sicher auch in Zukunft oft anderer Auffassung sein. Du bist aber definitiv kein Troll.
    • atomschlaf 20.02.2016 14:54
      Highlight Highlight @Angelo: Danke für die Blumen. Freut mich, dass ich zu deinem richtigen Entscheid für ein Nein betragen konnte.
    • Charlie Brown 20.02.2016 16:54
      Highlight Highlight Wenn Angelo und Atomschlaf NEIN stimmen, ist die Sache wohl geritzt. Ablehnung bis "weit ins nationalkonservative Lager". I like.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 20.02.2016 12:53
    Highlight Highlight WUT reimt sich einfach gut mi GUT und ich entschuldige mich gleich bei allen mit dem Nachnamen GUT ausser bei einem.
    Ich habe den Ton bei der Arena-Diskussion abgestellt und Herrn GUT bei seinen Ausführungen betrachtet. Eklatant wie man WUT auch ohne Ton schön erkennen kann.
    GUT hatte sich nicht gut im Griff.

  • Kaiserin 20.02.2016 12:37
    Highlight Highlight Ganz im Ernst: Welches Kriminalitätsproblem?
    • goschi 20.02.2016 12:51
      Highlight Highlight Das herbeigeredete.
    • Kaiserin 20.02.2016 13:12
      Highlight Highlight hahaha danke goschi 😂👍🏼
    • WHU89 20.02.2016 13:25
      Highlight Highlight Das mit dem Sozialhilfebetrug natürlich!
    Weitere Antworten anzeigen
  • WHU89 20.02.2016 12:37
    Highlight Highlight Erschreckend ist auch wie seitens der SVP immer Anstand und Moral gepredigt wird, aber die Gegner nie ausreden gelassen wird. Aber man weiss ja: derjenigen der am lautesten poltert bekommt am meisten Gehör, sowohl hier, wie auch in den USA und auch in vielen anderen Beispielen in der Geschichte.
  • jhuesser 20.02.2016 12:37
    Highlight Highlight Warum stehen Wirtschaftsdelikte schon wieder genau nicht im Deliktekatalog?^^
  • DerTaran 20.02.2016 12:25
    Highlight Highlight Meine Frau ist vor Jahren beim spazieren gehen von einem schweizer Mann ins Gesicht geschlagen worden. Da es keine Zeugen gab und der Mann Gegenklage erhoben hat, sind beide zu CHF 1000,- Strafe verdonnert worden. Da sie damals noch Ausländerin war, hätte dieser Vorfall sie mit Ausschaffung bedroht. Die DSI gibt also schweizer Gewalttätern noch die Gelegenheit sich für eine Anzeige zu revanchieren. Allein die Drohung damit, wird Ausländer zweimal überlegen lassen, ob sie Anzeige erstatten. Opferschutz sieht anders aus.
    • Qui-Gon 20.02.2016 22:42
      Highlight Highlight Weswegen wurde sie verurteilt, üble Nachrede? wenn ja, wieso gab es für den Schläger auch eine Busse? Geht iwie nicht auf.
    • DerTaran 26.02.2016 16:39
      Highlight Highlight Wegen Körperverletzung, der Täter hat behauptet, meine Frau hätte ihn ebenfalls geschlagen.
  • steph90 20.02.2016 12:16
    Highlight Highlight Ich wünsche mir nicht nur dass diese dämliche DSI abgelehnt wird, sondern dass sie mit verachtenden 85% oderso abgelehnt wird! Damit diese mühsame SVP endlich mal bisschen ruhig wird.
  • strama 20.02.2016 12:06
    Highlight Highlight Valdettaro - IDOLO!!!
    • Palatino 20.02.2016 12:59
      Highlight Highlight #siamoconValdettaro
  • Chlinae_Tigaer 20.02.2016 12:02
    Highlight Highlight Hat niemand gemerkt, daß Knackebolle nie zum Ausreden kam?

    Der Junge stand da wie bestellt und nicht abgeholt.

    Vielleicht sollte man nächstesmal jemanden schicken, der auch was auf dem Kasten hat?!

    Der einzige übrigens, auch wenn es vielen hier nicht gefällt, der sich gut, verständlich und vorallem nachvollziehbar artikuliert hat, war Herr Amstutz.
    • zombie woof 20.02.2016 12:13
      Highlight Highlight Gut gemacht Büsi, dafür gibts von Amstutz ein Gudeli und ein paar Streicheleinheiten.
    • FrancoL 20.02.2016 12:15
      Highlight Highlight Ja Amstutz war wie ein Hellseher! Er weiss jetzt schon was die Gerichte machen werden und zudem weiss er immer das Jositsch es auch weiss. Bei soviel Besserwisserei wird's mir eher schlecht. Lese ich noch Deinen Kommentar dann wird's mir ganz schlecht.

      Schön am Amstutz war dass er die Secondos besänftigen wollte und da wäre er bereit gewesen fast alle Delikte zu minimieren, bis so knapp vor der Vergewaltigung und dem Totschlag. Die Secondos haben ihn bös in Bedrängnis gebracht!
    • kurt3 20.02.2016 12:34
      Highlight Highlight Nachvollziehbar ? Klar , wenn einer 50 mal das Gleiche repetiert , Bagatelle plötzlich schwere Verbrechen sind , na dann . Wenn die Ja Stimmer aus dem Publikum nachplappern was sie auf den SVP -Plakaten gelesen haben . Also wenn dass das Volk ist , dann gute Nacht Helvetia .
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 20.02.2016 11:44
    Highlight Highlight Die Aussage von Gut er wisse gar nicht was an Domodosola so schlimm sei entlarvt die Ignoranz der Befürworter. Ihnen ist egal, ob menschliche Existenzen damit zerstören. Die genannten Beispiele erscheinen mir pausible und zeigen, dass die Existenz von Menschen ohne kriminelle Absichten zerstört werden kann. Alleine die mögliche Existenz dieser juristischen Selbstschussanlage schafft Unischerheit, spaltet die Bevölkerung, diskriminiert eine Minderheit in der Bevölkerung und stellt eine Gefahr für den sozialen Frieden.
    • Tschüse Üse 20.02.2016 12:04
      Highlight Highlight 1. Diese Initiative muss man ablehnen, keinen Zweifel.
      2. Ja, die DSI gefährdet die Minderheit ohne CH Pass.

      Aber von Gut, der mir mehr wie ein radikaler Giftzwerg erschien, auf alle Befürworter zu schliessen ist hart. Amstutz hat sich fair und sachlich geäussert. Gut fehlt einfach die Klasse um auf gleichem lvl mit zu diskutieren.
    • Tschüse Üse 20.02.2016 12:50
      Highlight Highlight @ Adrian, das gelogen wird bezweifel ich nicht. Dies ist leider aber normal geworden, in den letzten Abstimmungen. Von links und rechts, obwohl sich die SVP darauf spezialisiert hat. Wie gesagt, ich bin deiner Meinung: Die DSI gehört abgelehnt.

      Btw. Starker Auftritt von Jositsch gestern.
  • paddyh 20.02.2016 11:41
    Highlight Highlight Das war ein starker Auftritt, vor allem gegen Schluss, von Knackeboul.
    1. Emotionen ansprechen.
    2. (Fand ich ganz stark) Sätze, wie: "Ich weiss ganz genau, was sie jetzt sagen wollen...", man muss betonen, das die SVP sich immer wiederholt.
    3. Aufzeigen, wie die SVP politisiert und bewusst polarisiert.
    Jetzt wäre es einfach wichtig nach der Abstimmung am Sonntag an dies anzuknüpfen. Man muss die SVP als das darstellen, was sie ist. Eine Demagogenpartei, die einen absoluten Dreck auf ihre Wählerschaft gibt und nur für ganz wenige politisiert. (Steuergschänkli, etc)
  • DerTaran 20.02.2016 11:10
    Highlight Highlight Ich bin begeistert über den Wiederstand gegen die DSI, das erste mal seit Jahren, habe ich das Gefühl, das eine SVP Initiative wirklich bekämpft wird.
    • atomschlaf 20.02.2016 12:09
      Highlight Highlight Zum Glück. Im Gegensatz zu durchaus sinnvollen Initiativen wie der MEI ist die Durchsetzungsinitiative eine absolute Katastrophe.
    • Alle haben bessere Namen als ich. 20.02.2016 13:34
      Highlight Highlight Ja ob die MEI nicht auch ne Katastrophe ist, ist strittig. Aber sowohl bei der Ausschaffungs- wie auch bei der MEI sah ich die Beweggründe der Befürworter ein. Aber bei der DSI stellt sich die SVP über den Bundesstaat und seine wichtigsten Säulen, das darf und kann nicht gut gehen.
    • atomschlaf 20.02.2016 14:23
      Highlight Highlight @Alle haben bessere Namen als ich.: Die MEI wird zwar kaum eine geringere Zuwanderung bringen, was sich die meisten Ja-Stimmer wohl erhofft hatten. Aber sie bietet der Schweiz die grosse Chance, die Einwanderungspolitik wieder in die eigene Hand zu nehmen.
      Im Idealfall führt sie mittelfristig zu einer sinnvollen Einwanderungsgesetzgebung wie sie z.B. Kanada oder Australien kennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 20.02.2016 11:01
    Highlight Highlight Es braucht viel mehr solcher Diskussionen in denen die Verlogenheit und das Brandgefährliche Verhalten der SVP aufgezeigt wird. Gut und Amstutz sind gefährlich wenn sie von ihresgleichen umgeben sind, müssen sie aber Rede und Antwort vor kritischem Publikum stehen, werden ihre Argumente nur noch lächerlich und haltlos.
    • Palatino 20.02.2016 11:33
      Highlight Highlight In dem Sinn ein grosses Bravo an Projer, der den Phrasenautomaten gleich zu Beginn den Stecker gezogen hat.
    • R&B 20.02.2016 12:28
      Highlight Highlight Ich habe gestern für 5 Minuten Arena geschaut und fand, dass es immer noch die selbe Schrei-Arena für 20Minuten-Leser wie schon vor Projer war. Habe ich gerade die falschen 5 Minuten erwischt oder war das Niveau der Arena vor Projer noch unterirdischer als ich je gedacht habe?
    • R&B 20.02.2016 14:18
      Highlight Highlight Ich hätte lieber eine Antwort als Blitze.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 20.02.2016 10:58
    Highlight Highlight Wie sagte doch Amstutz so schön:
    Das weisse Schaf sind die guten und redlichen In- UND Ausländer die in der Schweiz wohnen.
    Das schwarze Schaf stellt nun wer genau dar?
    Die kriminellen In- UND Ausländer oder doch nur die kriminellen Ausländer? Da hätte man wenigstens das Tier auswechseln sollen um Verwechslungen zu vermeiden.
    SVP-Logik; gleiches Tier aber 2 verschiedene Inhalte.
  • Domino 20.02.2016 10:57
    Highlight Highlight Von den 2'000'000 Ausländer die in der Schweiz leben wird es durch die Initiative pro Jahr etwa 2'000 Ausweisungen von kriminellen geben. Das sind 0.1%! Ein krimineller muss immer noch mit Beweisen verurteilt werden und hat alle Möglichkeiten zum Rekurs. Das Strafmass wird einfach fix. Die einzige Schwäche der DSI ist, dass man den Sozialhilfemissbrauch nicht an eine Summe gekoppelt hat (z.B. Ab 20'000 Fr, ab 50'000 Fr.).
    • Kastigator 20.02.2016 11:35
      Highlight Highlight Erstens lauten alle Schätzungen auf 10'000. Zweitens: Warum genau langt dir das neue Gesetz zur AI nicht?
    • Knut Knallmann 20.02.2016 11:38
      Highlight Highlight - Jeder Ausländer, der ungerecht ausgeschafft wurde, ist einer zuviel - Wir sind kein Unrechtsstaat!
      - Klar braucht es Beweise. Man kann jedoch auch ohne Absicht und kriminelle Energie eines der Delikte begehen.
      - Wieso fehlen im Katalog Straftaten im Bereich der Wirtschaftskriminalität?
      - Ein fixes Strafmass mit Automatismen passt nicht in ein Rechtssystem, dass auf Verhältnismässigkeit aufbaut.
      - Das neue, im Parlament ausgearbeitete Gesetz ist eine grosse Verbesserung.
      - Derartige Initiativtexte gehören nicht ins gleiche Dokument wie die Glaubens- und Pressefreiheit.

    • Domino 20.02.2016 11:59
      Highlight Highlight @ christian grey: im ersten Teil wiedersprechen Sie sich selber.
      Zum zweiten Teil: Erpressung ist auch für Schweizer eine Straftat die geahndet wird. Mit was soll man denn einen unschuldigen Ausländer erpressen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 20.02.2016 10:53
    Highlight Highlight Nach dem Lesen des Artikels ist mir leider noch nicht klar, welches Delikt bei einem Autounfall ohne kriminelle Energie zur Anwendung kommen könnte. Das wäre interessant zu wissen. Danke!
    • dickmo 20.02.2016 11:28
      Highlight Highlight Fahrlässige schwere Körperverletzung zum Beispiel. Oder fahrlässige Tötung.
    • Madison Pierce 20.02.2016 12:24
      Highlight Highlight Danke für die Antworten! Schwere Körperverletzung und vorsätzliche Tötung stehen im Deliktkatalog. Aber beide bedingen einen Vorsatz. Fahrlässige Körperverletzung steht nicht drin.

      Max Havelaar: Wurde der Vater Deines Kollegen wegen dem Sekundenschlaf wegen schwerer Körperverletzung verurteilt? Gilt da nicht automatisch Fahrlässigkeit?
    • Madison Pierce 20.02.2016 21:35
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu den Blitzern hier habe ich mich informiert: Ich finde kein einziges Urteil, wo jemand wegen einem fahrlässig verursachten Unfall wegen einfacher Körperverletzung (Art. 123 StGB) oder schwerer Körperverletzung (Art. 123 StGB) verurteilt wurde. Die Urteile lauteten auf fahrlässige Körperverletzung (Art. 125). Das steht im Deliktkatalog nicht drin.

      Die DSI ist aus diversen Gründen gefährlicher Pfusch, aber man sollte immer bei der Wahrheit bleiben, sonst wird man unglaubwürdig. Bei Argumenten oder gar Fragen Blitze zu verteilen statt zur argumentieren ist Kindergarten.
  • Kibar Feyzo 20.02.2016 10:50
    Highlight Highlight Kennt ihr das Gefühl, wenn man ein Wort in einer Endlosschleife ständig nacheinander wiederholt und das Wort sich auf einmal eigenartig anhört? Wenn nicht, probiert es mal, wiederholt den Begriff Ausländer wie beschrieben für 1-2 Minuten.
  • FrancoL 20.02.2016 10:45
    Highlight Highlight Positionen wurden mit den üblichen Sichten verteidigt.
    AMSTUTZ viel durch das mehrmalige erwähnen dass „Jositsch das genau wisse aber nicht sage“ auf, was eine elegante Umgehung einer Lügenbezichtigung darstellt.
    GUT war da schon konkreter; er betitelte Jositsch als Schwachsinnigen.
    Die beiden Herren haben sich somit klar selbst disqualifiziert.

    Weniger Sinn machte der Versuch von Amstutz Secondos zu beruhigen und die angeführten kleinern Delikte zu minimieren und festzustellen die Gerichte würde da milde urteilen. Der Amstutz der eine härtere Gerichtspraxis verlangt. Verlogene Haltung!
  • Lowend 20.02.2016 10:41
    Highlight Highlight Was leider nie diskutiert wurde, ist der Umstand, dass die SVP jetzt sogar die Probleme die auf unserem eigenen Mist gewachsen sind, einfach abschieben will, ohne zu fragen, was die Bevölkerung in den Rücknahmestaaten überhaupt dazu sagt. Ich möchte nicht wissen, wie die SVP ausrasten würde, wenn alle Schweizer, die auch nur die kleinste Verfehlung auf EU Boden begangen haben, einfach zurückschicken würden? Ganz abgesehen natürlich von allen Schwerverbrechern, Mördern und Vergewaltiger! Dann würde nämlich die EU viel sicherer, aber wie wäre es dann um die Sicherheit in der Schweiz bestellt?
  • AdiB 20.02.2016 10:25
    Highlight Highlight die dsi geht nicht nur zu weit, wegen bagateldelikten.
    bei der AI muss jeder raus der länger als 6 monate gefängniss bekommt. mörder und vergewaltiger können auch nicht mit der härtefallklausel bleiben. da der schutz der öffendlichkeit hier gegenüber dem eigenem interesse grösser ist.
    bei der DSI kann man wegen einem unfall (laut SVG ein leichtes vergehen) und einer schlägerei (wesahalb auch immer) aussgeschaft werden. aber nicht wen ich millionen von steuern hinterziehe, leute um ihr hab und gut betrüge und noch jemanden vergewaltige. die DSI ist krank. die DSI schütz vergewaltiger!
  • Don Alejandro 20.02.2016 10:16
    Highlight Highlight Mit einem Ja schaffen wir institutionell in einer der ältesten Demokratien einen der wichtigsten Grundpfeiler ab: Die Gleichheit vor dem Gesetz! Wir dürfen uns das über jahrhunderte erkämpfte Recht nicht kaputt machen lassen. Die Schweiz würde mit einem Atemzug mit despotischen Drittweltländern genannt werden. Massiver Stellenabbau geht mit Rechtsunsicherheit einher. Eine nationalistische Bauernidylle der frühen 50er Jahre wird es in der offenen, globalisierten Welt nie mehr geben.
  • rodolofo 20.02.2016 09:56
    Highlight Highlight Ich weiss einen Schweizer Messerstecher!
    Es ist der Bruder vom "Stöffeli"...
  • larry boy barese 20.02.2016 09:47
    Highlight Highlight ist schon bedenklich, dass sich die befürworter dermassen selbst wiedersprechen (insbesondere herr gut). sehr guter job von den gegnern, vielen dank!
  • Na 20.02.2016 09:18
    Highlight Highlight Was wäre, wenn die DSI angenommen würde und die Richter nicht danach urteilen würden?
    • Hierundjetzt 20.02.2016 09:41
      Highlight Highlight Das gleiche wie wenn Sie Ihrem Chef sagen: Nö. Arbeite wie ich will:

      Kündigung.
    • Löa 20.02.2016 09:47
      Highlight Highlight dann kommt die nächste initiative, die einen nächsten übergeordneten automatismus schafft ;)
    • Cabonga 20.02.2016 12:41
      Highlight Highlight @Na Es ist durchaus möglich, dass nicht alles aus dem Vergassungstext in Gesetze verarbeitet werden kann und Richter darum und wegen anderen Konflikten mit übergeortnetem Recht (z.B. Menschenrechte) Teile der Verfassung ignorieren. Das ist möglich weil wir in der Schweiz kein Verfassungsgericht haben.
  • walsi 20.02.2016 09:16
    Highlight Highlight Wenn die DSI angenommen wird kommt es zu mehr Freisprüchen vor Gericht, das kann der SVP nicht passen. Jeder Richter der ein Bagatelldelikt zu beurteilen hat wird sich auch überlegen, dass es unter Umständen die Ausweisung der Betroffenen Person bedeutet. Wenn er dies Strafe aber unakzeptabel Hoch findet wird er die Person nicht verurteilen und sie kann bleiben. Natürlich kann die Staatsanwaltschaft dagegen Rekurs einlegen, dass ist dann aber nicht mehr sein Problem. Ein ganz ähnlichen Effekt konnten wir bei der Verwahrungsinitiative beobachten. Heute werden weniger verwahrt.
    • rodolofo 20.02.2016 10:04
      Highlight Highlight Tatsächlich haben die "SVP-Pfuschinitiativen" System!
      Das (verdeckte) Ziel ist klar:
      Die staatlichen Institutionen sollen mit unsäglichem Umsetzungs-Keknorze und mit mühsamen Diskussionen nach in den Raum gestellten Lügengeschichten blockiert und lahmgelegt, die konstruktiven PolitikerInnen und Stimm- und WahlbürgerInnen sollen zermürbt und frustriert werden.
      Alle sollen einsehen: "Der Mensch ist böse und schlecht!"
      Und weil der Mensch böse und schlecht ist, müssen und dürfen wir selber auch böse und schlecht sein.
      Denn wir müssen uns ja schliesslich wehren gegen all das Böse und Schlechte...
    • walsi 20.02.2016 10:07
      Highlight Highlight @sound: Da Gesetze in den seltensten Fällen konkret Tatsituationen beschreiben sonder immer allgemein gehalten werden brauchen sie die Interpretation des Richters zur Anwendung. Rechtsprechung ohne Richter geht nicht. Wir werden am Schluss also nicht darum herumkommen, den Richtern zu vertrauen. Wenn wir den Richtern nicht trauen kommt genau so was wie die DSI heraus, völlig unausgewogen und total willkürlich.
    • Lowend 20.02.2016 10:23
      Highlight Highlight Jetzt müssen plötzlich die Richter ihre Urteile dem "Volkswillen" anpassen, lieber sound? Ich dachte immer, Richter müssen sich nur an den Buchstaben der Gesetze halten und sind ansonsten frei? Solche Kommentare erinnern mich an finstere Zeiten, als in Deutschland Volksgerichtshöfe entstanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Palatino 20.02.2016 09:01
    Highlight Highlight Ende Gut - alles Gut?
  • Thomas Binder 20.02.2016 08:54
    Highlight Highlight DI-Arena: Eine Tiefkühltruhe und eine Motorsäge auf der Seite der Wiedereinführung der Lynchjustiz, ein Fachmann und die Jugend auf der Seite von Ethik und Recht und ein sympathischer Secondo, welcher die bemitleidenswert peinlichen selbstherrli(bergis)chen legasthenischen Lügner und Betrüger in perfektem Berndeutsch zu einem Integrationskurs für Anstand, Respekt, Empathie, Ethik und Gerechtigkeit nach Domodossola ausschafft.
    • Wele Housi 20.02.2016 10:18
      Highlight Highlight Wunderbar formuliert, Merci
    • DerTaran 20.02.2016 11:21
      Highlight Highlight Nein, nicht wunderbar! Als Legastheniker fühle ich mich diskriminiert. Legasthenie ist eine Behinderung und weder Synonym für Faulheit noch Dummheit. Leider wird sie von Rechtschreibneurotikern immer wieder als Schimpfword benutz, so wie auch von Thomas Binder.
      Streichen Sie das Wort und ich stimme ihnen zu, benutzen Sie es weiter in diese Kontext, dann sind sie der SVP ähnlicher als sie denken.
    • Thomas Binder 20.02.2016 13:55
      Highlight Highlight Danke für den Spiegel, "Taran"! Im Inspirationsfluss des Dichters hatte ich mich aus sprachmelodischen Gründen gegen Analphabetismus für Legasthenie entschieden.
      Selbstverständlich haben nicht nur alle Ausländer sonder auch alle Legastheniker meine Empathie. Fragen Sie aber doch auch einmal bei der Tiefkültruhe nach, ob diese sowas überhaupt jemals gekannt hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 20.02.2016 08:52
    Highlight Highlight In der Arena-Sendung von gestern kamen drei Befürworter der DSI zu Wort, die offensichtlich ganz liebe und herzliche Menschen sind.
    Ich glaube sogar, dass ein Grossteil der "Rechtsbürgerlichen Basis" aus solchen Menschen besteht, die einfach etwas beschränkt sind, weil sie immer arbeiten mussten und zu wenig Bildung geniessen durften.
    So sehen sie den Zusammenhang zwischen dem Schweizerischen Bankgeheimnis, dem SchweizerischenWaffen- und Rohstoffhandel und "Ausländischen Kriminellen" nicht.
    "Inländische Kriminelle" handeln legal, weil sie die Gesetze auf ihre Bedürfnisse abgestimmt haben.
    • Hierundjetzt 20.02.2016 09:28
      Highlight Highlight War auch mein Eindruck. Nette Menschen, die leider nur mal endlich ihrem Unbehagen Ausdruck verleihen möchten (Minaretunitiative), dabei vergessen, dass es eben der nette Italiener vom eigenen Block trifft. Und nicht die Südosteuropäer auf Diebestour.
  • Der Rückbauer 20.02.2016 08:48
    Highlight Highlight 50 Jahre lang Gast in der Heimat. Schön. Für den Gast. - Gut und Knackeboul: Zwei Fehlbesetzungen.
    • FrancoL 20.02.2016 10:49
      Highlight Highlight Schon ärmlich wie Sie Gut und Knackeboul in den gleichen Topf werfen.
      Da stellt sich doch schnell mal die Frage? Haben sie die ganze Sendung gesehen? Bei GUT von einer Fehlbesetzung zu sprechen ist eine Untertreibung, für Gut gilt da eine Rote Karte mit unzähligen Spielsperren.
  • amore 20.02.2016 08:39
    Highlight Highlight Es ist gut, dass Dr. Gut Journalist ist und nicht Richter. Nein, es ist sogar beruhigend.
    • rodolofo 20.02.2016 09:35
      Highlight Highlight Allerdings würde ich mich von einem solchen Journalisten nicht informieren lassen.
      Der will nur als "Scharfer Hund" bei seinem Chef Eindruck machen, damit er "Gutiguti" bekommt in Form von Gehaltserhöhungen.
      Gut war ja tatsächlich bleich wie ein weisses Schaf.
      Aber aufgepasst!
      Das ist ein Wolf, der sich in weisser Kreide gewälzt hat!
  • zuum 20.02.2016 08:34
    Highlight Highlight Euer Vergleich zur Ausschaffungsinitiative hinkt, diese wurde nicht umgesetzt. Wäre die Ausschaffungsinitiative umgesetzt worden, die Durchsetzungsinitiative wäre NIE gekommen.

    Danke Bern für die Unfähigkeit, die Ausschaffungsinitiative umzusetzen...
    • walsi 20.02.2016 09:20
      Highlight Highlight Falls sie es nicht wissen, die DSI wurde eingereicht bevor das Gesetz zur Ausschaffungsinitiative geschrieben war. Der politisch korrekte Weg für die SVP wäre gewesen, gegen das Gesetz zur Ausschaffungsinitative das Referendum zu ergreifen, wenn dann das Volk diese abgelehnt hätte, hätte das Parlament dieses überarbeiten und die Härtefallklausel entfernen müssen. Um die geht es doch am Schluss.
    • Serjena 20.02.2016 09:27
      Highlight Highlight

      Volk und Stände haben im November 2010 die Ausschaffungsinitiative angenommen und Bundesrat sowie Parlament hatten den Auftrag diese bis 2015 umzusetzen, also fünf Jahre.
      Im Jahre 2012 begann jedoch die SVP mit der Lancierung der Durchsetzungsinitiative das heisst also das Gesetz konnte gar nicht umgesetzt werden.
      Wenn die SVP nicht einverstanden war mit dem was das Parlament vorschlug warum hat sie nicht das Referendum ergriffen.?
      All dies sollte dem vernünftig Denkenden zu denken geben.


    • LaPaillade #BringBackHansi 20.02.2016 09:29
      Highlight Highlight Die Umsetzungsvorlage der Ausschaffungsinitiative wurde am 20. März 2015 vom Parlament verabschiedet. Die Referendumsfrist dazu ist am 9. Juli 2015 abgelaufen.

      Die Verzögerung bei der Anwendung der vom Parlament verabschiedeten Umsetzungsvorlage der Ausschaffungsinitative liegt darin, dass die DSI lanciert wurde. Dies blockiert(e) die Anwendung der Umsetzungsvorlage.

      Ihre Aussage ist somit also nicht korrekt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 20.02.2016 08:32
    Highlight Highlight Etwas Gutes hat diese SVP-Initiative:
    Sie verdeutlicht, was diese "Manne und Froue" vorhaben:
    Nachdem sie die "fremden Richter" verteufelt haben, greifen sie jetzt "unsere eigenen Richter" an, indem sie selber -wie in einem Fussballspiel- gelbe und rote Karten verteilen wollen.
    Die SVP will selber Richter sein (und gleichzeitig Partei!) und hat in ihrem "Katalog von Ausschaffungsgründen für kriminelle Ausländer" auch skizziert, was von jetzt an als "kriminell" gelten soll: Alles, was SVP'ler nicht "bosgen".
    Auf solche (parteiische) Schiedsrichter pfeiffe ich!
    Im Interesse eines fairen Spiels.
  • Brian 20.02.2016 08:32
    Highlight Highlight Eine hitzige Debatte. Meiner Meinung nach hat ein wichtiger Punkt gefehlt, nämlich eine Frage an die SVP: das neue Gesetz inkl. Härtefallklausel ist ja noch nicht Kraft, wieso habt ihr nicht mal einige Jahre zugewartet wie das Gesetz wirklich umgesetzt wird? Wenn dann die Richter wirklich so versagt hätten, wie es prophezeit wird, ja dann hättet ihr dann eine neue Initiative lancieren können, oder?
    • rodolofo 20.02.2016 09:11
      Highlight Highlight Ja genau!
      Und dann können wir auch noch ein paar weitere Fragen an die SVP stellen:
      Warum setzt Ihr Euch nicht für die Durchsetzung der -vom Volk angenommenen!- Alpen-Initiative ein, sondern helft mit, die Umsetzung des Alpenschutzes zu verwässern und lahm zu legen, indem Ihr die "Dampfwalze Giezendanner" im Kampf für eine Zweite Autobahn-Röhre ins Feld führt?
      Noch bevor sich die NEAT bewähren kann!
      Die Parallelen zur DSI sind offensichtlich...
      "Soihäfeli Soitekkeli" kann ich zu diesen abgekarteten Spielen nur sagen!
    • Tanuki 20.02.2016 09:23
      Highlight Highlight Warum warten wenn man damit Wahlen gewinnen kann?
  • Hierundjetzt 20.02.2016 08:29
    Highlight Highlight Gut war ja jenseits von Gut und Böse. Als Stv Weltwoche hätte ich mich auf sachliche Argumente der Befürworter gefreut.

    Kann jemand dieser kompletten Fehlbesetzung endlich mal sagen, dass er nicht witzig ist.

    Überforderte Menschen reissen unpassende Witze um ihr Stresslevel zu senken.

    Amstutz wird nicht mal rot, wenn er allen sagt, dass bei ihm zuhause (!) Ausländer aus und eingehen. Klar, Skitouristen oder was?

    Lichtblick: Zuschauer die Ihre diffusen Ängste mitteilen konnten. Fand ich als Gegner der DSI noch interessant

  • kurt3 20.02.2016 08:13
    Highlight Highlight Dieser Herr Gut , den habe ich noch live gesehen , aber seit gestern ist mir sogar Roger Köppel sympathisch . Der durfte von gewaltigen Zunamen der Kriminalität in den letzen Jahren faseln ,ohne jemals vernünftige Zahlen vorlegen zu müssen . Er durfte über kriminelle Ausländer herziehen ( Sozialmissbrauch ab 300 Fränkli ) und dass obwohl er im Moment selber eine Busse von ca. 30'000 am Hals hat .
  • Serjena 20.02.2016 08:06
    Highlight Highlight "In Domodossola ist es doch auch schön" - von Herrn Gut zeigt auf, welchen Respekt er Herrn Valdettaro gegenüber hatte, nämlich gar keinen. Und das ist sehr beschämend. Zudem...

    werden in der Sendung die zwei "Kataloge" aufgezeigt- "schwere Verbrechen und Bagatellfälle - Herr Valdettaro und der junge Mann wollen darauf ihre Fragen beantwortet haben und...

    Herr Amstutz «Es gibt keine Bagatellen im DSI-Deliktkatalog, das ist eine Lüge und eine Verhöhnung der Opfer!» 
    Haben wir nun alle den Initiativtext falsch gelesen und werden nun erst eine Woche vor der Abstimmung darüber belehrt?

  • Grundi72 20.02.2016 08:01
    Highlight Highlight 2 x 3 macht 4 - widdewiddewitt und 3 macht 9e ! Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt ...

    Hey - Watson Redaktion hollahi-hollaho-holla-hopsasa
    Hey - Watson Redaktion - die macht, was ihr gefällt.
    • YaaDede 20.02.2016 09:21
      Highlight Highlight Lieber Grundi72, ersetz doch mal Watson-Redaktion mit SVP - eh voilà, wir sind in der Realität gelandet! ;)
    • FrancoL 20.02.2016 12:24
      Highlight Highlight @Rhabarber; ich hoffe im Kindergarten geht's nicht so dümmlich wie bei Grundi72 zu, sonst müsste man den Kindergarten hinterfragen.
  • Gulasch 20.02.2016 07:17
    Highlight Highlight Wäre es nicht möglich, einmal einen schönen recherchierten Artikel zu veröffentlichen über die Kriminalität in der Schweiz?
    Wieviele Schweizer, Secondos und Ausländer sitzen, warum und ob diese Zahlen steigen?
    Ich wohne mein ganzes kurzes Leben in Städten, gehe Nachts aus und torckle alleine heim. Ich fühle mich nicht unsicher!
    Die blonde Sängerin in der Arena schon... ist da was dran?
    • walsi 20.02.2016 09:25
      Highlight Highlight Ängste werden geschürt und sind etwas sehr irrationales. Wenn die Frau Angst spielt es keine Rolle, dass sie keine Angst haben. Sie hat Angst und das ist alles was für sie zählt. Wenn ihr dann einer erzählt, dass man ihr die Angst mit der Annahme der DSI nehmen kann, und sie das glaubt, wird sie zustimmen, egal ob es stimmt oder nicht.
  • Schneider Alex 20.02.2016 06:58
    Highlight Highlight Die Überprüfung der Verhältnismässigkeit eines Landesverweises wird durch die Durchsetzungsinitiative nicht aufgehoben. Die Artikel 5, 8 und 36 BV bleiben in Kraft. Die Aufgabe der Gerichte ist es, widersprüchliche Rechtsvorschriften gegeneinander abzuwägen Das wäre beim Thema "Verhältnismässigkeit bei angedrohtem Landesverweis" anspruchsvoll aber lösbar, sofern das Bundesgericht nicht die lex posterior-Regel anwendet, was es aus rechtlichen Gründen nicht darf. Gewisse Grundsätze der Verfassung sind revisionsfest, müssen es sein.

    • _stefan 20.02.2016 10:17
      Highlight Highlight Sie haben vieleicht die BV gelesen, aber wohl nicht ganz verstanden.

      Art. 36 Abs. 1: Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. [...]

      Das ist mit der DSI gegeben. Die Verhältnismässigkeit muss bei der Verurteilung berücksichtigt werden, die hat jedoch keinen Zusammenhang mit dem Landesverweis. Das gilt für Schweizer genauso wie für Ausländer. Danach setzt gem. Katalog 1 & 2 der Automatismus ein.
    • essy* 20.02.2016 10:47
      Highlight Highlight Nur weil Sie das hier und anderen Seiten immer wieder wieder verbreiten, wird es nicht wahrer. Die anerkannten Schranken einer Verfassungsrevision sind die Einheit der Form und Materie, die Verletzung von zwingendem Völkerrecht und die Ungültigerklärung von undurchführbaren Volksinitiativen.
      Und weiter (aus: Staatsrecht, Biaggini/Gächter/Kiener(Hrsg.)): Die Anerkennung weiterer Schranken (Verstoss gegen Kerngehalten von Grundrechten, Widerspruch zu grundlegenden Werten der BV [...] wird immer wieder [...] diskutiert, doch wurden diese [...] in der bisherigen Verfassungspraxis stets abgelehnt
    • essy* 20.02.2016 10:51
      Highlight Highlight Als die DSI würde wohl auch kaum nach der lex posterior ausgelegt werden (wie sindies irgendwo scheinbar aufgeschnappt und eingebettet haben), sondern eher nach der lex specialis-Regel und würde als speziellere Norm über den allgemeimenen Grundsätzen in der Anwendung stehen. Durch den Automatismus werden diese dann sicherlich nicht zur Anwendung kommen, dem Richter bleibt keine Wahl: wenn ein Tatbestand erfüllt ist, führ dies zwingend zur Ausschaffung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 20.02.2016 06:54
    Highlight Highlight Schuld an der ganzen Ausschaffungsdiskussion haben die Gerichte mit ihren viel zu nachsichtigen Urteilen bezüglich Landesverweis, vor allem für Wiederholungstäter. Wenn hier nicht Druck aufgesetzt wird, wird wieder nichts Wesentliches ändern.
    • Tanuki 20.02.2016 09:26
      Highlight Highlight Hast du dazu zahlen oder sagt dir das einfach dein Bauchgefühl? Oder de Kari vom Stammtisch?
    • Schneider Alex 20.02.2016 15:35
      Highlight Highlight Nicht immer nur Tagi lesen, sondern auch ab und zu die Weltwoche. Meines Wissens ist der noch nie wegen Falschaussagen verurteilt worden.
    • Dewar 20.02.2016 17:35
      Highlight Highlight Zwischen 2010 und 2012 wurden 19 974 Ausländer (Kriminelle und abgewiesene Asylbewerber) auf dem Luftweg ins Herkunftsland ausgewiesen (Quelle: parlament.ch). Wenn Amstutz sagt, es werde immer noch nicht ausgeschafft, ist das eiskalt gelogen. Die heute schon strenge Praxis wird mit der Umsetzung der AI noch deutlich verschärft werden, dazu braucht es keine DSI. "Kuscheljustiz" ist ein erfundener Begriff, lesen Sie mal ein paar Urteile. Ausserdem ist es heuchlerisch, die Justiz schlecht zu machen, denn die SVP stellt die meisten Richter. Ich lese übrigens die NZZ, das linke Sozialistenblatt!
  • Spooky 20.02.2016 05:07
    Highlight Highlight "Ein alter Berner Secondo sagt, wie's ist – und Gut und Amstutz' Abend ist gelaufen"

    Das ist dein Wunschdenken. Du siehst das, was du sehen willst. Ich auch, übrigens.
  • kiawase 20.02.2016 03:58
    Highlight Highlight ein schlimmer finger der herr amstutz; die sendung hat das zum ausdruck gebracht. ein grosses danke schön dem herrn Valdettaro. ich vertraue darauf dass die vernunft in einer woche siegen wird
  • Markus K 20.02.2016 03:18
    Highlight Highlight Ich kannte Knackeboul resp. David Kohler bisher nicht. Aber seine Aussagen waren erstaunlich pointiert und bisweilen auch sehr provokativ. Sein Auftritt war erfrischend anders! Es waren nicht die Aussagen eines Politikers. Nein, man spürte durch ihn die Angst der Bevölkerung! Die Angst vor der Durchsetzungsinitiative. Ja, die Angst vor Ungerechtigkeit! Aber auch Herr Jositsch war hervorragend! Kompetent und sachlich wie immer. Insgesamt waren die beiden ein tolles Team, das von Herrn Valdettaro sehr eindrucksvoll unterstützt wurde.
  • Jürg Vögeli 20.02.2016 03:14
    Highlight Highlight Warum bleiben genau hier die Kommentare aus?
  • ärdbeeri 20.02.2016 02:07
    Highlight Highlight dä biitrag macht mir soo fröid! der einsatz der beiden (herr valdettaro und knackeboul) ist einfach grandios! merci!
  • Spooky 20.02.2016 02:04
    Highlight Highlight Ein gewisser Knackeboul hat auch seinen Käse dazu gegeben.
    Okay, wenigstens nicht Polo Hofer.
    • Charlie Brown 20.02.2016 06:15
      Highlight Highlight Ein gewisser Spooky Red hat das nun auch getan. Einfach im Gegensatz zu Knäck ohne vorher zu überlegen und ohne etwas damit auszusagen.
    • Hierundjetzt 20.02.2016 08:31
      Highlight Highlight Oder noch schlimmer, der mit den Unterhosen auf dem Kopf, Chris von Rohr
  • Tom Garret 20.02.2016 01:58
    Highlight Highlight "Diese Performance der Befürworter kostet die Durchsetzungsinitiative mehr als nur die eine oder andere Stimme" Ich hoffe das stimmt!!
  • Heimatlos 20.02.2016 01:56
    Highlight Highlight Drogendealer werden direkt ausgeschafft? Oha mit 11 Gramm Gras erwischt werden und tschüss...
    • rodolofo 20.02.2016 08:43
      Highlight Highlight Aus den Augen aus dem Sinn...
      Das scheint so einfach und so billig zu sein.
      Einfach "zurückschicken an den Absender" mit der "mangelhaften Ware (kriminelle Ausländer)".
      Aber hat sich schon eines dieser beschränkten Schweizer-Volks-Hirnis überlegt, was diese kriminellen Ausländer "zurück zu Hause" anstellen werden?
      Glaubt Ihr rührseeligen Patrioten denn, die haben Freude, wenn diese Kriminellen als "kriminelle Inländer" weiter machen?!
      "Abfall" müssen wir entsorgen und recyceln, aber nicht den Nachbarn in den Garten kippen, wenn wir mit den Nachbarn ZUSAMMEN voran kommen wollen für EINE WELT!
  • Jan. 20.02.2016 01:46
    Highlight Highlight Philipp Gut war ein unausstehlicher und niveauloser Diskussionspartner, ich bewundere jeden im Studio dafür, da ruhig geblieben zu sein... wär wohl nicht meine Stärke gewesen.

    Die Tatsache, dass man am Schluss einer Diskussion als Laie teilweise immernoch keine klaren Fakten hat, was diese ominösen Kataloge anbelangt, finde ich schwach. Da geht es nicht mehr um Auslegung sondern um Lügen...
    • zuum 20.02.2016 08:37
      Highlight Highlight Lies doch einfach in den Abstimmungsunterlagen oder der Admin Webseite... Ich mache mir Sorgen, dass Personen wie Du abstimmen.
    • Jan. 20.02.2016 10:22
      Highlight Highlight Okay Zuum, du Held. Wie siehts jetzt aus mit dem Beispiel der Krankenkasse, die zuviel zurückgezahlt hat und dem vorbestraften Secondo ders nicht merkt. Ausschaffung oder nicht? Amstutz sagt Nein, Jositsch sagt Ja. Einer lügt. Als juristischer Laie kann man ja mal versuchen, dass zu prüfen..

      Art. 197 Ziff. 9 1e: ".. sowie Sozialmissbrauch (Ziff. V.1)". Soweit so gut.

      Gehen wir weiter zu besagter Ziffer V1: da steht meines Erachtens ziemlich genau so ein Fall... hat also Amstutz gelogen?

      V2: "In leichten Fällen kann auf Busse erkannt werden." Spätestens jetzt kommt ein Laie nicht weiter.
  • G_M 20.02.2016 01:19
    Highlight Highlight OMG ist dieser Weltwochen-typ ätzend
  • Alex88 20.02.2016 00:46
    Highlight Highlight Ich habe es geschaut und lachte mir leise ins Fäustchen... Langsam aber sicher wurden sie unter den Tisch geredet. Ein liebenswerter Secondo, ein Rapper und Rechtsprofessor da hat man keine Chance, Dream Team gewesen:)
    • 足利 義明 Oyumi Kubo 20.02.2016 08:48
      Highlight Highlight Alles eine Frage der Perspektive.
  • Dando 20.02.2016 00:31
    Highlight Highlight War für mich als DSI Gegner ein wirklich gelungener Abend. Obwohl viele der "Standardargumente" herausgekramt wurden, wurde dennoch sehr objektiv und spannend diskutiert. Mindestens von Seiten Gegner und Amstutz... Leider war jemand dabei der diese gegnerische Harmonie leicht störte... So oft wurde in einer Arena wohl noch nie zwischen die Zeilen der anderen gequatscht und vor allem war die Doppelmoral von wegen "Er stört mich durchgehend, aber ich darf überall dreinreden!" doch ein ziemlich klares Zeichen für die "rationale" Denkweise einiger (ich betone EINIGER) Befürworter ;)
    Tolle Arena ^^
  • Hexentanz 20.02.2016 00:20
    Highlight Highlight Maurice, was ist wenn jeder Anti DSI Artikel wieder paar Stimmen rettet? Sagen wir 10? Dann könnten zb in der Arena 2000 Stimmen verloren gegangen sein... Macht bei ca. 200 Anti DSI Artikeln auch wieder 2000 ... Hmhmmmm es bleibt spannend! =)
  • Lowend 20.02.2016 00:16
    Highlight Highlight Schön, wie ruhig Jositsch und Knackeboul geblieben sind, selbst wenn sie von Gut und Amstutz immer wieder niedergebrüllt wurden! Wer laut schreit, hat selten gute Argumente und entlarvt sich irgendwann selber, dass seine Propagandasätzen bloss auswendig gelernte Plattitüden sind. Man spürte auch, dass die Ängste von Herr Valdettaros und des eingebürgerten Tamilen wegen seiner Mutter nicht gespielt waren, sondern ganz klar den Kampagnen der SVP gegen die Ausländer geschuldet sind! Dass die DI für Schweizer Sozialhilfebezüger die Gesetze extrem verschärft, war für mich neu und erschreckend!
  • Reeko 20.02.2016 00:14
    Highlight Highlight Als erstes gerade meine Entscheidung: Nein zur Initiative. Aber entgegen diesem unnötig übertriebenen subjektiv-eingefärbten Artikel hatte ich nicht die Meinung, dass sich Herr Gut & Amstutz weit ins Abseits katapultiert hätten. Herr Jositsch beharrte stets auf dem Punkt, dass die Initianten dem Parlament gegenüber misstrauisch seien. Ich habe mir die Frage gestellt weshalb Herr Jositsch unbedingt die DSI verbieten will. Es ist das gute Recht eines Schweizer Bürgers eine Initiative zu lancieren. Ob sie angenommen oder abgelehnt wird ist sowieso Sache des Volkes. So funktioniert unser System.
    • mcfly74 20.02.2016 07:58
      Highlight Highlight Verbieten will Herr Jositsch nichts. Er ist einfach gegen die DSI, ganz demokratisch - und kompetent.
    • Dewar 20.02.2016 09:12
      Highlight Highlight Nein, so funktionert es eben nicht. Eine Initiative ist nicht dazu da, um ein fixfertiges Gesetz (dazu noch schlecht ausgearbeitet und nicht durchdacht) in die Verfassung zu schreiben. Ginge es der SVP um die Härtefallklausel, hätte sie das Referendum ergreifen können. Das wäre immer noch Zwängerei, aber in einem solchen Fall der vorgesehene Weg. Stattdessen wurde die DSI lanciert, BEVOR die Umsetzung überhaupt klar war. Und jetzt wird solange vom missachteten Volkswillen geplärrt, bis es alle glauben. Dabei handelt es sich um eine Verschärfung, die die rechtsstaatliche Umsetzung umgeht.
    • Anam.Cara 20.02.2016 15:43
      Highlight Highlight @ Alias: besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Danke.
  • Alex23 20.02.2016 00:11
    Highlight Highlight Richtig, alles schon tausendmal gehört, bis zum Erbrechen. Insbesondere die penetrante Phrasendrescherei der Initiativbefürworter.
    Den Weltwoche Gut fand ich persönlich besonders abstossend ("Ich weiss gar nicht was Sie gegen Domodossola haben ....... ") und Amstutz war ihm dicht auf den Fersen.
    • rodolofo 20.02.2016 09:30
      Highlight Highlight Interessant war für mich, zu beobachten, wie die arrogante Selbstgefälligkeit dieser DSI-Machtstrategen im Verlaufe der Arena-Debatte Risse bekam und wie Gut und Anstutz zunehmend nervös wurden.
      Sie ahnen, dass ihr bisheriges Spiel mit den Ablenkungsmanövern nicht mehr richtig funktioniert.
      Das bisher erfolgreich praktizierte Ablenkungs-Manöver geht so:
      "Schaut da, ein krimineller Ausländer!"
      Alle schauen.
      In dem Moment klaut Blochers Klientel mit Steuer-Erleichterungen und Vetternwirtschaft Milliarden...
      Jetzt kaufen Chinesen Schweizer Industriebetriebe. Das sind "zahlungskräftige Ausländer".
  • ninasch 20.02.2016 00:10
    Highlight Highlight amne Professor für rechtswüsseschaft welle s'gsetz erchläre... lächerlich
    • zuum 20.02.2016 08:39
      Highlight Highlight Alles Auslegungssache. aber schön gibts noch Leute, für welche sein Wort Gesetz und sakrosant ist...
    • Hierundjetzt 20.02.2016 08:42
      Highlight Highlight Amstutz: "Lueg hie, das ischs Gesetz" *wedel 😂😂

      vorallem weil wir ja über die Verfassung abstimmen...
  • revilo 20.02.2016 00:00
    Highlight Highlight "Die Schweiz hat ein riesiges Kriminalproblem."
    Mein Gott, klar ist es an manchen Abenden zu manchen Zeiten an den Bahnhöfen gefährlich, aber wie sieht das in all den südamerikanischen Städten aus?
    • Sanchez 20.02.2016 07:10
      Highlight Highlight Ob ja oder nein, Ihr Argument ist jenseits.. Muss es hier etwa gleich gefährlich sein wie in Südamerika oder sonst wo? Lachhaft!
    • Tsunami90 20.02.2016 07:19
      Highlight Highlight An welchen Bahnhöfen ist es den Gefährlich in der Schweiz?
    • Ichholeuchalle 20.02.2016 08:14
      Highlight Highlight mein Gott, dass es in der globalisierten Welt des 21.Jahrhunderts nicht mehr so ist wie in den 50iger-Jahren auf der Blüemlisalp, ist eine Tatsache die man gut oder schlecht finden kann. Ich gehöre zu den Menschen die begriffen haben dass unser Planet halt keine Märklin-Dampflock-Tschtschubahn-Welt mehr ist, findet euch damit ab, dann geht es euch gleich viel besser....oder tretet der SVP bei, bei denen ist die Welt noch eine Scheibe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marco Rohr 19.02.2016 23:59
    Highlight Highlight Seit langer Zeit mal wieder TV geschaut - bei der Arena gelandet. Der ältere Herr mit seinem hervorragenden Grenzfall-Beispiel hat den Nagel auf den Kopf getroffen, da sahen die beiden Herren von der SVP schlecht aus. Jositsch wie immer souverän und sachlich. NEIN zur Durchsetzungsinitiative. NEIN zu einer gänzlich unnötigen Initiative, welche die Prinzipien unseres Vorzeige-Rechtsstaats aushebelt.

Die SP hat den «Marshallplan», die SVP leugnet: Das Klima bringt Parteien ins Schwitzen

Die SP hat einen «Marshallplan» für die Energiewende präsentiert. Sie markiert damit Präsenz in der Klimafrage, die alle Parteien im Wahljahr umtreibt. Die SVP setzt dabei auf die Klimaleugner.

Jacqueline Badran hatte am Mittwochmorgen vermutlich schlechte Laune. «SP entdeckt die Klimapolitik», titelte der «Tages-Anzeiger» seinen Bericht über den Massnahmenplan der Partei. Und deutete an, das Thema sei quasi Neuland für die Sozialdemokratie. Ein Vorwurf, den die streitbare wie streitlustige Zürcher Nationalrätin nicht auf sich sitzen lässt.

Die SP sei seit langem führend in der Umweltpolitik, rieb sie bei der Vorstellung des Klimaplans im bernischen Uettligen einem Journalisten unter …

Artikel lesen
Link zum Artikel