Schweiz
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Pro-Service-public-Initiant Peter Salvisberg bemitleidet den zunehmend verzweifelten Corrado Pardini. 

Service-Public-«Arena»: Corrado und die grossartige Show des No-Name-Populisten Salvisberg

Die Abstimmungs-«Arena» zur Pro-Service-public-Initiative war eine einseitige Angelegenheit. Und die Darbietung der Initianten eine Meisterleistung, die zum Standardwerk in Sachen Talkshowkommunikations-Lehre eingehen wird. 



Die Initiative Pro Service public verlangt in der Hauptsache, dass Swisscom, SBB und Post im Bereich der Grundversorgung keinen Gewinn mehr erwirtschaften und nicht mehr querfinanzieren sollen.

Es ist bekannt: Nicht ein einziger Stände-, National-, oder Bundesrat befürwortet die Initiative, weil sie einen Rückschritt in die achtziger Jahre bedeuten und diese bundesnahen Unternehmen wirtschaftlich und technologisch konkurrenzunfähig machen würde. 

Den Initianten des Konsumentenzeitschrift-Imperiums rund um den «K-Tipp» ist das natürlich egal. Sie wollen möglichst viel Publicity für ihre Produkte generieren und sich als Helden des Konsumentenschutzes präsentieren. Und das haben sie in der gestrigen «Arena» getan. Und wie.

Peter Salvisberg, Mitglied Geschäftsleitung «K-Tipp», und Matteo Cheda, Gründer des Tessiner Konsumentenmagazins «Spendere Meglio», bewarben ihre Initiative mit einer Verve, einer Beharrlichkeit, einer rhetorischen Beschlagenheit und einem theatralischen Talent, wie sie in der langen Geschichte der «Arena» ihresgleichen suchen. 

Die Gegner der Vorlage, Verkehrs- und Kommunikationsministerin Doris Leuthard (CVP) und Gewerkschafter-Nationalrat Corrado Pardini (SP) reagierten auf die Show der beiden Initianten unterschiedlich. Leuthard gab die Mutter, die sich das Lachen nicht verkneifen kann, wenn ihre Kinder einen lustigen Seich machen. Und dem Pardini schwoll die Halsschlagader sichtbar an, weil sich Salvisberg und Cheda konsequent weigerten, über den tatsächlichen Inhalt ihrer Initiative zu sprechen und stattdessen lieber über gierige Staatsbetriebsmanager herzogen. 

«Alkoholsüchtig ist wie geldsüchtig»

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Mit der konsequenten Bewirtschaftung des Futter- und Sozialneids auf die hohen Managerlöhne bei Swisscom, Post und SBB hatten Salvisberg und Cheda allerdings erst etwa acht Prozent des kompletten Repertoires aus ihrem Handbuch der populistischen Stimmungsmache ausgeschöpft. Den Rest teilten sie sich äusserst ungleich auf. Cheda knüpfte in jeder seiner Wortmeldungen daran an und versuchte so oft wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich zu sagen: «Wenn wir Ja sagen zu dieser Initiative, dann bleibt mehr Geld für den Service public.» 

«Wenn wir jetzt Ja sagen, dann ...»

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Salvisberg präsentierte dazu herzerweichende Schicksalsgeschichten der vom Service public abgezockten, sich selbst und damit dem Schicksal überlassenen Mitbürger. Da war der frisch geschiedene Ehemann, dessen Zivilstand sofort im ganzen Dorf bekannt war, weil die Käserin jetzt die Postagentur führt und sich nicht um das Postgeheimnis schert.

«So, ist die Scheidung jetzt düre?»

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Da war Salvisbergs alte Mutter, die 68 Kilometer weit reisen musste, um einen eingeschriebenen Brief abzuholen. «Das ist einfach nicht richtig», wie man mit den alten Leuten umgehe. Dass Salvisberg in dieser «Arena» zu jedem dramaturgischen Mittel griff, um sich in Szene zu setzen, zeigt sein Einleitungssatz:

«Ihre Mutter ist ja gestorben ...»

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Da war aber auch sein Pöstler, der in seinem Handgerät ausstempeln muss, wenn er mit Salvisberg einen Schwatz halten will. Da war der Grafiker im Bündner Bergtal, der wegen zu langsamen Internets nicht mehr mithalten kann. Und da war Salvisberg selbst, der wegen der Unpünktlichkeit der SBB immer einen Zug früher nehmen muss, um rechtzeitig an Sitzungen zu sein und in diesem Zug dann aber nicht aufs WC kann, weil das nicht geputzt ist, was Pardini zum wiederholten Mal die Halsschlagader anschwellen liess. 

Damit er all seine plakativen Beispiele für den verrotteten Schweizer Service public in der Sendezeit unterbringen konnte, musste Salvisberg seinen Kameraden Cheda teilweise an der Schulter aus dem Blickfeld der Kameras ziehen, wenn dieser wieder sein Mantra (Ja = mehr Service public) vorzutragen gedachte. Leuthard und Pardini hingegen stritten sich abseits der Kamera mit fortgeschrittener Dauer der Sendung und zunehmender Zermürbung ob der Faktenresistenz Salvisbergs immer länger darüber, wer antworten soll.  

Pardini versuchte dann doch noch Salvisberg mit seinen eigenen Waffen zu schlagen und zeigte ihm beispielhaft auf, warum er wirklich nicht mehr so gut Zug fahren kann, wenn seine Initiative angenommen wird:

«Ihr heit das aues lätz gschribe!»

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Gegen Ende der Sendung war Moderator Jonas Projer zunehmend bemüht, Salvisberg und Cheda mehr Redezeit einzuräumen, weil sie nach Stoppuhr noch zu wenig geredet hatten. Dabei mussten die beiden gar nicht mehr viel reden, so effizient haben sie ihre Punkte gemacht. Wer alleine aufgrund dieser «Arena» seine Abstimmungsentscheidung trifft, der stimmt begeistert für die Initiative Pro Service public.

Angesichts der Tatsache, dass die Initianten eigentlich nur Werbung für ihre Heftlein machen wollten, ist das eine beachtliche Leistung.

PS-Umfrage: Die Bahnministerin, die in der Sendung den Schweizer Service public und damit auch die Bahn als beste der Welt loben musste, reiste folgendermassen an und ab:   

Tesla Leuthard

Umfrage

Darf sie das?!

  • Abstimmen

2,884

  • Ja.52%
  • Nein. 16%
  • An- und abreisen schon, aber dort ist Halteverbot.32%

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106Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pjehle 16.05.2016 10:25
    Highlight Highlight Ohhh Gott was hat dieser Prdini für einen Irren Blick,da bekommt man echt Angst auch von dessen Partei...Furchtbar.....
  • saintjulians 15.05.2016 10:56
    Highlight Highlight "Populist", "Futterneid" - Oh je, Watson bedient sich hier der Argumentations-Schublade von ganz rechts.
  • Jimmy :D 14.05.2016 16:48
    Highlight Highlight Kann ich auf meinem Handy die Kommentare nicht mehr nach Beliebtheit ordnen?
  • Pirat der dritte 14.05.2016 15:07
    Highlight Highlight diese Futterneid - Argumente sind zum Heulen. Es steht jedem frei, sich als Post - oder Swisscomchef zu bewerben. Vieleicht würden dann die Neider erkennen, wieviel es braucht für solche Jobs. Einfach nur erbärmliche Neidgenossen!
    • solenoid 14.05.2016 19:42
      Highlight Highlight Das sehe ich genau so. Wenn ma sich die Geschäftszahlen der SBB (2015) anschaut stellt man fest, dass auf einen Umsatz von mehr als 8.7 Mia Investitionen in der Höhe von 3.6 Mia kommen. Die öffentliche Hand subventioniert den Betrieb mit knapp 2.3 Mia! Da erscheint dann der Gewinn von 245 Mio doch recht bescheiden zu sein...und völlig zu recht geht davon was in die Bundeskasse! 245 Mio mehr Investition auf 3.6 Mia würden wohl kaum Verbesserungen im Service bringen!
  • gbfa 14.05.2016 15:01
    Highlight Highlight und dennoch stellt sich bei diesem artikel die frage... WATson... ironisch gemeint oder??
    • dickmo 15.05.2016 22:31
      Highlight Highlight Wie gesagt: Die Arena-Rezension beurteilt immer die rhetorische Leistung und das Auftreten der Debattanten und nicht Sinn oder Qualität derer Anliegen.
  • gbfa 14.05.2016 14:59
    Highlight Highlight den service im focus und nicht die gewinne, das war die idee hinter der initiative... jedoch ist nicht klar wer für die nichtprofitablen Geschäfte aufkommen soll.. resp. doch der steurzahler damit der postler wieder weniger druck hat und mit herr salvisberger noch 1h käfele kann😂
  • Sapere Aude 14.05.2016 14:30
    Highlight Highlight Das grösste Problem sehe ich in der nicht klaren Formulierung der Initiative. Insbesondere das ungenau formulierte Verbot der Quersubventionierung könnte sich als Bumerang erweisen. Die Post könnte beispielsweise nicht mehr Gewinne der Post Finance verwenden um Verluste bei der Briefpost zu kompensieren. Wenn die Mittel fehlen und das Parlament keine Gelder sprechen möchte, würde es zu einem Leistungsabbau kommen.
    • rodolofo 14.05.2016 19:01
      Highlight Highlight Das ist auch so was!
      Ständig stimmen wir über Pfusch-Initiativen ab, die nur dazu da sind "ein Signal zu setzen", oder angestaute Wut wie durch ein Ventil abzulassen.
      Und so habe ich ständig dieses Pfeiffen im Ohr...
      "Die da oben" gehören zur viel geschmähten "classe politique", aber bei der Umsetzung, der berühmten "Quadratur des Kreises", sollen sie's dann richten!
      Wie bei der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative, die nicht vereinbar ist mit den Bilateralen Verträgen, welche das gleiche Stimmvolk mehrmals bestätigt hat.
      Wie sie's machen, die Politiker, nie ist's dem Volk recht...
  • demokrit 14.05.2016 14:27
    Highlight Highlight Peinlich, wie Leuthard hier wieder schamlos behauptet, die Zweitwohnungsinitiative sei wie gefordert umgesetzt worden.
  • PenPen 14.05.2016 13:57
    Highlight Highlight Dieser Pardini bringt noch noch dazu Ja zu stimmen.
    • Fabio74 14.05.2016 19:40
      Highlight Highlight Auch noch Argumente warum?
    • FrancoL 14.05.2016 20:51
      Highlight Highlight Und wieso genau? Aber es gibt vermutlich ja keine Antwort, male sehen.
  • Habicht 14.05.2016 12:57
    Highlight Highlight Wer alleine aufgrund dieser «Arena» seine Abstimmungsentscheidung trifft, der stimmt begeistert für die Initiative Pro Service public.


    Bitte in Zukunft die Ironie in den Artikeln besser kennzeichnen.
    • Emma Jones 14.05.2016 14:58
      Highlight Highlight Das ist alles Kalkül. So gibt's doch viel mehr Reaktionen!
  • Donalf 14.05.2016 12:54
    Highlight Highlight Sehen sie,was bei RTL passiert ist. Die Privaten machen fast alles um zu Quoten zu kommen, denn damit lassen sich die Werbeeinnahmen steigern. Wollen wir uns weiter betrügen lassen, dann JA wenn nicht, dann NEIN. Die Initianten wollen nur eines: die Staatlichen zu Lasten der Privaten schwächen um dann im Parlament die Gelder unter Ihresgleichen zu verteilen. Schauen wir hinter die Initianten!!
  • cille-chille 14.05.2016 12:23
    Highlight Highlight ALSO:
    erstens. meinem Watson-Ritual ensprechend, musste ich meinen Lap-Top etwa 10cm ans Ohr halten, damit ich überhaupt erst etwas hörte.sieht komisch aus, ist aber so.
    zweitens.meine ganz persönliche Meinung, Haltung diese Tage. Service Public, Krankenkassen, Versicherungen, diverse Börsengängige Phänomene wie Lebensmittel,alle Grundbedürnisse, Rahmenbedingungen gehören dermassen reguliert, dass ein Gewinn sich in einem gewissen Rahmen halten.

    Wer sind wir denn?
    Melkbare Wesen?
    Damit es der Obrikeit gut geht?

    oder Menschen. alle gleichwertig. zueinander schauend. sich selbst würdig?
    • cille-chille 14.05.2016 15:42
      Highlight Highlight Hi Scrambler
      Es geht mitnichten über ein Obrigkeitsbashing, oder ähnlich.
      Eher um ein Menschenbild, eine Werthaltung die ich in mir trage. So in richtung ganzheitliches Denken.
      Gewinn auf Kosten von Menschen, über eine konstruktive Grenze hinweg, sehe ich als disfunktional für die Gesamtheit.
      Wo sind deine Grenzen?
      Die Thematik des Service Public schrammt hierbei an einigen Grenzen rum, welche diejenigen zu sprüren bekommen, welche nicht, oder nciht mehr die Möglichkeit haben, mit einem Scrambler die steilen Hügel des Lebens hoch zu flitzen.... oder so..... :-)
      Bin offen für Inputs

    • R&B 14.05.2016 16:55
      Highlight Highlight @cille-chille: Ich verstehe Ihren ersten Abschnitt nicht: "erstens. meinem Watson-Ritual ensprechend, musste ich meinen Lap-Top etwa 10cm ans Ohr halten, damit ich überhaupt erst etwas hörte.sieht komisch aus, ist aber so."
    • dickmo 15.05.2016 22:34
      Highlight Highlight Ja, der Ton ist sehr leise gewesen. Wir hatten technische Problemlein und konnten das nicht mehr auf die Schnelle beheben. Wir haben uns entschieden, rechtzeitig zu sein, dafür ein bisschen leiser. Wir bitten für die Umstände um Entschuldigung.
  • rodolofo 14.05.2016 11:50
    Highlight Highlight Die "Geiz ist geil"-Mentalität hat sich verselbständigt und untergräbt die Fundamente unserer "Sozialen Marktwirtschaft".
    JedeR will genau so viel zurück haben, wie sie/er an Steuern und Abgaben bezahlen musste.
    Woher kommt diese berechnende Abzocker-Mentalität?
    Von den knallharten Verhandlern!
    Die oberen Zehntausend machen uns vor, wie's geht!
    Und jetzt versuchen sich die Übervorteilten und "Über den Tisch gezogenen" zu wehren, indem sie die Methoden der Reichen und Super-Reichen kopieren...
    Die "Pro Service Publique" gleicht mit ihrem Denkschema der "Milchkuh-Initiative" wie ein Zwilling.
    • FrancoL 14.05.2016 12:10
      Highlight Highlight JedeR will genau so viel zurück haben, wie sie/er an Steuern und Abgaben bezahlen musste.

      Da irrst Du dich aber gewaltig.

      Die Mehrzahl will beträchtlich MEHR zurück haben und leider ist diese Mentalität durch alle Schichten ausgeprägt.

      Das beträchtlich mehr generiert sich auch aus einer meist vereinfachten Berechnung der Abgaben/Steuern. Die wenigsten sind in der Lage die Abgaben richtig nach Kostenstellen aufzuschlüsseln und das alleine schon schafft ein heilloses Durcheinander an falschen Annahmen. Dabei ist es ja ordentlich leicht eine Haushaltrechnung zB der Gemeinde zu entziffern.
  • Herbert Anneler 14.05.2016 11:48
    Highlight Highlight Das Setting war für Salvisberg als erfahrenem, blitzgescheitem und etwas egomanem Medienprofi ideal. Lassen wir uns aber nicht von solchen Auftritten blenden, denn Salvisberg will uns eine höchst giftige Kröte im Schafspelz verkaufen. Salvisberg ist auch Ökonom, und ich bin überzeugt, dass er in seinem tiefsten Innern weiss, dass das, was er will, aus ökonomischer Sicht ziemlich selbstmörderisch ist. Denn es geht nicht um de Frage "Gewinn ja oder nein?", sondern um die Frage, wie er entsteht und wie er verwertet wird. Diesbezüglich ist die Service public-Initiative sehr unklar, ja vetworren.
    • demokrit 14.05.2016 14:52
      Highlight Highlight Was soll daran unklar sein? Die Firma kann in der Grundversorgung nicht länger nach Gewinn streben. Da in der Grundversorgung jedoch ohnehin kein Gewinn anfällt, ist die Gewinnfrage völlig irrelevant.
    • Herbert Anneler 14.05.2016 16:47
      Highlight Highlight Was umfasst die Grundversorgung? Gewinn: vor Steuern, nach Steuern, nachb Abzug von Investitionen??? Die Service public Initiative ist so umständlich wie eine Kuh zu melken, indem einer ihr Euter in die Hand nimmt und vier weitere die Kuh auf und ab bewegen. Gegenüber heute wahrlich kein grosser Fortschritt.
    • demokrit 14.05.2016 20:24
      Highlight Highlight Das soll das Parlament definieren. Gewinn ist immer nach Steuern, das andere wäre ja der Cash-Flow/EBITA.
  • Isaacs 14.05.2016 11:45
    Highlight Highlight Der Postservice ist für Menschen in Randregionen sicherlich abgebaut worden. Es gibt viele ältere Menschen, die noch nicht einmal eine Bankkarte besitzen (spreche aus Erfahrung), und für diese ist es sicherlich nicht sehr praktisch. Schade, aber da müssten doch Lokalpolitiker aus den Randregionen das Wort gegenüber der Post ergreifen, nicht ein Eintrag in die Bundesverfassung! Und die, die sich über die SBB aufregen sind meistens die, die bei einer Verspätung von 3 Minuten bereits wutentbrannt auf ihre Uhren schauen und vor sich hin seufzen. Manchen kann man es nie recht machen ;)
    • Herbert Anneler 14.05.2016 23:29
      Highlight Highlight Manchen kann man es nie recht machen. Stimmt so. Viele würden schon ganz anders denken, wenn sie nur schon sähen, wir gut unser Service public im Vergleich mit dem nahen Ausland funktioniert!
  • Fabio74 14.05.2016 11:11
    Highlight Highlight Ich scheine eine komplett andere Sendung gesehen zu haben. Salvisberg war ein Schaumschläger, der von allem redete, aber nicht von seiner Initiative. Dazu die beleidigte Leberwurst spielte weil kein Parlamentarier ihm folgte. Sein Tessiner Kollege verrante sich öfters.
    Für mich war nach 20 Minuten klar, dass ich Nein stimme.
  • giguu 14.05.2016 10:53
    Highlight Highlight Den Konsumentenschutz kann ich schon lange nicht mehr ernst nehmen. Die kümmern sich lieber um ihr Image und suchen nach Publicity, anstatt wirklich dort anzupacken, wo es Sinn machen würde. Mit SBB-, Swisscom- und Post-Bashing kann man die einfachen Leute gut abholen, obwohl man nicht gross eine Ahnung hat. Ich hatte mal am Rande eines IT Projekts mit dem Konsumentenschutz zu tun. Denen kannst du noch so alles erklären und sie miteinbeziehen... Am Schluss schiessen sie trotzdem gegen dich, obwohl du sie einbezogen hast und ihre Meinung berücksichtigt...
    • Mathis 14.05.2016 14:36
      Highlight Highlight Bei was für einem Projekt denn?
  • Skeptischer Optimist 14.05.2016 10:51
    Highlight Highlight Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber die Gegner scheinen lediglich die bekannten Argumente wiederholt zu haben. Die Funktionäre der Rechten hat bekanntlich keine Mühe durch Leistungsabbau nach oben umzuverteilen und diejenigen der Linken möchten wie bisher halbstaatlich weiterwursteln, wohl nicht zuletzt in der Hoffnung am Ende der politischen Karriere noch ein lukratives Pöstchen besetzen zu können. Die Linke verpasst damit die Chance, sich für ein berechtigtes und populäres Anliegen einzusetzen. Bei der Umsetzung lässt ihr die Initiative nämlich viel Gestaltungsraum.
    • Ruffy 14.05.2016 11:31
      Highlight Highlight Dann empfehle ich dir die Sendung zu schauen!
    • pun 14.05.2016 11:52
      Highlight Highlight Etwas mehr Skepsis, etwas weniger Optimismus wäre bei der Formulierung der Initiative angebracht.
      Man kann ja vom "Establishment" halten was man will, aber wenn nicht einE einzigeR NR/SR/BR dafür ist, dann heisst das schon etwas..
    • Fabio74 14.05.2016 12:36
      Highlight Highlight Wenn man den Text der Initiative liest muss man zu einem Nein kommen. Wer über (zu) hohe Saläre redet, hätte mit 1:12 auch eine Möglichkeit gehabt. Wenn es um die Grundversorgung geht, hätte man über das Parlament viele Möglichkeiten das zu lösen.
      Aber die Initiative ist ein weiterer Gummiartikel, der unsere Verfassung "verschandelt" ohne das was gescheites dabei rauskommt.
      Und wenn der NR 196: 0 und der SR 43:0 Nein sagen, darf man davon ausgehen, dass die Initiative unbrauchbar ist.
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  • Erode Terribile 14.05.2016 10:32
    Highlight Highlight Ich bin nach wie vor der Meinung, dass alle Volksnotwengigen Betriebe dem Staat gehören solten und nicht den Spekulanten. Das beste Beispiel war England - zum Glück wurde das wieder mit viel Geld wieder rückgängig gemacht. Wer waren die lackierten - die Steuerzahler - oder sollte man dir einfach Manipuliermasse nennen?
    • Hierundjetzt 14.05.2016 13:12
      Highlight Highlight ...gehören Sie auch. Alle. Sonst die Sendung mal anschauen, hilft
    • Mathis 14.05.2016 14:40
      Highlight Highlight Leuthard sagte, dass die Swisscom zu 51% dem Staat gehört. Wo sind die restlichen 49%?.
    • Habicht 15.05.2016 07:17
      Highlight Highlight https://www.swisscom.ch/de/about/investoren/aktie/besitzstruktur.html

      Reicht dir das?
  • rodolofo 14.05.2016 10:17
    Highlight Highlight War das der Schweizerische Trump?
    Der hat ja einfach kreuz und quer drauflos geplaudert!
    Wenn's unangenehm (weil kritisch) wurde, sollten Umlenkungen des Volkszorns aus "Abzocker" oder rührseelige Geschichtlein über die arme alte Grossmutter, die sich so verloren vorkommt, weil sie im Volg nicht mehr mit dem gelben Büchlein einzahlen darf, helfen.
    Und wenn die Gegenseite den Initiativtext durchgehen wollte, und was dieser für Folgen hätte, dann konnte man ja einfach irgendwelche Dinge behaupten, die das Wunschdenken von naiv-treuherzigen Leuten befriedigen...
    Wir "Vernünftigen" sind ratlos!
  • amore 14.05.2016 10:15
    Highlight Highlight Nach dieser Arena ist nun alles klar: NEIN stimmen!
  • rodolofo 14.05.2016 09:40
    Highlight Highlight Diese Initiative ist Teil eines von rechtsbürgerlichen Drahtziehern orchestrierten Angriffs gegen gut funktionierende Bundesbetriebe, die es nach neoliberaler Logik eigentlich gar nicht geben dürfte.
    Das Perfide an diesen Angriffen ist, dass sie als besorgtes Helfertum verkleidet daherkommen.
    Dabei geht es in Wahrheit nur darum, mit einer einengenden Bevormundung die Bundesbetriebe zu lähmen, ähnlich, wie wenn Dir jemand beim Fahren die Handbremse anzieht...
    Die SP müsste eigentlich eine demokratische Mitwirkung von Eidgenossen begrüssen, lehnt aber diese verlogene Art der Mitbestimmung ab!
    • MacB 14.05.2016 11:35
      Highlight Highlight Die K-Tipp GL ist wohl nivht bürgerlich...
    • demokrit 14.05.2016 12:08
      Highlight Highlight Dann müsste die urneoliberale FDP ja dafür sein. Für die SP sind es einfach indirekte Steuereinnahmen. Mehr Steuern hat die SP noch nie abgelehnt.
    • rodolofo 15.05.2016 08:17
      Highlight Highlight Ich spreche ja ausdrücklich von "rechtsbürgerlich" und nicht von "bürgerlich".
      Die passenden Gesichter dazu:
      Der FDP-rechtsaussen und Gewerbeverbands-Präsident Bigler wäre zum Beispiel ein passendes Gesicht für "rechtsbürgerlich".
      Der Präsident der Grünliberalen, Bäumle, gäbe ein passendes Gesicht ab für "bürgerlich".
      Gretchenfrage: Was hält srf-Feind Bigler von der Milchkuh-Initiative und von der "Pro" Service Publique-Initiative?
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  • Grundi72 14.05.2016 09:21
    Highlight Highlight Eine Arena voller linker Träumer und mittendrin die bemitleidenswerte Frau Leuthard..

    Der SP Typ muss sich vorgekommen sein als schaue er in einen Spiegel mit Verstärker..

    Und: Zb die Swisscom würde einfach komplett privatisiert, ins Ausland verkauft, Managerlöhne würden massiv steigen, Stellen massiv abgebaut, überrissene Dividenden flössen nicht mehr in die Staatskasse, der Wettbewerb würde endlich besser funktionieren und die Stellen bei Mitbewerbern wieder aufgebaut.

    Von daher eine Initiative die mir gar nicht so unsympathisch ist. Aber ob das die Initianten wirklich so wollen??
    • R&B 14.05.2016 16:49
      Highlight Highlight "linke Träumer": Ihre Welt besteht wohl nur aus links = schlecht. Wie erbärmlich
  • Luca Brasi 14.05.2016 09:20
    Highlight Highlight Herr Thiriet, der Absatz, der beginnt mit "Es ist bekannt" ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig formuliert. Es ist richtig, dass das Parlament vor den Wahlen einstimmig Nein zur Initiative gesagt hat, aber inzwischen sitzt auch ein Vertreter der Partei der Arbeit im Nationalrat. Sofern dessen Positionen nicht von der Partei abweichen (wovon ich nichts gehört habe), müsste er zum Ja-Lager gezählt werden. Spitzfindig, ich weiss. ;)
  • Suchlicht 14.05.2016 09:19
    Highlight Highlight Ichnhabe eine Arena gesehen, die nicht dem Titel und der Einleitung entspricht. Die Initianten hatten keine Argumente und machten auch keine gute Werbung für ihre Presseerzeugnisse. Der Rest der Zusammenfassung von @dickmo passt.

    Wer die Arena gesehen hat und unentschlossen ist, kann eigentlich nur zu einem Nein kommen, da viele Argumente dagegen, aber kein stichhaltiges dafür genannt wurden. Warum wird der Service besser, wenn die SBB 0.5 Mio mehr haben, weil Meier weniger verdient?Dafür haben die Initianten eigentlich schon zuviel geredet, auch wenn sie noch Zeit übrig hatten.
  • Ruffy 14.05.2016 09:12
    Highlight Highlight "Wer alleine aufgrund dieser «Arena» seine Abstimmungsentscheidung trifft, der stimmt begeistert für die Initiative Pro Service Public."

    Im gegenteil, die Initianten haben sich immer wieder selbst wiedersprochen und als ihnen mehr Redezeit gegeben wurde wurde auch immer klarer, dass die beiden halt keine Ahnung haben und ziemlich viel Bullshit ablassen.
    • MacB 14.05.2016 11:38
      Highlight Highlight Also ich seh das wie du und kann mir beim aller esten Willen nicht eklären, wie jemand nach dieser Arena noch ja stimmt. Die Befürworter wurden hochsachkich zerpflückt.

      Der Beste Satz von Pardini war: wenn Meier 500'000 weniger verdient, fährt doch kein Zug schneller deswegen :)
  • rodolofo 14.05.2016 09:09
    Highlight Highlight Wenn Dir ALLE Ärzte davon abraten, zum abnehmen Abführmittel zu verwenden...machst Du das dann trotzdem, weil Dich ein esotherischer Guru dazu ermutigt, indem er sagt: "Vertraue in die Kraft des Abführmittels! Zeig diesen verbildeten Schulmedizinern mal, dass Du hier auch noch was zu melden hast! Sollte die Abmagerungskur schief laufen, kannst Du immer noch einen Arzt aufsuchen."
    Wie ein solcher total verwirrter "Patient" verhalten sich die laut Umfrage 60% (!) der StimmbürgerInnen!
    Ich glaub's einfach nicht, aber das ist kein Alptraum.
    Das ist die Wirklichkeit in der Schweiz von heute...
  • dave1771 14.05.2016 09:03
    Highlight Highlight Also nach der gestrigen Arena stimmte ich nicht ja. Hatte bisher keine Ahnung um was es geht.
  • patnuk 14.05.2016 09:00
    Highlight Highlight Ich habe noch Donnerstag ein Router bestellt und Freitag morgen von der Post erhalten, wo ist hier der Service schlecht. Und Sorry, was soll den dass für ein Service nach einem Ja, eine Stunde an einem SBB Schalter Schlange zu stehen für ein Ticket oder 2 Stunden an der Hotline hängen bei der PTT Telecom (Ironie), es muss in die Zukunft investiert werden und zwar von allen Bereichen.
    • MacB 14.05.2016 11:39
      Highlight Highlight Das wird aber durch die Initiatiave nivht besser. Kein Prozent.
  • Thomas_v_Meier 14.05.2016 08:28
    Highlight Highlight Ich hatte bis anhin keine Meinung zur Initiative da ich mich noch nicht damit auseinandergesetzt habe.
    Nach der gestrigen Arena tendiere ich zu einem Nein.

    Die Initianten machten mir einen etwas wirren Eindruck.
    Korrekt wurden sie nie, erfuhr nicht wirklich warum es mit einem Ja alles besser werden sollte.
    SBB mist, Swisscom mist. Ja der Schweizer haut gerne auf diese ein, es gehört zu uns dazu. Aber wenn wir ehrlich sind machen sie einen guten Job, nicht perfekt aber wer ist das schon?

    Post lass ich aus die übermitteln mir nur Rechnungen und das ist ganz böse ;-)

  • NumeIch 14.05.2016 08:19
    Highlight Highlight Das Gegenteil ist der Fall. Das Angebot von Post, Swisscom und SBB ist Heute viel besser als vor 20 Jahren.
    Die Initiative dünkt mich kommt von Leuten die einfach das Rad zurückdrehen wollen und eine "Früher war alles besser"-Mentalität und dabei den Blick für die Fakten verloren haben. Leute die in den 80igern stecken geblieben sind.
    Die Initiative ist klar abzulehnen, wenn man für einen guten Service Public ist.
    • Suchlicht 14.05.2016 09:10
      Highlight Highlight
      /Ironie
      Aber denk doch an die Leute, die ihre Zahlungen effizient abwickeln wollen und dazu auf der Bank das Geld am Schalter abheben und es am Postschalter mit dem gelben Büchlein einzahlen wollen. Das ist viel sicherer und effizienter als so neumodisches Zeug wie Online-Banking, denn da gibt es keine Hacker oder Trojaner (nicht die aus Troja, dafür gibts ja die MEI, die ersetzt quasi Kaspersky). Die Einheimischen Taschendiebe freuts. Und solche Menschen straft die Post mit Gebühren und Schalterentzug (die Banken sind ja nicht Public und machen die Schalter auch zu).
      Ironie/
      Du hast recht.
    • rodolofo 14.05.2016 09:15
      Highlight Highlight Natürlich ärgere auch ich mich über die überzogenen Gehälter im oberen Management, bei gleichzeitig steigendem Druck und misstrauischer Überwachung, denen sich die einfachen "ArbeiterInnen" ausgesetzt sind.
      Ich war selber mal ein solches "Rädchen im Getriebe" und musste 10 - 20 Paketrutschen bearbeiten und Pakete nach Postleitzahlen sortiert in Rollcontainer packen...
      Übrigens an dieser Stelle ein dreifaches Hoch auf die mehrheitlich aus Immigranten bestehende Belegschaft, die auch in dieser nervtötenden Maschinerie ihre Lebensfreude und Unverwüstlichkeit aufrecht erhalten!
  • User01 14.05.2016 08:13
    Highlight Highlight Wir haben offensichtlich nicht dieselbe Arena gesehen. In meiner wurden die Initianten zerpflückt und es wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass die Initiative falsch formuliert sei. Ist der Autor für die Iinitiative und möchte nicht einsehen, dass das eine Schlappe für die Initianten war? Oder einfach dagegen, dass Frau Leuthard einen Tasla hat?
    • MacB 14.05.2016 11:41
      Highlight Highlight @simply: diesmal denken aber viele, auch ich, wie user 01
    • dickmo 14.05.2016 12:06
      Highlight Highlight Der Autor beurteilt die rhetorische Performance der Protagonisten, nicht die Qualität der diskutierten Vorlagen. Seine Meinung zu denselbigen fließt jeweils in einem Satz sehr deutlich ein, tut aber eigentlich nichts zur Sache.
    • MacB 14.05.2016 13:30
      Highlight Highlight @dickmo: Die rhetorische Performance der Befürworter war grottenschlecht. Über Chieda müssen wir nicht sprechen und Salvisberg hat es nie sachlich auf den Punkt gebracht, nur ein wenig Emotionen geschürt. Rhetorisch top war Pardini. Wir haben also doch nicht dieselbe Arena gesehen :)
  • Evenwhenthewaterscold 14.05.2016 08:05
    Highlight Highlight Hä?! Muss ehrlich sagen, dass ich das komplette Gegenteil erwartet hatte.

    Unabhängig wie meine Meinung zum Ganzen ist, fand ich die Befürworter sehr schwach. Beide leben in nostalgischen Traumwelten. Cheda war für mich sogar einer der schlechtesten Gäste in der Arena überhaupt.
    Konstruktiv um die Initiative ging es den Befürwortern nur selten, somit kann ich diesen Artikel überhaupt nicht nachvollziehen.
    • rodolofo 14.05.2016 09:22
      Highlight Highlight Einer der Befürworter der Initiative erinnerte mich an den Deutschen Komiker Hape Kerkeling.
      Ist er ein Verwandter von Horst Schlemmer?
  • dracului 14.05.2016 07:55
    Highlight Highlight Wann schafft es die Schweiz endlich einmal eine Initiative so zu formulieren, dass der Stimmbürger über EINEN Sachverhalt abstimmen kann, der dann anschliessend auch umgesetzt werden kann.
    • Suchlicht 14.05.2016 09:23
      Highlight Highlight Das liegt nicht an der Schweiz, sondern an den Initianten, die erst einen inhaltlichen Fruchtsalat zusammenstellen und den dann als Pro-Vitamin-C-Initiative vermarkten, denn gegen Vitamin C kann ja niemand etwas haben, auch wenn er Äpfel und Kiwi nicht mag.
    • Fabio74 14.05.2016 11:17
      Highlight Highlight Dazu müsste aus meiner Sicht die Bundeskanzlei die Initiative prüfen und im Zwefelsfall an den Absender zurück schicken. Mich stören auch diese "falschen" Titel, die man verwenden darf.
      Aber wer mit so einer Forderung kommt, will ja gleich wieder die Volksrechte beschneiden.
  • Schneider Alex 14.05.2016 06:56
    Highlight Highlight Es gibt Löhne ausserhalb jeden Anstandes. Diese haben weder mit der Leistung noch mit der Verantwortung etwas zu tun, sei es, dass Leute aus der "zweiten Reihe" mindestens gleich viel leisten wie die Top-Leute, sei es, dass "goldene Fallschirme" die Top-Leute vor den Auswirkungen falscher strategischer Entscheide schützen. Die Top-Kader der Grossunternehmungen schanzen sich international ihre feudalen Entschädigungen gegenseitig zu. Diese Feudalisierung der Wirtschaft muss bekämpft werden, insbesondere in den öffentlichen oder öffentlich kontrollierten Unternehmungen.
    • Thomas_v_Meier 14.05.2016 08:30
      Highlight Highlight Da gebe ich die Recht. Aber was genau hat dies mit der Initiative zu tuen?
    • Crecas 14.05.2016 09:05
      Highlight Highlight Das ist genau der springende Punkt! Der einzige Grund, wieso einzelne Personen für die Initiative sind, ist weil sie meinen es gehe darum, diesen 5, 10 Managern (welche nie Lohnexzesse hatten), müssen man Einhalt gebieten. Dabei geht es um ganz etwas anderes bei der Initiative.

      Bevor ich dies bemerkt habe (nachdem ich nach den ersten Umfragen auf Ursachensuche ging), habe ich gedacht, diese dumme Initiative würde mit 80% abgelehnt werden.

      Aber hey, auch auf der rechten Seite hat man mit falschem Populismus dumme Initativen gewonnen, vielleicht funktionierts auch mal Links :(
    • Fabio74 14.05.2016 12:44
      Highlight Highlight Du hast recht. Aber die Initiative löst dieses Problem überhaupt nicht.
  • Schnurri 14.05.2016 06:13
    Highlight Highlight Wer den Service Public destabilisieren möchte und schlechten Service braucht der soll doch Ja stimmen. Genau das hätte ein Ja zur Folge!!! Und übrigens kann mir mal jemand erklären wo genau der Service schlecht ist?
    • Oban 14.05.2016 07:27
      Highlight Highlight Gemäss den Initiaten ja überall, bei der Swisscom mit dem I-Net speed und natelabdeckung, vergleiche mal mit DE, das ist hier ein Paradies. Die DE-Telekom interessiert sich nur für die Städte, das rentiert, daher würde der S-Public massiv teurer werden.
      Bei der SBB mit verspätung und vollen Zügen.
      In GB ist die Bahn privatisiert, unheimlich Teuer und extrem unpünktlich. Da sprechen wir nicht von 5-10min. Ach ja und in den Ballungszentren (Tubenetz) auch zur Rush-Hour so überfüllt das teilweise mehrere Züge warten muss.
      Post erspare ich mir jetzt, wer braucht schon eine...
    • Schnurri 14.05.2016 07:51
      Highlight Highlight Nun ja bei der Post muss ich sagen... Für ein Unternehmen, dass eine Dienstleistung anbieten muss, die immer weniger genutzt wird arbeitet sie hervorragend! Das sollte man nicht gefährden!
    • meili 14.05.2016 08:00
      Highlight Highlight an oban
      es geht um die grundversorgung und da gehört mobilnetzt "noch" nicht dazu
    Weitere Antworten anzeigen
  • Electric Lady 14.05.2016 02:48
    Highlight Highlight "Wer alleine aufgrund dieser «Arena» seine Abstimmungsentscheidung trifft, der stimmt begeistert für die Initiative Pro Service Public."

    Ich empfinde es genau andersherum. Meiner Meinung nach haben die Initianten mit ihrem Auftritt in der "Arena" das Gegenteil erreicht. Und vielleicht noch einige Leser ihrer Zeitschriften irritiert.
  • Patrick Felder 14.05.2016 02:27
    Highlight Highlight Entschuldigung, aber wenn Doris Leuthard nicht einsehen will, dass man SBB, Swisscom und Post nicht noch konkurrenzunfähiger machen kann, agiert sie höchstens wie eine realitätsfremde Impfgegnermutti.

    Salt und Sunrise fühlen sich im Kielwasser der Swisscom pudelwohl und greifen bei den überhöhten Preisen auch gerne zu. Ein echter Konkurrenzkampf würde mehr Kosten als Einnahmen generieren. Die SBB hat mal gar keine Konkurrenz und die Post kämpft mit einem Technologiewechsel beim Kerngeschäft. Diese drei Firmen sind und waren nie einer Konkurrenz ausgesetzt.
    • viella 14.05.2016 07:37
      Highlight Highlight Man kann die Mobilfunkpreise zu hoch finden, das ist absolut OK. Dass man aber 3 Wochen vor der Abstimmung noch nicht verstanden hat, dass die nichts mit der Initiative zu tun haben, ist bedenklich. Da der Mobilfunk nicht im Service Public untersteht, würde eine Annahme nichts bewirken. So einfach ist das!
    • Oban 14.05.2016 07:37
      Highlight Highlight Salt und Sunrise haben sehr, sehr schwere Zeiten hinter sich oder stecken gerade darin. Sunrise musste schon mehrfach Personal abbauen und auch Orange/Salt ist gerade wieder dran. Die SBB hat wohl doch Konkurenz, nämlich die viel kleinen CH-Bahnen wie z.B. die BLS (+Cargo), aber man hat sich in einem Verbund organisiert. Die Post hat Konkurenz in der Paketpost, nur sind diese halt noch schlechter, vorallem als Businesskunde der seine Pakete an Endkunden senden muss, willst du nicht mit einer DHL oder DBD zusammenarbeiten, es hagelt nur beschwerden deiner Kunden.
    • Fabio74 14.05.2016 11:22
      Highlight Highlight Falsch: Die Post hat beim Paketdienst Konkurrenz, ausnahme ist nur noch bei gewissen Briefen.
      Bei der Bahn ist es eine Frage was man will. Ausschreiben der Netze oder Teilnetze wie in D oder gleich ganz privatisieren wie in UK?
      Ist dort der Zugverkehr dort besser und pünktlicher? Nein. Ist aber meiner Meinung nach nicht Thema dieser Initiative. Sondern ist eine Sache der Politik
  • jewürzjurken 14.05.2016 02:18
    Highlight Highlight haben wir die gleiche Arena gesehen, oder wurde dieser Artikel mit Ironie unterlegt?

    Ich hatte eher das Gefühl, dass die Initiative (und Initianten) zerpflückt wurde. Im Gegensatz dazu wirkte die Bundesrätin in der Diskussion sehr kompetent, sowie auch Padrini. Der wirkte dazu gleichzeitig genervt und hatte auch witzige Statements. Ich habe mich köstlich amüsiert. :)
  • Na 14.05.2016 02:08
    Highlight Highlight Ich habe ohne vorherige Meinung die Arena geschaut. Mir waren die Gegner sympathischer und überzeugender, als die quengelnden, mantra-mässig predigenden Pro-Redner.
    Also alleine aufgrund dieser «Arena», würde ich gegen die Initiative Pro Service Public.
  • Donald 14.05.2016 01:50
    Highlight Highlight Sie ist Verkehrsministerin und nicht "Bahnministerin".
    • Hierundjetzt 14.05.2016 09:53
      Highlight Highlight Iwo. Sie ist auch Postministerin, Energie und Telefonministerin. Passt schon, gehört alles zum Aufgabengebiet
  • Dewar 14.05.2016 01:31
    Highlight Highlight Lustigerweise habe ich das komplett anders empfunden. Gerade Pardini hat die Sinnlosigkeit der Initiative mehrmals in wenigen Worten auf den Punkt gebracht und Salvisberg in die Schranken gewiesen. Letzterer war rhetorisch sehr gewandt, wenn man aber auf den Inhalt achtete, teilweise völlig widersprüchlich (z.B. Argument, dass die älteren Leute die Poststelle noch als Ort der Begegnung schätzen, dann aber wegen mangelnder Privatsphäre monieren, wenn der örtliche Volg den abgeschafften Schalter ersetzt). Insgesamt fand ich es eine der amüsanteren Arenen, weil wirr und irgendwie komödiantisch.
    • rodolofo 14.05.2016 11:41
      Highlight Highlight @ Trader
      Pardini war doch nicht schulmeisterlich!
      Er war einfach emotional aufgeladen, weil er "gegen eine Wand" redete, oder weil er ein Telophongespräch führen musste mit jemandem, der den Höhrer verkehrt hält!
      Und Bundesrätin Leuthart versuchte, diesen Leuten von "Pro" Service Publique zu erklären, dass der Bund zwar jährlich ca.1.5 Mia aus dem Gewinn der Bundesbetriebe für die Bundeskasse abziehe, dass aber beispielsweise in die Infrastruktur der SBB jährlich 3 Mia aus der Bundeskasse zurück fliessen!
    • Fabio74 14.05.2016 12:48
      Highlight Highlight @Trader: Wenn man gegen eine sich windende Schlange redet wird es mühsam. Die 2 Befürworter haben sich zu praktisch allen Theman gewunden wie eine Schlange. Immer mal wieder das Thema gewechselt. Und Pardini hat recht. In wenigen Sätzen war die Initiative zerpflückt.
      Und ja er ist Gewerkschafter, die braucht es in diesem Land
  • Spooky 14.05.2016 01:04
    Highlight Highlight Wie muss ich stimmen, damit der öV nicht noch teurer wird? (habe kein Auto)
    • kEINKOmmEnTAR 14.05.2016 01:47
      Highlight Highlight Stimme nein, den so wird der Bund die SBB weiter durchfüttern.
    • Oban 14.05.2016 07:54
      Highlight Highlight @Spooky Red, bahnfahren wird teuer das ist die logische Folge unseres Wachstums, überalterung sowie unserer Löhne. Wenn man aber Ja zur initiative stimmt, werden die Kosten explodieren und da der Service Public Auftrag ja bezahlt werden muss, steigen Kosten anderswo (Steuern, bahntickets, gebühren usw)
      Bedenke, vor 20-30 Jahren mietete man noch ein Telefon bei der PTT, jeden Monat zusätzlich min 19.- zum Anschluss. Der Zug in der Aglo um Zürich für teilweise nur jede Stunde und um 22 Uhr der letzte. Lohnexzesse machen nur wenig aus in der Gesambilanz, ob jetzt 8% oder 7.8% lohnsumme, s***egal
    • Fabio74 14.05.2016 11:24
      Highlight Highlight Nein stimmen. Aber die Auswirkungen von FABI und damit die höheren Trassepreise, die der Bund verrechnet plus die laufenden und weiteren Ausbauten und Verdichtungen werden die Preise steigen lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 14.05.2016 00:54
    Highlight Highlight Ich habe das gar nicht so gesehen. Padrini sehr sachlich, seriös, klar (wohl das erste Mal in seinem Leben)

    Salvisberg, ging -wie korrekt angemerkt, NIE auf den Kern ein. Schwammig "bis äne use" nie konkret. Immer nur bla. Seine eigene 85 jährige Mutter als Beispiel bemühen, ist sehr sehr arm
    • Isabella 14.05.2016 01:32
      Highlight Highlight Nein stimmen ist das einzig richtige!

Warum das SRF den sterbenden Mann nie hätte zeigen dürfen

Das SRF zeigt in der jüngsten Folge von «Mona mittendrin» eine Szene, in der ein Mann stirbt. Das ist medienethisch bedenklich – und zieht einen Rattenschwanz an pietätloser Berichterstattung nach sich.

SRF-Reporterin Mona Vetsch begleitet in der jüngsten Folge von Mona mittendrin die Basler Berufsfeuerwehr. Nach einem Alarm in einem Einkaufszentrum müssen die Einsatzkräfte einen Mann aus einer WC-Kabine befreien. Der Mann erlitt einen Herz-Kreislauf-Kollaps. Zwölf Minuten lang versuchen Sanitäter den Mann zu reanimieren. Ohne Erfolg. Der Mann stirbt vor Ort – aufgezeichnet von den SRF-Kameras.

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