Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Die Zukunft des Journalismus ist weiblich. Die Jungfrauschaft bei watson am Jugendmedientag 2018: Nina, Luzia, Hannah, Elisa, Ela, Nina, Fabienne (v.l.n.r.)

Die Nachwuchs-Journalistinnen von watson – Abgebrüht, unbestechlich, unerschrocken

Im Rahmen des Jugendmedientages 2018 haben 16 Schüler ihr Lieblings-Newsportal besucht und Themen bearbeitet, die sie umtreiben: Wie fühlt es sich an, zu lange am Handy zu sein jeden Tag? Und: Wann ist ein Mann ein Mann?

Ela, nina, elisa, fabienne, Hannah, Luzia, Nina 



Lebenszeit verschwenden am Handy: Wie es die anderen machen

Drängendes Thema nicht nur bei der Jugend ist die massive Zunahme an verschwendeter Lebenszeit durch Rumspielen am Handy. Nicht nur U-20 sind davon betroffen, sondern die ganze Bevölkerung. Ela, Nina, Elisa und Fabienne haben sich heute auf der Strasse umgehört, womit die anderen ihre Zeit am Handy verschwenden.

Umfrage Kids

Tägliche Handyzeit: 3h
Abweichung in Stunden von Idealzeit (2h): +1h

«Ich fühle mich ganz okay mit meinen 3 Stunden. Klar, es ist über der üblichen Zeit, aber ich fühle mich wohl damit. Ich nutze Instagram, Facebook, Whatsapp, Snapchat und Geschäfts-Apps.»

Jugendmedien-Tag #younews2018

Im Rahmen des Jugendmedientages 2018 haben Schulklassen und interessierte Jugendliche aus der ganzen Schweiz einen Tag auf einer kleineren oder grösseren Schweizer Redaktion verbracht. Partner von #younews2018 sind watson, srf, diverse Redaktionen von Tamedia, die Schweizerische Depeschen-Agentur, Radio Argovia und das Medienausbildungszentrum Luzern MAZ. 

Umfrage Kids

Tägliche Handyzeit: 1h
Abweichung in Stunden von Idealzeit (2h): -1h

«Ich fühle mich immer sehr gestresst durch mein Handy, deswegen versuche ich, möglichst wenig darauf zu schauen. Ich schaue sehr oft Fernsehen. Aber wenn ich aufs Handy schaue, benutze ich die üblichen Social-Media-Plattformen wie: Instagram, Snapchat, Facebook, Whatsapp und ‹20 Minuten›.»

*** USER WILL ANONYM BLEIBEN ***
sgfassenumfrahe

Tägliche Handyzeit: 1-2h
Abweichung in Stunden von Idealzeit (2h): +/- 1h

«Meistens benutze ich auf dem Handy Whatsapp und Instagram. Ich finde es etwas bedenklich, dass man im Alltag so oft auf das Handy schaut. Ich möchte gerne weniger Zeit am Handy verdubeln, aber es gelingt mir einfach nicht.»

*** USER WILL ANONYM BLEIBEN ***
sgrassenumfr

Bild: forms://13/120025

Tägliche Handyzeit: 5h
Abweichung in Stunden von Idealzeit (2h): +3h

«Da ich täglich auf dem Handy arbeite, bin ich zufrieden mit der Handyzeit. In der Freizeit bin ich jedoch deutlich weniger am Handy. Am meisten benutze ich Whatsapp, das Telefon oder lese die News.» 

*** USER WILL ANONYM BLEIBEN ***
strassenjmfrage

Bild: forms://13/120024

Tägliche Handyzeit: 1h
Abweichung in Stunden von Idealzeit (2h): -1h

«Oft benutze ich Facebook, Whatsapp, E-Mail und Instagram. Ich denke, es wäre besser, wenn ich weniger Zeit am Handy verbringen würde.»

Image

Tägliche Handyzeit: 1,5h 
Abweichung in Stunden von Idealzeit (2h): -0,5h

«Ich höre Musik auf dem Handy, schreibe Mails und benutze Whatsapp. Mit meiner Handyzeit bin ich nicht so zufrieden. Ich würde gerne etwas weniger Zeit am Handy verbringen.»

Verunsichertes starkes Geschlecht nach #MeToo

Nach dem Wirbel um die Belästigungsskandale in den USA und der Karriere des Hashtags #MeToo fragt sich so mancher Mann, was man noch darf, was nicht und wie man sein soll und sich zu geben hat. Symptom der vorherrschenden #MeToo-Stimmung: Der befragte Mann sagt nur das Nötigste, damit er ja nichts Falsches sagt. Die meisten aber sagen gar nichts mehr, wie Hannah, Luzia und Nina bei der Jagd nach Interviewees erfahren mussten.  

«Mut. Vor allem Mut. Mut muss er haben»

Play Icon

Video: watson

Sharon Stone lacht über die Frage nach sexueller Belästigung

Play Icon

Video: Angelina Graf

Das könnte dich auch interessieren:

Ein junger Jude verliebt sich in eine Schickse – Orthodoxe fühlen sich im falschen Film

Link to Article

Mayotte – Europas zerrissenes Paradies am Ende der Welt

Link to Article

Wichtig: Eine Rangliste der 18 besten Drunk Foods aus aller Welt 🍺🍕🍻🍔🍺

Link to Article

Diese 10 Dinge kommen Ausländern als Erstes in den Sinn, wenn sie an die Schweiz denken

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Eklat beim F1-Grand-Prix von Brasilien: Verstappen pöbelt Ocon nach dem Rennen an

Link to Article

Es ist Tag der schlechten Wortspiele oder wie wir vom Sport sagen: Heimspiel!

Link to Article

Die 11 schönsten Höhlen der Welt, in denen du dich vor der Fasnacht verstecken kannst

Link to Article

Wie zwei Nerds die Welt eroberten – und ihre Ideale verrieten

Link to Article

Hallo, Impfgegner – diese 7 Antworten zur Grippeimpfung sind speziell für euch

Link to Article

Die tiefe Spaltung der USA ist alarmierend – und ein Zeichen der Zeit

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Herbert Anneler 17.01.2018 08:02
    Highlight Highlight So muss Watson! Weiterhin ohne Angst und Scheuklappen. Freue mich auf solchen Nachwuchs! Tut unserem Land gut😃!
    1 1 Melden
  • Hugeyun 16.01.2018 22:16
    Highlight Highlight *Unverständnis, warum Menschen in anderem Kontext so etwas sagen*

    WARUM SIND DA NUR MÄDCHEN? SIND JUNGEN ETWA KEINE ZUKUNFT DES JOURNALISMUS? KÖNNEN WIR KEINE JUNGEN-QUOTE EINFÜHREN, DAMIT DIE, DIE DEM MÄNNLICHE GESCHLECHT GEHÖR VERSCHAFFEN, AUCH AUSGEBILDET WERDEN?

    *fertig dumm geschwätzt*
    -
    Aber ernsthaft jetzt, freut mich, dass es noch Menschen gibt, die sich für ehrlichen Journalismus interessieren und diesen weiter in die Zukunft führen wollen.
    5 4 Melden
  • Darth Unicorn #Tanooki4RumDoch 16.01.2018 16:28
    Highlight Highlight Da war aber nur eine Ehrlich im Bezug auf Handy Nutzung :D
    Tägliche Handyzeit: 5h
    33 2 Melden

Richtich oder valsch? «Schreiben nach Gehör» steht in mehreren Kantonen auf der Kippe 

In vielen Schulen dürfen Primarschüler so schreiben, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Der Kanton Nidwalden ist vorgeprescht und verbannt das lautgetreue Schreiben neu ab der 2. Klasse aus den Schulzimmern. Das will nun auch der Zuger Bildungsrat prüfen. 

«Mein Nahme ist Lena und ich besize eine Kaze»: Sätze wie diesen schreibt so mancher Primarschüler in sein Aufsatzheft – und das ganz ohne Rotstift-Korrektur des Lehrers. In vielen Schweizer Schulen dürfen Primarschüler so schreiben, wie sie sprechen. «Schreiben nach Gehör» heisst das Konzept aus dem Lehrplan 21 – und es ist umstritten. Der Kanton Nidwalden wird das lautgetreue Schreiben nun ab der 2. Klasse aus den Schulzimmern verbannen, wie die NZZ berichtet. 

Der Widerstand wächst …

Artikel lesen
Link to Article