Schweiz
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«Alle gegen SVP-Nationalrat Andreas Glarner», war die Devise der Flüchtlings-«Arena». Glarner streitet mit allen – wird aber nur einmal ausfällig.    bild: Screenshot/srf

Flüchtlings-«Arena»: SVP-Glarner nervt Polizeichef und Fiala mit Invasionsfantasien

An der SRF-«Arena» zum Thema «Der Notfallplan – Müssen wir uns gegen die Flüchtlinge wehren?» gehen die Emotionen hoch – bei den Diskutierenden, aber auch im Publikum. SVP-Nationalrat Andreas Glarner kriegt sich mit allen Gästen in die Haare. 



Die Flüchtlings-«Arena» kommt schon in den ersten fünf Minuten in Fahrt. In den Eröffnungsstatements lobt FDP-Nationalrätin Doris Fiala das Asyl-Notfallkonzept von Bund, Kantonen und Gemeinden als weitsichtig und proaktiv: «Die KKJPD (Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren Anm. d. Red.) hat bewiesen, dass sie das Thema ernst nimmt», sagt sie. Der als Experte anwesende Präsident der KKJPD, Hansjürg Käser, nimmt's zufrieden zu Kenntnis.

Dafür bringt sich SVP-Flüchtlingsschreck und Nationalrat Andreas Glarner sofort in Stellung. Sein Flüchtlingskonzept: «Kanalisieren und abschrecken!». Ein Steilpass für die junge SP-Nationalrätin Mattea Meyer, die sich beeilt, zu erklären: «Wir reden hier von Flüchtlingen und nicht von irgendeiner Bedrohung!»

Dafür erntet sie einen ersten Applaus. Und damit haben sich die ersten zwei Streithähne gefunden. Das Votum des reformierten Pfarrers Andreas Nufer, der mit Flüchtlingen arbeitet und an der Grenze erstmal «Grüezi» sagen möchte, geht dabei fast unter. Wollen Sie die Flüchtlinge zurück in den Krieg schicken?», fragt Meyer. «Helfen wir halt vor Ort!», sagt Glarner. «Mit dem Geld, das die SVP ständig kürzt?», sagt Meyer. Schlichten tut Doris Fiala: «Weder Angstmacherei noch Sozialromantik bringen uns in der heutigen Situation weiter.» Die FDPlerin entwickelt sich während der Sendung zur heimlichen Favoritin, währenddem Meyers Prägnanz mehr und mehr abnimmt.

Glarner übt sich dann in der ersten halben Stunde im Unterbrechen der anderen, um langsam seine Invasionsfantasien aufzubauen: 

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Video: streamable

Einschreiten tut erstmal ein besonnener Polizeidirektorenpräsident Käser: «Gouverner, c'est prévoir», zitiert er den französischen Journalisten und Verleger Émile de Girardin, «Regieren heisst vorausschauen». Käsers Key-Message: «Wir haben es im Griff». Gemeinde, Kantone und Bund stehen hinter dem neuen Notfallkonzept mit verschiedenen Flüchtlingsszenarien. Dazu gehören grenzsanitäre Kontrollen, Sicherheitsüberprüfung an der Grenze und die Unterbringung der Flüchtlinge. 

Zeit für Glarner, sich das erste Mal mit dem Polizeidirektor anzulegen. «Wie wollen sie die grenzsanitäre Kontrolle machen, wenn Sie ja dagegen sind, dass die Armee die Grenze bewacht?», fragt Glarner. «Waren Sie schon mal an der Grenze, Herr Glarner? Die Flüchtlinge kommen nicht auf allen Vieren über die grüne Grenze!», erwidert Käser und entscheidet das Duell für sich.

Eine Weile geht Glarner dann wieder dazu über, die anderen zu unterbrechen. «Was ihr einfach nicht seh ...» versucht er anzusetzen, «Ja und was man vergisst ...», probiert er es wieder, während Fiala betont, dass Angstmacherei unzulässig ist und dass Risikomanagement und die Fähigkeit der Schweiz, Flüchtlingen Schutz zu bieten, intakt sind. «Die Gemeinden in Zürich arbeiten mit, Herr Glarner, die wehren sich nicht, wie die bei Ihnen im Aargau», sagt Fiala.

Für einen Lacher für zwischendurch sorgt Moderator Jonas Projer, der den irritierenden Fakt aufnimmt, dass Glarner den Herrn Nufer konsequent mit «Herr Pfarrer» anspricht: «Jetzt müssen Sie ihn dann Herr Nationalrat nennen», sagt er zu Nufer.

Dieser setzt prompt zu seinem besten Moment an, indem er vorrechnet, dass die Asylkosten auf die Schweizer Bevölkerung runtergerechnet gerade mal 90 Rappen pro Person und Tag ausmachen. Sonst gerät der allzu liebenswürdige Herr Pfarrer im Kreuzfeuer der Politiker leider etwas ins Abseits. 

Mit Nufers Statement scheint aber Glarner endgültig alarmiert und er hebt an zu seinem ersten gut sitzenden Statement des Abends: 

«Hören Sie auf mit Ihrer Sozialromantik!»

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Video: streamable

Der Glanz des guten Statements verblasst mit dem nächsten Zuschauer-Votum. Glarner unterbricht einen freiwilligen Flüchtlingshelfer, der in Griechenland und Ungarn war. Während dieser von der «humanitären Vollkatastrophe» in Idomeni spricht, die er dort gesehen hat, pöbelt Glarner lieber gegen die Eritreer. Sollte er mal dahin helfen gehen, solle er lieber keine mitbringen, sagt er zum Publikumssprecher. 

«Bringen Sie bloss keine Eritreer mit!»

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Video: streamable

Dann kommt die Runde auf das Schengen-Dublin-Abkommen zu sprechen. Und Glarner, der das Abkommen natürlich am liebsten sofort kündigen möchte, ficht seinen ersten richtigen Streit mit Fiala aus. Diese wird gegen Ende richtig laut. Seinen Kündigungsvorschlag quittiert sie mit: «Diese Aussage finde ich, entschuldigen Sie, absolut inkompetent. Das Chaos, das wir hätten, wenn wir austreten würden, möchten Sie sich nicht vorstellen!» Die Schweiz habe geordnete Verhältnisse, «machen Sie sich nicht lächerlich». Fialas Argumentation überzeugt.

Um bei seiner Methode zu bleiben, knöpft sich Glarner dann zum Schluss nochmals den Polizeidirektor vor: Er habe den Grenzpolizisten Maulkörbe angelegt, um die Probleme an den Grenzen zu vertuschen, wirft er Käser vor. Dies bringt nun sogar den besonnen Käser aus der Fassung: «Solche Schlämperlig lasse ich mir von Ihnen nicht anhängen!», sagt er. «Ich habe nie jemandem einen Maulkorb verpasst!» 

Nach all dem Streiten wird die Runde gegen Schluss fast schon versöhnlich. Auch wenn die eingeblendeten Bilder von watson aus der Asylunterkunft Holderbank etwas anderes zeigen, habe die Schweiz eine «unglaubliche Integrationsleistung» hingelegt, sagt Fiala. Darin sind sich die Gäste einigermassen einig. 

Glarner muss sich am Ende geschlagen geben. Seine Invasionsrhetorik vermag trotz all des Streitens nicht richtig zu greifen. Viel mehr bleibt der Eindruck, dass die aktuellen Flüchtlingszahlen verkraftbar sind und die Schweiz mit ihrem Notfallkonzept auf höhere vorbereitet ist. 

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168Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • per scientam 18.04.2016 16:50
    Highlight Highlight Was die Linken ebenfalls begreifen sollten:
    - Wenn Sie multikulti und Toleranz fordern, sollten sie auch Multikulti sein und Tolerant sein.

    Die Linken sind das Gegenteil davon, alles was irgendwie Schweizerisch ist, wird bekämpft.
    Von der Miliztradition, welche die Schweizer Kultur prägt, bis hin zur freiheitlichen Rechtsauffassung oder der Fachkompetenz (Ermessensspielraum) von Fachleuten. Egal ob Ingenieur oder Polizist.
    Auch heimische Kultur und Tradition ist ein Feindbild der Linken.
    (Alles nur Nazis... usw.)

    Oder ganz aktuell: ViaSicura, die DSI gegen Technikfreude...
    • seventhinkingsteps 18.04.2016 18:29
      Highlight Highlight Einen schönen Strohmann hast du dir da gebastelt
  • per scientam 18.04.2016 16:43
    Highlight Highlight Was mich an der Debatte ganz besonders stört: die Unsachlichkeit und blinder Moralismus.

    Wenn sie heute einen Qualifizierten Beruf haben, müssen sie alles nachweisen und begründen können. Sonst kriegen sie ärger mit dem Gesetz.
    Politiker haben da wohl einen Freischein...

    Was ich erwarte:
    Das auf detaillierter Faktenlage argumentiert wird.
    - Kostenschätzungen
    - Risikoanalysen und Massnahmenplan:
    --> Massnahmen wenn die Integration nicht funktioniert?
    --> Massnahmen wenn sich Militante Terroristen einschleichen?
    --> Nachweis, dass der Arbeitsmarkt überhaupt das Potential hat.


  • äti 17.04.2016 11:26
    Highlight Highlight Was ist eigentlich mit den Schweizer-Wirtschafts-Flüchtlingen, die täglich den Süddeutschen Raum zu pflastern mit BMWs, Merc um ein paar Euros zu ergattern. Weil es dort eben besser und billiger ist. (Wirtschaft?) Da wird hemmungslos jede Ecke zum parken benutzt, die Luft verpestet und die Einheimischen weggedrängt. Wie eine Heuschrecken-Invasion). Motto "Jetzt kommen wir, Platz da". Man müsste auch mal die Schlangen vor dem Zoll zeigen (um noch ein paar € reinzuholen). Jaja, es kommt nur drauf an wer es tut, aber Flucht vor der Wirtschaft alle weil.
  • nongi 17.04.2016 09:59
    Highlight Highlight ich finde die Aussage von Amazonas queen nicht gut. das selbe könnte ich z.B. von Mattea Meyer sagen!
    Aber so weit ist es halt mit unserer "Kultur" gekommen .Es geht in den Diskussionen nur noch um einander ans Bein zu pinkeln und schon lange nicht mehr um Lösungen zu finden.
    Meinungen werden anhand von Schlammschlachten generiert.
    Ich finde das sehr schade, denn man erreicht nichts, absolut nichts! Alexander P. Ihnen jedoch muss ich Recht geben!
    FrancoL, ich bin Schweizer und mache auch Drecksarbeit, weil mir meine "Fachausbildungen" mit 60 Jahren auf dem CH-Arbeitsmarkt nichts nützen!
    • amazonas queen 17.04.2016 11:56
      Highlight Highlight Meine Mutter hat mir seinerzeit beigebracht, andere Menschen dürfen aussprechen. Das ist einfach dem Respekt anderen Menschen gegenüber geschuldet. Wenn du dauernd jemanden ins Wort fällst und mit Gewalt deine Botschaft rüberbringen willst, dann ist das schlicht respektlos. Mir ist nicht klar, was an der Aussage "nicht gut" sein soll? Zwei Dinge sind für mich erschreckend: so wirst du gewählt und, da stimme ich ihnen völlig zu, so ist inzwischen auch unsere Diskussionskultur. Es dauert nicht mehr lang und wir haben eine Kultur wie in Amerika. Danke, das brauche ich nicht.
    • per scientam 18.04.2016 16:30
      Highlight Highlight Amerika ist die Kerndebatte heute...

      Hätten wir die "Flüchtlingskrise" heute, wenn Europa sich politisch/militärisch neutral verhalten hätte und nicht mit den Amis mitmarschiert wären??

      Gäbe es den IS?

      Ich finde das politische Kurzzeitgedächtnis irgendwie tragisch.
      Linke Aktivisten kritisieren den Welthunger, doch Europa ist munter mit dabei wenn es um Handelsembargos mit Lebensmitteln und Medikamenten geht. (Syrien, Irak).

      Mit Bomben und Hunger fördert man keine Demokratie...

    • per scientam 18.04.2016 16:36
      Highlight Highlight Amerika zum 2ten:

      Die Europäische Kultur ist geprägt durch:
      - Römisches Recht
      - Christentum
      - Aufklärung

      In Europa ist vor allem die Aufklärung ein starker Kultureller Wert.

      In den USA ist es anders:
      - Römisches Recht aber knallhart...
      - Christentum, fast schon Fundamentalistisch
      - Aufklärung?? Gedankenspiele von Akademikern...

      Europa muss zu seinen Werten stehen. Europa ist Aufgeklärt und Säkular:
      - Amerikanische Rechtsauffassung (welche durch die EU verbreitet wird) gehört nicht hierher
      - Fundamentalistische, Gottesstaatliche Auffassungen genauso wenig. (Egal ob Christlich/Islamistisch)
  • Alexander P. 16.04.2016 18:54
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Syrer nicht die ersten und nicht die letzten sind. Wir haben Jahrzehnte an massiver Einwanderung hinter uns, die uns reichlich Probleme eingebracht hat. Ich rede hier von den ungebildeten Ausländer aus für uns fernen Kulturen. Dies kann nicht ewig so weiter gehen.
    • R&B 16.04.2016 20:19
      Highlight Highlight @Alexander P.: Was für Probleme haben diese Einwanderer und wer waren die uns gebracht?
    • FrancoL 17.04.2016 00:39
      Highlight Highlight @Alexander P.: Sie meinen die ungebildeten Ausländer zB bei uns auf den Baustellen, die die Drecksarbeit erledigen und uns dann auch noch reichlich Probleme verursachen. Eines muss ich Ihnen lassen; entweder haben Sie keine Ahnung welche Arbeiten diese Ungebildeten teilweise ausführen oder Sie gehören zu denen die eine solche Arbeit gern übernehmen möchten und durch diese ungebildeten Ausländer daran gehindert werden.
      Und nun meine übliche Frage zum 101. mal:
      Kommen diese Arbeitskräfte einfach so oder brauchen sie einen Arbeitsvertrag den eine hier ansässige Firma aufsetzt?
    • rodolofo 17.04.2016 07:30
      Highlight Highlight Was ist mit Kebab, Pizza und Flüülingslolle?
    Weitere Antworten anzeigen
  • 7immi 16.04.2016 15:48
    Highlight Highlight bereits der titel der sendung zeigt, auf was die sendung aus ist. auch die typische konstellation ist gegeben, svp gegen die anderen. viele links- und rechtspolitiker haben das gefühl, es gehe gegen oder für die flüchtlinge. doch eigentlich geht es um den schutz unseres system. bricht das zusammen, sind beide seiten betroffen. schlussendlich müssen wir bereit sein, mit einem grossen ansturm umzugehen. es wäre verheerend, wenn dann alle überfordert wären. es ist sehr schön zu sehen, wie die ämter für eine lösung zusammenarbeiten, z.b. auch mit der armee. vorsicht ist besser als nachsicht...
    • Fabio74 16.04.2016 16:59
      Highlight Highlight Falsch. Es geht drum, dass ein vom Westen lange ignoriertes Problem, das Pulverfass im Nahen Osten, uns nun mit voller Wucht um die Ohren fliegt. Europa ist einmal mehr nicht fähig gemeinsame Lösungen zu finden. Hilfe vor Ort wäre ein Schritt. Abet Glarner ist ein Heuchler und Lügner, weil seine Partei Gelder dafür bekämpft.
    • 7immi 16.04.2016 18:58
      Highlight Highlight @fabio
      es ist egal, wer schuld ist. kluge sprüche wie "der westen ist schuld" etc mögen zwar richtig sein (zumindest teilweise), doch lösen sie unser problem nicht. die flüchtlinge sind da. das ist eine tatsache. damit müssen wir nun umgehen. in zukunft sollten wir vor ort helfen, dafür ist es jetzt aber zu spät. ob fdp, svp oder sp, alle parteien politisieren für ihre interessensgruppen und die entsprechenden lösungen wären fatal. schlussendlich braucht es mal wieder den schweizer mittelweg um eine lösung zu finden: eine kontrollierte aufnahme.
  • Blitzableiter 16.04.2016 15:35
    Highlight Highlight Danke für diese gute Zusammenfassung und Analyse der Arena-Sendung. Nun muss ich mir diesen "Schmerz" nicht mehr ansehen.
    • R&B 16.04.2016 20:22
      Highlight Highlight @Seebas: Seit Jonas Projer die Arena leitet, kann ich sie wieder schauen. Es ist nun eine Präsentation der verschiedenen Standpunkte und objektive Fakten werden mittels kleinen Videos eingespielt. Dies und der jeweilige Experte verhelfen der Sendung zu mehr Objektivität, so dass der Zuschauer sich selber entscheiden kann, wie er mit den Fakten umgehen möchte, resp. welche politische Meinung er für sinnvoll erachtet.
  • rodolofo 16.04.2016 14:34
    Highlight Highlight Ich habe die Sendung nicht gesehen, möchte mir aber gar nicht vorstellen, was uns blühen wird, wenn sich die zukünftig garantiert zu erwartenden "Klimaflüchtlinge" auf den Weg machen werden...
    Wenn wir schon bei diesen "Kriegsflüchtlingen" so ein Theater machen, wie die anscheinend wieder mal rein destruktive "Schimpfende VolksPartei", dann hilft wohl irgendwann nur noch beten...
    Die Welt wird die Heimat für alle Menschen, oder das "Wohlstands-Gärtchen" Schweiz wird von einfallenden, verarmten Massen zertrampelt?
    Ich bin lieber auf der Welt zu Hause, als eingesperrt in einem "goldenen Käfig"!
    • andersen 16.04.2016 15:31
      Highlight Highlight Der goldenen Käfig würde denn ein Alpenmonaco heissen.
      Aber das hat wenig mit der Realität zu tun.
      Selbst die Reichen sind auf ausländische Pflegepersonal angewiesen, die sie im Alter pflegen sollen.
      Aber wenigsten müssen die Menschen sie anständig bezahlen.
    • rodolofo 16.04.2016 16:28
      Highlight Highlight Legal, illegal, mir doch egal!
      Der Skandal rund um die "Panama-Papers" hat uns doch eindrücklich demonstriert, wiel legal Geld flüchten darf und wie sogar ein Bundesrat der Schimpfenden VolksPartei das noch gutheisst!
      Das Kapital darf sich im gnadenlosen "Casino-Kapitalismus" frei bewegen, die Menschen aber nicht...
      Menschen die vor Armut und Krieg flüchten, sind "illegal". Das Raubgold von diktatorischen Régimes und von organisiertem Verbrechen aber darf völlig "legal" auf diskreten Geheimkonten und in offshore-Steuerparadiesen parkiert und weiter verschoben werden!
      Bald muss ich kotzen...
    • Soli Dar 16.04.2016 18:09
      Highlight Highlight Mir geht es genau gleich!
    Weitere Antworten anzeigen
  • seventhinkingsteps 16.04.2016 14:01
    Highlight Highlight Bei Glarner merkt man sofort, dass er nur wegen dem Stand der SVP bei der Migrations- und Asylpolitik bei der Partei ist. Gäbe ja durchaus auch andere legitime Gründe wieso man bei einer nationalkonservativen Partei mitmacht, ideologisch meine ich, z.Bsp. aus wirtschaftsliberaler oder sozial konservativer Überzeugung. Aber Glarner ist einfach ein Single-Topic Politiker.

    Was man ihm aber nicht vorwerfen kann ist, dass er an Oberwil-Lieli vorbeipolitisiert. Die Studentin da schaffte ja nur eine knappe Mehrheit für die Aufnahme von Aslybewerbern. Und er kriegt regelmässig Gratulationsmails
    • andersen 16.04.2016 14:29
      Highlight Highlight Wenn einer Partei sich nur auf Flüchtlinge konzentrieren, müssen sie sich nicht mit die flankierten Massnahmen, wie Lohnschutz und Wohnungsbau beschäftigen.

    • kurt3 16.04.2016 17:25
      Highlight Highlight Simpel smarter ., was für eine Migrationspolitik ? Grenzen zu , das Boot ist voll , was sonst noch ? Vielleicht hat Frauke Petry an der Auns Versammlung noch Ideen , z. B Selbstschussanlagen an der Schweizergrengen , wie da wo Sie herkommt ( früher )
    • seventhinkingsteps 16.04.2016 19:15
      Highlight Highlight @simply smarter

      Migrationspolitik ≠ Flüchtlingspolitik
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 16.04.2016 13:53
    Highlight Highlight Wenn die Migration von 40'000 Menschen für ein Land mit 8 Mio. Einwohnern ein derartiges Problem darstellt, dann frage ich mich, in was für einem armseligen Land ich lebe, dass wegen der Zuwanderung von 5 Promille derart hyperventiliert und deshalb den Ausnahmezustand ausrufen will? Mir soll jetzt keiner sagen, dass das nicht bewusst gesteuerte Angstmacherei einer in's Faschistische abdriftenden Gruppierung ist!
    • Maett 16.04.2016 14:10
      Highlight Highlight @Lowend: es geht darum, dass die Regierung kein Konzept hat, falls ein Vielfaches der höchstgenannten Zahl kommt, was möglich ist: http://bit.ly/1VJQHl7

      Ich finde es ausserdem nicht toll, dass wir nur Menschen aufnehmen, die es sich leisten können, hierher zu kommen.

      Grenzen schliessen, Botschaftsasyl wiedereinführen und pro Jahr 60'000 Leute aufnehmen, damit hätte ich kein Problem. Wenn man sich dann auf Christen, Jesiden, u.ä. beschränken könnte, wäre das dann wohl auch Mehrheitsfähig (es gibt genug muslimische Länder und die europ. Erfahrungen mit Muslimen sind nun mal sehr schlecht).
    • Lowend 16.04.2016 14:32
      Highlight Highlight Ich bin ja sonst ein Gegner von H-J Käser, aber wenn er sagt, dass der Bund, die Kantone und die Gemeinden, so wie die Polizei und das Grenzwachkorps die Lage im Griff habe, glaube ich ihm für einmal. Zudem fehlt mir jeglicher Ansatz, die Dinge mal mit Italien zu besprechen und ihnen vielleicht ja mal unter die Arme zu greifen. Glarner fordert ja immer Hilfe vor Ort und im Moment sind die Kriegsopfer in Italien, oder auch in Griechenland. Warum helfen dort aber nur Private? Wohl weil es Glarner und Co egal ist, was sehr entlarvend für diese Propagandalüge der Ausländer-raus Schreier ist.
    • Lowend 16.04.2016 16:47
      Highlight Highlight Wer garantiert, dass wir morgen noch leben? Echt jetzt, aber das Leben bietet so viele Unwägbarkeiten und wenn wir jetzt vor der Zukunft fürchten sollen, nur weil ein paar Ewiggestrige möchten, dass in der Schweiz nur rassenreine Eidgenossen leben, was übrigens nie so war, dann können wir diesen Staat gleich einmotten oder eine Köseglocke darüber stülpen. Schon bald wird einem noch Zuversicht und Lebensmut vorgeworfen, oder ist dass auch nur so was von diesen naiven, linken Gutmenschen, dass man daran glaubt, dass wir die Herausforderungen der Geschichte schon meistern werden? Also echt jetzt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Soli Dar 16.04.2016 12:48
    Highlight Highlight Jeder Mensch hat zunächst einmal ein Anrecht einen Asylantrag zu stellen. Dies ist geltendes Völkerrecht (Genferkonventionen). Es gibt nun einen "Notfallplan Asyl". Man kann ihn gut oder schlecht finden. Den Behörden jedoch vorzuwerfen sie seien untätig, halte ich für Absurd. Persönlich wünschte ich mir, eine solidarischer CH. Andere wünschen sich eine Mauer um die CH. Wenn jedoch jemand "pragmatisch" agiert, dann die Behörden. In den Augen vieler, agieren sie zu restrikriv. Schliesslich gilt die Schweiz als Weltmeister im Abschieben. Kaum ein Land "profitiert" mehr von Dublin-Rückfûhrungen.
    • Maett 16.04.2016 17:55
      Highlight Highlight @Weltbürger: Wutbürger passt doch (für magari mein ich). Wer aus Emotionen (wovon Wut eine ist) Ihren Namen angreift, ohne mit Fakten zu arbeiten, ist einerseits (vermutlich) Bürger, andererseits (anscheinend) wütend, weil er/sie die eigene Überzeugung nicht logisch zu begründen vermag.
  • Trice 16.04.2016 12:24
    Highlight Highlight Die Schweizer-Regierung sollte umgehend mit den Schengen-Staaten eine Lösung suchen. Es kann nicht angehen, dass Italien die Flüchtlinge nicht registriert. Wenn schon, sollten die Flüchtlinge (nur Kriegsflüchtlinge) gerecht auf die Staaten verteilt werden. Die Schweiz kann nicht immer nur geben, geben, geben. Es gibt EU-Schengen-Länder, welche sich an keinerlei Verträge halten und die SP möchte, dass wir für diese Vertragsbrüchigen alles aufnehmen?
    • Moelal 16.04.2016 13:48
      Highlight Highlight Gehen Sie einmal nach Sizilien oder Lampedusa und sehen sich das Elend an. Italien leistet mehr als die meisten Länder. Und sicher mehr alsSie
    • Trice 16.04.2016 14:46
      Highlight Highlight Man könnte auch auf meine Argumente eingehen? Was leistet Italien mehr als andere europäische Länder? Bringen sie bitte Fakten/Zahlen/Quellen.
      Wie wird genau vorgegangen bei der Einreise/Ankunft dieser Asylsuchenden?
    • R&B 16.04.2016 20:23
      Highlight Highlight @Trice und simply smarter: Schauen Sie doch diese Ausgabe der Arena, dann würden Sie nicht mit falschen Aussagen hier argumentieren.
  • PenPen 16.04.2016 11:55
    Highlight Highlight Dieser Daniel Forrer war der Hit!
    War selten so amüsiert ab einem Studiogast.
    Das er nicht noch geweint hat, überraschte mich.
  • andersen 16.04.2016 11:42
    Highlight Highlight Wer aktiv Stimmung gegen Flüchtlinge und Asylsuchende macht, fordert der Faschismus.

    Wenn der SVP die Zuwanderung von Migranten begrenzen möchte, soll sie bei sich selber anfangen.
    (Gerade hat der Köppel ein deutsche Sekretärin eingestellt).
    Also.
    • Maett 16.04.2016 11:48
      Highlight Highlight @andersen: Sie können sich offensichtlich einfach nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die die zurzeit angepeilte Politik aus pragmatischen Gründen, statt aus Fremdenfeindlichkeit ablehnen, weil dies unsere ganze Gesellschaft in einer Art und Weise beeinflussen wird, die uns Freiheit kostet.

      Und auch in einem emotionalen Anfall sollte man zwischen Flüchtlingen und Arbeitsnehmern mit Migrationshintergrund unterscheiden können, im Gegensatz zu Flüchtlingen ist deren Aufenthalt nämlich bewilligt (die Köppel-Geschichte ist natürlich trotzdem komisch).
    • atomschlaf 16.04.2016 11:51
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, Stimmung zu machen.
      Es geht schlicht darum, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass diesen Sommer nicht nur ein paar Zehntausend, sondern Hunderttausende in die Schweiz kommen wollen.
      Hast Du irgend einen Plan, wie man eine derartige Menge an Menschen unterbringen, verköstigen, medizinisch versorgen und vor allem längerfristig integrieren sollte?

      Mit Faschismus hat das überhaupt nichts zu tun.
    • Rumbel the Sumbel 16.04.2016 11:53
      Highlight Highlight Ich persönlich bringe meinen Unmut zu Tage, welcher gegen unsere Politik und auch die Medien gerichtet ist, welche grösstenteils noch alles Schönreden und Schönschreiben. Den die Wahrheit verträgt sich nicht. Und das soll Förderung des Faschismus sein. Kann mir ein süffisantes Lächeln nicht verkneifen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Soli Dar 16.04.2016 11:42
    Highlight Highlight Aus den Augen aus dem Sinn. Je weiter weg sich die Flüchtlingstragödie abspielt, desto weniger schlimm scheint die Situation zu sein. Traurig aber wahr!
    Play Icon
    • Rumbel the Sumbel 16.04.2016 11:49
      Highlight Highlight Auch das Traurig aber wahr hat eine Interpretationsfrage!!!
  • Rumbel the Sumbel 16.04.2016 11:34
    Highlight Highlight Wie ein SVP Politiker, aber auch dieselben von anderen Parteien, sich äussern, darüber kann man sich streiten. Aber zu denken sollte einem die Flüchtlingswelle, die auf Italien und ans. auf uns zukommen wird, glaublich schon. Wir werden es sehen! Man darf nicht nur alles schönreden oder schönschreiben. Wenn ich denke, dass der Bundesrat einen Zusatzkredit von 400 Millionen beantragt hat, und davon gehen 90% zum Asylwesen! Wenn ich mir über solches Fragen stellen soll, aber hallo!
    • Soli Dar 16.04.2016 11:52
      Highlight Highlight Dass ist immer noch ein Bruchteil im Vergleich zum Militäretat...
    • philosophund 16.04.2016 14:16
      Highlight Highlight ..oder ein paar überrissene Duros.
    • R&B 16.04.2016 20:29
      Highlight Highlight @Rumbel ... : Vielleicht sollten Sie auch alle Fakten in Ihre Argumentation aufnehmen. Der Bund hat mit den Kantonen und Gemeinden Vorsorge-Massnahmen getroffen, dass ein grosser Andrang an Flüchtlingen bewältigt werden kann. Ich vertraue den Behörden (komischerweise nur die Lügen-Partei SVP nicht), dass diese genügend professionell sind, die kommende Situation seriös einzuschätzen. 400 Mio Franken / 8 Mio Einwohner = ? Nicht viel. Wenn Ihnen das zu viel ist, dann zweifle ich an Ihrer Menschlichkeit. Flüchtlinge kommen aus einer Not und werden seriös überprüft, ob Sie Asylrecht haben.
  • Maett 16.04.2016 11:05
    Highlight Highlight Ich habe die Arena gestern nicht gesehen (vielen Dank an meine Swisscom-Box, die spontan in Urlaub ging), bei einem Blick auf die Gästeliste, war das aber wohl auch nicht so wichtig.

    Das Thema ist ja einfach zusammengefasst: gem. Frontex warten mehrere Hunderttausend in Libyen auf die Überfahrt nach Italien, Italien wird weiterleiten, Frankreich hat die Grenzen de facto zu und Österreich arbeitet auch daran.

    Pragmatische Schlussfolgerung? Hunderttausende werden kommen. Da das nicht zu stemmen ist, müssen die Grenzen ganz einfach auch geschlossen werden. Dafür braucht's doch keine Sendung.
    • atomschlaf 16.04.2016 11:20
      Highlight Highlight Ich sage es mal so: Es bräuchte keine Sendung, wenn die Realitätsverweigerung beim politischen Personal in diesem Land nicht derart dramatisch wäre.

      Aber wie ich gestern schon schrieb: Ich fürchte, man wird erst zur Vernunft kommen, wenn es so richtig chaotisch, unsicher, gefährlich und teuer wird.
      Die Frage ist bloss, wie gross der Schaden bis dahin sein wird und wie weit dieser dann überhaupt noch rückgängig gemacht werden kann.

      Käser wird im Artikel mit den Worten «Gouverner, c'est prévoir» zitiert. Genau das passiert hier eben nicht, oder mindestens nicht weit genug.
    • FrancoL 16.04.2016 11:24
      Highlight Highlight @Maett; Nebenfrage; und der Grenzverkehr, bleibt wo genau? Schon heute sind die Verzögerungen für die Wirtschaft am Limit!
      Als Nebenfrage deklariert weil Menschen klar vorgehen.
    • Maett 16.04.2016 11:32
      Highlight Highlight @FrancoL: der Warenverkehr auf der Bahn ist nicht davon betroffen, auf der Strasse nur bedingt (durch extra-Spuren für LKWs), der Personen-Bahnverkehr wird Zeitverluste erleiden (wie das schon letztes Jahr in Buchs an der österreichischen Grenze der Fall war), und der Individualverkehr hat tatsächlich ein Problem. Der wird zwar auch noch fliessen können, aber sehr langsam (durch gesicherte Korridore inkl. Kontrolle).

      Das ist aber nicht nur unser, sondern auch ein lombardisches Problem, was Italien dazu motivieren könnte, andere Lösungen zu finden, statt stumpf weiterzuleiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Margi 16.04.2016 11:00
    Highlight Highlight Und immer kommen ALLE von der SVP mit der Lüge daher, bei Eritreern handle es sich nicht um echte Flüchtlinge, obwohl diese das sind.

    Der Erfolg der SVP ist ein reines Lügenkonstrukt und Menschen, die zu faul sind, sich mal richtig zu informieren, fallen darauf rein.

    Das war bei der MEI-Jahrhundert-Lüge so¨

    http://svp-luege-8000.blogspot.ch/2015/02/eine-unwahrheit-wird-nicht-dadurch-wahr.html

    wie den Eritreern ohne Flüchtlinge ist diese Partei verloren.

    http://www.ardmediathek.de/tv/Monitor/Grenzen-dicht-Europas-Pakt-mit-Despoten/Das-Erste/Video?documentId=29715688

    • TheMan 16.04.2016 12:14
      Highlight Highlight Wehrdienstverweigerung gilt nur in der Schweiz als Asylwürdig. Kein anderees Europäische Land würde Wehrdienstverweigerer annehmen. Somit sind Eriträer keine Echten Flüchtlinge. Sondern nur Leute die in Ihrem Land kein Wehrdienst machen wollen.
  • Margi 16.04.2016 10:52
    Highlight Highlight Man muss nur mal auf seine Facebook-Seite gehen, was dort abgeht, ist unterste Schublade.

    Und dann veröffentlicht er so ein Video, BEWUSST, um unnötige Angst zu schüren und Hetze zu verbreiten.

    https://www.facebook.com/sifaschweiz/videos/1084769084912439/?pnref=story


    Dieses Plakat wurde von der Polizei entfernt, hat er vor seiner Gemeinde platziert, es kann nur er gewesen sein, auch wenn er das NIE zugeben würde.
    Benutzer Bild
    • Maett 16.04.2016 11:21
      Highlight Highlight @Margi: der Film ist zwar sehr reisserisch gemacht (was ich nicht befürworte), weil es zu unserer Kultur inkompatible Menschen zeigt (die es aber auch tatsächlich gibt).

      Die Schlussfolgerung ist aber völlig korrekt, wenn man die geschlossenen Grenzen und Massnahmen der einzelnen europäischen Ländern ansieht, sind wir so ziemlich das einzige, welches in zwei Monaten noch offen stehen wird (auf der West-Ost-Linie).

      Wenn sich daran nichts ändern sollte, wird die Zahl von 30'000 Flüchtlinge innerhalb kürzester Zeit um ein vielfaches relativieren.

      Das ist nicht Hetze, sondern Logik.
  • bangawow 16.04.2016 10:44
    Highlight Highlight Nun ja, ich konnte (nachträglich) die Islam-Arena nicht mal zu Ende sehen. Ich musste abschalten, gleich nach der Animation, die simuliert, wie Menschen radikalisiert werden. So schlecht war das alles. Und jetzt das Gleiche noch mit einem Glarner. Nei, dankä!
  • äti 16.04.2016 10:42
    Highlight Highlight Ich möchte Glarner nach 2 Jahren auf Existenzminimum reden hören. Heute lebt er satt auf Volkskosten und dies nur mit dümmlichen Sprüchen.
  • Sapere Aude 16.04.2016 10:39
    Highlight Highlight Wenn wir Glarners Argumente betrachten fällt auf, dass dieser schon fast paranoid hinter allem und jeden eine Gefahr oder eine Verschwörung sieht. Die Realität wird dem Weltbild angepasst, scheint mir schon fast pathologisch zu sein. Nur ein Beispiel: Wenn es keine Grenzwächter gibt, die von Problemen an der Grenze berichten, dann nur weil man ihnen einen Maulkorb verpasst hat.
  • Domino 16.04.2016 10:24
    Highlight Highlight Um mal die 40'000 in Relation zu setzen: das ist 2x die Stadt Aarau, die jedes Jahr zu uns flüchtet. Und das geht schon seit Jahrzehnten so.
    • FrancoL 16.04.2016 10:40
      Highlight Highlight Seit Jahrzehnten kommen 40'000 Flüchtlinge? Jahrzehnte Mehrzahl sind mindestens 2 JZ, also sind total mindesten 800'000 Flüchtlinge in die Schweiz gekommen, dies seit 1996? Da müssten Sie aber schon einige Zahlen posten, wird ja für Sie nicht schwer sein da über solche Zahlengrössenordnungen sicherlich genügend Material im Netz steht.
    • Hierundjetzt 16.04.2016 11:12
      Highlight Highlight Domino: Jetzt streichen wir noch Ihre peinliche SVP Aussage von wegen jährlich, dann stimmts

      40'000 Flüchtlinge INSGESAMT über die letzten 10 JAHRE gesehen

      https://www.sem.admin.ch/dam/data/sem/publiservice/statistik/asylstatistik/2016/03/6-10-Best-Asylprozess-d-2016-03.xlsx

      Hergott, wie kann man nur so falsch liegen wie Sie?
    • Maett 16.04.2016 12:30
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: nicht dass Domino Recht hätte, aber 2014 haben 48'000 Flüchtlinge Asyl beantragt, und Sie behaupten, in zehn Jahren seien 40'000 gekommen?

      http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/07/blank/key/01/04.html

      Rote Linie, zusammenzählen (ergibt in 10 Jahren grob geschätzt 193'000 Flüchtlinge, also 19'300 pro Jahr).

      Ihre Statistik zeigt wie viele Leute per 31.03.2016 im Asylprozess befinden. Nämlich 68'238 (!) Personen. Eine unfassbar hohe Anzahl.
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  • Lowend 16.04.2016 10:19
    Highlight Highlight Schicken wir doch die SVP mit Glarner an die Grenzen, denn bei so viel Ignoranz und Hass gegen fremde Menschen überlegen es sich die offenbar klugen Kriegsflüchtlinge sicher zwei Mal, ob sie in einem derart fremdenfeindlichen Land Schutz suchen möchten. Gleichzeitig könnten die SVP ja auch noch dafür sorgen, dass ihre Kumpane die im Ausland gekauften Waren gut über den Zoll schmuggeln und auch beim Transfer des Schwarzgeldes helfen, dass Schweizer Steuerflüchtlinge in's Ausland und ausländische in die Schweiz bringen, denn die Massenein- und Auswanderung von Schwarzgeld findet die SVP ja geil!
    • Charlie84 16.04.2016 11:43
      Highlight Highlight Ein ziemlicher Rundumschlag. Wenn man mal kurz bei der Sendung bleibt: Herr Glarner wie auch Frau Fiala sagen im Kern es geht um Risikomanagement/die Erstellung eines Notfallplans. Grund: Die einzige Flüchtlichsroute die momentan offen ist, ist diejenige über Italien in die Schweiz und dann weiter in den Norden. Wenn der Notfall eintritt müssen die verschiedenen Behörden mit Unterstützung von Militär funktionieren und die Grenze muss gesichert werden damit eine unkontrollierte Einwanderung vermieden werden kann. Das hat nichts mit Hass zu tun. Da sind sich zumindest die Bürgerlichen einig.
    • Lowend 16.04.2016 12:08
      Highlight Highlight Mit Hass hat das wirklich nichts zu tun, aber mit Angstmacherei und diese öffentlich dargestellter Aktionismus der Verantwortlichen grenzt für mich an ganz bewusste Volksaufhetzung. Fakt ist, dass die Zahlen der Asylgesuche auf einem Tiefstand sind und selbst bei der ganz normalen Migration flüchten die Arbeitnehmer zusehends aus diesem Paradies der Rassisten. Die Invasion der Heuschrecken, die unsere Industrie auffressen, ist ein grösseres Problem, aber da schlagen sich die Fremdenfeinde dann plötzlich auf die Seite des ausländischen Kapitals! Eine widerliche Doppelmoral!
    • TheMan 16.04.2016 12:17
      Highlight Highlight Lowend schiesst wieder Nonsens gegen die SVP. Seine Lieblingshass Partei. Warum man auch immer so Verbittert sein muss, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Den die SVP hat eigentlich nie etwas falsches getan. Nur auf das Schweizer Voök gehört, dass die Nase voll hat von der SP-Politik und diesem EU zwang.
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 16.04.2016 09:45
    Highlight Highlight Ein völlig unsägliches Arena-Casting. Rechts eine völlig verblendete Moralistin, die überzogen war, die Moral für sich alleine gepachtet zu haben und damit einfach nur penetrant wirkte und die offenbar in Ermangelung praktischer Flüchtlingsbeschäftigung davon ausging, alle Flüchtlinge hätten urintegere Fluchtgründe. Links der bekannte prophylaktische Gebäudezerstörer. Und vielleicht als grobe Zumutung: Doris Fiala, die nie auf eine Frage einging, aber offenbar glaubte, sie verkörpere Hillary Clinton - mit einem grantigen Gesicht, so, als ob sie vor der Sendung ein eine Zitrone gebissen hätte.
    • Hierundjetzt 16.04.2016 10:30
      Highlight Highlight Die SP ist von wenigen absolut topAusnahmen (Jostisch, Fehr, Strahm, Sommaruga, Aebischer) immer noch nicht in der Realität angekommen.

      Erschreckend lebensfremde Ansichten von zu reichen zu jungen Menschen die komplett abgeschottet in ihrem extrem bürgerlichen sozialem Umfeld leben und sich pupetäre Realitäten zusammenfantasieren.

      Und das also soll der Gegenpol zur SVP sein? *schauder*

      Meine arme SP :-((
    • FrancoL 16.04.2016 10:44
      Highlight Highlight Ja demokrit man kann unterwellig alle durch den Dreck ziehen, damit wird aber ihre Aussage nicht richtiger. Glück bei Ihrer Bewertung hatte ja zumindest der Pfarrer.
    • demokrit 16.04.2016 11:42
      Highlight Highlight Im Gegenteil, die Personen stützen meine Aussage grandios selber. Für den Pfarrer mit seinem absurden 90-Rappen-Vergleich hatte ich schlicht keinen Platz mehr, aber so lange unser Staat für die reformierte Kirche bei konfessionslosen Aktiengesellschaften legal Schutzgelder erpressen darf, mag er das ja auch vertreten. Am souveränsten war der Beamte Käser. Das mag nun viel heissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 16.04.2016 09:24
    Highlight Highlight Klein Glarner hat mal wieder sein billigen Stammtisch-Parolen ungefiltert in die Welt hinausposaunen können. Ich kann es immer noch nicht glauben, dass die Aargauer einen solchen Typen nach Bern geschickt haben. Das lässt leider tief Blicken...
    • Alle haben bessere Namen als ich. 16.04.2016 10:01
      Highlight Highlight simply smarter =/= simply smarter
    • DrPop 16.04.2016 10:04
      Highlight Highlight Der Aargau hat einen ziemlichen Stadt-Land Graben was das Wahlspektrum angeht (lässt sich aus den Wahlergebnissen der einzelnen Gemeinden deutlich erkennen). Und leider überwiegt das Land rein aus Zahlengründen, weswegen dann solche Lachfiguren ins Parlament geschickt werden.
    • Maett 16.04.2016 11:08
      Highlight Highlight @Triumvir: ich glaube nicht dass die Aargauer absichtlich Glarner wählen, sondern einfach das Personal, welches die SVP zur Verfügung stellt.

      Wieso wohl sonst, wurde in Luzern Estermann wiedergewählt?
  • Zeit_Genosse 16.04.2016 09:23
    Highlight Highlight Man kann sich wegen Inkompetenz aufregen, sollte ihr aber keinen Raum bieten. Medien suchen das Spektakel und schaffen diese Räume um Spannung zu erzeugen. So erhalten gerade jene Aufmerksamkeit, die extreme Positionen einnehmen. Damit fördern Medien den Extremismus im Auftrag und Glauben alles neutral darstellen zu wollen.
  • Thomas_v_Meier 16.04.2016 09:19
    Highlight Highlight Ich möchte nicht wissen wie Glarner redetet wenn keine Mikrofone da sind ........
    • andersen 16.04.2016 09:52
      Highlight Highlight Freunde von Glarner sagt, dass er Empathie hat, wie bring er das im Einklang, wenn er bei der SVP ist?
    • Alex23 16.04.2016 11:07
      Highlight Highlight Simply dumber: Wer definiert "Klartext"? Die SVP?
    • Maett 16.04.2016 11:12
      Highlight Highlight @andersen: die Definition von Empathie haben aber nicht Sie für sich gepachtet.

      Es gibt in der Schweiz Parteien, deren Personal gegenüber hilfsbedürftigen Menschen empathisch ist. Die SP z.B.

      Es gibt auch Parteien, deren Personal gegenüber der eigenen Bevölkerung empathisch ist. Die SVP z.B. - (deshalb heissen sie ja auch Bürgerliche).

      Die vernünftige Empathie (sprich: die beide Arten von Empathie berücksichtigt), findet man wie immer in der (zurzeit leider geschwächten) Mitte.
  • Froggr 16.04.2016 09:14
    Highlight Highlight Meyer un Nuffer sind immer noch der Meinung, dass man alle in die Schweiz lassen kann und dann gehen alle friedlich miteinander um. Ganz nach dem Motto "Wir schaffen das" aber unternehmen tuen sie nichts. Sie warten nur bis das Problem, welches sie damit schaffen schon nicht mehr abzuwenden ist. Bei Meyer verstehe ich es ja knapp noch, denn sie ist noch jung und hat noch nicht sehr viel Ahnung vom Leben. Und bei Nuffer, naha er ost Pfarrer...
  • mukeleven 16.04.2016 08:40
    Highlight Highlight unglaublich das glarner-bashing hier!
    lasst doch denn glarner mal glarner sein - ihr hyped ihn ja foermlich und genau das mag er...
    gute argumente und respekt sind gefragt, alles andere loest keine probleme.
  • atomschlaf 16.04.2016 08:36
    Highlight Highlight Wurde auch die Frage gestellt, ob die Diskutanten eine Obergrenze bezüglich der Aufnahmekapazität der Schweiz sehen, oder kam dieses Thema nicht zur Sprache?
    • Calvin Whatison 16.04.2016 08:52
      Highlight Highlight 30'000 - 40'000, und wenn's mir recht ist schweifte Nufer sogar ab, und die Zahl 100'000 fiel.
    • Froggr 16.04.2016 09:02
      Highlight Highlight Kam zur Sprache: Fiala und Glarner waren dafür, die anderen dagegen.
  • zombie woof 16.04.2016 08:23
    Highlight Highlight Glarner ist ein Stammtisch Politiker, mehr nicht!
  • Schnurri 16.04.2016 07:35
    Highlight Highlight Man sollte in dieser Situation miteinander agieren und nicht gegeneinander. In dieser Situation sollte die politische Zugehörigkeit (sorry für den Ausdruck) Scheissegal sein! Weder die rechte Angstmacherei noch die linke "Sozialromantik" hilft uns weiter. Die Flüchtlingskrise, wenn man dies so nennen kann, ist ein Globales bzw. europäisches Problem, dass miteinander gelöst werden muss. Wer jedoch denkt, dass Politiker sich uneigennützig für eine Lösung einsetzen ist definitiv ein Tagträumer. Die SVP nutzt die Situation schamlos us. Schicken wir diese an die Grenzen!
    • Nick Name 16.04.2016 09:12
      Highlight Highlight (Ich pflichte bei.
      Mehr noch: Man sollte IMMER miteinander agieren, die politische Zugehörigkeit (die nur für unser Gruppengefühl ist, aber in der Sache nichts taugt - bzw. oft nur schadet) sollte IMMER scheissegal sein, ebenso die beschränkten Kategorien rechts und links.
      Aber leider wird das ewig Wunschdenken bleiben...)
    • Schnurri 16.04.2016 11:22
      Highlight Highlight Da hast du recht Bananas. nur hatte ich leider keinen Platz und keine Zeit mehr um dies ausführender zu beschreiben: Das hauptsächliche Problem ist, dass sich die jeweiligen extreme (links und rechts) gegenseitig aufpauschen. Meiner Meinung nach ist die SVP nun als "wählerstärkste Partei" in die Pflicht zu nehmen ihren Worten auch Taten folgen zu lassen. Denn die sind es die für mich extremer Polemisieren!
  • Ghost 16.04.2016 07:25
    Highlight Highlight Bei dieser Besetzung und dem Diskussionsniveau hat man wohl nichts verpasst 😂.
  • Seppeli 16.04.2016 07:17
    Highlight Highlight Die "Flüchtlinge" sind wegen ihrer grossen Masse eine Bedrohung und sind auch wegen ihrer grossen Masse eine Invasion.
    • Shlomo 16.04.2016 08:42
      Highlight Highlight Immer diese diskriminierung von fettleibigen.
    • Lord_ICO 16.04.2016 08:44
      Highlight Highlight @Seppeli
      In der Schweiz, hatten wir 2015 knapp 23000 Asylgesuche! In welcher Form, sind ein Zufluss von nicht ein mal 0,5% der Gesamtbevölkerung als Invasion anzusehen?!?
      Sie Sir, sind ein Opfer, der Pseudopolitik der SVP! Immer mit grossen Worten Katastrophen heraufbeschwören und dem Volk Angstmachen, funktioniert leider immer noch zu gut :(
    • Mattinella 16.04.2016 09:13
      Highlight Highlight Googeln Sie das Wort Invasion und dann reden wir noch einmal miteinander...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Rohrer 16.04.2016 07:03
    Highlight Highlight steht auf Sozialromantik
  • Toerpe Zwerg 16.04.2016 07:01
    Highlight Highlight Warum nich mal erwähnen, wie Frau Fiala das Posium nach belieben beherrschte und die ideologisch verblendeten Kontrahenden von links und rechts mal um mal vorführte? Sie war perfekt vorbereitet, kannte auch Details und zeigte, wie man ein solches Problem unaufgeregt und mit Weitsicht behandeln kann. Hervorragender Auftritt Frau Fiala.
    • Mehmed 16.04.2016 09:33
      Highlight Highlight scheint auch eine 'herzensangelegenheit' von ihr zu sein. wie damals, als sie sich ihr 'ehrenamtliches' amt bei der aidshilfe mit 50'000 für ein 2-3 sitzungen jährlich vergolden liess, aus spendengeldern. fiala hintergeht den bürger.
    • Rafaela Roth 16.04.2016 10:27
      Highlight Highlight Ich fand Sie auch die Beste. Hab das noch etwas klarer ausformuliert.
  • Chris van Berg 16.04.2016 06:58
    Highlight Highlight Sorry, leider waren wir im Aargau nicht in der Lage Glarners Einzug in den NR zu verhindern.

    Leider müsst ihr euch nun auch an seine wirklich üblen Attacken gegen Alles und Jeden gewöhnen. Sobald man denkt es geht nicht mehr tiefer, senkt er sein Niveau weiter ab. Leider stehen Fernsehen und Newsportale drauf und ihr werde seine Fratze nie mehr los...
    • Lord_ICO 16.04.2016 08:54
      Highlight Highlight Finde es für unseren Kanton sehr beängstigend, das Politiker wie Glarner Wahlfähig sind. Glarner, hat die Rhetorik einer Kartoffel und seine Aussagen, sind den Sauerstoff nicht Wert, den er zum sprechen Aufwndet. Ich hoffe, dass bei den nächsten NR Wahlen, das auch hier angekommen ist und er nicht mehr gewählt wird.
  • 3l145 16.04.2016 04:57
    Highlight Highlight Die Kernkompetenz der SVP ist und bleibt die Angstmacherei. Ich frage mich, wann die Schweizer Bevölkerung merkt, dass von so einem Haufen verblendeter und paranoid-denkender Politiker nichts Konstruktives ausgehen kann. Jeder auf der Welt kann Probleme ansprechen, doch niemand in unserer "Volkspartei" hat Lösungen parat, Einfach nur frustrierend, dass diese Leute immer mehr Zulauf bekommen.
    • YaaDede 16.04.2016 07:11
      Highlight Highlight Und sie sind - anhand der eindeutig steigenden Tendenz der Blitze von Kommentaren - auch zunehmend hier auf dieser Plattform heftig am "werkeln", die "Invasionären" und Trolle... ;)
    • Maett 16.04.2016 19:26
      Highlight Highlight @YaaDede: man könnte auch argumentativ überzeugen, aber "Trolle" seh ich - wenn ich so durch den Faden scrolle - nur aus einem politischen Lager. Wobei ich nicht sicher bin, ob SVP-Wähler unter uns sind, geoutet hat sich bisher keiner.
  • Mnemonic 16.04.2016 04:13
    Highlight Highlight Herr Glarner, Sie sind ein kleiner Bünzli der absolut KEINE Ahnung von der Welt da draussen hat. Genau wie ihre Anhänger am Stammtisch dieses Landes...
    • Froggr 16.04.2016 09:07
      Highlight Highlight Wenn er keine Ahnung vom Leben hat, was ist dann mit den ganzen SP Politikern, welche meist nichtmal einen Beruf haben?
    • andersen 16.04.2016 09:18
      Highlight Highlight Herr Glarner hat Angst vor der Verlust und Angst, die Stammtische aufzulösen.
      Aber braucht Herr Glarner wirklich der Angst, um das zu sein, zu tun und zu haben, was an sich richtig ist?.

      Nehmen wir an ,er würde einmal ein höher Seinszustand wählen:

      Güte, Erbarmen, Mitgefühl, Verstehen und Liebe?

      Was wäre denn das für ein Erfahrung?

      Er weiss, dass eine Quelle gibt, wo noch mehr Geld fliesst und dass ist das einzige, die Ihm von ein Obdachlosen unterschiedet.
      Darum soll die Menschen, die von Invasion predigt, bei selber erst anfangen.

    • andersen 16.04.2016 10:16
      Highlight Highlight
      Der Nektar, die die Menschen erst ernährte, wurde oft von Geldgier zerstört.
  • thestruggleisreal 16.04.2016 03:41
    Highlight Highlight der typ löst irgwie wut aus - und das ist wohl auch das ziel - möglichst keine konstruktive diskussion zulassen - amüsant aber eig extrem schlimm

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