Schweiz
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Aufruf zum «Gesetzesbruch»? Junge SVP verzeigt JUSO-Chefin wegen Aussagen zur Fluchthilfe



Wo fängt Zivilcourage an, wo hört Fluchthilfe auf? Nachdem eine Tessiner SP-Grossrätin Anfang September vier minderjährige afrikanische Migranten aus Italien über die Schweizer Grenze gebracht haben soll, ist das Thema in der Schweiz angekommen.

JUSO-Chefin Tamara Funiciello hat jene Aktion der Tessinerin Lisa Bosia Mirra öffentlich beklatscht – und wegen dieses Zuspruchs und des Aufrufs zu Nachahmung wiederum hat die Junge SVP nun Funiciello angezeigt. 

Bild

Ordentlich angezogen: Adrian Spahr und Nils Fiechter stehen hinter der Anzeige der Jungen SVP. bild: junge svp

«Nach dem öffentlichen Aufruf, das unmenschliche Schlepper-Wesen aktiv zu unterstützen», habe die Partei «wegen Aufforderung zu Straftaten» die Justiz eingeschaltet, teilt die Junge SVP in einer Pressemitteilung mit.

Funiciellos Aufruf, dem Beispiel der Tessiner Grossrätin zu folgen, sei «eine illegale, höchst undemokratische, unmenschliche und an Dreistigkeit kaum zu überbietende Forderung zum Gesetzesbruch». Eine derartige «Willkommenspolitik» sei am Tode von illegalen Migranten mitschuldig, schreiben die konservativen Jungpolitiker

Während diese Funiciello aufforderten, ihr Amt als JUSO-Chefin niederzulegen, kam von links jede Menge Applaus für die  26-jährige Bernerin.

(phi)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bronko 05.09.2016 16:46
    Highlight Highlight Schon ähnlich dumb die Kommentare hier wie bei 20..
    Unsagbar, wie unmenschlich hart hier die meisten in dieser Sache denken. Und keiner von uns musste jemals wirklich unten durch! Habt ihr deswegen null Empathievermögen o. steht ihr einfach dazu gemeine Assis zu sein? Das hat nichts mehr mit Li o. Re zu tun, es geht schlicht (verständlich) um Nothilfe für Leute, die total am Arsch sind. KEIN menschliches Wesen würde ohne triftigen Grund seine Heimat o. seine Familie verlassen. Anstatt Ängste und Ressentiments zu pflegen, müsste der Fokus vielmehr auf Befriedung und Rückführung gelegt werden.
    • michiOW 05.09.2016 23:13
      Highlight Highlight Dafür ist der Staat zuständig.

      Wenn man dem Staat seine Hilfe anbietet und dieser sie annimmt, habe ich nichts dagegen.

      Wenn man ihrer Argumentation konsequenterweise in die Gegenrichtung folgt, sollte jeder, der kein "Assi" ist beispielweise einen Kinderschänder hängen.
    • Spooky 06.09.2016 00:48
      Highlight Highlight @Bronko

      "Und keiner von uns musste jemals wirklich unten durch!"

      Hast du eine Ahnung!
  • mxvds 05.09.2016 13:02
    Highlight Highlight Als Jungpolitiker in einer Mittepartei habe ich langsam das Gefühl, ich sei in einem Idiotensandwich eingepackt. Links oder Rechts, beide haben nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ist wohl das Problem, wenn Ideologien einem rationalen Denkvermögen im Weg steht 🙄😩
    • seventhinkingsteps 05.09.2016 13:47
      Highlight Highlight Die Jungfreisinnigen sind doch keine Mittepartei...
    • http://bit.ly/2mQDTjX 05.09.2016 14:28
      Highlight Highlight Wenn du das Gefühl kriegst, dass rund um dich herum nur noch Idioten sind, dann solltest du vielleicht einmal deinen eigenen Standpunkt überprüfen, weil dir deine Ideologie vom "rationelen Denkvermögen" allenfalls im Weg steht, dir deinen Horizont beschränkt, und wie du es selbst vermutest, "wohl das Problem" mit den fehlenden Tassen im Schrank verursacht.
    • mxvds 05.09.2016 14:49
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps

      Was sind die Jungfreisinnigen dann? Ich gebe zu, in der Vergangenheit waren sie teilweise eher rechts gewandt. Seit der Schweizerische und insbesondere die einzelnen Sektionen neue Vorstände besitzen hat sich die gesamte Partei stark in die Mitte verlagert und ich würde behaupten die Jf stellen mit der jGLP und (teilweise) jCVP (und falls es zählt, der liberale ThinkThank Operation Libero) die progressive Mitte dar.

      aber eben, für die Linken sind wir Rechts, für die Rechten Links... mathematisch gesehen sind wir daher so oder so die Mitte ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 05.09.2016 12:47
    Highlight Highlight dass die junge svp anzeige wegen aufruf zum gesetzesbruch erstattet und rücktritte forderd, ist nachvollziehbar.
    umgekehrt: wenn sämtliche svp-lerInnen, die gegen das gesetz verstossen hatten, angezeigt worden wären und zurückgetreten wären, hätte es im parlament viele freie sitzplätze.

    https://www.woz.ch/-6831

    wischt zuerst mal vor eurer eigenen türe!!
    • rodolofo 05.09.2016 14:03
      Highlight Highlight @ steinlin
      Habt Ihr denn nur eine Türe?
    • Tscheggsch? 05.09.2016 14:52
      Highlight Highlight VOR der Türe sollen Sie wischen steinlin. Dass eine SVP-Tür, welche eh für praktisch alles geschlossen ist, nicht gewischt werden muss, ist mir schon klar.
  • Linus Luchs 05.09.2016 12:39
    Highlight Highlight Sind die geschniegelten Bubis auch so entsetzt über ihren svp-Nationalrat Pirmin Schwander, der das Gesetz bricht, indem er Beihilfe zur Kindsentführung leistet? Oder haben sie ihm womöglich applaudiert?
  • giguu 05.09.2016 12:26
    Highlight Highlight Wow, die Kommentare im Blick Artikel mit Greis sind ja unter aller Sau. Da schreibt einer tatsächlich, für ihn sei Zivilcourage eher, mit dem Stgw. an die CH-Grenze zu stehen...

    Wann gibt es auf Watson endlich einen Artikel über die Kommentare in den anderen "Gratis-Onlinemedien" der Schweiz? Sind da bezahlte Verdreher am Werk?
    • Fairness_3 05.09.2016 13:04
      Highlight Highlight @giguu: Blick hat ein anderes Zielpublikum. Viele Blick-Leser ignorieren die Fakten und lassen sich nur von der Schlagzeile leiten. Das hat nichts mit bezahlten Kommentaren zu tun.
  • Angelo C. 05.09.2016 12:09
    Highlight Highlight Wenn man einerseits konsterniert heute liest, dass sich 90% der jungen Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika den CH-behörden rassig entziehen und weiss der Teufel wo rumlungern oder Schengen in Richtung Deutschland ad absurdum führen - andererseits gleichzeitig von der gescheiterten NR-Kandiatin und Doppelbürgerin Finiciello derartige Aufrufe zu kriminellem Handeln gegen die Interessen unseres Landes wahrnimmt, kann man auch in der Aera nach dem Abgang des Paradiesvogel Molina ermessen, was diese JUSO mit dem Staat vorhat.

    Früher hat man das in diesen Kreisen mit Gurkensalat umschrieben. Toll 🙄!
    • rodolofo 05.09.2016 14:00
      Highlight Highlight Ich präzisiere:
      Die SVP macht aus dem Staat Gurkensalat.
      Und der lustige Toni aus dem Toggenburg meint dazu lakonisch: "Da haben wir dann den Salat."
    • pun 05.09.2016 14:17
      Highlight Highlight Bleib bitte bei den Fakten und nicht bei den reisserischen Titeln! Das Bundesamt spricht von 20-40%, die verschwinden (wohl weil sie Weiterreisen oder einer Ausschaffung entgehen wollen), die Boulevard-90% sind aufgerundet und nur in einem von fünf Zentren.

      Spannend auch, wie du die (noch) nicht erfolgreiche Kandidatur für den Nationalrat einer 26-jährigen sowie ihre Doppelbürgerschaft in einer negativen Konnotation zur neuen JUSO Präsidentin dazuschreibst. Euer Argument ist "SIE HÄT NO NIE ÖPPIS RICHTIGS GSCHAFFT", schon vergessen? ;-)
    • Angelo C. 05.09.2016 15:33
      Highlight Highlight Pun : Im Gegensatz zu dir und deinen angeblichen Zahlen von 20-40% stehen mir die bekannten Fakten auch ohne "reisserische Titel" bedeutend näher :

      http://www.srf.ch/news/schweiz/viele-fluechtlinge-tauchen-offenbar-unter

      Kaum anzunehmen, dass sich die wichtigsten Medien der Schweiz, vorab das eher linkslastige Schweizer Fernsehen manipulatorisch betätigen.

      Wobei: selbst 40% wären schon mehr als genug!


      rodolofo : Ob humorvolle Hinweise auf irrelevante Nebenkriegsschauplätze der inkriminierten Aufforderung von Secondos der JUSO gerecht werden, soll Jeder für sich selbst entscheiden 😉!



    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness_3 05.09.2016 11:07
    Highlight Highlight Ich habe überhaupt kein Verständnis für diese Aktion. Wo kämen wir hin, wenn jeder seine eigenen Regeln aufstellen würde?! Dann kommt umgekehrt die SVP und fordert dazu auf, mit einer eigenen Bürgerwehr die Wirtschaftsflüchtlinge zurückzujagen. Frau Funiciello, werden Sie erwachsen.
  • Madison Pierce 05.09.2016 11:06
    Highlight Highlight Wer zum Gesetzesbruch aufruft, disqualifiziert sich selbst als Politiker. Anzeigen beschäftigen nur unnötig die Justiz und kosten Steuergelder. Deshalb am besten einfach ignorieren.
  • peeti 05.09.2016 10:53
    Highlight Highlight Haha der Fiechter - unmenschliche Forderungen? Hatte der nicht mit einem Sprengstoffwesten-Imitat illegal auf dem Bundesplatz für ein Burkaverbot demonstriert?

    Das bedenkliche ist eigentlich, dass solche Büebli es irgenwann bis ins Bundesparlament schaffen können.
  • zuercher123 05.09.2016 10:40
    Highlight Highlight Hoffentlich kommen die durch damit, diese Dame gehört ins Gefängnis.
    • giguu 05.09.2016 12:28
      Highlight Highlight Verdammt, jetzt wollte ich dich blitzen und hab dich geherzt... Sorry gäll
  • Roaming212 05.09.2016 10:31
    Highlight Highlight Gesetze brechen hat nichts mit Zivilcourage zu tun.
    • Yann Wermuth 05.09.2016 11:56
      Highlight Highlight Zum Glück sind Sie nicht in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts geboren...
    • Roterriese #DefendEurope 05.09.2016 12:20
      Highlight Highlight Hören Sie mal auf mit den ständigen 30er Jahren Vergleichen. Im Gegensatz zu Deutschland (und NICHT die Schweiz) in den 30er Jahren, leben wir hier in einem Rechtsstaat.
    • Menel 05.09.2016 12:59
      Highlight Highlight Trotzdem feiern wir heute unsere damaligen Gesetzesbrecher! 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 05.09.2016 10:24
    Highlight Highlight Vielen Dank, Lisa Boria Mirra!
    Wenn Du nicht wärst, würde ich diesen immer rechtsextremer werdenden Tessin wohl heute schon grossräumig umfahren, auf meinem Weg ins sonnige Italien und ans wunderschöne und endlos weite Meer, in dem heute so viele Menschen ertrinken, weil sie doch einfach nur leben wollen!
    Sie wollen LEBEN!
    Ist das denn so schwer zu verstehen für diese strammen SVP'ler, in ihren Massanzügen mit Krawatte und ihrer artig gekämmten und gegeelten Musterschüler-Frisur?
    Ich weiss, ich werde grenzwertig ausfallend, aber irgendwann "isch ggnueg Hoi dune"!
    "Es paar a t Tore chasch haa!"
    • TheMan 05.09.2016 11:23
      Highlight Highlight Die können auch in Ihrem Land leben. Aber es ist halt Schwierig, eine eigne Infrastruktur aufzubauen, Gemüsse/Früchte anzusähen. Tiere zu halten. Da ja in Gewissen Teilen in Europa die Sozialhilfe Gratis Geld verteilt. Echte Flüchtlinge zahlen nicht 4000 für eine Überfahrt. Echte Flüchtlinge gehen ins nächst Sichere Land.
    • rodolofo 05.09.2016 11:36
      Highlight Highlight Wieder diese heuchlerische Unterteilung in "Echte"- und in "Unechte" Flüchtlinge!
      Gerade in südlichen Ländern, wo in den Grossfamilien meist ein sehr herzlicher Zusammenhalt herrscht und wo die Kinder noch erwünscht sind, geht niemand gerne weg!
      Aber es gibt einfach nichts anderes, für diejenigen, welche noch menschlich bleiben wollen und weder Sklaven, noch Sklavenhalter werden wollen! Und wer steht an der Spitze dieser Sklavenhalter-Gesellschaften?
      Wir, die wir billige Elektronik und Ananas und andere unfair produzierte und gehandelte Produkte kaufen.
      Hier können wir ansetzen: Bei uns selbst
    • peeti 05.09.2016 11:37
      Highlight Highlight Echte Flüchtlinge kommen aus einem "sicheren" Nachbarsland, nachdem sie dort jahrelang in einem Flüchtlingslager auf eine bessere Situation in ihrer Heimat gewartet haben.
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