Schweiz
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Visitors play in a puddle during the music festival Openair St. Gallen, on Saturday, July 1, 2017. The festival will take place until Sunday, July 2, 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Wie viel Platz bleibt dieses Jahr beim Open Air St.Gallen für Schlammschlachten?  Bild: KEYSTONE

«Festivalbesucher haben genug vom Ticket-Beschaffungsstress»

Ob Gurten, OASG oder Paléo: Die grossen Schweizer Festivals waren in den letzten Jahren teils Monate im Voraus ausverkauft. Doch heuer harzt der Billettverkauf mancherorts. Die Gründe. 



Mit der legendären Bad-Bonn-Kilbi in Düdingen FR startet dieses Wochenende die Festival-Saison in der Schweiz so richtig. Das Kult-Openair war erneut innert weniger Stunden ausverkauft. 

Bei einigen grossen Schweizer Openairs harzt der Vorverkauf hingegen heuer. So sind beim Openair St.Gallen OASG  erst 21'000 von 30'000 Tickets abgesetzt, nur die  Zweitagespässe sind laut SRF vergriffen.  Das sind bad News für die erfolgsverwöhnten Ostschweizer. Zum Vergleich: 2016 war das Festival schon im Februar (!) komplett  ausverkauft.  In den letzten sechs Jahren füllten die Musikfans das Sittertobel bis auf den letzten Platz. 

Ähnlich sieht es beim Gurtenfestival aus. Dort sind ausser für Freitag noch in allen Kategorien Billetts erhältlich. 2017 waren die 4-Tagespässe bereits Mitte April alle weg. Auch beim Moon & Stars in Locarno sind noch für alle neun Konzerttage Tickets erhältlich. 

Bild

Noch hat es beim Gurtenfestival viele Tickets im Angebot. 

Die Veranstalter spekulieren über die Gründe: 

Zu viel Ticketstress?

Die Schweiz hat die höchste Festivaldichte der Welt. Sind die Eidgenossen nach dem schier grenzenlosen Boom plötzlich Openair-Muffel geworden, nachdem die Festivals immer früher ausverkauft waren? «Die Besucher kamen in den letzten Jahren immer mehr in den Ticketbeschaffungsstress.  Da machen sie womöglich einfach nicht mehr mit», sagt Sabine Bianchi vom OASG zu watson.

Diese Tendenz spürten heuer zahlreiche Festivals in ganz Europa. «Der Markt ist eher ruhig».  Früher sei es normal gewesen, die Billette erste kurz vor dem Festival zu kaufen und nicht schon Monate im Voraus.

epa05426887 Aerial view of the Gurten music open air festival venue and stage in Bern, Switzerland, 15 July 2016. The Gurtenfestival runs from 14 to 17 July.  EPA/MANUEL LOPEZ   EDITORIAL USE ONLY

20'000 Leute fasst das Gurtenfestival pro Tag.  Bild: EPA/KEYSTONE

Beim Gurtenfestival sind trotz Headliner Gorillaz besonders am Mittwoch noch viele Tickets verfügbar. «Die Leute müssen wohl erst den Sommer auf der Haut spüren, bevor sie die Tickets kaufen», sagt Gurten-Sprecher Simon Haldemann. Der Vorverkauf laufe zwar gut, sei aber nicht vergleichbar mit dem Vorjahr. So sind aktuell noch rund 600 Viertagespässe erhältlich. 

«Die Leute müssen heuer wohl erst den Sommer auf der Haut spüren, bevor sie die Tickets kaufen.»

Gurtenfestival-Sprecher

Zu hohe Preise?

Gut möglich, dass die hohen Preise langsam aber sicher Festivalbesucher vergraulen. Das Gurtenfestival hat die Ticketpreise im Schnitt um 12 Prozent angehoben. So kostet ein Viertagespass mittlerweile stolze 311 Franken. Das sind 79 Franken mehr als beim OASG  «Die Gagen der Bands haben sich in den letzten fünf Jahren praktisch verdoppelt», begründet Haldemann die Preiserhöhungen. Er ist überzeugt, dass nächstes Jahr die anderen Openairs bei den Billetpreisen nachziehen werden. 

Zu viele Festivals?

Etwas ruhiger angehen kann es Christoph Bill, Chef des Heitere Open Air in Zofingen. Das Festival mit täglich 12'000 Besuchern ist längst ausverkauft. Der grosse Schweizer Festival-Boom ist aus seiner Sicht vorbei. «Die Branche hat ihren Zenit erreicht. Es gibt ein Überangebot und gewisse Sättigung ist spürbar». Man müsse aber die Entwicklung bei jedem Festival einzeln anschauen. 

Denn etwa in Frauenfeld mit Headliner Eminem oder dem legendären Paléo-Festival sind längst alle Tickets weg. Es gebe immer wieder teils nur schwer erklärliche Wellenbewegungen beim Ticketverkauf, sagt Bianchi vom OASG weiter. Für den langsamen Vorverkaufsstart hat sie noch eine andere Theorie. «Viele Leute glauben wohl, dass auch in diesem Jahr keine Tickets mehr erhältlich sind».

Nico grillt Hitproduzent Dodo

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Video: watson/lya saxer, nico franzoni

Alle Plakate des Gurtenfestivals seit 1991

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89Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beasty 02.06.2018 09:36
    Highlight Highlight Der Grund, weshalb ich nicht mehr an de Gurten gehe: er ist einfach eindeutig zu voll. Sie verkaufen zuviele Tickets. Abends steht man eigentlich nur eingedrückt in Menschenmassen, braucht ewig für Essen oder ein Bier und kann sich nirgends mal kurz hinsetzen, weil jeder Quadratzentimeter voll ist. Ich mochte den Gurten sehr, aber ich hoffe immer fest, dass dort oben nie Panik ausbricht, weil die Veranstalter nicht checken, dass etwas Freiraum auch Qualität sein könnte...
  • Cyrillius 02.06.2018 00:08
    Highlight Highlight Im Falle des Gurten verwundert es kaum, dass für Mittwoch noch viele Tickets zu haben sind, denn ich würde für einen eintägigen Festivalbesuch gleich zwei freie Tage benötigen und dabei nicht einmal mein Wochenende verlängern
  • Commander 01.06.2018 23:40
    Highlight Highlight Hach wie schön wars damals. Kurze Hose, Unterleibchen, 20.- Sackgeld, 24er Rahmen Bier, 1 Flasche Schnaps, Raviolidosen. Alles aufs Töffli gepackt und ans OASG.
    Danach kamen Flaschenverbot, Bacardi Dome und Disco die ganze Nacht (reichen die Bands nicht?). Einmal war ich noch da und sah, dass der Reiz, die Seele verloren war. Kaum mehr Freiheit, nur noch Konsum und viele Selbstdarsteller. Vielleicht lags ja an mir, man wird älter.
  • Kevn 01.06.2018 17:44
    Highlight Highlight *Festivalbesuchende
  • lily.mcbean 01.06.2018 17:41
    Highlight Highlight Für mich ist es ganz offensichtlich: die Preise steigen, die Lineuos werden immer schlechter. Auf jedem Festival die gleichen stände der gleichen Brands oder wie auch immer (ich hasse dieses Rockstar gedöns). Diese Ansteherei nur um sich dann von den abartig schlechtgelaunten (meist Deutschen) Security anschnautzen zu lassen. Das und die immer höheren Preise verleidet halt schon jeglichen Festivalbesuch. Und unser süsses "kleines" Open Air Val Lumnezia verkommt auch jedes Jahr mehr zum hipster Instagram happening. Als ich letztes Jahr die Rockstar Zelte gesehen habe hätte ich erbrechen können.
  • Plöder 01.06.2018 16:34
    Highlight Highlight Ich habe auch meine liebe Mühe mit dem OASG nicht wegen dem Programm, sondern viel mehr mit der Attitüde der Besucher letzter Jahre.
    Früher war man irgendwie mit allen Zeltnachbarn gut klar gekommen, dass hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Zudem kommt: ich hab bezahlt darum hab ich Spass, die anderen und die Umwelt ist mir egal - komm wirf es weg...
    Des weiteren: die hohe Schlagzahl in der Bands kommen..
    Man hat kaum ein Moment zum Luft holen zwischen den Bands...
    Trotzallem gehe ich dieses Jahr zum 15. Od. 16. Mal - was ich hier musikalisch entdecken kann,bietet keiner sonst
  • MoistVonLipwig 01.06.2018 16:34
    Highlight Highlight Bin froh das diese Blase nun endlich zu Platzen scheint und sich einige Festivals hoffentlich auch wieder etwas besinnen müssen. Lieber wieder weniger Leute, weniger Regeln, mehr ein miteinander, die Musik wieder mehr im vordergrund als das posten auf insta und vernünftigere Preise.
    Ich hoffe speziel das diese dauernde übersättigung und Festivalbeschallung endlich aufhört ala "unser Festivalsommer auf SRF 3" so das man sogar als Festivaljunkie froh ist wenn der Sommer vorbei ist 2/2
  • MoistVonLipwig 01.06.2018 16:30
    Highlight Highlight Nach nun über 15 jahre Festivaljunkie gehe ich mittlerweile lieber an Städtefestivals mit Air BnB, etwas mehr erholung und einem Restaurantbesuch anstatt Imbissstand. Dieses jahr zBsp. Mad Cool.
    Dadurch leider weniger vom typischen Festivalfeeling.
    Allerdings hat sich dieses mit den neueren generationen sowieso verändert. Goldene Regel nicht mehr "schau an einem Festival nie in den Spiegel den du willst nicht wissen wie sch**** du aussiehst" und einige Tage ausklinken aus den gesellschaftlichen strukturen sondern auftakeln, präsentieren und "ich war da! sogar mit meinem rollkoffer..." 1/2
    • lily.mcbean 01.06.2018 17:48
      Highlight Highlight Den Koffer nehme ich auch nur mit weil ich alle meine anderen Habseligkeiten mit Dukttape drankleben kann und so mehr Hände frei habe für den restlichen Krempel. Und sowieso seitdem man einen halben Tag anstehen muss bevor man mal endlich drin ist, ist es so einfach bequemer.
  • Posersalami 01.06.2018 16:23
    Highlight Highlight Liebe Organisatoren:

    Ihr wart doch sicher früher auch an Open Airs? Ich denke wehmütig an die 90ger zurück als "meine" Zeit an Open Airs begann. Im Vergleich zu "damals" sind die Festivals völlig verkommen. Es geht nur noch um Konsum und möglichst viel abzukassieren. Ich will keinen Bacardi Dome, keine Migros Pizza und den immer gleichen Burger haben!

    Ich erinnere mich wehmütig an die Zeit vor 20 Jahren zurück. Schön, konnte ich sie erleben und schade, dass ihr der Jugend diese Erfahrung vorenthaltet. Schaltet mal ein paar Gänge zurück!
    • jjjj 01.06.2018 19:27
      Highlight Highlight Und die, die in den 90s Mitte 30 waren sagten damals genau dasselbe...

      Get over it...
  • be__smart 01.06.2018 16:13
    Highlight Highlight Interessant wie viele hier kommentieren, dass die Ticketpreise zu hoch seien und jedes Jahr teurer werden.
    Frage: Wer hat in letzter Zeit Geld für Musik ausgegeben? Und nein mit 12 Franken Spotifygebühr pro Monat ist es nicht getan...
    • Matti_St 01.06.2018 17:55
      Highlight Highlight Ich konsumiere täglich Musik. Es gehört zu meinem Leben. Aber ich kann beim besten Willen nicht über 100 Franken für ein Ticket ausgeben. Und wenn ich schaue, wie teuer die gleichen Bands in den USA sind, wird mir schlecht bei unseren Preisen. Man fragt sich dann schon, wer dieses Geld absahnt. Es gibt aber zum Glück nach wie vor gute Konzertveranstalter, die zwar kleine Konzerte geben, aber sehr gute Bands auf der Bühne haben.
    • Darkside 02.06.2018 07:09
      Highlight Highlight Die Bands sahnen die Kohle ab. Wer sonst. Die wissen genau dass man in der CH fast das Doppelte verlangen kann wie in D oder F. So läuft es z.B. auch mit den DJs. Wo sie in Berlin vielleicht 300 - 500 Euro bekommen sind es hierzulande locker 3000.
  • Matthiah Süppi 01.06.2018 16:12
    Highlight Highlight Das OASG täusch sich gewaltig. Dass es noch Tickets gibt wissen fast alle. Der Grund dürfte ganz einfach sein, das Line-up ist schlicht zu bescheiden.
    • Aliyah 02.06.2018 01:29
      Highlight Highlight Bescheiden ist schön gesagt im Vergleich zum Vorjahr 🙄
  • KING FELIX 01.06.2018 16:08
    Highlight Highlight Komische ausrede wegen den teuren tickets. So zahlt man 222fr für ein oasg ticket, für ein melt! Ticket aber nur 130euro, wenn man da die acts vergleicht, von qualität und auch anzahl, kann man eigentlich nur geldgier der schweizer veranstalter als grund für die ticketpreise gelten lassen. Der schweizerzuschlag gilt halt auch für open airs.
    • Weltruumelefant 01.06.2018 21:47
      Highlight Highlight Beim Melt kriegt man zusätzlich noch Rabatt wenn man im Vorjahr schon ein Ticket hatte. So habe ich dieses Jahr nur 100€ bezahlt!
  • Brunzguttere 01.06.2018 15:53
    Highlight Highlight Ein weitere Punkt ist die immer grösser werdende Kundenunfreundlichkeit. Man wird förmlich erschlagen vor lauter Werbung und dazu genötigt auch dort zu konsumieren. Vorbei sind die Zeiten als man auch noch einigermassen archaisch zelten, bräteln und sounden konnte. Heute darf man noch ein paar lauwarme Bier mitehmen, den Rest doch bitte in ihrer Migros Filiale am Openair kaufen...Bevormundung mag niemand so richtig! Zude sind gewisse Openairs einfach zu gross und geldgeil geworden. versuch dich mal am Fr./Sa. am Frauenfeld druch die Menge zu schlagen^^
    • jjjj 01.06.2018 19:29
      Highlight Highlight Selber „sounden“ war schon immer assi...
  • Brunzguttere 01.06.2018 15:29
    Highlight Highlight Bei den Lineups der diversen Openairs dürfe die sich auch nicht wundern wenn die Leute nicht mehr kommen. Oft nur mittelmässige Headliner, welche schon seit Jahren durch das Land tingeln und immer höhere Preise vergraulen das Publikum. und wenn ich dann auf dem Geldände noch zusätzlich 1,5 Stunden anstehen muss um in ein Zelt zu kommen, dann vergeht mir die Lust. Auch das OAFF wird fürher oder später am eigenen Erfolg zu Grunde gehen. Deshalb gehen wir (mittlerweile seit 20 Jahren immer an Openairs) dieses Jahr an zwei kleiner Festivals.
  • Donald 01.06.2018 15:20
    Highlight Highlight Ich sehe lieber irgendwo entspannt eine nicht so bekannte Band, als mich tagelang an diversen Orten anzustellen und mit an andere Leute zu drängen. Zudem noch stetig kontrolliert und "eingesperrt" zu sein...
  • EarlofGrey 01.06.2018 15:17
    Highlight Highlight Mein Lieblingsfestival:
    Benutzer Bild
  • fcsg 01.06.2018 15:09
    Highlight Highlight Wer soll denn noch nicht mitbekommen haben, dass es für das OASG noch Tickets gibt? Diese Person müsste ja irgendwo hinter dem Mond leben bei dem Marekting-Aufwand... Das ist schlicht eine faule Ausrede.
  • Jekyll & Hyde 01.06.2018 15:09
    Highlight Highlight Ich gehe aus Zwei Gründen nicht mehr an Open Airs....1.) Bin ich zu alt für den scheiss 😂 und 2.) Gehen die Open Airs meistens Mi/Do-Sa was für mich 2-3 Freitage bedeutet (Sa ist normaler Arbeitstag bei mir) in zunehmendem Alter braucht man die Ferien zur Erholung. (Siehe punkt 1)
  • DomKi 01.06.2018 15:03
    Highlight Highlight Wieso an ein Openair gehen? Ich kann ja den ganzen Müll auf YouTube hören und oft Live-Videos. Gehe dann in eine Restaurant mit Dach und werde kein Wetteropfer. Habe ein anständiges Bett. Und spare so nebenbei Geld.
  • Posersalami 01.06.2018 14:41
    Highlight Highlight Sorry, aber wenn ich mir zB. vom Gurten das Line up anschaue habe ich einfach keinen Bock, derart viel Geld zu bezahlen. Wo sind denn da bitte die Kracher, die 300 Stutz rechtfertigen?

    Schaut mal ins Wallis, so geht ein Line up! Der 4 Tages Pass ist mit 239.- auch durchaus noch bezahlbar. Mehr als 300 Stutz Eintritt, ich glaube es hakt..
  • Willzyx Moonstone 01.06.2018 14:38
    Highlight Highlight ihr müsst halt mit der Zeit gehen und die Tickets mit monatlicher Abzahlung über 3 Jahre anbieten. Nur en 5Liber pro Monet.... und schon kann es sich wieder jeder "leisten" ;-)
  • a-minoro 01.06.2018 14:38
    Highlight Highlight In meiner verblendeten Jugendzeit hatte ich echt das Gefühl, an diesen Openair-Festivals (OASG, Gurten, usw.) irgendeine Art von Freiheitsgefühl erleben zu können. Heute ist mir bewusst: man zahlt viel Geld, um auf einem überfüllten und eingezäunten Gelände noch mehr Geld auszugeben. Auch betreffend Abfall sind diese Festivals eine Katastrophe. Sowas kann und will ich einfach nicht mehr unterstützen.

    PS: zum Glück gibt es in der Schweiz noch viele, viele kleine und alternative Festivals.
  • Nelson Muntz 01.06.2018 14:34
    Highlight Highlight Seit aus Festivals zu kommerziellen Hipstertreffen mit Quinoa, Bio Kanninchen aus den chilienischen Anden, Girlies in Highheels und Boys als wandelnde Werbesäulen von Luxusmarken rumlaufen usw. mutiert sind, fehlt vielen halt der Charme von früher.
  • SanchoPanza 01.06.2018 14:27
    Highlight Highlight Sabine Bianchi ist mittlerweile einfach nur noch peinlich. letztes Jahr hat sie schon gesagt die Leute würden denken das es keine Tickets mehr gibt. das ist doch Quatsch!!! Gerade das OASG macht ja Werbung das es nur so kracht, den Newsletter musste ich schon lange abbestellen und mein Facebookfeed quillt über vor Leuten die ihre OASG tickets loswerden möchten.

    Es ist eine Sättigung zu spüren - kein Wunder bei den Preisen!
  • Unbearable 01.06.2018 14:12
    Highlight Highlight Sich zu beklagen die Ticketpreise seien zu hoch ist recht schwach... Ein einzelnes Konzert kostet immernoch zwischen 50-130.- und am Openair sehe ich (da ich wegen der Musik gehe) mehr als 10 Bands!

    Persönlich finde ich einfach extrem mühsam wenn man die Tickets ein halbes Jahr im voraus kaufen muss um dann an einem völlig überfüllten Openair zu sitzen...
    • Alpaka 8 01.06.2018 16:02
      Highlight Highlight Naja, ich war noch nie an einem "kleinen" Konzert für 130 Fr. Das wäre mir zu teuer!
      Meine kleinen Konzerte kosten vielleicht 30 Franken. Mit genau so toller Musik. Aber von echten Musikern und nicht von sogenannten "Stars" mit geldgeilem Management.
  • Astrogator 01.06.2018 14:10
    Highlight Highlight Ganz einfach: Ich bin zu alt für den Scheiss 😔
    • Ton 01.06.2018 15:54
      Highlight Highlight Geht mir auch so. Ich kanns mir schon noch vorstellen - wenn ich in einem Hotel übernachten kann! :D

      Aber vielleicht bin ich einfach geprägt vom letzten Openair, da ich damals irgendwie _auf_ dem Zelt geschlafen hatte. Good times.
    • Astrogator 01.06.2018 16:48
      Highlight Highlight @Ton: genau 😉

      Die Erfahrungen möchte ich nicht missen, aber für alles gibt es seine Zeit. Ich hoffe mein Junior wird irgendwann auch mal an Festivals gehen, gebe den Stab sozusagen an die nächste Generation weiter. Selbstverständlich nicht ohne all die mahnenden Worte die ich bereits von meinen Eltern gehört habe und die einfach als sinnlose Schallwellen ohne Wirkung auf mein Tun den Planeten umkreisten 😂
  • AdmPWN 01.06.2018 14:07
    Highlight Highlight Mir ist es zu teuer geworden, bzw. das Geld nicht mehr wert.
    Ich bin ein paar Jahre ans Greenfield. Irgendwann war der Zug nicht mehr im Ticket inbegriffen. Dann kommt noch eine Abfallgebühr dazu.
    Das essen auf dem Gelände ist meistens ziemlich teuer.
    Zudem habe ich viele Bands schon gesehen.
    Für das Geld kann man fast eine Woche in die Ferien fliegen (was das aussagt sei jetzt dahingestellt).
    Irgendwie nerve ich auch immer mehr über die Schlechten Klos.
    Vielleicht werde ich auch einfach alt...
  • Flying Zebra 01.06.2018 13:52
    Highlight Highlight Mich nervt vor allem die ganze Werbung die einem dermassen penetrant aufgedrückt wird, das alles nichts mehr hilft! Gratis Sonnenbrille von Parisienne, billig-Sonnenhut von dies und das... eine riesen migros etc etc
    Einfach kein Festival feeling mehr
    • Menü 1 mit Suppe 01.06.2018 14:44
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen sind die gelben Stirnbänder (von einem Getränkehersteller) welche von x-tausend Leuten freiwillig getragen werden.... hauptsache gratis oder was? :-)
    • Alpaka 8 01.06.2018 16:04
      Highlight Highlight Eigentlich schon bedenklich, ja. Im Internet bezeichnet man das schon lange als Spam! Nur dass ich für den Spam bei Openairs auch noch 300 Franken blechen muss.
  • TanookiStormtrooper 01.06.2018 13:49
    Highlight Highlight Mir ist es auch zu teuer geworden. Auch die ganzen Stände, die dort inzwischen stehen, immer mehr Kommerz...
    Da gehe ich lieber an Konzerte einzelner Bands die ich mag.
  • Spektor 01.06.2018 13:46
    Highlight Highlight Also mich überrascht diese Entwicklung überhaupt nicht. Vor allem junge Leute können sich die Preise ja fast kaum mehr leisten. Ausserdem, und das betrifft vor allem das OASG, ist die ganze Festivalatmosphäre einfach schon lange futsch. Ich mein wer braucht bitteschön an einem Openair ein "Design village"?
  • Repplyfire 01.06.2018 13:44
    Highlight Highlight Ich ging früher oft an Openairs (Gutren, Lumnezia), meist drei bis vier Tage mit allem drum und dran (Camping, Grillieren, Bierfass, Musik, Freunde). Hat auch immer mächtig Spass gemacht. Seit etwa drei Jahren halten mich schlechte Infrastruktur, lange Warteschlangen, teure Tickets, immer mehr Restrektionen und Verbote jedoch von weiteren Besuchen ab. Ich werde wohl älter und irgendwie überwiegt das Negative die positiven Aspekte eines Festivals plötzlich. Viele meiner Kollegen und Freunde denken ähnlich, so dass wir seither oft gemütlich am See Campieren und zusammen sind.
  • me myself 01.06.2018 13:41
    Highlight Highlight Das liegt wie immer wahrscheinlich an mehreren Faktoren, wie Preis, Sättigung und natürlich Konkurenz aus dem Ausland, oder ganz eifach Konkurenz von normalen Ferien. Bei diesen Preisen gehen viele lieber enstpannt auf Städtetrip oder sonst wo in die Ferien. Auch sind die Festivals, für meinen Geschmacht jedenfalls, zu gross, zu überfüllt und zu fest auf Konsum ausgelegt. Ich mag es lieber kleiner, gemütlicher und intimer.
  • Amboss 01.06.2018 13:41
    Highlight Highlight Vielleicht ist schlicht und einfach ein Überdruss vorhanden.
    Den ganzen Sommer lang werden diese Festivals, insbesondere vom SRF, aber auch anderen Medien wie Watson gehyped. Den ganzen Sommer Konzertausschnitte, Berichte und Livetickers die etwa folgende Aussage haben "Band aab war geil, das Festival ist supertoll, wir trinken Bier, es ist sooo heiss / schlammig".
    Gut möglich, dass dieses dauernde Wiederholen und Dingen, die man ja eigentlich bereits weiss dazu führt, dass man schlichtweg keine LUst mehr darauf hat.
  • Globidobi 01.06.2018 13:37
    Highlight Highlight Ich finde die Ticketpreise wären akzeptabel, wenn das LineUp stimmt, jedoch sehe ich auf vielen LineUps wieder Macklemore, welchen langsam wirklich alle Festivalbesucher gesehen haben. Ein Festival wie das Frauenfeld, welches mit vielen Top Acts aus ihrem Genre brilliert, sind die Verkäufe kein Problem. Denke dieses Jahr hätten sie dies sogar mit einer Preiserhöhung von 20% erreicht.
  • Bene883 01.06.2018 13:37
    Highlight Highlight "Veranstalter spekulieren über die Gründe"? Fragt doch einfach die Leute, ihr kennt ja die Besucher der vorjahre! Gerade Gurtenfestival ist ein tolles Beispiel, nur schlechte Bands engagieren und Preise erhöhen rächt sich halt... Dazu noch ein völlig neues Konzept anpreisen welches die langjährigen Besucher verunsichert, nachdem letztes Jahr das Gelände unangenehm voll war. Dazu der Wechsel von Berner Studis für die verschiedenen Helfereinsätze auf Professionelle Anbieter (Mit Deutschen Mitarbeitern) -> Die Studenten können nicht so einfach 3xx Franken berappen. Zurück auf Feld 1...
    • MoistVonLipwig 01.06.2018 18:24
      Highlight Highlight Also das Gurtenfestival hat bei mir vor x-jahren an Sympathie verloren. Erstes Festival das mit den ganzen Regeln angefangen hat.
      Getränkebegrenzung, nur 2er Zelte etc
      Das beste war, als man nur Sonnenschirme mitnehmen durfte mit dem Logo von offiziellen Sponsoren. War das Logo (zBsp. vom Gurtenbier) aufgedruckt, musste dieses herausgeschnitten/gebrannt werden.
  • Nik G. 01.06.2018 13:30
    Highlight Highlight Die Graumarkt in der Schweiz hat in den letzten Jahren auch ein riesen Ausmass angenommen. Ich denke viele sind es leid sich auf ein Festival zu freuen und dann nur noch völlig überteuerte Tickets auf dem Graumarkt zu kaufen. Sie versuchen es gar nicht mehr erst. Wieso auch. Leider haben die Festivals (ausser Paleo) und die Politik noch keinen Riegel geschoben. Sie lassen immer noch Spekulanten zu.
  • stereo 01.06.2018 13:26
    Highlight Highlight alle festivals beginnen schon mittwoch oder donnerstag, überangebot, unatraktives line-up, .......und noch vieles mehr! früher mitte 90er am oasg! das war ja noch geil! geländeöffnung am freitag mittag und dann vollgas bis sonntag abend. die heutige jugend mag mit ihrem vodka und gin k.o. gesaufe nicht mal mehr bis samstag durchhalten, wenn die ersten konzerte schon mi. oder do. sind!
  • Metalhat 01.06.2018 13:13
    Highlight Highlight Ich gehe seit Jahren nicht mehr auf grosse Ch-Festivals, das einzige dass ich regelmässig besucht habe war das Greenfield - zuletzt 2014. Seither weiche ich auf kleinere aus die zum Beispiel vom Z7 organisiert werden und für grosse nach Deutschland.
    Die Gründe sind für mich vielseitig: das summerbreeze kostet 120 €, für das Greenfield mit schlechterem Line-Up und horrenden Preisen zahle ich das doppelte. Am Greenfield wurde ein zusätzlicher Mittelaltermarkt aufgebaut, wenn ich an einen solchen möchte gehe ich an einen solchen und nicht ans GF an das ich für die Musik ging.
  • Scaros_2 01.06.2018 13:06
    Highlight Highlight Es ist mir für 2 Personen schlicht zu teuer. Mit Essen etc. Kommst du bald auf bis zu 700 Fr. Je nach festival. Das ist viel Geld fürn ein paar bands und camping.

    Da gege och mit der liebsten lieber auf einen städtetripp oder mache diverse anderes. Da ist das Geld (gefühlt) besser angelegt.
    • redeye70 01.06.2018 13:56
      Highlight Highlight Die Getränke waren bei mir immer der ungleich grössere Ausgabeposten an Festivals 😉
  • sheshe 01.06.2018 13:05
    Highlight Highlight ES IST ZU TEUER!!! Ich gehe dieses Jahr einen Tag ans Gurten, einfach weil ich mal aufm Güsche gewesen sein will (und ein bizeli Gorillaz). Aber 120 Stutz für einen Abend (!) auf den Tisch zu legen - Gehts noch?!

    Zum Glück geh ich mehrheitlich an kleinere Festivals, mit etwas anderer Musik da zahl ich 90.- für 3 Tage oder noch weniger.
    • Kyle C. 01.06.2018 13:25
      Highlight Highlight Aber 120 zahlst du auch nicht selten für ein reguläres Konzi einer einigermassen bekannten Band. Ich finde einfach, dass die Preisdiskussion in die falsche Richtung geht. Für 250 erhalte ich viel Musik in 4 Tagen. Daran liegt es nicht, bei mir persönlich zumindest.
    • sheshe 01.06.2018 14:29
      Highlight Highlight Ich bin da vielleicht etwas spezieller, aber an "normale" Mainstream Konzerte gehe ich auch nicht. Wir haben im Sommer 10 Tage Gratiskonzerte (MuFeWo), das reicht dann auch, evtl. mal noch ein, zwei kleinere im Jahr. Die gehen bei mir aber auch nicht über 45.-
      Und wie gesagt, bei den 90.- für 3 Tage fängt die Musik Freitag Mittag an und hört nicht mehr auf bis Sonntag Abend. Ohne Pause. Da hab ich genug Musik :-)
    • Kyle C. 01.06.2018 14:43
      Highlight Highlight Völlig OK , sheshe. Ich wollte damit nur sagen, dass die Kosten an einem OA eigentlich in einer gesunden Relation zu regulären Konzis stehen. Ich bin auch kein Mainstreamler, aber mit allem drum und dran (wenn du nicht gerade in ZH wohnst und nix trinkst/isst), komme ich auch an einem kleineren/mittleren Konzi locker und mind. auf 100-200 stutz für einen Abend. Aber das kann jeder so sehen wie er/sie will. :)
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  • TitanCrNi 01.06.2018 13:03
    Highlight Highlight Beim OASG habe ich in den letzten 9 Jahren praktisch keine Acts gesehen. Das miese Line-Up ist mir eigentlich auch ziemlich egal, da ich dieses Open Air als eines mit der besten Atmosphäre im Land verspüre. Auch dieses Jahr habe ich mir ein Ticket gekauft. 😁
    • Schmiegel 01.06.2018 13:18
      Highlight Highlight HalliGalli ist keine Atmosphäre. Die Headliner von St. Gallen wären eigentlich gar nicht schlecht. Ich (und anscheinend noch viele andere) möchten aber nicht an ein Open Air gehen, welches mit einer Skihüttengaudi verwechselt wird..
    • Kyle C. 01.06.2018 13:27
      Highlight Highlight @Schmiegel, genau meine Rede. Der Flair früherer Festivals ist nahezu verschwunden. Im Gegensatz zu Titan sehe ich praktisch kein Festzelt von innen am OASG und dafür dutzende Bands. Dafür lohnt es sich für mich, aber das Drumherum zu ertragen wird von Jahr zu Jahr schwerer.
    • TitanCrNi 01.06.2018 13:54
      Highlight Highlight Musst du ja nicht gehen. Passt. 😉
  • Pfalafel 01.06.2018 12:54
    Highlight Highlight Die Ticketpreise sind dieses Jahr exorbitant... Ich bezahle doch nicht über 300.-, wenn ich im näheren Ausland fast für die Hälfte kriege. Zudem Kostet das Essen dort einen Bruchteil.
    Auch zahlt man ja immer mehr noch Extras wie Parkplatz, Shuttlebus etc.
    Langsam wird meiner Meinung nach übertrieben mit der Geldmacherei.
    Für das Geld, das so ein Wochenende kostet mache ich lieber eine Woche Urlaub und besuche ein kleines lokales Openair.
    • zugizz 01.06.2018 13:46
      Highlight Highlight Sehe ich genau so. Gehe ich lieber ans Southside in Tuttlingen welches ein Top Lineup hat und nicht so viel kostet!
    • redeye70 01.06.2018 13:55
      Highlight Highlight Dabei muss man aber auch in Betracht ziehen, dass die Veranstalter finanziell keine grossen Sprünge machen. Die Preise steigen weil die Bands immer mehr verlangen und das wiederum ist die Folge des Unwillens vieler Konsumenten für Musik zu zahlen. Hält dieser Trend an werden einige Veranstaltungen verschwinden.
    • Shiba 01.06.2018 16:40
      Highlight Highlight Stimme @Zugizz zu. Ich gehe seit Jahren ans Southside. Top Line-Up, super Stimmung und Getränke und Food sehr preiswert.
  • sansibar 01.06.2018 12:53
    Highlight Highlight Überangebot, horrende Preise und Sättigung, that‘s it! Habe zudem das Gefühl dass die aktuelle/heranwachsende Generation 16-25 weniger im Festivalfieber ist als wir damals, z. B. als Gymischüler...
    • Kyle C. 01.06.2018 13:42
      Highlight Highlight Ich nehme es genau umgekehrt wahr. Dass nämlich diese Generation im Festivalfieber ist, dieses aber anders auslebt als noch früher. Und die Organisatoren scheinen diesem Bedürfnis entgegenzukommen, wenn ich mir das Party-Angebot auf den Geländen ansehe. Nichts gegen junge Partygänger, das ist völlig OK. Nur finde ich, dass man das ganze Jahr durch Party machen kann, dafür brauchts keine Technozelte und Hüpfburgen auf dem OA. Wieso also nicht diese 4 Tage zu einem Event im Freien machen, wo die Musik im Vordergrund steht? Alles andere hat man jedes Weekend in der Stadt.
    • Kyle C. 01.06.2018 14:28
      Highlight Highlight @sanmiguel. Ich stelle ehrlich gesagt keinen Rückgang der jungen Generationen an Festivals fest. Zumindest soweit ich das beobachten kann. Das müsste mal statistisch erhoben werden, bevor man diese Diskussion auf die hohen Preise schiebt. Mir scheint eher, als dass die älteren Generationen diesen Events je länger je mehr fernbleiben. Einfach weil es keine Festivals im ursprünglichen Sinn mehr sind. Aber das sind nur Spekulationen meinerseits...
  • Matti_St 01.06.2018 12:51
    Highlight Highlight Mir ist die Lust vergangen. Die Tickets sind zu teuer, das Essen und Trinken ebenfalls. Dann die Rummelplätze, Stripbars usw. Heute habe ich das Gefühl, es geht nicht mehr um Musik. Es ist nicht mehr eine entspannte Atmosphäre, für mich wirken die Leute gestresst von allem was man erleben muss.
    Am Schluss bleibt noch ein riesen Berg an Abfälle zurück, auch gute Zelte. Bloss weil die Menschen zu faul sind ihr Abfall richtig zu entsorgen und zu faul sind ihre Zelte wieder einzupacken.
    Für mich hat das nichts mehr mit Sex, Drugs and Rock'n'Roll zu tun.

    • Snowy 01.06.2018 13:10
      Highlight Highlight Stripbars??
      War jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr an einem der großen Festivals... gibt’s da jetzt Stripbars?

      Früher gabs den Baccardi Dome - OK, ist ungefähr dasselbe ..:)
    • urwe 01.06.2018 13:19
      Highlight Highlight Bacardi Dom und Co. scheinen in den letzten Jahren bei vielen wichtiger zu sein als die Musik. Das erklärt wohl auch warum es mittlerweile "Festivals" ohne Bands gibt. https://festivalohnebands.de/
  • sintho 01.06.2018 12:51
    Highlight Highlight Ein und Zweitagespässe sind halt einfach darum beliebter, weil man immer mehr auf die Campingerfahrung verzichten möchte. Dafür kann man ein Hotel buchen, kann duschen, ruhig schlafen und auf ein sauberes wc. Dafür hat mann dann mehr von der Musik und ist nicht immer so zerstört nach einem Festival.
  • Philler_sg 01.06.2018 12:49
    Highlight Highlight Die Schmerzgrenze bei den Ticketpreisen ist - zumindest für mich - noch lange nicht erreicht. Eine Einzelkonzert einer “grossen“ Band kostet Heute auch schon 130.-. Beim Festival hast man 30 (mögliche) Konzerte und darf dazu noch Campieren. Da sind 250.- absolut in Ordnung!
    • Against all odds 01.06.2018 14:12
      Highlight Highlight Für mich sind eben auch schon die 130.-- zu viel (obwohl ich es mir leisten könnte).
    • phreko 01.06.2018 14:28
      Highlight Highlight Vor 10 Jahren waren im Hallenstadion noch 60CHF üblich.
    • Schmiegel 01.06.2018 16:27
      Highlight Highlight @phreko: damals waren Konzerte auch noch Promotion für CD's. Diese kosteten 30.-
  • ralck 01.06.2018 12:49
    Highlight Highlight Was auch nicht beachtet wird, ist, dass die meisten Festivals um einen Wochentag nach vorne verschoben wurden und man darum zusätzliche Freitage braucht…
  • Kyle C. 01.06.2018 12:49
    Highlight Highlight Fadenscheinige Begründungen der Organisatoren. Das mit der Sättigung mag stimmen, ist aber nicht zu Ende formuliert. Nur marginal wird auf die Qualität der Festivals eingegangen, falls überhaupt. Und diese hängt nicht nur vom Line-Up ab. Was viele Festivalfans wollen, ist Festivalfeeling. Das wird aber immer rarer, verkommen die meisten OA's doch immer mehr zu Party- und Konsumevents, die mit Musik in der Natur nicht mehr viel gemein haben. Deshalb weichen viele auf kleinere, intimere Festivals aus, wo das noch gelebt wird. V.a. das hier vielzitierte OASG sollte sich darüber Gedanken machen.
  • Kunibert der fiese 01.06.2018 12:45
    Highlight Highlight "Die leute müssen wohl erst den sommer auf der haut spühren"

    Nein, lieber güsche, euer line up dieses jahr ist einfach dermassen beschissen, dass die leute einfach nicht mehr hin wollen. Zumal das ganze jetzt über 300 franken kostet für 4 tage...
    • Ruggedman 01.06.2018 13:12
      Highlight Highlight Nicht nur dieses Jahr ist das Lineup auf dem Gurten schlecht. Das hat schon die letzten Jahre angefangen, dass das Lineup (meine Meinung) immer schlechter wurde.
    • danilo87 01.06.2018 13:45
      Highlight Highlight Genau das ist das Problem.
    • HerrLich 01.06.2018 13:56
      Highlight Highlight Und sorry, das mit dem line up ist schon seit 6-7 Jahren ein Problem.
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