Schweiz
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Ein Schwimmer schwimmt im Naturbecken von Ponte Brolla an der Maggia, ein Erholungsgebiet im Sommer, beruehmt fuer seine Schlucht, am Sonntag, 8. Juli 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Abkühlung in der Maggia im Tessin: Die Schweiz erlebt derzeit einen Hitzesommer, der denjenigen von 2003 noch übertrifft. Bild: TI-PRESS

Wärmer und trockener als 2003 – 6 Fakten zum bisherigen Hitzesommer

Das Thermometer klettert nächste Woche weiter – der 1. August könnte laut Meteorologen der wärmste Tag des Jahres werden. Eine watson-Auswertung zeigt, wie extrem dieser Sommer bislang war.

29.07.18, 10:31 31.07.18, 11:10


Temperaturen von über 30 Grad, Feuerwerk- und Grillverbote in der ganzen Schweiz: 2018 wird wohl ein Hitzesommer. Wie extrem dieser bisher ausfällt, zeigt unsere Analyse in sechs Punkten.

Hohe Temperaturen

Die Temperaturen von April bis Juli 2018 übertreffen sogar jene des Rekordsommers von 2003. Die bisherige Durchschnittstemperatur zwischen April und Juli beträgt 12 Grad, in der gleichen Periode wurden 2003 11,8 Grad gemessen. 

Messungen im Juli bisher an 13 ausgewählten Standorten:

Temperatur-Messungen von 13 Meteo-Stationen vom 1. bis 26. Juli 2018.

Bei einer Beschränkung auf diese Auswahl betrug die höchste gemessene Temperatur in der Schweiz im Juli bisher 33,3 Grad – und zwar in Genf. Genf hatte sogar mehr Hitzetage (Maximaltemperatur über 30 Grad) als Lugano. Auch in den Städten Basel, Bern und Zürich wurden im Juli viele Hitzetage gemessen.

Am heissesten war es diesen Sommer aber im Wallis. Am Freitag kroch dort das Thermometer auf 35 Grad. Noch nie war es in diesem Jahr hierzulande wärmer.

Temperatur-Rekord am 1. August erwartet

Die nächste Hitzewelle rollt schon an: Wie MeteoNews mitteilt, steigen die Höchsttemperaturen nächste Woche weiter an. Am Montag und Dienstag werden im Norden Temperaturen von 30 bis örtlich 35 Grad erwartet. In der Region Basel, Genf oder im Rhonetal kann es auch noch heisser werden. Auch am Nationalfeiertag brennt die Sonne vom Himmel: «Es ist gut möglich, dass der 1. August als heissester Tag des Jahres in die Annalen eingeht», heisst es im Communiqué.

Wenig Niederschlag

«Die Schweiz erlebt die niederschlagsärmste April-Juli-Periode seit fast 100 Jahren», teilte MeteoSchweiz diese Woche mit. Ähnlich wenig Niederschlag gab es letztmals im Jahr 1921.

Niederschlag April-Juli siet 1860ern.

Verlauf der Niederschlagssumme April bis Juli, gemittelt über die ganze Schweiz seit Messbeginn 1864. Nur vier Mal war es ähnlich trocken oder noch trockener als dieses Jahr. Bild: MeteoSchweiz

Niederschlag war im Juli selten. Nur bei vier von 31 Messstationen wurde richtiger Niederschlag (mehr als 5 Milliliter pro Tag) gemessen. 

So lange liegt der letzte Niederschlag (mehr als 5 Millimeter pro Tag) zurück, gemessen von 31 ausgewählten Messstationen.

Besonders prekär ist die Lage in den Kantonen Schaffhausen, Zürich und im Aargau. Hier liegt der letzte richtige Niederschlag drei Wochen zurück. In der letzten Woche hat es nur in Lugano, Locarno, Sion und in Bern geregnet.

Vergleich zum Hitzesommer 2003

Der Hitzesommer 2018 übertrifft in Sachen Durchschnittstemperatur und Niederschlagsarmut bisher jenen von 2003. Hinzu kommt, dass dieses Jahr auch der Frühling viel zu warm und trocken war.

Bei der Anzahl Hitzetage liegen wir bisher aber ungefähr im Durchschnitt, wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt. Um den Rekord von 2003 zu knacken, braucht es im August noch einige Hitzetage:

Bild: MeteoNews

Brandgefährlich

Stand: 27.07.2018, 11:55 Uhr. aktuelle karte: waldbrandgefahr.ch

Kein Regen und hohe Temperaturen – das bedeutet erhöhte Brandgefahr. Mit Ausnahme des Kantons Genf herrscht zur Zeit überall in der Schweiz mindestens erhebliche Waldbrandgefahr. In grossen Teilen der Deutschschweiz gilt das Feuerverbot in Waldnähe (bis 200 Meter vor dem Waldrand).

In den Kantonen Tessin, Wallis und einigen südlichen Teilen Graubündens gilt absolutes Feuerverbot, also auch im Freien. Diese drei Kantone haben bereits am Freitag ein totales Feuerwerksverbot für den 1. August ausgesprochen. Andere Kantone, wie zum Beispiel der Kanton Bern, werden am Montag entscheiden, ob Feuerwerk am 1. August erlaubt ist.

Aber Achtung: In den Kantonen gibt es einzelne Gemeinden, die ein allgemeines Feuerverbot erlassen haben. So zum Beispiel der ganze Bezirk Hinwil in Zürich. Für eine genaue Angabe der Verbote ist die Gemeindeseite und nicht die Kantonsseite zu konsultieren. 

Die Trockenheit hat auch Auswirkungen auf die Detailhändler. So verkauft Coop in den Regionen Solothurn, Fribourg, Aargau, Graubünden, Ostschweiz, Tessin, Wallis, Liechtenstein sowie in Teilen des Kantons Bern keine Feuerwerkskörper mehr. «Wir wollen so auch unseren Beitrag leisten, um mögliche Schäden durch Feuer, beziehungsweise Feuerwerk, zu vermeiden», sagt Mediensprecherin Andrea Bergmann zu watson.

Wasserknappheit

Wasserknappheit Pegel Zürichsee Säntisersee

Der Sämtisersee im Alpstein führt kaum noch Wasser am 19. Juli. Bild: urs helg, bafu

Die hohen Temperaturen und seltenen Niederschläge haben starken Einfluss auf die Gewässer und Wasserversorgung der Schweiz. Viele Seen verzeichnen derzeit unterdurchschnittliche Pegelstände, schreibt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) in einer Mitteilung.

Ausgenommen davon sind Gewässer in den Einzugsgebieten von Gletschern. Wegen der besonders starken Gletscherschmelze führen zum Beispiel im Wallis einige Flüsse mehr Wasser als üblich zu dieser Jahreszeit.

Auch die Wassertemperaturen sind betroffen. Besonders im Mittelland verzeichnen viele Flüsse sehr hohe Wassertemperaturen. Problematisch ist dies für die Wasserlebewesen. Zu hohe Temperaturen verursachen bei Fischen Stress und können gar zum Tod führen. Betroffen sind davon aber nur kleinere Gewässer, in grossen Seen können die Wasserlebewesen in grössere Tiefen tauchen.

Wasserknappheit Pegel Zürichsee Säntisersee

Auch grössere Gewässer wie der Zürichsee sind von niedrigen Pegelständen betroffen. Bild: Edith oosenbrug, bafu

Auswirkungen auf den Menschen gibt es ebenfalls. «Aufgrund der Trockenheit kann es lokal Einschränkungen der Wassernutzung geben», schreibt das BAFU. In einigen Kantonen ist es bereits zu Wasserspar-Aufrufen gekommen. Im Kanton Thurgau gilt zum Beispiel seit dem 13. Juli ein Wasserentnahmeverbot für kleinere Gewässer. Ausgenommen davon sind der Bodensee, der Rhein sowie das Grund- und Quellwasser.

Eine allgemeine Wasserknappheit herrscht in der Schweiz aber noch nicht und diese ist auch nicht zu befürchten. Grund dafür ist, dass 80 Prozent des Schweizer Trinkwassers aus dem Grundwasser gewonnen wird. Dieses reagiert nur verzögert auf Trockenheit. «Als Wasserschloss Europas verfügt die Schweiz über grosse Wasserreserven», so das BAFU.

Und in Europa?

epaselect epa06912188 A fire damaged area with houses in Rafina, Attica, Greece, 26 July 2018, following a deadly forest fire. The confirmed death toll from forest fires that raged through seaside resorts near the Greek capital Athens has increased to 85 According to an announcement by Fire Brigade, the search for more missing persons in the burnt out buildings in eastern Attica is continuing.  EPA/SIMELA PANTZARTZI

Die Waldbrände in Griechenland erreichten auch Siedlungen.  Bild: EPA/ANA-MPA

Nicht nur die Schweiz, ganz Europa erlebt einen extremen Sommer. Das Europe's Climate Centre on Climate Monitoring hat einen speziellen Beirat für die Wetterbedingungen in der zweiten Julihälfte eingerichtet. Das Team befürchtet, dass die Dürre in den nächsten Wochen von lokaler Wasserknappheit, heftigen Gewittern und Waldbränden begleitet werden könnte.

Die Hitzewelle trifft auch Skandinavien. Laut einer Mitteilung der World Meteorological Organization (WMO) wurden in Norwegen und Finnland Rekordtemperaturen von über 33 Grad gemessen. In Schweden wüten seit Mitte Juli mehr als 50 Waldbrände und in Griechenland forderten Waldbrände diese Woche über 80 Tote.

Niederschlag in Europa im Juni:

Bild: wmo

In ganz Nordeuropa gab es rekordverdächtig wenig Niederschlag. Besonders stark betroffen ist der südliche Teil Grossbritanniens. Hier wurde in der ersten Julihälfte noch nie so wenig Regen gemessen. Dafür fällt in Südeuropa mehr Regen als sonst. In Spanien, Portugal und in der Balkanregion gab es überdurchschnittlich viel Niederschlag im Juni.

Nicht nur die Schweiz, ganz Europa schwitzt:

Zur Abkühlung: 37 tolle Bilder von Pools in Filmsets!

In Zukunft dürfte uns die Hitze noch härter treffen!

Video: srf

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84
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84Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The Origin Gra 29.07.2018 17:36
    Highlight Ich haue ab auf die Shetland Islands 😓
    11 2 Melden
  • maricana 29.07.2018 17:23
    Highlight Die Möglichkeit einen durch Menschen beeinflussten Klimawandel in Frage zustellen ist der ultimative Freipass um weiterhin sinnlos Ressourcen zu verschwenden.
    44 5 Melden
  • Radiochopf 29.07.2018 16:47
    Highlight Man sieht am 3. Punkt das vieles übertrieben wird! Ja es ist viel zu trocken und schlimm für die Natur und Tiere, das ist absolut klar! Jedoch ist es nicht übertrieben heiss! Für mich reichen normal 25-30 Grad längstens und wenn es mal 2-3 Tage über 30-35 ist wie jetzt, dann geht die Welt auch nicht unter! Was hier aufgebauscht wird in den Medien ist einfach krank! Wer den Klimawandel verneint, der ist sowieso blind, aber es hat nichts mit diesem schönen Sommer zu tun!... geniesst diesen Sommer oder jammert dann wenigstens nicht nächsten Sommer, wenn es dann wieder 2-3 Wochen nur regnet...
    28 31 Melden
    • Astrogator 29.07.2018 20:10
      Highlight Vor 30 Jahren war es dem Blick jeweils eine Schlagzeile auf der Titelseite wert wenn es über 30 Grad hätte...
      18 0 Melden
    • Zat 30.07.2018 00:42
      Highlight Radiochopf, darf man fragen, in welcher Region Du wohnst?
      2 0 Melden
  • Döst 29.07.2018 15:10
    Highlight Solche Sommer wünschen wir uns doch immer. Ich geniesse es jedenfalls sehr.
    24 42 Melden
    • 5 Worte, mehr braucht es nicht 29.07.2018 16:35
      Highlight Nö, aber gut gibt's Klimaanlagen.
      9 23 Melden
    • Lichtblau550 29.07.2018 20:00
      Highlight Wo denn? Im Zürcher Sihlcity z.B. herrscht Bruthitze. In unserem ansonsten mickrigen Mini-Coop im Quartier hingegen ist es angenehm kühl. Aber da macht ein mehrstündiges Abhängen einfach nicht wirklich Spass. 🙂
      6 0 Melden
    • 5 Worte, mehr braucht es nicht 29.07.2018 21:43
      Highlight @Lichtblau550 Bei mir in der Wohnung.
      0 1 Melden
  • Lowend 29.07.2018 14:35
    Highlight Hier übrigens eine geniale Grafik, die all die Klimalügner Lügen straft und wunderschön zeigt, was die wirklichen Ursachen für Hitze und Trockenheit sind.

    https://www.bloomberg.com/graphics/2015-whats-warming-the-world/
    16 22 Melden
  • Fastlane 29.07.2018 12:59
    Highlight Heisse Tage, kein Regen, top Wetter. Der Klimawandel ist doch toll. Wir sollten die Chancen sehen, statt in Panik zu verfallen.
    Ich fahr heute noch den Tank leer um meinen Beitrag an das schöne Wetter zu leisten ;)
    Nein im Ernst, ich finde solche Sommer super. Gerne weiter so!
    35 157 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 13:23
      Highlight @Fastlane

      Wenn auch wir kein Wasser mehr haben ist es nicht mehr so lustig und toll.
      89 18 Melden
    • Paddiesli 29.07.2018 13:44
      Highlight Wie egoistisch.
      77 17 Melden
    • Döst 29.07.2018 15:12
      Highlight @Gutmensch: zur Info, es geht kein Wasser verloren auf der Erde, es bleibt im Kreislauf in den 3 Aggregatszuständen (Schulstoff).
      18 32 Melden
    • Fabio74 29.07.2018 15:16
      Highlight Man muss schon ein bildungsferner Egoist sein, wenn einem Dürre, Waldbrände etc einfach egal ist.
      38 11 Melden
    • DerRaucher 29.07.2018 15:39
      Highlight Dieser Kommentar is Sinnbildlich für die Menschheit. Hauptsache man selbst fühlt sich wohl.
      45 8 Melden
    • OmegaOregano 29.07.2018 16:56
      Highlight @Döst

      Luft wird wärmer, kann mehr Wasserdampf aufnehmen, Wasserdampf kann man nicht trinken.
      (erweiterter Schulstoff)

      35 0 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 17:05
      Highlight @Döst

      Dann Trinken Sie doch ein Glas Luftfeuchtigkeit*. Selbstverständlich geht kein Wasser verloren, das sagte ich aber auch nicht. Sondern, dass es nicht lustig ist wenn wir keines mehr haben. Sie sagen jemandem der in der Wüste verdrustet ja auch nicht: Hör mal, es geht kein Wasser verloren, dass lernt man bereits in der Grundschule.

      *https://www.welt.de/wissenschaft/article3845884/Wie-in-der-Wueste-Wasser-gewonnen-werden-kann.html

      30 1 Melden
    • Firefly 29.07.2018 18:18
      Highlight @Döst natürlich kann Wasser auf der Erde verloren gehen. Wenn es zu heiss wird verdunstet es ins All. Soweit sind wir zwar noch, aber das kann rein naturgesetzlich schon passieren.
      4 1 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 22:28
      Highlight @Döst

      PS Bei der Photosynthese werden Wassermoleküle doch gespalten. Nur mal so, für die extra Portion Klugscheisserei.
      3 0 Melden
  • Melker Spitzwegerich 29.07.2018 12:52
    Highlight Einfach so - mir gefällt's!
    61 75 Melden
    • Paddiesli 29.07.2018 13:39
      Highlight Mir gar nicht, denn meine körpereigene Temperaturregulierung ist am Anschlag.
      55 23 Melden
    • Zat 30.07.2018 00:45
      Highlight Paddiesli, das haben sie jetzt schön formuliert.
      1 0 Melden
  • Ville_16 29.07.2018 12:30
    Highlight Abgesehen vom Niederschlag ist dieser Sommer, im Vergleich zu 2003, absoluter Pippifax. Damals wars richtig heiss und die Leute täglich bis in die Morgenstunden auf der Strasse da an Schlaf nicht zu denken war.
    59 16 Melden
  • Gipfeligeist 29.07.2018 12:22
    Highlight Aber wir Schweizer dümpeln mit unseren Klimaversprechen immer noch meilenweit vom Pariser Abkommen umher... Zu unserem eigenen Schutz müssen wir JETZT Klimaneutral werden
    77 59 Melden
    • Döst 29.07.2018 15:14
      Highlight Alles unter 30 Jahren ist Wetter, kein Klima. Im Frühling jammerten sie in den Alpen von zuviel Schnee der zu langsam schmilzt und die Wandersaison womöglich versaue. Wie gesagt, Wetter, nicht Klima. Beides können wir nicht selber machen.
      16 13 Melden
    • Mutzli 30.07.2018 03:29
      Highlight @Döst Da die Klimaerwärmung bereits seit der industriellen Revolution am anziehen ist, ist sie als Phäonme schon seit einem Weilchen länger als 30 Jahre fassbar. Die 30 Jahre sind zudem als observations Zeitrahmen gedacht, starke Trends über mehrere Jahre hinweg werden absolut erfasst und auch Extremereignisse bzw. Phasen gehören zu der Betrachtung dazu.
      3 0 Melden
  • Raphael Stein 29.07.2018 12:15
    Highlight Wir werden in Städten eigentlich die Temperaturen gemessen?

    Mehr Verkehr, mehr Beton und mehr Asphalt haben doch einen Einfluss.
    38 2 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 13:30
      Highlight @Raphael Stein


      Schauen Sie hier wenn sie möchten:

      https://www.meteoschweiz.admin.ch/home/mess-und-prognosesysteme/bodenstationen/automatisches-messnetz.html

      Als ob Beton oder Teer früher andere Reflexionwerte gehabt hätten. Pfff
      8 35 Melden
    • the guy who did nothing wrong 29.07.2018 13:31
      Highlight Gibt Wettermasten nahe der Städte die es etwa abschätzt wie hoch die Temparatur ist.
      6 5 Melden
    • Paddiesli 29.07.2018 13:43
      Highlight Es wird immer 2 Meter über dem Boden gemessen, auf einer Wiese und im Schatten.
      Natürlich misst man jetzt auf einem Sechseläutenplatz vermutlich 40 Grad und mehr.
      20 2 Melden
    • Raphael Stein 29.07.2018 13:46
      Highlight Als ob Beton oder Teer früher andere Reflexionwerte gehabt hätten. Pfff....

      es gibt immer mehr davon. Weisch.....
      22 6 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 14:02
      Highlight @Raphael Stein

      In Landwirtschatszonen? Wohl kaum und früher waren die Städte auch schon Städte.

      Darum geht es aber eigentlich nicht, da Sie offensichtlich die Standorte der Stationen gar nicht angeschaut haben.
      5 1 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 16:19
      Highlight @Raphael Stein

      Glauben Sie eigentlich die Personen die Täglich mit solchen Messungen arbeiten wüssten nicht was sie tun?

      Man kann Temparatur Offsets einrichten, interpolieren, oder einfach Stationen welche unrealistische Werte ausspucken ignorieren, umplatzieren und anpassen. Die besten finde ich jene, die das Messsystem hinterfragen aber dem Wetterbericht vertrauen.
      9 3 Melden
    • Raphael Stein 29.07.2018 19:55
      Highlight Ich hab anständig gefragt und du antwortest als hättest du etwas zu heiss.
      Eine Antwort muss ich mir offenbar sonst wo suchen.
      4 3 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 22:17
      Highlight @Raphael Stein

      Entschuldingung ich dachte dies sei eine rhetorische Frage, wie sie von Klimaleugnern oft gestellt wird. Sie impliziert nähmlich, dass es ja Messfehler geben muss.

      Zur Frage wie gemessen wird habe ich ja verlinkt. Jede Messstation (staatliche Messstation) ist dort mit einem Bild aufgeführt. Nach viel befahrenen Strassen oder ähnlichem sieht das nicht aus.
      3 0 Melden
    • Raphael Stein 29.07.2018 23:20
      Highlight Kein Problem.
      1 0 Melden
  • rodolofo 29.07.2018 11:43
    Highlight Dafür erhält die Balkan-Region mehr Wasser von Oben?
    Zeit, wieder mal mit den Händen das Doppeladler-Zeichen zu machen!
    24 89 Melden
    • rodolofo 29.07.2018 13:03
      Highlight Uiuiui! Jetzt habe ich anscheinend beide Adler gegen mich aufgebracht...
      16 27 Melden
    • Cillit Bang 29.07.2018 14:14
      Highlight Hoffentlich nehmen sie dir dein Handy weg, dann sind wir diese unnötigen Kommentare los.
      7 11 Melden
    • Zat 30.07.2018 00:50
      Highlight Sollte wohl witzig sein. Aber wenn man sich mal mit den Überschwemmungen und deswegen Todesfällen auseinandersetzt, beispielsweise in den Karpaten-Regionen, findet man das eben nicht mehr so lustig.
      0 1 Melden
    • rodolofo 30.07.2018 09:48
      Highlight @ Zat
      Okay, ich nehme das zur Kenntnis:
      Galgenhumor ist bei diesem Thema verboten.
      Es gibt also nichts mehr zu lachen.
      3 0 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 30.07.2018 11:43
      Highlight @rodolofo

      Man darf immernoch über alles Witze machen, nur gefallen sie nicht jedem.
      2 0 Melden
  • Gubbe 29.07.2018 11:36
    Highlight Auch ein Vergleich: vor 550 - 250 Mio. Jahren war der CO2 Gehalt um ein vielfaches höher als heute. Auch die Vergletscherungen waren nicht immer da und sind kein Privileg von Regionen. Die wesentliche Gletscherschmelze begann vor 1950. Am Südpol nimmt das Eis eher zu als ab. In den letzten 200 Jahren war es 4 mal trockener als dieses Jahr. Was bedeutet, dass die heutige Trockenheit nicht überbewertet werden soll in eine Klimaangst.
    47 153 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 12:14
      Highlight @Gubbe

      Dieser Humbug stammt von EIKE welche offensichtlich auf Peer Review verzichten und bei sogenannten Predatory Journals veröffentlichen. Denen soll man glauben?

      Weshalb das Meereseis am Südpol gewachsen ist? Die Gletscher vom Land schmelzen und fliessen ins Meer. Aufgrund der Menge liegt das Süsswasser nun wie eine Schicht auf dem salzigen Meerwasser, die Strömungen darunter verändern sich. Das Süsswasser der Gletscher gefriert dann bei Nacht und die Erhöhte Fuftfeuchtigkeit lässt fiel Schnee fallen. Die oberen Schichten vom antarktischen Eis sind nicht annähernd so kompakt wie früher.
      43 21 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 29.07.2018 12:15
      Highlight > Auch ein Vergleich: vor 550 - 250 Mio. Jahren war der CO2 Gehalt um ein vielfaches höher als heute.

      Du meinst das Zeitalter, in dem an Land die ersten Pflanzen entstanden und das mit dem grössten Massenaussterben der Erdgeschichte endete?
      60 9 Melden
    • febu 29.07.2018 12:16
      Highlight Man kann sich immer alles schönreden; auch einen durch die Menschheit verursachten Klimawandel.
      Ein Vergleich mit dem CO2 Gehalt vor 250Mio Jahren ist absolut lächerlich. Schau nur mal nach, wie die Kontinente dazumal ausgesehen haben.
      47 11 Melden
    • ARoq 29.07.2018 12:16
      Highlight In dieser Zeit fand auch das grösste Massenaussterben der Erdgeschichte statt. 75-90% aller Arten starben aus.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4ozoikum#Leben_im_Pal%C3%A4ozoikum
      43 4 Melden
    • Gipfeligeist 29.07.2018 12:20
      Highlight Schau dir die jetzige Gletscher an, in 20 Jahren gibt es sie nicht mehr. Ja, am Südpol nimmt das Eis interessanterweise zu aber Statement der NASA: "However, this growth rate is not nearly as large as the decrease in the Arctic.”

      Vor 200 Jahren gab es noch keine genauen Messungen...

      Schau dir die globale Erwärmung genauer an, dann verstehst du das wir keine Klimaangst haben sollten. Sondern Klimapanik!
      42 17 Melden
    • swisskiss 29.07.2018 12:21
      Highlight Gubbe: Schön diese historischen Exkurse über die klimatischen Veränderungen auf diesem Planeten. Statt jedoch den Einfluss des Menschen mit absurden Vergleichen der erdgeschichtlichen Klimaereignisse schönreden zu wollen, sollte man sich zuerst mal überlegen, in welcher klimatischen Bandbreite das Leben des Menschen wie wir es heute kennen, auf diesem Planeten überhaupt möglich ist.

      Ist doch völlig irrelevant, welchen Anteil der Mensch am Klimawandel hat. Wichtiger wäre es sich über die Auswirkungen und Kosten Gedanken zu machen, wenn wir NICHTS machen, um die Folgen zu dämpfen.
      24 8 Melden
    • Ville_16 29.07.2018 12:26
      Highlight Mit Ängsten wird Politik und in drr Folge Geld gemacht @Gubbe
      14 28 Melden
    • mogad 29.07.2018 12:48
      Highlight Ist es nicht so, dass die Veränderungen früher innerhalb sehr grosser Zeiträumen stattfanden? Heute passieren sie innerhalb weniger Generationen. Sodass davon ausgegangen werden muss, dass der gegenwärtige Klimawandel menschengemacht ist. Die allermeisten Experten sind sich darüber auch einig!
      33 11 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 12:49
      Highlight @Gubbe

      Die ersten Tiere mit Lungen waren verwandt mit den heutigen Quastenflosslern und entwickelten sich im Devon-Zeitalter also vor 419,2–358,9 Millionen Jahren. Davor gab es keine Tiere die Lungen hatten, da war der CO2-Gehalt nicht sehr störend. Im Karbon und Perm Zeitalter war die Temperatur nahezu gleich wie heute. Der CO2 Gehalt in der Luft war jedoch doppelt so hoch. Weil es eben echt lange geht diesen merklich zu verändern und in Biomasse zu binden.

      Ausserdem kann man den Kreislauf von wechselwarmen Tieren (es gab nichts anderes) nicht mit dem unseren vergleichen.
      27 5 Melden
    • Gringoooo 29.07.2018 12:56
      Highlight Ich bin auch gegen ein Hyperventilieren und man sollte Wetter von Klima unterscheiden.

      Dass die Eisfläche am Südpol zunimmt kommt jedoch daher, dass das Eis (welches gigantisch hoch ist am Südpol) schmilzt, und im Winter im Meer wieder gefriert, da es als Süsswasser einen geringeren Gefrierpunkt hat als das Salzwasser. Es scheint paradox - das zunehmende Eis im Süden ist daher aber ein schlechtes Zeichen.
      37 4 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 12:58
      Highlight @Gubbe

      Ihr "Skeptiker" zweifelt doch ständig die Messmethoden und deren Genauigkeit an, aber beim Niederschlag macht man plötzlich eine Ausnahme? Nicht wirklich Konsequent. Ausserdem ist die Schweiz auch kein globaler Durchschnitt. Die Alpen begünstigen das Abregnen der Wolken enorm. Andere Regionen haben nicht soviel Glück.
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    • Paddiesli 29.07.2018 12:59
      Highlight Uneinsichtige Leute, wie du, gehen für mich in dieselbe Kategorie, wie die blinden Trump-Anhänger. Da helfen weder Wissenschaft noch Vernunft. Unglaublich! Und unglaublich ungebildet.
      36 14 Melden
    • whatwhaaaat 29.07.2018 13:01
      Highlight Ja, klar begann die Gletscherschmelze vor 1950 (ab ca. 1850). Aber der Ausstoss von Treibhausgasen begann auch schon vor 1950 mit der ganzen Industrialisierung etc. Und was noch dazu kommt: Gletscher reagieren (in Abhängigkeit ihrer Dicke und der Ablation) träge. Die aktuelle Schmelze eines Gletschers kann durchaus durch das Klima vor 30 Jahren bedingt sein. Bitte einfach zuerst mal etwas nachlesen, bevor hier Dinge als Fakten präsentiert werden, die wissenschaftlich nicht hinhauen. Und das mit dem Südpol stimmt für einige wenige Gebiete. Der Grossteil zeigt eine Abnahme an Eis.
      27 6 Melden
    • neuschneewanderer 29.07.2018 13:09
      Highlight Natürlich war irgendwann der CO2-Gehalt der Luft und die Temperatur bereits höher. Das ändert nichts daran, dass die Klimaerwärmung gravierende Auswirkungen haben wird.

      Die Gletscherschmelze hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten beschleunigt - mehr oder weniger parallel zur Temperaturerhöhung.
      19 1 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 13:19
      Highlight @All

      Entschuldigt die Schreibfehler, aber derart inkompetente Aussagen beleidigen mein Logikzentrum.
      20 6 Melden
    • Gubbe 29.07.2018 13:47
      Highlight Wie ich schon schrieb - Regionen haben kein verbrieftes Recht auf Eis. Ich verneine auch nicht, dass es einen Klimawandel geben könnte. Es wäre ja nicht das Erste mal. Aber auf Panik zu machen, besteht absolut kein Grund. Wenn das Klima sich verändert, kann der Mensch das nicht steuern. Von Schönreden keine Spur.
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    • Gubbe 29.07.2018 13:51
      Highlight swisskiss: Es gibt Menschen in jeder Klimazone. Wenn du dir Gedanken über die Kosten machst, hast du von vornherein verloren.
      3 25 Melden
    • Paddiesli 29.07.2018 13:51
      Highlight @Gubbe es ist korrekt, dass in gewissen, kleinen Bereichen das Eis zunimmt. Ich erklärs dir:
      Mehr Wasser verdunstet. Irgendwo MUSS es wieder runter. Wenn also in einer Gegend, wo sonst - 50 Grad herrschen, nur noch - 10 Grad erreicht werden, schneit es dort eben mehr.
      Und bei uns regnets massiv weniger, Alpen hin oder her, und wenn, dann punktuell und in Übermengen.
      Ich hoffe, das kannst jetzt auch du nachvollziehen.
      20 5 Melden
    • swisskiss 29.07.2018 14:14
      Highlight Gubbe: Lol. Wieso solte man sich keine Gedanken zu Kosten der Extremwetterereignisse machen, die die Allgemeinheit zu tragen hat? Aktuelles Beispiel von Landwirtschaft über Produktions -und Transporteinschränkungen bis Gesundheitswesen. Genauso Gugus zu behaupten, dass höher industriealisierte Gesellschaften in den extremen Klimaregionen (Pole, Sandwüste) existieren können. Aber wir können gerne zurück zur Lebensweise der Inuit oder den Berbern, die klimatische Nachteile durch Nomadentum ausgleichen.
      7 1 Melden
    • Fabio74 29.07.2018 15:20
      Highlight bisschen simpel nicht? Früher gabs weniger Menschen und weniger Wissen.
      Die Klimaveränderungen werden zu massiven Migrationsbewegungen führen.
      Sind die Gletscher erstmal weg ist auch das Wasserschloss Schweiz gefährdet
      9 4 Melden
    • jellyshoot 29.07.2018 15:41
      Highlight der klimawandel ist tragisch und wir sollten alles dafür tun, dass nicht wir die schuldigen sind - oder mindestens um das jetzt noch so gut es geht einzudämmen.

      was mich aber viel mehr stört ist die tatsache, dass viele menschen glauben, dass alles „stand jetzt“ bleiben muss, nur weil wir menschen entschieden haben, dass es so richtig ist, weil es eben so war, als wir da waren ... na dann viel spass beim aufhalten der plattentektonik.
      11 1 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 16:27
      Highlight @Ville_16

      Die Frage ist doch, wer hier Geld macht. Die Öl-Multis welche an jeder Kreuzung ihre "Drogen" verkaufen, oder jene welche das Photovoltaik Dach nicht bauen dürfen, weil es nicht ins Ortbild passt?

      Wo die grössere Lobby sitzt sollte jedem auffallen. Besonders wenn man sich Süneli-Partei (Albert Rösti Präsident Swissoil) anschaut. Autonomie schaffen in dem man Erdöl importiert. Etwas dümmeres habe ich selten erlebt.
      13 2 Melden
    • Mutzli 30.07.2018 03:35
      Highlight @Gubbe Natürlich können wir Menschen das steuern, oder haben Sie jede Erkenntnis und Nachrichten der Klimatologie der letzten 50 Jahre verpasst? Die derzeitige Klimaerwärmung ist einerseits so extrem rasant wie noch nie dagewesen und andererseits anthropogen d.h. primär menschengemacht. Wenn wirs verbockt haben, liegts auch an uns das wieder zu richten. Bei früheren globalen Klimaänderungen hatte die Biosphäre viel besser die Möglichkeit sich anzupassen, da der Wandel langsamer und gradueller war. Während heute auch in der Schweiz jetzt schon Arten wegen den Temp. aussterben.
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    • Mutzli 30.07.2018 03:42
      Highlight Im übrigen ist die Antarktis leider sehr wohl am Schmelzen, es ist einfach um einiges weniger sichtbar, da sie hauptsächlich von unten an Masse verliert. Da der Eisschild allerdings nicht komplett schwimmt, sind die zukünftigen FOlgen dieses Prozesses auf den Meeresspiegel viel fataler als am Nordpol. Artikel von 2018 -> https://www.theguardian.com/environment/2018/apr/02/underwater-melting-of-antarctic-ice-far-greater-than-thought-study-finds

      Visualisierungen:
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    • Gubbe 30.07.2018 10:06
      Highlight swisskiss: Warst du schon mal in einem Land mit Wüste? Da hättest du gesehen, dass mit bewässern alles grün wird. Die Sahara war einmal grün. Es hat unterirdische Seen. Es ist halt kein Öl, sonst hätten gewisse Staaten schon längst Interesse gezeigt.

      1 3 Melden
  • Paddiesli 29.07.2018 11:22
    Highlight Ddie Detailhändler wollen also "so ihren Beitrag leisten".
    Wär schön, wenn sie das auch bei sinnlosen Plastikverpackungen sagen würden. Aber dort zählt ja der Kundenwunsch.
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    • Alnothur 29.07.2018 13:20
      Highlight Verpackungen sind gesetzlich vorgeschrieben für viele Produkte, und für Einwegverpackungen ist Plastik viel umweltfreundlicher als Papier oder gar Karton.
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  • the devil's advocat 29.07.2018 10:51
    Highlight Hahaha yeh! Fische und andere Lebewesen die halt grad das Pech haben in einem Gewässer leben zu können wo man halt mal 30m tiefer tauchen kann sterben jämmerlich.! Aber wir sind auch betroffen...: "Auswirkungen auf den Menschen gibt es ebenfalls. «Aufgrund der Trockenheit kann es lokal Einschränkungen der Wassernutzung geben"

    Schön das wir mit verspäteten Fähren und ausgetrocknetem Badespass dieselbe Liga des Leids mit den Tieren teilen.

    #ClimateChangeIsFake
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  • Bär73 29.07.2018 10:51
    Highlight Unser Gemeinderat hat endlich gehandelt 👍👍
    98 11 Melden
    • jellyshoot 29.07.2018 15:34
      Highlight zum glück. feuerwerk sollte allgemein verboten werden!
      12 6 Melden
  • Mahagoni 29.07.2018 10:39
    Highlight Massive Waldbrände in Skandinavien, Artensterben, schmelzende Gletscher - Klimaerwärmung nur Fake News, ne.
    194 79 Melden
    • Gubbe 29.07.2018 11:44
      Highlight Brände gab es immer, Artensterben auch. Bis sich das Klima wirklich wandelt, werden tausende von Jahren vergehen. Das passiert nicht im 100 Jahren. Also easy.
      27 119 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 12:20
      Highlight @Gubbe

      96% der Experten sind entschieden anderer Meinung. Welche Art von Fachkompetenz befähigt Sie solche Aussagen zu treffen?
      43 14 Melden
    • Fabio74 29.07.2018 13:53
      Highlight @gubbe: nach mir die Sintflut war immer die Art mit sowas umzugehen. Nur ja nicht denken
      29 5 Melden
    • Gubbe 29.07.2018 14:02
      Highlight Es gab immer Pessimisten und Optimisten. Ich zähle mich zu den Zweiten. Ihr auch?
      8 31 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 29.07.2018 14:06
      Highlight @Gubbe

      Das ist doch kein Optimismus, sondern eine Lüge um das eigene Gewissen zu beruhigen und an sich nichts ändern zu müssen. Mehr nicht.
      17 7 Melden
    • Electric Elefant 29.07.2018 14:50
      Highlight @Gubbe: Optimismus und Ignoranaz sind nicht ganz das gleiche...
      15 3 Melden
    • Fabio74 29.07.2018 15:21
      Highlight ich zähle dich eher zur Sorte der 3 Affen. nichts sehen, nichts hören nichts tun
      15 4 Melden
    • Rockii 29.07.2018 21:40
      Highlight Ja ne ist klar... und was für eine Ausrede war es vor 100 jahren..?🤔 das klima ändert sich seit tausenden von jahren mal so und mal so. In 50 jahren sieht alles wieder anders aus. Hauptsache Panik machen.
      2 5 Melden
    • Mutzli 30.07.2018 03:47
      Highlight @Rockii Haben Sie das Gefühl, dass noch nie jemand in der Klimatologie auf die Idee gekommen ist, vergangenes Kima zu rekonstruieren? Da zieht die Geologie, Geographie, Physik, Klimatologie, Archäologie und Geschichte gemeinsam am Strick, schon seit zig Jahrzehnten. Die Ergebnisse bis jetzt sind eindeutig und fliessen auch in alle anständigen Modelle hinein, wie sie etwa vom IPCC verwendet werden: Die jetzige Klimaerwärmung ist sehr,stark, extrem schnell und selbstverschuldet. Da dran gibts nichts zu deuteln, ausser Sie hätten was Nobelpreiswürdig der Welt vorenthalten bis jetzt.
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