Schweiz
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Police officers secure the area near to a police station following a shooting incident in the eastern Bosnian town of Zvornik, 200 Km (124 miles) east of Sarajevo, on Monday, April 27, 2015. Bosnian authorities say a man stormed into a police station in a northeastern town of Zvornik shouting

Der Ausdruck «Allahu akbar» wird im Westen mit solchen Bildern assoziiert. Für viele gläubige Muslime ist er jedoch ganz alltäglich.  Bild: AP/AP

Für «Allahu akbar» mit 210 Franken bestraft: «Diese Busse ist ein absoluter Witz»

Weil er einen Kollegen mit «Allahu akbar» begrüsste, wurde ein türkischstämmiger Schweizer aus Schaffhausen mit 210 Franken Busse belegt. Das sorgt nun schweizweit für rote Köpfe. Auch der Zürcher Rechtsanwalt Thomas Fingerhuth hält die Busse für völlig übertrieben.



Weil ein Schweizer mit Wurzeln in der Türkei in Schaffhausen einen Kollegen mit «Allahu akbar» begrüsst hat, wurde er von einer Zivilpolizistin mit 150 Franken Busse und 60 Franken Verwaltungskosten belegt. Der Grund: Erregung öffentlichen Ärgernisses, wie «20 Minuten» am Montag berichtete.

Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. Viele empfinden die Busse als übertrieben, willkürlich und islamophob. Manche jedoch verstehen, dass man besonders in Europa den Ausspruch «Allahu akbar» («Gott ist gross») mit Terroranschlägen verbindet und sehen hinter den Worten eine Provokation.

Einige stören sich daran, dass in diesem Fall eine Strafe fällig wurde. Oft wird auch ein Fall von 2014 als Vergleich herangezogen, in dem das Bundesgericht entschied, dass der Hitlergruss im öffentlichen Raum straffrei bleibt. Dies unter der Voraussetzung, dass damit nicht für den Nationalsozialismus geworben wird.

«Ich hätte diese Busse nicht bezahlt»

Ein verständlicher Einwand, findet der Zürcher Rechtsanwalt Thomas Fingerhuth: «Für mich ist der Tatbestand ‹Erregung öffentlichen Ärgernisses› beim Hitlergruss viel klarer erfüllt als bei dieser Grussformel.» Denn: «Allahu akbar» wird sehr oft bei Gebeten gesprochen.

Der Gebüsste selbst wehrt sich ebenfalls. Er und seine Freunde würden den Spruch sehr häufig verwenden, «ohne Hintergedanken», wie der junge Mann zu «20 Minuten» sagte. «Es ist nicht klar, in welchem Zusammenhang der Satz erfolgte», sagt Fingerhuth zu watson. «Diese Busse ist ein absoluter Witz.»

Problematisch sei weiter die Formulierung «Erregung öffentlichen Ärgernisses». Der Tatbestand ist im Schweizer Strafgesetzbuch (StGB) nicht enthalten, sondern wird in den meisten Kantonen der Schweiz in eigenen Gesetzestexten festgehalten. Dies öffnet willkürlichen Entscheiden Tür und Tor.

Genau darin sieht Fingerhuth das Problem: «Je nachdem wer urteilt, fällt die Entscheidung anders aus.» So könnten die Polizisten den Tatbestand auch auf übermässiges Fluchen oder das Tragen von auffälliger Kleidung in der Öffentlichkeit anwenden. «Dies sei sicher nicht im Sinne der Gesetzgebung und werde so auch nicht gehandhabt», so Fingerhuth weiter.

Deshalb wundert sich Fingerhuth, dass der Gebüsste sich nicht gegen die Strafe gewehrt hat: «Ich hätte diese Busse nicht bezahlt.» Doch ähnlich wie bei den Ordnungsbussen beim Besitz von geringen Mengen Cannabis bezahlen die Beschuldigten oftmals lieber den meist kleinen Betrag, anstatt sich ein teureres Verfahren aufzuhalsen.

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bugs Bunny 08.01.2019 22:37
    Highlight Highlight 1. Ich kenne viele Muslime und die begrüssen sich mit assalamualeikum, nicht mit allahu akbar.
    2. Der Typ lügt weil allahu akabr ist, wenn man etwas anfangen will. zB wenn man eine Reise oder das neue Jahr beginnt. ( oder manche Psychos sich in die Luft jagen, sagen sie ja auch allahu akbar weil ein neues Kapitel im Jenseits beginnt.)
    3. Der Junge weiss genau wie das Klima in Europa ist und hat mit ganz grosser Wahrscheinlichkeit allahu akbar rumgeschrien. Und somit löst es Angst in der Bevölkerung aus.
    Meiner Meinung hat die Polizei richtig gehandelt und ich bin auf Seiten der Polizei.
  • Oxymora 08.01.2019 22:37
    Highlight Highlight “ Allah akbar “

    Erinnert einige Menschen ans beten
    Andere an Islamischen Terror.

    Bei Angehörigen der Polizei sind
    die Erinnerungen oft ganz anders.
    Ihre Gedanken sind mit ihren eigenen
    beruflichen Erlebnissen und
    den Erlebnissen der Kollegen
    verknüpft.

    “ Allah akbar “ Rufe erzeugen dann
    zum Teil solche Bilder wie im Video.

    Play Icon

  • Bene86 08.01.2019 18:40
    Highlight Highlight Der Fall wurde auch in strengsalafistischen Foren diskutiert und selbst da erkennt man, das die isl. Grussformel "Assalamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh" lautet und "er würde Diese besser lernen"!

    Der Typ ist ein kleiner Provokateur, nichts weiter!
  • Xonco 08.01.2019 10:37
    Highlight Highlight Ich werde dem Typen gerne die Busse zahlen.

    Soviel zum Rechtsstaat & Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit.

    All die Sachen gelten solange man kein Moslem ist.

    Als Schwuler, Jude, Schwarzer, Asiate, Hindu etc. hat man diese Rechte durchaus. Nur nicht als Moslem.

    Es schaudert mir vor der Zukunft die vor uns liegt, in Anbetracht dessen das der Islam einer der grössten Religionen hier ist und Hetze als Volkssport betrieben wird.
    • Diavolino666 08.01.2019 14:34
      Highlight Highlight Der Islam ist einer der grössten Religionen hier (5.1 Prozent??? Als Atheist könnte ich mich glatt darüber empören...

      Welches Bild hast du vor Augen, wenn du an die "gehetzten Muslime" denkst? Nicolas Blancho? "Qaasim" Illi?

      Mich schaudert vor einer Zukunft, wo eine religiöse Minderheit Rücksichtnahme und Freiheiten einfordert und selbst nichts davon selber gewährt.

      Tragisch auch, wofür das Wort "Hetze" heutzutage herhalten muss. Wo werden Muslime gehetzt? Ich hoffe du beziehst dich nicht auf dieses Handy-Video mit dem "Hasi"...
      Benutzer Bild
    • Saraina 08.01.2019 14:42
      Highlight Highlight Der Islam ist nicht eine der grössten Religionen hier. 5% der Bevölkerung gelten als Muslime, davon besucht der kleinste Teil überhaupt eine Moschee, und eine beachtliche Anzahl, vor allem Kurden, sind nicht religiös oder, vor allem Albaner, trinkt nach Feierabend gerne ein Bier, wie andere Bauarbeiter auch.
    • Xonco 08.01.2019 15:28
      Highlight Highlight Doch ist er, an dritter Stelle 38,0 Prozent römisch-katholisch, 26,1 Prozent reformiert, 5.1% Islamistisch. Also von den Religionen Top 3.

      Der Katholik der die Kirchensteuer zahlt geht auch ab und an nach Feierabend zur Domina. Trotzdem ist er Katholik.

      Wer oder Was religiös ist, ist Ansichtssache.

      Aber auch der Albaner der Bier trinkt, regt sich auf wenn die Religion zu dessen Anhänger er sich zählt NonStop in der Kritik steht wegen erfundenen Sachen & anderem Schwachsinn.

      Auf ca. 200 Albaner die ich kenne, trifft dein Stereotyp nicht zu. Auf 5 schon.

      Siehst du wie falsch du liegst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatB_ 08.01.2019 10:30
    Highlight Highlight Ob der Ausruf oder die Busse angebracht sind, kann ich mangels genügend Informationen und Kenntnissen nicht beurteilen.
    Offenbar hat aber der Beschuldigte im August die Busse akzeptiert und ist nicht dagegen vorgegangen. Da Frage ich mich einfach, was ist ein halbes Jahr später das Problem?
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 08.01.2019 09:11
    Highlight Highlight «Diese Busse ist ein absoluter Witz»

    Ja, das ist sie. Da in der arabischen Sprache kein Superlativ existiert, heisst sein Schlachtruf ja nicht nur "Gott ist gross" sondern auch "Gott ist am grössten" bzw. "Grösser als der Rechtsstaat", und wird häufig bei Terroranschlägen ausgerufen.

    Radikalisierungen sollten von Anfang an eingedämmt werden, auch zum Wohle von moderaten Moslems.

    Ja, die Busse ist zu klein, und sollte massiv höher ausfallen.
    • Xonco 08.01.2019 10:33
      Highlight Highlight Busse & Massiv, sind beides Wörter welche häufig von Rechtsextremen kriminellen verwendet werden bevor Sie ihre Opfer (meist Ausländischer Herkunft) erschiessen.

      Sowas sollte verhindert werden, hinzu kommt dann das Akten & Beweise von der Staatsanwaltschfat geschreddert werden weil sie zugunsten der Opfer wären.

      Ich hoffe du kriegst auch deine gerechte Busse für die Verwendung solcher Wörter.

    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 08.01.2019 11:08
      Highlight Highlight Xonco

      Was hast du denn geraucht???

      Erstens bin ich links, und zweitens für die moderaten und säkularen Moslems.

      Das Hauptproblem ist doch, das man bei der leichtesten Islamkritik gleich in die rechte Ecke gedrängt wird. Dabei sind die moderaten Moslems, die die am meisten unter den radikalen Islamisten leiden.
    • Knäckebrot 08.01.2019 13:32
      Highlight Highlight ein anderes Phänomen, das ich bei diesem Thema beobachte ist, dass die einen das Gefühl haben, dass der Islam immer mit Samthandschuhen angefasst wird und sich Zeugs erlaubt, das die anderen nicht dürfen und die anderen haben genau das umgekehrte Gefühl, dass nämlich immer nur gegen sie ausgeteilt wird und es kritisch um sie steht.
      Diese Haltungen kombinieren sich noch mit Unterstellungen der Unaufrichtigkeit gegen diejenigen die es umgekehrt sehen, was den Diskurs wirklich erschwert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • E7#9 08.01.2019 00:38
    Highlight Highlight „Allahu akbar“ ist keine Begrüssung. Es heisst „Gott ist gross“ oder „Gott ist am grössten“. Der Muezin ruft so die Menschen zum Gebet auf und wird oft während des Gebets verwendet. Im Alltag wird eher Bestürzung, Überraschung, Entsetzen damit ausgedrückt. Etwa wie „Oh my god!“. In arabischen Ländern hört man viel öfter „In schā' Allāh“ als irgend etwas anderes. Grussformeln sind eher „Salam aleikum“ (Friede sei mit dir/euch) und „wa Aleikum as-Salam“ oder kurz „Aleikum Salam“ (und Friede sei auch mit dir/euch). Kurz: Alles Ausreden! Eine Busse wegen öffenlichen Ärgernisses triffts wohl genau.
    • Kubod 08.01.2019 01:09
      Highlight Highlight Denk ich mir auch. Der Scherzkeks wollte damit wohl Leute erschrecken.
      Er schreit den Satz, den Selbstmordattentäter vor Zündung der Sprengstoffweste ausrufen.
      Selten so gelacht.
      Wenn er das das nächste Mal auf einem Flughafen macht, bekommt er wirklich Ärger.
    • Saraina 08.01.2019 14:45
      Highlight Highlight „Allahu Akbar“ wird standartmäss benutzt, um jemanden auf sich aufmerksam zu machen. Will heissen, die beiden sind sich nicht gegenüber gestanden und haben sich begrüsst, sondern Einer hat den Anderen angerufen, um ihn dann zu begrüssen. Ist halt höflicher als „hee!!“.
  • überflüssig 08.01.2019 00:11
    Highlight Highlight der moment, wo ein artikel in 20 minuten fairer und weniger diskriminierend ist, als die kommentare bei watson.
    • Eh Doch 08.01.2019 09:14
      Highlight Highlight schöne analyse
  • outdoorch 07.01.2019 23:44
    Highlight Highlight Möge die Macht mit Euch sein
    • Aladdin 08.01.2019 05:32
      Highlight Highlight Mögest auch du 210.00 Fr. Busse bezahlen. ☝🏻
  • Lichtblau550 07.01.2019 23:41
    Highlight Highlight Ein freundliches „Allahu akbar“, gefolgt von einem Händedruck würde ich jetzt mit einem bayrischen „Grüss Gott“ oder gar mit einem bernerischen „Grüessech“ gleichsetzen. Die selbe Grussformel gebellt in einer Menschenmenge - schon was anderes. Da fehlt irgendwie der Kontext.
  • Macto 07.01.2019 23:40
    Highlight Highlight Das Ding ist ja, mit solchen Massnahmen, Verhüllungsverbot inkl., treibt man die Radikalisierung innerhalb der Gesellschaft weiter voran. Radikalisierung ist ein Prozess, es wird niemand radikal geboren und es gibt kein Momentum, in dem Laura, Ali, Peter oder Aicha plötzlich radikal sind. Eine antiwestliche, antidemokratische Haltung muss sich zuerst herausbilden. Umso leichter geschieht dies bei solchen Massnahme der "westlichen Gesellschaft", umso leichter baut sich hier ein Feindbild auf. So spielen wir den Salafisten in die Hände. Den Dialog suchen ist aus meiner Sicht der bessere Weg.
    • Rabbi Jussuf 08.01.2019 10:20
      Highlight Highlight Quatsch
      Appeasement hat noch nie zu einer Lösung geführt.
    • Macto 08.01.2019 11:31
      Highlight Highlight Appeasement ist hier auch offensichtlich das falsche Wort. Es geht nicht um Appeasement gegenüber Radikalen, sondern das Verhindern von Radikalisierung an erster Stelle. Dialog der Kulturen statt Verbote und Angstmacherei. Und bevor du hier einfach Quatsch schreibst, erläutere doch bitte deine Argumentation ein bisschen verständlicher!
    • Rabbi Jussuf 08.01.2019 11:54
      Highlight Highlight Für alle offensichtlich: Die Radikalisierungen begannen schon lange vor den Verboten.
      Dialog kannst du vergessen. Gibt es nicht seitens der orthodoxen Muslime. Da steht ein Weltbild dahinter, das völlig unkompatibel ist und von sich aus schon keinen Dialog zulässt. Siehe dazu das langjährige Scheitern der "Islamkonferenz" in DE.
      Ich wüsste auch nicht, was es zu diskutieren gäbe. Muslime haben hier Rechte, wie alle anderen Einwohner auch. In diesem Bereich gibt es also nichts zu besprechen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El-Flaco 07.01.2019 23:33
    Highlight Highlight Ich benutze „Aufzur Alkbar“ auch als Begrüssung, Cheers😄✌🏼
  • Silent_Revolution 07.01.2019 23:27
    Highlight Highlight Makaber ist, wenn der Schweizer Staat jemanden für die Worte "Allahu Akbar" verurteilt, während derselbe Staat mit den Terroristen aus Saudi Arabien beste Beziehungen pflegt.

    Hier reisen reiche Massenmörder mit Diplomatenpässen und auch ohne völlig legal ein und aus während die mutige Schweizer Sprachpolizei Hilfssheriff spielt.
  • Blitzer, achtung! 07.01.2019 23:11
    Highlight Highlight im 1956 lernte ich "Grüss Gott Herr Lehrer od.Lehrerin" zu sagen. Der Mann kann ja konvertieren und sagt im Neuenglisch: "He löu" und alles ist ok.:-)
  • Lucas29 07.01.2019 22:48
    Highlight Highlight Die Busse ist angebracht! Solche Sitten gehören hier schlichtweg nicht hin...
    • Eh Doch 08.01.2019 09:15
      Highlight Highlight Das hast zum Glück nicht zu zu entscheiden
  • soulcrates 07.01.2019 22:10
    Highlight Highlight Na dann grüssgott und adieu.
    • Skip Bo 08.01.2019 07:55
      Highlight Highlight Richtig, aber nur wenn dieser Ausdruck regelmässig bei Köpfungen ausgesprochen wird.
  • Jesses! 07.01.2019 21:49
    Highlight Highlight Einfache Lösung: Menschen, löst euch von sämtlichen religiösen Glaubensrichtungen, befreit dadurch euren Geist und benutzt diesen für die Gestaltung einer offenen und freien Gesellschaft. An Götter zu glauben ist einfach nicht mehr zeitgemäss und bremst unsere Entwicklung in eine Zukunft ohne solch schwachsinnige Diskussionen führen zu müssen. Nur Herr Glarner wird weiterhin dieselben Themen bewirtschaften. Dort ist Hopfen und Malz verloren.
    • P. Silie 08.01.2019 00:25
      Highlight Highlight Zitat: Jesses!
      07.01.2019 21:49
      Einfache Lösung: Menschen, löst euch von sämtlichen religiösen Glaubensrichtungen, befreit dadurch euren Geist und benutzt diesen für die Gestaltung einer offenen und freien Gesellschaft.....der Unterschied zwischen Ihnen und mir: Ich sehe die Welt wie sie ist während Sie sie sehen, wie sie sein sollte.
    • Anam.Cara 08.01.2019 07:38
      Highlight Highlight Danke für diesen Einblick, Jesses.
      Religion und Glaube sind nicht mehr zeitgemäss. Löst Euch davon, und alle Probleme sind gelöst.

      Denkst du wirklich, dass Menschen nicht mehr radikalisiert und instrumentalisiert werden, wenns keine Religionen mehr gibt?

      Religion hat viele Aspekte.
      Für manche Menschen auch positive. Manche versuchen Kozepte wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit zu verstehen und im Alltag zu leben.
      Das wäre auch ohne Religion möglich. Aber genauso eben auch mit.

      Ich möchte solche Menschen nicht mit Terroristen gleichsetzen (die oft genug aus politischen Gründen morden)
    • äti 08.01.2019 07:56
      Highlight Highlight Heute benehmen sich längst andere Gruppierungen und sogar Parteien wie Religionen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 07.01.2019 21:48
    Highlight Highlight Ich finds gut. Der ursprünglich harmlose Spruch ist heute Schlachtruf von Mördern.
    • Mofax 07.01.2019 22:43
      Highlight Highlight Der Spruch war nie harmlos, wenn man den Geschichtsbüchern und den islamischen Schriften glauben darf, dann war das schon der Schlachtruf von Mohamed bei seinen Eroberungsattacken/kriege.
    • WID 08.01.2019 06:46
      Highlight Highlight @Mofax: naja, jeder friedliche Muezzin benutz den Spruch. Aber Mörder haben ihn sich leider angeeignet.
    • Anam.Cara 08.01.2019 07:41
      Highlight Highlight Ja, mofax. So wie hier früher "für Gott und Vaterland" geschrien wurde.
      Das müsste man als Begrüssung dann wohl auch mit Busse belegen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • losloco 07.01.2019 21:19
    Highlight Highlight Der ganze Bericht bzw. die Story ist schleierhaft und verwirrend. Darum sollte er gar nicht erscheinen. Erregt zu Unrecht viele Gemüter!
    • Saraina 08.01.2019 15:03
      Highlight Highlight Da ist nichts schleierhaft. Ein Mann ruft vor einer Moschee einen Bekannten mit „Allahu Akbar“ an. Eine Polizistin, die das hört ruft den Typen zu sich und fragt, was er damit gemeint habe. Er antwortet, dass er seinen Kollegen begrüsst habe. Die Polizistin reagiert mit einer Busse, weil sie findet, so was könne die Gemüter erregen. Die Busse beträgt 210Franken. Und nein, das war kein lauter Ruf in einer Menschenmenge.

      Ganz viele jugendliche Muslime fühlen sich jetzt 1. diskriminiert und 2. voll krass, weil man vor ihnen Angst hat.
  • Pazuzu 07.01.2019 21:15
    Highlight Highlight Absolut richtig. Dieser Ausdruck ist mit sehr vielem Meschlichem Leid verbunden.
    • Anam.Cara 08.01.2019 07:52
      Highlight Highlight Ja, Pazuzu. Weil der Ausdruck von Terroristen verwendet wurde.
      Aber nüchtern betrachtet macht das die Redewendung "Gott ist gross" nicht büssenswerter als "inshallah" (Gott wirds fügen) oder "hamdullilah" (Gott sei dank).
      ((Sorry w. halb-phonetischer Schreibweise))

      Menschliches Leid wurde/wird durch Terrorismus verursacht. Durch radikale Mörder, die aus irgend einer verqueren Weltsicht das Gefühl haben, andere umbringen zu dürfen. Umbringen zu müssen.

      Kämpfen wir doch lieber gegen Terrorismus und dessen Ursachen. Und nicht gegen missbrauchte Worte.
  • Roterriese 07.01.2019 21:10
    Highlight Highlight Absolut korrekt, wir leben hier im Westen, wir brauchen hier keine nahöstlichen Kampfschreie.
    • überflüssig 08.01.2019 00:23
      Highlight Highlight kampfschreie?
      an einem unbelebten ort in schaffhausen einen kollegen zu begrüssen?

      man muss nicht alle ängste schüren!

      man muss nicht alle konflikte noch mehr anheizen!
    • Roterriese 08.01.2019 08:48
      Highlight Highlight Wir sind hier in der Schweiz. Hier wird nicht mit Allah gegrüsst. Punkt.
    • Eh Doch 08.01.2019 09:19
      Highlight Highlight Wir leben hier im Westen?
      Mag sein, aber mir scheint Sie leben noch im Mittelalter
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 07.01.2019 21:02
    Highlight Highlight Also wenn es so war, wie der Typ es sagt ist es an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
  • Kane88 07.01.2019 21:01
    Highlight Highlight Wie viele Menschen auf dieser Welt haben in den letzten 15 Jahren ihr Leben verloren, nachem eine/r diese Worte gerufen hat?! Richtig, tausende. Daher ist diese Busse völlig korrekt. Wie blöd muss man sein das in der Öffentlichkeit zu rufen! 🤦‍♂️
    • Bennno 08.01.2019 00:26
      Highlight Highlight Tausende? In Schaffhausen? In der Schweiz?

      Und wieviele Millionen Mal wurde Allahu Akbar weltweit in den letzten 15 Jahren gerufen ohne dass ein einziger Mensch gestorben ist? Sondern die Menschen dies als Einladung zum beten verstanden haben?

      Vielleicht brauchen wir einfach etwas mehr Muezzine bei uns. Würde helfen gegen die kuriose Allahu-Akbar-Phobie, die sich hier breit zu machen scheint...
    • Kane88 08.01.2019 09:34
      Highlight Highlight Bennno, wenn das die Gläubigen während des Gebetes sagen ist mir das scheissegal. Es sei denn, der Muezzin hat ihnen soeben gesagt, dass diese uns Ungläubige eliminieren sollen und sie rufen es als Schlachtruf. Mit Phobie hat das nichts zu tun. Sondern mit harten Fakten.
  • Makatitom 07.01.2019 20:57
    Highlight Highlight Könnten dann bitte auch alle Tussen gebüsst werden, die ständig "O mein Gott", oder, noch tussiger "O My God" kreischen?
    • Bowell 07.01.2019 22:56
      Highlight Highlight Oh.my.gaaawd.
  • poltergeist 07.01.2019 19:32
    Highlight Highlight Zum Glück hat er nicht noch seinen Rucksack irgendwo hingeschmissen, sonst wäre er vermutlich erschossen worden. Im Ernst, nach all den Terroranschlägen sollte man schon ein bisschen Respekt vor den Ängsten der Bevölkerung haben und vielleicht eine andere Grussfloskel verwenden.
    • Bittersweet 07.01.2019 20:55
      Highlight Highlight Wie zum Beispiel "Grüss Gott" ?
    • chorax 07.01.2019 22:06
      Highlight Highlight Wie wär's mit Integration und der Verwendung regionaltypischer Grussformeln?
    • poltergeist 07.01.2019 22:22
      Highlight Highlight @Bittersweet Es gibt zig andere im arabischen Sprachspektrum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mofax 07.01.2019 19:27
    Highlight Highlight Extrem einseitige Berichterstattung. Und dann noch ein Tweet von Ferah Ulucay eingebunden! Verstehe ich nicht, wie man Ferah Ulucay auch noch promoten kann! Unverständlich in einem aufgeklärten Land.
  • andrew1 07.01.2019 19:23
    Highlight Highlight Hätte er wohl besser "aloa snackbar" gesagt.
  • Randalf 07.01.2019 19:19
    Highlight Highlight Mein Gott, was soll das? Meines Wissens bedeutet das: Gott ist gross. Und dafür eine Busse auszusprechen ist ziemlich übertrieben.
    Was wäre, wenn er " dini Muettär" gerufen hätte? Meistens geht dieser Ausruf auch einem Gewaltakt voran.
    Er hat das Richtige getan. Nämlich die Busse bezahlt und es öffentlich gemacht. Und damit ist es jetzt ein öffentliches Ärgernis, so wie es die verschiedenen Kommentare zeigen. Ha ha.
    • fabsli 07.01.2019 19:49
      Highlight Highlight Meistens geht dieser Ausruf auch einem Gewaltakt voran.
      Hahahaha! Lach mich kaputt! Fantastisch! :)
    • Fabio74 07.01.2019 20:33
      Highlight Highlight der kleine MAnn ohne LEbensinhalt und ohne Selbstachtung kann jetzt wieder geifern und Gift speien
    • Randalf 07.01.2019 22:03
      Highlight Highlight @Fabio74: Deinen Kommentar verstehe ich jetzt leider nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MitchMossad 07.01.2019 19:04
    Highlight Highlight Also Muslime die ich kenne, begrüssen sich mit "Salaam" respektive "Salaam Aleikum". Aber bestimmt nicht mit Allahu Akbar. Reine Provokation eines Halbstarken, Busse gerecht. ( Oder zu niedrig)
    • Binnennomade 07.01.2019 19:57
      Highlight Highlight Du realisierst schon, dass Muslime nicht alle aus dem gleichen Land kommen, und sich der Sprachgebrauch dementsprechend unterscheidet? Es ist in einigen Ländern durchaus normal, Allahu Akhbar als Grussformel zu verwenden, ich kenne es allerding eher beim Abschied.
      Wobei kaum eine Polizistin dann eine Ordnungsbusse ausgesprochen hätte. Den genauen "Tat"hergang werden wir wohl nie erfahren.
    • MitchMossad 07.01.2019 21:50
      Highlight Highlight Ja, dies“ realisiere“ ich. Dieser Orhan ist offensichtlich Türke . Geh du mal in den Dönerladen Deiner Wahl, und begrüsse Sie mit Allahu Akbar. 🤦‍♂️
      Dümmliche Provokation. Nichts anderes. Unterste Schublade. Und diese Pose in der Zeitung. Und Nein, ich pauschalisiere hier weder Moslems, noch Türken im allgemeinen.
      Ich glaube, die Mehrheit würde mir recht geben.

  • Maracuja 07.01.2019 18:11
    Highlight Highlight Ist meine Kritik, dass die magere Story mit einem Tweet von Ferah Ulucay garniert wird, wirklich unerträglich für Euch? Versteh nicht, weshalb mein entsprechender Kommentar nicht aufgeschaltet wurde.
    • Rabbi Jussuf 07.01.2019 18:44
      Highlight Highlight Wenigstens dir fällt noch auf, was in den unsäglichen Tweeds steht. Ich lese die gar nicht erst.
  • Silent_Revolution 07.01.2019 18:06
    Highlight Highlight Friedrich Leibacher betrat das Zuger Parlament mit den Worten "Achtung, Polizeieinsatz", bevor er 14 Menschen erschoss.

    Rein statistisch habt ihr in der Schweiz bei dieser Aussage mehr zu befürchten, als wenn einer "Allahu Akbar" schreit.
    • Alpegusti 07.01.2019 18:55
      Highlight Highlight Sehr schlechts Argument...
    • Silent_Revolution 07.01.2019 19:13
      Highlight Highlight Und du wertest es ohne Argument...


    • Alpegusti 07.01.2019 19:54
      Highlight Highlight Downvote weil es eben schlecht ist😂
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  • Blitzableiter 07.01.2019 18:02
    Highlight Highlight Also wenn es sich so zugetragen hat wie der Junge sagt, dann soll er sich gerichtlich wehren gegen die Busse. Er wird mit ziemlicher warscheinlichkeit erfolg haben. Denn das wäre wirklich Willkür. Sollte aber mehr dahinter stecken als er sagt, dann wird er es wohl besser sein lassen.
    • chorax 07.01.2019 22:09
      Highlight Highlight Keine Willkür. Das heisst "richterliches Ermessen". Bestraft wurde er nach dem geltenden Gesetz, also nicht willkürlich.
    • MitchMossad 07.01.2019 22:45
      Highlight Highlight @blitzableiter

      Nein, wird er nicht. Aber mit seinem Gedankengut wird er sich bestätigt fühlen, durch all die idiotischen Kommentare hier.
    • Blitzableiter 08.01.2019 11:08
      Highlight Highlight @chorax. Nein, kein Richter hat ihn bestraft. Die Polizei ist nicht das Gesetzt. Wenn die Polizei geltendes Recht unverhältnissmässig einsetzt, ist es Willkür. @Mitchmossad. Welches Gedankengut? Du unterstellstdem Jungen einfach irgend etwas vor. Ich könnte dir ja das selbe vorwerfen, mit deinem Usernamen und Kommentar.
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  • Asmodeus 07.01.2019 17:57
    Highlight Highlight Bitte jeden Büßen der Amen, Grüss Gott, Gopferdammi, Gopferdelli, Gottseidank, Gottsjömmerli etc. Sagt.

    Ebenfalls jeden Büßen der im Lift einen fahren lässt, im Zug isst, HipHop hört oder mit zürcher Dialekt westlich von Dietikon spricht.
    • Livia Peperoncini 07.01.2019 19:20
      Highlight Highlight Stell Dir mal einen Menschen vor der ein Attentat das mit dem Ruf «Allahu akbar» begonnen hat überlebt hat und später hört er irgendwo einen Spinner genau das rufen. Und «Allahu akbar» sind die letzen Worte die viele Menschen in ihrem Leben gehört haben. Wer diese 2 Worte mit Amen, Grüss Gott, Gopferdammi, Gopferdelli, Gottseidank, Gottsjömmerli etc. vergleicht kann das wohl nicht verstehen.
    • Mofax 07.01.2019 19:32
      Highlight Highlight Wann war der letzte Terroranschlag, wo die Attentäter Gipferdsmmi geschrieben haben, bevor sie Menschen heruntergemetzelt haben?
      Ein etwas sehr ahnungsloser Vergleich!
    • Andi Amo 07.01.2019 19:38
      Highlight Highlight boah, mega lustig
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  • j b 07.01.2019 17:51
    Highlight Highlight Also mann sollte doch hier nicht wütend auf die Gesellschaft, die Polizei odrden Staat sein. Die diesen Begriff im Alltag und als begrüssung benutzen, bzw. es stört das es eine Busse gegegeben hat, sollten auf die Terroristen wütend sein. Sie benutzen diesen Begriff vor einen Atentat. Nicht nur die IS machten dies, sondern auch diverse andere muslimische Terrorverbindungen, z.b Al-Kaida. Wenn durch allahu akbar eine Massenpanik augelöst wird ist eine Busse zu viel oder einen Witz? Wenn ich aus spass meine Kollegen mit einem rechten Grus grüsse ist das auch nur ein spass? Nein ist es nicht.
    • Saraina 07.01.2019 20:02
      Highlight Highlight Wenn durch den Ruf eine Massenpanik ausgelöst werden KÖNNTE, wäre eine Intervention durch die Polizei gerechtfertigt. Wenn ein Muslim das zum anderen sagt vor einer Moschee, und nur die Polizistin mithört eben doch eher nicht.
    • j b 07.01.2019 22:02
      Highlight Highlight Da gebe ich ihnen auch Recht. Nur sollte mann vorher und nicht nach hinein handeln. Wenn dann was passiert ist, kann die Bevölkerung wieder über die Polizei fluchen. Ich verstehe vollkommen den aspekt. Es ist einfach völlig bescheuert, dass mann dies so vielseitig nutzt. Einerseits eine Ankündigung des Terrors und andererseits ein alltäglicher begriff. Am einfachsten doch gleich schweizerdeutsch sprechen.
    • Xonco 08.01.2019 10:57
      Highlight Highlight allahu Akbar ist eine ankündigung von Terror in den Köpfen von RTL zuschauern und Leuten die Blindwegs jede Nachricht glauben, ganz im Stile von naiven Kleinkindern.

      Menschen mit Hirn, naja, die haben das Problem nicht.
  • Knäckebrot 07.01.2019 17:49
    Highlight Highlight interessanter geschichtlicher Hintergrund, wie Allahu Akbar von Mohammed verwendete:

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    • Macto 07.01.2019 23:28
      Highlight Highlight Hallo Knäckebrot. Der Typ der da im Video diese Erklärung gibt ist David Wood. Google ihn mal. Ein ziemlich radikaler Evangeliker, der neben seinem Gott keine andere Götter akzeptiert. Seine historische Herleitung macht vielleicht Sinn, ist jedoch sehr einseitig und ignoriert leider den modernen Kontext des Ausdrucks. Und sorry, seine Konklusion, jedem Moslem der den Ausdruck braucht (eig. alle Muslime, 1.5 milliarden menschen), das zelebrieren von gewaltverherrlichung zu unterstellen... Da hörts auf.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 08.01.2019 06:46
      Highlight Highlight Ich will ja nicht unken, aber ein Mensch, der seinen Vater zu töten versuchte, der erwiesenermaßen ein Soziopath ist, sollte man nicht wirklich glauben wenn er über andere Religionen spricht.
      Nicht weil ich Kritik unterdrücken will, sondern weil Soziopathen höchstgradig manipulativ sind.
      Das ist kein Kritiker, sondern ein gestörter der sich eine Maske als frommer Christ aufgesetzt hat.
    • Knäckebrot 08.01.2019 13:00
      Highlight Highlight So wie ich ihn verstehe, meint er ja nicht, dass das bewusst celebriert wird. Das wäre auf jeden Fall daneben, wenn man die friedliche Mehrheit da miteinziehen würde.

      Da ich mich mit dem ganzen fundierter auseinandergesetzt habe, als durch so 10 minütige Clips, kann ich seine historische Herleitung schon bestätigen. Und dass es heutzutage eben vielschichtige Verwendung findet (wie auch zu M's Zeiten) ist klar und pauschalisierung gefährlich.

      Ich würde übrigens nicht einfach aufgrund des Hintergrundes jemandes Aussage nicht für voll nehmen. In der Bewertung berücksichtigen allerdings schon.
  • Bruno S.1988 07.01.2019 17:46
    Highlight Highlight Wenn man «Allahu akbar» mit Grüss Gott vergleicht, gibt man denjenigen recht die "Neger" mit "Negro" (schwarz auf spanisch) vergleichen. Was es es wortwörtlich heissen mag spielt keine Rolle, solange es in unserem Umfeld als problematisch angesehen wird. "Neger" schreit man um Schwarze zu beleidigen und «Allahu akbar» wird geschriehen bevor sich ein Terrorist in die Luft jagt...Hier sind die Rassismus- und Terror Opfer zu priorisieren. Auch Muslime sind in diesem Fall Opfer. Das sowas normales wie "Gott ist gross" in unserer Gesellschaft mit Gewalt und Terror verbunden wird, ist Tragisch!
    • rundumeli 07.01.2019 21:45
      Highlight Highlight thx !
      wusst nicht recht, wie ich die "chose" einordnen soll ... jetzt is klar
  • Puce98 07.01.2019 17:36
    Highlight Highlight Aber ein Hitlergruss ist völlig okay...
    • DemonCore 07.01.2019 17:44
      Highlight Highlight Ist er das?
    • AleTee 07.01.2019 18:08
      Highlight Highlight Nein ist es nicht!
    • Puce98 07.01.2019 18:58
      Highlight Highlight Natürlich ist er das nicht. In der Schweiz ist er aber grundsätzlich nicht strafbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • marchinon 07.01.2019 17:33
    Highlight Highlight Keine Ahnung, ob der gebüsste Herr mit seiner Aussage lügt oder ob «Allahu akbar» das neue «Brate» ist.

    Die Muslime, die ich kenne, auch die jungen, sagen aber Salam aleikum oder einfach Salam. Was anderes habe ich persönlich noch nie gehört. Anderseits ändert sich die Sprache bzw. der Sprachgebrauch ständig...

    So oder so, die Busse ist übertrieben - ausser wenn der junge Herr das absichtlich in einer Menschenmenge gerufen hat.
    • Saraina 07.01.2019 18:25
      Highlight Highlight Muslime rufen „Allahu Akbar“ bei jeder Gelegenheit, die sie überrascht. Wenn ein Glas herunter fällt, wenn sie hören, dass sie gerade ein Enkelkind bekommen haben, und wenn sie einen Bekannten auf sich aufmerksam machen wollen.
    • Rabbi Jussuf 07.01.2019 19:06
      Highlight Highlight Saraina
      Na und? Der Ausruf wird hier nun mal mit etwas anderem, höchst Unangenehmem verbunden. Also kann der Herr solche Wörter auch lassen und sei es nur aus political correctness.

      Im Übrigen ist es auch ein Kriegsruf - ganz im Gegensatz zu "Grüss Gott" o.ä.

      Es gibt also sehr wohl triftige Gründe das sein zu lassen.
    • Saraina 07.01.2019 19:57
      Highlight Highlight Wie schon gesagt fände ich es unangemessen in einer belebten Situation. Zwischen zwei Männern vor einer Moschee ist es wohl kaum ein Kriegsruf... Es gibt sehr wohl auch triftige Gründe, jemandem für eine solche Bagatelle keine Busse zu erteilen. Der Integration wird das nicht förderlich sein, aber Jedermann, der Zwiespalt zwischen Muslime weltweit und den Westen säen will, wird es als willkommene Gelegenheit sehen, um zu propagieren „seht, sie hassen uns, sie hassen den Islam“ etc. etc.
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  • Ivana101 07.01.2019 17:31
    Highlight Highlight Und ich dachte hier herrsche Religionsfreiheit..
    • Domino 07.01.2019 17:41
      Highlight Highlight Religionsfreiheit hat damit zu tun das man sich die Religion frei auswählen darf und auch wechseln darf.
      Ich verzichte als Grusswort auch auf „Heil“, obwohl das hier mal gang und gäbe war.
    • DonChaote 07.01.2019 17:52
      Highlight Highlight @Ivana101
      Dieser artikel hat null und nichts mit religionsfreiheit zu tun. Der junge herr darf moslem sein, das steht hier nicht zur debatte...
      Es ist vielleicht eher zu vergleichen mit jemandem, der in einem flugzeug über bomben oder sprengstoff spricht, oder mit mottoradhelm auf dem kopf in eine bank läuft (sofern das allahu akbar in einer menschenmenge gerufen wird)
      Ich würde jetzt schon auch mal eher von der provokations these ausgehen...
    • Ivana101 07.01.2019 18:20
      Highlight Highlight Der Ausdruck an und für sich ist aber kein provokanter, sondern ein gottlobender. Wenn danach keine Bombe gezündet oder sonst niemand verletzt wurde, kann ich nicht verstehen, warum man deswegen bestraft wird. Der Ausdruck ist keine Hassrede oder Beleidigung gegenüber jemandem und er wird täglich millionenfach verwendet, ohne dass etwas schlimmes passiert. Wenn einzelne radikale Christen in anderen Ländern anfangen würden das Kreuzzeichen zu machen und danach Schaden anrichten, dürften normale Christen es dann auch nicht mehr machen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hardy18 07.01.2019 17:31
    Highlight Highlight Weil so oft der Ausruf «Allahu akbar» hier zu lesen war, hatte mich das doch sehr Ärgermässig erregt. 😏
  • alex DL 07.01.2019 17:30
    Highlight Highlight Überraschend. In einem Land das ständig Gottseidankt, Gott grüsst, OmG‘t.
    Folgendes würde ich konsequenterweise gleich mitanklagen:
    - Verwendung der deutschen Sprache (wurde von den Nazis benutzt)
    - Orange Hautfarbe,
    - Kleine Hände,
    - Apples Verzicht auf HDMI Anschluss


    • katerli 07.01.2019 18:36
      Highlight Highlight Mit dem feinen Unterschied, dass keine Terroristen „grüezi“ schreien bevor sie sich in die Luft sprengen. Wenn jemand in der Öffentlichkeit „alauakbar“ ruft würde ich auch reflexartig (warscheinlich) mal in Deckung gehen.
      Übrigens, soviel ich weiss begrüssen sich modlems mit „salem alejkum“ oder mit „merhaba“ aber wer weiss.
    • Mofax 07.01.2019 19:37
      Highlight Highlight Gottseidank ist nicht der verbindende Schlachtruf der meisten Terroristen weltweit.
  • N. Y. P. 07.01.2019 17:25
    Highlight Highlight Der Angeklagte müsste dem Polizisten die Erlaubnis geben, sich öffentlich zu äussern.

    Dann sollte sich der Angeklagte zu den Vorwürfen äussern.

    Und dann, wenn wir alle Fakten haben, soll der Artikel erscheinen.

    Und zuguterletzt geben wir noch unseren Senf dazu.


    Frage : Dürfte der Angeklagte dem Polizisten die Erlaubnis geben, sich frei zu äussern ?
    • olmabrotwurschtmitbürli 07.01.2019 17:47
      Highlight Highlight Nicht einfach so, weil das Amtsgeheimnis des Polizisten nicht nur den Beschuldigten schützen soll.
    • N. Y. P. 07.01.2019 17:56
      Highlight Highlight Dann führen wir hier lediglich eine Micky Mouse - Diskussion.

      Der Angeklagte gibt seinen Senf zum besten. Und wir sollen uns dann eine Meinung bilden, obwohl wir NULL Informationen von Gesetzesseite haben.

      Wir kennen den Kontext nicht, in welchem der Angeklagte seinen Spruch gebracht hat.

      Die Diskussion hier ist für die Tonne.
    • LibConTheo 07.01.2019 18:05
      Highlight Highlight Interessante Frage:

      Im PolAG (Polizeiaufgabengesetz) steht unter Art. 43, dass man für einen Informationsantrag stellen muss (in diesem Fall der Reporter), in welchem aber Verwendungszweck, etc... aufgeführt sein muss. Die fedpol kann diesen Antrag ablehnen (muss dies aber begründen).

      Die Betroffene Person könnte aber von Art. 44 Gebrauch machen(sprich: eine Zustimmung erteilen), dann dürfte die Polizei unaufgefordert über dessen Sachverhalt Informationen verbreiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christian Mueller (1) 07.01.2019 17:22
    Highlight Highlight Gottseidank, Gottvedammi, Nundedie (Nom de Dieu), Nundefahne, Jössesgott (Jesus Gott), Jössesmaria (Jesus Maria), Gottsjämmerlich usw usw übrigens alles Blasphemie für die Kirche, theoretisch...
  • Diavolino666 07.01.2019 17:20
    Highlight Highlight "Allahu Akbar" mit "Grüss Gott" zu vergleichen ist schon ein Witz. "Gott ist gross/grösser/der Grösste" ist ein Glaubensausspruch und KEIN Gruss - hat denn "salam aleikum" ausgedient? Völlig ok ist es in einem Gebet aber vor allem in diesen Zeiten wäre von muslimischer Seite durchaus auch ein wenig Fingerspitzengefühl zu erwarten. Diese Buben wollten jedoch eher einfach nur provozieren, was sie damit auch geschafft haben. Erinnert mich doch stark an die "Handschlag-Debatte"...
    • Ehringer 07.01.2019 17:38
      Highlight Highlight "Grüss Gott" ist auch ein Glaubensausspruch, wenn du schon so argumentieren willst. Mag sein, dass hinter "Allahu Akbar" deutlich mehr Zündstoff steckt, aber der Vergleich ist nicht so falsch. Oder hat denn "guten Tag", "grüessech", "hallo", "tschou",... ausgedient?
    • Diavolino666 07.01.2019 17:44
      Highlight Highlight "Grüss Gott" beinhaltet das Verb "grüssen" - somit wäre es zumindest ein Gruss mit Glaubensbeigeschmack. Aber mein Kommentar war eher als Bemerkung zu diesem Vergleich, der wohl immer wieder auftaucht. Ich grüsse stets ohne Hinweis auf den alten Herrn...
    • Knäckebrot 07.01.2019 17:56
      Highlight Highlight "Grüss Gott" hat keinen brisanten historischen Zusammenhang. "Allahu Akbar" dagegen wurde u.a. auch von Mohammed selber als Schlachtruf verwendet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 07.01.2019 17:19
    Highlight Highlight Der Ausspruch ist doch auch ein geflügeltes Wort, vergleichbar mit "Das weiss nur Gott", "Gottes Wege sind unergründlich", "Alles wird gut" etc.
    Liegt halt auch immer im Empfangsbewusstsein und Kontext.

    Wie ist das mit "Grüss Gott"?
    Ich verstehe darin die Aufforderung zu sterben. Drohung?

  • mAJORtOM95 07.01.2019 17:16
    Highlight Highlight Das nächste mal vor so einer Begrüssung überlegen, ob das wirklich angebracht ist.
    Wenn das in einer Mosche oder im Privaten gesagt wird sehe ich hingegen kein grosses Problem.
    • Fabio74 07.01.2019 17:39
      Highlight Highlight Es ist auch in der Öffentlichkeit kein Problem wenn offenbar Nazis in aller Öffentlichkeit den rechten Arm ausstrecken dürfen
    • Enzasa 07.01.2019 18:32
      Highlight Highlight Aha, wenn etwas aus meiner Sprache falsch interpretiert wird, darf ich es nicht nutzen?
    • Knäckebrot 07.01.2019 19:19
      Highlight Highlight Enzasa, das Problem hier ist, dass die falsche Interpretation in einigen anderen Fällen die richtige gewesen wäre.

      Und wenn man auf die historische Quelle zurückgeht, ist die Interpretation auch nicht einfach falsch. Es wurde friedlich im Gebet gebraucht - so, wie es die meisten ja auch friedlich meinen - und es wurde aber auch bei einem Angriff gebraucht; angefangen von Muhammad, über die Kalifen, Ummayaden bis hin zu unseren Zeitgenossen, welche fi Sabiil Illah... Gerade Linie seit 1400J ;)
  • ChiliForever 07.01.2019 17:05
    Highlight Highlight Hoffentlich verlaufen sich nicht zu viele Bayern in die Schweiz... die verwenden "Grüß Gott" ja in jedem zweiten Satz... in Zusammenhang mit dem derzeitigen Terror auch durchaus zweideutig bösartig...


    [Achtung, der letzte Teilsatz enthielt Sarkasmus...]
  • Entenmann 07.01.2019 17:03
    Highlight Highlight Völlig nichtssagender Artikel. Ohne Stellungnahme der Polizistin wissen wir nicht, weshalb die Busse tatsächlich ausgesprochen worden ist. Dass der Gebüsste auf eine Einsprache verzichtet hat, mag andere Gründe haben als die Angst vor einem teuren Verfahren.
    • Silent_Revolution 07.01.2019 17:23
      Highlight Highlight "Ohne Stellungnahme der Polizistin wissen wir nicht"

      und dann

      "Trotz Stellungnahme des Gebüssten, mag es andere Gründe haben"

      Angeblich nichtssagende Artikel mit diffusen Kommentaren zu kritisieren.. momol du.
    • Fabio74 07.01.2019 17:40
      Highlight Highlight Und trotzdem unterstellt man dem Gebüssten irgendwas.
      Ziemlich plump und niveaulos
    • Saraina 07.01.2019 18:29
      Highlight Highlight Auf 20Minuten findest du eine Fotografie der Busse. Darin steht klar, wofür sie ausgestellt wurde.
  • Scaros_2 07.01.2019 17:03
    Highlight Highlight Aber „Grüss Gott“ ist ok?
    • mAJORtOM95 07.01.2019 17:14
      Highlight Highlight Mit ,,Grüss Gott'' wird auch kein möglicher Terroranschlag assoziiert!
    • without 07.01.2019 17:19
      Highlight Highlight ja, weil nach grüss Gott nicht schon öfters eine Bombe hochging..
    • Jute-statt-Plastik-Tagträumer 07.01.2019 17:32
      Highlight Highlight ich denke mal, dass sah man zur Zeiten der Kreuzzüge anders ...

    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 07.01.2019 17:02
    Highlight Highlight Hier beklagt sich nur einer Laut um Aufmerksamkeit zu erlangen und die Polizei darf sich aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht detailliert dazu äussern. Er wird wohl mehr getan haben als nur seinen Freund begrüsst. Und er weiss das auch, sonst hätte er sich gegen die Busse gewehrt.
    • Fabio74 07.01.2019 17:40
      Highlight Highlight Hauptsache man unterstelle präventiv schon mal was.
    • Saraina 07.01.2019 18:23
      Highlight Highlight Die Busse zeigt klar, dass er nur wegen des Spruchs verurteilt wurde. Und ich hoffe schon, dass er sich noch wehrt.

      Wenn allerdings Einer in der Schlange beim Einchecken laut „Allahu Akbar“ schreien würde, fände ich das auch daneben.
    • Enzasa 07.01.2019 18:34
      Highlight Highlight Aha, ich bin schuldig, weil ich keinen Widerspruch einlege.
      Vielleicht will ich einfach nicht noch mehr in dies Öffentlichkeit gezogen werden will.
      Vielleicht will ich einfach nur meinen Kindern keinen Stress machen
    Weitere Antworten anzeigen
  • haro50 07.01.2019 17:02
    Highlight Highlight Als Atheist nerven mich gedankenlose Floskeln wie "Oh my God" und "Allahu akbar" gleichermassen. Aber sowas büssen ist dümmer als die Polizei erlaubt.
  • AquaeHelveticae 07.01.2019 16:59
    Highlight Highlight Das war bestimmt als Provokation gedacht. Oder begrüsst er seine Chefin, seine Ärztin oder den Lehrer seiner Kinder ebenfalls mit Allahu Akbar? Wohl kaum.
    Das nächste Mal lieber noch ein 86. Mal im Gebet dranhängen. In der imaginären Traumwelt gibt es keine Bussen.
    • Asmodeus 07.01.2019 18:03
      Highlight Highlight Begrüßt Du die Lehrer deiner Kinder mit.

      "Hey Freddie du alte Stumpe"?

      Nein. Weil man enge Freunde anders grüsst als Fremde.
    • Enzasa 07.01.2019 18:35
      Highlight Highlight Seit wann berechtigen Unterstellungen zur Buße
  • JP del Grano 07.01.2019 16:56
    Highlight Highlight Vielleicht wäre "tahiat allah" oder "Al-Tahiyatu lilah" problemlos gewesen? Wenn nein: Dann müsste auch "Grüezi" oder "Grüss Gott" strafbar sein ....
    • Alpegusti 07.01.2019 19:07
      Highlight Highlight Grüezi? Also Grüess Gott verstehe ich in der Argumentation, aber Grüezi??? Come on
    • Silent_Revolution 07.01.2019 20:31
      Highlight Highlight Grüezi ist die Kurzform von "Gott grüesse euch"

      Ein Alpegusti sollte sowas wissen...

  • Bündn0r 07.01.2019 16:54
    Highlight Highlight Deus lo vult!
    \[T]/
    • hoorli 07.01.2019 17:44
      Highlight Highlight Du gefällst mir!
  • You will not be able to use your remote control. 07.01.2019 16:53
    Highlight Highlight 'Im Namen Gottes des Allmächtigen' büssen wir Leute, die Gott ist gross in einer Fremdsprache sagen und damit den selben Gott meinen?

    Dann sollten 'jessesmaria' und 'omg' also auch gebüsst werden.
    • Conguero 07.01.2019 17:38
      Highlight Highlight Man kann sich natürlich auch bewusst dummstellen, um den offensichtlichen Unterschied zu negieren...
      Wie oft kam es schon vor, dass jemand "jessesmaria" von sich gab und dann Menschen umbrachte?
    • Knäckebrot 07.01.2019 18:07
      Highlight Highlight "Allahu Akbar" wurde von Mohammed selbst als Schlachtruf verwendet. Die Präambel hat keinen kriegerischen Anspruch und die Schweiz in ihrer Grundlage kein militärisches Expansionsinteresse.

      Wenn das eine Gottesverständnis von Grund auf von Pazifismus ausgeht und das andere Gottesverständnis eine militärische Expansion miteinschliesst, dann ist es nicht mehr dasselbe, auch wenn der selbe Gott gemeint ist.

      Was die Jungs letztlich meinten, wissen wir anhand dieser Informationen natürlich nicht...
    • You will not be able to use your remote control. 07.01.2019 18:51
      Highlight Highlight Hi, wenn du dem einen Gottesverständnis den totalen Pazifismus und dem anderen vornehmlich eine kriegerische Gesinnung zusprichst, bist du ein Rassist. Bevor ich dir das vorwerfe, darfst du deine Aussage aber nochmals relativieren.

      Was denkst du, haben die Christen zu dieser Zeit als Schlachtruf verwendet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • eBart! 07.01.2019 16:51
    Highlight Highlight Aber dann "Demos" von Ultrarechten offiziell bewilligen.. auch wenn da "Heil Hitler" etc. skandiert wird. Bravo offizielle Schweiz. Ihr habt den Laden im Griff. Nicht.
    • Knäckebrot 07.01.2019 18:09
      Highlight Highlight Danke für die Info; das wusste ich gar nicht. Das hatte für die keine Konsequenzen?
  • Muselbert Qrate 07.01.2019 16:50
    Highlight Highlight So etwas sagt man nicht! Wie begrüssen sie als nächstes? „Achtung, geht in Deckung!“
    • Fabio74 07.01.2019 17:42
      Highlight Highlight Aber Heil Hitler mit ausgestrecktem geht in Ordnung. Hitler hat zwar 50 Millionen auf dem Gewissen. Aber seine Fans sind dankbar dass die Justiz rechts aussen blind und taub ist
    • Saraina 07.01.2019 19:34
      Highlight Highlight Äxgüsi, aber „Allahu Akbar“ hat auch mit „Heil Hitler“ rein gar nichts zu tun. Es ist eine völlig normale, alltägliche Art auf Überraschendes zu reagieren, oder auf sich aufmerksam zu machen. Und wird im arabischsprachigen Raum auch von Christen benutzt. Wenn du auf einer belebten Strasse in Kairo oder Amman etwas verlierst, dann ruft der hinter dir nicht „exgüsi“, sondern „Allahu Akbar“.
    • Rabbi Jussuf 07.01.2019 19:57
      Highlight Highlight Saraina
      Was in Kairo "normal" sein soll, ist es hier noch lange nicht. Wir müssen hier keine "Kairoer Sitten" einzuführen und auch nicht dulden.
      Aber nebenbei ging es um einen Türken, nicht um einen Ägypter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 07.01.2019 16:46
    Highlight Highlight Mit einem Wort: eine Skandalbusse. Vom Bürotisch aus war mein erster Gedanke: Diese Busse muss er anfechten, jedes Gericht wird sie kassieren. Aber wer eher knapp bei Kasse ist, wird das Prozessrisiko verständlicherweise wohl scheuen, erst recht, wenn er ein juristischer Laie ist.
    • Asmodeus 07.01.2019 18:05
      Highlight Highlight Und selbst mit Rechtsschutz würde Dir jeder Anwalt sagen "Wollen Sie nicht einfach bezahlen? Kostet weniger Nerven"
  • Armend Shala 07.01.2019 16:45
    Highlight Highlight Es ist die typische Provokation von Islamisten in Westeuropa und USA/Kanada um sich dann gekonnt als Opfer darzustellen. Man probiert immer mehr wie weit man gehen kann und die Gegenwehr der Bürger von Liberalen als Rassismus abgetan und abgehackt wird. Allah akbar sind einfach die letzten zwei Worte, die Terroropfer hörten. Sieg Heil hat per se auch keine negative Bedeutung, aber mit entsprechendem Hintergrund, sehr wohl.
    • Fabio74 07.01.2019 17:47
      Highlight Highlight Dann ist der Homophobe Hass der PNOS, der EDU, der Evangelikalem undder sonstigen Faschisten nur ein Versuch die Linien des Unsagbaren weiter zu demontieren. Darum spielen die feinen Christenmenschen sofort Opfer wenn Kritik kommt.
      Sieg Heil zu verharnlosen uns relativieren ist unter aller Sau des Ekligen. Wie wärs mit Bildung was die 12 Jahre Nazis angerichtet haben?

    • Tsunami90 07.01.2019 17:48
      Highlight Highlight Nicht zu vergleichen. Oder würdest du auf Grüssgott verzichten wollen, weil ein fundamentalistischer christlicher idiot mit ebendiesen Worten sich in Kairo die Luft gejagt hätte? Ich hoffe doch nein. Und deshalb ruhig Blut.
    • Noschi 07.01.2019 23:59
      Highlight Highlight @fabio
      Was haben dir die Christen nur getan dass du sie bei jeder - geeignet oder ungeeigneten - Gelegenheit attackierst?
  • nick11 07.01.2019 16:45
    Highlight Highlight gibt es keinen Hintergrund, in qelchem Umfeld er die getan hat? Die z.B. in einer Menschenmenge zu schreien, um seinen Kollegen zu begrüssen, würde ich auch als problematisch bezeichnen...könnte zu Massenpanik führen. Das wäre sicher absichtlich Provokant, da würde ich eine Bestrafung verstehen...
    • Statler 07.01.2019 17:02
      Highlight Highlight Er hat es in Schaffhausen gesagt - sehr schwieriges Umfeld.
    • Daedalus 07.01.2019 17:08
      Highlight Highlight Zumal es meines Wissens nicht stimmt, dass "Allahu Akbar" als Begrüssung gebraucht wird. Und eben... Im Kontext der heutigen Terrorbedrohung kann man sich ja wirklich denken, was man damit auslösen kann.

      Aber man müsste schon die Situation genau kennen um sie abschliessen beurteilen zu können. Dass die Polizistin es mitbekommen hat spricht jedenfalls schon dafür, dass es gut hörbar war.
    • Mr. Spock 07.01.2019 17:24
      Highlight Highlight Danke, genau dies wollte ich ebenfalls anmerken! Falls er dies übet grosse Distanz seinem Kollegen zuruft, kann das schon problematisch sein! Ist leider sehr negativ behaftet der Ausspruch!
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  • Alter-Sack 07.01.2019 16:44
    Highlight Highlight Diese Busse ist wirklich ein hirnloses Handeln der Staatsanwaltschaft. Zum einen finde ich dabei wirklich nichts Schlimmes, zum andern waren sie bei der Ausstellung dieses Bussenbescheid nicht gestresst und hätten genügend Zeit gehabt die Folgen zu überdenken. Mich würde es wundern, wenn islamische Staaten und unsere geliebte Islamverteidiger aus Basel das nicht wieder für ihre verschobenen Zwecke ausnützen würden. Mir wäre lieber, wenn wirklichen Tätern das Gesetz mal endliche richtig um die Ohren geschlagen würde.
  • LeChef 07.01.2019 16:41
    Highlight Highlight Den Ausdruck “immer zur Begrüssung“ und „in jedem zweiten Satz“ zu benutzen, finde ich auch ziemlich fragwürdig. Aber in einem Rechtsstaat muss man das aushalten können. Es wäre vielleicht fragwürdig, aber sicher nicht strafbar, in jede Konversation auf deutsch ein „Gott wird siegen“ einzubauen, also sollte das doch auch für andere Sprachen gelten. Ich würde die Busse anfechten, wenn ich ihn wäre.
    • Saraina 07.01.2019 18:34
      Highlight Highlight „Allahu Akbar“ heisst mitnichten „Gott wird siegen“. Es heisst „ Gott ist grösser“ und wird benutzt wie bei uns „Oh Gott“.

      „Gott wird siegen“ heisst „Lä Ghalib ill Allah“, und wird im Alltag kaum verwendet.
    • LeChef 07.01.2019 19:20
      Highlight Highlight Stimmt, Saraina! Danke für die Info.
  • Clife 07.01.2019 16:38
    Highlight Highlight Die Busse ist übertrieben, das finde ich auch. Höre aber zum ersten Mal, dass man jemanden so begrüsst. Normalerweise benutzt man „Assalamun Alaykum“ und nicht „Allahu Akbar“ als Begrüssung im Islam...
    • Tsunami90 07.01.2019 17:59
      Highlight Highlight Nutzen sie nur eine Grussformel? Mir kommen gerade ein gutes Dutzend in den Sinn die ich regelmässige nutze.
    • DonChaote 07.01.2019 18:01
      Highlight Highlight @clife
      „im islam“? Meinen sie nicht vielleicht arabisch? Islam ist keine sprache...
    • Saraina 07.01.2019 19:38
      Highlight Highlight Wenn die beiden voreinander gestanden hätten, würden sie sich mit „As-Salamu alaykum“ begrüsst haben. Wahrscheinlich ging der Eine vor dem Andern her, und letzterer rief ihn mit „Allahu Akbar“ an, um auf sich aufmerksam zu machen. Das ist völlig normal. Daraufhin dreht sich der vorne um, und beide begrüssen sich mit „as-Salamu alaykum“. Es ist nachvollziehbar, dass die Polizistin beunruhigt war, aber die Busse ist nicht mehr nachvollziehbar.

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