DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wie gut kannst du Auto fahren? Falls du Michael heisst, bist du eine Pfeife und Ruth ist super



Die AXA Winterthur hat mit einem Augenzwinkern analysiert, wie gut die zahlreichen Männer und Frauen mit den 10 häufigsten Vornamen in der Schweiz ihr Auto beherrschen. Es zeigt sich: Bei den Männern hat Markus das Lenkrad richtig gut im Griff: Lediglich 13,9 Prozent der Männer diesen Vornamens hatten im Schnitt innerhalb eines Jahres einen Haft- oder Kollisionsschaden zu verantworten.

Michael hingegen baut mit einer Schadenfrequenz von 16,7 Prozent unter den ausgewerteten Männernamen die häufigsten Unfälle, gefolgt von Marco und Christian. Jüngere Lenker fahren häufig risikoreicher. «Michael und Marco haben mit 39 und 40 Jahren aus den ausgewerteten Männernamen das tiefste Durchschnittsalter, das dürfte mit ein Grund für ihr schlechteres Abschneiden im Ranking sein», sagt Thomas Lang, Leiter Motorfahrzeug-Services bei der AXA Winterthur. Denn jüngere Lenker fahren tendenziell risikoreicher als ältere – und haben entsprechend mehr Schäden.

Bild

Quelle: AXA Winterthur 

Ruth top, Maria flop

Bei den Frauen hat Ruth die Haube vorn. Mit einer Schadenfrequenz von 13,6 Prozent ist sie die sicherste Fahrerin, gefolgt von Monika, Verena und Elisabeth. Maria hingegen ist diejenige mit der ungünstigsten Schadenfrequenz – 17,8 Prozent aller Marias hatten im Schnitt innerhalb eines Jahres einen Haft- oder Kollisionsschaden zu beklagen.

Bild

Anna und Nicole folgen mit Schadenfrequenzen von 17,2 bzw. 15,8 Prozent. «Bei den ausgewerteten Frauennamen dürften neben dem Durchschnittsalter weitere Faktoren eine wichtige Rolle für das Ranking spielen, unter anderem die Herkunft», sagt Versicherungsexperte Thomas Lang.

Mia noch nicht sehr erfahren

Die AXA hat auch die am häufigsten vergebenen Vornamen des Jahres 2015 untersucht – Mia und Noah. Die beiden weisen mit 17,5 Prozent (Noah) und 30,0 Prozent (Mia) im Vergleich geradezu horrende Schadenfrequenzen auf. Allerdings: Die Datengrundlage ist hier äusserst dünn. Kein Wunder: Die meisten Trägerinnen und Träger dieser Namen sind momentan noch eher am Steuer von Dreirädern als von Autos anzutreffen. (whr)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Aktuelle Polizeibilder: Betonmischer kippt um

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

So würdest du heissen, wenn du heute auf die Welt kämest

Mia, Noah, Emma – diese Namen prägen die aktuellen Hitparaden. Hättest auch du einen solchen Trend-Namen getragen? Finde es jetzt heraus!

Welche Namen beliebt sind, ändert sich im Wandel der Zeit. Vielleicht bist du eine dieser Frauen, der vor dreissig Jahren der damals beliebteste Name «Sarah» vergeben wurde. Würdest du heute geboren werden und erneut den populärsten Namen erhalten, wärst du jetzt «Mia». Finde deinen heutigen Namen heraus!

Das sind 2019 die unter der Schweizer Bevölkerung am häufigsten vertretenen Namen:

Das Kleingedruckte: Deine Angaben werden von watson weder gespeichert noch weitergegeben. Erfasst werden nur die …

Artikel lesen
Link zum Artikel