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40 Autos waren am 6. Januar 2017 auf dem Glarner A3-Teilstück bei dichtem Nebel und wahrscheinlich vereister Fahrbahn ineinander gekracht.
40 Autos waren am 6. Januar 2017 auf dem Glarner A3-Teilstück bei dichtem Nebel und wahrscheinlich vereister Fahrbahn ineinander gekracht.Bild: KEYSTONE

Massen-Karambolage auf der A3 – Polizei ermittelt gegen 34 Autolenker

25.01.2017, 16:2425.01.2017, 16:37

Nach der Massenkarambolage auf der A3 vor knapp drei Wochen bei Bilten hat die Glarner Polizei Ermittlungen gegen 34 Autolenker geführt. Der Sachschaden wird auf eine halbe Million Franken geschätzt.

Der Sachschaden wird auf eine halbe Million Franken geschätzt.
Der Sachschaden wird auf eine halbe Million Franken geschätzt.Bild: KANTONSPOLIZEI GL

40 Autos waren an jenem Freitag (6. Januar 2017) auf dem Glarner A3-Teilstück bei dichtem Nebel und wahrscheinlich vereister Fahrbahn ineinander gekracht. Die Glarner Polizei ist immer noch mit der Spurenauswertung beschäftigt, wie sie am Mittwoch einen Bericht in der Schwyzer Lokalzeitung «March-Anzeiger» bestätigte. Es wird untersucht, welcher Lenker welchen Schaden verursachte.

Fast nur Leichtverletzte

In diesem Zusammenhang werden Ermittlungen gegen 34 Autofahrer geführt. Die Polizei rechnet damit, dass ihre Schlussfolgerungen einen Bericht mit einem Umfang von 100 bis 200 Seiten ergeben werden.

Die Glarner Polizei ist immer noch mit der Spurenauswertung beschäftigt
Die Glarner Polizei ist immer noch mit der Spurenauswertung beschäftigtBild: KEYSTONE

Der Rapport wird danach der Staatsanwaltschaft übergeben, welche über die Bussen entscheidet. 17 Personen waren beim Unfall verletzt worden. Mit Ausnahme einer 63-jährigen Frau, die mit mittelschweren Verletzungen zwei Wochen im Spital behandelt werden musste, konnten alle Verletzten nach ambulanter Behandlung und noch am Unfalltag nach Hause gehen. (whr/sda)

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