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Blick auf stehende Fahrzeuge nach einer Massenkarambolage auf der Autobahn A3, am Freitag, 6. Januar 2017, zwischen Reichenburg und Bilten. Auf der A3 im glarnerischen Bilten in Richtung Chur sind bei dichtem Nebel etwa 50 Fahrzeuge ineinander geprallt. Nach Angaben der Glarner Kantonspolizei wurden bei der Auffahrkollision 14 Personen verletzt. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

40 Autos waren am 6. Januar 2017 auf dem Glarner A3-Teilstück bei dichtem Nebel und wahrscheinlich vereister Fahrbahn ineinander gekracht. Bild: KEYSTONE

Massen-Karambolage auf der A3 – Polizei ermittelt gegen 34 Autolenker



Nach der Massenkarambolage auf der A3 vor knapp drei Wochen bei Bilten hat die Glarner Polizei Ermittlungen gegen 34 Autolenker geführt. Der Sachschaden wird auf eine halbe Million Franken geschätzt.

HANDOUT - Zahlreiche beschaedigte Autos nach einer Massenkarambolage auf der Autobahn A3 bei Reichenburg, am Freitag, 06. Januar 2017. Auf der A3 im glarnerischen Bilten in Richtung Chur sind bei dichtem Nebel etwa 50 Fahrzeuge ineinander geprallt. Nach Angaben der Glarner Kantonspolizei wurden bei der Auffahrkollision 14 Personen verletzt. (HANDOUT KANTONSPOLIZEI GL) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Der Sachschaden wird auf eine halbe Million Franken geschätzt. Bild: KANTONSPOLIZEI GL

40 Autos waren an jenem Freitag (6. Januar 2017) auf dem Glarner A3-Teilstück bei dichtem Nebel und wahrscheinlich vereister Fahrbahn ineinander gekracht. Die Glarner Polizei ist immer noch mit der Spurenauswertung beschäftigt, wie sie am Mittwoch einen Bericht in der Schwyzer Lokalzeitung «March-Anzeiger» bestätigte. Es wird untersucht, welcher Lenker welchen Schaden verursachte.

Fast nur Leichtverletzte

In diesem Zusammenhang werden Ermittlungen gegen 34 Autofahrer geführt. Die Polizei rechnet damit, dass ihre Schlussfolgerungen einen Bericht mit einem Umfang von 100 bis 200 Seiten ergeben werden.

ACHTUNG REDAKTIONEN: BILD WURDE DIGITAL BEARBEITET, UM NUMMERNSCHILD UNKENNTLICH ZU MACHEN --- Blick auf stehende Fahrzeuge nach einer Massenkarambolage auf der Autobahn A3, am Freitag, 6. Januar 2017, zwischen Reichenburg und Bilten. Auf der A3 im glarnerischen Bilten in Richtung Chur sind bei dichtem Nebel etwa 50 Fahrzeuge ineinander geprallt. Nach Angaben der Glarner Kantonspolizei wurden bei der Auffahrkollision 14 Personen verletzt. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Glarner Polizei ist immer noch mit der Spurenauswertung beschäftigt Bild: KEYSTONE

Der Rapport wird danach der Staatsanwaltschaft übergeben, welche über die Bussen entscheidet. 17 Personen waren beim Unfall verletzt worden. Mit Ausnahme einer 63-jährigen Frau, die mit mittelschweren Verletzungen zwei Wochen im Spital behandelt werden musste, konnten alle Verletzten nach ambulanter Behandlung und noch am Unfalltag nach Hause gehen. (whr/sda)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Silas89 26.01.2017 07:22
    Highlight Highlight Ich versteh's nicht... Mit Radarfallen wird viel kontrolliert, aber beim ersten Schnee mal eine Grosskontrolle und alle verzeigen, die mehr als ca. 100 fahren ist dann wieder zu aufwändig? Wenn man mit Geschwindigkeitskontollen Sicherheit schaffen will, wäre das sicher hilfreich. Ich lese jedes Jahr von Massenkarambolagen.
  • amazonas queen 25.01.2017 19:39
    Highlight Highlight Was bringt es bitte, hier mit aller Gewalt noch Schuldige zu suchen?
    • Армин (Armin) 27.01.2017 15:48
      Highlight Highlight Bringen tuts keinem was, ausser dem Kanton Glarus.
      Ich nehme mal an, jeder der da dabei war, weiss selber, dass er seine Geschwindikeit nicht richtig eingeschätzt hat.

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