DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Alyssa Milano arrives at the The NHL100 Gala held at the Microsoft Theater on Friday, Jan. 27, 2017, in Los Angeles. (Photo by Richard Shotwell/Invision/AP)

Alyssa Milano wurde vor allem durch ihre Rolle als Phoebe Halliwell in der Serie «Charmed» bekannt.  Bild: Richard Shotwell/Invision/AP/Invision

SVP-Kantonsrat bezeichnet Alyssa Milano als Pornostar & löscht kurz darauf den Tweet



Claudio Schmid ist SVP-Politiker und Zürcher Kantonsrat und hat sich am Dienstagabend zur laufenden Anti-Sexismus-Kampagne «#metoo» auf Twitter geäussert. 

Schmid bezeichnete die Schauspielerin Alyssa Milano, die vor zwei Tagen den #metoo-Hashtag lancierte, als Pornodarstellerin. Kurze Zeit später verschwand der Tweet aber wieder von Schmids Twitter-Profilseite.

Der ehemaligen Joiz-Moderatorin Gülsha Adilji war es zuvor gelungen, einen Screenshot des Posts zu machen.

Die Reaktionen auf Schmids-Tweet sprechen für sich. Eines ist klar: Gut kommt er dabei nicht weg. 

Auf Anfrage von watson sagt Schmid, er wolle dazu keine Stellung nehmen. Dass er Tweets auch immer wieder lösche, sei ganz normal. Auch innerhalb kürzester Zeitspanne.

Auf der pornografischen Plattform «YouPorn» sind zwar Nacktszenen von Alyssa Milano zu sehen, dabei handelt es sich jedoch um Auszüge aus dem 1995 veröffentlichten Horrorfilm «Embrace of the Vampire»

Auch veröffentliche Milano in Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma «Funny or Die» ein Fake-Sex Tape. In dem Tape geht es aber um alles andere als um Sex. Darin erklärt Milano die Entstehung des syrischen Bürgerkriegs.

(ohe)

Was ist noch erlaubt, was bereits sexuelle Belästigung?

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Homosexuelle dürfen in England Blut spenden: Schweiz verbietet es (noch)

Männer, die mit Männern Sex haben, dürfen in vielen Ländern nicht Blut spenden. England hat dieses Verbot nun aufgehoben, doch die Schweiz bleibt dabei. Allerdings tut sich was.

Seit Anfangs Woche können in England, Schottland und Wales alle unter den gleichen Bedingungen Blut spenden – ungeachtet ihrer Sexualität. Bisher war die Regel – gleich wie in der Schweiz – dass Männer, die mit Männern Sex haben, grundsätzlich nicht zur Blutspende zugelassen sind. Jetzt darf spenden, wer den Sexualpartner in den letzten drei Monaten nicht wechselte.

Es gehe um mehr als nur um ein gerechteres und inklusiveres System, sagt Ethan Spibey gegenüber dem britischen Magazin «Gay …

Artikel lesen
Link zum Artikel