Schweiz
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Nationalrat Bastien Girod, GPS-ZH, spricht an der Fruehlingssession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 2. Maerz 2017, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bastien Girod gestern im Nationalratssaal.  Bild: KEYSTONE

SVP bombardiert Girod mit «alternativen Fakten» – so kontert der Grüne

Der Nationalrat genehmigt das Pariser Klima-Abkommen – die Schlacht um die Umsetzung steht aber erst bevor.

Antonio Fumagalli / Aargauer Zeitung



Parlamentsdebatten sind eine ernste Angelegenheit. Das gilt auch für die Klimapolitik, mit der sich der Nationalrat gestern befasste. Solch eine Emotionalität, solch ein Unterhaltungswert sieht man aber nicht alle Tage – es gab Zwischenapplaus, Gelächter und eine ganze Reihe von Anschuldigungen.

Die Nationalräte hatten über die Genehmigung des Klimaübereinkommens von Paris zu befinden. Dieses hat zum Ziel, den durchschnittlichen weltweiten Temperaturanstieg gegenüber der vorindustriellen Zeit auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen, wobei die teilnehmenden Staaten alle fünf Jahre ein ambitionierteres Emissionsreduktionsziel festlegen müssen.

Alte Römer hatten keine Autos

Gestern ging es im Nationalrat aber zuerst einmal darum, ob dieser überhaupt auf das Geschäft eintreten soll. Die SVP stellte sich dagegen – was ihr von den anderen Parteien den Vorwurf einbrachte, angesichts der Herausforderungen des Klimawandels die Hände in den Schoss zu legen. Bastien Girod (Grüne, ZH) nahm zur Illustration das Tierreich zu Hilfe: Das Verhalten der SVP-Fraktion erinnere ihn an Frösche. Wenn man diese in heisses Wasser stellt, springen sie wieder heraus. Erwärmt man das Wasser hingegen langsam, bemerken sie die Gefahr nicht und sterben. «Genau das machen Sie bei der Klimaerwärmung. Sie merken nicht, was hier passiert», folgerte Girod.

In der Tat zweifelten gleich mehrere SVP-Parlamentarier die menschliche Ursache für den Klimawandel an. «Wie erklären Sie mir, dass während des Römischen Reiches die Temperaturen in Europa viel höher waren als heute?», fragte Roger Köppel (ZH) und fügte süffig an, dass der Autoverkehr damals ja «noch nicht ganz so hoch» wie heute gewesen sei.

Andreas Glarner (AG) erinnerte an das viel zitierte Waldsterben, dessen Auswirkungen in den 1980er-Jahren überschätzt wurde, und Erich Hess (BE) errechnete, dass die Schweiz nur für «0,0000001 Prozent» der CO2-Ausstosse verantwortlich sei – worauf er von mehreren Rednern, unter anderem von Bundespräsidentin Doris Leuthard, der Verbreitung von «alternativen Fakten» bezichtigt wurde.

Energiepolitik: FDP ist tief gespalten

Morgen Samstag lädt die FDP zur Delegiertenversammlung nach Fribourg. Das Klimaabkommen von Paris wird nur am Rande Thema sein, die damit verbundene Energiestrategie 2050 hingegen ist das grosse Traktandum. Dieses sieht neben Massnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz auch die Förderung von erneuerbaren Energien sowie den Ausstieg aus der Atomenergie vor. Welche Parole fasst die Partei für die Abstimmung vom 21. Mai über das erste Massnahmenpaket?
Bereits die parlamentarischen Beratungen haben gezeigt, dass der Freisinn in dieser Frage tief gespalten ist. Er reibt an der urliberalen Frage, wie stark sich der Staat in die freie Marktwirtschaft einmischen soll. Gleich mehrere Parteiexponenten sitzen entweder im Pro- oder im Gegenkomitee der Vorlage – eine Seltenheit. Die Konferenz der kantonalen FDP-Parteipräsidenten sprach sich mit dem denkbar knappsten Resultat von 14 zu 13 für die Vorlage aus.​

Andreas Glarner (AG) erinnerte an das viel zitierte Waldsterben, dessen Auswirkungen in den 1980er-Jahren überschätzt wurde, und Erich Hess (BE) errechnete, dass die Schweiz nur für «0,0000001 Prozent» der CO2-Ausstosse verantwortlich sei – worauf er von mehreren Rednern, unter anderem von Bundespräsidentin Doris Leuthard, der Verbreitung von «alternativen Fakten» bezichtigt wurde.

Mehrheit glaubt an Klimawandel

Eine deutliche Parlamentsmehrheit vertraut aber offensichtlich der Mehrheit der Wissenschaft, die einen klaren Zusammenhang zwischen menschlichen Aktivitäten und dem feststellbaren Temperaturanstieg erkennt. Das Eintreten auf die Vorlage war letztlich unbestritten. Umstrittener war, ob die Treibhausgasemissionen der Schweiz bis 2030 um 50 oder nur um 40 Prozent sinken sollen (gegenüber 1990). Eine Mehrheit des Nationalrats sprach sich letztlich für die höhere Variante aus. Die Grünen ihrerseits zogen einen noch ambitionierteren Antrag zurück.

Die 50 Prozent sind jedoch nur das übergeordnete Ziel. Die Massnahmen, die dafür nötig sind, sind nicht Gegenstand des Pariser Abkommens – die Schweiz wird diese Diskussion im Rahmen der Revision des CO2-Gesetzes führen.

43 Vorher-nachher-Bilder, die zeigen, wie krass sich die Erde verändert hat

In welche Richtung die Vorlage gehen könnte, hat der Bundesrat schon aufgezeigt. So soll die Treibhausgas-Reduktion zu 60 Prozent im Inland und zu 40 Prozent im Ausland erfolgen. Auch die Vorschriften für kleinere Fahrzeuge dürften verschärft werden. Eine CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel hat die Regierung bislang stets abgelehnt, dafür soll die Maximalabgabe auf Brennstoffen von 120 auf 240 Franken pro Tonne erhöht werden.

Genau wird man allerdings erst im letzten Quartal dieses Jahres wissen, wie der Bundesrat die Zielsetzung – und damit die konkrete Umsetzung des Pariser Abkommens – zu erreichen gedenkt. Dann legt er die Revision des CO2-Gesetzes dem Parlament vor. Klar ist bis jetzt einzig: Gegenüber gestern wird die Debatte nochmals hitziger werden. 

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236Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 3fuss 04.03.2017 13:39
    Highlight Highlight Ich kann die Angst vor der Klimakatastrophe nicht nachvollziehen.
    Für mich klingt es wie eine veraltete Predigt: Wer nicht brav ist, der kommt in das Fegefeuer!
    Dabei ist offensichtlich, dass keine Gefahr droht, die nicht schon längst zu unserem Alltag gehört, weltweit betrachtet.
    Der Mensch besiedelt arktische Tundren und tropische Inseln, feuchte Urwälder und trockene Wüsten.
    Mensch und Natur leben in Umgebungstemperaturen zw. -50 bis +60 °C. Mensch und Natur bewältigen problemlos tägliche und saisonale Temp'schwankungen um Dutzende Grade. Es gibt keine Klimakatastrophe!
  • koks 04.03.2017 12:00
    Highlight Highlight "dafür soll die Maximalabgabe auf Brennstoffen von 120 auf 240 Franken pro Tonne erhöht werden."

    letztlich läuft es immer auf eine erhöhung der gebühren und abgaben hinaus. in einer zeit, wo steuern für superreiche und globale firmen immer mehr gesenkt werden. letztlich wird da die progressive besteuerung unserer gesellschaft ausgehebelt, und mit abgaben, gebühren und der asozialen mwst kompensiert. das ist im gegensatz zu vielen pro- oder contraargumenten in der klimadebatte unbestritten. und etwas irritierend, dass sich niemand dagegen wehrt.
  • stamm 03.03.2017 23:45
    Highlight Highlight Jeder möchte unser Klima schützen, aber keiner möchte sich einschränken. So eine scheinheilige Diskussion aller Beteiligten! Im Gegensatz zu uns Menschen weiss sich die Natur schon zu helfen. In Ghanas Hauptstadt alleine fallen jährlich bis zu 50 Tonnen Elektroschrott aus unseren scheinheiligen Ländern an, welche von Kindern sortiert werden. Also Bastien, kümmere dich um Dinge, welche der Welt auch etwas bringen, und lass den Tropfen doch auf den heissen Stein fallen, wann und wo er will.
    • bracher tinu 04.03.2017 11:39
      Highlight Highlight Sie vergessen eines! Girod lebt von der „Klimaerwärmung“! Ohne „Klimaerwärmung“ wären die Grünen nicht mehr in der Politik vertreten! Ohne „Klimaerwärmung“ wäre sein überbezahlter Job an der ETH überflüssig!
  • bracher tinu 03.03.2017 20:02
    Highlight Highlight Natürlich muss es eine Klimaerwärmung geben! Die Staaten in Europa brauchen diese zusätzlichen Milliarden an Steuereinnahmen, Ohne Klimaerwärmung wäre Millionen von Klimaerwärmungsforsch​er arbeitslos, Ohne Klimaerwärmung würde der Klimaerwärmungsobergu​ru Al Gore, durch seine Beteiligung an den CO2-Börse, keine Millionen verdienen, etc.!
  • Spooky 03.03.2017 19:29
    Highlight Highlight Etwa ein Drittel der Menschheit hat grössere Sorgen als das Klima.
    • René Obi (1) 03.03.2017 21:13
      Highlight Highlight Wie lange nur noch?
    • Fabio74 03.03.2017 23:37
      Highlight Highlight bis uns der Berg auf den Kopf fällt, oder anderswo Dürren oder Sintfluten Ernten vernichten etc.
    • Spooky 03.03.2017 23:52
      Highlight Highlight @René Obi (1)

      "Wie lange nur noch?"

      Solange dieser Drittel der Menscheit noch ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen hat.

      Sobald dieser Drittel verhungert ist, hat er keine Klimasorgen mehr, schon klar.

      Hauptsache, die Hilfswerke-Angestellten sahnen ab und leben ihr Luxusleben weiter.
  • bracher tinu 03.03.2017 16:53
    Highlight Highlight Gewagte Worte von Girod, wenn man bedenkt dass seine Frau während den Flitterwochen ein Foto von der typischen Skyline von Hawaii gepostet hat! Ich vermute mal, er fuhr mit dem ÖV zur Insel!
  • Skip Bo 03.03.2017 16:24
    Highlight Highlight watson schreibt einen Zwischentitel:
    "Mehrheit glaubt an Klimawandel".
    Wieso glauben und nicht wissen?
    Ich bin sicher, dass über Jahrmillionen gebundenes C in 200 Jahren zu CO2 freigesetzt, Klimaeinflüsse hat.
    Aber mit den Katastrophenmodellen bin ich nicht per se einverstanden. Vor lauter Katastrophenwahn vergisst man Chancen zu suchen.
    Neulich erschien wieder eine Studie zu zukünftigem Schneemangel in der CH. Eine Woche später im TV "nano": Das abschmelzende Poleis verändert die Windrichtungen, deshalb wird es in Europa im Winter kälter mit mehr Niederschlägen (Schnee?).
    Studieninflation...
    • 3fuss 03.03.2017 20:11
      Highlight Highlight All diese Erscheinungen sind ganz natürlich und kamen immer wieder vor.
      Auch Du weisst nicht, Du glaubst.
      In dieser Sache glauben alle, vorallem die Grünen und die IPCC-Apologeten, die sich missbräuchlich Wissenschafter nennen (Hohepriester wäre passender).
  • Saul_Goodman 03.03.2017 15:01
    Highlight Highlight So ists richtig! Anstatt Clickbaits zu erzeugen und Glarner einen Artikel zu widmen was er für Unsinn verzapft, bringt ihr einen Artikel wie es wirklich ist. Macht das doch öfters anstatt diesen Wirrköpfen eine Plattform zu geben!
  • pedrinho 03.03.2017 14:53
    Highlight Highlight verzweifelt loesung gesucht ?

    Eine loesung waer auch eine weltweit grassierende seuche (reale pandemie nicht nur panik davor) , welche die menschheit mengenmaessig auf einen bestand des z.b. mittelalters zurueckbringt. Hauptvorteile waeren sicher der dadurch geringere energiebedarf der ueberlebenden sowie vor allem auch die geringere warmebelastung der umwelt durch die nun fehlenden (+- 3 kWh pro mensch und tag) ;)
    • Asalato 03.03.2017 15:50
      Highlight Highlight Tja, nur ist diese "Lösung" antihumanistisch.
    • 3fuss 03.03.2017 16:52
      Highlight Highlight Jede Lösung, die das Wachstum einschränkt, ist antihumanistisch, weil das unvermeidlichweise übermässiges Elend und Sterben nach sich zieht, wie bei jeder Verknappung von Ressourcen.
  • Patrick Felder 03.03.2017 14:17
    Highlight Highlight Logisch ist das Waldsterben nicht eingetroffen. Man hat ja schliesslich einen ganzen Katalog von geeigneten Gegenmassnahmen dazu ergriffen. Daraus heute abzuleiten, man könne den globalen Klimawandel mit nichts tun aussitzen, grenzt an in grosses Mass an Debilität.
    • René Obi 03.03.2017 14:43
      Highlight Highlight Was man auch nicht vergessen darf ist, dass die kranken Bäume umgetan wurden und daher rasch nicht mehr in den Statistiken erschienen.

      Zum Glück wars auch nicht überall ganz so schlimm wie befürchtet. Ich hab damals aber ganz schlimme Wälder gesehen. Allerdings nicht in der Schweiz.
  • PatCrabs 03.03.2017 13:08
    Highlight Highlight Die inflationäre Verwendung des Begriffs "Alternative Fakten" macht mir sorgen. Trotz Trump: Können wir nicht einfach bei der klassischen "Lüge" bleiben? Darum gehts nämlich im Endeffekt
    • blueberry muffin 03.03.2017 15:11
      Highlight Highlight Wäre ich auch dafür.

      Vor allem weil die, die die Referenz nicht kennen dann denken das alternative Fakten gleich zu werten sind wie Fakten. Oder zumindest ähnlich.
    • 3fuss 03.03.2017 16:57
      Highlight Highlight Man darf keinem glauben, der Geld daran verdient, dadurch dass man ihm glaubt.
      Das gilt ganz besonders für Politiker, aber auch und nicht zuletzt für Klimaforscher, IPCC-Funktionäre und Cleantechlobbyisten.
    • PatCrabs 03.03.2017 18:59
      Highlight Highlight @3fuss: so gut wie jede Firma verdient Geld damit, dass man ihr glaubt. Auch der Bauer von nebenan. Wenn du Glauben per se verunmöglichst, kannst du die Zivilisation gleich begraben.

      OT: so wie du rum trollst, könnte man annehmen, du verdienst Geld damit, dass dir ahnungslose forumleser glauben ;)
  • Statler 03.03.2017 12:59
    Highlight Highlight Was heisst hier «... glaubt an den Klimawandel»?
    Mit Glauben hat das wohl nicht viel zu tun...
    • 3fuss 03.03.2017 14:01
      Highlight Highlight Der Klimawandel ist unbestritten und nicht vom Menschen verursacht.
      Dass das Klima sich seit Jahrmillionen stetig ändert, dass konnte die Wissenschaft beweisen.
      Dass der Mensch durch das von ihm freigesetzte CO2 eine Klimaerwärmung verschuldet, das hingegen ist nicht bewiesen. Noch schlimmer, es ist grundsätzluch nicht beweisbar, weil das nicht falsifizierbar ist.
      Alle Phänomene, die in diesem Zusammenhang als Indiz angeführt werden gibt es zwar, aber sie sind nicht mehr Indiz, als rote Haare, oder grüne Augen, die einst unbestritten, aber irrtümlich, als ein Indiz für eine Hexe galten.
    • René Obi 03.03.2017 14:45
      Highlight Highlight 3fuss. Es sind auch nur rund 97% der Klimawissenschaftler einig, dass der aktuelle Klimawandel vom Menschen gemacht ist und dramatische Folgen haben wird. Wie viele der anderne 3% nicht von der Energiewirtschaft bezahlt sind, weiss ich nicht.
    • Fabio74 03.03.2017 14:47
      Highlight Highlight @3fuss und weil der einzige Gott der SVP der Profit idt und weiter als zum Brett vor dem Kopf verboten ist, tun wir nichts
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 03.03.2017 12:35
    Highlight Highlight dass die SVP gegen das abkommen votiert, überrascht mich gar nicht.

    umweltthemen interessieren die sünnelipartei nicht, obwohl man sich als "bauernpartei" naturnah gibt und die bauern vom klimawandel direkt betroffen sind.
    was zählt ist der kurzfristige profit, benzin muss möglichst billig getankt werden können, und sowieso; schuld an allem sind ja eh nur die ausländer. wissenschaftler sind für diese kreise nur eine besserwisserische "elite".

    nach uns die sintflut - lautet hier das motto!

    http://www.tageswoche.ch/de/2016_51/schweiz/737587/Nationalbank-Investitionen-sind-
  • piedone lo sbirro 03.03.2017 12:06
    Highlight Highlight umfunktionieren und instrumentalisieren von begriffen gehört zum handwerkszeug fundamentalistischer und sektiererisch ausgrenzender ideologie. dies sollte man bedenken, denn es ist eine taktik der SVP, der globalisierer und der klima-lügner, andere als ideologen zu brandmarken, und für sich selber die ideologiefreiheit zu reklamieren.

    http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Klima-Paris-Staaten-versprechen-und-tun-das-Gegenteil

    http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Klimakonferenz-Paris

    http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Corsia-Abkommen-kein-Klimaschutz-beim-Flugverkehr
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 13:42
      Highlight Highlight Interessant Stipps 🤔
      Wenn es keine Nationalstaaten mehr gibt, gibt es auch keine Migranten mehr, da dies immer über die Staatszugehörigeit definiert wird.
      Auf die Chinesen werden noch ganz andere Katastrophen zukommen. Die grössten Städte in China liegen am Meer und auf dem Meeresspiegel. Da dieser gerade am steigen ist, könnte dies problematisch werden. Das Trinkwasser beziehen sie aus den Flüssen, die von Gletschern gespiesen werden. Wenn die weggeschmolzen sind, hats auch kein Trinkwasser mehr, da sie das Grundwasser ebenfalls so sehr verbraucht haben, das ganze Städte abgesunken sind.
  • Zarzis 03.03.2017 12:06
    Highlight Highlight Für mich ist die Diskusion ob der Klimawandel von mensch gemacht ist oder nicht, eine Scheinb Diskusion von denen geführt, die nichts machen wollen.
    Den wenn man richtig anschaut, man muss handeln, egal ob Menschen gemacht oder nicht!
    Ich bleibe ja bei einer Lavine die auf mich zu rast, ja auch nicht stehen, da diese sich selbst Auslösste und nicht wegen eines Menschen.
    • 3fuss 03.03.2017 14:04
      Highlight Highlight Warum glaubst Du, dass es schlechter wird?
      Eine Klimaerwärmung bringt enorme Vorteile für die gesamte Menschheit. Also ich freue mich darauf.
    • Herr J. 03.03.2017 14:28
      Highlight Highlight Einfach mal handeln, ohne zu wissen, ob die Grundlage stimmt? Das ist nicht besonders intelligent.
      Ausserdem: Klimawandel ist grundsätzlich natürlich. Es gehört zur menschlichen Hybris zu glauben, jetzt sei gerade alles ideal und jede Veränderung müsse negativ sein.
    • René Obi 03.03.2017 14:49
      Highlight Highlight Ja, 3fuss, rund 600 bis 800 Millionen Klimaflüchtlinge. Wohin gehen die? Sind sie dort willkommen? Was, wenn nicht? Sehr erfreulich, in der Tat. Ausserdem vermehrte Extrem-Wetter-Situationen, von starken Stürmen bis Niederschlägen oder Trockenheiten. Im Detail sind sich dann tatsächlich auch die Klimaforscher nicht mehr überall einig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rodd 03.03.2017 12:02
    Highlight Highlight Anstelle der ewigen Repressionen sollte man belohnen! Ein Hund kriegt ein Gudi wenn es er was gut macht und die Menschen sollte man loben. Wer ein Elektroroller kauft anstelle Benzin, sollte den an den Steuern ab ziehen können, auch bei einem Auto. Wer Hybrid fährt sollte belohnt werden etc. Strom muss auch erzeugt werden k.A. ob sich das positiv verhält. Doch nur Geld zu verlangen ohne dass andere belohnt werden habe ich sat. Man kennt nur Bestrafung in der Hoffnubg es reduziert sich denn. Nein, Repressionen waren bei Menschen noch nie Lösungsorietniert.
    • meine senf 03.03.2017 12:48
      Highlight Highlight Genau DAS wäre doch das Prinzip einer Lenkungsabgabe. Wer weniger als der Durchschnitt verbraucht, bekommt *mehr* zurück, als er abgeben musste.
    • Commander 03.03.2017 12:57
      Highlight Highlight Find ich eine super Idee. Was nützt es der Natur wenn ich ein paar Rappen Lenkungsabgabe auf den Sprit bezahle und das Geld fliesst einfach in die Staatskasse? Rückverteilen und umweltschonendes Verhalten belohnen, dann klappts.
    • René Obi 03.03.2017 14:51
      Highlight Highlight Die Idee des Oekobonus haben die Grünen schon in den 80er-Jahren eingebracht. Nur so nebenbei, um aufzuzeigen, wie viel Zeit schon verloren ging.
  • sheimers 03.03.2017 11:44
    Highlight Highlight Die Römer haben Wälder abgeholzt. Das war zwar keine fossile Energie, aber auch gebundener Kohlenstoff, der bei der Verbrennung CO2 freigesetzt hat. Möglicherweise war also die Erwärmung damals auch vom Menschen gemacht, und auch auf CO2 zurückzuführen. https://de.wikipedia.org/wiki/Entwaldung_in_r%C3%B6mischer_Zeit
    • Bynaus @final-frontier.ch 03.03.2017 13:26
      Highlight Highlight Die CO2-Mengen sind nicht vergleichbar, da gibt es keinen Zusammenhang. Die wärmste Zeit seit der letzten Eiszeit war vor ca. 6000-8000 Jahren, seither ist es (bis zur Industrialisierung!) mehr oder weniger stetig kälter geworden. Dabei gibt es natürlich lokale und zeitlich begrenzte Abweichungen innerhalb natürlicher Schwankungen. Die heutige, schnelle Erwärmung, verursacht durch einen rasant steigenden CO2-Gehalt wie es ihn auf der Erde seit Jahrmillionen nicht mehr gegeben hat, spielt da in einer ganz andern Liga.
    • 3fuss 03.03.2017 14:09
      Highlight Highlight Schau mal einen Globus an. Dann siehst Du, wie winzig das Römische Reich war. Mangrovenwälder und Sümpfe gaben damals millionenfach mehr CO2 in die Atmosphäre als die gesamte Menschheit unter römischer Herrschaft.
      Selbst heute stammen weniger als 10 % allen in die Atmosphäre emittierten CO2 von menschlichen Aktivitäten.
    • René Obi 03.03.2017 14:53
      Highlight Highlight 3fuss. Jetzt wirds aber ziemlich schlimm... Mangroven binden CO2 und geben kein CO2 ab.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nicolas Flammel 03.03.2017 11:12
    Highlight Highlight Ich kanns nur wiederholen: Laut den RSS Satellitendaten (Global Mean Surface Temperature) hat es die letzten 20 Jahre keine Erwärmung gegeben und das obwohl in dieser Periode der CO2 Ausstoss extrem angestiegen ist und alle Modelle des IPCC einen starken Anstieg vor allem zu Beginn voraussagten.

    http://www.climatedepot.com/2016/01/12/satellites-no-global-warming-at-all-for-18-years-8-months/

    https://wattsupwiththat.com/2013/09/11/rss-global-temperature-data-no-global-warming-at-all-for-202-months/
    • sheimers 03.03.2017 11:54
      Highlight Highlight Die "Klimaerwärmungspause" war ein Irrtum, in Wirklichkeit ging die Erwärmung weiter. http://www.n-tv.de/wissen/Warum-die-Erderwaermung-15-Jahre-ausblieb-article11789091.html
    • Nevermind 03.03.2017 12:06
      Highlight Highlight Wer seine Infos von Monckton holt, dem ist nicht zu helfen.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Christopher_Monckton
    • Patrick Felder 03.03.2017 14:12
      Highlight Highlight Wenn es der Mann sagt, der der Meinung ist, man könne HiV nur in den Griff, kriegen, indem man alle Infizierten in Konsentrationsla.. hupps Quarantäne steckt, wird es wohl stimmen...
      Monckoton zitiert auch nur die von der Öllobby finanzierten Scheinstudien. Warum soll er über mehr Glaubwürdigkeit besitzen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • simiimi 03.03.2017 10:19
    Highlight Highlight Ähnlich wie bei der USRIII macht hier die Parlamentsmehrheit die Rechnung ohne den Wirt, das Volk. Wollen doch mal sehen, wie gut Verteuerung von Energie, Mobilität etc. zugunsten äussert schwammiger Benefits in Zeiten strapazierter Budgets ankommen, ich denke nicht sonderlich gut.
    • sheimers 03.03.2017 11:57
      Highlight Highlight Ähnlich wie bei USRIII ist die SVP und der rechte Flügel der FDP wieder meilenweit vom Volkswillen entfernt.
    • FrancoL 03.03.2017 12:08
      Highlight Highlight Wenn man die Stammtischmeinung zu Rate zieht, dann haben Sie recht.
      Nur ob die Umwelt die Stammtischmeinung beachtet und auf eine Veränderung verzichtet wage ich zu bezweifeln.
      Ob unsere Nachfahren bei einer beschädigten Umwelt viel auf die heutige Stammtischmeinung geben werden wage ich auch zu bezweifeln.

      Die Umwelt ist nicht am Stammtisch verhandelbar.
    • rodolofo 03.03.2017 13:58
      Highlight Highlight @ Francol
      Da auch ein Parkplatz eine Ökologie hat, nämlich eine Wüsten-artige-, wird sich die Ökologie einfach in Richtung Wüste verändern, ohne uns Menschen auch nur den geringsten Vorwurf zu machen, auch wenn wir mit unserem Handeln die Verwüstung des Planeten zu verantworten haben.
      In einer Wüste können kaum noch Menschen leben.
      Entweder werden sich also die überzähligen Menschen gegenseitig massakrieren (siehe Syrien!), oder resistente Super-Keime, die nach unserem exzessiven Gebrauch von Antibiotika multi-resistent geworden sind, werden die Zahl der Menschen reduzieren, als moderne Pest.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 03.03.2017 09:33
    Highlight Highlight Wieso wird so eine Debatte nicht live im Fernsehen übertragen? Ich würde es wichtig finden, dass die Leute sehen würden, wie wichtig der Volkspartei die Zukunft unserer Kinder ist...
    • din_scheff 03.03.2017 10:41
      Highlight Highlight Die Debatten werden jeweils auf der Website der Parlamentsdienste übertragen. Das Protokoll zur gestrigen Diskussion inklusive Video gibt es hier: https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=39315 (es lohnt sich!)
    • Herr J. 03.03.2017 14:35
      Highlight Highlight Auf die Zukunft unserer Kinder hat die Reduktion des CO2-Ausstosses in der Schweiz null Einfluss. Das ist Mathematik. 50% Reduktion von praktisch nichts ist immer noch praktisch nichts.
    • Fabio74 03.03.2017 14:53
      Highlight Highlight @Herr J So naiv? Macht das Klima halt an der Grenze?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Regas 03.03.2017 09:27
    Highlight Highlight Trotz allen Massnahmen zur CO2 Reduktion hat sich der Schweizweite Ausstoss seid 1990 bis heute kaum verändert. In 13 Jahren sollen die Emissionen nun um 50% reduziert werden! Das Ziel währe einfach zu erreichen, wenn wir die Bevölkerung um 50% reduzieren würden..... Oder Heizungen, Fahrzeuge, Flugzeuge, Industriebetriebe von fossilen Energieträgern auf Elektroenergie umstellen(in 13 Jahren), und den Strom aus dem Ausland beziehen würden wo zur Stromerzeugung Kohle verfeuert wird.
    • todesnachti 03.03.2017 10:31
      Highlight Highlight *das Ausland, in dem zur Stromerzeugung immer weniger Kohle verfeuert wird
    • Charlie Brown 03.03.2017 10:53
      Highlight Highlight Wenn sich der Ausstoss seit 1990 (6.9 Mio Einwohner) nicht verändert hat, dann hat er sich pro Kopf bis heute (2015: 8.3 Mio) um rund 20% reduziert. Ist doch nicht schlecht, oder? Klar, wir sind nicht am Ziel, aber wir sind auf einem guten Weg ;-)
    • Fabio74 03.03.2017 11:01
      Highlight Highlight Oder mal wieder innovativ werden anstatt fett werden und jammern
  • saugoof 03.03.2017 09:15
    Highlight Highlight Bei Glarner erwarte ich nicht mehr als dumme und irreführende Aussagen weil er schlicht zu simpel ist. Aber bei Köppel bin ich mir sicher das er weis dass seine Aussagen entweder falsch oder absichtlich irreführend sind. Ich bin überzeugt das er sich klar ist das nicht die Temperatur ausschlaggebend ist sonder die Geschwindigkeit mit der sich die Temperatur erwärmt. Ob die Erde einmal kälter oder wärmer war ist irrelevant. Wie schnell sich die Temperatur ändert entscheidet ob das verkraftet werden kann oder zur Katastrophe wird.
    • saugoof 03.03.2017 14:21
      Highlight Highlight @Stipps - Es gibt da ein einfaches Experiment das du selber machen kannst um zu sehen warum Geschwindigkeit wichtig ist. Laufe mal ganz langsam in eine Wand, und dann renne so schnell du kannst in dieselbe Wand.

      Wenn sich die Temperatur über tausende von Jahren ändert kann sich die Natur einigermassen anpassen. Wenn das aber über nur ein paar Jahrzehnte passiert ist das für die Evolution viel zu schnell.
    • 3fuss 03.03.2017 22:26
      Highlight Highlight @saugoof: Die Natur passt sich jedes Jahr einem Klimawandel von -10 bis +30 °C an, innert ein paar Wochen. Aber Du flippst aus wegen 1, 2 °C in 100 Jahren.
  • EarlofGrey 03.03.2017 09:13
    Highlight Highlight "Was , wenn alles eine grosse Lüge ist und wir die Welt umsonst verbessern"
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  • Thinktank 03.03.2017 09:01
    Highlight Highlight Bevor Girod nicht zwei Frösche nimmt und seine Behauptung beweist, sind es nur alternative Froschfakten.
    • Liselote Meier 03.03.2017 11:00
      Highlight Highlight Es ist in der Tat eine Behauptung die nicht stimmt. Ein Frosch springt genau so raus wenn die Temperatur langsam steigt. Ein Frosch ist nicht so dämlich und merkt nicht, dass das Wasser immer heisser wird. Hat schliesslich auch Nervenbahnen.

      http://www.zeit.de/2002/45/200245_stimmts_gekochte.xml
    • 3fuss 03.03.2017 14:14
      Highlight Highlight Girod kämpft mit alternativen Fakten gegen alternative Fakten.

      Ist wohl homöopatische Rhetorik: Man bekämpfe Scheisse mit Scheisse.
    • René Obi 03.03.2017 14:56
      Highlight Highlight 3fuss. Die Fakten und die Lügen sind in dieser Frage klar verteilt. Es ist übrigens auch keine Glaubensfrage, damit auch das geklärt ist.
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  • Regas 03.03.2017 08:57
    Highlight Highlight Vom Jahr 1998 bis 2014 ist die Erdtemperatur nicht mehr angestiegen. Die Wissenschaftler habe bisher noch keine Erklärung für dieses Phänomen gefunden. Um dennoch einen Anstieg für das Jahr 2015 zu prognostizieren (Kliemakonferenz) hat man für dieses Jahr einfach die ungenaueren Temperaturmessungen der Schiffe anstatt der Messbojen herangezogen. Die Klimaforscher haben auch ihre Tricks um im Geschäft zu bleiben. Bezahlen werden die immensen Kosten für die unsinnige Klimamassnahmen wieder einmal die einfachen Bürger, den Linken und den Grünen sei es gedankt.
    • Raw Olu 03.03.2017 10:21
      Highlight Highlight Ich bin sicher, Sie können Ihre Aussage mit glaubwürdigen Quellen unterlegen, Regas.
    • G.Oreb 03.03.2017 10:42
      Highlight Highlight Holet den Aluhut aus dem Keller!
    • Olaf! 03.03.2017 10:42
      Highlight Highlight Wäre ja wirklich schön wenn die Welt so einfach ist. Leider ist sie das nicht.

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pause-der-klimaerwaermung-soll-auf-messfehlern-beruhen-a-1037258.html
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  • pamayer 03.03.2017 08:56
    Highlight Highlight bravo les verts!

    und wann endlich wird vw wegen seinen betrügereien zur kasse gebeten? können das nur die amis?
  • NewsHunter 03.03.2017 08:50
    Highlight Highlight "Er (FDP) reibt an der urliberalen Frage, wie stark sich der Staat in die freie Marktwirtschaft einmischen soll."

    Natürlich, war ja nicht anderes zu erwarten.
    Als es gestern um Netzsperrren ging war es kein Problem das Liberal aus dem Parteiname zu streichen, da ging es um Geldeinnahmen. Wenn es um das Bezahlen geht, ist das Liberal wieder sehr wichtig....

    Was für eine heuchlerische Doppelmoral 😐
  • René Obi (1) 03.03.2017 08:46
    Highlight Highlight Tja, 3fuss. Entweder wir schaffen das, weltweit, oder wir hinterlassen ein totales Desaster. Nur schon die geschätzten 600 - 800 Millionen Klimaflüchtlinge, die wir damit produzieren. Wohin gehen die? Werden sie dort willkommen sein? Was, wenn nicht? Leider ist das keine Schwarzmalerei.
    • Döst 03.03.2017 09:03
      Highlight Highlight Klimaflüchtlinge bei gleichzeitigem global greening? Das sind mehrheitlich Wirtschaftsflüchtlinge.
    • Laut_bis_10 03.03.2017 10:13
      Highlight Highlight @Dast S.: Das Global Greening hat leider nur einen geringen Impact. Der Klimawandel wird nicht in erster Linie uns betreffen, sondern Afrika, Südasien und Südamerika. Stichworte: Desertifikation und Meeresspiegelanstieg.
    • rodolofo 03.03.2017 13:38
      Highlight Highlight Und uns Schweizern wird der Schnee fehlen zum Skifahren!
      Ein Vorbote dieser Entwicklung ist der Rückzug Bernhard Russis als Experten-Kommentator bei Skirennen!
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  • pali2 03.03.2017 08:45
    Highlight Highlight Hat jemand von euch schon mal von Björn Lomborg gehört? Der hat beispielsweise das Buch "The real state of the world" geschrieben. Er zeigt dort, wie man den ganzen Klimawandel auch von einer anderen Seite anschauen kann. Zudem hat er mal mit verschiedenen Forschern angeschaut, mit welchem Vorgehen man unter einer begrenzten Zahl Ressourcen am meisten für unsere Umwelt tun kann. Das ist für mich ein ganz zentraler Ansatz - den oftmals bringen solche Abkommen nur einen minimen (wenn überhaupt) positiven Effekt mit sich...
    • rodolofo 03.03.2017 09:09
      Highlight Highlight Der Berg (Klimakonferenz) hat nur eine Maus (Klimaabkommen) geboren, die auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner beruht.
      Dennoch ist dieser Erfolg Internationaler Kooperation enorm wichtig!
      Denken wir auch an das Verbot der FCKW, welche die Ozonschicht angreifen, was für die ganze Menschheit lebensgefährlich wurde, als das Ozonloch immer grösser wurde!
      Wenn wir uns wirklich zusammenraufen müssen, dann tun wir's auch!
      Darum sehe ich unser wild gewordenes Klima auch als grosse Chance für die Menschheit, die Internationale Kooperation in der Staatlichen Lenkung im Interesse aller voran zu treiben.
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 09:47
      Highlight Highlight Das Problem bei solchen Abkommen ist ja, dass es ganz unterschiedliche Parteien gibt, die unterschiedliche Interessen haben. Deswegen müssen viele Kompromisse gemacht werden damit überhaupt eine Mehrheit zustande kommt. Bei diesem Vorgang werden die meisten Ziele verwässert.
    • Juliet Bravo 03.03.2017 10:06
      Highlight Highlight Lomborg ist aber nachgewiesenermassen ein Quacksalber.
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  • rodolofo 03.03.2017 08:35
    Highlight Highlight Warum befragt die SVP nicht einmal ihre Bäuerliche Basis?
    Die müssten doch am kompetentesten über den Klimawandel Auskunft geben können, da sie täglich sehr intensiv das Wetter mitverfolgen und mit der Sonne, dem Regen und dem Frost arbeiten!
    Vielleicht sollte sich die "Classe Politique" der SVP auch einmal für solches Basis-Wissen interessieren und sich an den traditionellen Burezmorge nicht nur den Bauch voll schlagen und den Kameraden zuprosten...
    • Herr J. 03.03.2017 14:43
      Highlight Highlight Klima ist nicht gleich Wetter.
      Und nur so am Rande: Warmzeiten waren für die Menschheit immer die guten Zeiten, Kaltzeiten die schwierigen.
      Und die SVP braucht die bäuerliche Basis nicht zu "befragen", ihre Politiker sind ja zu einem guten Teil selber Bauern. Und was die Bauern aller Parteien nicht wollen und brauchen, ist weiterer Bürokratenausfluss.
  • Yes. 03.03.2017 08:30
    Highlight Highlight Die Wissenschaft hat in der Politik einen viel zu kleinen Stellenwert. Bestes Beispiel: Köppels Römer-Auto Einwand. Ob er's glaubt oder nicht; die tausenden von Klimawissenschaftlern weltweit haben sich über diese Problematiken mehr als nur 5 min Gedanken gemacht und glauben trotzdem das der Klimawandel menschengemacht ist. Die Politik sollte NIE über eindeutige wissenschaftliche Fakten diskutieren, sondern ausschliesslich wie darauf reagiert werden solle.
    • rodolofo 03.03.2017 09:18
      Highlight Highlight Köppel geht eben davon aus, dass Nichts tun billiger ist.
      Das stimmt ja auch, wenn wir die Sache sehr kurzsichtig betrachten.
      Ich glaube, Köppel ist auch kurzsichtig und trägt darum eine Hornbrille.
      Köppel ist auch ausgesprochen bleich, was drauf hinweist, dass er wenig raus geht in die Natur.
      Er kennt also das Klima als Einwirkung von Klimaanlagen auf die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit in den Büros und Sitzungsräumen, in denen er sich gerade aufhält.
      Dieses Bürolisten-Klima ist auf der ganzen Welt und zu jeder Zeit mehr oder weniger gleich.
      Köppels Lösung wären also bessere Klimaanlagen.
    • Herr J. 03.03.2017 14:47
      Highlight Highlight Rodolofo der Superexperte weiss natürlich über alles Bescheid, gratuliere! Halber Intellekt, aber Hauptsache die Klappe weit offen...
      Wissenschaftliche Fakten sind per se revisionsbedürftig, im anderen Fall sprechen wir von Religion. Und darum handelt es sich zum grossen Teil, auch in dieser Diskussion hier.
    • Fabio74 03.03.2017 14:56
      Highlight Highlight @aron777 Pseudoelite wieder mal ein neuer Textbaustein aus der Herrliberger Propagandazentrale?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bynaus @final-frontier.ch 03.03.2017 08:28
    Highlight Highlight Ich finde es sowohl mutlos als auch inkonsequent, dass die CO2-Abgabe immer noch nicht auch auf Benzin und Diesel ausgedehnt wird. Wenn man Angst vor der Reaktion des Volkes hat, kann man ja die restlichen Abgaben darauf etwas zurück fahren und die Vorteile einer Lenkungsabgabe hervorstreichen (wer ein ein Auto hat, das weniger CO2 ausstösst als der Durchschnitt, profitiert insgesamt). Aber in der Schweiz mit ihrem nahezu CO2-freien Strom hat der Verkehr nun mal einen wichtigen Anteil am Gesamtausstoss von CO2.
    • meine senf 03.03.2017 09:05
      Highlight Highlight Das Problem bei den Lenkungsabgaben ist einfach, dass viele Leute sie nicht verstehen. Sie sehen nur, dass ihnen etwas weggenommen wird, aber nicht, dass sie eigentlich mehr zurückbekommen.
      Insbesondere, wenn die Rückgabe über Ermässigung der Krankenkasseprämie geschieht, geht vielen der Zusammenhang unter.
    • Olaf! 03.03.2017 10:47
      Highlight Highlight Wieso denn keine CO2 Abgabe auf Fleisch und allgemein Nahrungsmittel welche um die halbe Welt gekarrt werden? Ist nämlich nicht so das die bösen AUtos die einzigen CO2 Produzenten sind.
    • meine senf 03.03.2017 11:31
      Highlight Highlight Weil Politik die Kunst des Möglichen ist und das wohl keine Chance hätte.

      Und weil "extreme" Forderungen in der Regel nur den Gegnern von allen Massnahmen etwas nützen (nach dem Motto "Wenn ihr jetzt Ja zu einer Benzin-Lenkungsabgabe sagt, dann wird bald auch eine Abgabe auf Fleisch gefordert", quasi die Salamitaktik/Wehret den Anfängen-Keule).

      Was nicht heissen soll, dass diese Forderung nicht berechtigt ist (wobei zumindest das "Herumkarren" mit einer Benzinabgabe schon abgedeckt wäre).

      Aber mit dem Kopf durch die Wand löst nur trotzige Gegenreaktionen aus, die Kompromisse erschweren.
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  • EvilBetty 03.03.2017 08:26
    Highlight Highlight Das mit dem Frosch ist auch ein alternativer Fakt...
    • saugoof 03.03.2017 09:08
      Highlight Highlight Da hast du recht, das ist ein Mythos. Immerhin irrt sich Girod nur bei einem harmlosen Vergleich. Die SVP irren sich bei Fakten die weltbewegend sind.
    • abeja 03.03.2017 09:46
      Highlight Highlight Warum soll das ein alternativer fakt sein?
    • Mr. Malik 03.03.2017 10:27
      Highlight Highlight @abeja
      Weil das froschexperiment in dieser form so nie stattgefunden hat.
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  • lilie 03.03.2017 08:16
    Highlight Highlight Es ist schon unglaublich, wie einige Leute einfach den Kopf in den Sand stecken und die Fakten ignorieren:

    1. Nicht nur beim Waldsterben, bei faktisch jeder Umwelt-, Natur- und Tierschutzmassnahme konnten innerhalb weniger Jahre signifikante Verbesserungen festgestellt werden. Klimaschutz lohnt sich!

    2. Die Römer haben uns tatsächlich neben vielen tollen Fortschritten auch eine kaputte Umwelt hinterlassen: Für ihre Schiffe und Bauten holzten sie innerhalb kurzer Zeit den gesamten Mittelmeerraum, der zuvor bewaldet, ab. Es ist unwahrscheinlich, dass das keine Klimafolgen nach sich zog.
  • Ma1BE 03.03.2017 08:10
    Highlight Highlight Der Wahrheitsgehalt der Frosch-Geschichte ist für mich umstrittener als die Klimafrage... Deshalb: Inhaltlich gut gemeint, aber letztlich trotzdem ein schlechter Vergleich. Dennoch: Die Klimaprobleme kleinzureden ist daneben.
    • EvilBetty 03.03.2017 10:33
      Highlight Highlight Ist nicht umstritten sondern Mumpitz. Wie das Geschichtlein der Hummeln die eigentlich nicht fliegen können sollten.
    • lilie 03.03.2017 12:02
      Highlight Highlight @Evil: Könntest du beides erklären und belegen? Ich dachte, beides sei wahr.
    • EvilBetty 03.03.2017 14:15
      Highlight Highlight Hummeln können fliegen, oder? Was soll ich da noch erklären? ;-) Dieser Irrglaube geht auf das Verhältnis Körper/Tragfläche zurück. Segeln können Hummeln tatsächlich nicht, fliegen aber sehr wohl.

      http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wissen-vor-acht-natur/sendung-natur/warum-die-hummel-fliegen-kann100.html



      Zum Frosch find ichs grad nur auf english: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Boiling_frog

      Unter The Science.
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  • Thinktank 03.03.2017 08:05
    Highlight Highlight Der Mensch kann nicht mal das Wetter in zwei Wochen vorhersagen und glaubt irgendwelche Ziele in zig Jahren definieren zu können. Die Ökoindustrie hat einen statistischen Zusammenhang gefunden zwischen Co2 und Temperatur und dazu einen passenden Zeitslot gesucht. Die letzten paar Jahre, die die Klimalüge entlarven blendet man einfach aus, weil sie passen nicht in ihr Weltbild. Genausogut könnte man einen Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und Temperaturanstieg aufzeigen. Übrigens, wenn alle Frauen kurze Röcke tragen würden, dann gibt es Wirtschaftswachstum, statistisch belegt.
    • meine senf 03.03.2017 09:08
      Highlight Highlight Ich weiss zwar nicht, was sie mit "den letzten paar Jahren" genau meinen. Aber von "ein paar Jahren" in diesem Zusammenhang zu reden, ist etwa so, wie wenn man von einer Meinungsumfrage, bei welcher drei Personen befragt wurden auf die ganze Bevölkerung schliesst.
    • Menel 03.03.2017 09:19
      Highlight Highlight Korrelation ist nicht gleich Kausalität!
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 09:59
      Highlight Highlight Also 1. Es gibt einen Unterschied zwischen Wetter und Klima. Beim Wetter geht es um die gerade zur Zeit stattfindende Lage, während es beim Klima um einen Zeitraum von 30 Jahren geht, wo man dann zwischen diesen vergleichen kann und so feststellen, ob die Temperatur sank oder stieg. Das Klima auf unserem Planeten kann man bis auf mehrere tausend Jahre zurückverfolgen, dank Eiskernbohrungen, Baumjahresringen und Sedimentablagerungen. Während das Wetter tatsächlich nicht so einfach vorherzusehen ist, aber da informierst du dich besser einmal bei einem Meteologen darüber.
      Weiteres folgt gleich.
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  • Kronrod 03.03.2017 07:57
    Highlight Highlight A propos "alternative Fakten": Girods Beispiel vom Frosch wird zwar immer wieder wiederholt, stimmt aber nicht. Der Frosch springt raus, wenn es ihm zu warm wird.
    • butternose 03.03.2017 12:54
      Highlight Highlight Ab 40 Grad Celsius kann der Frosch sich nicht mehr bewegen, dann kommt es zur Hitzestarre und er wird sterben. Zugegeben nicht freiwillig oder aus Dummheit.
      Man kann es auch so sehen: Heute können wir uns gerade noch aus der siedenden Suppe befreien, aber schon Morgen geht es vielleicht nicht mehr. Es ist also noch ein viel tollerer Vergleich als gedacht ;)
  • Pisti 03.03.2017 07:42
    Highlight Highlight Die einzigen die hier alternative Fakten verbreiten, sind die Parteien die behaupten man könne den Klimawandel aufhalten. Vor allem die Doris ist sehr glaubwürdig, die wechselt Ihre Meinung ja fast stündlich.
    • Fabio74 03.03.2017 09:03
      Highlight Highlight Zwischen aufhalten und nichts zmtun à la SVP gibts viele Möglichkeiten. Die Welt ist nicht schwarzweiss
    • Fraggle 03.03.2017 09:36
      Highlight Highlight Der Klimawandel sollte gar nicht die Hauptmotivation für eine Verringerung der Emissionen sein. Die Hauptmotivation sollte die Erkenntnis sein, dass wir und unsere Nachkommen, die Flora und Fauna der Erde und somit auch unsere Nahrung besser dran ist wenn wir uns bemühen die Emissionen zu senken. Leute die dies ablehnen sollten alle mal ein paar Wochen im Smog in China stecken.
    • butternose 03.03.2017 12:56
      Highlight Highlight Man kann also den nicht vorhandenen Klimawandel nicht aufhalten? Oder meinen Sie der Klimawandel ist nicht vom Menschen gemacht und kann somit nicht vom Menschen gestoppt werden?
  • Na 03.03.2017 07:30
    Highlight Highlight "Eine deutliche Parlamentsmehrheit vertraut aber offensichtlich der Mehrheit der Wissenschaft, ..."

    In welcher Epoche leben wir, dass sich diese Frage überhaupt noch stellt?
  • 3fuss 03.03.2017 07:24
    Highlight Highlight Alle Klimaziele sind irrational.
    Es ist genau so absurd, als wolle man durch das Opfern von Jungfrauen an den Gott des Feuers den Ausbruch eines Vulkans verhindern.
    • _helmet 03.03.2017 07:43
      Highlight Highlight Treibhausgase verursachen Erderwärmung, Klimaziele tragen dazu bei, dass weniger Treibhausgase ausgestossen werden, und setzen Druck auf andere Länder auf. Man wird die Katastrophe wohl damit nicht abwenden können, aber hoffentlich abmildern. Klimaziele sind alles andere als irrational. (Aus der Optik der immer noch sehr mächtigen Erdöllobby natürlich schon).
    • Fabio74 03.03.2017 07:51
      Highlight Highlight Also zuwarten wider besseres Wissen nichts tun und weiter konsumieren ohne Rücksicht auf Verluste. Was nachher kommt ist egsl.
      Schöne Welt in der du lebst. Ja nie Verantwortung übernehmen
    • Döst 03.03.2017 08:11
      Highlight Highlight Das 2 Grad Ziel ist tatsächlich willkürlich festgesetzt. Man beruft sich auf das "vorindustrielle Zeitalter", aber selbst dieses hat zeitlich und klimatisch eine grosse Bandbreite. Und wer sagt, dass genau das damalige Klima optimal für Mensch und Natur ist?
      Neu hat man ja nun 1.5 Grad definiert. Anscheinend glauben die Wissenschaftler ihren eigenen Zielen und Modellen selber nicht mehr?!
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  • saukaibli 03.03.2017 07:24
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, Köppel, Glarner und Hess glauben auch nicht an die Evolution, denn der Anteil an Wissenschaftler die diese bezweifeln ist gleich hoch wie der Anteil, der den menschgemachten Klimawandel verneint. Sehr peinlich, die drei Herren.
    • René Obi (1) 03.03.2017 08:47
      Highlight Highlight Also bei rund 3%. Das reicht für die, um ihnen gleich viel Beachtung zu schenken, wie den anderen 97%.
  • hello world 03.03.2017 07:15
    Highlight Highlight Ich finde es UNGLAUBLICH dass die Politik immer noch darüber diskutieren muss, ob es den Klimawandel überhaupt gibt. Wer sich das nicht eingestehen will lebt in einer anderen Welt!
    • reaper54 03.03.2017 07:36
      Highlight Highlight Es geht nicht darum ob es den Klimawandel gibt. (Na gut in den USA warscheinlich...) Hier geht es um die Frage wer in welchem Mass dafürverantwortlich ist. Diese Frage ist um einiges schwieriger, da die Erwärmung sowie auch die Kühlung ein Periodischer Prozess ist welchen es bereits um einiges länger gibt als die Menschheit.
    • 3fuss 03.03.2017 07:43
      Highlight Highlight Ich finde es UNGLAUBLICH, dass die Menschen immer noch darüber diskutieren müssen, ob es Gott überhaupt gibt. Wer sich das nicht eingestehen will, lebt in einer anderen Welt!

      Es gibt nichts, was die Existenz der anthropogenen Erderwärmung auch nur annähernd beweist.
      Die anthropogene Erderwärmumg ist eine Gottheit, die sich leider zahlreicher fundamentalistischer Anbeter erfreut.
    • Döst 03.03.2017 07:54
      Highlight Highlight Welcher Politiker widerspricht denn dem Klimawandel?! Dass es wärmer geworden ist, kann man am Thermometer ablesen. Allerdings gabs noch nie ein stabiles Klima, somit sind wir IMMER in irgendeinem Klimawandel.
      Bleibt die Frage, ob der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist. Und wenn ja, zu welchem Anteil? Ist es 5, 20, 60 oder 90%?
      Es gibt auch seriöse Wissenschaftler, welche die jetzige Erwärmung ganz rational nur mit den Sonnenaktivitäten begründen können, ganz ohne Mensch und CO2. Was die Wahrheit ist, weiss niemand. Leider ist das Thema Klima seit Jahren zur Religion geworden.
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«Viele haben die Nase voll. Von allem»: Das sagt Blocher nach der SBI-Schlappe

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