Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bastien Girod gestern im Nationalratssaal.  Bild: KEYSTONE

SVP bombardiert Girod mit «alternativen Fakten» – so kontert der Grüne

Der Nationalrat genehmigt das Pariser Klima-Abkommen – die Schlacht um die Umsetzung steht aber erst bevor.

03.03.17, 06:21 03.03.17, 10:00

Antonio Fumagalli / Aargauer Zeitung



Parlamentsdebatten sind eine ernste Angelegenheit. Das gilt auch für die Klimapolitik, mit der sich der Nationalrat gestern befasste. Solch eine Emotionalität, solch ein Unterhaltungswert sieht man aber nicht alle Tage – es gab Zwischenapplaus, Gelächter und eine ganze Reihe von Anschuldigungen.

Die Nationalräte hatten über die Genehmigung des Klimaübereinkommens von Paris zu befinden. Dieses hat zum Ziel, den durchschnittlichen weltweiten Temperaturanstieg gegenüber der vorindustriellen Zeit auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen, wobei die teilnehmenden Staaten alle fünf Jahre ein ambitionierteres Emissionsreduktionsziel festlegen müssen.

Alte Römer hatten keine Autos

Gestern ging es im Nationalrat aber zuerst einmal darum, ob dieser überhaupt auf das Geschäft eintreten soll. Die SVP stellte sich dagegen – was ihr von den anderen Parteien den Vorwurf einbrachte, angesichts der Herausforderungen des Klimawandels die Hände in den Schoss zu legen. Bastien Girod (Grüne, ZH) nahm zur Illustration das Tierreich zu Hilfe: Das Verhalten der SVP-Fraktion erinnere ihn an Frösche. Wenn man diese in heisses Wasser stellt, springen sie wieder heraus. Erwärmt man das Wasser hingegen langsam, bemerken sie die Gefahr nicht und sterben. «Genau das machen Sie bei der Klimaerwärmung. Sie merken nicht, was hier passiert», folgerte Girod.

In der Tat zweifelten gleich mehrere SVP-Parlamentarier die menschliche Ursache für den Klimawandel an. «Wie erklären Sie mir, dass während des Römischen Reiches die Temperaturen in Europa viel höher waren als heute?», fragte Roger Köppel (ZH) und fügte süffig an, dass der Autoverkehr damals ja «noch nicht ganz so hoch» wie heute gewesen sei.

Andreas Glarner (AG) erinnerte an das viel zitierte Waldsterben, dessen Auswirkungen in den 1980er-Jahren überschätzt wurde, und Erich Hess (BE) errechnete, dass die Schweiz nur für «0,0000001 Prozent» der CO2-Ausstosse verantwortlich sei – worauf er von mehreren Rednern, unter anderem von Bundespräsidentin Doris Leuthard, der Verbreitung von «alternativen Fakten» bezichtigt wurde.

Energiepolitik: FDP ist tief gespalten

Morgen Samstag lädt die FDP zur Delegiertenversammlung nach Fribourg. Das Klimaabkommen von Paris wird nur am Rande Thema sein, die damit verbundene Energiestrategie 2050 hingegen ist das grosse Traktandum. Dieses sieht neben Massnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz auch die Förderung von erneuerbaren Energien sowie den Ausstieg aus der Atomenergie vor. Welche Parole fasst die Partei für die Abstimmung vom 21. Mai über das erste Massnahmenpaket?
Bereits die parlamentarischen Beratungen haben gezeigt, dass der Freisinn in dieser Frage tief gespalten ist. Er reibt an der urliberalen Frage, wie stark sich der Staat in die freie Marktwirtschaft einmischen soll. Gleich mehrere Parteiexponenten sitzen entweder im Pro- oder im Gegenkomitee der Vorlage – eine Seltenheit. Die Konferenz der kantonalen FDP-Parteipräsidenten sprach sich mit dem denkbar knappsten Resultat von 14 zu 13 für die Vorlage aus.​

Andreas Glarner (AG) erinnerte an das viel zitierte Waldsterben, dessen Auswirkungen in den 1980er-Jahren überschätzt wurde, und Erich Hess (BE) errechnete, dass die Schweiz nur für «0,0000001 Prozent» der CO2-Ausstosse verantwortlich sei – worauf er von mehreren Rednern, unter anderem von Bundespräsidentin Doris Leuthard, der Verbreitung von «alternativen Fakten» bezichtigt wurde.

Mehrheit glaubt an Klimawandel

Eine deutliche Parlamentsmehrheit vertraut aber offensichtlich der Mehrheit der Wissenschaft, die einen klaren Zusammenhang zwischen menschlichen Aktivitäten und dem feststellbaren Temperaturanstieg erkennt. Das Eintreten auf die Vorlage war letztlich unbestritten. Umstrittener war, ob die Treibhausgasemissionen der Schweiz bis 2030 um 50 oder nur um 40 Prozent sinken sollen (gegenüber 1990). Eine Mehrheit des Nationalrats sprach sich letztlich für die höhere Variante aus. Die Grünen ihrerseits zogen einen noch ambitionierteren Antrag zurück.

Die 50 Prozent sind jedoch nur das übergeordnete Ziel. Die Massnahmen, die dafür nötig sind, sind nicht Gegenstand des Pariser Abkommens – die Schweiz wird diese Diskussion im Rahmen der Revision des CO2-Gesetzes führen.

43 Vorher-nachher-Bilder, die zeigen, wie krass sich die Erde verändert hat

In welche Richtung die Vorlage gehen könnte, hat der Bundesrat schon aufgezeigt. So soll die Treibhausgas-Reduktion zu 60 Prozent im Inland und zu 40 Prozent im Ausland erfolgen. Auch die Vorschriften für kleinere Fahrzeuge dürften verschärft werden. Eine CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel hat die Regierung bislang stets abgelehnt, dafür soll die Maximalabgabe auf Brennstoffen von 120 auf 240 Franken pro Tonne erhöht werden.

Genau wird man allerdings erst im letzten Quartal dieses Jahres wissen, wie der Bundesrat die Zielsetzung – und damit die konkrete Umsetzung des Pariser Abkommens – zu erreichen gedenkt. Dann legt er die Revision des CO2-Gesetzes dem Parlament vor. Klar ist bis jetzt einzig: Gegenüber gestern wird die Debatte nochmals hitziger werden. 

Das könnte dich auch interessieren:

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

249
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
249Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 3fuss 04.03.2017 13:39
    Highlight Ich kann die Angst vor der Klimakatastrophe nicht nachvollziehen.
    Für mich klingt es wie eine veraltete Predigt: Wer nicht brav ist, der kommt in das Fegefeuer!
    Dabei ist offensichtlich, dass keine Gefahr droht, die nicht schon längst zu unserem Alltag gehört, weltweit betrachtet.
    Der Mensch besiedelt arktische Tundren und tropische Inseln, feuchte Urwälder und trockene Wüsten.
    Mensch und Natur leben in Umgebungstemperaturen zw. -50 bis +60 °C. Mensch und Natur bewältigen problemlos tägliche und saisonale Temp'schwankungen um Dutzende Grade. Es gibt keine Klimakatastrophe!
    8 12 Melden
  • koks 04.03.2017 12:00
    Highlight "dafür soll die Maximalabgabe auf Brennstoffen von 120 auf 240 Franken pro Tonne erhöht werden."

    letztlich läuft es immer auf eine erhöhung der gebühren und abgaben hinaus. in einer zeit, wo steuern für superreiche und globale firmen immer mehr gesenkt werden. letztlich wird da die progressive besteuerung unserer gesellschaft ausgehebelt, und mit abgaben, gebühren und der asozialen mwst kompensiert. das ist im gegensatz zu vielen pro- oder contraargumenten in der klimadebatte unbestritten. und etwas irritierend, dass sich niemand dagegen wehrt.
    10 0 Melden
  • stamm 03.03.2017 23:45
    Highlight Jeder möchte unser Klima schützen, aber keiner möchte sich einschränken. So eine scheinheilige Diskussion aller Beteiligten! Im Gegensatz zu uns Menschen weiss sich die Natur schon zu helfen. In Ghanas Hauptstadt alleine fallen jährlich bis zu 50 Tonnen Elektroschrott aus unseren scheinheiligen Ländern an, welche von Kindern sortiert werden. Also Bastien, kümmere dich um Dinge, welche der Welt auch etwas bringen, und lass den Tropfen doch auf den heissen Stein fallen, wann und wo er will.
    6 7 Melden
    • bracher tinu 04.03.2017 11:39
      Highlight Sie vergessen eines! Girod lebt von der „Klimaerwärmung“! Ohne „Klimaerwärmung“ wären die Grünen nicht mehr in der Politik vertreten! Ohne „Klimaerwärmung“ wäre sein überbezahlter Job an der ETH überflüssig!
      8 15 Melden
  • bracher tinu 03.03.2017 20:02
    Highlight Natürlich muss es eine Klimaerwärmung geben! Die Staaten in Europa brauchen diese zusätzlichen Milliarden an Steuereinnahmen, Ohne Klimaerwärmung wäre Millionen von Klimaerwärmungsforsch​er arbeitslos, Ohne Klimaerwärmung würde der Klimaerwärmungsobergu​ru Al Gore, durch seine Beteiligung an den CO2-Börse, keine Millionen verdienen, etc.!
    15 29 Melden
  • Spooky 03.03.2017 19:29
    Highlight Etwa ein Drittel der Menschheit hat grössere Sorgen als das Klima.
    10 9 Melden
    • René Obi (1) 03.03.2017 21:13
      Highlight Wie lange nur noch?
      12 2 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 23:37
      Highlight bis uns der Berg auf den Kopf fällt, oder anderswo Dürren oder Sintfluten Ernten vernichten etc.
      4 4 Melden
    • Spooky 03.03.2017 23:52
      Highlight @René Obi (1)

      "Wie lange nur noch?"

      Solange dieser Drittel der Menscheit noch ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen hat.

      Sobald dieser Drittel verhungert ist, hat er keine Klimasorgen mehr, schon klar.

      Hauptsache, die Hilfswerke-Angestellten sahnen ab und leben ihr Luxusleben weiter.
      7 8 Melden
  • bracher tinu 03.03.2017 16:53
    Highlight Gewagte Worte von Girod, wenn man bedenkt dass seine Frau während den Flitterwochen ein Foto von der typischen Skyline von Hawaii gepostet hat! Ich vermute mal, er fuhr mit dem ÖV zur Insel!
    16 24 Melden
  • Skip Bo 03.03.2017 16:24
    Highlight watson schreibt einen Zwischentitel:
    "Mehrheit glaubt an Klimawandel".
    Wieso glauben und nicht wissen?
    Ich bin sicher, dass über Jahrmillionen gebundenes C in 200 Jahren zu CO2 freigesetzt, Klimaeinflüsse hat.
    Aber mit den Katastrophenmodellen bin ich nicht per se einverstanden. Vor lauter Katastrophenwahn vergisst man Chancen zu suchen.
    Neulich erschien wieder eine Studie zu zukünftigem Schneemangel in der CH. Eine Woche später im TV "nano": Das abschmelzende Poleis verändert die Windrichtungen, deshalb wird es in Europa im Winter kälter mit mehr Niederschlägen (Schnee?).
    Studieninflation...
    13 2 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 20:11
      Highlight All diese Erscheinungen sind ganz natürlich und kamen immer wieder vor.
      Auch Du weisst nicht, Du glaubst.
      In dieser Sache glauben alle, vorallem die Grünen und die IPCC-Apologeten, die sich missbräuchlich Wissenschafter nennen (Hohepriester wäre passender).
      6 22 Melden
  • Saul_Goodman 03.03.2017 15:01
    Highlight So ists richtig! Anstatt Clickbaits zu erzeugen und Glarner einen Artikel zu widmen was er für Unsinn verzapft, bringt ihr einen Artikel wie es wirklich ist. Macht das doch öfters anstatt diesen Wirrköpfen eine Plattform zu geben!
    32 4 Melden
  • pedrinho 03.03.2017 14:53
    Highlight verzweifelt loesung gesucht ?

    Eine loesung waer auch eine weltweit grassierende seuche (reale pandemie nicht nur panik davor) , welche die menschheit mengenmaessig auf einen bestand des z.b. mittelalters zurueckbringt. Hauptvorteile waeren sicher der dadurch geringere energiebedarf der ueberlebenden sowie vor allem auch die geringere warmebelastung der umwelt durch die nun fehlenden (+- 3 kWh pro mensch und tag) ;)
    7 6 Melden
    • Asalato 03.03.2017 15:50
      Highlight Tja, nur ist diese "Lösung" antihumanistisch.
      4 2 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 16:52
      Highlight Jede Lösung, die das Wachstum einschränkt, ist antihumanistisch, weil das unvermeidlichweise übermässiges Elend und Sterben nach sich zieht, wie bei jeder Verknappung von Ressourcen.
      7 6 Melden
  • Patrick Felder 03.03.2017 14:17
    Highlight Logisch ist das Waldsterben nicht eingetroffen. Man hat ja schliesslich einen ganzen Katalog von geeigneten Gegenmassnahmen dazu ergriffen. Daraus heute abzuleiten, man könne den globalen Klimawandel mit nichts tun aussitzen, grenzt an in grosses Mass an Debilität.
    41 7 Melden
    • René Obi 03.03.2017 14:43
      Highlight Was man auch nicht vergessen darf ist, dass die kranken Bäume umgetan wurden und daher rasch nicht mehr in den Statistiken erschienen.

      Zum Glück wars auch nicht überall ganz so schlimm wie befürchtet. Ich hab damals aber ganz schlimme Wälder gesehen. Allerdings nicht in der Schweiz.
      18 3 Melden
  • Tubel500 03.03.2017 13:08
    Highlight Die inflationäre Verwendung des Begriffs "Alternative Fakten" macht mir sorgen. Trotz Trump: Können wir nicht einfach bei der klassischen "Lüge" bleiben? Darum gehts nämlich im Endeffekt
    82 4 Melden
    • blueberry muffin 03.03.2017 15:11
      Highlight Wäre ich auch dafür.

      Vor allem weil die, die die Referenz nicht kennen dann denken das alternative Fakten gleich zu werten sind wie Fakten. Oder zumindest ähnlich.
      15 1 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 16:57
      Highlight Man darf keinem glauben, der Geld daran verdient, dadurch dass man ihm glaubt.
      Das gilt ganz besonders für Politiker, aber auch und nicht zuletzt für Klimaforscher, IPCC-Funktionäre und Cleantechlobbyisten.
      7 20 Melden
    • Tubel500 03.03.2017 18:59
      Highlight @3fuss: so gut wie jede Firma verdient Geld damit, dass man ihr glaubt. Auch der Bauer von nebenan. Wenn du Glauben per se verunmöglichst, kannst du die Zivilisation gleich begraben.

      OT: so wie du rum trollst, könnte man annehmen, du verdienst Geld damit, dass dir ahnungslose forumleser glauben ;)
      8 3 Melden
  • Statler 03.03.2017 12:59
    Highlight Was heisst hier «... glaubt an den Klimawandel»?
    Mit Glauben hat das wohl nicht viel zu tun...
    59 3 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 14:01
      Highlight Der Klimawandel ist unbestritten und nicht vom Menschen verursacht.
      Dass das Klima sich seit Jahrmillionen stetig ändert, dass konnte die Wissenschaft beweisen.
      Dass der Mensch durch das von ihm freigesetzte CO2 eine Klimaerwärmung verschuldet, das hingegen ist nicht bewiesen. Noch schlimmer, es ist grundsätzluch nicht beweisbar, weil das nicht falsifizierbar ist.
      Alle Phänomene, die in diesem Zusammenhang als Indiz angeführt werden gibt es zwar, aber sie sind nicht mehr Indiz, als rote Haare, oder grüne Augen, die einst unbestritten, aber irrtümlich, als ein Indiz für eine Hexe galten.
      18 67 Melden
    • René Obi 03.03.2017 14:45
      Highlight 3fuss. Es sind auch nur rund 97% der Klimawissenschaftler einig, dass der aktuelle Klimawandel vom Menschen gemacht ist und dramatische Folgen haben wird. Wie viele der anderne 3% nicht von der Energiewirtschaft bezahlt sind, weiss ich nicht.
      33 5 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 14:47
      Highlight @3fuss und weil der einzige Gott der SVP der Profit idt und weiter als zum Brett vor dem Kopf verboten ist, tun wir nichts
      17 5 Melden
    • piedone lo sbirro 03.03.2017 14:47
      Highlight @3fuss

      sie plaudern:

      "...Der Klimawandel ist...nicht vom Menschen verursacht."
      und weiter unten steht:
      "...Fakt ist: Es gibt keinen Beweis dafür, dass der Mensch das Klima massgeblich beeinflusst. Es gibt ferner keinen Beweis für den sog. Treibhauseffekt."

      in welcher parallelwelt leben sie? sind sie ein troll der erdöl-lobby? aus welchem neoliberalen fasnachtsblatt haben sie diesen stuss abgetippt? lesen sie überhaupt etwas? können sie zwischen glauben&wissen unterscheiden?

      belegen sie ihre behauptungen und lügen mit links und quellen, oder sie disqualifizieren sich selbst!
      29 4 Melden
    • meine senf 03.03.2017 14:55
      Highlight @3fuss: Dann muss es aber ein extrem grosser Zufall sein, dass die Klimaerwärmungen gleichzeitig mit der Erhöhung des CO2-Gehalts begann.

      Etwa so, wie wenn jemand erschossen wird und man sagt "Es ist nicht bewiesen, dass er an der Kugel starb, vielleicht hatte er ja genau in diesem Moment einen Herzinfarkt".
      27 2 Melden
    • blueberry muffin 03.03.2017 15:13
      Highlight Haha, guck dir den 3fuss an. Ein Träumer der denkt wir können tun und lassen was wir wollen ohne der Welt oder der Natur zu schaden.

      Und er weisses besser als 97% der Wissenschaftler auf dem Gebiet. Türlich.
      20 2 Melden
    • Liselote Meier 03.03.2017 15:22
      Highlight @3Fuss; Der wissenschaftliche Nachweis wurde aber erbracht, ist messbar

      http://www.focus.de/wissen/klima/klimaschutz/endlich-bewiesen-forscher-messen-treibhauseffekt-durch-co2_id_4507677.html

      Deine Behauptung galt so bis 2010, bis dann war es Richtig, reine Theorie.


      16 2 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 17:07
      Highlight @Liselotte: der verlinkte Artikel liefert keinen gültigen Beweis für den Treinhauseffekt. Das Grundgesetz der Thermodynamik bleibt verletzt. Selbst wenn es stimmen würde, wäre es kein Beweis für ein menschengemachtes Klimaproblem. Über 90 % des CO2 in der Atmosphäre haben eine natürliche Herkunft. Wenn die Natur auch nur 10% mehr emittiert, übertrifft diese minime Steigerung alle Emmissonen der Menschheit auf einen Schlag.
      4 21 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 17:14
      Highlight @René Obi: Wahrheit entsteht nicht per Mehrheitsbeschluss.
      Es ist irrelevant, wieviele Wissenschafter sich einig sind, denn sie können sich gemeinsam irren (s. Gegner von Galileo Galilei) oder sich gemeinsam auf eine Lüge einigen (s. Rassenlehre der Nazis).
      7 14 Melden
    • meine senf 03.03.2017 17:21
      Highlight Das mit den "nur" 10% ist nicht entscheidend.

      Tatsächlich gibt es, ganz natürlich, eine riesige Menge CO2 in der Luft.

      Dabei handelt es sich um einen Kreislauf von CO2, welches z.B. durch die Fauna erzeugt wird und durch die Flora wieder abgebaut wird. Ohne menschlichen Einfluss bleibt der Gehalt in der Regel gleich (Ausnahmen sind vielleicht extreme Vulkanausbrüche).

      Wenn man diesem Kreislauf dann aber einfach noch 10% zusätzlich dazu gibt, dann hat das sehr grosse Auswirkungen.
      13 2 Melden
    • Liselote Meier 03.03.2017 17:31
      Highlight Ich glaube nicht das du Thermodynamik überhaupt verstehst, sonst hättest nicht Grundgesetz sondern 2. Hauptsatz der Thermodynamik geschrieben. Doch der 2. Hauptsatz ist durch den Treibhauseffekt natürlich nicht verletzt, da bei dem Strahlungsaustausch in beide Richtungen netto die Energie von warm nach kalt fliesst.

      99% der Menschen sterben eines natürlichen Todes, warum sollte man da Krieg ächten, wenn nur deswegen 1% draufgehen? Selbe Absurde Argumentationskette.
      15 2 Melden
    • Skip Bo 03.03.2017 17:31
      Highlight Rene, 97% der Milchproduzenten sind überzeugt, dass der Milchpreis zu tief ist. Glaubst du das jetzt auch weil du auch davon überzeugt bist oder weil es 97 % sind?
      4 1 Melden
    • MaTalk 03.03.2017 21:33
      Highlight @meine senf. Das mit dem Kreislauf ist nun ganz so einfach auch wieder nicht. Woher würden denn die Erdölvorkommen in der Tiefe stammen? Die Frage ist immer der gewählte Zeitraum. Es gibt Senken und Quellen. Es gibt diese kontinuierlich und auch als kurze Zeiterscheinungen. Der Mensch muss immer noch als kurze Zeiterscheinung betrachtet werden. In diesem Wissenschaftsbereich gibt es nun mal keine Gewissheit. Das Klimasystem ist komplex und chaotisch. Da der potentielle Schaden fälschlicherweise daran zu glauben kleiner ist, als fälschlicherweise es nicht zu tun, scheint die CO2 Red. sinnvoll.
      3 1 Melden
    • Bynaus 04.03.2017 00:22
      Highlight Wer glaubt, dass der Treibhauseffekt ein "Grundgesetz der Thermodynamik" verletze, hat weder den Treibhauseffekt noch die Thermodynamik begriffen. Aber will uns natürlich trotzdem erklären, dass 97% der Klimaforscher (ich nehme an: 100% der nicht von der Fossilindustrie gekauften Klimaforscher) falsch liegen. Yeah, right.
      2 2 Melden
    • DerTaran 05.03.2017 03:00
      Highlight 10% ist massiv und nicht vernachlässigbar.
      1 0 Melden
  • piedone lo sbirro 03.03.2017 12:35
    Highlight dass die SVP gegen das abkommen votiert, überrascht mich gar nicht.

    umweltthemen interessieren die sünnelipartei nicht, obwohl man sich als "bauernpartei" naturnah gibt und die bauern vom klimawandel direkt betroffen sind.
    was zählt ist der kurzfristige profit, benzin muss möglichst billig getankt werden können, und sowieso; schuld an allem sind ja eh nur die ausländer. wissenschaftler sind für diese kreise nur eine besserwisserische "elite".

    nach uns die sintflut - lautet hier das motto!

    http://www.tageswoche.ch/de/2016_51/schweiz/737587/Nationalbank-Investitionen-sind-
    42 13 Melden
  • piedone lo sbirro 03.03.2017 12:06
    Highlight umfunktionieren und instrumentalisieren von begriffen gehört zum handwerkszeug fundamentalistischer und sektiererisch ausgrenzender ideologie. dies sollte man bedenken, denn es ist eine taktik der SVP, der globalisierer und der klima-lügner, andere als ideologen zu brandmarken, und für sich selber die ideologiefreiheit zu reklamieren.

    http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Klima-Paris-Staaten-versprechen-und-tun-das-Gegenteil

    http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Klimakonferenz-Paris

    http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Corsia-Abkommen-kein-Klimaschutz-beim-Flugverkehr
    19 14 Melden
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 13:42
      Highlight Interessant Stipps 🤔
      Wenn es keine Nationalstaaten mehr gibt, gibt es auch keine Migranten mehr, da dies immer über die Staatszugehörigeit definiert wird.
      Auf die Chinesen werden noch ganz andere Katastrophen zukommen. Die grössten Städte in China liegen am Meer und auf dem Meeresspiegel. Da dieser gerade am steigen ist, könnte dies problematisch werden. Das Trinkwasser beziehen sie aus den Flüssen, die von Gletschern gespiesen werden. Wenn die weggeschmolzen sind, hats auch kein Trinkwasser mehr, da sie das Grundwasser ebenfalls so sehr verbraucht haben, das ganze Städte abgesunken sind.
      18 1 Melden
  • Zarzis 03.03.2017 12:06
    Highlight Für mich ist die Diskusion ob der Klimawandel von mensch gemacht ist oder nicht, eine Scheinb Diskusion von denen geführt, die nichts machen wollen.
    Den wenn man richtig anschaut, man muss handeln, egal ob Menschen gemacht oder nicht!
    Ich bleibe ja bei einer Lavine die auf mich zu rast, ja auch nicht stehen, da diese sich selbst Auslösste und nicht wegen eines Menschen.
    40 9 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 14:04
      Highlight Warum glaubst Du, dass es schlechter wird?
      Eine Klimaerwärmung bringt enorme Vorteile für die gesamte Menschheit. Also ich freue mich darauf.
      0 25 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:28
      Highlight Einfach mal handeln, ohne zu wissen, ob die Grundlage stimmt? Das ist nicht besonders intelligent.
      Ausserdem: Klimawandel ist grundsätzlich natürlich. Es gehört zur menschlichen Hybris zu glauben, jetzt sei gerade alles ideal und jede Veränderung müsse negativ sein.
      5 13 Melden
    • René Obi 03.03.2017 14:49
      Highlight Ja, 3fuss, rund 600 bis 800 Millionen Klimaflüchtlinge. Wohin gehen die? Sind sie dort willkommen? Was, wenn nicht? Sehr erfreulich, in der Tat. Ausserdem vermehrte Extrem-Wetter-Situationen, von starken Stürmen bis Niederschlägen oder Trockenheiten. Im Detail sind sich dann tatsächlich auch die Klimaforscher nicht mehr überall einig.
      8 1 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 14:50
      Highlight @3fuss wärmere Tempereraturen = Höhere Meeresspiegel = Landverlust. Heisst auch Glezscherschmelze, kein Permafrost, Fels ist nicht mehr fest = mehr Bergstürze
      Nur als Anfang mal
      9 2 Melden
    • René Obi 03.03.2017 14:50
      Highlight Herr J., reichen Ihnen 97% Koimaforscher, die sich einig sind, nicht als Grundlage?
      5 3 Melden
    • whatthepuck 03.03.2017 14:55
      Highlight @3fuss: Dann führ doch mal die enorm vielen Vorteile der "Klimaerwärmung" (Klimaveränderung ist sowieso passender) auf und stelle sie den enorm vielen Nachteilen gegenüber. Anschliessend wägst du fundiert ab und präsentierst deine Meinung hier. Fände ich aufschlussreicher, als einfach solche haltlosen Behauptungen ins weltweite Netz hinaus zu pusten.
      10 0 Melden
    • blueberry muffin 03.03.2017 15:17
      Highlight 3fuss, jo wird lustig wenn die Städte langsam einsinken und ein paar 100 Millionen Flüchtlinge in die Schweiz wollen.
      7 0 Melden
    • User01 03.03.2017 17:19
      Highlight Leute wie 3fuss nerven mich. Bezieh dein Wissen doch bitte von seriösen und anerkannten Quellen, wie das die Erwachsenen auch tun.
      6 2 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 17:26
      Highlight Selbst wenn der Meeresspiegel um utopische 50 Meter stiege, ginge dadurch weltweit nur ganz wenig (Promille bis wenige Prozente) Landfläche verloren. Anderseits würden enorm grosse Flächen in der Arktis und Antarktis bewohnbar. Sibirien, Nordkanada und Grönland gewönnen Millionen von Quadratkilometern Ackerland.
      Mehr Wärme schafft mehr Regen und Tau, weil mehr Verdunstung. Die Sahara, die Wüste Gobi und ganz Australien werden deswegen wieder grün. All das schafft Lebensräume für weitere 8 bis 16 Mia. Menschen.
      Es ist gut wenn es wärmer wird.
      0 11 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 23:44
      Highlight @3fuss Du bist zumindest sehr naiv. Es geht Land verloren wo heute Zig Millionen Menschen leben, die nachher kein Zuhause mehr haben, und die darum auf der Flucht sein werden. Das werden riesige Völkerwanderung sein. Wer nimmt die auf?
      1 0 Melden
    • 3fuss 04.03.2017 12:21
      Highlight @Fabio74: Das ist überhaupt gar kein Problem.
      Der Meeresspiegel würde langsamst um bis zu 5 cm pro Jahr ansteigen. Das ist nichts neues. Die Antike Stadt Alexandria und andere antike Städte des Mittelmeeres sind allmählich im Wasser untergegangen, wo Unterwasserarchäologen sie fanden und nun erforschen.
      Die Menschen müssen nicht flüchten. Die Ganze Stadt rutscht einfach in's Landesinnere. Oder man baut Dämme, wie das die Niederlande tun, welche mit relativ niedrigen Daichen nicht nur das Meer aufhalten, sondern es sogar zurückdrängen. NL ist dank Daichen fast doppelt so gross geworden.
      0 2 Melden
    • blueberry muffin 04.03.2017 14:51
      Highlight Also ganze Städte verschieben ist kein Problem, aber ein bisschen mehr zahlen für Erneurbare Energie wäre zu viel verlangt.

      Wow. 3fuss ist eine neue Dimension von Egoist.
      2 0 Melden
    • blueberry muffin 04.03.2017 15:32
      Highlight Mal abgesehen davon würde das schmelzen der Antarktis zu Änderungen des Ozeanstroms führen. Das wiederum löst die nächste Eiszeit aus. Also ist es eher arktisch als tropisch nach der Klimaerwärmung.
      1 0 Melden
    • 3fuss 05.03.2017 08:28
      Highlight @bluberry: Eiszeit heisst, die Polkappen vereisen zunehmend, und das Eis rückt immer weitere Breitengrade Richtung Äquator vor.
      In der letzten Eiszeit lag die Schweiz unter einem ca. 1Km (!) dicken Eispanzer.
      Aber die Polkappen können nicht gleichzeitig abschmelzen und zufrieren. Was Du da erzählst ist absurd.
      0 2 Melden
    • 3fuss 05.03.2017 08:53
      Highlight @blueberry: Ein höherer Preis schützt keine einzige Stadt vor einem steigenden Meeresspiegel.
      Die Klimerwärmung kann sich trotz allen Bemühungen der Menschheit ereignen, ebendiese zu verhindern. Es braucht nur die Sonne etwas stärker zu strahlen. Dann fehlen das verschleuderte Geld und die Ressourcen, die wir in den Klimaschutz steckten für die Adaption an das Klima.
      Der Mensch musste sich schon immer an das Klima anpassen. Und das kann er auch, seien es Eskimos oder Buschmänner.
      Es ist intelligenter, die Folgen eines Klimawandels zu bewältigen, als ihn vergeblich aufhalten zu wollen.
      0 1 Melden
  • Rodd 03.03.2017 12:02
    Highlight Anstelle der ewigen Repressionen sollte man belohnen! Ein Hund kriegt ein Gudi wenn es er was gut macht und die Menschen sollte man loben. Wer ein Elektroroller kauft anstelle Benzin, sollte den an den Steuern ab ziehen können, auch bei einem Auto. Wer Hybrid fährt sollte belohnt werden etc. Strom muss auch erzeugt werden k.A. ob sich das positiv verhält. Doch nur Geld zu verlangen ohne dass andere belohnt werden habe ich sat. Man kennt nur Bestrafung in der Hoffnubg es reduziert sich denn. Nein, Repressionen waren bei Menschen noch nie Lösungsorietniert.
    17 4 Melden
    • meine senf 03.03.2017 12:48
      Highlight Genau DAS wäre doch das Prinzip einer Lenkungsabgabe. Wer weniger als der Durchschnitt verbraucht, bekommt *mehr* zurück, als er abgeben musste.
      16 1 Melden
    • Commander 03.03.2017 12:57
      Highlight Find ich eine super Idee. Was nützt es der Natur wenn ich ein paar Rappen Lenkungsabgabe auf den Sprit bezahle und das Geld fliesst einfach in die Staatskasse? Rückverteilen und umweltschonendes Verhalten belohnen, dann klappts.
      10 2 Melden
    • René Obi 03.03.2017 14:51
      Highlight Die Idee des Oekobonus haben die Grünen schon in den 80er-Jahren eingebracht. Nur so nebenbei, um aufzuzeigen, wie viel Zeit schon verloren ging.
      9 0 Melden
  • sheimers 03.03.2017 11:44
    Highlight Die Römer haben Wälder abgeholzt. Das war zwar keine fossile Energie, aber auch gebundener Kohlenstoff, der bei der Verbrennung CO2 freigesetzt hat. Möglicherweise war also die Erwärmung damals auch vom Menschen gemacht, und auch auf CO2 zurückzuführen. https://de.wikipedia.org/wiki/Entwaldung_in_r%C3%B6mischer_Zeit
    18 8 Melden
    • Bynaus 03.03.2017 13:26
      Highlight Die CO2-Mengen sind nicht vergleichbar, da gibt es keinen Zusammenhang. Die wärmste Zeit seit der letzten Eiszeit war vor ca. 6000-8000 Jahren, seither ist es (bis zur Industrialisierung!) mehr oder weniger stetig kälter geworden. Dabei gibt es natürlich lokale und zeitlich begrenzte Abweichungen innerhalb natürlicher Schwankungen. Die heutige, schnelle Erwärmung, verursacht durch einen rasant steigenden CO2-Gehalt wie es ihn auf der Erde seit Jahrmillionen nicht mehr gegeben hat, spielt da in einer ganz andern Liga.
      11 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 14:09
      Highlight Schau mal einen Globus an. Dann siehst Du, wie winzig das Römische Reich war. Mangrovenwälder und Sümpfe gaben damals millionenfach mehr CO2 in die Atmosphäre als die gesamte Menschheit unter römischer Herrschaft.
      Selbst heute stammen weniger als 10 % allen in die Atmosphäre emittierten CO2 von menschlichen Aktivitäten.
      4 10 Melden
    • René Obi 03.03.2017 14:53
      Highlight 3fuss. Jetzt wirds aber ziemlich schlimm... Mangroven binden CO2 und geben kein CO2 ab.
      6 1 Melden
    • whatthepuck 03.03.2017 15:07
      Highlight Und kannst du beurteilen, wie sensitiv das System Atmosphäre reagiert, 3fuss? Du behauptest, eine Abänderung der Zusammensetzung der Atmosphäre im Bereich von 10% hätte keinen Einfluss auf unser Klima - Worauf stützt sich diese Behauptung? Wäre es unter Umständen in Betracht zu ziehen, dass diese künstlich zugeführten 10% das System aus dem Gleichgewicht bringen könnten?
      4 1 Melden
    • Bynaus 03.03.2017 15:15
      Highlight "Selbst heute..." Stimmt - aber im Zeitalter der Klimawandel-Leugner muss man hier noch hinzufügen, dass es sich hierbei um Kreisläufe handelt, das heisst, es wird zwar viel CO2 natürlich freigesetzt, aber eben auch wieder natürlich gebunden. Der Mensch fügt dem System CO2 hinzu, ohne etwas zu binden (ein Teil des menschlichen CO2s wird trotzdem gebunden, etwa durch Lösung im Ozean, was dessen pH-Wert hochtreibt) - entsprechend steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre.
      3 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 17:35
      Highlight @Byanus: Es gibt nur eine Art von CO2. Selbverständlich verstoffwechseln die Pflanzen alles CO2 unterschiedslos. Das heisst, dank mehr CO2 in der Luft können die Pflanzen, insb. die Bäume überall schneller, zahlreicher und grösser wachsen. Dabei wird das das CO2 wieder gebunden. CO2 ist eher knapoe Nahrung für die Pflanzen (doppelt soviel wäre ideal).
      Man kann nicht behaupten, dass der Mensch eine höhre CO2-Konzentation in der Atmosphäre verschuldet. Geradesogut ist möglich, dass die Pflanzen weniger absorbieren, wie früher. Warum auch immer.
      0 8 Melden
    • Bynaus 04.03.2017 00:17
      Highlight @3fuss: Das vom Menschen ausgestossene CO2 wird nicht einfach durch Pflanzenwachstum gebunden - sonst würde es sich eben nicht in der Atmosphäre ansammeln. Und tatsächlich gibt es verschiedene Arten CO2: Das CO2 aus biologischen Kreisläufen enthält C-14 (wird in der Atmosphäre von kosmischer Strahlung produziert). CO2 aus fossilen Quellen aber nicht, weil dessen Halbwertszeit viel kürzer ist (ca. 5000 Jahre) als die Lagerungsdauer im Boden. Man kann sehr gut zeigen, wie der C-14 Anteil im CO2 der Atmosphäre mit der Industrialisierung abgenommen hat, exakt passend zum menschlichen Ausstoss.
      1 0 Melden
    • 3fuss 04.03.2017 13:07
      Highlight @Byanus: Der Mensch kann die Isotope des Kohlenstoffs unterscheiden. Die Pflanzen können das nicht. Darum ging es mir. Wenn die Pflanzenwelt insgesamt weniger CO2 absorbiert, dann muss logischerweise die CO2-Konzentration in der Luft zunehmen, weil ja die Bodenorganismen (emittieren 90 % des CO2), alle Tiere und Bakterien, aber auch der Mensch plus minus unverändert CO2 emittieren.
      Es könnte aber auch sein, dass weniger C14 als früher neu entsteht. Weil C14 radioaktiv ist und zerfällt, sinkt die C14-Konzentration deswegen.
      0 2 Melden
    • Bynaus 05.03.2017 00:53
      Highlight C-14 hat eine Halbwertszeit von 5000 Jahren... Selbst wenn die Produktion auf Null fallen würde, würde die Konzentration über ein paar Jahrzehnte kaum abnehmen. Der beobachtete Verlauf kann man nur durch das hinzufügen sehr viel "altem" Kohlenstoff erklären. Dazu kommt, dass man sich auch das C-12/C-13 Verhältnis anschauen kann (jenes in fossilen Rohstoffen unterscheidet sich vom Wert in der Atmosphäre) - mit dem gleichen Resultat.
      0 0 Melden
    • 3fuss 05.03.2017 08:13
      Highlight @Byanus: Dass einem nur eine Erklärung zu einem Phänomen einfällt, ist noch lange kein Beweis.
      0 1 Melden
  • Nicolas Flammel 03.03.2017 11:12
    Highlight Ich kanns nur wiederholen: Laut den RSS Satellitendaten (Global Mean Surface Temperature) hat es die letzten 20 Jahre keine Erwärmung gegeben und das obwohl in dieser Periode der CO2 Ausstoss extrem angestiegen ist und alle Modelle des IPCC einen starken Anstieg vor allem zu Beginn voraussagten.

    http://www.climatedepot.com/2016/01/12/satellites-no-global-warming-at-all-for-18-years-8-months/

    https://wattsupwiththat.com/2013/09/11/rss-global-temperature-data-no-global-warming-at-all-for-202-months/
    16 45 Melden
    • sheimers 03.03.2017 11:54
      Highlight Die "Klimaerwärmungspause" war ein Irrtum, in Wirklichkeit ging die Erwärmung weiter. http://www.n-tv.de/wissen/Warum-die-Erderwaermung-15-Jahre-ausblieb-article11789091.html
      22 9 Melden
    • Nevermind 03.03.2017 12:06
      Highlight Wer seine Infos von Monckton holt, dem ist nicht zu helfen.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Christopher_Monckton
      18 6 Melden
    • Patrick Felder 03.03.2017 14:12
      Highlight Wenn es der Mann sagt, der der Meinung ist, man könne HiV nur in den Griff, kriegen, indem man alle Infizierten in Konsentrationsla.. hupps Quarantäne steckt, wird es wohl stimmen...
      Monckoton zitiert auch nur die von der Öllobby finanzierten Scheinstudien. Warum soll er über mehr Glaubwürdigkeit besitzen?
      11 2 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:30
      Highlight Die Klimapause wird mit fragwürdigen Methoden "herausgerechnet". Mit seriöser Wissenschaft hat das nichts zu tun, aber mit dem absoluten Willen, keine Zweifel an der "Klimakatastrophe" zuzulassen und Skeptiker grundsätzlich als Leugner zu diffamieren.
      5 8 Melden
    • René Obi 03.03.2017 14:54
      Highlight Nochmals Herr J. Wieviele Prozente der Klimaforscher müssen sich einig sein, damit auch Sie es einsehen?
      5 2 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 17:36
      Highlight @Obi: Fakten halten sich nicht an Umfragen. Auch nicht unter Wissenschaftern.
      2 7 Melden
    • Nicolas Flammel 03.03.2017 18:42
      Highlight @Nevermind, Patrick Felder: Lustig, wie ihr wieder nur auf den Mann spielt und nicht auf die Fakten eingehen wollt.
      Wenn ihr lieber die Meinung eines linken Klimaskeptikers und Wissenschaftlers hören wollt, dann kann ich euch Piers Corbyn empfehlen. Der sagt eigentlich das Gleiche, nur geht er als Astrophysiker ziemlich detailliert auf die Rolle der solaren Zyklen ein und wie diese das Klima auf der Erde bestimmen.
      4 5 Melden
    • Nevermind 04.03.2017 16:04
      Highlight Hast du ein paper wo er "ziemlich detailliert" die Arbeit der Klimaforscher anhand der Sonnenzyklen wiederlegt?
      1 0 Melden
    • Patrick Felder 07.03.2017 12:24
      Highlight Dann gib bitte einen faktischen Grund an, weshalb der Politiker Monckoton von der globalen Erwärmung mehr verstehen soll, als 95% der Forscher auf diesem Gebiet.
      1 1 Melden
    • 3fuss 07.03.2017 13:43
      Highlight @Felder: Weil Sir Monckton intelligenter ist und sich nicht Denkverboten unterwirft und alles auf Gültigkeit hinterfragt.
      Genau das tun die Apologeten der Klimakatastrophensekte nämlich nicht. Sie predigen bloss, und zwar in derselben Tonart, wie die Pfaffen allenthalben vor 250 Jahren.
      2 2 Melden
    • Patrick Felder 07.03.2017 21:09
      Highlight @3fuss:
      Wollen Sie noch einen Versuch wagen? Der erste war nämlich nix.
      0 2 Melden
    • Nicolas Flammel 07.03.2017 22:23
      Highlight Bzgl. Corbyn kann ich empfehlen, seine Website zu besuchen (obwohl sie aussieht wie 1995).

      http://www.weatheraction.com/

      Dort verweist Corbyn auf verschiedene Artikel und Videos, auf denen erklärt wird, warum solare Zyklen und nicht CO2 das Klima (und auch das Wetter!) bestimmen.

      EIne sehr kurze Einführung in seine SWT forecasting Technik gibt auch dieses Video hier:



      Man muss dazu sagen, dass Corbyn mit seinen präzisen Wettervoraussagen Geld verdient und daher kein genaues mathematisches Modell veröffentlicht (habe zumindest keines gefunden)

      0 0 Melden
  • simiimi 03.03.2017 10:19
    Highlight Ähnlich wie bei der USRIII macht hier die Parlamentsmehrheit die Rechnung ohne den Wirt, das Volk. Wollen doch mal sehen, wie gut Verteuerung von Energie, Mobilität etc. zugunsten äussert schwammiger Benefits in Zeiten strapazierter Budgets ankommen, ich denke nicht sonderlich gut.
    22 72 Melden
    • sheimers 03.03.2017 11:57
      Highlight Ähnlich wie bei USRIII ist die SVP und der rechte Flügel der FDP wieder meilenweit vom Volkswillen entfernt.
      26 4 Melden
    • FrancoL 03.03.2017 12:08
      Highlight Wenn man die Stammtischmeinung zu Rate zieht, dann haben Sie recht.
      Nur ob die Umwelt die Stammtischmeinung beachtet und auf eine Veränderung verzichtet wage ich zu bezweifeln.
      Ob unsere Nachfahren bei einer beschädigten Umwelt viel auf die heutige Stammtischmeinung geben werden wage ich auch zu bezweifeln.

      Die Umwelt ist nicht am Stammtisch verhandelbar.
      22 4 Melden
    • rodolofo 03.03.2017 13:58
      Highlight @ Francol
      Da auch ein Parkplatz eine Ökologie hat, nämlich eine Wüsten-artige-, wird sich die Ökologie einfach in Richtung Wüste verändern, ohne uns Menschen auch nur den geringsten Vorwurf zu machen, auch wenn wir mit unserem Handeln die Verwüstung des Planeten zu verantworten haben.
      In einer Wüste können kaum noch Menschen leben.
      Entweder werden sich also die überzähligen Menschen gegenseitig massakrieren (siehe Syrien!), oder resistente Super-Keime, die nach unserem exzessiven Gebrauch von Antibiotika multi-resistent geworden sind, werden die Zahl der Menschen reduzieren, als moderne Pest.
      8 0 Melden
    • FrancoL 03.03.2017 14:26
      Highlight @rodolfo; So einfach ist es nicht, die Wandlung eine langwieriger Prozess, der zwar schleichend erfolgt aber uns heute schon viel Geld kostet, Ausgaben die viel einfach so hinnehmen ohne zu wissen dass sie der mutwilligen Zerstörung unserer Umwelt geschuldet sind. Auch heute schon tätigen wir Ausgaben, die genau besehen eine Folge der laufenden Zerstörung sind, darum hätte man seit jeher der Umwelt mehr Sorge tragen müssen. Bei der ganzen Diskussion starten wir mMn eine Schuhnummer zu gross und übersehen dass jeder im Kleinen umweltbewusster agieren könnte, die Schäden beginnen im Kleinen.
      5 1 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:33
      Highlight Die Schweiz ist für wenige Promille des CO2-Ausstosses verantwortlich. Ich kann euch sagen, dem Klima ist unser Tun und Lassen aber sowas von egal.
      Vor allem, weil die Chinesen unsere mühsam zusammengesparte CO2-Menge in einer Woche zusätzlich rausblasen.
      Aber hier geht's ja nicht um Wirksamkeit, sondern um "Sich-Besser-Fühlen-indem-wir-uns-einbilden-die-Welt-zu-retten".
      2 12 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 14:52
      Highlight @Herr JNein es geht drum dass jeder tut was er kann. Und die CH hat die Möglichkeiten twchnologisch und finanziell
      8 1 Melden
    • FrancoL 03.03.2017 14:53
      Highlight @Herr J. Entschieden nein, der Umweltschutz beginnt und endet nicht beim CO2 Ausstoss. Wir heute schon Kosten für Schäden an der Umwelt die wir bestens auch verhindern könnten. Und es ist nicht massgebend ob dem Klima egal ist oder nicht, es geht um unsere unmittelbare Zukunft und um Kosten die wir vermeiden könnten und gleichzeitig unsere Umgebung auch für die nächsten Generationen weniger Ausnutzen. Wer in Promillen rechnet wird nie den Wert einer örtlichen Rücksichtnahme begreifen.
      9 1 Melden
    • whatthepuck 03.03.2017 15:11
      Highlight Du bist ein Teil dieser Welt, Herr J., und jeder hat anteilsmässig seinen Beitrag zum Wohlergehen Aller auf diesem Planeten zu leisten. Was du beschreibst ist sowas von logisch - dass grössere Länder einen grösseren Einfluss besitzen. Big news. Ändert aber nichts daran, dass jeder mithelfen muss.
      8 0 Melden
    • Regas 03.03.2017 17:09
      Highlight @whatthepuck: Im Gegensatz zu den naiven braven Kuhschweizern werden sich grössere Länder (China Indien USA) aber nicht an die unterzeichnete Klimareduktion halten.
      1 7 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 17:44
      Highlight @whatthepuck: Wenn Du der Menschheit Wohlergehen verschaffen willst, dann tue alles, damit es um 3 bis 5 °C wärmer wird, wie es in der Steinzeit war. Damals entwickelte sich der Mensch unvergleichlich gut, kulturell wie zahlenmässig.
      Nichts bringt grösseren Segen als eine ordentliche Warmzeit.
      Darum bin ich gegen alle Klimaziele, die die Erwärmung aufhalten wollen, weil das menschenverachtend unverantwortlich ist.
      0 9 Melden
    • rodolofo 03.03.2017 19:03
      Highlight Ich möchte betonen, dass ein ökologischeres Leben auch mit sehr viel Wohlsein und mit viel Spass verbunden ist!
      Vollwertige Ernährung plus Selbstversorgung, viel Bewegung, mit den Naturkräften zusammenwirken, im Bioladen Leute treffen und persönliche "Italianita" erleben, mit solar erwärmtem Wasser duschen, mit Holz heizen und womöglich kochen, allgemein sinnlicher leben mit heimelig-urigen Gerüchen, usw.
      Wer es einmal entdeckt hat, der wird immer weiter gehen auf dem Weg zum Modernen Indianer! Das Ursprüngliche wiederentdeckten und mit den heutigen Möglichkeiten (z.B. Afro-Beat) verbinden!
      4 0 Melden
    • simiimi 04.03.2017 00:52
      Highlight @all mein Beitrag war eigentlich vollkommen unideologisch gemeint, es geht mir viel mehr darum, ob hier die Politik nicht wieder einmal die Stimmung im Volk einschätzt - dies wohlgemerkt begründet durch Einschätzungen aus meinem Umfeld. Ob die nun diskutierten Massnahmen gegen den Klimawandel wirksam sind weiss ich nicht, etwas Gegenteiliges habe ich auch nie behauptet.
      0 1 Melden
  • Platon 03.03.2017 09:33
    Highlight Wieso wird so eine Debatte nicht live im Fernsehen übertragen? Ich würde es wichtig finden, dass die Leute sehen würden, wie wichtig der Volkspartei die Zukunft unserer Kinder ist...
    80 11 Melden
    • din_scheff 03.03.2017 10:41
      Highlight Die Debatten werden jeweils auf der Website der Parlamentsdienste übertragen. Das Protokoll zur gestrigen Diskussion inklusive Video gibt es hier: https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=39315 (es lohnt sich!)
      24 0 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:35
      Highlight Auf die Zukunft unserer Kinder hat die Reduktion des CO2-Ausstosses in der Schweiz null Einfluss. Das ist Mathematik. 50% Reduktion von praktisch nichts ist immer noch praktisch nichts.
      3 11 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 14:53
      Highlight @Herr J So naiv? Macht das Klima halt an der Grenze?
      7 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 22:20
      Highlight @Fabio74: Eben nicht. Darum spielt es ja keine Rolle, ob die Schweiz die CO2-Emission reduziert, weil der Einfluss unser 8 Mio. Einwohner bedeutungslos ist gegenüber den Milliarden von Chinesen und Indern.
      0 5 Melden
  • Regas 03.03.2017 09:27
    Highlight Trotz allen Massnahmen zur CO2 Reduktion hat sich der Schweizweite Ausstoss seid 1990 bis heute kaum verändert. In 13 Jahren sollen die Emissionen nun um 50% reduziert werden! Das Ziel währe einfach zu erreichen, wenn wir die Bevölkerung um 50% reduzieren würden..... Oder Heizungen, Fahrzeuge, Flugzeuge, Industriebetriebe von fossilen Energieträgern auf Elektroenergie umstellen(in 13 Jahren), und den Strom aus dem Ausland beziehen würden wo zur Stromerzeugung Kohle verfeuert wird.
    18 40 Melden
    • todesnachti 03.03.2017 10:31
      Highlight *das Ausland, in dem zur Stromerzeugung immer weniger Kohle verfeuert wird
      11 5 Melden
    • Charlie Brown 03.03.2017 10:53
      Highlight Wenn sich der Ausstoss seit 1990 (6.9 Mio Einwohner) nicht verändert hat, dann hat er sich pro Kopf bis heute (2015: 8.3 Mio) um rund 20% reduziert. Ist doch nicht schlecht, oder? Klar, wir sind nicht am Ziel, aber wir sind auf einem guten Weg ;-)
      23 2 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 11:01
      Highlight Oder mal wieder innovativ werden anstatt fett werden und jammern
      25 7 Melden
  • saugoof 03.03.2017 09:15
    Highlight Bei Glarner erwarte ich nicht mehr als dumme und irreführende Aussagen weil er schlicht zu simpel ist. Aber bei Köppel bin ich mir sicher das er weis dass seine Aussagen entweder falsch oder absichtlich irreführend sind. Ich bin überzeugt das er sich klar ist das nicht die Temperatur ausschlaggebend ist sonder die Geschwindigkeit mit der sich die Temperatur erwärmt. Ob die Erde einmal kälter oder wärmer war ist irrelevant. Wie schnell sich die Temperatur ändert entscheidet ob das verkraftet werden kann oder zur Katastrophe wird.
    73 9 Melden
    • saugoof 03.03.2017 14:21
      Highlight @Stipps - Es gibt da ein einfaches Experiment das du selber machen kannst um zu sehen warum Geschwindigkeit wichtig ist. Laufe mal ganz langsam in eine Wand, und dann renne so schnell du kannst in dieselbe Wand.

      Wenn sich die Temperatur über tausende von Jahren ändert kann sich die Natur einigermassen anpassen. Wenn das aber über nur ein paar Jahrzehnte passiert ist das für die Evolution viel zu schnell.
      7 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 22:26
      Highlight @saugoof: Die Natur passt sich jedes Jahr einem Klimawandel von -10 bis +30 °C an, innert ein paar Wochen. Aber Du flippst aus wegen 1, 2 °C in 100 Jahren.
      0 3 Melden
  • EarlofGrey 03.03.2017 09:13
    Highlight "Was , wenn alles eine grosse Lüge ist und wir die Welt umsonst verbessern"
    59 3 Melden
  • Thinktank 03.03.2017 09:01
    Highlight Bevor Girod nicht zwei Frösche nimmt und seine Behauptung beweist, sind es nur alternative Froschfakten.
    22 61 Melden
    • Liselote Meier 03.03.2017 11:00
      Highlight Es ist in der Tat eine Behauptung die nicht stimmt. Ein Frosch springt genau so raus wenn die Temperatur langsam steigt. Ein Frosch ist nicht so dämlich und merkt nicht, dass das Wasser immer heisser wird. Hat schliesslich auch Nervenbahnen.

      http://www.zeit.de/2002/45/200245_stimmts_gekochte.xml
      18 1 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 14:14
      Highlight Girod kämpft mit alternativen Fakten gegen alternative Fakten.

      Ist wohl homöopatische Rhetorik: Man bekämpfe Scheisse mit Scheisse.
      5 5 Melden
    • René Obi 03.03.2017 14:56
      Highlight 3fuss. Die Fakten und die Lügen sind in dieser Frage klar verteilt. Es ist übrigens auch keine Glaubensfrage, damit auch das geklärt ist.
      4 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 21:32
      Highlight @Obi: Dann fällt es Dir ja leicht in 600 Zeichen hier den Beweis für den Klimaerwärmungs-katastrophenquatsch darzulegen.
      Ich freue mich auf Dein unausweichliches Scheitern.
      0 2 Melden
    • 3fuss 06.03.2017 21:28
      Highlight @obi: Da steht immer noch kein Beweis, noch ncht einmal der Versuch dazu. So schnell schon aufgegeben?
      0 0 Melden
  • Regas 03.03.2017 08:57
    Highlight Vom Jahr 1998 bis 2014 ist die Erdtemperatur nicht mehr angestiegen. Die Wissenschaftler habe bisher noch keine Erklärung für dieses Phänomen gefunden. Um dennoch einen Anstieg für das Jahr 2015 zu prognostizieren (Kliemakonferenz) hat man für dieses Jahr einfach die ungenaueren Temperaturmessungen der Schiffe anstatt der Messbojen herangezogen. Die Klimaforscher haben auch ihre Tricks um im Geschäft zu bleiben. Bezahlen werden die immensen Kosten für die unsinnige Klimamassnahmen wieder einmal die einfachen Bürger, den Linken und den Grünen sei es gedankt.
    15 86 Melden
    • Raw Olu 03.03.2017 10:21
      Highlight Ich bin sicher, Sie können Ihre Aussage mit glaubwürdigen Quellen unterlegen, Regas.
      61 9 Melden
    • G.Oreb 03.03.2017 10:42
      Highlight Holet den Aluhut aus dem Keller!
      33 5 Melden
    • Olaf! 03.03.2017 10:42
      Highlight Wäre ja wirklich schön wenn die Welt so einfach ist. Leider ist sie das nicht.

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/pause-der-klimaerwaermung-soll-auf-messfehlern-beruhen-a-1037258.html
      14 1 Melden
    • Charlie Brown 03.03.2017 10:54
      Highlight Ich bin da nicht so sicher.
      6 0 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 11:03
      Highlight Und sonst bezahlt die Bevölkerung durch Verschmutzung von Wassee Luft und Boden durch Unfälle, Schlampereien, Korruption, Desinteresse
      10 3 Melden
    • rodolofo 03.03.2017 13:46
      Highlight Wenn Mega-Vulkane ausbrechen und die Atmosphäre mit ihren Staubwolken verdunkeln, sind wir vielleicht mal froh um den Treibhaus-Effekt, da es dann etwas weniger stark abkühlt...
      Aber wenn Mega-Vulkane explodieren, sind wir so oder so "am Arsch", und es ist auch nicht gesagt, dass wir dann immer noch besser dran sein werden, als die Menschen in den heutigen Dürre-Gebieten!
      Tatsache ist doch einfach, dass es uns allen jederzeit dreckig gehen kann, und dass wir dann froh sind, wenn andere Menschen, denen es besser geht, als uns, mit uns solidarisch sind und sie ihr Möglichstes tun, uns zu helfen!
      1 0 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:37
      Highlight @ Regas
      Leider haben Sie Recht.
      1 6 Melden
    • G.Oreb 03.03.2017 14:44
      Highlight Ja toll! Wenn die Supervulkane ausbrechen, sind wie sowieso alle tot. Ja und wenn die Sonne in 5 Mia Jahren zur Supernova wird, sind wir eh alle nur noch Staub und Asche!
      So einfach kann man es sich auch machen. Wieso soll ich mir mühe geben gesund zu leben? Irgendwann sterbe ich ja so oder so!
      Eine Ideologie die ich nicht nahvollzuihen kann...
      5 0 Melden
    • Bynaus 03.03.2017 15:23
      Highlight Die Klimapause gab es nie, aber die Klimawandel-Leugner können natürlich nicht von ihr lassen. Es stützt ihr Argument, also muss es richtig sein. Das Paper dazu findet sich hier:

      http://science.sciencemag.org/content/348/6242/1469

      Wer keinen Zugang zu Science hat, kann es auch hier herunterladen:

      https://www.nas.org/images/documents/Climate_Change.pdf

      Ich meine, wenn jetzt mal jemand rein hypothetisch das Paper konkret kritisieren möchte (z.B. die Methoden), nicht nur seine Schlussfolgerungen. Rein hypothetisch.
      2 0 Melden
  • pamayer 03.03.2017 08:56
    Highlight bravo les verts!

    und wann endlich wird vw wegen seinen betrügereien zur kasse gebeten? können das nur die amis?
    38 6 Melden
  • NewsHunter 03.03.2017 08:50
    Highlight "Er (FDP) reibt an der urliberalen Frage, wie stark sich der Staat in die freie Marktwirtschaft einmischen soll."

    Natürlich, war ja nicht anderes zu erwarten.
    Als es gestern um Netzsperrren ging war es kein Problem das Liberal aus dem Parteiname zu streichen, da ging es um Geldeinnahmen. Wenn es um das Bezahlen geht, ist das Liberal wieder sehr wichtig....

    Was für eine heuchlerische Doppelmoral 😐
    149 5 Melden
  • René Obi (1) 03.03.2017 08:46
    Highlight Tja, 3fuss. Entweder wir schaffen das, weltweit, oder wir hinterlassen ein totales Desaster. Nur schon die geschätzten 600 - 800 Millionen Klimaflüchtlinge, die wir damit produzieren. Wohin gehen die? Werden sie dort willkommen sein? Was, wenn nicht? Leider ist das keine Schwarzmalerei.
    72 10 Melden
    • Döst 03.03.2017 09:03
      Highlight Klimaflüchtlinge bei gleichzeitigem global greening? Das sind mehrheitlich Wirtschaftsflüchtlinge.
      15 51 Melden
    • Laut_bis_10 03.03.2017 10:13
      Highlight @Dast S.: Das Global Greening hat leider nur einen geringen Impact. Der Klimawandel wird nicht in erster Linie uns betreffen, sondern Afrika, Südasien und Südamerika. Stichworte: Desertifikation und Meeresspiegelanstieg.
      41 2 Melden
    • rodolofo 03.03.2017 13:38
      Highlight Und uns Schweizern wird der Schnee fehlen zum Skifahren!
      Ein Vorbote dieser Entwicklung ist der Rückzug Bernhard Russis als Experten-Kommentator bei Skirennen!
      7 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 14:22
      Highlight @Obi: Du glaubst wohl auch, dass Du vom Onanieren blind wirst. -
      Herrje, wie kann man sich nur den Weltuntergang aufschwatzen lassen? Ich habe schon so an die zwei Dutzend überlebt.
      Wenn es wärmer wird, dann wird das für wenige von Nachteil sein und für die allermeisten ein Riesengewinn. Denke darüber nach, welche Vorteile es hat!
      Die Vorteile werden von den Klimakatastrophenjüngern immer unterschlagen. Warum wohl?
      Damit Du Angst hast und furchtsam tust, was von Dir verlangt wird.
      Lass Dir Eier wachsen!
      2 10 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:40
      Highlight Doch, das ist sogar übelste Schwarzmalerei
      0 5 Melden
    • René Obi 03.03.2017 15:00
      Highlight 3fuss und Herr J. Ich wünschte mir, ihr hättet Recht. Leider glaube ich nichts sondern schaue die Fakten an. Und die sind hier leider sehr deutlich.

      Und 3fuss. Da kannst du mich noch so lange beschimpfen wie du willst. Das ändert nichts daran.
      5 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 21:45
      Highlight @Obi: Wenn Dich die Realität beleidigt, dann liegt das nicht an mir.
      Fakt ist, dass Klimaschwankungen ganz natürlich vorkommen, mit und ohne Industralisierung, sogar mit und ohne Mensch.
      Z.B. waren die Pole der Erde in ihrer Geschichte allermeistens (90 % der Jahrmillionen) eisfrei.
      Apropos eisfrei: Das waren auch die Alpen zur Zeit der alten Römer vor ca. 2000 Jahren. Heute ist es viel kälter. Das hat die Klimageschichtsforschung mehrfach, eindeutig nachgewiesen.
      0 4 Melden
  • pali2 03.03.2017 08:45
    Highlight Hat jemand von euch schon mal von Björn Lomborg gehört? Der hat beispielsweise das Buch "The real state of the world" geschrieben. Er zeigt dort, wie man den ganzen Klimawandel auch von einer anderen Seite anschauen kann. Zudem hat er mal mit verschiedenen Forschern angeschaut, mit welchem Vorgehen man unter einer begrenzten Zahl Ressourcen am meisten für unsere Umwelt tun kann. Das ist für mich ein ganz zentraler Ansatz - den oftmals bringen solche Abkommen nur einen minimen (wenn überhaupt) positiven Effekt mit sich...
    15 14 Melden
    • rodolofo 03.03.2017 09:09
      Highlight Der Berg (Klimakonferenz) hat nur eine Maus (Klimaabkommen) geboren, die auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner beruht.
      Dennoch ist dieser Erfolg Internationaler Kooperation enorm wichtig!
      Denken wir auch an das Verbot der FCKW, welche die Ozonschicht angreifen, was für die ganze Menschheit lebensgefährlich wurde, als das Ozonloch immer grösser wurde!
      Wenn wir uns wirklich zusammenraufen müssen, dann tun wir's auch!
      Darum sehe ich unser wild gewordenes Klima auch als grosse Chance für die Menschheit, die Internationale Kooperation in der Staatlichen Lenkung im Interesse aller voran zu treiben.
      19 6 Melden
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 09:47
      Highlight Das Problem bei solchen Abkommen ist ja, dass es ganz unterschiedliche Parteien gibt, die unterschiedliche Interessen haben. Deswegen müssen viele Kompromisse gemacht werden damit überhaupt eine Mehrheit zustande kommt. Bei diesem Vorgang werden die meisten Ziele verwässert.
      17 0 Melden
    • Juliet Bravo 03.03.2017 10:06
      Highlight Lomborg ist aber nachgewiesenermassen ein Quacksalber.
      12 6 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 14:25
      Highlight @Bravo: Lombergs Erkenntnisse konnten aber bislang nicht widerlegt werden.
      Nota Bene: Martin Luther galt auch als "Quacksalber", bzw. als gefährlicher Irrer, und behielt dennoch recht.
      0 7 Melden
    • pali2 03.03.2017 16:49
      Highlight @Juliet Bravo: Lomborgs Ideen wurden immer nur kritisiert - meist ohne gute Gegenargumente.
      @ Schlumpfinchen: Genau, wenn die Länder zusammenarbeiten würden, dann könnten solche Abkommen vielleicht sogar etwas bringen. Doch die Länder haben alle unterschiedliche Interessen und die Abkommen soviele Lücken, damit die Länder dann trotzdem nicht wirklich etwas ändern müssen.
      2 1 Melden
  • rodolofo 03.03.2017 08:35
    Highlight Warum befragt die SVP nicht einmal ihre Bäuerliche Basis?
    Die müssten doch am kompetentesten über den Klimawandel Auskunft geben können, da sie täglich sehr intensiv das Wetter mitverfolgen und mit der Sonne, dem Regen und dem Frost arbeiten!
    Vielleicht sollte sich die "Classe Politique" der SVP auch einmal für solches Basis-Wissen interessieren und sich an den traditionellen Burezmorge nicht nur den Bauch voll schlagen und den Kameraden zuprosten...
    85 14 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:43
      Highlight Klima ist nicht gleich Wetter.
      Und nur so am Rande: Warmzeiten waren für die Menschheit immer die guten Zeiten, Kaltzeiten die schwierigen.
      Und die SVP braucht die bäuerliche Basis nicht zu "befragen", ihre Politiker sind ja zu einem guten Teil selber Bauern. Und was die Bauern aller Parteien nicht wollen und brauchen, ist weiterer Bürokratenausfluss.
      0 3 Melden
  • Yes. 03.03.2017 08:30
    Highlight Die Wissenschaft hat in der Politik einen viel zu kleinen Stellenwert. Bestes Beispiel: Köppels Römer-Auto Einwand. Ob er's glaubt oder nicht; die tausenden von Klimawissenschaftlern weltweit haben sich über diese Problematiken mehr als nur 5 min Gedanken gemacht und glauben trotzdem das der Klimawandel menschengemacht ist. Die Politik sollte NIE über eindeutige wissenschaftliche Fakten diskutieren, sondern ausschliesslich wie darauf reagiert werden solle.
    96 8 Melden
    • rodolofo 03.03.2017 09:18
      Highlight Köppel geht eben davon aus, dass Nichts tun billiger ist.
      Das stimmt ja auch, wenn wir die Sache sehr kurzsichtig betrachten.
      Ich glaube, Köppel ist auch kurzsichtig und trägt darum eine Hornbrille.
      Köppel ist auch ausgesprochen bleich, was drauf hinweist, dass er wenig raus geht in die Natur.
      Er kennt also das Klima als Einwirkung von Klimaanlagen auf die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit in den Büros und Sitzungsräumen, in denen er sich gerade aufhält.
      Dieses Bürolisten-Klima ist auf der ganzen Welt und zu jeder Zeit mehr oder weniger gleich.
      Köppels Lösung wären also bessere Klimaanlagen.
      48 5 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:47
      Highlight Rodolofo der Superexperte weiss natürlich über alles Bescheid, gratuliere! Halber Intellekt, aber Hauptsache die Klappe weit offen...
      Wissenschaftliche Fakten sind per se revisionsbedürftig, im anderen Fall sprechen wir von Religion. Und darum handelt es sich zum grossen Teil, auch in dieser Diskussion hier.
      0 6 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 14:56
      Highlight @aron777 Pseudoelite wieder mal ein neuer Textbaustein aus der Herrliberger Propagandazentrale?
      4 1 Melden
    • rodolofo 04.03.2017 08:11
      Highlight @ Herr J.
      In typischer Manier von rechten Kreationisten verdrehst Du wieder mal alles!
      Nicht die Wissenschaft ist eine Religion, sondern die Religionen sind Religionen!
      Die Wissenschaft geht nüchtern und ohne zu moralisieren an die Zusammenhänge heran.
      Und diese Untersuchungen zeigen nun mal, dass der exponentiell ansteigende CO2-Ausstoss für die rasanten Klimaveränderungen wesentlich beiträgt und dass das Tempo dieser Veränderungen Anpassungen erschweren, was zum Kollaps ganzer Ökosysteme und Gesellschaften führen kann!
      Daraus leiten wir ab, dass es vernünftig wäre, das Tempo zu drosseln!
      Uff
      2 0 Melden
  • Bynaus 03.03.2017 08:28
    Highlight Ich finde es sowohl mutlos als auch inkonsequent, dass die CO2-Abgabe immer noch nicht auch auf Benzin und Diesel ausgedehnt wird. Wenn man Angst vor der Reaktion des Volkes hat, kann man ja die restlichen Abgaben darauf etwas zurück fahren und die Vorteile einer Lenkungsabgabe hervorstreichen (wer ein ein Auto hat, das weniger CO2 ausstösst als der Durchschnitt, profitiert insgesamt). Aber in der Schweiz mit ihrem nahezu CO2-freien Strom hat der Verkehr nun mal einen wichtigen Anteil am Gesamtausstoss von CO2.
    50 8 Melden
    • meine senf 03.03.2017 09:05
      Highlight Das Problem bei den Lenkungsabgaben ist einfach, dass viele Leute sie nicht verstehen. Sie sehen nur, dass ihnen etwas weggenommen wird, aber nicht, dass sie eigentlich mehr zurückbekommen.
      Insbesondere, wenn die Rückgabe über Ermässigung der Krankenkasseprämie geschieht, geht vielen der Zusammenhang unter.
      20 4 Melden
    • Olaf! 03.03.2017 10:47
      Highlight Wieso denn keine CO2 Abgabe auf Fleisch und allgemein Nahrungsmittel welche um die halbe Welt gekarrt werden? Ist nämlich nicht so das die bösen AUtos die einzigen CO2 Produzenten sind.
      15 1 Melden
    • meine senf 03.03.2017 11:31
      Highlight Weil Politik die Kunst des Möglichen ist und das wohl keine Chance hätte.

      Und weil "extreme" Forderungen in der Regel nur den Gegnern von allen Massnahmen etwas nützen (nach dem Motto "Wenn ihr jetzt Ja zu einer Benzin-Lenkungsabgabe sagt, dann wird bald auch eine Abgabe auf Fleisch gefordert", quasi die Salamitaktik/Wehret den Anfängen-Keule).

      Was nicht heissen soll, dass diese Forderung nicht berechtigt ist (wobei zumindest das "Herumkarren" mit einer Benzinabgabe schon abgedeckt wäre).

      Aber mit dem Kopf durch die Wand löst nur trotzige Gegenreaktionen aus, die Kompromisse erschweren.
      1 0 Melden
    • Quacksalber 03.03.2017 12:32
      Highlight Manche würden vielleicht zustimmen, wenn es einen Rabatt auf Allradantrieb und überdimensionierte Motoren gäbe.
      0 0 Melden
    • Olaf! 03.03.2017 13:12
      Highlight Senf die Frachtschiffe fahren nicht mit Benzin sondern mit Schweröl und die Stossen CO2 aus da wird ein VW Dieselmotor neidisch.

      "Allein die fünfzehn grössten Schiffe der Welt stossen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos, errechnete der Naturschutzbund Deutschland in einer Studie."

      https://www.srf.ch/kultur/amp/article/12248765
      3 0 Melden
    • Bynaus 03.03.2017 13:17
      Highlight @Olaf!: Das ist ja gerade das schöne einer CO2-Steuer/Lenkungsabgabe: dadurch, dass das Benzin besteuert wird, wird automatisch auch jegliche Benzin-intensive Aktivität teuer, zum Beispiel eben Lebensmittel, die lange Wege zurückgelegt haben. Lebensmittel mit kurzen Wegen bleiben gleich teuer, aber wegen der Rückverteilung der Lenkungsabgaben an die Bevölkerung werden sie erschwinglicher. Eine CO2-Steuer auf Benzin richtet sich übrigens auch nicht pauschal gegen "die bösen" Autos: Elektroautos etwa sind davon nicht betroffen und werden damit auch (relativ) erschwinglicher.
      1 0 Melden
  • EvilBetty 03.03.2017 08:26
    Highlight Das mit dem Frosch ist auch ein alternativer Fakt...
    22 33 Melden
    • saugoof 03.03.2017 09:08
      Highlight Da hast du recht, das ist ein Mythos. Immerhin irrt sich Girod nur bei einem harmlosen Vergleich. Die SVP irren sich bei Fakten die weltbewegend sind.
      35 6 Melden
    • abeja 03.03.2017 09:46
      Highlight Warum soll das ein alternativer fakt sein?
      7 3 Melden
    • Mr. Malik 03.03.2017 10:27
      Highlight @abeja
      Weil das froschexperiment in dieser form so nie stattgefunden hat.
      6 3 Melden
    • EvilBetty 03.03.2017 10:31
      Highlight Weil es nicht stimmt.
      3 0 Melden
    • Olaf! 03.03.2017 10:48
      Highlight Weil es faktisch nicht stimmt abeja.
      1 0 Melden
    • Charlie Brown 03.03.2017 11:00
      Highlight @Malik Al Khatib: Auch das stimmt so nicht.

      https://en.wikipedia.org/wiki/Boiling_frog

      Meine Lieblingspassage daraus:

      "...German physiologist Friedrich Goltz demonstrated that a frog that has had its brain removed will remain in slowly heated water..."

      Honi soit qui mal y pense.

      Ausschlaggebend wäre aber:

      "An 1872 experiment by Heinzmann demonstrated that a normal frog would not attempt to escape if the water was heated slowly enough, which was corroborated in 1875 by Fratscher."

      Später wurde das dann aber widerlegt.
      1 0 Melden
    • butternose 03.03.2017 12:28
      Highlight Nö Tatsache. Da gibts fiese Videos im Netz dazu zu sehen.
      0 0 Melden
    • butternose 03.03.2017 12:35
      Highlight Okey okey ein Video als Beweis ist auch nicht besser, ich schäme mich ja. Die Frösche können sich wegen der Hitze nicht mehr bewegen, sie sind in einer Hitzestarre, und sterben. Sie machen das nicht freiwillig. Somit passt der Vergleich mit den SVP-Klimalügner doch tiptop. Die befinden sich vielleicht in einer Art Angststarre vor komplexen Themen wie Klimaerwärmung. Da kann man halt die Schuld nicht auf die Ausländer schieben und dann bleibt nur noch das verleugnen wenn keine Argumente mehr vorhanden sind.
      2 1 Melden
    • EvilBetty 03.03.2017 14:20
      Highlight Brain removed... klingt doch eher nach SVP 😂
      5 0 Melden
    • Charlie Brown 03.03.2017 16:42
      Highlight @EvilBetty: Wie gesagt, honi soit qui mal y pense...

      ;-)
      2 0 Melden
  • lilie 03.03.2017 08:16
    Highlight Es ist schon unglaublich, wie einige Leute einfach den Kopf in den Sand stecken und die Fakten ignorieren:

    1. Nicht nur beim Waldsterben, bei faktisch jeder Umwelt-, Natur- und Tierschutzmassnahme konnten innerhalb weniger Jahre signifikante Verbesserungen festgestellt werden. Klimaschutz lohnt sich!

    2. Die Römer haben uns tatsächlich neben vielen tollen Fortschritten auch eine kaputte Umwelt hinterlassen: Für ihre Schiffe und Bauten holzten sie innerhalb kurzer Zeit den gesamten Mittelmeerraum, der zuvor bewaldet, ab. Es ist unwahrscheinlich, dass das keine Klimafolgen nach sich zog.
    76 5 Melden
  • Ma1BE 03.03.2017 08:10
    Highlight Der Wahrheitsgehalt der Frosch-Geschichte ist für mich umstrittener als die Klimafrage... Deshalb: Inhaltlich gut gemeint, aber letztlich trotzdem ein schlechter Vergleich. Dennoch: Die Klimaprobleme kleinzureden ist daneben.
    26 5 Melden
    • EvilBetty 03.03.2017 10:33
      Highlight Ist nicht umstritten sondern Mumpitz. Wie das Geschichtlein der Hummeln die eigentlich nicht fliegen können sollten.
      1 1 Melden
    • lilie 03.03.2017 12:02
      Highlight @Evil: Könntest du beides erklären und belegen? Ich dachte, beides sei wahr.
      3 1 Melden
    • EvilBetty 03.03.2017 14:15
      Highlight Hummeln können fliegen, oder? Was soll ich da noch erklären? ;-) Dieser Irrglaube geht auf das Verhältnis Körper/Tragfläche zurück. Segeln können Hummeln tatsächlich nicht, fliegen aber sehr wohl.

      http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wissen-vor-acht-natur/sendung-natur/warum-die-hummel-fliegen-kann100.html



      Zum Frosch find ichs grad nur auf english: https://en.m.wikipedia.org/wiki/Boiling_frog

      Unter The Science.
      1 0 Melden
    • lilie 03.03.2017 14:47
      Highlight @Evil: Ganz herzlichen Dank!

      Hummel: Logo kann sie fliegen. Die wissenschaftliche Erklärung dazu war mir allerdings nicht bewusst. ;)

      Als Motivation ists so natürlich nicht ganz so motivierend, dafür umso näher an der Realität.

      Frosch: Hm, macht eigentlich Sinn. Man müsste den Frosch so langsam erhitzen, dass er sowieso schon lange davon gehüpft wäre.

      Was mir aber vor allem auffiel: Die meisten Studien dazu wurden im 19. Jh. durchgeführt. Aber welche Ethikkommission würde heutzutage noch eine solch tierquälerische Studie bewilligen, nur um herauszufinden, ob das Sprichwort stimmt?! 🙈
      4 0 Melden
  • Thinktank 03.03.2017 08:05
    Highlight Der Mensch kann nicht mal das Wetter in zwei Wochen vorhersagen und glaubt irgendwelche Ziele in zig Jahren definieren zu können. Die Ökoindustrie hat einen statistischen Zusammenhang gefunden zwischen Co2 und Temperatur und dazu einen passenden Zeitslot gesucht. Die letzten paar Jahre, die die Klimalüge entlarven blendet man einfach aus, weil sie passen nicht in ihr Weltbild. Genausogut könnte man einen Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und Temperaturanstieg aufzeigen. Übrigens, wenn alle Frauen kurze Röcke tragen würden, dann gibt es Wirtschaftswachstum, statistisch belegt.
    14 104 Melden
    • meine senf 03.03.2017 09:08
      Highlight Ich weiss zwar nicht, was sie mit "den letzten paar Jahren" genau meinen. Aber von "ein paar Jahren" in diesem Zusammenhang zu reden, ist etwa so, wie wenn man von einer Meinungsumfrage, bei welcher drei Personen befragt wurden auf die ganze Bevölkerung schliesst.
      24 3 Melden
    • Menel 03.03.2017 09:19
      Highlight Korrelation ist nicht gleich Kausalität!
      25 1 Melden
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 09:59
      Highlight Also 1. Es gibt einen Unterschied zwischen Wetter und Klima. Beim Wetter geht es um die gerade zur Zeit stattfindende Lage, während es beim Klima um einen Zeitraum von 30 Jahren geht, wo man dann zwischen diesen vergleichen kann und so feststellen, ob die Temperatur sank oder stieg. Das Klima auf unserem Planeten kann man bis auf mehrere tausend Jahre zurückverfolgen, dank Eiskernbohrungen, Baumjahresringen und Sedimentablagerungen. Während das Wetter tatsächlich nicht so einfach vorherzusehen ist, aber da informierst du dich besser einmal bei einem Meteologen darüber.
      Weiteres folgt gleich.
      25 0 Melden
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 10:08
      Highlight 2. Wenn man bei ebendiesen Eiskernbohrungen den Gehalt an Treibhausgasen wie CO2 misst, kann man eine Kurve erstellen. Man nimmt dann noch eine Kurve mit den Temperaturen hinzu, die man z.B. anhand von Aufzeichnungen (Büchern usw.) herausfindet, stellt die beiden gegenüber und netterweise passen die ganz gut zusammen.
      Die Römer zum Beispiel haben fast den ganzen Wald in Europa gerodet, somit lassen sich die höheren Temperaturen zu jener Zeit gut erklären. Das Verbrennen und Verarbeiten jener Bäume hat nämlich das CO2 das Bäume speichern, in die Luft gebracht und so wurde es wärmer.
      18 0 Melden
    • saukaibli 03.03.2017 10:08
      Highlight Wieso sollten die letzten paar Jahre die Klimalüge entlarven? Weil sie die wärmsten seit Messbeginn waren und die Gletscher so schnell wie niemals zuvor geschrumpft sind? Ich verstehe deinen Kommentar irgendwie nicht. Ausser, du bezeichnest die Verneinung des Klimawandels als Klimalüge, dann passt es natürlich wieder.
      17 0 Melden
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 10:18
      Highlight 3. Die letzten Jahre entlarven die "Klimalüge" nicht, sie bestätigen das etwas daran sein muss. Die heissesten Jahre, natürlich Global gemessen, im derzeitigen Klimazeitraum befinden sich alle in den letzten paar Jahren. Auch die vorhergehenden Zeiträume waren nicht so warm wie unser jetztiger.
      4. Ein Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und Temperaturanstieg gibt es auch. Immer mehr Menschen verbrauchen immer mehr Ressourcen, welche wie Erdöl zum Teil dem Klima schaden, und stossen selbst auch immer mehr Gase aus.
      5 Kurze Röcke und Wirtschaftswachstum haben sicher weniger gemeinsam.
      10 0 Melden
    • lilie 03.03.2017 12:26
      Highlight @Schlumpfinchen: Einfach perfekt zusammengefasst! 😄

      Zu den kurzen Röcken: Das ist einfach zu beweisen: Kurze Röcke werden häufiger in Industriestaaten getragen, lange Röcke findet man häufiger in traditionellen Kulturen mit entsprechend bescheidenem Wirtschaftswachstum. Da ist mit Sicherheit eine Korrelation zu finden.

      Korrelation ist aber nicht gleich Ursache. Und doch, Zusammenhänge, die scheinbar keinen Sinn ergeben, können trotzdem etwas miteinander zu tun haben.
      6 0 Melden
    • butternose 03.03.2017 12:44
      Highlight Die letzten paar Jahre? Meinst du letztes Jahr, dass das heisseste seit Beginn der Aufzeichnung war? Oder das Jahr zuvor das bis dahin das heisseste seit Beginn der Aufzeichnung war? Bitte ich möchte wissen wie die Klimalüge entlarvt wurde?
      Sie sind ja eigentlich gar nicht so daneben, denn sie sehen ja den Zusammenhang zwischen Bevölkerungswachstum und Temperaturanstieg. Wenn nicht erkläre ich es Ihnen gerne noch einmal, ich bin da immer sehr gefuldig: mehr Menschen=mehr CO2-Ausstoss=höhere Temperaturen.
      2 0 Melden
    • butternose 03.03.2017 12:50
      Highlight Es geht hier nicht um irgendwelche Statistiken und Spielereien das sind Messwerte. Und die werden auch Sie nicht für immer ausblenden können weil es nicht in Ihr Weltbild passt, denn da Sie nicht vorbereitet werden sein, da ja alles erfunden ist, werden Sie noch vor mir darunter leiden. Ich meine da z.B. höhere Preise für Wasser und Strom, für Grundnahrungsmittel. Sie wollen wirklich nicht darauf vorbereitet sein? Sie wollen nicht alles erdenkliche machen um das was Sie jetzt haben zu schützen? Von mir aus aber das "mimimimiii" können Sie sich dann auch sparen ;)
      2 0 Melden
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 13:33
      Highlight Danke lilie
      Das mit den Römern von dir weiter oben, gleicher Gedanke 😄
      Wir sollten das mal dem Herrn Köppel mitteilen.
      2 0 Melden
  • Kronrod 03.03.2017 07:57
    Highlight A propos "alternative Fakten": Girods Beispiel vom Frosch wird zwar immer wieder wiederholt, stimmt aber nicht. Der Frosch springt raus, wenn es ihm zu warm wird.
    27 2 Melden
    • butternose 03.03.2017 12:54
      Highlight Ab 40 Grad Celsius kann der Frosch sich nicht mehr bewegen, dann kommt es zur Hitzestarre und er wird sterben. Zugegeben nicht freiwillig oder aus Dummheit.
      Man kann es auch so sehen: Heute können wir uns gerade noch aus der siedenden Suppe befreien, aber schon Morgen geht es vielleicht nicht mehr. Es ist also noch ein viel tollerer Vergleich als gedacht ;)
      2 0 Melden
  • Pisti 03.03.2017 07:42
    Highlight Die einzigen die hier alternative Fakten verbreiten, sind die Parteien die behaupten man könne den Klimawandel aufhalten. Vor allem die Doris ist sehr glaubwürdig, die wechselt Ihre Meinung ja fast stündlich.
    16 73 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 09:03
      Highlight Zwischen aufhalten und nichts zmtun à la SVP gibts viele Möglichkeiten. Die Welt ist nicht schwarzweiss
      25 2 Melden
    • Fraggle 03.03.2017 09:36
      Highlight Der Klimawandel sollte gar nicht die Hauptmotivation für eine Verringerung der Emissionen sein. Die Hauptmotivation sollte die Erkenntnis sein, dass wir und unsere Nachkommen, die Flora und Fauna der Erde und somit auch unsere Nahrung besser dran ist wenn wir uns bemühen die Emissionen zu senken. Leute die dies ablehnen sollten alle mal ein paar Wochen im Smog in China stecken.
      21 1 Melden
    • butternose 03.03.2017 12:56
      Highlight Man kann also den nicht vorhandenen Klimawandel nicht aufhalten? Oder meinen Sie der Klimawandel ist nicht vom Menschen gemacht und kann somit nicht vom Menschen gestoppt werden?
      1 0 Melden
  • Na 03.03.2017 07:30
    Highlight "Eine deutliche Parlamentsmehrheit vertraut aber offensichtlich der Mehrheit der Wissenschaft, ..."

    In welcher Epoche leben wir, dass sich diese Frage überhaupt noch stellt?
    72 4 Melden
  • 3fuss 03.03.2017 07:24
    Highlight Alle Klimaziele sind irrational.
    Es ist genau so absurd, als wolle man durch das Opfern von Jungfrauen an den Gott des Feuers den Ausbruch eines Vulkans verhindern.
    29 253 Melden
    • _helmet 03.03.2017 07:43
      Highlight Treibhausgase verursachen Erderwärmung, Klimaziele tragen dazu bei, dass weniger Treibhausgase ausgestossen werden, und setzen Druck auf andere Länder auf. Man wird die Katastrophe wohl damit nicht abwenden können, aber hoffentlich abmildern. Klimaziele sind alles andere als irrational. (Aus der Optik der immer noch sehr mächtigen Erdöllobby natürlich schon).
      46 4 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 07:51
      Highlight Also zuwarten wider besseres Wissen nichts tun und weiter konsumieren ohne Rücksicht auf Verluste. Was nachher kommt ist egsl.
      Schöne Welt in der du lebst. Ja nie Verantwortung übernehmen
      45 8 Melden
    • Döst 03.03.2017 08:11
      Highlight Das 2 Grad Ziel ist tatsächlich willkürlich festgesetzt. Man beruft sich auf das "vorindustrielle Zeitalter", aber selbst dieses hat zeitlich und klimatisch eine grosse Bandbreite. Und wer sagt, dass genau das damalige Klima optimal für Mensch und Natur ist?
      Neu hat man ja nun 1.5 Grad definiert. Anscheinend glauben die Wissenschaftler ihren eigenen Zielen und Modellen selber nicht mehr?!
      11 39 Melden
    • Einer Wie Alle 03.03.2017 08:26
      Highlight Warum sind die Klimaziele irrational?
      Bitte begründen!
      40 2 Melden
    • Snaggy 03.03.2017 08:33
      Highlight sry aber so en Stuss...

      Im Gegensatz zu einem 🌋 haben WIR durch unseren CO2-Ausstoss die rapide Klimaerwärmung verursacht (was schon erste Klimaflüchtlinge durch überschwemmte Inseln zur Folge hat), also können wir sehr wohl was dagegen tun.
      36 6 Melden
    • peeti 03.03.2017 08:40
      Highlight Haha, was für einen Stuss. Aber immerhin 17 Herzli. Unglaublich...
      10 3 Melden
    • Linus Luchs 03.03.2017 08:52
      Highlight 3fuss, die klare Mehrheit der relevanten Wissenschaftler erkennen einen Zusammenhang zwischen menschlichen Aktivitäten und der Klimaerwärmung. Die Wissenschaft ist per definitionem rational. Und Hunderte Errungenschaften, die du im täglichen Leben brauchst, gäbe es nicht, ohne diese rationale Wissenschaft. Ich traue lieber der Mehrheitsmeinung in der Wissenschaft als Interessenvertretern, Ideologien und Fanatikern.
      19 1 Melden
    • Negan 03.03.2017 10:05
      Highlight ...ach hört doch auf mit der Klimaerwärmung. Das Klima ändert sich stetig, mit Mensch oder ohne Mensch. Es ist halt für viele schwierig mehr zu beachten als nur gerade die letzten 40 Jahre. Aber Fakt ist, dass z.B. unsere Gletscher 1943 einiges kleiner waren als im Jahr 2000 und wir jetzt dann wieder auf dem Niveau sind wie 1940-1950. Die wachsen und schmelzen. thats the life! Klar soll man etwas darauf achten und die technischen Möglichkeiten nutzen um den Wandel nicht zu beeinflussen. Aber genau das tun wir. Wir mischen uns ein. Wie immer! Aber nicht für die Natur, sondern für die Kasse!
      6 26 Melden
    • saukaibli 03.03.2017 10:14
      Highlight Der Treibhauseffekt ist unter ernstzunehmenden Wissenschaftlern unbestritten. Wir blasen Unmengen an CO2, Methan (noch schlimmer als CO2) und Stickoxide (ca. 300x so klimawirksam wie CO2, danke an die Dieselhersteller) in die Luft und erwärmen damit unser Klima. Wieso sollte es also nichts bringen, wenn wir diese Treibhausgase bekämpfen? Das solltest du uns mal erklären, wenn du nicht als Volldepp dastehen möchtest.
      9 2 Melden
    • Raw Olu 03.03.2017 10:28
      Highlight Walter White: beleg doch bitte deine Aussagen. Danke.
      10 0 Melden
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 10:29
      Highlight Dast S. Die Industrialisierung begann in England etwa in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Somit lässt sich das schonmal ganz gut eingrenzen. Man nehme also das Klima der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts und baut auf diesem auf.
      Die 2 Grad Anstieg ist die Höchstzahl die man eben nicht erreichen will. Die 1.5 Grad sind das Wunschziel. Wenn alle mitmachen, sogar die Hauptverursacherstaaten, die sich gerne drücken, können wir dieses Ziel sogar erreichen. Das unter-2-Grad-Ziel ist für alle verbindlich, die das Abkommen von Paris ratifiziert haben.
      7 1 Melden
    • Negan 03.03.2017 10:57
      Highlight @Linus: Wenn man will, findet man in allem einen Zusammenhang. Also sofort alle Flüchtlinge in den jeweiligen Ländern einschliessen. Deren "Reiselust" ist Mitschuld an der Klimaerwärmung. Da besteht bestimmt ein Zusammenhang. (Ironie off) Die Frage ist ja nur immer, wie gross ist der jeweils genannte Faktor. Und ja der Faktor Mensch trägt dazu bei, aber sehr marginal. Einfach die Geschichte des Planeten mal ohne ideologische "Flower-Power" Brille ansehen...
      1 22 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 11:09
      Highlight @Walter Wir täten nichts wenn es nach den Rechten geht. Fossile Energien sinnlos verbrennen bis nichts mehr da ist.
      9 2 Melden
    • Negan 03.03.2017 11:32
      Highlight @Fabio, das ist jetzt einfach mal wieder eine Behauptung und Verallgemeinerung. Es geht jetzt hier um die Klimaerwärmung und nicht um die fossilen Energien. Aber interessant ist ja, die die am lautesten brüllen, sind meist die mit der alten Ölheizung. Es nützt nichts z.B. mich zu brandmarken wegen den 3K cm3 meines Fahrzeugs aber selber eine 30 Jährige Ölheizung zu verwenden. Schlussendlich verbrauche ich aber weniger, da eine Pelletsheizung. Man muss es immer im ganzen anschauen und sich selbst an der Nase nehmen. Aber "HEXE" rufen ist halt einfacher, gäll?
      2 16 Melden
    • Negan 03.03.2017 11:45
      Highlight @rawolu, Google ist Dein Freund. (z.B. das die Gletscher seit 2013 wieder wachsen, trotz des ach so extremen Klimawandels.) Was Du aber dort nicht findest sind meine Erfahrungen. Ich bin z.B. Seit gut 30 J. absoluter Flugzeug Fan. Ich suche u.a. auch abgestürzte Flieger. Ich konnte anhand der Absturzdaten, und den Funden eruieren wo sie lagen und heute liegen. Viele Flieger wurden erst nach 2000 vom Eis freigegeben. Dies widerlegt ja auch das so propagandierte "schnelle" schmelzen, denn er musste ja auch dementsprechend schnell wachsen, wenn wir heute wieder auf dem Stand der 50er J. sind.
      1 17 Melden
    • piedone lo sbirro 03.03.2017 11:54
      Highlight @Walter White
      @3fuss
      @Dast S.

      der stuss den ihr hier tippt ist grenzenlos. eure kommentare ein anschauungsbeispiel zum thema realitätsverlust.
      immerhin deklariert ihr ehrlich, dass ihr keine kenntnisse der sachlage habt, bzw. unfähig seit euch zu informieren.

      http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Riederalp-Die-Klimaerwarmung-schlagt-im-Aletschgebiet-zu

      http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Corsia-Abkommen-kein-Klimaschutz-beim-Flugverkehr

      http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Klima-Ohne-radikale-Massnahmen-geht-es-nicht

      10 1 Melden
    • Raw Olu 03.03.2017 13:05
      Highlight Danke Walter
      Wenn du eine Behauptung aufstellst, liegt es an dir, diese zu belegen, da ist "Google ist dein Freund" nicht die richtige Antwort. Ich gehe also einfach Mal davon auf, dass du etwas schreibst, das du nicht verifizieren kannst.
      Ich bin mir zudem nicht ganz sicher, ob die Gletscherschmelze als alleiniger Indikator des Klimawandels herbeigezogen werden kann.
      4 2 Melden
    • saukaibli 03.03.2017 13:18
      Highlight @Walter White: Du hast entweder absolut keine Ahnung oder willst die Leute absichtlich belügen. Die einzigen Gletscher die wachsen, sind die extrem hoch gelegenen. Dass sie wachsen verdanken sie dem Umstand, dass durch die Klimaerwärmung in extrem hohen lagen mehr Niederschlag, sprich Schnee, fällt. Bei anhaltender Klimaerwärmung wird dieser Grenze aber immer höher und auch diese Gletscher werden schmelzen. Alle Gletscher, die früher in dieser Klimazone waren, schmelzen seit Jahrzehnten immer schneller dahin.
      6 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 13:43
      Highlight Herrlich, wie die Klimareligionsfanatiker lauter Glaubenssätze herunterbeten.
      Im Mittelalter waren alle Menschen genauso fest überzeugt, dass Missernten durch Hexerei verursacht wurden. Experimentelle Tests entlarvten Hexen zu 100%. Nichts, was ihr auführtet ist ein Beweis für Euren Glauben.
      Fakt ist: Es gibt keinen Beweis dafür, dass der Mensch das Klima massgeblich beeinflusst. Es gibt ferner keinen Beweis für den sog. Treibhauseffekt. Im Gegenteil: dass es erwiesenermassen in Vergangenheit vielfach wärmer war als heute, bis zu 14 °C (!) ohne Industrie, beweist, dass Euer Glaube falsch ist.
      3 19 Melden
    • Snaggy 03.03.2017 13:56
      Highlight @Walter White 🤔

      (ist übrigens bei fast allen Gletschern einfach falsch, gibt zig andere Beispiele)
      9 0 Melden
    • Herr J. 03.03.2017 14:55
      Highlight Es ist eine unglaubliche Anmassung und Hybris der menschlichen Rasse, zu glauben, sie könne einen Temperaturanstieg von 1,5 oder 2 Grad planen. Dass das intelligenten Menschen nicht auffällt, ist mir unerklärlich. Das Klima ist derart träge, eine Art Supertanker, dass wir morgen aufhören könnten mit CO2 ausstossen und der Temperaturanstieg dennoch jahrzehntelang weitergehen würde.
      Das Problem ist doch: Die Reduktion von CO2 verschlingt gewaltige Ressourcen, der Effekt ist ein paar Hundertstel Grad. Es sei denn, man "verbiete" CO2 ab sofort. Viel Glück dabei.
      2 9 Melden
    • Fabio74 03.03.2017 14:59
      Highlight @Walter von rechts kommen Pauschalisierungen und kommts auf gleiche Art zurück bist beleidigt. Sehr wohl ist das sinnlose Verbrennen fossiler Energien eine Dummheit
      6 0 Melden
    • saukaibli 03.03.2017 16:48
      Highlight @Herr J.: Es geht nicht nur ums CO2, es gibt noch viel klimawirksamere Gase wie Methan oder Stickoxide. Stickstoffdioxid z.B. ist 298 mal klimawirksamer als CO2. Dazu kommt, dass im Permafrost und am Meeresboden Millionen Tonnen Methanhydrat gelagert sind, wenn diese Vorräte auftauen, dann kippt das Klima und die Erwärmung lässt sich nicht mehr aufhalten. Diese Gefahren zu ignorieren bringt nichts, die gehen nicht einfach weg. Also sollten wir um jedes Zehntelgrad kämpfen. Du hast scheinbar keine Kinder, sonst wäre dir das nicht egal.
      3 0 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 17:58
      Highlight @wir sind alle menschen: Gerade weil ich mir das Beste für unsere Nachwelt wünsche, tue ich alles, damit es wärmer wird. Wärmeres Klima schafft viel Ackerland in den arktischen Breitengraden und es begrünt Australien und andere Wüsten.
      Klimaerwärmung hat tausendmal mehr Vorteile als Nachteile!

      Du siehst, das ist eine Glaubensfrage. Niemand kann wissen, wie die Zukunft ausschaut. Glaub Du, was Du willst. Nie wirst Du mir beweisen können, dass ich das Falsche glaube.

      Fun Fact: Die Jahresmitteltemp. der Sahra ist rund ein Grad Celsius tiefer als jene des Amazonas.
      0 7 Melden
  • saukaibli 03.03.2017 07:24
    Highlight Ich bin überzeugt, Köppel, Glarner und Hess glauben auch nicht an die Evolution, denn der Anteil an Wissenschaftler die diese bezweifeln ist gleich hoch wie der Anteil, der den menschgemachten Klimawandel verneint. Sehr peinlich, die drei Herren.
    197 32 Melden
    • René Obi (1) 03.03.2017 08:47
      Highlight Also bei rund 3%. Das reicht für die, um ihnen gleich viel Beachtung zu schenken, wie den anderen 97%.
      26 2 Melden
  • hello world 03.03.2017 07:15
    Highlight Ich finde es UNGLAUBLICH dass die Politik immer noch darüber diskutieren muss, ob es den Klimawandel überhaupt gibt. Wer sich das nicht eingestehen will lebt in einer anderen Welt!
    219 18 Melden
    • reaper54 03.03.2017 07:36
      Highlight Es geht nicht darum ob es den Klimawandel gibt. (Na gut in den USA warscheinlich...) Hier geht es um die Frage wer in welchem Mass dafürverantwortlich ist. Diese Frage ist um einiges schwieriger, da die Erwärmung sowie auch die Kühlung ein Periodischer Prozess ist welchen es bereits um einiges länger gibt als die Menschheit.
      9 29 Melden
    • 3fuss 03.03.2017 07:43
      Highlight Ich finde es UNGLAUBLICH, dass die Menschen immer noch darüber diskutieren müssen, ob es Gott überhaupt gibt. Wer sich das nicht eingestehen will, lebt in einer anderen Welt!

      Es gibt nichts, was die Existenz der anthropogenen Erderwärmung auch nur annähernd beweist.
      Die anthropogene Erderwärmumg ist eine Gottheit, die sich leider zahlreicher fundamentalistischer Anbeter erfreut.
      13 73 Melden
    • Döst 03.03.2017 07:54
      Highlight Welcher Politiker widerspricht denn dem Klimawandel?! Dass es wärmer geworden ist, kann man am Thermometer ablesen. Allerdings gabs noch nie ein stabiles Klima, somit sind wir IMMER in irgendeinem Klimawandel.
      Bleibt die Frage, ob der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist. Und wenn ja, zu welchem Anteil? Ist es 5, 20, 60 oder 90%?
      Es gibt auch seriöse Wissenschaftler, welche die jetzige Erwärmung ganz rational nur mit den Sonnenaktivitäten begründen können, ganz ohne Mensch und CO2. Was die Wahrheit ist, weiss niemand. Leider ist das Thema Klima seit Jahren zur Religion geworden.
      14 45 Melden
    • moimoimoi 03.03.2017 08:51
      Highlight oder hat anderweitige, wirtschaftliche Interessen...
      24 1 Melden
    • pamayer 03.03.2017 08:57
      Highlight trumpi !!!!
      11 3 Melden
    • Posersalami 03.03.2017 09:38
      Highlight @ 3fuss: Oh mein Gott.. glauben sie alles, was die SVP so von sich gibt? Es gibt unzählige Beweise für den anthropogenen Klimawandel. Man muss sie nur zur Kenntnis nehmen. Kleiner Hinweis: es hat nicht nur mit CO2 zu tun.
      23 5 Melden
    • Juliet Bravo 03.03.2017 10:17
      Highlight Eine derart starke Erwärmung in so kurzer Zeit hat es aber noch NIE zuvor gegeben.
      14 2 Melden
    • Schlumpfinchen 03.03.2017 10:39
      Highlight Für mich haben die Umweltwissenschaftler eigentlich schon ganz gut bewiesen, dass der derzeitige Klimawandel zum Teil vom Mensch verursacht wurde.
      Stellt euch sonst mal vor, es gäbe zwei komplett abgedichtete Räume. In einem steht ein normales Auto, das mit Benzin oder Diesel betrieben wird. Im anderen steht ein Elektroauto. Wenn ihr den einen Raum ausgewählt habt und ihn betritt, fällt die Türe hinter euch zu und der Motor springt an. Ihr könnt ihn nicht abschalten. In welchen Raum würdet ihr gehen?
      Das es keinen Gott gibt, wie ihn sich die Christen vorstellen, hat Kant gut beschrieben.
      6 2 Melden
    • reaper54 03.03.2017 11:28
      Highlight @Schlimpfinchen beim Elektroauto vergisst du einfach die Berücksichtigung der Liziumionenbatterie sowie des Stroms. Elektroautos kommen erst nach ca 120'000 gefahrenen akilometern auf eine bessere CO2 Bilanz.
      2 3 Melden
    • butternose 03.03.2017 13:06
      Highlight @reaper 54 und @3fuss und @Dast S.
      Jawohl ihr habt alle recht, Klimaschwankungen gab es schon immer. Doch was wichtig ist, ist die Geschwindigkeit. Die unglaubliche rasche Erwärmung deutet ganz klar auf den Menschen und die Industrialisierung hin. Den dieses Tempo gab es in der ganzen Erdgeschichte noch nie, es sei denn nach extremen Anlässen wie riesige Vulkanausbrüche oder Meteoriteneinschläge. Sie könnten die Dinosaurier fragen wie gut sie ein zu schnelles Verändern der Temperatur verkrafteten ;)
      6 1 Melden
    • butternose 03.03.2017 13:10
      Highlight Nur weil ihr euch besser ausdrückt und auf "seriöse" Wissenschaftler zurückgreift (wer denn?Köppel?der hat ja auch studiert ;)), seit ihr nicht besser als andere Verleugner der, wie 3fuss so schön sagt anthropogenen Erwärmung. Menschen die solche Sätze schreiben können sollten schlauer sein. Shame on you!
      2 2 Melden
    • Posersalami 03.03.2017 13:56
      Highlight @ reaper54: Quatsch, solche Zahlen wie 120 000km sind Schwachsinn^10. Die Bilanz eines E-Autos hängt nur vom "getankten" Strom ab. Strom aus Kohle hat eine ganz andere Bilanz als wenn sie Strom aus PV Anlagen "tanken".

      Solche Pauschalaussagen wie 120 000km kommen von der Benzinerlobby und sind getrost zu ignorieren.
      5 1 Melden
    • reaper54 03.03.2017 14:30
      Highlight @Posersalami und die Akkus, die Karosserie etc. fallen vom Himmel? 🤔
      1 0 Melden
    • Posersalami 03.03.2017 15:04
      Highlight @ reaper54: Nein, wie beim Benzinder müssen die natürlich auch hergestellt werden. Das kommt am Ende so auf +/- 0 raus. Was ich geschrieben habe betrifft den Betrieb.
      1 0 Melden
    • Schlumpfinchen 04.03.2017 00:33
      Highlight @reaper54 das mit dem Elektroauto hat Posersalami ganz gut beschrieben. Ich möchte da noch 2 Dinge anmerken: 1. Mit effizientem Recycling und in dem man zur Herstellung der Autoteile recyclebare Teile verwendet, kann man dieses Problem nochmal deutlich verbessern.
      2. Vielleicht müsste man sich auch nicht so häufig ein neues Auto kaufen. Tesla gibt auf ihre Batterien 8 Jahre Garantie, d.h. die hält auch sicher solange, da Tesla ziemlich dumm wäre, diese Garantie auf etwas zu geben, das nicht so lange hält.
      Wie lange geben die Hersteller von Benzinern und Dieslern nochmal auf ihre Fahrzeuge?
      1 0 Melden
    • 3fuss 04.03.2017 13:22
      Highlight @Schlumpfinchen: Schön, Tesla gewährt 8 Jahre Garantie auf die Batterie. Citroën gewährte mir 12 Jahre Durchrostschutz auf die verzinkte Carosserie.
      Das sind Marketinggags.
      3 1 Melden

Besteh das Quiz zur Durchsetzungs-Initiative oder du wirst ausgeschafft! 

Es bleibt ein guter Monat, bis die Schweiz über die Durchsetzungs-Initiative abstimmt. Zeit sich fit zu machen. Mach mit beim Ausschaffungsquiz! 

Artikel lesen