DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
1 / 11
A2-Tunnel im Tessin ist kaputt
quelle: ti-press / pablo gianinazzi
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Autobahn-Tunnel im Tessin ist kaputt 

08.06.2017, 12:4408.06.2017, 15:18

Eine Röhre des Autobahntunnels San Salvatore bei Lugano ist seit Donnerstagmorgen gesperrt. Grund dafür ist, dass sich ein Teil der Tunneldecke und der Tunnelwand gelöst haben.

Verletzt worden sei niemand, teilte der Strasseninformationsdienst viasuisse mit, doch sei ein Auto beschädigt worden. Betroffen sei die Röhre Richtung Süden.

Dauer der Sperrung ungewiss

Der San-Salvatore-Tunnel verbindet Lugano mit Melide. Anfänglich wurden beide Tunnelröhren für den Verkehr gesperrt, gegen Mittag wurde gemäss viasuisse die Röhre Richtung Norden wieder geöffnet. Die Autos fahren nun im Gegenverkehr durch diese Röhre.

Wie lange die Tunnelröhre Richtung Süden gesperrt bleibe, sei unklar, schreibt viasuisse. Spezialisten machten sich ein Bild des Schadens. (whr/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Ein Spatz ist an diesem Unfall Schuld

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Das müssen Sie die Kantone fragen» – das waren die 6 wichtigsten Aussagen von Berset
Der Bundesrat hat nach Rücksprache mit den Kantonen eine Palette neuer Massnahmen verordnet. Gesundheitsminister Alain Berset präsentierte diese an einer Pressekonferenz – und warnte gleichzeitig eindringlich vor der aktuellen Situation.

Bundesrat Alain Berset betonte an der Pressekonferenz, dass die Lage «sehr ernst» ist. Es gäbe sehr viele Fälle in allen Altersklassen, auch die Anzahl Hospitalisierungen steige drastisch.

Zur Story