DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Blitzer Balerna

Diese Radaranlage hat in sechs Monaten 68'000 Mal geblitzt. 

Dieser Blitzer in Balerna TI hat in 6 Monaten unglaubliche 8 Millionen Franken «verdient»



In sechs Monaten Einsatzzeit hat ein Blitzgerät an der Autobahn A2 bei Balerna TI über 68'000 Verstösse gegen das Tempolimit registriert. Die Einnahmen für den Kanton sprudeln deshalb: Der Gesamtbetrag der Bussen beläuft sich auf 8 Millionen Franken.

Auf dem vielbefahrenen Autobahnabschnitt unweit der italienischen Grenze seien zwischen Januar und Juni 2016 rund 2'462'000 Fahrzeuge erfasst worden. In 3167 Fällen seien die Verstösse «mittelschwer bis schwer» gewesen, teilte die Kantonspolizei am Dienstag in einem Communiqué mit. Das Tempolimit beträgt auf dem Abschnitt 100 Stundenkilometer.

Die höchste registrierte Geschwindigkeit lag bei 199 km/h – der Fahrer sei als Raser bei der Staatsanwaltschaft angezeigt worden.

Kontrollen ankündigen

Im Tessin wurde im April ein Vorstoss vom Parlament überwiesen, der vorsieht, dass Schilder 200 Meter vor dem Standort der Blitzanlage aufgestellt werden müssen. Sie sollen die Kontrollen ankündigen. Der Tessiner Grosse Rat hat die Regierung beauftragt, diese Neuerung umzusetzen.

Eine ähnlich lautende Regelung fordert nun auch die St.Galler SVP-Fraktion in einer Motion, die in der September-Session eingereicht wurde.

Schon seit vergangenem Jahr kann auf einer Website der Tessiner Kantonspolizei eingesehen werden, wo feste Radaranlagen installiert sind. (whr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Kreml reagiert mit Ausweisungen auf Sanktionen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Aktuelle Polizeibilder: Auto überschlägt sich auf der A2

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Auf die Coronakrise soll in der Schweiz ein beispielloser Konsumrausch folgen

Konsum, Jobs, Investitionen: Der Einbruch ist viel tiefer als in der Finanzkrise 2008/2009, doch die Wirtschaft erholt sich deutlich schneller. Die Pessimisten scheinen falsch zu liegen.

Es mehren sich die Anzeichen: Die Coronakrise könnte schneller vorbei sein als erwartet. Obschon die Wirtschaft viel stärker einbrach als in der Finanzkrise, wird sie sich gemäss Prognosen gleich schnell erholen.

Und nach der Krise könnte kommen, was die Schweiz in diesem Ausmass noch nicht erlebt hat: Aufgestaute Konsumfreude wird entfesselt. Ein vergleichbarer Schub an Konsumausgaben findet sich in den Statistiken nicht, die bis ins Jahr 1980 zurückreichen.

Ein Anzeichen für die Erholung kam …

Artikel lesen
Link zum Artikel