Schweiz
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Ein Schwein kurz vor der Schlachtung, am Samstag, den 28. Oktober 2017 in Sissach. Die Metzgerei Haering zeigt in einem Hinterhof an zwei Schweinen die Hausmetzgete wie sie frueher Tradition war. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bald hat sein letztes Stündchen geschlagen: eines der Sissacher Schweine. Bild: KEYSTONE

Wie ich mich vor der Schlachtung in Sissach fürchtete – und eines Besseren belehrt wurde

Als Fleischesserin, die ziemlich ungern Blut sieht, an eine öffentliche Schweineschlachtung? Eine ziemlich ungemütliche Vorstellung. Die Reportage aus Sissach.



Es ist kalt in Sissach, eiskalt. Und dunkel. Ich nehme extra den früheren Zug. Denn die Verkündung der Metzgerei Häring, öffentlich zwei Schweine auf dem Dorfplatz zu schlachten, sorgte im Vorfeld für viel Aufruhr – vor allem bei Tierrechtlern.

Doch als der Zug langsam in den Bahnhof im beschaulichen 6733 Seelendorf einrollt, ist der Einzige, der mich begrüsst, dicker Nebel. Keine Tierschützer, kein gar nichts. Heisst für mich: Zuerst einmal Kaffee und Gipfeli, man weiss ja nie, wie lange mir der Appetit noch erhalten bleibt.

«Das Quieken, das ist das Schlimmste», erzählten mir mehrere Personen im Vorfeld. Mir macht etwas anderes Sorgen: Das Blut. Kein Wunder also, betrete ich die mit einem weissen Sperrband abgesperrte Zone mit etwas weichen Knien. Vorbei an einem Dutzend stumm demonstrierenden Tierrechtlern, die sich doch noch eingefunden haben, geht es um eine Hausecke ins grüne Zelt hinein.

Zwei Schweine kurz vor der Schlachtung, am Samstag, den 28. Oktober 2017 in Sissach. Die Metzgerei Haering zeigt in einem Hinterhof an zwei Schweinen die Hausmetzgete wie sie frueher Tradition war. (KEYSTONE/Christian Merz)

Da leben sie noch, die beiden Schweine. Bild: KEYSTONE

07:50 Uhr: Zahlreiche Menschen haben sich bereits um den quadratischen Bereich versammelt, in dem Metzger Rolf Häring letzte Erklärungen gibt. Mit dem ersten Schlag der Kirchenglocke – es ist acht Uhr – wird eines der zwei Schweine aus dem Stroh geholt. Ruhig trottet es, das rechte Hinterbein an einen Strick gebunden, aus dem Käfig.

Im Publikum herrscht Totenstille. Es hört sich an, als würden alle kollektiv den Atem anhalten. Dann setzt der Metzger zum Bolzenschuss an. Zwei Finger breit über dem Auge der Sau drückt er ab. Das Tier ist unmittelbar hirntot und fällt zu Boden.

Vor dem, was jetzt kommt, hat Häring am Anfang gewarnt. «Die Sau wird nach dem Bolzenschuss stark zittern. Das kann verstörend sein, ist aber ein natürlicher Vorgang», erklärte er. Tatsächlich beginnt das Tier, sobald am Boden, mit den Hinterbeinen wild und krampfartig zu zucken und zu zappeln.

Ein Schwein kurz vor der Schlachtung, am Samstag, den 28. Oktober 2017 in Sissach. Die Metzgerei Haering zeigt in einem Hinterhof an zwei Schweinen die Hausmetzgete wie sie frueher Tradition war. (KEYSTONE/Christian Merz)

Am rechten Hinterbein des Schweins wurde ein Strick befestigt. Bild: KEYSTONE

«Der nächste Schritt ist das Entbluten», sagt Rolf Häring, der jeden einzelnen Schritt detailgenau erklärt. Ich schlucke leer, als er sich mit dem Messer nähert. Mit einer Hand fixiert er den Kopf der Sau, mit der anderen sticht er ihr, dicht hinter dem Ohr, quer in den Hals.

Die Halsschlagader des Tiers ist durchtrennt. Das Blut schiesst schwallartig und mit hohem Druck aus der Wunde. Mir ist ziemlich mulmig zumute. Doch ich zwinge mich, trotz der immer grösser werdenden Blutlache, weiter hinzusehen. Die wenigen Kinder in der ersten Reihe haben ihre Jacken bis zu den Augen hochgezogen.

Mit Unterstützung eines Mitarbeiters, der die rote Flüssigkeit in einem Becken auffängt, pumpt Metzgermeister Häring rund vier Liter Blut aus dem Körper des mittlerweile toten Schweins. Die Zuschauer haben sich vom ersten Schock erholt.

Aufgeregtes Stimmengewirr ertönt, als Häring mithilfe von zwei Angestellten die rund 130 Kilogramm schwere Sau in einen hölzernen Trog hievt. Dort wird sie mit dampfend heissem Wasser übergossen.

Während der Metzgermeister mit viel Körpereinsatz die Borsten des Schweins mit einer dicken Stahlkette abschabt, wird das zweite Schwein aus seinem Strohbett geholt. Als ahne es sein Schicksal, stürmt es quiekend in Richtung Ausgang. Nur mit viel Kraftaufwand und einem Becken voller Apfelschnitze können es die Metzger aufhalten. Der zweite Bolzenschuss ertönt.

Unterdessen ist es taghell geworden. Immer mehr Menschen scharen sich um das Schlachtzelt und versuchen, auf Zehenspitzen einen Blick auf das Geschehen zu erhaschen. Aus dem ersten Schwein im Trog ist jegliche Farbe gewichen. Bleich und leblos liegt es da. Zu dritt heben die Metzger das Tier auf einen Tisch. Mit einem Abflammgerät, einem übergrossen Bunsenbrenner, werden die übriggebliebenen Borstenhaare weggebrannt. Sie sind nicht für den Verzehr geeignet.

Besucher verfolgen die Hausmetzgete am Samstag, den 28. Oktober 2017, in Sissach. Die Metzgerei Haering zeigt in einem Hinterhof an zwei Schweinen die Hausmetzgete wie sie frueher Tradition war. (KEYSTONE/Christian Merz)

Mithilfe von Feuer werden die restlichen Borstenhaare entfernt. Bild: KEYSTONE

Stechender Verbrennungsgeruch und Rauch wabern durch das Zelt, als die Metzger, wiederum zu dritt, das Schwein kopfüber an einem hölzernen Gestell aufhängen. Da schaukelt es nun, dampfend von der Hitze des Feuers, mit gespreizten Hinterbeinen.

«Jetzt kommen wir zu einem heiklen Moment.»

Mit einem kleinen, spitzigen Messer schneidet Häring den Bauch des Tiers auf. Er entfernt nacheinander die zusammenhängenden Organe Lunge, Herz und Leber und hängt sie an einen Haken. Dick- und Dünndarm kommen in einen weissen Kübel. Der anwesende Tierarzt inspiziert die aufgehängten Organe und überprüft sie auf sichtbare Krankheiten.

«Jetzt kommen wir zu einem heiklen Moment», ruft Häring in die Menge. «Das Spalten der Sau, dafür brauchen wir ein grösseres Messer». Und in der Tat: Das Messer des Metzgers hat frappante Ähnlichkeit mit einem Samurai-Schwert. Damit trennt er die aufgehängte Sau in der Mitte durch. Im Querschnitt sieht das Tier aus wie im Lehrbuch. Der Rippenbogen ist gut erkennbar.

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Nachdem Metzger Rolf Häring das Schwein zweigeteilt hat, wird es gewogen. Rund 40 Kilogramm bringt eine Hälfte auf die Waage.  bild: watson

Sobald der Metzger das Tier fein säuberlich in zwei Hälften geteilt hat, hievt er eine Hälfte über die rechte Schulter und legt sie auf einen Tisch. Die Schweinehälfte liegt nun direkt vor mir. Ich blicke auf Auge und Ohr, wo nur noch klaffende Löcher sind. Beide wurden am Anfang rausgeschnitten, da sie nicht verzehrbar sind.

Mit schnellen und geübten Handgriffen trennen die Metzger die Schweinehälfte in Stücke auf. «Je nachdem, ob man mehr Fleisch oder mehr Wurst will, wird das Tier unterschiedlich aufgeteilt», erklärt Häring. Und tatsächlich: Die einzelnen Partien sind gut erkennbar – die Spareribs, die Haxen, der Speck, das Kotelett.

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Das Publikum schaut gebannt zu, während die Metzger das Schwein zerteilen. bild: watson.ch

«Für die Wurstverarbeitung werden die einzelnen Fleischstücke weiter zerkleinert und gewürzt», erklärt Metzgermeister Häring. Die feinen Stücke dreht er anschliessend durch den Fleischwolf. Heraus kommt «Gehacktes». Diese Masse mengt er tüchtig weiter, würzt sie noch einmal nach und füllt sie dann in die zuvor gesäuberten Därme.

Ich habe genug gesehen. Und mir geht es, trotz anfänglich mulmigen Gefühls, erstaunlich gut. Ich habe mich gefürchtet vor der «Show»-Metzgete, wie sie in vielen Medien, auch bei watson, angekündigt wurde. Doch die Schlachtung der zwei Sissacher-Schweine war alles andere als eine «Show». Es war eine lehrreiche Demonstration aller Vorgänge, die in einem Schlachthof im 10-Sekundentakt maschinell ausgeführt werden.

Metzger Häring und seine beiden Mitarbeiter behandelten die Tiere stets mit sehr viel Würde und informierten das Publikum mit ihrem Fachwissen.

Eine Leberwurst ass ich trotzdem nicht. Dazu waren mir die vier Liter Blut noch zu präsent und der Appetit zu lau. Aber Schweinefleisch werde ich auch in Zukunft essen. Mit einem noch viel stärkeren Bewusstsein, um was es sich da eigentlich handelt: Ein Lebewesen, dem sehr viel Respekt gebührt und ein Handwerk, mit dem sich jeder einzelne Fleischkonsument einmal auseinandersetzen sollte.

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    Alle Leser-Kommentare
  • öpfeli 29.10.2017 13:48
    Highlight Highlight Nach ausreichender Infosammlung, kann man sagen, dass das eine ziemliche wohlfühl- Schlachtung war.
    Das hat mit dem Alltag im Schlachthaus gar nichts mehr zu tun.
    Also sehr realitätsfremd.
    • linda piller 29.10.2017 20:58
      Highlight Highlight Es kommt darauf an wo du dein fleisch kaufst... du hast die macht
    • öpfeli 29.10.2017 21:55
      Highlight Highlight Das ist so. Unser Kassenzettel ist ein Stimmzettel, tagtäglich.
      Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann landen die meisten Tiere jedoch im Schlachthaus.
      Dort geht es anders zu und her als in Sissach, auch wenn das die Blitzer nicht wahrhaben möchten.
  • Sorbitolith 29.10.2017 12:17
    Highlight Highlight Warum sollen Schweineohren nicht verzehrbar sein? Ich finde die in vielen Variationen lecker!
  • Ohniznachtisbett 29.10.2017 11:54
    Highlight Highlight Wir hatten früher zu Hause Hühner und Kanninchen. Die haben wir einmal pro Jahr auch gemetzget. Als Kind war das natürlich sehr interessant. Gleichzeitig lernt man auch, dass Fleisch nicht aus der Plastikverpackung kommt. Am Abend gabs dann immer Innereien. Habe auch schon bei einer Sauschlachtung zu geschaut. Auf einem Bauernhof durch einen Störmetzger. Auch das war hochspannend. Und am Ende gabs Blutwurst.
  • Waldorf 29.10.2017 10:29
    Highlight Highlight Finde es bedenklich wie gewisse leute hier sich bestätigt und beruhigt fühlen. Ihren fleischkonsum endlich vor den bösen tierrechtlern rechtfertigen können.
    Aber liebe leute: so wird euer fleisch eben NICHT mehr produziert. Hört auf euch was vor zu machen und so zu tun, wie wenn ihr für jedes fleischprodukt zum metztger eures vertrauens gehen würdet. Wenn das so wäre, fände ich das ja absolut vertretbar. Aber verschliesst nicht die augen vor den verheerenden folgen des weltweiten fleischkonsums!
  • Sie nennen mich Psycho 29.10.2017 03:07
    Highlight Highlight Ich beneide die Kommentarschreiber hier. Ich beneide euch wahnsinnig!

    Ich wünschte mir so sehr, dass es mir vollkommen egal wäre, wie wir Menschen mit Tieren umgehen.

    Ich wünschte mir so sehr, dass mir die Todesangst eines Tieres nichts ausmachen würde.

    Ich wünschte, dass ich mir einreden könnte, unser Leben wäre wertvoller als das eines Tieres.

    Ich wünschte, dass ich als Kind stärker gewesen wäre, als alle sagten, es wäre normal, die kleinen Kätzchen totzuschlagen.

    Aber ich war es nicht! Und darum beneide ich euch...
  • Papa la Papp 29.10.2017 00:16
    Highlight Highlight Ich finde diesen Bericht ganz schwach - gemessen an dem was WATSON sein möchte - weshalb?
    Die Aktion des Metzgers ist gut und ehrlich, weil diese veranschaulicht wie es vor sich geht ein Tier zu schlachten - von mir aus - mit Respekt zu schlachten.
    Ich habe dies als kleiner Junge auf dem Bauernhof schon gesehen und miterlebt - der Störmetzger kam, hat die Schweine gebolzt und anschliessend habe ich geholfen die Würste zu produzieren......
    Aber dieser Bericht vernachlässigt wie es heute in der Massenproduktion läuft und dort geht es nicht mehr um Respekt und die Würde vom Tier. Shame on you!
    • linda piller 29.10.2017 21:02
      Highlight Highlight Du hast absolut recht... hier gehts aber nicht um die massenproduktion... und wir haben die macht was wir wo ein einkaufen...
  • Saraina 28.10.2017 23:45
    Highlight Highlight Klar will die zweite Sau davonrennen, die riecht doch das Blut! Dumm sind die Tiere ja nicht.
  • The Writer Formerly Known as Peter 28.10.2017 23:25
    Highlight Highlight Ich unterstütze die Aktion vollkommen. Zeigt es doch, die Lebewesen welche hinter unserem täglichen Fleischwahn stecken. MIr zeigt es aber auch, dass ich das für mich je länger je weniger haben will. Es hat mit Respekt gegenüber diesen Tieren zu tun. Ich möchte das nicht mehr haben. Ganz schaffe ich es noch nicht, doch je länger je mehr.
  • Der Rückbauer 28.10.2017 18:48
    Highlight Highlight Früher in der Dorfmetzgerei an der Tagesordnung. Heute eine grosse, sensationelle Reportage (die eben dem Zeitgeist entspricht, aber diesbezüglich doch sehr gut und ausgewogen rausgekommen ist). Tja, so ändern sich die Zeiten. Ist ja gut, wenn die Kinder wieder daran erinnert werden, dass Würste nicht auf den Spaghetti-Bäumen wachsen.
  • Ril 28.10.2017 18:36
    Highlight Highlight Wenn die Schweine und Tiere im Allgemeinen mit viel Auslauf gehalten und anschliessend auf die Weise geschlachtet werden, habe ich dem wenig zu entgegnen.
    Problematisch wird es mit der Massenhaltung; die Schweine haben ein unwürdiges schreckliches Leben, das mit Transport und Massenschlachtung unglaublich stressig endet.
    Diese Schowschlachtung zeigt also woher das Fleisch kommt, was ich begrüsse, entspricht aber nicht der Realität in der heutigen Fleischproduktion.
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 28.10.2017 18:36
    Highlight Highlight Meine Tochter ist bald 5 Jahre alt. Ich habe ihr vom Anfang an gesagt das Fleisch immer ein Tier ist. Auch was für ein Tier gerade auf dem Teller liegt. .

    Seither wird Fleisch auch immer aufgegessen wenn ich erwähne das ein Tier sein Leben liess damit wir zu essen haben. Ist wirklich sehr imposant wie ein Kleinkind dies zu schätzen weiss.
    • grünezecke #fcksvpafd 29.10.2017 02:36
      Highlight Highlight Eindrücklich find ich eher meine töchter, von anfang an immer gesagt was das fleisch auf omas teller ist oder sonstwo, sie probierten auch und kamen zum schluss dass sie keine tiere essen wollen😍 bin stolz
  • oliopetrolio 28.10.2017 18:29
    Highlight Highlight Ein hervorragender Artikel welcher uns allen den Respekt und die Würde gegenüber den Tieren vor Augen hält. Egal ob Vegetarier oder Fleischesser.
    • Saraina 28.10.2017 23:49
      Highlight Highlight Tiere sterben eigentlich immer gegen ihren Willen. Wie sollen sie denn ihren Willen zum Tode kundtun? Tatsächlich sterben auch die meisten Menschen immer noch gegen ihren Willen.
    • Ohniznachtisbett 29.10.2017 12:07
      Highlight Highlight Ihr solltet euch mal anhören. Gegen den Willen mimimi. Warum ist es dann Ok wenn ein Löwe eine Gazelle reisst, aber der Mensch darf nicht oder was? Der Mensch hält seit mehreren 10000 Jahren Tiere um Milch und Fleisch zu erhalten. Und jetzt kommt ihr wohlstandsverwahrlosten Streichelzoo Besucher und erzählt von gegen den Willen...regt mi uf.
  • Ich mein ja nur 28.10.2017 18:23
    Highlight Highlight Normalerweise werden Schweine ja qualvoll mit CO2 vergiftet, aber das will man uns Fleischessern ja nicht zumuten...
    • Deathinteresse 28.10.2017 18:46
      Highlight Highlight Eben!

      P.s.
      Salem ♥️
  • Theor 28.10.2017 18:09
    Highlight Highlight Wie kann man behaupten, einem Tier gebührt Respekt, wenn mans unmittelbar danach tötet und frisst? Würden Menschenmörder solche Sätze vor Gericht rausposaunen, wäre da seitens der Anwesenden auch nur Empörung und Verständnislosigkeit.

    Also für mich ist Respekt etwas grundlegend anderes. Respekt bedeutet, dass ich auch Respekt gegenüber dem Leben des anderen habe. Ohne das ist es kein Respekt.

    Ich würde der Autorin dazu raten, dass sie sich noch einmal mit der Bedeutung des Wortes auseinander setzt.
    • rönsger 28.10.2017 18:52
      Highlight Highlight Gut gebrüllt, Theor - und nun weg mit dem Schnitzel!
    • äti 28.10.2017 18:54
      Highlight Highlight ... Respekt gegenüber Pflanzen hoffentlich auch.
    • Theor 28.10.2017 18:56
      Highlight Highlight Ich habe mir auch gerade weiter überlegt, welche Wörter ich den für geeigneter halten würde. Anhand eigener Erfahrung gefällt mir Dankbarkeit besser.

      Wenn ich ab und zu Fleisch esse, bin ich dankbar für das Stück Fleisch und dem Lebewesen gegrnüber, welches sein leben lies, damit ich das Stück essen kann. Fleisc sollte nicht zur Selbstverständlichkeit werden. Aber wer achtsam und dankbar ein Stück Fleisch isst, der macht m.E. einen guten Beitrag für sinnvoller Umgang mitTieren.

      Aber Respekt? Das passt für mich einfach überhaupt nicht.
  • Amanaparts 28.10.2017 18:04
    Highlight Highlight Jedes Tier (der Mensch gehört auch dazu) ist Teil der Nahrungskette. Ein Tier zu schlachten und zu verspeisen ist das das natürlichste auf der Welt. Erst die industrielle Verarbeitung und Masslosigkeit machen das ganze zu einem perversen Aspekt unserer Gesellschaft.

    Super Bericht Watson. Alle sollten das sehen, jeder sollte mal ein Tier selber geschlachtet haben. Von mir aus sollte das bereits an der Schule unterrichtet werden als Teil vom Biologie Unterricht oder der Kochschule.
    • sowhat 28.10.2017 19:33
      Highlight Highlight Es müsste dann nur noch gelingen durchzusetzen, dass alle Tiere in dieser Form geschlachtet würden.
  • plaga versus 28.10.2017 17:37
    Highlight Highlight Wie kann ein Schwein mit "Respekt" behandelt werden? Ich verstehe das nicht... Indem man es ganz aufisst? Indem man es gar nicht tötet? Indem es ein gutes Leben bis zum Bolzen führt?
    Ein Tier, das zum Verzehr "gemacht" wurde, wird stets als solches betrachtet werden. Also als Fleischlieferant.
    • Firefly 28.10.2017 17:53
      Highlight Highlight Am Ende sind wir auch nur Dünger.
    • Deathinteresse 28.10.2017 18:03
      Highlight Highlight "Gemacht"? Für was hat man dich "gemacht"?
    • Theor 28.10.2017 18:14
      Highlight Highlight Ja, der inflationäre Begriff des "Respekts" gegenüber dem Tier, von welcher die Autorin hier fasselt, ist mir auch zutiefst suspekt. Dabei habe ich nicht malvwas gegen Fleischesser. Aber vom Respekt gegenüber dem Tier zu fasseln und es dann zu töten, wirkt für mich einfach nur absurd zynisch. 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • alles auf rot 28.10.2017 17:31
    Highlight Highlight Ich finde Spiegel online hat es ganz gut zusammengefasst:
    User Image
  • jen23 28.10.2017 17:21
    Highlight Highlight Leider wird dem einzelnen Tier auf dem Schlachthof nicht so viel Aufmerksamkeit gewidmet. Die Tiere spüren, dass etwas nicht stimmt. Der Transportweg bedeutet viel Stress. Auch der Bolzenschuss kann unsauber ausgeführt werden und das Tier leidet danach extrem. Von der Tierhhaltung will ich gar nicht anfangen😔
    Bin und bleibe vegi 💚
    Kann aber verstehen, dass man nicht prinzipiell gegen das Töten von Tieren ist. Jedoch sollte jeder beim Kauf auf die Herkunft achten. Denn Tierleid kann ja niemand mit gutem Gewissen unterstützen, oder?
    • PaLve! 28.10.2017 20:47
      Highlight Highlight Geschmack ist ein schlechtes Argument? Fändest du es schön den jeden Tag Brot und Wasser zu essen?
    • ohjaja! 28.10.2017 22:32
      Highlight Highlight Haha geiler burger... das ist aber auch das einzige vegane das man essen kann. Und jeden tag das gleiche... naja schön für dich. Der rest schmeckt mies. Ausserdem produziert das zeugs dürre, krank aussehende menschen die keine kraft mehr haben zum arbeiten. Aber stimmt für salat muss man ja auch gar nicht arbeiten. Der wächst einfach gratis überall ;)
    • ohjaja! 29.10.2017 08:49
      Highlight Highlight Aus Gründen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • What’s Up, Doc? 28.10.2017 17:20
    Highlight Highlight Mein Vater war gelernter Metzger und Koch seine Brüder gingen alle auf die Jagd eine von ihnen führte ein regionales Fleischzentrum in welchem auch geschlachtet wurde. Der Fakt ist einfach der das in einem regionalen Fleischzentrum mit viel mehr Tierwürde geschlachtet wird als bei einem grossen Schlachthof eines Grossverteilers, dessen sollten sich die Konsumenten bewusst sein. Jeder Konsument hat selber in der Hand ob er Fleisch von Grossverteiler will oder nicht.... Text geht bei der Antwort weiter.
    • What’s Up, Doc? 28.10.2017 17:23
      Highlight Highlight ...Das Schlachten hat nichts mit Bio oder irgendeinem Label zu tun das ist auch so ein Punkt den niemand beachtet. Wer Fleisch von würdevoll geschlachteten Tieren kaufen möchte sollte das vom Dorf Metzger holen welche mit grösster Wahrscheinlichkeit das Fleisch von einem regionalen Fleischzentrum bezieht welches dank viel geringerer Zahlen auch Zeit für eine würdevolle Schlachtung hat.
    • cubus72 29.10.2017 11:24
      Highlight Highlight @ Ollowain, hören Sie doch auf zu missionieren. Bleiben Sie veganer und lassen Sie die anderen essen was sie wollen! Der Mensch wird immer Fleisch essen, das gehört zu einer ausgewogener Ernährung.
    • Ohniznachtisbett 29.10.2017 12:20
      Highlight Highlight Wo ist die Würde wenn man das Kohlrabi gegen seinen Willen aus dem Boden zieht. Merkst du wie absurd du argumentierst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nausicaä 28.10.2017 17:13
    Highlight Highlight Klar ist es ein bisschen besser, wenn die Tiere bei der Schlachtung nicht wie der letzte Dreck behandelt werden.

    Aber 'mit sehr viel Würde behandeln' ist etwas gar euphemistisch. Ich meine, dass Tier stirbt ja für die Lust des Menschen. Wie viel Würde wird ihm, daraus resultierend, effektiv zugestanden?
    Da sollte man ein bisschen ehrlicher mit sich selbst sein.
    • What’s Up, Doc? 28.10.2017 17:32
      Highlight Highlight Du hast recht das Tier stirbt für die Lust des Menschen nach Fleisch, wobei das für mich sehr aufgeblasen tönt. Aber die Art und Weise wie geschlachtet wird macht einen Riesen Unterschied und nicht nur ein Bisschen.
    • exeswiss 28.10.2017 17:41
      Highlight Highlight "Ich meine, dass Tier stirbt ja für die Lust des Menschen."

      Lust? was für eine Lust wird das bitte schön befriedigt? es stirbt für die ernährung, nicht für die "Lust". Der mensch ist immernoch Omnivore.
    • Nausicaä 28.10.2017 17:56
      Highlight Highlight Kannst du mir erklären, weshalb du die Formulierung als aufgeblasen empfindest? Ich meinerseits halte sie für ziemlich profan. Wie würdest du es denn formulieren?

      Ja, es macht einen grossen Unterschied aber es macht den viel größeren Unterschied, ob man Tiere überhaupt schlachtet oder nicht.

      Kein Lebewesen, das uns im Fühlen so ähnlich ist, sollte vor seiner Zeit durch unsere Hand getötet werden.
      Wir sehen und ja als die Krone der Schöpfung. Dann sollten wir uns mal auf eine positive Weise so verhalten. Alternative Lebensmittel kennen und haben wir genug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 28.10.2017 16:43
    Highlight Highlight Eine tolle Sache! Leider bin ich in Japan derzeit sonst wäre ich gerne vorbort gewesen als keidenschaftlicher Fleischesser.
  • pedrinho 28.10.2017 16:34
    Highlight Highlight nun, insgesamt eine gute berichterstattung von WATSON ueber das ganze thema. Die aufklaerung sollte vielleicht weitergefuehrt werden.
    Themen waeren genug, z.b. warum milch nicht aus dem supermercado kommt, warum kuehe nicht lila sind, was ist wirklich im tierfutter, wie kommen gefluegelfedern in schokolade etc.
    • DieRoseInDerHose 28.10.2017 17:24
      Highlight Highlight Das fände ich auch sehr spannend. Eine "Aufklärungsserie über Lebensmittel"!
  • öpfeli 28.10.2017 16:11
    Highlight Highlight Gut geschrieben und respekt, dass du es dir angeschaut hast. Trotzdem blutet mir gerade das Herz ❤🐖
  • Valon Gut-Behrami 28.10.2017 16:06
    Highlight Highlight Jetzt solltet ihr euch vorstellen, wie man das exakt Gleiche mit einem Haustier von euch macht. Könntet ihr das auch verdrängen?
    • jjjj 28.10.2017 16:36
      Highlight Highlight Ja klar
    • Tuerlen 28.10.2017 17:17
      Highlight Highlight Schweine sind Haustiere. Ich versteh nicht ganz, was du meinst.
    • klatsch 28.10.2017 18:41
      Highlight Highlight Als Kind hielt meine Familie jahrelang Karnickel in einer kleinen Hütte neben dem Haus (ohne Boxen und mit reichlich Auslauf!). Wir Kinder spielten mit ihnen und misteten wöchentlich den Stall aus. Im Herbst gings es mit den Jungen zum Dorfmetzger. Später schmorrten sie dann im Kochtopf Zuhause.

      Für uns war dies etwas ganz normales. Offensichtlich erfolgreich verdrängt ohne bleibendes Trauma - so viel ich von mir weiss :)

    Weitere Antworten anzeigen
  • Deathinteresse 28.10.2017 16:02
    Highlight Highlight Wie naiv muss man eigentlich sein um zu glauben, dass das Fleisch das man in irgendeinem Coop Schinkensandwich bekommt von einer Sau stammt die auf diese Art geschlachtet wurde? Denkt ihr ernsthaft in einem Schlachthaus wird "respektvoll" mit den Tieren umgegangen? Am Meisten ekelen mich an dieser Geschichte die Menschen und ihre Ignoranz dem Thema Fleischkonsum gegenüber. Buchtipp: Tiere essen von Jonathan Safran Foers
    • derlange 28.10.2017 16:17
      Highlight Highlight Wie naiv ist den ihr Kommentar?
      Ich denke alle Metzger in den Schlachthöfen sind sich ihrer Arbeit sehr bewusst.
    • meine senf 28.10.2017 16:18
      Highlight Highlight Da hast du wahrscheinlich recht.

      Aber warum gehen dann jene, die sich ab dieser Metzgete empören, nicht vor den Schlachthöfen protestieren? Irgendwie ist es doch widersinnig, ausgerechnet bei jenen zu protestieren, die halbwegs "respektvoll" mit den Tieren umgehen und die wirklich Schlimmen in Ruhe zu lassen.

      Und auch nicht zielführend. Das führt nur zu "Wir müssen diese Sachen noch mehr verstecken und noch mehr in PR investieren". Und je versteckter es ist, desto besser können Tiere gequält werden.

      Quasi eine unheilige Allianz von extremen Tierschützern und der Fleischindustrie...
    • Petrum 28.10.2017 16:47
      Highlight Highlight ok
      User Image
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  • derEchteElch 28.10.2017 16:00
    Highlight Highlight Danke für die Reportage Helene Obrist. Sehr guter und objektiver Artikel. Bitte weiter informieren wie es dir als Fleischesserin ergeht.. 🙂
  • Buff Rogene 28.10.2017 15:46
    Highlight Highlight Sollte mehr gemacht werden. Bewusstsein und Respekt für das Tier fördern. Tiere wurden schon immer getötet als Nahrungquelle, das ist es nicht.

    Aber der Bezug fehlt heutzutage einfach.
    • \L/ 28.10.2017 17:38
      Highlight Highlight Was hat das denn mit Respekt vor den Tieren zu tun? Früher hatten die Leute vielleicht Respekt vor ihnen, da sie für sie eine lebensnotwendige Grundlage zur Verfügung stellten. Heutzutage ist der Konsum von Fleisch nicht mehr im geringsten überlebenswichtig. Wie kann man also etwas respektieren, dass dafür lebt und stirbt, dass man das essen kann, was man will und nicht weil man es braucht?
      Jeder soll essen, was er will, aber sich einzureden man hätte Respekt vor den Tieren ist einfach ein Witz.
    • Ich mein ja nur 28.10.2017 18:24
      Highlight Highlight Normalerweise werden Schweine qualvoll mit CO2 getötet. Vonwegen Respekt...
    • \L/ 28.10.2017 18:47
      Highlight Highlight Blitze sind ja ganz nett, aber ich mag Diskussionen lieber. Könntet ihr bitte ein Argument zu eurem Blitz dazugeben, das wäre interessant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 28.10.2017 15:43
    Highlight Highlight Guter, objektiver Bericht, ohne lässliche Gefühlsduselei, besonders von einer weiblichen Autorin so verfasst 👏🏽 !

    Jede und Jeder muss sich bewusst sein, dass man ein Tier töten und ausnehmen muss, bevor es auf den Markt kommt und verspiesen wird. Wesentlich erscheint dabei eine vorgängig gute, tiergerechte Haltung des Schweins.
    Und ein rascher, schmerzloser Tod beim Schlachten.

    Wer diese Gedanken nicht aushält, was bei vielen Jungen immer mehr der Fall sein soll, darf natürlich gerne Veganer oder bloss Laktovegetarier werden.

    So no problem for everybody 😉!
    • olga 28.10.2017 20:23
      Highlight Highlight "Besonders von einer weiblichen Autorin so verfasst"... Was willst du genau damit sagen? Wieso ist es bei dieser Geschichte genau wichtig, was die Autorin für ein Geschlecht hat??
    • Saraina 28.10.2017 23:46
      Highlight Highlight Ja toll, gelletsi! Auch Frauen können jetzt manchmal ohne Gefühlsduselei....
  • Neemoo 28.10.2017 15:24
    Highlight Highlight Fleisch zu essen ist nichts schlimmes. Man muss sich aber vor Augen führen um was es geht.
    Ich finde es ein toller Bericht.

    Auch in Zukunft wird es bei mir Fleisch auf dem Teller geben. Ich möchte mir aber wieder vermehrt bewusst werden, was ich da esse.

    Somit vermeide ich noch viel mehr, Importfleisch zu kaufen und gehe lieber zum Dorfmetzger.
    • seventhinkingsteps 28.10.2017 16:02
      Highlight Highlight Fleisch essen ist nicht Schlimmes, wenn man mit dem Bewusstsein leben kann, dass ein Lebewesen für den eigenen Genuss sterben musste.

      Aber es ist extrem unökologisch.
    • Eskimo 28.10.2017 16:20
      Highlight Highlight Super Einstellung.
      Damit es aber auch in Zukunft noch Fleisch aus der Region beim Dorfmetzger gibt sind die Bauern auf Subventionen angewiesen. In jedem Artikel in dem es um dieses Thema geht wird hier auf Watson über die Bauern gemotzt. Glaubt mir die Bauern habens nicht leicht und ohne die Subventionen wäre CH Fleisch kaum noch bezahlbar oder noch schlimmer, es wäre nicht mehr erhältlich.
    • Alnothur 28.10.2017 16:33
      Highlight Highlight Salat-essen ist auch extrem unökologisch (viel Aufwand für null Nährstoffe), und ein Lebewesen geht auch drauf dafür. ¯\_(ツ)_/¯
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Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

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