DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tramkollision beim Zürcher Milchbuck – drei Leichtverletzte, Pilotinnen erlitten Schock

13.07.2016, 15:5614.07.2016, 08:27

Zwei Tramzüge kollidierten am Mittwoch kurz nach 15.00 Uhr beim Zürcher Milchbuck. Das Tram der Linie 10, das von der Haltestelle Milchbuck in Richtung Winterthurerstrasse unterwegs war, wurde beim Zusammenstoss vorne links beschädigt und aus den Schienen gehoben, wie die Stadtpolizei am Mittwoch mitteilte.

Stark beschädigte Führerkabine.<br data-editable="remove">
Stark beschädigte Führerkabine.
Userbild

Das 14er-Tram, welches auf der Schaffhauserstrasse in Richtung Seebach unterwegs war, wurde auf der linken Seite an der Flanke aufgeschlitzt, ist aber noch fahrtüchtig. Zwei Frauen und ein Mann erlitten bei der Kollision leichte Verletzungen. Sie wurden von der Sanität vor Ort erstversorgt. Die beiden Trampilotinnen erlitten einen Schock.

Wegen der Kollision kam es im Tramverkehr rund um den Milchbuck zu Umleitungen und Verspätungen. Die VBZ setzte auf den betroffenen Linien Ersatzbusse ein. Der Individualverkehr war vom Unfall nur wenig betroffen. Die Unfallursache wird durch Spezialisten des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei abgeklärt. Die Trampilotinnen werden durch die Stadtpolizei Zürich in den nächsten Tagen befragt.

Erste Bilder vom User zeigen eine beschädigte Führerkabine, ein entgleistes Tram und eine aufgerissene Seite.

Das Tram ist offenbar aus dem Geleise gesprungen.<br data-editable="remove">
Das Tram ist offenbar aus dem Geleise gesprungen.
Userbild
Die Seite des Trams ist aufgerissen.<br data-editable="remove">
Die Seite des Trams ist aufgerissen.
Userbilder

(whr)

Aktuelle Polizeibilder: Auto einer 25-Jährigen überschlägt sich auf der A13

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schon 11-Jährige landen in der Notfallpsychiatrie: Jugendliche leiden unter Massnahmen
Mehr Telefonberatungen, mehr Notfälle: Jugendliche und Kinder leiden psychisch stärker unter den Folgen der Pandemie als Erwachsene. Bei Pro Juventute suchen täglich sieben Jugendliche mit Suizidgedanken Hilfe. Derweil steigt die Wartefrist für psychiatrische Behandlungen.

Bis Ende September war die Lage 98-mal derart dramatisch, dass die Beraterinnen und Berater der Nummer 147 von Pro Juventute die Sanität oder die Polizei aufboten. Zur Krisenintervention. Um Schlimmeres zu verhindern. Um Jugendlichen mit Suizidgedanken zu helfen. Im Durchschnitt wählen pro Tag sieben Jugendliche mit Suizidgedanken die Nummer 147. Im letzten Jahr waren es noch fünf, vor der Pandemie drei bis vier.

Zur Story