Schweiz
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Baust du hier, kriegst du Geld: Was ein kleines Walliser Dorf danach erlebte

Bild: KEYSTONE



Die oberwalliser Gemeinde Albinen hat erste Erfolge im Kampf gegen die Abwanderung erzielt. Dank der Wohnbauförderung bauen insbesondere junge Einheimische in der Gemeinde. Auch eine Aargauer Familie lässt sich im Bergdorf nieder.

Der Gemeindepräsident von Albinen, Beat Jost, zeigt sich erfreut über die Entwicklung. «Unsere Wohnbauförderung ist gut angelaufen und auf Kurs», sagt er der Agentur Keystone-SDA auf Anfrage. Der Geldsegen für Neuzuzüger scheint sich auszuzahlen.

Beat Jost, President de la commune d'Albinen ce jeudi 26 juillet 2018 a Albinen en Valais. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Gemeindepräsident Jost ist zufrieden mit dem Wohnförderprogramm. Bild: KEYSTONE

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Albinen hatten an einer Gemeindeversammlung im November entschieden, Massnahmen gegen das schleichende Aussterben des 250-Seelen-Dorfs zu ergreifen. Ein Wohnbau- und Familienförderungsprogramm soll neue Einwohner anlocken.

Wer in Albinen mindestens 200'000 Franken in den Bau, Umbau oder Kauf eines Hauses oder einer Wohnung investiert, wird von der Gemeinde unterstützt. Für eine Einzelperson sind es 25'000 Franken, für ein Paar 50'000 Franken. Hinzu kommen 10'000 Franken für jedes Kind.

Acht Monate nach der Abstimmung hat der Gemeinderat zwei erste Beitragsgesuche gutgeheissen. Drei weitere stehen nach Angaben von Jost kurz vor der Einreichung.

Anfang Oktober zieht eine Familie mit zwei Kleinkindern aus dem Kanton Aargau in das Oberwalliser Dorf auf 1300 Metern Höhe. Sie hat in Albinen ein Haus gekauft und erhält dafür von der Gemeinde 70'000 Franken.

A resident of Albinen is interviewed during the communal assembly of Albinen, on Thursday, November 30, 2017, in Albinen, Switzerland. The residents of Albinen will vote on a new communal regulation that proposes 25'000 Swiss francs for each person that settles in the muncipality for at least 10 years. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Grosses Medieninteresse bei der entscheidenden Gemeindeversammlung Ende November.  Bild: KEYSTONE

Keine Geschenke

Nicht als Geschenk, wohlverstanden: Die Anschubfinanzierung ist an strenge Bedingungen geknüpft. So muss Albinen Erstwohnsitz sein. Weiter muss ein Gesuchsteller mindestens 200'000 Franken investieren.

«Wenn es uns gelingt, fünf junge Familien in fünf Jahren anzusiedeln, wäre das ein Erfolg»

Gemeindepräsident Beat Jost

Zieht er vor Ablauf von zehn Jahren nach Baubeginn wieder weg, muss er den Betrag der Gemeinde zurückzahlen. Ferner dürfen Empfänger nicht älter als 45 Jahre alt sein. Und Ausländer müssen im Besitz der schweizerischen Niederlassungsbewilligung C sein.

Die Wohnbauförderung ist nur bedingt als Lockangebot für Neuzuzüger gedacht. Sie soll auch Einheimische ermuntern, in Albinen zu bleiben und dort zu bauen. Vor allem in diesem Punkt kann die Gemeinde, wie sich zeigt, Erfolge verbuchen.

ZUR SDA-SOMMERSERIE „AUTOREN UND IHRE LIEBLINGSWANDERUNG“ STELLEN WIR IHNEN HEUTE, MITTWOCH, 5. JULI 2017, FOLGENDES BILDMATERIAL DER WANDERUNG VON SCHRIFTSTELLER ROLF HERMANN ZUR VERFUEGUNG --- A hiking sign post points towards Albinen, photographed above Albinen during a hike of writer Rolf Hermann from Leukerbad via the eight Albinenleitern (Albinen ladders) to Albinen, in the canton of Valais, Switzerland, on June 15, 2017. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Ein Wanderwegweiser zeigt nach Tunnel und Leukerbad, aufgenommen oberhalb von Leukerbad waehrend einer Wanderung des Autors Rolf Hermann von Leukerbad via den acht Albinenleitern nach Albinen, im Kanton Wallis, am 15. Juni 2017. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Albinen? Hier entlang … Bild: KEYSTONE

«Das zweite bewilligte Gesuch betrifft eine Einzelperson aus Albinen, die einen grösseren Umbau eines alten Hauses tätigt», sagt Jost. «Dazu kommen drei weitere konkrete Projekte junger Albiner, die voraussichtlich im zweiten Halbjahr ihre Beitragsgesuche einreichen werden.»

Massiver Bevölkerungsschwund

Diese Nachricht ist ein Segen für das Bergdorf an einem Sonnenhang hoch über dem Rhonetal, dessen Einwohnerzahl in den vergangenen 80 Jahren um rund ein Drittel von 367 auf 243 gesunken ist. Allein seit 2010 betrug der Bevölkerungsverlust rund 18 Prozent.

Albinen liegt zwischen Leuk und Leukerbad:

Hinzu kommt, dass inzwischen die Hälfte der Einwohner bald über 60 Jahre alt ist und es an Kinder fehlt. Heute leben in Albinen noch zwei Primarschulkinder und fünf Oberstufenkinder, die mit dem Bus ins je 20 Minuten entfernte Leukerbad beziehungsweise Leuk zur Schule fahren.

«Wenn es uns gelingt, fünf junge Familien in fünf Jahren anzusiedeln, wäre das ein Erfolg», sagt Jost. «Zehn junge Familien in fünf Jahren wäre ein Riesenerfolg. Den schlechtesten Fall haben wir schon hinter uns gelassen: Nämlich null Gesuche, null Interesse», sagt der Gemeindepräsident.

Traum von eigener Schule

Ziel sei, dass sich Albinen als eigenständige, funktionierende Gemeinde behaupten könne. Dazu gehörten die Aufrechterhaltung des Dorf- und Vereinslebens, des gemeindeeigenen Dorfladens und der direkten Busverbindungen nach Leuk und Leukerbad.

«Wenn am Ende all dieser Bemühungen die Wiedereröffnung der Schule stünde, wäre das eine fantastische Sache, von der wir heute noch kaum zu träumen wagen», sagt Jost. Im Moment könne man tatsächlich so etwas wie Aufbruchstimmung in Albinen feststellen.

Dennoch gibt es im Dorf auch kritische Stimmen, räumt er ein. «Die einen finden, das Geld werde aus dem Fenster geworfen, da wohnbaupolitische Experimente sowieso nichts bringen würden. Die anderen befürchten, das Bergdorf würde von Gesuchen überrannt und übernehme sich finanziell», erklärt Jost.

epa06360213 The village of Albinen is pictured during the communal assembly of Albinen, in Albinen, Switzerland, 30 November 2017. The residents of Albinen will vote on a new communal regulation that proposes 25,000 Swiss francs for each person that settles in the muncipality for at least 10 years. The cash subsidy comes as an initiative to curb exodus of local resident out of Albinen village and to attract new families.  EPA/CYRIL ZINGARO

Wallis wie aus dem Bilderbuch: Albinen im Spätherbst. Bild: EPA/KEYSTONE

Andrang von Ausländern

Überrannt wird die Gemeinde tatsächlich – von Anfragen aus dem Ausland, seit vor einem Jahr Newsportale auf der ganzen Welt titelten: «Schweizer Alpendorf Dorf verschenkt Neuzuzügern Geld». In diesen Berichten wurde jedoch geflissentlich verschwiegen, dass für den Geldsegen auch strenge Kriterien gelten.

Rund 12'000 Anfragen gab es nach Angaben der Gemeinde bis heute. «Noch heute kommen wöchentlich Leute – zum Beispiel aus Marokko, Syrien oder von anderswo – nach Albinen und fragen, wo gibt es Geld und wo können wir wohnen», erzählt Jost.

Der Gemeindepräsident bedauert dies sehr. «Diese Menschen suchen verzweifelt und hoffnungslos eine Perspektive, die wir ihnen aber nicht geben können», sagt er. (sda)

Einen Einführungskurs gefällig? Voilà:

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Video: watson/Laurent Aeberli, Nico Franzoni, Lya Saxer

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • giguu 06.08.2018 15:38
    Highlight Highlight Like es, wenn auch du "Der Gemeindepräsident von Albanien" gelesen hast 🤣
  • Matti_St 06.08.2018 15:16
    Highlight Highlight Ich finde die Idee sehr gut. Anderseits wird teilweise in Schweizer Ortschaften viel gemacht, um Sozialhilfeempfänger loszuwerden.
    • P. Hodel 06.08.2018 15:57
      Highlight Highlight Das ist zwar traurige Realität, hat mit diesem Beitrag aber nichts zu tun.
  • bcZcity 06.08.2018 14:49
    Highlight Highlight Und am Ende ziehen die Kinder, sobald grösser, weg von diesem Kuh-Kaff, da es einfach zu wenig Arbeit in der Nähe hat. Schaut mal nach Deutschland, wo Dörfer mit vorher 20'000 Einwohner (Ja, in Deutschland ist das ein Dorf) immer mehr schrumpfen, da die Jungen weg aus der Pampa möchten.

    Diese Probleme kann das Dorf nicht lösen, da müsste massiv in die Infrastruktur investiert werden, dazu fehlt das Geld. Als Ferienort ist es sicher reizvoll...aber das möchte man ja auch nicht sein.

    Immerhin, man versucht etwas....aber ja, die Zeit bleibt eben nicht stehen.
    • JaneSodaBorderless 06.08.2018 15:21
      Highlight Highlight Ich kenne mittlerweile einige, deren Firmen homeoffice unterstützen. Da spielt Distanz dann keine grosse Rolle mehr.
    • Blutgrätscher 06.08.2018 15:42
      Highlight Highlight Nicht jeder Ort im Wallis kann ein Ferienort sein, vor allem nicht nach der Zweitwohnungsinitiative.
      Und ja, die Jungen ziehen Weg, aber das nicht erst seit gestern. Darum ist Albinen ja auch diesen Weg gegangen, was hätten sie denn sonst machen sollen? Das Dorf aussterben lassen?
    • bcZcity 06.08.2018 15:48
      Highlight Highlight Homeoffice ist aber noch lange, sehr lange, keine Regel sondern die Ausnahme, zumindest bei den Firmen die ich kenne. Selbst wenn, dann beträgt der Homeoffice Anteil niemals 100% des Arbeitspensums.

      Und von diesem kleinen Prozentsatz, wollen auch die Leute nicht alle in der Pampa wohnen. Wenn man dann doch ins Büro muss, soll man 2 Stunden Auto fahren?

      Wie gut ist dieses Dorf überhaupt per Internet erschlossen? Lahmes Swisscom DSL? Je nach Beruf ist dies noch entscheidend? Über Handy-Netz? 4G gut? 5G im Anflug?

      Einkaufen? Wie ist es dort im Winter (Schneeräumen)?
    Weitere Antworten anzeigen
  • SwissMafia 06.08.2018 14:18
    Highlight Highlight Ich habe jedesmal Albanien gelesen 😆
    • Pinhead 06.08.2018 14:50
      Highlight Highlight „Der Gemeindepräsident von Albanien“ 😂
  • Pidemitspinat 06.08.2018 13:17
    Highlight Highlight «Dazu kommen drei weitere konkrete Projekte junger Albiner, die voraussichtlich im zweiten Halbjahr ihre Beitragsgesuche einreichen werden.»

    Hab ich doch tatsächlich Albaner gelesen.

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