DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweizer «Christkind» hat über 18'000 Briefe an Kinder geschickt



Über 20'000 Kinder haben vergangenes Jahr ihre Wünsche und Hoffnungen an das «Christkind» geschickt. Dieses konnte dank der Unterstützung eines Teams der Post rund 96 Prozent aller Briefe beantworten. Am meisten Post stammt nach wie vor aus der Romandie.

Fast 10'800 Antwortbriefe des Christkindes gingen in die Westschweiz, wie die Post am Montag mitteilte. Ins Tessin und in die Deutschschweiz schickte das Christkind 3321 respektive 3776 Briefe. Fast 300 Briefe gingen ins Ausland. Die Antwortbriefe enthielten eine Weihnachtsgeschichte und ein kleines Geschenk.

Einige der Kinder schickten dem Christkind lange Listen mit Wünschen für Spielzeuge wie Lego oder Spielkonsolen. Andere äusserten ganz persönliche Anliegen an die weihnächtliche Instanz wie beispielsweise dass die Eltern wieder zusammenkommen oder dass es keinen Krieg mehr geben soll. Allerdings wandten sich nicht nur Kinder an das Christkind – auch Eltern offenbarten in Briefen ihr Wünsche und Ängste.

Die Teams um das Christkind in der Weihnachtspoststelle in Chiasso TI lesen die Weihnachtsbriefe an das Christkind seit über 60 Jahren. Sie sortieren die Briefe nach Sprache und beantworten sie, sofern es die Qualität der Absenderadresse erlaubt, in drei Landessprachen sowie in Englisch. (gin/sda)

22 Weihnachtskarten für alle, die Weihnachten nicht mögen

1 / 24
22 Weihnachtskarten für alle, die Weihnachten nicht mögen
quelle: dean morris
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Elcom-Chef Luginbühl warnt: «Wir könnten bereits 2025 Probleme mit dem Strom bekommen»

Die Aufsichtsbehörde Elcom warnt: Bereits 2025 könnte die Schweiz Stromversorgungsprobleme bekommen. Um Strom zu sparen, fordert die Behörde jetzt ein Impulsprogramm, damit die Schweizer ihre Elektroheizungen rasch ersetzen.

Werner Luginbühl (63) macht sich Sorgen um die Schweizer Stromversorgung. «Wir könnten bereits 2025 Probleme bekommen». sagt der frühere Berner Regierungs- und Ständerat, der seit März 2020 an der Spitze der Elcom steht. Die unabhängige Kommission beaufsichtigt den Schweizer Strommarkt.

Im Moment steht die Forderung im Raum, neue Kernkraftwerke zu bauen. Glauben Sie, dass die Schweiz bald neue Atommeiler errichten wird?Werner Luginbühl: Das ist eine politische Frage, die die Elcom als …

Artikel lesen
Link zum Artikel