Schweiz
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Kriegsmaterial: Schweizer Exporte nach Afrika haben 2016 um 207 Prozent zugenommen



Die Schweiz hat im vergangenen Jahr zwar weniger Rüstungsgüter exportiert als im Vorjahr. Schweizer Unternehmen lieferten für 411.9 Millionen Franken Kriegsmaterial in 70 Länder. Das ist der tiefste Wert seit 2006. Südafrika ist nach Deutschland zum zweitgrössten Kunde der Schweiz geworden.

Gegenüber 2015 entspricht dies einem Rückgang von 7,8 Prozent. Das geht aus der am Dienstag publizierten Statistik zur Ausfuhr von Kriegsmaterial vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hervor.

Etwas mehr als die Hälfte aller Ausfuhren ging nach Europa – Tendenz sinkend. Ein Viertel der Lieferungen entfällt auf Asien, nach Amerika gingen 11,2 Prozent der Ausfuhren. Markant angestiegen sind die Exporte nach Afrika (+207 Prozent).

Südafrika zweitgrösster Kunde

Dafür verantwortlich ist vor allem Südafrika. Das Land bestellte im letzten Jahr Kriegsmaterial im Wert von 51.3 Millionen Franken – im Vergleich zu 16.6 Millionen Franken im Jahr davor. Damit stieg der afrikanische Staat zum zweitgrössten Kunden der Schweizer Rüstungsindustrie auf.

Der wichtigste Empfängerstaat im vergangenen Jahr blieb Deutschland mit Lieferungen im Wert von 93.2 Millionen Franken, gefolgt von Südafrika, Indien (34.6), USA (32.1) und Pakistan (25.5).

Mehr Exporte nach Saudi-Arabien

Im letzten April hatte der Bundesrat dem Druck der Wirtschaft nachgegeben und Rüstungsexporte in die Golfregion wieder teilweise erlaubt. Davor bestand wegen des Kriegs in Jemen ein Exportmoratorium für die Region.

Dies spiegelt sich auch teilweise in den Zahlen wider. Gegenüber 2015 stiegen die Schweizer Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien im letzten Jahr von 5.8 auf 12.2 Millionen Franken. Einen Rückgang gab es dagegen bei den Ausfuhren in die Arabische Emirate, Bahrain und Katar. (whr/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 22.02.2017 06:30
    Highlight Highlight Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!

    Waffen liefern und dann erstaunt sein, dass sie in falsche Hände geraten, ist eine verlogene Haltung, die einmal bös bestraft werden wird, wie beim Bankgeheimnis! Die Flüchtlingsströme sind die sichtbarsten Zeichen dieses unheilvollen Geschäfts. Die Kriegsmaterialausfuhr ist eine Schande für das Rotkreuz-Ursprungsland Schweiz!
  • Spooky 21.02.2017 23:54
    Highlight Highlight Wo ist das Problem? Solange es Waffensüchtige gibt, wird es auch Waffendealer geben.
  • Paulo 21.02.2017 15:34
    Highlight Highlight Liebes Manipulierer von Watson
    Warum wohl wird mein Beitrag nicht aufgeschaltet? Reisserischer Titel, um etwas zu bewirken?
    • Soli Dar 21.02.2017 18:58
      Highlight Highlight Weil es einfach schrecklich ist!
      Halb Afrika versinkt in Krieg, Konflikte, Korruption und Zerstörung und wir (CH) exportieren jedes Jahr munter immer noch mehr Kriegsmaterial und wundern uns dann, wenn Menschen flüchten!
  • Posersalami 21.02.2017 13:59
    Highlight Highlight Der Export von Kriegsmaterial dient natürlich nur der Sicherheit und Stabilität in den betroffenen Regionen! Keinesfalls werden damit regionale Konflikte befeuert und natürlich wird nichts vom gelieferten Material weiter verkauft. Natürlich werden so auch keine Flüchtlinge produzieren.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Ignoranz ist Stärke!
  • Against all odds 21.02.2017 13:04
    Highlight Highlight "Im letzten April hatte der Bundesrat dem Druck der Wirtschaft nachgegeben und Rüstungsexporte in die Golfregion wieder teilweise erlaubt." Schon wenn ich das lese könnte ich ko.... Aber eben, wo ist schon der Unterschied zwischen Bundeshaus und Wirtschaft? Lobbyisten sollte man endlich aus dem Bundeshaus verbannen und die Verwaltungsratsjöbli für PolitikerInnen verbieten.
    • Asmodeus 21.02.2017 13:59
      Highlight Highlight Lobbyismus sollte endlich als das bezeichnet werden was es ist. Korruption
    • Trubalix 21.02.2017 15:42
      Highlight Highlight Genau. Wer eine firma/konzern hat, bürotisch leeren und tschüss. Den diese politiker schauen nur auf ihren wohlstand. Und wir, die büezer berappen das alles
  • Platonismo 21.02.2017 12:22
    Highlight Highlight News unfucked bitte. Aufschlüsselung nach Gütern? Oder passt dann das Patronenbild nicht mehr?
    • pedrinho 21.02.2017 14:54
      Highlight Highlight muessten dann wohl eher handgranaten sein ....;)
  • Trubalix 21.02.2017 12:03
    Highlight Highlight Bravo schweiz. Die retour kutsche steht an der grenze. Die einen verdienen ix millionen, der steuerzahler kann der schrott der politik und waffenindustrie schöön zahlen. Das fass ist auf 1159, liebe politik
  • 3fuss 21.02.2017 12:00
    Highlight Highlight Ich freue mich immer über gute Nachrichten.
    • Datsyuk * 21.02.2017 15:03
      Highlight Highlight Was findest du daran gut? Was sind deine Argumente?
    • Fabio74 21.02.2017 19:55
      Highlight Highlight Weil ihr Rechten ja Geld und PRofit als euren Gott anschaut und ein Menschenleben für euch nichts wert ist. Vor allem wenn es kein Europäer ist.
      Die Kehrseite dieses Drecksgeschäfts steht an der Mittelmeerküste. Aber das wollt ihr ja nicht sehen.
    • 3fuss 21.02.2017 22:16
      Highlight Highlight Waffen sind die Grundlage von Freiheit. Wer Waffen verkauft, schenkt Freiheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 21.02.2017 11:50
    Highlight Highlight neutralität à la SVP:
    waffen und munitionskäufer sowie steuerhinterzieher aus aller welt sind willkommen... auch mit burka.

    heuchlerische schweiz. geld über moral als motto nr 1. logisch wenn dann flüchtlinge an der grenze stehen. wer waffen liefert muss die konsequenzen tragen!
    ausl. aktionäre von ch-firmen exportieren waffen auch in konfliktgebiete. und die wollte man mit der USR III noch bevorteilen.

    schöner beitrag der ch zu einer friedlicheren& lebenswerteren welt. friedensförderung kostet - waffen bringen blutgeld!

    http://www.woz.ch/1631/waffenexporte/nichts-als-zynische-witze

    • TheMan 21.02.2017 12:49
      Highlight Highlight Die SVP ist an allem Schuld. Ob Weltuntergang, Vergewaltigungen von Frauen durch Migranten. Einfach an allem. So einfach ist das. Aber das die SP mitschuldig ist, nein sogar die Hauptschuld trägt, sagen wir lieber nicht. Was würde passieren, wen diese Rüstungsexporte nicht vorhanden sind? Weniger Jobs, mehr Arbeistlose. Darum macht die SP nichts dagegen. Nein sie macht sogar mit. Sie ist nicht nur Mitwisser, Befürworter usw, nein sie Unternimmt nicht malwas dagegen. Was die Schuld um einiges Vergrössert.
    • Asmodeus 21.02.2017 14:03
      Highlight Highlight @TheMan
      Die SP ist eine Minderheit und versucht etwas dagegen zu tun.

      Aber Parteien wie die SVP profitieren nunmal von sowas. Mehr Krieg = mehr Flüchtlinge = mehr billige Arbeiter = mehr angepisste Wähler die SVP wählen.

      Und falls wir mal nen Terroranschlag haben sollten, sind die Waffen wenigstens made in Switzerland
    • piedone lo sbirro 21.02.2017 14:50
      Highlight Highlight @TheMan

      ihre verwirrtheit und hilflosigkeit mit der sie versuchen meine argumente zu wiederlegen bzw. ihre partei in schutz zu nehmen könnte spürbarer nicht sein.

      waffen zu exportieren, sprich an kriegen mitzuverdienen, aber gleichzeitig flüchtlinge und ausländer pauschal als messerstecher und sozialschmarotzer zu verunglimpfen, zeigt die ganze verlogenheit der SVP.

      wann, wo und wie hat die SP rüstungsexporte befürwortet/mitverdient? quellen&links bitte.

      das migranten frauen vergewaltigen gehört zum politslogan der SVP, da haben sie recht.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Addix Stamm 21.02.2017 11:43
    Highlight Highlight Es fehlt grundsätzlich an Alternativen zur Rüstungsindustrie. Die USA haben da was im Köcher. Oder wie sagt man? Pfeiffe?
    Mit ausgelagerter Rüstungsindustrie (Munition) kann man in armen Ländern keine Entwicklungshilfe leisten. Mit Hanf könnte es eher klappen.
    • Addix Stamm 21.02.2017 12:45
      Highlight Highlight Man stelle sich vor, die schweizer Bauern würden bei der Produktion von Alkohol staatlich nicht unterstützt. Man würde ins Ausland gehen, wie andere Wirtschaftszweige auch. Leider kann man mit Trauben und Hopfen keine Häuser bauen. MIt Hanf schon.
  • Addix Stamm 21.02.2017 11:35
    Highlight Highlight Eine Sicherheitskonferenz zu sponsern, ist eben cooler als eine Erotikmesse zu unterstützen.
    https://www.securityconference.de/ueber-uns/unterstuetzer/
    • Addix Stamm 21.02.2017 12:47
      Highlight Highlight Wann und wo ist die nächste Konferenz für Entwicklungshilfe?
  • Makatitom 21.02.2017 11:30
    Highlight Highlight Saudi-Arabien ist aber immer noch eine Krieg führende Partei (Jemen, Irak und Syrien). Und ausserdem finanzieren viele reiche Saudis den IS. Die Ausfuhr nach dort wäre deshalb, meiner Meinung nach, nicht erlaubt. Und falls sie mal nicht mehr Krieg führen, die Saudis, sollte man weitere Exporte an Bedingungen knüpfen, wie zum Beispiel die Aufnahme von Flüchtlingen.
    • Christian Mueller (1) 21.02.2017 12:53
      Highlight Highlight Auch Deutschland und die USA führen Krieg, und trotzdem liefern wir Kriegsmaterial. Und dann wundern wir uns über Flüchtlinge? Man könnte schon fast meinen die SVP und die Bürgerlichen kommen Flüchtlinge gelegen, um sie für ihre Politik zu missbrauchen.
    • Trashbag 21.02.2017 13:05
      Highlight Highlight Solange Saudische Militärangehörige ihren Lohn auf Schweizer Konten ausbezahlt bekommen werden wir auch schön weiter Waffen liefern. So einfach ist das.
    • Soli Dar 21.02.2017 22:38
      Highlight Highlight Gleichzeitig hat die staatliche CH-Firma bereits eine "Filiale" in der Golfregion. http://www.watson.ch/Schweiz/Wirtschaft/735588265-Was-treibt-die-Ruag-in-den-Vereinigten-Arabischen-Emiraten-wirklich--
  • Miikee 21.02.2017 11:28
    Highlight Highlight Wir geben uns ja richtig Mühe um auch ein Ziel zu werden.
  • Thomas Binder 21.02.2017 11:09
    Highlight Highlight Die Privatwirtschaft zerstört durch ihre Wirtschafts- und Waffenexporte die dritte Welt und lagert die von ihrer Geldgier angerichteten Schäden, die aber nur zu einem kleinen Teil beglichen werden, in die staatliche Entwicklungshilfe, in die staatliche Flüchtlingshilfe und in Spenden an Hilfswerke durch Private aus, die dadurch ihr schlechtes Gewissen beruhigen, anstatt endlich die Bekämpfung der Ursache, das Ende der (neo)kolonialen Wirtschafts- und realen Kriege, zu fordern.

    Nicht die Entwicklungsländer sind unterentwickelt, sondern wir!
    Benutzer Bild
    • GeorgOrwell 1984 21.02.2017 11:50
      Highlight Highlight Woww, Herr Binder, Sie haben mich soeben als einen Anhänger gewonnen... So was von wahr was Sie sagen... Trotzdem fällt es den meisten Menschen einfacher, die anderen zu beschuldigen und weiter (über-) konsumieren.. Traurig, dass wir unsere "Menschlichkeit und Mitgefühl für Mitmenschen" gegen materiellem Überfluss tauschen,,, wenn dann 2 jährige Kinderleichen aus dem Wasser gezogen werden, sagt man einfach "die sind halt Terroristen und Gewalt ist in Ihrer Natur".. lange werden wir uns mit solchen Lügen nicht einreden können, dass wir "gute Menschen" wären...
  • Ivan der Schreckliche 21.02.2017 10:55
    Highlight Highlight Die Exporte nach Saudi-Arabien sind ein Armutszeugnis für die humanitären Werte, welche unsere Schweiz eigentlich vertreten sollte!
  • Will 21.02.2017 10:51
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team

    Könnt ihr mir erläutern wieso sowas überhaupt zugelassen wird?

    Danke
  • NinjaGaiden 21.02.2017 10:50
    Highlight Highlight Toll muss ich sagen. Diese Waffen gelangen dann meistens früher oder später in die falschen Hände und dann kommen 207% mehr Flüchtlinge nach Europa.
    • MacB 21.02.2017 10:59
      Highlight Highlight Aus südafrika kommen keine Flüchtlinge.
    • LaPaillade #BringBackHansi 21.02.2017 16:01
      Highlight Highlight Weil noch nie Waffen aus Südafrika in anderen Teilen des Kontinents gelandet sind oder wie?
    • MacB 21.02.2017 17:26
      Highlight Highlight Dann müsste man Waffenexporte konsequent einstampfen. Das ist ja kaum kontrollierbar.
  • Yann Wermuth 21.02.2017 10:35
    Highlight Highlight Ist das jetzt diese berühmte Hilfe vor Ort?
  • Thomas Binder 21.02.2017 10:34
    Highlight Highlight Würden auf den Kaufpreis jeder Waffe zwei Witwen-, acht Waisenrenten und die Kosten der chirurgischen Wiederherstellung 16 Verletzter und der Unterbringung und Fürsorge für 32 Flüchtlinge während vier Jahren draufgeschlagen, nähme ein grosser Teil des derzeitigen Wahnsinns ein jähes Ende.
    Benutzer Bild
  • Wehrli 21.02.2017 10:29
    Highlight Highlight Schreibt doch eine Liste was genau exportiert wurde, sonst endet es in einer Pseudoempörung der Dauerempörten. Dual use Güter? Oder Trainingsmaterial? Fligerabwehr? Streumunition? ... bitte im Detail, sonst ist keine Journalistische Arbeit sondern Copy + paste.
  • Thomas Binder 21.02.2017 10:29
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn die EU, die USA, die Golfstaaten und auch wir Schweizer, pro Kopf Vizeweltmeister im Export von Waffen, endlich die Quelle des "Flüchtlingsstroms", welch Euphemismus, der eben kein nicht beeinflussbares Naturereignis ist sondern von Menschen erschaffen wurde und deshalb von Menschen auch wieder beendet werden kann, trocken legen würden, indem wir alle keine wirtschaftlichen und realen Angriffskriege mehr führen und keine Waffen mehr in Kriegs- und Krisengebiete liefern würden?
    • MacB 21.02.2017 11:00
      Highlight Highlight Südafrika ist kein Kriegsgebiet!
    • Addix Stamm 21.02.2017 11:40
      Highlight Highlight Nach dem Verkauf an Deutschland, will niemand mehr wissen, wie es weitergeht?
  • pun 21.02.2017 10:27
    Highlight Highlight "Im letzten April hatte der Bundesrat dem Druck der Wirtschaft nachgegeben und Rüstungsexporte in die Golfregion wieder teilweise erlaubt."

    Interessant, dass wir nie lesen, dass ein Krieg zu Ende gegangen wäre, wegen dem Druck dieser Wirtschaft. Es scheint eher so, als ob wegen dem Druck der Wirtschaft der Krieg länger andauern kann.

    Ist das die Welt, in der wir leben wollen?
  • Lowend 21.02.2017 10:25
    Highlight Highlight Wie kann man einer solchen Politik sage, die aus lauter Gier Waffen in den Süden schickt und dann die Menschen an den Grenzen verrecken lässt, die vor der Gewalt und dem Elend, dass diese Waffen produzieren, zu uns fliehen müssen?

    Alle Politiker, die solche Exporte befürworten, dann aber gegen die Flüchtenden hetzen, sind in meinen Augen gewissenlose Halunken und jene die sie wegen ihrem offen zur Schau gestellten Fremdenhass wählen, sollten sich in Grund und Boden schämen, dass sie solchen Waffenschiebern und Halunken zur Macht verhelfen!
    • Thomas Rohrer 21.02.2017 12:03
      Highlight Highlight wow top, da gibts nichts mehr beizufügen!
    • Roterriese #DefendEurope 21.02.2017 12:09
      Highlight Highlight Wir exportieren keine Waffen nach Eritrea.
    • Datsyuk * 21.02.2017 15:20
      Highlight Highlight Roterriese, und was hat das mit dem Kommentar von Lowend zu tun? Bitte antworten!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 21.02.2017 10:23
    Highlight Highlight 400 Millionen sind ein Klacks im Vergleich zu den weltweiten Rüstungsausgaben, welche Hunderte von Milliarden betragen. Von daher ist die Schweiz vergleichsweise vorbildlich.
    • Ivan der Schreckliche 21.02.2017 11:06
      Highlight Highlight Ich hab jemanden umgebracht, aber andere haben ja 100 Menschen umgebracht"
    • Kronrod 21.02.2017 11:43
      Highlight Highlight Es nervt mich einfach, wenn eine an sich positive Entwicklung (auf tiefem Niveau weniger Waffen exportiert) krampfhaft in eine negative verdreht wird (mehr Exporte in ein Land von vielen), nur um das Empörungsbedürnis der Watson-Leser zu stillen.
    • Thomas Rohrer 21.02.2017 12:04
      Highlight Highlight 1.- ist schon zu viel!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Rohrer 21.02.2017 10:22
    Highlight Highlight Seit ihr auch so froh dass wir bei den Guten sind? Wir verkaufen nur augeklährte Waffen.
  • Selbst-Verantwortin 21.02.2017 10:21
    Highlight Highlight Alle Beteiligte (Firmen, Mitarbeitende, PolitikerInnen) sollten sich schämen!
  • Ohniznachtisbett 21.02.2017 10:21
    Highlight Highlight Wiedermal eine reisserische Schlagzeile...207% mehr Rüstungsexporte nach Afrika. Schon denkt man sich: Uiii Mugabe oder sonst ein Despot bekommt trotz Embargo Waffen aus der Schweiz. Aber nein, die Ware geht ins politisch wohl stablilste Land in Afrika. Im Gegensatz zu Deutschland hat Südafrika seit der Apartheid auch nicht mehr Krieg geführt. Also alles i.O.
    • Chrigu91 21.02.2017 11:28
      Highlight Highlight Alles i.O.??? Es ist ein Skandal, dass die Schweiz wieder mehr Waffen in die Golfregion (Schurkenstaat Saudi Arabien) liefert. Nichts ist i.O. aber auch gar nichts.
    • Ohniznachtisbett 21.02.2017 12:40
      Highlight Highlight Lies genau: Saudi Arabien kauft wieder mehr, die anderen Golfstaaten weniger. Ich bin auch kein Fan von Saudi Arabien, mit ihrem frauenverachtenden und teilweise mittelalterlichen Weltbild. Nur, sie sind halt auch ein Garant für Stabilität in der Region. Manchmal muss man halt auch mit solchen Leuten geschäften... Wenn immer nur alle so handeln würden, wie die guten alten Idealisten, die Welt wäre keine Bessere. Es gäbe wohl leider noch viel mehr Gewalt...
    • Chrigu91 21.02.2017 19:27
      Highlight Highlight Man muss mit gar niemandem Geschäften, wenn man nicht will. Aber es geht halt wie immer ums liebe Geld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigu91 21.02.2017 10:21
    Highlight Highlight Unglaublich, dass wir immer noch so viel Waffen in diesen Schurkenstaat Saudi Arabien liefern.

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