Schweiz
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Aus dem Fotobuch Bordelle, by Yoshiko Kusano. (Yoshiko Kusano)

In solchen Zimmern spielt sich das Sexleben des 24-jährigen Sascha Borer ab. 
Bild: Yoshiko Kusano

Interview

Sascha Borer, 24: «Ich hatte bisher ausschliesslich mit Prostituierten Sex» – Ein Gespräch unter Männern

Sascha Borer* ist ein sogenannter jugendlicher Puffgänger. Er hat sich mit 18 in einem Laufhaus entjungfern lassen und hat noch nie ausserhalb eines Bordells Sex gehabt. Ein Gespräch über Business, Gefühle und ausgefallene Sexualpraktiken. 



Angefangen hat alles mit einer Meldung in der welschen Sonntagszeitung «Le Matin Dimanche»: Die Zahl jugendlicher Puffgänger, sogar solcher, die jünger als 18 Jahre alt seien, nehme markant zu und würde bereits ein Viertel aller Freier ausmachen. Danach überschlugen sich die Meldungen. Von Schülerrabatten in Bordellen bis hin zu 13-Jährigen, die mehrmals pro Woche Bordelle frequentierten und deshalb später kriminell werden, war die Rede. Wir glauben nichts und haben zum Thema mit zwei Leuten gesprochen, die wirklich wissen, wovon sie reden. Zum einen mit einem jungen Mann, der tatsächlich seit seinem 18. Altersjahr in den Puff geht und nichts anderes kennt. Und zum anderen mit dem grössten Bordellbetreiber der Schweiz (Interview in Infobox am Schluss).

Sascha, wie alt warst du, als du das erste Mal ein Bordell besucht hast?
Da war ich 18.

Und was ist da abgelaufen?
Ein Kollege hat mich mitgenommen. Wir waren im Ausgang und er sagte, das müsse ich auch einmal erlebt haben. Wir sind dann an der Häringstrasse im Zürcher Niederdorf ins sogenannte Fünfzigerhaus, wo die Frauen in Zimmern anschaffen.

War das gut?
Nicht speziell. Ich war ziemlich voll. Aber ich bin trotzdem auf den Geschmack gekommen. Später gingen wir auch noch in den Wohnwagen am Sihlquai. Das war in den Anfangszeiten. Danach habe ich auch andere Sachen ausprobiert, klassische Bordelle etwa wie der Club Eden in Schlieren, wo die Puffmutter einem ein Frotté-Tuch und etwas zu Trinken bringt und einen unter die Dusche schickt.

Und es hat niemanden interessiert, dass du erst 18 Jahre alt warst?
Nein, in der Häringstrasse sowieso nicht. Die nehmen alles, insbesondere am Wochenende versuchen diese Frauen, soviel Geld zu machen wie möglich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort Ausweise verlangt und Alterskontrollen gemacht werden. In grösseren und seriösen Etablissements schon eher, aber da gehe ich erst hin, seitdem ich etwa 20 bin.

«Wenn ich Sex brauche, dann gehe ich ins Puff. Da kann ich Sex haben in einem geschützten Rahmen. Das ist stressfreier und da fühle ich mich wohler.»

Ist das nicht teuer? Wie kannst du dir das leisten?
Das geht schon. Ich gehe ja nicht jede Woche. So alle zwei, drei Monate reicht mir völlig aus.

Und seit dem ersten Mal im Bordell hast du nie eine sexuelle Beziehung zu einer Frau aufgebaut, die nicht auf Bezahlung beruhte?
Nein. Ich hatte bis jetzt ausschliesslich Sex mit Prostituierten. Natürlich würde mich auch Sex ausserhalb eines Bordells mal reizen, aber dazu ist es nie gekommen. Ich bin kein Player, der im Ausgang Frauen ansprechen und abschleppen kann. Und Frauen machen von sich aus Männern ja keine Avancen. Jedenfalls nicht mir gegenüber.

Probieren könntest du es ja mal. Liebe wird aus Mut gemacht. Hast du nicht einfach Angst vor Abfuhren?
Ein Stück weit ist es sicher auch das. Aber ehrlich gesagt: Warum das Risiko eingehen? Wenn ich Sex brauche, dann gehe ich ins Puff. Da kann ich Sex haben in einem geschützten Rahmen. Das ist stressfreier und da fühle ich mich wohler.

Hast du nie Zweifel, ob Sex in Verbindung mit Liebe nicht doch toller wäre als Bezahl-Sex?
Doch. Manchmal schon. Aber ich bin die ersten acht Jahre meines Lebens in einer endzeitlich-evangelikalen Sekte aufgewachsen. Sex als Lustgewinn war dort kein sehr beliebtes Konzept, wie man sich vorstellen kann. Eher ein zur Fortpflanzung notwendiges Übel. Vielleicht kann ich deshalb Sex nicht richtig mit Liebe und emotionalen Beziehungen verbinden. Aber das ist eigentlich eine müssige Frage. Ich habe es nicht analysiert und ich bin zufrieden mit meinem Single-Dasein.

Aber es entsteht ja nichts in sechs Jahren Bordell-Sex. Hast du nicht manchmal den Wunsch, eine Partnerin und später allenfalls eine Familie zu haben?
Doch, klar. Ich bin jetzt 24. In so etwa fünf bis sechs Jahren kann ich mir das gut vorstellen. Ich glaube auch, dass das passieren wird. So schwierig stelle ich es mir dann auch nicht vor. Ich hätte dann auch kein Problem damit, nicht mehr ins Bordell zu gehen. Denke ich jedenfalls. Aber im Moment ist das alles noch kein Thema. Im Puff gibt's keinen Stress, da fühle ich mich einfach wohler und entspannter als in freier Wildbahn.

«Ich habe auch schon von Kollegen gehört, dass sie von normalen Frauen überfordert waren, die zehnmal so versaut waren, wie sie selber.»

Woher willst du das denn wissen? Du hast es ja noch nie in freier Wildbahn versucht.
Touché. Ich bin halt einfach zufrieden mit Puff-Sex. Wozu etwas Neues ausprobieren?

Apropos Neues ausprobieren: Welche Praktiken kannst du im Bordell ausleben, von denen du denkst, es könnte schwierig werden im ‹richtigen› Leben?
Eigentlich nichts Ausgefallenes.

Die Huren von Teheran

Aber?
Analsex und der Partnerin während des Sex ins Gesicht spucken. Die beiden Dinge könnten auf Ablehnung stossen, könnte ich mir vorstellen.

Aber im Bordell geht das ohne weiteres?
Klar. Gegen den entsprechenden Aufpreis von meist 50 bis 100 Franken ist das normalerweise kein Problem.

Glaubst du denn, solche Dinge würden im ‹richtigen› Leben nicht praktiziert?
Ich weiss es nicht, aber ich könnte es mir schon vorstellen. Ich habe auch schon von Kollegen gehört, dass sie von normalen Frauen überfordert waren, die zehnmal so versaut waren wie sie selber und Dinge machen wollten, die ihnen überhaupt nicht gefielen. Das soll es also auch geben.

Hast du mittlerweile eine Stammprostituierte?
Ja, eigentlich schon. Seit zwei Jahren gehe ich oft zu einer Frau an der Häringstrasse im Niederdorf, aber ich probiere hie und da auch ausgefallenere oder gehobenere Etablissement aus.  

«Das ist etwas, das ich dort mache und das bleibt auch dort. Das erzähle ich nicht mal meinen Kollegen.»

Hast du dich schon mal in eine Prostituierte verliebt?
Nein. Im Bordell geht es um Sex. Ums Geschäft mit dem Sex. Zwischenmenschliche Sympathien spielen da keine Rolle.

Wie verbreitet sind Potenzmittel und Drogen im Rotlicht-Milieu?
Es wird schon angeboten, aber ich habe noch nie davon Gebrauch gemacht. Einmal sollte ich eine stimulierende Flüssigkeit über meinen Penis giessen, damit solle er dann länger stehen, hiess es. Ich habe dankend abgelehnt.

Fragt deine Mutter nicht, warum du nie eine Freundin hast und wann sie endlich Enkel kriege?
Nein. Ich bin mit 16 von zu Hause ausgezogen, wir haben danach nicht so viel miteinander gesprochen. Auch darüber nicht. Aber sie weiss schon, dass ich immer Single war und ich denke, es ist ihr auch klar, wie ich das mache. Ohne dass man es explizit aussprechen müsste.

Verhütest du immer?
Ja. Ohne Gummi mache ich nichts. Es heisst immer, die Prostituierten würden von Freiern angehalten, Sex ohne Gummi zu praktizieren, aber ich habe die gegenteilige Erfahrung gemacht. Etwa dass Frauen gesagt haben, es sei für einen kleinen Aufpreis kein Problem, es ohne zu machen, sie würden regelmässig auf Krankheiten getestet. Aber auch wenn es aus gesundheitlicher Sicht kein Problem wäre, fände ich das eklig. Man ist ja nicht der einzige, der mit denen schläft. Ganz im Gegenteil.

Dokumentierst du dein Sexleben irgendwie? Filme? Tagebuch?
Nein. Das ist etwas, das ich dort mache und das bleibt auch dort. Das erzähle ich nicht mal meinen Kollegen. Wenn, dann sage ich, dass ich im Bordell gewesen sei und dass es gut war, und damit hat es sich.

«Sie muss nicht supersuperschön sein, aber sollte auch nicht nach unten ausschlagen.»

Wirst du dann angefeindet dafür, dass du nur Bezahlsex hast?
Nein, das ist unter jungen Menschen heutzutage eigentlich weit herum akzeptiert. Die Kollegen sind eher neidisch, dass ich keine Freundin, aber trotzdem Sex habe. Das ist ja das, was sie sich letztlich wünschen: Regelmässig Sex haben zu können, ohne dass sie sich von den Launen ihrer Freundinnen beelenden lassen müssen. Jedenfalls höre ich das so raus.

Was muss denn deine allenfalls künftige Freundin mitbringen, damit sie dich vom Bordell losreissen kann?
Ah, die Traumfrau-Frage. Musste ja kommen. Ich habe da keine speziellen Vorstellungen. Sie muss nicht supersuperschön sein, aber sollte auch nicht nach unten ausschlagen.

Ist die Gefahr nicht gross, dass deine Künftige dich im Bett enttäuschen könnte, nachdem du zehn Jahre in Bordellen verkehrt hast?
Ich hoffe es nicht. Ich glaube, dass man die dann auch ein wenig dazu anhalten könnte, etwas ausgefallenere Dinge zu machen. Ausserdem geht es ja in einer Beziehung nicht primär nur um Sex, sondern auch um andere Dinge wie Geborgenheit und Vertrautheit.

Hast du gehört?
(lacht) Nein, das hab ich irgendwo gelesen.

*Name geändert

Bordell-König zum Medienhype um jugendliche Puffgänger: «Alles Quatsch»

Ingo Heidbrink (50) ist der einflussreichste Unternehmer im Rotlicht-Business. Neben dem Zürcher Sauna-Grossclub Globe in Schwerzenbach (ZH) betreibt er sieben weitere Etablissements von ähnlicher Grösse in den Regionen Bern und Luzern. Heidbrink kritisiert den Hype um jugendliche Puffgänger scharf:

Herr Heidbrink, werden Schweizer Bordelle bald zu Jugis, wie die Medien uns glauben machen wollen? 
Das ist absoluter Humbug, was momentan an Geschichten über jugendliche Puffgänger verbreitet wird. Insbesondere 16- bis 18-Jährige Bordellbesucher kommen allenfalls alle paar Schaltjahre mal vor.

Wollen Sie behaupten, dass die Sonntags- und Gratiszeitungen unseriös recherchieren?
Also journalistisch ist das absolut unseriös, solche Zahlen zu verbreiten. Solche Trends kann doch mit Zahlen gar niemand verlässlich und repräsentativ bestätigen. Allenfalls könnten wir das, da wir über die kritische Masse an Besuchern verfügen. Aber was hätten wir davon?

Sie könnten Ihre Dienstleistungspalette an das junge Publikum anpassen. 
(lacht) Dass 16- bis 18-Jährige einen Viertel der Besucher in Wochenstatistiken ausmachen, wie berichtet wird, ist doch ausgemachter Quatsch. Das ist doch offensichtlich. Ich habe noch nie von irgendeinem Rotlicht-Betrieb gehört, der irgendwelche Besucherstatistiken anfertigen würde. Das würde ja die Erhebung persönlicher Daten bedingen.

Wie viele Teenie-Kunden haben Sie denn über den Daumen gepeilt? 
Bei uns machen ganz junge Kunden allenfalls ein Prozent der gesamten Besucherschaft aus. Wenn überhaupt. (thi)

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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Miss_Ann_Thropist 07.11.2015 12:57
    Highlight Highlight Es ist köstlich, wie hier die eigenen moralischen Wertvorstellung gegenüber der Sexualität als Standard empfunden werden und wie schnell man sich über andere ein Urteil erlaubt.
    • 1337pavian 07.11.2015 13:28
      Highlight Highlight Schweinisches Thema, saumässig gute Unterhaltung!
      Nur die armen orthodoxen Ferkelchen dürfen nicht mitmachen...

      38=(())
  • Miicha 06.11.2015 19:40
    Highlight Highlight Und schon wieder einer der mir Leid tut!
  • niklausb 06.11.2015 17:29
    Highlight Highlight Das unterscheiden zwischen Sex und Liebe kann nicht jeder/jede gleich bzw. für gewisse geht es und für anere geht es garnicht.
    Ich glaube kaum das sich dieses Gewerbe über tausende von Jahren hätte etablieren können ohne das es Kunden jeglicher Art gäbe.
    Wiso nicht in s Puff um da etwaige Fantasien auszuleben welche einem die Frau/Freundin/Partnerin nicht erfüllen kann/will. Ist Ihr wahrscheinlich lieber als das Mann es heimlich macht bzw. als das Mann sich eine andere findet die dies (die Fantasien) eben mit sich machen lässt.
    • niklausb 06.11.2015 19:40
      Highlight Highlight @Idiot die gibts sicherlich aber es sind wahrscheinlich eher weniger im Vergleich zu den Männern welche sich dies oder jenes wünschen oder erträumen
    • niklausb 06.11.2015 20:44
      Highlight Highlight Ausserdem ist es zwi paar stiefel ob eine Frau etwas wirklich mag oder ob sie es nur vorgibt etwas zu mögen um nicht als frigide oder verklemmt zu wirken: so spontan denke ich an Anal und Oral Verkehr...
    • niklausb 07.11.2015 16:54
      Highlight Highlight Ja so meinst du zumindest...
  • niklausb 06.11.2015 16:54
    Highlight Highlight Also früher wurden junge Männer noch von ihren Vätern in s Puff gebracht damit die Jünglinge beim ersten mal mit einer allfälligen Freundin oder Frau wussten was, wie, wo.... Sprich die Jugend war auch da schon übersext :-P
  • elmono 06.11.2015 16:53
    Highlight Highlight Wenn man sich das Gehabe der heutigen Frauen in der Schweiz ansieht, ist diese Ansicht einfach nur nachzuvollziehen. Hier haben die hässlichsten Hühner das Gefühl sie seien die nächste Miss Universe. Wenn man als Mann eher schüchtern und nicht geübt im Umgang mit Frauen ist, wird es brutal schwierig nur schon Frauen kennenzulernen. Für mich war der Puff nie eine Option, nur schon in Stripclubs habe ich mich Unwohl gefühlt, dennoch kann ich den sympathischen jungen Herren verstehen. Nur auf das ins Gesicht spucken sollte er verzichten, kommt wahrscheinlich nicht so gut an ;)
  • Michael L. 06.11.2015 16:16
    Highlight Highlight Tolles, ehrliches Interview. Bitte mehr davon!
  • dracului 06.11.2015 15:39
    Highlight Highlight Das ist als würde jemand sagen, der Reiseprospekt reicht mich vollkommen, ich muss nicht verreisen!
  • Narisia 06.11.2015 15:17
    Highlight Highlight Teil 2: Auch heute sind wir uns noch sicher, dass wir immer für einander da sein werden. Egal, ob Arm oder krank, man ist immer für den anderen da.
    Vielleicht gibt es also doch wichtigeres im Leben als Sex. Übrigens sollte man nur jemand heiraten oder mit demjenigen zusammen sein, wenn man gern mit dem anderen Zeit verbringt und in zutiefst schätzt und respektiert.
  • Narisia 06.11.2015 15:17
    Highlight Highlight Teil 1: Dieser Beitrag löst in mir einfach ein schlechtes Gefühl aus. Klar, dass Ganze ist seine Entscheidung, aber ich habe und werde nie verstehen, wie Sex nur eine "Dienstleistung" ist, etwas was nichts mit Liebe zu tun hat, sondern ein Konsumgut.
    Ich habe mich nie drängen lassen. Für mich war es immer klar, dass ich das Erste Mal mit einem Mann haben will, den ich mehr liebe als alles andere und denn Rest meines Lebens mit verbringen will. Nach einem Jahr Beziehung hatten wir dann das erste Mal Sex und es war ein Ausdruck unserer Liebe.
    • Stefan von Siegenthal 06.11.2015 16:28
      Highlight Highlight @idiot Ich sehe, dein Name ist Programm.
    • Narisia 06.11.2015 16:29
      Highlight Highlight Genau das mein Punkt =) Ich weiss zwar nicht genau, was ein Ayurverdischen Ölaufguss ist, aber eben, für Sie ist der Ölaufguss und Haare schneiden auf der gleichen Stufe wie Sex. Dies ist eine Sichtweise die ich nicht nachvollziehen kann, Sie aber schon. Aber eben, wir sind ja auch unterschiedliche Menschen, mit unterschiedlichen Ansichten und dies ist doch auch okay so.
  • Sensei 06.11.2015 14:39
    Highlight Highlight Genau für Leute wie ihn sind Bordelle eine gute Sache, sonst hätte er gar keine Möglichkeit auf Zärtlichkeit und Nähe. Ob eine Beziehung in 5 bis 6 Jahren dann klappt bezweifle ich allerdings auch sehr. Sowas muss man nämlich üben. Es ist selten , dass die erste Beziehung gleich die fürs Leben ist. Da rate ich bei seiner Vergangenheit/Kindheit wohl neben der Prostituierten auch noch zu einem Psychologen.
    • Miicha 06.11.2015 14:58
      Highlight Highlight Ins Gesicht spucken hört sich für mich jetzt nicht so direkt nach Zärtlichkeit und Nähe an...
    • andiiGue 06.11.2015 16:49
      Highlight Highlight lieber "idiot", ich arbeite in der Psychiatrie in der Pflege und ein grosser Teil meiner täglichen Arbeit besteht darin, mit meinen Patienten zu üben Beziehungen aufzubauen und zu erhalten. Man kann das meiste lernen, sofern man einen Willen hat dies auch zu tun. Ich empfehle Ihnen, den Blick ab und zu über den Tellerrand hinaus schweifen zu lassen, die Welt hält viele Überaschungen bereit :)
  • amira 06.11.2015 13:47
    Highlight Highlight ich frage mich, was für eine frau einen mann mit bordell-vergangenheit möchte. ich jedenfalls nicht...
    • Miicha 06.11.2015 19:38
      Highlight Highlight Keine will das, nur werden das die wenigsten Männer ihrer Freundin erzählen.
  • Eisenhorn 06.11.2015 13:37
    Highlight Highlight Ich persönlich kann mit bezahltem Sex nichts anfangen, habe es auch nicht probiert. Aber ich kann seine Sicht der Dinge verstehen. Auch wenn ich nicht so weit wie "idiot" gehe bei seinem Beitrag, bin ich der Meinung das heutzutage Beziehungen sehr kompliziert sind; Durch äußere Einflüsse und über die Medien vermittelte Erwartungshaltungen die nicht der Norm entsprechen sind die Ansprüche an sein Gegenüber doch krass gestiegen.
    Ich persönlich bin jetzt in einer längeren Pause von Beziehungen und vermisse den Stress von vorherigen Beziehung nicht. Ja mehr Sex wäre schon, aber es geht auch ohne.
  • 1337pavian 06.11.2015 12:23
    Highlight Highlight Seltsame Vermischung, dieser "Artikel".

    Einerseits geht es um junge Männer, die endzeitlich-evangelikalen Sekten entsprungen sind und deshalb ein Gewirr im Fadenknäuel aufweisen.

    Zweitens geht's um wenig verbreitete sexuelle Praktiken wie Scat (Spucke, ETC.) und Analsex (10% Anteil an allen Praktiken, durch alle Schichten/Orientierungen laut Statistik).

    Drittens ist das ganze ein Werbeartikelchen für Bordelle.
    Es wurde eines namentlich erwähnt. Zudem das joviale Getue des "Experten" in der "Infobox": Höchst lamentabel.

    (Alleiniges) Mitleid für den Freier ist derbe Bigotterie. Fragt Jesus.
  • Brienne von Tarth 06.11.2015 11:51
    Highlight Highlight Leben, leben lassen. Solange er niemandem schadet, soll er Spass haben. Im kritisieren sind wir immer schnell. Doch fragen wir uns was wir hier kritisieren? Es gibt (in diesem Beispiel zumindest) überhaupt nichts zu mekeren. Dieser Typ hat einein Weg gefunden wie er glücklich ist ohne grossen Aufwand und ohne jemanden in Mitleidenschaft zu ziehen. Grob gesagt; er hat den Sinn des Lebens begriffen. Zumindest wenn man davon ausgeht dass der Sinn des Lebens ist, Spass zu haben und zu geniessen. Auf welche Art er dies tut kann uns, ich sage es noch mal, sch**** egal sein, wenn er niemandem schadet
  • Menel 06.11.2015 10:57
    Highlight Highlight In 5 bis 6 Jahren kann er sich eine Beziehung vorstellen, aber hat noch nie "geübt" wie das so im Zwischenmenschlichen abläuft. Da wird er dann eine wirkliche Jungfrau sein, sollte er sich an gleichaltrige Frauen wagen.
    • Bonifatius 06.11.2015 12:28
      Highlight Highlight @Idiot: Natürlich kann man das. Jede Form der Sozialität wird zum Teil erlernt. Heisst allerdings nicht, dass man es beim nächsten Mal wirklich besser macht... Und jede Partnerschaft hat wieder neue Probleme/Reibungspunkte, das stimmt.
    • illoOminated 06.11.2015 12:40
      Highlight Highlight @idiot
      Was ist das denn bitte für eine Aussage? Klar, sind komplett unterschiedliche Paare komplett verschieden - nur der Unterschied der persönlichen Erfahrung ist, dass EIN Teil der Beziehung immer derselbe ist: Du (bzw. bei mir ich, bei ... du weisst, was ich meine)!

      Entsprechend werden wohl auch angestrebte PartnerInnen gewisse psychologische und physische Ähnlichkeiten aufweisen. Somit kann man, für sich persönlich, sehr wohl und sehr viel von der 'Übung' profitieren. Allein schon um rauszufinden, was einem denn tatsächlich wichtig ist an einer/einem potentiellen PartnerIn.
    • Saltimbanca 06.11.2015 13:47
      Highlight Highlight Wollte nicht blitzen sondern liken :( Sorry (doofe Finger)! Stimme dir absolut zu! Ich denke auch, dass man selbst an Beziehungen wächst (auch an denen, die scheisse waren... besonders an denen!) und viel über sich selbst lernt... und die Balance zwischen Rücksichtnahme und Selbstverwirklichung in einer Beziehung will gelernt sein.
  • Sandromedar 06.11.2015 10:31
    Highlight Highlight wer monsieur ibrahim und die blumen des korans gelesen hat weiss: immer zu profis gehen bis man selber ein profi ist😲
    • Luki Bünger 06.11.2015 11:11
      Highlight Highlight *signed
  • Michael Mettler 06.11.2015 10:26
    Highlight Highlight Da kommt mir nicht sehr viel Lebensfreude entgegen...
  • Der Halunke 06.11.2015 10:23
    Highlight Highlight Borer... ja ne is klar XD

SBB-Personal demonstriert gegen Meyer: «Chefs sind meilenweit von Realität entfernt»

Verschmutzte und verspätete Züge machen nicht nur die Passagiere, sondern auch das Personal sauer. Am Montag gehen darum SBB-Angestellte auf die Strasse. Barbara Spalinger, Vizepräsidentin der Eisenbahner-Gewerkschaft SEV, sagt, was sich jetzt bei den Bahnen ändern muss.

Frau Spalinger, SBB-Angestellte demonstrieren am Montag vor dem Hauptsitz in Bern gegen «schädliche Reorganisationen» und gegen die SBB-Führung. Woher kommt diese Wut?Barbara Spalinger: Im August wurde ein Zugbegleiter in Baden von einer defekten Zugtüre eingeklemmt und tödlich verletzt. Der Unfall hat viele Mängel bei den SBB aufgedeckt und hallt beim Personal immer noch nach. Bei den Lokführern, im Unterhalt oder bei den Zugbegleitern: Es fehlt laut unserer Analyse im SBB-Betrieb an …

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