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Notfall über dem Ärmelkanal: Das Bild zeigt die Maschine kurz vor der Landung in Paris. twitter/@lebribri

Auf Flug Zürich-New York: American-Maschine muss wegen Rauch in der Kabine in Paris runter

Eine Boeing 767 der American Airlines drehte über dem Ärmelkanal um und landete in Paris statt New York. Passagiere klagen auf Twitter über Übelkeit. 



Bange Momente für die Passagiere des Fluges American Airlines 65 von Zürich nach New York: Über dem Ärmelkanal meldet der Pilot am Sonntagabend einen Notfall. Daraufhin dreht die 25 Jahre alte Boeing 767 um und landet in Paris Charles-de-Gaulle..

Was ist genau passiert? «Die Kabine hat sich mit Rauch gefüllt, Passagiere waren benommen», schreibt ein Passagier auf Twitter. Zwei Flugbegleiter seien nach der Landung  «krank» aus dem Flugzeug gebracht worden. 

Auf Anfrage von watson bestätigt American Airlines den Vorfall: AA65 sei wegen eines «Geruchs in der Kabine» nach Paris ausgewichen. An Bord befanden sich 11 Crew-Mitglieder und 151 Passagiere. «Unser Wartungs-Team untersucht derzeit die Maschine. Wir wollen die Fluggäste so schnell wie möglich nach New York bringen», so ein Sprecher. 

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Hier startete die 25 Jahre alte Maschine in Zürich twitter/@swissspotter

Der Flug stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Die Maschine war in Zürich wegen technischer Probleme mit über achtstündiger Verspätung gestartet. Das Flugzeug war zuvor eigens aus Madrid eingeflogen worden – offenbar hatte schon die eigentlich für den Flug vorgesehene Boeing 767 technische Schwierigkeiten. 

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