Schweiz
Zürich

Die Ursache für die Stromausfälle in Zürich wurde gefunden

Die Ursache für die Stromausfälle in Zürich wurde gefunden

06.09.2016, 13:3506.09.2016, 13:45

Ein Defekt an einem Isolator der Hochspannungsleitung zwischen Samstagern und Frohalp am Stadtrand von Zürich führte am Sonntagabend und Montagnachmittag zu einem Spannungseinbruch im Verteilnetz und zur Ausschaltung der beiden Transformatoren im Unterwerk Zeughaus. Diese Schutzschalter haben am schnellsten auf den Spannungseinbruch reagiert und den Strom in den Kreisen 1 und 4 abgeschaltet, um grösseren Schaden zu verhindern.  

Als erste Priorität wurde die Wiedereinschaltung angegangen. Dafür wurde der Reservetransformator im Unterwerk Zeughaus schnellstmöglich in Betrieb genommen. Die Fehlersuche im weit verzweigten Netz wurde nach Wiedereinschaltung vorangetrieben. Der Defekt an der Hochspannungsleitung wird in den nächsten Tagen behoben, wie das EWZ am Dienstag mitteilt.  (whr)

Aktuelle Polizeibilder: Zwei Autos brennen nach Kollision komplett aus

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Schmuggelfleisch als lukratives Geschäft – mit bekannten Hintermännern
Ein Ostschweizer soll über eine Tonne Fleisch geschmuggelt haben. Recherchen führen in ein Umfeld mit auffälligen Verbindungen und Notaren.
Der April 2024 war ein schlechter Monat für den Ostschweizer im AHV-Alter. Gleich dreimal wurden er und einer seiner Beauftragten von Polizei und Zoll erwischt, als sie insgesamt knapp eine Tonne günstiges Frischfleisch aus Deutschland einschmuggelten. Wegen der tieferen Preise in Deutschland ist Fleischschmuggel offenbar ein lukratives Geschäft. Gewisse Gastrobetriebe sind dankbare Abnehmer.
Zur Story