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bild: watson

Du brauchst genau 1 Minute, um dich über die Zersiedelungs-Initiative zu informieren

Gute Nachrichten: Am 10. Februar stimmen wir zur Abwechslung nur über eine einzige eidgenössische Vorlage ab. Und wir erklären sie dir in genau 60 Sekunden. 



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Video: Angelina Graf

Dieser Siedlungsraum ist auch ein Naturschutzgebiet

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 17.01.2019 05:45
    Highlight Highlight Zersiedelungs-Initiative JA: Nötig, aber unzureichend!
    Mit der Zersiedelungs-Initiative kann Land, welches eh nicht nachgefragt und überbaut wird, ausgezont und im Gegenzug kann Land eingezont werden, welches heute als Erholungsraum und Grüngürtel im schon dicht überbauten Mittelland dient. Die Landschaftsinitiative der Umweltverbände war damals viel konsequenter. Es ist ein Jammer, dass diese zurückgezogen wurde. Die Zersiedelungs-Initiative ist immerhin besser als die heutige Regelung, bei der gar keine Kompensation gefordert wird. Darum JA zur Zersiedelungs-Initiative.
  • Schneider Alex 17.01.2019 05:38
    Highlight Highlight Was tun, wenn man weder Zersiedelung noch Verdichtung will? Sich gegen Einzonungen und übermässige Verdichtung auf allen Staatsebenen wehren, masslose Zuwanderung bekämpfen und Flächenverbrauch besteuern.
  • MaxHeiri 17.01.2019 00:02
    Highlight Highlight Alle die jetzt JA stimmen sind dann auch die, die ein Jahrzehnt später riesig rumschreien werden, wieso jetzt die Mieten am explodieren sind in den urbanen Zentren!
    • Schneider Alex 17.01.2019 05:39
      Highlight Highlight Das ist doch gut! Dann merken endlich alle, dass es so mit der masslosen Zuwanderung nicht weitergehen kann.
  • ueilaa 16.01.2019 22:30
    Highlight Highlight Es wäre spannend mal Vorschläge zu hören, wie sich die Initianten ihren Bauzonenabtausch vorstellen:

    Wenn dieser falsch designt ist (z.B. ggf. das vorgeschlagene Konzept einer Börse), dann kann dies u.U. zu mehr Zersiedelung an Orten führen die bisher davon verschont wurden... Das würde dem grundsätzlich guten Ziel auch nicht dienen - und das RPG2 wäre dann sowieso nachhaltiger...
  • Oliver (3) 16.01.2019 19:18
    Highlight Highlight Bin ja auch eher linksliberal eingestellt, frage mich aber wirklich woher die grosse Liebe der Linken für dieses Anliegen kommt. Es sollte doch jedem klar sein, dass bei steigender Bevölkerungszahl und konstantem Bauland die Mieten, Häuserpreise usw. nur noch weiter steigen. Angebot und Nachfrage und so...
    Zudem sollte man die Aussage "alles wird immer weiter zugebaut auch einmal in Relation setzen". Unsere Wahrnehmung ist da sehr selektiv, da wir nunmal meist in diesen Gebieten unterwegs sind. Es sind momentan gerade einmal 7.5% der Fläche bebaut, der Rest ist Landwirtschaft, Wald Gletscher..
  • Pisti 16.01.2019 19:10
    Highlight Highlight Bin noch hin- und hergerissen. Einerseits dagegen weil man die Zersiedlung effektiv hätte bremsen können wen man die MEI umgesetzt hätte. Dafür bin ich als Immobilienbesitzer, weil es für mich einen massiven Wertzuwachs gibt wenn Bauland knapp bleibt.
    Fakt ist den Mittelstand- und die Arbeiterschicht wird die Annahme der Initiative hart treffen.
  • schaerr 16.01.2019 18:41
    Highlight Highlight Ja zu dieser wichtigen Initiative.
  • Wasser99 16.01.2019 18:11
    Highlight Highlight Super erklärt! :)
  • Kimelik 16.01.2019 18:01
    Highlight Highlight Ich sage ja, aber extrem unausgewogen, lieber nichts machen als so ein einseitiges Video.
  • reich&schön 16.01.2019 17:57
    Highlight Highlight In 1 Minute kann ich auch den Initiativtext lesen und merken, dass die Initiative am Ziel vorbeischiesst.
    Benutzer Bild
  • der_senf_istda 16.01.2019 17:50
    Highlight Highlight nicht sehr ausgewogen. Das Video erklärt was die Initianten WOLLEN (aber nicht was sie erreichen), auf die Gegenargumente wird kaum eingegangen.
  • TRL 16.01.2019 17:36
    Highlight Highlight Zersiedelung wird immer schlecht geredet. Lange Arbeitswege gibt‘s aber auch wegen der Zentralisierung von Arbeitsplätzen.
    Zudem ist die Zersiedelung der natürliche Gegner der Gentrifizierung. In Anbetracht dessen, dass in absehbarer Zukunft CO2-neutraler Privatverkehr möglich ist (wäre), ist es für mich klar vertretbar, Fan vom vermeintlich unnachhaltigen Underdog „Zersiedelung“ zu sein!
  • whatthepuck 16.01.2019 17:34
    Highlight Highlight Was ist schwierig daran zu erkennen, dass man nicht ewig noch mehr grüne Wiese verbauen kann, ohne dass einem irgendwann der Platz ausgeht? Das ist ganz einfach verständlich. Möchten wir nicht, dass wir irgendwann keine unverbauten Räume mehr haben in der Schweiz, müssen wir irgendwann den Verbrauch an unverbautem Land stoppen.

    Das aktuelle RPG stoppt diesen Verbrauch übrigens nicht, er lenkt ihn nur besser (was schonmal ein Anfang ist).

    Was diese Initiative aber auch braucht, sind flankierende Massnahmen von staatlicher Seite, damit der Markt nicht vollkommen durchdreht.
    • Schneider Alex 17.01.2019 05:40
      Highlight Highlight Was heisst denn das so ganz konkret?
  • Wyerli 16.01.2019 16:35
    Highlight Highlight Was Angst? Es ist doch eine Tatsache das wenn die Zonen eingefroren werden die Preise steigen da es keine neuen geben wird! Zudem werden dann auch die Immobilien teurer egal ob Eigentum oder miete. Angebot und Nachfrage und da die Schweizer Bevölkerung wächst, wächst auch die Nachfrage!
  • Fräulein Sarahs Gespür für den ISLAM 16.01.2019 16:13
    Highlight Highlight Tja. Währt ihr damals für die Ecopop gewesen.
    • Wasser99 16.01.2019 18:15
      Highlight Highlight EcoPop ist ja auch dafür.
    • Schneider Alex 17.01.2019 05:41
      Highlight Highlight Sehr gut!
  • ARoq 16.01.2019 16:10
    Highlight Highlight Ist es eigentlich üblich, dass die Gemeinde eine Wahlempfehlung abgibt? Bei meiner ist das glaube ich zum ersten mal der Fall, sie empfiehlt ein nein.

    Ungefähr ein Viertel der Wohnhäuser steht in der Landwirtschaftszone. Eine Logik, welche Häuser in der Landwirtschafts- und welche in der Wohnzone stehen, ist für mich nicht erkennbar. Landwirtschaft gibt es hier ohnehin kaum noch.
    • Christoph Bernet 16.01.2019 20:10
      Highlight Highlight Hallo ARoq, um welche Gemeinde handelt es sich denn? Wenn Sie das nicht in der Kommentarspalten mitteilen wollen, können Sie mir auch gerne ein Mail an christoph.bernet@watson.ch senden. Freundliche Grüsse
    • ARoq 16.01.2019 23:17
      Highlight Highlight
      Benutzer Bild
  • Bort? 16.01.2019 15:37
    Highlight Highlight Die bisher sympathischste Berichterstattung ueber Politik :-D
    Danke Helene ;-)
    • Bort? 16.01.2019 16:03
      Highlight Highlight Fuer die Blitzer...Inhalt hab ich nicht gross wahrgenommen, dafuer finde ich ihr Lachen einfach schoen !! :-p
    • In vino veritas 17.01.2019 06:03
      Highlight Highlight Ja. Heute zählt ja Nebensächlichkeiten, mehr als der Inhalt. Kommst du aus den USA?
    • Stichelei 17.01.2019 08:08
      Highlight Highlight Na Ja. Bei einem Beitrag zu einer Volksabstimmung ist der Inhalt wohl nicht ganz nebensächlich. Und der war in der einen Minute extrem einseitig. Deshalb mein Blitz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weiterdenker 16.01.2019 15:06
    Highlight Highlight Finde ich grundsätzlich gut. Funktioniert aber nur, wenn die Bevölkerung längerfristig die Bevölkerung nicht mehr wächst.
    • aglio e olio 16.01.2019 16:30
      Highlight Highlight Nach oben hin hat's in jedem Fall noch Platz. Das ist mit verdichtetem Bauen gemeint.
    • Badummtsss 16.01.2019 19:32
      Highlight Highlight Mach oben möchte aber nicht jeder wohnen. In Städten ist die Lebensqualität nun mal nicht dieselbe wie auf dem Land.
    • Schneider Alex 17.01.2019 05:46
      Highlight Highlight Platz schon, aber wollen wirklich alle Leute verdichtet wohnen?
  • Bijouxly 16.01.2019 14:51
    Highlight Highlight Juhu, noch mehr Regulierung.
    • sheshe 16.01.2019 15:17
      Highlight Highlight Wenn wir irgendwie das Wachstum mit der Umwelt in Einklang bringen möchten, sind leider drastische Schritte und Regulierungen notwendig. Eigentlich noch viel drastischere, als hier vorgeschlagen.

      Wenn wir unseren Enkeln und Urenkeln eine einigermassen gute und lebenswerte Zukunft schenken möchten, kommen wir nicht drumherum, einerseits unseren Wohlstand einzuschränken und andererseits viel Geld zu bezahlen.
      Der Zug, das ganze ohne Kosten zu ermöglichen, ist leider schon lange abgefahren...
    • Schneider Alex 17.01.2019 05:47
      Highlight Highlight @sheshe
      Toll, dass du bereit bist, deinen Wohlstand mit allen Menschen zu teilen.
  • Bort? 16.01.2019 14:50
    Highlight Highlight Ich bin nur hier wegen Helene's schoenem Lachen :-D :-D
  • Kaspar Floigen 16.01.2019 14:49
    Highlight Highlight Juhu, eine versteckt Anti-Einwanderungs-Initiative mehr!
    • DerMeiner 16.01.2019 16:08
      Highlight Highlight Zersiedlung ist nicht ein nationales Problem, eher eines der sog. “First World” und generell auch Industriestaaten. Dass man dem irgendwann mit Restriktionen in Form von Einwohnerbegrenzung entgegewirken muss, wird beim Wachstum der heutigen Gesellschaft Thema werden, wenn es dies nicht schon ist. Angenommen die Schweiz erlebt einen neuen “Baby Boom” und hat zusätzlich mit vemehrter Einwanderung zu kämpfen (reine Annahme), dann müssen Prioritäten geseztz werden.

      Item, die Initiative eine neue Zwunderungsbegrenzung zu nennen ist falsch.
  • Mäxxx 16.01.2019 14:48
    Highlight Highlight .....Bundesrat UND NR 143 Nein- zu 37 Ja-Stimmen bei 18 Enthaltungen sowie SR 34 Nein- zu 3 Ja-Stimmen bei 7 Enthaltungen.... Das wäre auch noch erwähnenswert. Aber ich glaube zu wissen, welche Seite der Verfasser dieses Beitrages unterstützt...
  • Adrian78 16.01.2019 14:22
    Highlight Highlight Ich hätte da eine Frage zum gesprochenen Dialekt: Wie erklärt sich die unterschiedliche Aussprache von "Baulandfläche" und "Bauzone" bzw. "BOUlandflächi" und "BAUzone"? Ich verwende für beides "bou", komme aber offensichtlich nicht aus derselben Ecke der Schweiz.
    • peter k 16.01.2019 17:04
      Highlight Highlight Gute Frage! Ich glaube das hängt mit der Historischen "Brünig-Napf-Reuss Linie" zusammen. Westlich dieser linie sagt man Bou..., östlich Bau... Die Dialekt- und Kulturunterschiede sollen im Mittelalter entstanden sein, als der westliche Teil unter Burgundischem Einfluss stand und der östliche unter Allemannischem. Diese Linie verdanken wir auch, dass mitunterschiedlichen Jasskarten gespielt wird. In der Innerschweiz, im höchstallemannischen Dialektraum sagen wir übrigens Buuland, Buustell, es schniit, Süüli und Polizii.
    • lilie 16.01.2019 17:48
      Highlight Highlight @Adrian: Ich behaupte "Bou-" ist die korrekte schweizerdeutsche Aussprache.

      Aber durch die hohe Präsenz der Schriftsprache in den Medien, schleicht sich natürlich rasch ein "Bau-" auch in den Dialekt ein.

      Darüber hinaus gibts im Dialekt ja eh keine festgeschriebenen Regeln, also darf man sagen, wie man will. 😉
    • esmereldat 16.01.2019 19:15
      Highlight Highlight Hmm, interessante Frage. Ich sage auch Bauland und Bauteil, aber als Verb boue.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 16.01.2019 14:18
    Highlight Highlight Cool! Besser als ein Abstimmungsbüchlein.
    Was jetzt noch fehlen, sind harte Fakten. Z.B. %-unbebaute Bauzonen, Angebot und Nachfrage, etc.
    Watson???
    • Korrekt 16.01.2019 14:52
      Highlight Highlight Es gibt in den meisten Kantonen massiv zu grosse Bauzonen oder sogenannte Bauzonenreserven. Nur schon der Kanton Waadt hat 90% zu grosse Bauzonen und mehrere Gemeinden wurden diesbezüglich auch schon durch das Bundesgericht zu einer Verkleinerung gezwungen.
    • Arabra 16.01.2019 19:49
      Highlight Highlight Versuchs mal mit der app easivote. Ist auch sehr gut.
    • Elmas Lento 16.01.2019 20:05
      Highlight Highlight Die Anzahl (Fläche) unbebauter Bauzonen ist eigentlich gar nicht wichtig. Das Gesetz sagt schon heute "Die Bauzonen sind so festzulegen, dass sie dem voraussichtlichen Bedarf für 15 Jahre entsprechen" und "Überdimensionierte Bauzonen sind zu reduzieren.".
      Daran ändert sich auch mit der Initiative nichts, es wird danach nur keine neuen mehr geben (ausgenommen Kompensation).
      Quelle: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19790171/index.html#a15
    Weitere Antworten anzeigen
  • CL8 16.01.2019 14:14
    Highlight Highlight 50sek vs 10sek - sehr ausgewogen eure Erklärung...

    Und dann wieder das Märchen, "Wild in die Natur gebaut"... Das geht schon seit Jahren nicht mehr mit dem RPG und das kommende RPG2 ist da noch restriktivere...
    • vescovo 16.01.2019 14:45
      Highlight Highlight Was den Grünen beim RPG nicht passt, ist, dass die bebaubare Fläche alle 15 Jahre neu verhandelt wird.
      Es ist ein guter Ansatz, aber wenn "falls nötig" immer mehr Fläche eingezont werden darf, dann schützt das unseren Boden nicht.
    • Liselote Meier 16.01.2019 14:52
      Highlight Highlight Wurde durchaus was gemacht. Auf das RPG2 würde ich aber nicht zählen, das wird noch ziemlich verwässert werden durch den Rechtsrutsch im Parlament. Eine FDP und SVP sind da strikte dagegen.

    • Geo1 16.01.2019 17:11
      Highlight Highlight Die erste RPG-Revision ist leider mehr Schein als Sein, denn trotz Gebot der Innenentwicklung lässt sie die Kantone an der extralangen Leine. Dass es mit der zweiten Revision kaum besser wird, hat spätestens der erste Entwurf gezeigt. Ohne Plafonierung der Bauzonen wird das Mittelland immer weiter zubetoniert. Deshalb brauchts ein JA zur ZI!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Return of Hptm Bombenjunge 16.01.2019 14:09
    Highlight Highlight Wie zumeist, wird das Volk auch hier gegen seine eigenen langfristigen Interessen stimmen. Diese Initiative wird sicher verworfen. Leider.
    • Hand-Solo 16.01.2019 16:27
      Highlight Highlight Für welches "Volk" soll die Initiative langfristige Interessen abdecken?
      Landlords?
      Grossbauern?
      Denn alle andern gucken bei der Initiative in die Röhre.
      Langfristig denken heisst: Sich in den nächsten 50 Jahren auf die doppelte Bevölkerungszahl gegenüber heute einzustellen. Das geht nur mit zusätzlichem Wohnraum...
    • bastardo 16.01.2019 18:55
      Highlight Highlight Du musst mega gescheit sein, wenn du besser weisst, was die Leute wollen, als die Leute selber.
    • Return of Hptm Bombenjunge 17.01.2019 07:52
      Highlight Highlight Nein, langfristig denken, heisst die Zuwanderung zu deckeln im besten Fall, stark zu beschränken im schlechtesten Fall. Ausserdem kann in die Höhe gebaut werden.
  • Albi Gabriel 16.01.2019 13:46
    Highlight Highlight Sagt man dem objektiver Journalismus? 50 Sekunden Werbung für die Initiative, 15 Sekunden kurz zwei Argumente der Gegner aufführen und dann das einzig wirklich sinnvolle: 5 Sekunden als Aufruf, abstimmen zu gehen.
    • Helene Obrist 16.01.2019 14:27
      Highlight Highlight @Albi Gabriel: Es handelt sich hier nicht um Werbung, sondern um eine Erklärung der Initiative. Aber du kannst gerne auch noch selbst das Abstimmungsbüchlein durchlesen, falls du dich noch intensiver mit dem Thema auseinandersetzen willst.
    • Albi Gabriel 16.01.2019 15:14
      Highlight Highlight @Helene Obrist: Objektiv wäre insbesondere unter Berücksichtigung des gegebenen engen Zeitrahmens für das Video eine auch zeitliche aber speziell argumentative einigermassen ausgeglichene Berücksichtigung der Befürworter wie der Gegner und davon bist du im Video leider meilenweit entfernt.
    • bastardo 16.01.2019 18:59
      Highlight Highlight Ich bin mit dir, Albi!
  • elnino 16.01.2019 13:44
    Highlight Highlight Die bei Jung, Wild und Sexy wussten es halt schon dazumal:

    Bauland wird immer wichtiger!

    Play Icon
    • Schiri 16.01.2019 14:43
      Highlight Highlight Danke fürs ausgraben.
    • mostlyharmless 16.01.2019 15:00
      Highlight Highlight Jesses!

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